SpVgg Unterhaching SpVgg Unterhaching
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Haching in der Presse

10.07.2008 - 21:47 Uhr
Haching in der Presse |#631
12.08.2011 - 15:23 Uhr
DFB-Spezial über Sascha Bigalke

http://www.dfb.de/index.php?id=500014&tx_dfbnews_pi1[showUid]=28615&tx_dfbnews_pi4[cat]=178
Haching in der Presse |#632
14.08.2011 - 20:46 Uhr
SpVgg beim Straßenfest
Zitat von Haching11:
Am heutigen Sonntag (14.08) um 17 Uhr kamen 3 Fußballer der Spielvereinigung Unterhaching zum Hachinger Straßenfest um eine Autogrammstunde zu geben. Florian Niederlechner, Markus Schwabl und Patrick Ziegler nahmen sich viel Zeit für die anwesenden Fans, die 3 Youngster hatten sichtlich Spaß an der Veranstaltung und schauten sich auch die anwesenden Show-Acts an. Rund 100 Anhänger wollten Autogramme und Fotos von ihren Stars.


http://www.netwin-solutions.net/haching11/index.php?option=com_content&view=article&id=113:spvgg-beim-strassenfest&catid=1:top-news&Itemid=19

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Neid musst du dir erarbeiten, Mitleid bekommst du geschenkt!
Haching in der Presse |#633
14.08.2011 - 20:47 Uhr
Chemnitz ist zu Gast
Zitat von Haching11:
Nach dem Unentschieden gegen den SV Sandhausen geht es für die Hachinger drei Tage später schon um die nächsten Punkte, denn am Dienstag um 18.30 Uhr kommt der Chemnitzer FC zum 5. Drittligaspieltag in den Sportpark.


http://www.netwin-solutions.net/haching11/index.php?option=com_content&view=article&id=110:chemnitz-ist-zu-gast&catid=1:top-news&Itemid=19

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Neid musst du dir erarbeiten, Mitleid bekommst du geschenkt!
Haching in der Presse |#634
18.08.2011 - 18:32 Uhr
Zitat
Das kleine Fußball-Wunder geht in die nächs­te Runde: Die als krasser Außenseiter in die neue Saison gestartete SpVgg Unterhaching ist weiter un­geschlagen und feierte am Dienstagabend einen mehr als verdienten 3:0-Heimsieg gegen allerdings sehr schwa­che Chemnitzer.

http://www.kicker.de/news/fussball/3liga/startseite/556686/artikel_wir-sind-einfach-fitter-als-die-gegner.html

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Was macht eigentlich Dale Jennings und wann ersetzt er endlich Ribéry?
Haching in der Presse |#635
05.09.2011 - 08:33 Uhr
Interview mit Heiko Herrlich aus der SZ vom 03.09.
Sport

'Als Trainer bin ich noch im Kindergarten'
Unterhachings Heiko Herrlich über sein Jugendkonzept, Gladiatoren in der Kabine - und die Lehren aus seiner Tumorerkrankung

Seit seiner Zeit beim VfL Bochum gilt Heiko Herrlich als medienscheu. An diesem Tag aber sitzt der Trainer des Drittligisten SpVgg Unterhaching entspannt im Biergarten der Klubgaststätte. Der 39-Jährige lacht, gestikuliert - und versucht zu erklären, wie man mit lauter namenlosen 20-Jährigen drei Punkte hinter dem Tabellenführer stehen kann. Zweimal bindet der frühere Nationalstürmer seinem Sohn die Fußballschuhe. Der Kleine trägt ein Trikot von Sascha Bigalke, Unterhachings Zugang von Hertha BSC.


SZ: Herr Herrlich, haben Sie inzwischen eingesehen, dass Sie ein Himmelfahrtskommando übernommen haben?


Heiko Herrlich: Wie meinen Sie das?


SZ: Das haben doch alle prophezeit. Haching hatte im Sommer schließlich jeden verkauft, der halbwegs Geld eingebracht hat. War Ihnen das egal?


Herrlich: Ich stand schon seit Dezember mit Manni Schwabl in Kontakt und habe gemerkt, wie ernst er seine Aufgabe als Jugendleiter nimmt. Ich wusste, dass es in der zweiten Mannschaft gut ausgebildete Spieler gibt. Dass es nicht einfach werden würde, war aber auch klar.


SZ: Spätestens als die Neuen kamen: Niederlechner aus der Bayernliga, Thiel von einem US-College - wussten Sie da schon, worauf das hinauslaufen soll?


Herrlich: Eigentlich wollte ich ja die U17-Junioren übernehmen. Dann wurde mit Klaus Augenthaler nicht verlängert. Als ich gefragt wurde, ob ich mir vorstellen könne, die erste Mannschaft zu übernehmen, habe ich gesagt, ich brauche einen Torwarttrainer, und dachte sofort an Wolfgang Kellner. Und ich brauchte einen Co-Trainer. Dann habe ich einen Zeitungsartikel über Manuel Baum gelesen, der war wie eine Stellenausschreibung. Da waren die Rahmenbedingungen klar.


SZ: Warum haben Sie so viel Wert auf einen Torwarttrainer gelegt?


Herrlich: Torwart, das ist wie eine eigene Sportart, es gibt nur wenige Top-Spezialisten in Deutschland. Den Wolfgang kenne ich seit 1997, als wir gemeinsam bei der U-17-WM waren, er ist total verrückt. Er hat beim Training mit seiner privaten Kamera nur den Torwart gefilmt und im Detail analysiert, Armhaltung, Stellung, alles. Wie sich der Stefan Riederer unter ihm entwickelt hat, zeigt, dass die Arbeit Früchte trägt.


SZ: Sie waren A-Jugendtrainer bei Borussia Dortmund, Juniorentrainer beim Deutschen Fußball-Bund. Offensichtlich sind Sie ein Spezialist für junge Spieler.


Herrlich: Falsch. Ich bin spezialisiert auf Spieler, die Ziele haben. In Bochum war Christoph Dabrowksi einer der Ältesten. Wir wollten vieles anders machen, haben das Training umgestellt. Dabrowski hat das angenommen. Als er ausfiel, haben wir keine Punkte mehr geholt. Wenn sich einer verbessern will und selbstkritisch ist, ist er bei mir richtig.


SZ: Aber Sie können offenbar gut mit jungen Spielern umgehen.


Herrlich: Ihre Festplatte ist noch nicht so voll. Ein älterer, der schon drei Mal abgestiegen ist, guckt oft nur noch, dass er irgendwie dabei bleibt. Das ist auch Charaktersache. Ich habe festgestellt: Die, die Angst haben, sehen immer zu, andere klein zu halten. Die Großen wie Sammer oder Reuter helfen jungen Spielern.


SZ: Aber warum Unterhaching? Warum dritte Liga?


Herrlich: Man will sich vor sich selbst beweisen. Nicht vor Journalisten oder irgendjemand anderem. Ich will hauptsächlich das Training planen, mit Spielern sprechen, sie verbessern. Es ist sicher das Schönste, wenn du als fertiger Trainer - wie Ottmar Hitzfeld - zu Bayern München kommst und hast 20 fertige Nationalspieler, um aus ihnen Champions-League-Sieger zu machen. Aber ich bin ja als Trainer noch im Kindergarten, ich bin noch total am Anfang.


SZ: In Haching ist alles entspannter?


Herrlich: Total! Aber vieles ist Neuland, ich lerne Gelassenheit.


Auf unserer ersten Auswärtsfahrt zum Beispiel. Wir fahren neun Stunden lang mit dem Bus nach Münster. Irgendwo auf einem Parkplatz werden plötzlich Bottiche rausgeholt mit Nudeln, Soße und Fleisch, jeder nimmt sich Plastikbesteck. Wahnsinn. Wenn mir das vor einem Jahr einer gesagt hätte, wäre ich durchgedreht.


SZ: Ein bayerischer Kulturschock?


Herrlich: Ich habe mich früher einfach viel schneller aufgeregt. Als wir zum Beispiel mit Dortmund in einem Jet saßen und die Sitze zu eng waren. Mir hat es als Spieler gut getan, professionelle Strukturen zu haben, um meine Leistung abrufen zu können. Da bin ich auch recht Sammer-lastig. Aber ich habe gelernt: Auf 19-Jährige, die hier aufgewachsen sind, kann man nicht alles eins zu eins übertragen, was man selbst erlebt hat.


SZ: Aber Sie haben Ihre Prinzipien.


Herrlich: Auf ein paar Dinge lege ich großen Wert: Konzentration. Motivation im Training. Disziplin. Respekt. Ob die jetzt vor dem Spiel laut Musik machen in der Kabine, na ja, da hätte ich damals so"n Kopp gehabt.


SZ: Haching ist nach sieben Spieltagen Fünfter. Wie formt man so schnell eine funktionierende Mannschaft?


Herrlich: Ich habe in der ersten Sitzung gesagt, es gibt zwei Dinge, woran ich euch messe. Erstens: Ich möchte Teamplayer sehen. Dass ein Spieler versteht: Wenn er läuft, läuft er für einen anderen. Zweitens: Siegermentalität. Ich will sehen, dass sie gewinnen wollen.


SZ: Die junge Mannschaft strotzt vor Selbstvertrauen. Mittelfeldspieler Marcel Avdic sagt, das geben Sie ihnen.


Herrlich: Ich mache da gar nicht viel. Ich bin nicht der Trainer für Einzelgespräche. Ich glaube, die machen sich selbst stark. Worüber ich gerne referiere, ist die so genannte Mobilisationsschwelle. Nehmen Sie den Ober hier im Biergarten. Wenn Sie ihm sagen: Lauf so schnell du kannst um den Platz, dann würde er uns etwas beweisen wollen, aber nur 70 Prozent seines Potentials abrufen. Leistungssportler, sagt man, kommen auf 90 bis 95 Prozent. Bei Todesgefahr kann man 100 Prozent abrufen. Es ist die große Kunst zu vermitteln, wie sie diese Spannung vor dem Spiel selbst erreichen können. Ein Spieler wie Oliver Kahn: Auf dem Platz denkst du, der ist verrückt. Aber er kam an die 98 Prozent.


SZ: Das haben Sie ja selbst einmal erlebt, als er Ihnen ins Kinn biss.


Herrlich: Klar, aber ich war genauso! Ich konnte vor dem Spiel mit keinem reden, ich wusste, ich muss auf 96 Prozent kommen, bei 94 ist der Gegner besser. Die schönsten Momente erlebt man nicht, wenn man einen Pokal hochhält, sondern in der Kabine vor dem Spiel: Schaum vor dem Mund, das Weiße in den Augen, es stinkt nach Schweiß, gleich geht"s in die Arena - wie bei Gladiatoren. Und du guckst einem anderen in die Augen und weißt: Auf den kannst du dich verlassen.


SZ: Was ist mit der Mannschaft drin?


Herrlich: Es hängt davon ab, wie hungrig sie noch sind. Auch wie sie mit der positiven Berichterstattung jetzt umgehen.


SZ: Sie haben Ihre Profikarriere 2004 beendet, davor hatten Sie einen Hirntumor. Ein Tabuthema?


Herrlich: Nein, gar nicht. Einen Tag nach der Diagnose kam der Dortmunder Mannschaftsarzt zu mir, meine Frau war im dritten Monat schwanger. Ich sagte ihm, jetzt operieren wir das mal raus, oder? Dann hat er auf den Boden geguckt. Ich meinte: Geht es jetzt um Leben und Tod, oder wie? In diesem Moment habe ich alles realisiert, der Arzt hat genickt. Ich habe so viel Glück gehabt in meinem Leben. Eine wunderbare Frau, tolle Brüder, wenige, aber sehr gute Freunde. Ich konnte mein Leben nie so wertschätzen, wie es hätte sein müssen. Ich bin ein gläubiger Mensch und dachte, wenn das der Weg ist, den Gott für mich ausgesucht hat, muss ich den mitgehen. Aber ich kämpfe und bete darum, dass es gut ausgeht.


SZ: Solch eine Erfahrung relativiert vieles. Sind Sie als Trainer gelassener?


Herrlich: Damals als Spieler war da eine Zeit lang der Gedanke: Hauptsache, du lebst! Aber irgendwann habe ich gemerkt, so bist du nicht wertvoll für deine Mannschaft. Also schaffst du es trotzdem, diese Siegermentalität zurückzuholen. In manchen Dingen verfällst du sogar wieder in deinen alten Rhythmus. Man ist ja nur ein Mensch.


SZ: Warum haben Sie danach aufgehört zu spielen?


Herrlich: Nach dem Tumor hatte ich es noch mal geschafft, aber dann habe ich im Training einen Ellenbogen ins Gesicht bekommen. Unter dem rechten Auge war alles zertrümmert, ich habe da heute noch Platten drin. Ich lag drei Tage auf der Intensivstation, konnte vier Monate nicht normal sehen. Und durch die Vorerkrankung und die Bestrahlung hatte ich keine Kompensationsmöglichkeiten mehr. Ich konnte nicht mehr in die Zweikämpfe gehen, ich hatte Angst, dass ich noch mal eine draufkriege. Da habe ich gemerkt, es geht nicht mehr.


SZ: Sie wussten damals längst, dass Sie Trainer werden wollten?


Herrlich: Ja, schon sehr früh. Ich habe mich zum Beispiel immer gefragt, warum es in den europäischen Top-Ligen mehr Holländer als Deutsche gibt, obwohl die knapp 17 Millionen Einwohner haben und wir 80. Die Ausbildung ist einfach besser. Wir holen zwar auf, aber da gibt es noch viel zu tun. Mein Ziel war: Ich möchte aus Spielern Profis machen. Und damals am liebsten in Dortmund. Über zwei Jahre habe ich zum Beispiel Marcel Schmelzer in der A-Jugend trainiert. Mit dem habe ich im Training ähnliche Dinge umgesetzt, die ich jetzt in Unterhaching auch mit den Spielern mache.


SZ: Was ist Ihr Ziel als Trainer in Unterhaching?


Herrlich: Eine Mannschaft zu haben, mit der wir uns identifizieren können, die zeigt, dass sie immer gewinnen will.


SZ: Also dass es so bleibt, wie es ist?


Herrlich: Ach, da ist immer Luft nach oben.


Interview: Christoph Leischwitz


und Andreas Liebmann




Quelle Verlag Süddeutsche Zeitung
Datum Samstag, den 03. September 2011
Seite 39



Quelle: Süddeutsche Zeitung, Samstag, den 03. September 2011, Seite 39
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Haching in der Presse |#636
07.09.2011 - 13:20 Uhr
SpVgg Unterhaching
Manni Schwabl neuer Sportchef

http://www.bild.de/sport/fussball/manni-schwabl/manni-schwabl-neuer-sportchef-19796558.bild.html

War zu erwarten. ;)

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- SpVgg Unterhaching -
Haching in der Presse |#637
07.09.2011 - 13:24 Uhr
Find ich ganz gut, glaub ich. Bis jetzt hat er jedenfalls nichts verkehrt gemacht, und scheint sich wirklich reinzuhängen.

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27.10.2015: Marinovic - Dombrowka, Winkler, Welzmüller, Bauer - Taffertshofer, Rosenzweig (46. Nicu) - Steinherr (86. Reisner), Sieghart, Piller (64. Marseiler) - Einsiedler
Haching in der Presse |#638
07.09.2011 - 13:30 Uhr
Sehr gute Entscheidung. Wenn man sich die Interviews vom Herrlich ankuckt, scheint der Schwabl ja eh schon einiges angepackt zu haben und was da bis jetzt rauskam, hat ja Hand und Fuß. (Junioren seit 05/2010, Transfers)
Haching in der Presse |#639
08.09.2011 - 10:25 Uhr
Süddeutsche von heute - gekürz - Link nicht möglich

Quasi Sportdirektor
Manfred Schwabl bekommt bei der SpVgg Unterhaching noch mehr Verantwortung

Unterhaching - Wer genau hinsah, wusste längst, wer der neue starke Mann bei der SpVgg Unterhaching ist: ein 45-jähriger Holzkirchner mit leicht angegrauter Igelfrisur, deutlich größer als Karsten Wettberg, und der Vater des aktuellen Rechtsverteidigers. Der neue Trainer Heiko Herrlich nannte ihn kürzlich den 'Architekten' seiner Drittliga-Mannschaft, und der Verein machte nun offiziell, was faktisch ohnehin der Fall war: Manfred Schwabl, der Nachwuchskoordinator, ist künftig für alle sportlichen Belange des Vereins verantwortlich.


Gegen den Begriff 'Sportdirektor' sträubt sich Klubchef Engelbert Kupka, er sagt: 'Wir haben keine neue Funktion vergeben.' Man habe Schwabl aber gebeten, bei Vertragsverhandlungen dabei zu sein und als Bindeglied zur ersten Mannschaft zu fungieren. Das klingt verdächtig nach einem Sportdirektor, selbst wenn Kupka präzisiert: 'Er hat eine beratende Funktion.' Als einen von mehreren Gründen für Schwabls Kompetenzerweiterung nennt Kupka, dass Schwabl zum neuen Erfolgstrainer Heiko Herrlich, den er zur SpVgg gebracht hatte, einen guten Draht hat. Herrlich erzählt, Schwabl sei bei ihm von Anfang an in alle Gespräche involviert gewesen. 'Er ist hier der heimliche Macher', versichert Herrlich. Auch die Verpflichtung des Teammanagers Florian Rensch gehe auf Schwabls Kappe, Rensch wird weiterhin den organisatorischen Aufgabenteil übernehmen.


Der Mann, der mehr als 300 Bundesligaeinsätze für den FC Bayern, TSV 1860 und 1. FC Nürnberg bestritten hat, stellt es ähnlich dar. Er lege keinen Wert auf einen neuen Titel, sagt Schwabl. Er sei gebeten worden, bei der ersten Mannschaft mitzuarbeiten. Wenn von der Jugend bis zu den Profis alles in einer Hand liege, erhöhe das die Durchlässigkeit, argumentiert er, und er könne sein Netzwerk nun auch bei den Profis mehr einbringen. Schwabl ist maßgeblich für den neuen Jugendtrend in Haching verantwortlich, und - weil dieser überraschend viel Erfolg bringt - dafür, dass vorerst Ruhe eingekehrt ist bei jenem Drittligisten, der noch vor Wochen vor allem durch Chaos auffiel. Intern galt er als Kritiker des Trainers Klaus Augenthaler, der ihm offenbar nicht der Richtige schien, eine blutjunge Mannschaft auszubilden. Herrlich gelingt das bislang einwandfrei.


(...)

Sascha Bigalke (52.) und Abdenour Amachaibou (77.) trafen zum 4:0-Endstand. Herrlich gab sich zufrieden und freute sich vor allem über die Rückkehr Amachaibous, der wegen einer Sprunggelenkverletzung seit Mai fehlte. 'Ich hatte ihn schon als A-Jugendspieler und wollte ihn auch nach Bochum holen', sagt Herrlich über den 24-Jährigen, 'ich sehe Qualitäten in ihm, die wenige haben.' Auch für den Rückkehrer gilt freilich, was Schwabl nun als Devise ausgibt: 'Einfach weiterarbeiten.' Andreas Liebmann




Quelle Verlag Süddeutsche Zeitung
Datum Donnerstag, den 08. September 2011
Seite 21



Quelle: Süddeutsche Zeitung, Donnerstag, den 08. September 2011, Seite 21
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Haching in der Presse |#640
08.09.2011 - 10:51 Uhr
Weils mal wieder angebracht ist: Ein dickes Dankeschön an Haching17 für die regelmäßige Berichterstattung :D

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--- K-League Champion 2012 ---

Meine Haching-Traumelf ;)
Tremmel | Bergen | Bucher - Strehmel - "Totti" | Lust - Zeiler - "Zimbo" | Oberleitner | "Fonsi" - Rraklli

SpVgg Unterhaching - Bolton Wanderers FC - FC Seoul - SK Slavia Praha - Lierse SK
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