| Geburtsdatum | 30.09.1980 |
|---|---|
| Alter | 43 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | --- |
| Akt. Verein | --- |
Kay Bernstein [✝]
26.06.2022 - 16:26 Uhr
20.10.2022 - 20:24 Uhr
Zitat von bschuss
@PES ich finde das in gewisser Weise schwer zu trennen.
Für mich als Mitglied ist es jedenfalls schwer zu ertragen, wenn der Präsident aus der Tatsache, dass Fans immer wieder mit illegalen Aktionen dem Verein und ggf. den Stadionbesuchern schaden, die Schlussfolgerung zieht, dass diese unterstützt werden müssten durch Legalisierung. Leider war das absehbar, da der Verein ja auch bei anderen Thematiken rein gar nichts gegen die Ultras unternommen hat.
Der richtige Weg wäre, effektive Maßnahmen zu ergreifen, um den finanziellen Schaden an die Verursacher weiterzugeben und sie dauerhaft vom Besuch unserer Spiele abzuhalten. Ja, das ist schwer, ja das ist unpopulär, aber mich kotzt es einfach nur noch an, wie Ultras quasi im straffreien Raum machen, was sie wollen.
@PES ich finde das in gewisser Weise schwer zu trennen.
Für mich als Mitglied ist es jedenfalls schwer zu ertragen, wenn der Präsident aus der Tatsache, dass Fans immer wieder mit illegalen Aktionen dem Verein und ggf. den Stadionbesuchern schaden, die Schlussfolgerung zieht, dass diese unterstützt werden müssten durch Legalisierung. Leider war das absehbar, da der Verein ja auch bei anderen Thematiken rein gar nichts gegen die Ultras unternommen hat.
Der richtige Weg wäre, effektive Maßnahmen zu ergreifen, um den finanziellen Schaden an die Verursacher weiterzugeben und sie dauerhaft vom Besuch unserer Spiele abzuhalten. Ja, das ist schwer, ja das ist unpopulär, aber mich kotzt es einfach nur noch an, wie Ultras quasi im straffreien Raum machen, was sie wollen.
Du kannst wunderbar Bernstein im Pyrothread dazu thematisieren, dafür ist das Thema ja auch da. Hier kann man es thematisch problemlos trennen und sich auf alle Inhalte beziehen, die sonstige Themen rund um den Präsidenten betreffen.
21.10.2022 - 10:09 Uhr
Zitat von CAPTAINstonie
Laut BILD wurde dieser aber nicht von Bernstein eingestellt. Vielleicht gab es einen Vorschlag und die Geschäftsführung hat sich mich der Person auseinander gesetzt. Sein Lebenslauf scheint ja (nach der Ultra Zeit) ansehnlich zu sein. U.a. Bei der bekannten Fitness Marke Rocka Nutrion gearbeitet.
Zitat aus der BILD:
Eingestellt wurde Jahn bei Hertha aber nicht von Bernstein, sondern von den Geschäftsführern, die von Jahns Vita (viele Jahre CEO in diversen Unternehmen) und Expertise (u.a. Führungsqualität, prozessoptimiertes Denken, strukturiertes Arbeiten) total überzeugt sind.
Zitat von muffelino
Ja, Weltklasse. Unser Präsident lässt die Maske fallen!
Colin Jahn, ehemaliger Capo der Ostkurve und Mitverantwortlicher für den Platzsturm damals nach dem Nürnbergspiel. Wurde im Nachgang mit einem mehrjährigen Stadionverbot belegt… toll!
Zitat von Borse
Quelle: m.bild.de
► Ex-Ultra bei Hertha: Mit Colin Jahn sitzt jetzt ein Bernstein-Kumpel in Herthas Geschäftsstelle. Er wurde für die Stabsstelle der Geschäftsführung eingestellt, bearbeitet dort Sonderthemen abseits des Tagesgeschäftes und unterstützt die neue Direktorenebene (steht im neuen Hertha-Organigramm direkt unter der Geschäftsführung).
Ja, Weltklasse. Unser Präsident lässt die Maske fallen!
Colin Jahn, ehemaliger Capo der Ostkurve und Mitverantwortlicher für den Platzsturm damals nach dem Nürnbergspiel. Wurde im Nachgang mit einem mehrjährigen Stadionverbot belegt… toll!
Laut BILD wurde dieser aber nicht von Bernstein eingestellt. Vielleicht gab es einen Vorschlag und die Geschäftsführung hat sich mich der Person auseinander gesetzt. Sein Lebenslauf scheint ja (nach der Ultra Zeit) ansehnlich zu sein. U.a. Bei der bekannten Fitness Marke Rocka Nutrion gearbeitet.
Zitat aus der BILD:
Eingestellt wurde Jahn bei Hertha aber nicht von Bernstein, sondern von den Geschäftsführern, die von Jahns Vita (viele Jahre CEO in diversen Unternehmen) und Expertise (u.a. Führungsqualität, prozessoptimiertes Denken, strukturiertes Arbeiten) total überzeugt sind.
Natürlich wurde Colin Jahn nicht von Kay Bernstein persönlich eingestellt, sondern auf Verlangen von ihm. Formal kann er das nicht, also muss es die Geschäftsführung für ihn machen.
Ohne Kay Bernstein, wäre Jahn bei Hertha nie eingestellt worden. Frank Steffel hätte ihm nie das Vertrauen gegeben und Bobic/Herrich hatten ihn nicht auf dem Radarschirm. Bei seiner Vergangenheit wäre Jahn allein aus PR-Sicht nie in Erwägung gezogen worden.
Ob das nützliche oder schädliche Vetternwirtschaft ist, wird sich zeigen. Führungskräfte umgeben sich oft mit Vertrauten, das allein ist nicht merkwürdig. Ob es im Fall Jahn gut oder schädlich ist, zeigt sich später an den Ergebnissen.
Wenn Jahn scheitert oder zu üppig abkassiert, wird der Vorwurf der Vetternwirtschaft zu Recht erhoben werden.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Borse am 21.10.2022 um 10:11 Uhr bearbeitet
21.10.2022 - 10:21 Uhr
Zitat von Borse
Natürlich wurde Colin Jahn nicht von Kay Bernstein persönlich eingestellt, sondern auf Verlangen von ihm. Formal kann er das nicht, also muss es die Geschäftsführung für ihn machen.
Ohne Kay Bernstein, wäre Jahn bei Hertha nie eingestellt worden. Frank Steffel hätte ihm nie das Vertrauen gegeben und Bobic/Herrich hatten ihn nicht auf dem Radarschirm. Bei seiner Vergangenheit wäre Jahn allein aus PR-Sicht nie in Erwägung gezogen worden.
Ob das nützliche oder schädliche Vetternwirtschaft ist, wird sich zeigen. Führungskräfte umgeben sich oft mit Vertrauten, das allein ist nicht merkwürdig. Ob es im Fall Jahn gut oder schädlich ist, zeigt sich später an den Ergebnissen.
Wenn Jahn scheitert oder zu üppig abkassiert, wird der Vorwurf der Vetternwirtschaft zu Recht erhoben werden.
Zitat von CAPTAINstonie
Laut BILD wurde dieser aber nicht von Bernstein eingestellt. Vielleicht gab es einen Vorschlag und die Geschäftsführung hat sich mich der Person auseinander gesetzt. Sein Lebenslauf scheint ja (nach der Ultra Zeit) ansehnlich zu sein. U.a. Bei der bekannten Fitness Marke Rocka Nutrion gearbeitet.
Zitat aus der BILD:
Eingestellt wurde Jahn bei Hertha aber nicht von Bernstein, sondern von den Geschäftsführern, die von Jahns Vita (viele Jahre CEO in diversen Unternehmen) und Expertise (u.a. Führungsqualität, prozessoptimiertes Denken, strukturiertes Arbeiten) total überzeugt sind.
Zitat von muffelino
Ja, Weltklasse. Unser Präsident lässt die Maske fallen!
Colin Jahn, ehemaliger Capo der Ostkurve und Mitverantwortlicher für den Platzsturm damals nach dem Nürnbergspiel. Wurde im Nachgang mit einem mehrjährigen Stadionverbot belegt… toll!
Zitat von Borse
Quelle: m.bild.de
► Ex-Ultra bei Hertha: Mit Colin Jahn sitzt jetzt ein Bernstein-Kumpel in Herthas Geschäftsstelle. Er wurde für die Stabsstelle der Geschäftsführung eingestellt, bearbeitet dort Sonderthemen abseits des Tagesgeschäftes und unterstützt die neue Direktorenebene (steht im neuen Hertha-Organigramm direkt unter der Geschäftsführung).
Ja, Weltklasse. Unser Präsident lässt die Maske fallen!
Colin Jahn, ehemaliger Capo der Ostkurve und Mitverantwortlicher für den Platzsturm damals nach dem Nürnbergspiel. Wurde im Nachgang mit einem mehrjährigen Stadionverbot belegt… toll!
Laut BILD wurde dieser aber nicht von Bernstein eingestellt. Vielleicht gab es einen Vorschlag und die Geschäftsführung hat sich mich der Person auseinander gesetzt. Sein Lebenslauf scheint ja (nach der Ultra Zeit) ansehnlich zu sein. U.a. Bei der bekannten Fitness Marke Rocka Nutrion gearbeitet.
Zitat aus der BILD:
Eingestellt wurde Jahn bei Hertha aber nicht von Bernstein, sondern von den Geschäftsführern, die von Jahns Vita (viele Jahre CEO in diversen Unternehmen) und Expertise (u.a. Führungsqualität, prozessoptimiertes Denken, strukturiertes Arbeiten) total überzeugt sind.
Natürlich wurde Colin Jahn nicht von Kay Bernstein persönlich eingestellt, sondern auf Verlangen von ihm. Formal kann er das nicht, also muss es die Geschäftsführung für ihn machen.
Ohne Kay Bernstein, wäre Jahn bei Hertha nie eingestellt worden. Frank Steffel hätte ihm nie das Vertrauen gegeben und Bobic/Herrich hatten ihn nicht auf dem Radarschirm. Bei seiner Vergangenheit wäre Jahn allein aus PR-Sicht nie in Erwägung gezogen worden.
Ob das nützliche oder schädliche Vetternwirtschaft ist, wird sich zeigen. Führungskräfte umgeben sich oft mit Vertrauten, das allein ist nicht merkwürdig. Ob es im Fall Jahn gut oder schädlich ist, zeigt sich später an den Ergebnissen.
Wenn Jahn scheitert oder zu üppig abkassiert, wird der Vorwurf der Vetternwirtschaft zu Recht erhoben werden.
Lustig, Bobic darf 20 Vertraute ins Management mitbringen und Steffel wurde hier wochenlang vor allem wegen seines ach so tollen Netzwerks angepriesen aber wenn Bernstein seine Kontakte spielen lässt und den langjährigen CEO mehrerer Unternehmen für Herthas Geschäftsstelle gewinnt, dann ist hier plötzlich wieder Sodom und Gomorrha!
21.10.2022 - 10:29 Uhr
Zitat von HerrThaner
Lustig, Bobic darf 20 Vertraute ins Management mitbringen und Steffel wurde hier wochenlang vor allem wegen seines ach so tollen Netzwerks angepriesen aber wenn Bernstein seine Kontakte spielen lässt und den langjährigen CEO mehrerer Unternehmen für Herthas Geschäftsstelle gewinnt, dann ist hier plötzlich wieder Sodom und Gomorrha!
Zitat von Borse
Natürlich wurde Colin Jahn nicht von Kay Bernstein persönlich eingestellt, sondern auf Verlangen von ihm. Formal kann er das nicht, also muss es die Geschäftsführung für ihn machen.
Ohne Kay Bernstein, wäre Jahn bei Hertha nie eingestellt worden. Frank Steffel hätte ihm nie das Vertrauen gegeben und Bobic/Herrich hatten ihn nicht auf dem Radarschirm. Bei seiner Vergangenheit wäre Jahn allein aus PR-Sicht nie in Erwägung gezogen worden.
Ob das nützliche oder schädliche Vetternwirtschaft ist, wird sich zeigen. Führungskräfte umgeben sich oft mit Vertrauten, das allein ist nicht merkwürdig. Ob es im Fall Jahn gut oder schädlich ist, zeigt sich später an den Ergebnissen.
Wenn Jahn scheitert oder zu üppig abkassiert, wird der Vorwurf der Vetternwirtschaft zu Recht erhoben werden.
Zitat von CAPTAINstonie
Laut BILD wurde dieser aber nicht von Bernstein eingestellt. Vielleicht gab es einen Vorschlag und die Geschäftsführung hat sich mich der Person auseinander gesetzt. Sein Lebenslauf scheint ja (nach der Ultra Zeit) ansehnlich zu sein. U.a. Bei der bekannten Fitness Marke Rocka Nutrion gearbeitet.
Zitat aus der BILD:
Eingestellt wurde Jahn bei Hertha aber nicht von Bernstein, sondern von den Geschäftsführern, die von Jahns Vita (viele Jahre CEO in diversen Unternehmen) und Expertise (u.a. Führungsqualität, prozessoptimiertes Denken, strukturiertes Arbeiten) total überzeugt sind.
Zitat von muffelino
Ja, Weltklasse. Unser Präsident lässt die Maske fallen!
Colin Jahn, ehemaliger Capo der Ostkurve und Mitverantwortlicher für den Platzsturm damals nach dem Nürnbergspiel. Wurde im Nachgang mit einem mehrjährigen Stadionverbot belegt… toll!
Zitat von Borse
Quelle: m.bild.de
► Ex-Ultra bei Hertha: Mit Colin Jahn sitzt jetzt ein Bernstein-Kumpel in Herthas Geschäftsstelle. Er wurde für die Stabsstelle der Geschäftsführung eingestellt, bearbeitet dort Sonderthemen abseits des Tagesgeschäftes und unterstützt die neue Direktorenebene (steht im neuen Hertha-Organigramm direkt unter der Geschäftsführung).
Ja, Weltklasse. Unser Präsident lässt die Maske fallen!
Colin Jahn, ehemaliger Capo der Ostkurve und Mitverantwortlicher für den Platzsturm damals nach dem Nürnbergspiel. Wurde im Nachgang mit einem mehrjährigen Stadionverbot belegt… toll!
Laut BILD wurde dieser aber nicht von Bernstein eingestellt. Vielleicht gab es einen Vorschlag und die Geschäftsführung hat sich mich der Person auseinander gesetzt. Sein Lebenslauf scheint ja (nach der Ultra Zeit) ansehnlich zu sein. U.a. Bei der bekannten Fitness Marke Rocka Nutrion gearbeitet.
Zitat aus der BILD:
Eingestellt wurde Jahn bei Hertha aber nicht von Bernstein, sondern von den Geschäftsführern, die von Jahns Vita (viele Jahre CEO in diversen Unternehmen) und Expertise (u.a. Führungsqualität, prozessoptimiertes Denken, strukturiertes Arbeiten) total überzeugt sind.
Natürlich wurde Colin Jahn nicht von Kay Bernstein persönlich eingestellt, sondern auf Verlangen von ihm. Formal kann er das nicht, also muss es die Geschäftsführung für ihn machen.
Ohne Kay Bernstein, wäre Jahn bei Hertha nie eingestellt worden. Frank Steffel hätte ihm nie das Vertrauen gegeben und Bobic/Herrich hatten ihn nicht auf dem Radarschirm. Bei seiner Vergangenheit wäre Jahn allein aus PR-Sicht nie in Erwägung gezogen worden.
Ob das nützliche oder schädliche Vetternwirtschaft ist, wird sich zeigen. Führungskräfte umgeben sich oft mit Vertrauten, das allein ist nicht merkwürdig. Ob es im Fall Jahn gut oder schädlich ist, zeigt sich später an den Ergebnissen.
Wenn Jahn scheitert oder zu üppig abkassiert, wird der Vorwurf der Vetternwirtschaft zu Recht erhoben werden.
Lustig, Bobic darf 20 Vertraute ins Management mitbringen und Steffel wurde hier wochenlang vor allem wegen seines ach so tollen Netzwerks angepriesen aber wenn Bernstein seine Kontakte spielen lässt und den langjährigen CEO mehrerer Unternehmen für Herthas Geschäftsstelle gewinnt, dann ist hier plötzlich wieder Sodom und Gomorrha!

Feindbilder wollen gepflegt werden
Das KB Bashing hier kann ich persönlich nicht mehr ernst nehmen . Sachliche Kritik sieht anders aus, oder gibt es ernsthaft Belege dafür, dass unsere GF von KB angewiesen wurde?
21.10.2022 - 11:37 Uhr
Zitat von Hertiehats
Feindbilder wollen gepflegt werden
Das KB Bashing hier kann ich persönlich nicht mehr ernst nehmen . Sachliche Kritik sieht anders aus, oder gibt es ernsthaft Belege dafür, dass unsere GF von KB angewiesen wurde?
Zitat von HerrThaner
Lustig, Bobic darf 20 Vertraute ins Management mitbringen und Steffel wurde hier wochenlang vor allem wegen seines ach so tollen Netzwerks angepriesen aber wenn Bernstein seine Kontakte spielen lässt und den langjährigen CEO mehrerer Unternehmen für Herthas Geschäftsstelle gewinnt, dann ist hier plötzlich wieder Sodom und Gomorrha!
Zitat von Borse
Natürlich wurde Colin Jahn nicht von Kay Bernstein persönlich eingestellt, sondern auf Verlangen von ihm. Formal kann er das nicht, also muss es die Geschäftsführung für ihn machen.
Ohne Kay Bernstein, wäre Jahn bei Hertha nie eingestellt worden. Frank Steffel hätte ihm nie das Vertrauen gegeben und Bobic/Herrich hatten ihn nicht auf dem Radarschirm. Bei seiner Vergangenheit wäre Jahn allein aus PR-Sicht nie in Erwägung gezogen worden.
Ob das nützliche oder schädliche Vetternwirtschaft ist, wird sich zeigen. Führungskräfte umgeben sich oft mit Vertrauten, das allein ist nicht merkwürdig. Ob es im Fall Jahn gut oder schädlich ist, zeigt sich später an den Ergebnissen.
Wenn Jahn scheitert oder zu üppig abkassiert, wird der Vorwurf der Vetternwirtschaft zu Recht erhoben werden.
Zitat von CAPTAINstonie
Laut BILD wurde dieser aber nicht von Bernstein eingestellt. Vielleicht gab es einen Vorschlag und die Geschäftsführung hat sich mich der Person auseinander gesetzt. Sein Lebenslauf scheint ja (nach der Ultra Zeit) ansehnlich zu sein. U.a. Bei der bekannten Fitness Marke Rocka Nutrion gearbeitet.
Zitat aus der BILD:
Eingestellt wurde Jahn bei Hertha aber nicht von Bernstein, sondern von den Geschäftsführern, die von Jahns Vita (viele Jahre CEO in diversen Unternehmen) und Expertise (u.a. Führungsqualität, prozessoptimiertes Denken, strukturiertes Arbeiten) total überzeugt sind.
Zitat von muffelino
Ja, Weltklasse. Unser Präsident lässt die Maske fallen!
Colin Jahn, ehemaliger Capo der Ostkurve und Mitverantwortlicher für den Platzsturm damals nach dem Nürnbergspiel. Wurde im Nachgang mit einem mehrjährigen Stadionverbot belegt… toll!
Zitat von Borse
Quelle: m.bild.de
► Ex-Ultra bei Hertha: Mit Colin Jahn sitzt jetzt ein Bernstein-Kumpel in Herthas Geschäftsstelle. Er wurde für die Stabsstelle der Geschäftsführung eingestellt, bearbeitet dort Sonderthemen abseits des Tagesgeschäftes und unterstützt die neue Direktorenebene (steht im neuen Hertha-Organigramm direkt unter der Geschäftsführung).
Ja, Weltklasse. Unser Präsident lässt die Maske fallen!
Colin Jahn, ehemaliger Capo der Ostkurve und Mitverantwortlicher für den Platzsturm damals nach dem Nürnbergspiel. Wurde im Nachgang mit einem mehrjährigen Stadionverbot belegt… toll!
Laut BILD wurde dieser aber nicht von Bernstein eingestellt. Vielleicht gab es einen Vorschlag und die Geschäftsführung hat sich mich der Person auseinander gesetzt. Sein Lebenslauf scheint ja (nach der Ultra Zeit) ansehnlich zu sein. U.a. Bei der bekannten Fitness Marke Rocka Nutrion gearbeitet.
Zitat aus der BILD:
Eingestellt wurde Jahn bei Hertha aber nicht von Bernstein, sondern von den Geschäftsführern, die von Jahns Vita (viele Jahre CEO in diversen Unternehmen) und Expertise (u.a. Führungsqualität, prozessoptimiertes Denken, strukturiertes Arbeiten) total überzeugt sind.
Natürlich wurde Colin Jahn nicht von Kay Bernstein persönlich eingestellt, sondern auf Verlangen von ihm. Formal kann er das nicht, also muss es die Geschäftsführung für ihn machen.
Ohne Kay Bernstein, wäre Jahn bei Hertha nie eingestellt worden. Frank Steffel hätte ihm nie das Vertrauen gegeben und Bobic/Herrich hatten ihn nicht auf dem Radarschirm. Bei seiner Vergangenheit wäre Jahn allein aus PR-Sicht nie in Erwägung gezogen worden.
Ob das nützliche oder schädliche Vetternwirtschaft ist, wird sich zeigen. Führungskräfte umgeben sich oft mit Vertrauten, das allein ist nicht merkwürdig. Ob es im Fall Jahn gut oder schädlich ist, zeigt sich später an den Ergebnissen.
Wenn Jahn scheitert oder zu üppig abkassiert, wird der Vorwurf der Vetternwirtschaft zu Recht erhoben werden.
Lustig, Bobic darf 20 Vertraute ins Management mitbringen und Steffel wurde hier wochenlang vor allem wegen seines ach so tollen Netzwerks angepriesen aber wenn Bernstein seine Kontakte spielen lässt und den langjährigen CEO mehrerer Unternehmen für Herthas Geschäftsstelle gewinnt, dann ist hier plötzlich wieder Sodom und Gomorrha!

Feindbilder wollen gepflegt werden
Das KB Bashing hier kann ich persönlich nicht mehr ernst nehmen . Sachliche Kritik sieht anders aus, oder gibt es ernsthaft Belege dafür, dass unsere GF von KB angewiesen wurde?
Ja das ist teilweise unerträglich und hier wird ja auch viel über die Außendarstellung von Hertha geredet. Vielleicht mal sein Handeln hier und auf Social Media überdenken.
Wollen wir gemeinsam einen neuen Weg gehen oder wollen wir weiter rummotzen...
Da ja hier auch viele gerne nach Köpenick schauen - die Fans besingen jeden 0815 Spieler als Fußballgott und haben sich zum Stadtmeister (und das schon nach einem Spiel - Logik wo bist) mittlerweile besungen.
Mit der neuen Aufstellung in der Führung haben wir die Chance, dass die Erwartungshaltung auch größer sein darf, da ein KB und CJ aus der Fanszene ihre Wurzeln haben und durch die entstandene Nahbarkeit wir mehr fordern sollten und dürfen. Gleichzeitig - wie man mittlerweile nach Niederlagen und Remis sieht - ist das Verhältnis zur Mannschaft auch wieder menschlicher geworden und scheinbar haben die Spieler auch wieder mehr Spaß bei Hertha.
Und sowas befürworte ich und sollte unser Weg sein.
Persönliche Eitelkeiten sollten abgestellt werden und in konstruktive und direkte Vorschläge umgewandelt werden. Ich bin beispielweise kein Freund von Colin, jedoch war er die rechte Hand seines damaligen Geschäftsführers und verhalf ihn dabei, dass die Firmen zu Multimillionen Unternehmen wurden und das dieser wenig mit unrühmlichen Tätigkeiten zu tun hatte. Hierbei bin ich gespannt, ob er seine Charaktereigenschaft ändern kann und die Mitarbeiter sich wohl fühlen.
Auch hat er Erfahrung mit Influencern und kann diese evtl. gewinnbringend für Hertha einsetzen. Leider ist das mittlerweile ein Feld, dass bei der Akquirierung neuer Fans eine nicht unerhebliche Rolle spielt. Siehe Jindaoui und wahrscheinlich in Zukunft verstärkt auch mit Aaron Troschke. Dass man ein Elias nicht mehr näher binden konnte und wollte ist auch sehr Schade. Insbesondere bei der Bindung der Jugend in Berlin.
21.10.2022 - 12:28 Uhr
Zitat von HerrThaner
War ja mal wieder klar, dass sich das Bernstein-Lager hier bei jeglicher berechtigter Kritik gleich in die Defensive geht und sich nur mit Whataboutism zu helfen weißt
Bobic Angestellte, die er mitgebracht hat mögen zwar alle Vertraute sein, sind von ihrer Vita her auch unbedenklich. Was bei Jahn als früherer offensichtlich gewaltbereiten Ultra alles andere als der Fall ist. Meiner Meinung nach dürfen solche Personen niemals führende Positionen im Verein einnehmen und senden somit auch eine verheerende Signalwirkung nach außen aus.
Wer sich so benimmt, hat sein Fan-Dasein für den Verein verwirkt und kein Recht sich Anhänger dieses Klubs zu nennen. Null-Toleranz gegenüber Gewalt und Randale.
Zitat von Borse
Lustig, Bobic darf 20 Vertraute ins Management mitbringen und Steffel wurde hier wochenlang vor allem wegen seines ach so tollen Netzwerks angepriesen aber wenn Bernstein seine Kontakte spielen lässt und den langjährigen CEO mehrerer Unternehmen für Herthas Geschäftsstelle gewinnt, dann ist hier plötzlich wieder Sodom und Gomorrha!
Zitat von CAPTAINstonie
Natürlich wurde Colin Jahn nicht von Kay Bernstein persönlich eingestellt, sondern auf Verlangen von ihm. Formal kann er das nicht, also muss es die Geschäftsführung für ihn machen.
Ohne Kay Bernstein, wäre Jahn bei Hertha nie eingestellt worden. Frank Steffel hätte ihm nie das Vertrauen gegeben und Bobic/Herrich hatten ihn nicht auf dem Radarschirm. Bei seiner Vergangenheit wäre Jahn allein aus PR-Sicht nie in Erwägung gezogen worden.
Ob das nützliche oder schädliche Vetternwirtschaft ist, wird sich zeigen. Führungskräfte umgeben sich oft mit Vertrauten, das allein ist nicht merkwürdig. Ob es im Fall Jahn gut oder schädlich ist, zeigt sich später an den Ergebnissen.
Wenn Jahn scheitert oder zu üppig abkassiert, wird der Vorwurf der Vetternwirtschaft zu Recht erhoben werden.
Zitat von muffelino
Ja, Weltklasse. Unser Präsident lässt die Maske fallen!
Colin Jahn, ehemaliger Capo der Ostkurve und Mitverantwortlicher für den Platzsturm damals nach dem Nürnbergspiel. Wurde im Nachgang mit einem mehrjährigen Stadionverbot belegt… toll!
Zitat von Borse
Quelle: m.bild.de
► Ex-Ultra bei Hertha: Mit Colin Jahn sitzt jetzt ein Bernstein-Kumpel in Herthas Geschäftsstelle. Er wurde für die Stabsstelle der Geschäftsführung eingestellt, bearbeitet dort Sonderthemen abseits des Tagesgeschäftes und unterstützt die neue Direktorenebene (steht im neuen Hertha-Organigramm direkt unter der Geschäftsführung).
Ja, Weltklasse. Unser Präsident lässt die Maske fallen!
Colin Jahn, ehemaliger Capo der Ostkurve und Mitverantwortlicher für den Platzsturm damals nach dem Nürnbergspiel. Wurde im Nachgang mit einem mehrjährigen Stadionverbot belegt… toll!
Natürlich wurde Colin Jahn nicht von Kay Bernstein persönlich eingestellt, sondern auf Verlangen von ihm. Formal kann er das nicht, also muss es die Geschäftsführung für ihn machen.
Ohne Kay Bernstein, wäre Jahn bei Hertha nie eingestellt worden. Frank Steffel hätte ihm nie das Vertrauen gegeben und Bobic/Herrich hatten ihn nicht auf dem Radarschirm. Bei seiner Vergangenheit wäre Jahn allein aus PR-Sicht nie in Erwägung gezogen worden.
Ob das nützliche oder schädliche Vetternwirtschaft ist, wird sich zeigen. Führungskräfte umgeben sich oft mit Vertrauten, das allein ist nicht merkwürdig. Ob es im Fall Jahn gut oder schädlich ist, zeigt sich später an den Ergebnissen.
Wenn Jahn scheitert oder zu üppig abkassiert, wird der Vorwurf der Vetternwirtschaft zu Recht erhoben werden.
Lustig, Bobic darf 20 Vertraute ins Management mitbringen und Steffel wurde hier wochenlang vor allem wegen seines ach so tollen Netzwerks angepriesen aber wenn Bernstein seine Kontakte spielen lässt und den langjährigen CEO mehrerer Unternehmen für Herthas Geschäftsstelle gewinnt, dann ist hier plötzlich wieder Sodom und Gomorrha!

War ja mal wieder klar, dass sich das Bernstein-Lager hier bei jeglicher berechtigter Kritik gleich in die Defensive geht und sich nur mit Whataboutism zu helfen weißt
Bobic Angestellte, die er mitgebracht hat mögen zwar alle Vertraute sein, sind von ihrer Vita her auch unbedenklich. Was bei Jahn als früherer offensichtlich gewaltbereiten Ultra alles andere als der Fall ist. Meiner Meinung nach dürfen solche Personen niemals führende Positionen im Verein einnehmen und senden somit auch eine verheerende Signalwirkung nach außen aus.
Wer sich so benimmt, hat sein Fan-Dasein für den Verein verwirkt und kein Recht sich Anhänger dieses Klubs zu nennen. Null-Toleranz gegenüber Gewalt und Randale.
21.10.2022 - 15:45 Uhr
Zitat von HerrThaner
Lustig, Bobic darf 20 Vertraute ins Management mitbringen
Lustig, Bobic darf 20 Vertraute ins Management mitbringen
Ich habe hier übrigens noch von niemandem gelesen, dass er das geil findet. Ganz im Gegenteil.
21.10.2022 - 15:50 Uhr
Zitat von DeV3LTins1
Zitat von HerrThaner
War ja mal wieder klar, dass sich das Bernstein-Lager hier bei jeglicher berechtigter Kritik gleich in die Defensive geht und sich nur mit Whataboutism zu helfen weißt
Bobic Angestellte, die er mitgebracht hat mögen zwar alle Vertraute sein, sind von ihrer Vita her auch unbedenklich. Was bei Jahn als früherer offensichtlich gewaltbereiten Ultra alles andere als der Fall ist. Meiner Meinung nach dürfen solche Personen niemals führende Positionen im Verein einnehmen und senden somit auch eine verheerende Signalwirkung nach außen aus.
Wer sich so benimmt, hat sein Fan-Dasein für den Verein verwirkt und kein Recht sich Anhänger dieses Klubs zu nennen. Null-Toleranz gegenüber Gewalt und Randale.
Zitat von Borse
Lustig, Bobic darf 20 Vertraute ins Management mitbringen und Steffel wurde hier wochenlang vor allem wegen seines ach so tollen Netzwerks angepriesen aber wenn Bernstein seine Kontakte spielen lässt und den langjährigen CEO mehrerer Unternehmen für Herthas Geschäftsstelle gewinnt, dann ist hier plötzlich wieder Sodom und Gomorrha!
Zitat von CAPTAINstonie
a target="_blank" rel="noreferrer noopener"a target="_blank" rel="noreferrer noopener"
Natürlich wurde Colin Jahn nicht von Kay Bernstein persönlich eingestellt, sondern auf Verlangen von ihm. Formal kann er das nicht, also muss es die Geschäftsführung für ihn machen.
Ohne Kay Bernstein, wäre Jahn bei Hertha nie eingestellt worden. Frank Steffel hätte ihm nie das Vertrauen gegeben und Bobic/Herrich hatten ihn nicht auf dem Radarschirm. Bei seiner Vergangenheit wäre Jahn allein aus PR-Sicht nie in Erwägung gezogen worden.
Ob das nützliche oder schädliche Vetternwirtschaft ist, wird sich zeigen. Führungskräfte umgeben sich oft mit Vertrauten, das allein ist nicht merkwürdig. Ob es im Fall Jahn gut oder schädlich ist, zeigt sich später an den Ergebnissen.
Wenn Jahn scheitert oder zu üppig abkassiert, wird der Vorwurf der Vetternwirtschaft zu Recht erhoben werden.
Zitat von muffelino
Ja, Weltklasse. Unser Präsident lässt die Maske fallen!
Colin Jahn, ehemaliger Capo der Ostkurve und Mitverantwortlicher für den Platzsturm damals nach dem Nürnbergspiel. Wurde im Nachgang mit einem mehrjährigen Stadionverbot belegt… toll!
Zitat von Borse
Quelle: m.bild.de
► Ex-Ultra bei Hertha: Mit Colin Jahn sitzt jetzt ein Bernstein-Kumpel in Herthas Geschäftsstelle. Er wurde für die Stabsstelle der Geschäftsführung eingestellt, bearbeitet dort Sonderthemen abseits des Tagesgeschäftes und unterstützt die neue Direktorenebene (steht im neuen Hertha-Organigramm direkt unter der Geschäftsführung).
Ja, Weltklasse. Unser Präsident lässt die Maske fallen!
Colin Jahn, ehemaliger Capo der Ostkurve und Mitverantwortlicher für den Platzsturm damals nach dem Nürnbergspiel. Wurde im Nachgang mit einem mehrjährigen Stadionverbot belegt… toll!
a target="_blank" rel="noreferrer noopener"a target="_blank" rel="noreferrer noopener"
Natürlich wurde Colin Jahn nicht von Kay Bernstein persönlich eingestellt, sondern auf Verlangen von ihm. Formal kann er das nicht, also muss es die Geschäftsführung für ihn machen.
Ohne Kay Bernstein, wäre Jahn bei Hertha nie eingestellt worden. Frank Steffel hätte ihm nie das Vertrauen gegeben und Bobic/Herrich hatten ihn nicht auf dem Radarschirm. Bei seiner Vergangenheit wäre Jahn allein aus PR-Sicht nie in Erwägung gezogen worden.
Ob das nützliche oder schädliche Vetternwirtschaft ist, wird sich zeigen. Führungskräfte umgeben sich oft mit Vertrauten, das allein ist nicht merkwürdig. Ob es im Fall Jahn gut oder schädlich ist, zeigt sich später an den Ergebnissen.
Wenn Jahn scheitert oder zu üppig abkassiert, wird der Vorwurf der Vetternwirtschaft zu Recht erhoben werden.
Lustig, Bobic darf 20 Vertraute ins Management mitbringen und Steffel wurde hier wochenlang vor allem wegen seines ach so tollen Netzwerks angepriesen aber wenn Bernstein seine Kontakte spielen lässt und den langjährigen CEO mehrerer Unternehmen für Herthas Geschäftsstelle gewinnt, dann ist hier plötzlich wieder Sodom und Gomorrha!

War ja mal wieder klar, dass sich das Bernstein-Lager hier bei jeglicher berechtigter Kritik gleich in die Defensive geht und sich nur mit Whataboutism zu helfen weißt
Bobic Angestellte, die er mitgebracht hat mögen zwar alle Vertraute sein, sind von ihrer Vita her auch unbedenklich. Was bei Jahn als früherer offensichtlich gewaltbereiten Ultra alles andere als der Fall ist. Meiner Meinung nach dürfen solche Personen niemals führende Positionen im Verein einnehmen und senden somit auch eine verheerende Signalwirkung nach außen aus.
Wer sich so benimmt, hat sein Fan-Dasein für den Verein verwirkt und kein Recht sich Anhänger dieses Klubs zu nennen. Null-Toleranz gegenüber Gewalt und Randale.
Dem ist nichts hinzuzufügen!!!!
21.10.2022 - 16:43 Uhr
Kann dieser Herr Jahn nicht vielleicht auch wirklich was können?
Lächerlich nach den ganzen Jahren Gegenbauer, da hat da Steine Sau interessiert wen er da wo eingesetzt hat mit seiner Vetternwirtschaft. Auch als Preetz seine Freunde hier installiert hat. Und jetzt ist’s das ganz große Thema?
Sorry ..
Bobic wird ja jetzt auch keine Pfeifen mitgebracht haben.
Warum nehmen Trainer ganz gerne Co-Trainer mit, mit denen sie schon gearbeitet haben? Weil die Chemie passt und man sich aufeinander verlassen kann. Das muss doch nicht schlecht sein? Man sollte nur immer wieder deren Leistung überprüfen. Das sollte man aber einfach bei allen Funktionären.
Lächerlich nach den ganzen Jahren Gegenbauer, da hat da Steine Sau interessiert wen er da wo eingesetzt hat mit seiner Vetternwirtschaft. Auch als Preetz seine Freunde hier installiert hat. Und jetzt ist’s das ganz große Thema?
Sorry ..
Bobic wird ja jetzt auch keine Pfeifen mitgebracht haben.
Warum nehmen Trainer ganz gerne Co-Trainer mit, mit denen sie schon gearbeitet haben? Weil die Chemie passt und man sich aufeinander verlassen kann. Das muss doch nicht schlecht sein? Man sollte nur immer wieder deren Leistung überprüfen. Das sollte man aber einfach bei allen Funktionären.
21.10.2022 - 17:18 Uhr
Ich kenne den neuen Mitarbeiter nicht persönlich und kann mir deshalb kein wirkliches Urteil über seinen Charakter erlauben. Dennoch sind die Bilder von damals natürlich absolut inakzeptabel und ich kann mich erinnern, wie ich damals im Stadion absolut schockiert war. So etwas ist in keinster Weise zu entschuldigen und sollte intern auch kritisch betrachtet werden.
Dennoch sehe ich da anhand des LinkedIn-Lebenslaufs (klar, da kann theoretisch jeder reinschreiben, was er will) einen durchaus qualifizierten Mitarbeiter. Wenn das alles so stimmt, scheint er ordentliche Arbeit auf seinen bisherigen Stationen abgeliefert zu haben. Davon kann auch Hertha profitieren.
Ich bin gespannt, inwiefern dies wirklich auf Kay Bernstein zurückzuführen ist. Er ist immernoch "nur" der Präsident und es müssen weiterhin mehrere Gremien zustimmen um Einstellungen zu tätigen. Ich kann mir beispielsweise in keiner Welt vorstellen, dass sich Bobic die Pistole auf die Brust setzen lässt, eher schmeißt der hin.
Dennoch sehe ich da anhand des LinkedIn-Lebenslaufs (klar, da kann theoretisch jeder reinschreiben, was er will) einen durchaus qualifizierten Mitarbeiter. Wenn das alles so stimmt, scheint er ordentliche Arbeit auf seinen bisherigen Stationen abgeliefert zu haben. Davon kann auch Hertha profitieren.
Ich bin gespannt, inwiefern dies wirklich auf Kay Bernstein zurückzuführen ist. Er ist immernoch "nur" der Präsident und es müssen weiterhin mehrere Gremien zustimmen um Einstellungen zu tätigen. Ich kann mir beispielsweise in keiner Welt vorstellen, dass sich Bobic die Pistole auf die Brust setzen lässt, eher schmeißt der hin.
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
Deutschland 


