| Geburtsdatum | 30.09.1980 |
|---|---|
| Alter | 43 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | --- |
| Akt. Verein | --- |
Kay Bernstein [✝]
26.06.2022 - 16:26 Uhr
09.09.2022 - 08:08 Uhr
Zitat von NYR_LW
@Atzenfratze @StephanK @Bombateng
Björn Bäring hatte in seiner "Karriere" genau einen Arbeitgeber - Hertha BSC. Er leitet die Buchhaltung und das Controlling. Das ist ein Teilbereich, für den der CFO die Gesamtverantwortung hat, aber nicht "der Finanzbereich".
Als CFO bist du fast mehr Verkäufer als Finanzer. Du musst das Unternehmen, seine Strategie und seine Finanzplanung an Investoren, Banken, Analysten (bei Börsengesellschaften) verkaufen können. Du musst eine langfristig wertstiftende Kapitalstruktur definieren und diese über Eigen- und Fremdkapitalbeschaffungsmaßnahmen erreichen (also auf Deutsch: Geld beschaffen! Und da kommt in den nächsten Jahren einiges auf uns zu, Stichwort aufgebrauchtes Eigenkapital bei gleichzeitigen Verlusten von €50M pro Jahr). Du musst Beziehungen haben und aufbauen zu eben jenen Investoren. Schiller war für die Deals mit KKR, Tennor etc. verantwortlich, hat die Pitch Decks erstell(en lassen) und die Präsentationen gehalten, alle Verhandlungen geführt (und das kann er verdammt gut, auch wenn unsere wirtschaftliche Situation was anderes vermutet lässt). Ohne diese Deals wären wir heute in der Regionalliga, und sowas einzufädeln ist kein Job, den man mal so nebenbei macht, während man sich noch um 5 andere Unternehmensbereiche kümmert und keinerlei Kompetenz in diesem Bereich mitbringt wie Herrich.
Da das hier ein Fußballforum und kein Finanzforum ist mache ich hier mal einen Schnitt. Gerne mehr "Infos" mehr PN.
Aber ich bleibe dabei: diese Stelle, sowie die Stelle des CEO nicht nachzubesetzen, spart uns zwar €3-4M pro Jahr, wird uns aber langfristig massiv auf die Füße fallen.
@Atzenfratze @StephanK @Bombateng
Björn Bäring hatte in seiner "Karriere" genau einen Arbeitgeber - Hertha BSC. Er leitet die Buchhaltung und das Controlling. Das ist ein Teilbereich, für den der CFO die Gesamtverantwortung hat, aber nicht "der Finanzbereich".
Als CFO bist du fast mehr Verkäufer als Finanzer. Du musst das Unternehmen, seine Strategie und seine Finanzplanung an Investoren, Banken, Analysten (bei Börsengesellschaften) verkaufen können. Du musst eine langfristig wertstiftende Kapitalstruktur definieren und diese über Eigen- und Fremdkapitalbeschaffungsmaßnahmen erreichen (also auf Deutsch: Geld beschaffen! Und da kommt in den nächsten Jahren einiges auf uns zu, Stichwort aufgebrauchtes Eigenkapital bei gleichzeitigen Verlusten von €50M pro Jahr). Du musst Beziehungen haben und aufbauen zu eben jenen Investoren. Schiller war für die Deals mit KKR, Tennor etc. verantwortlich, hat die Pitch Decks erstell(en lassen) und die Präsentationen gehalten, alle Verhandlungen geführt (und das kann er verdammt gut, auch wenn unsere wirtschaftliche Situation was anderes vermutet lässt). Ohne diese Deals wären wir heute in der Regionalliga, und sowas einzufädeln ist kein Job, den man mal so nebenbei macht, während man sich noch um 5 andere Unternehmensbereiche kümmert und keinerlei Kompetenz in diesem Bereich mitbringt wie Herrich.
Da das hier ein Fußballforum und kein Finanzforum ist mache ich hier mal einen Schnitt. Gerne mehr "Infos" mehr PN.
Aber ich bleibe dabei: diese Stelle, sowie die Stelle des CEO nicht nachzubesetzen, spart uns zwar €3-4M pro Jahr, wird uns aber langfristig massiv auf die Füße fallen.
Tut mir leid aber deine Einschätzungen sind einfach nur Mutmaßungen. Du glaubst doch nicht wirklich, dass sich die Entourage von Tennor mit Bobic (und evtl. dem Präsidenten) zum Thema der zukünftigen Aufstellung im Finance keine umfassende Pläne gemacht haben. Zumal der Aufsichtsrat der KGaA genau hier die Maßnahmen kontrollieren sollen und schon längst aufgeschrieen hätte. Und der ist meiner Meinung nach mittlerweile mit ausreichend Kompetenz besetzt. Wir kennen die Gespräche und finalen Strukturen überhaupt nicht aber wollen hier schon wieder auf alle eindreschen. Verstehe das einfach nicht
09.09.2022 - 08:11 Uhr
Zitat von NYR_LW
@Atzenfratze @StephanK @Bombateng
Björn Bäring hatte in seiner "Karriere" genau einen Arbeitgeber - Hertha BSC. Er leitet die Buchhaltung und das Controlling. Das ist ein Teilbereich, für den der CFO die Gesamtverantwortung hat, aber nicht "der Finanzbereich".
Als CFO bist du fast mehr Verkäufer als Finanzer. Du musst das Unternehmen, seine Strategie und seine Finanzplanung an Investoren, Banken, Analysten (bei Börsengesellschaften) verkaufen können. Du musst eine langfristig wertstiftende Kapitalstruktur definieren und diese über Eigen- und Fremdkapitalbeschaffungsmaßnahmen erreichen (also auf Deutsch: Geld beschaffen! Und da kommt in den nächsten Jahren einiges auf uns zu, Stichwort aufgebrauchtes Eigenkapital bei gleichzeitigen Verlusten von €50M pro Jahr). Du musst Beziehungen haben und aufbauen zu eben jenen Investoren. Schiller war für die Deals mit KKR, Tennor etc. verantwortlich, hat die Pitch Decks erstell(en lassen) und die Präsentationen gehalten, alle Verhandlungen geführt (und das kann er verdammt gut, auch wenn unsere wirtschaftliche Situation was anderes vermutet lässt). Ohne diese Deals wären wir heute in der Regionalliga, und sowas einzufädeln ist kein Job, den man mal so nebenbei macht, während man sich noch um 5 andere Unternehmensbereiche kümmert und keinerlei Kompetenz in diesem Bereich mitbringt wie Herrich.
Da das hier ein Fußballforum und kein Finanzforum ist mache ich hier mal einen Schnitt. Gerne mehr "Infos" mehr PN.
Aber ich bleibe dabei: diese Stelle, sowie die Stelle des CEO nicht nachzubesetzen, spart uns zwar €3-4M pro Jahr, wird uns aber langfristig massiv auf die Füße fallen.
@Atzenfratze @StephanK @Bombateng
Björn Bäring hatte in seiner "Karriere" genau einen Arbeitgeber - Hertha BSC. Er leitet die Buchhaltung und das Controlling. Das ist ein Teilbereich, für den der CFO die Gesamtverantwortung hat, aber nicht "der Finanzbereich".
Als CFO bist du fast mehr Verkäufer als Finanzer. Du musst das Unternehmen, seine Strategie und seine Finanzplanung an Investoren, Banken, Analysten (bei Börsengesellschaften) verkaufen können. Du musst eine langfristig wertstiftende Kapitalstruktur definieren und diese über Eigen- und Fremdkapitalbeschaffungsmaßnahmen erreichen (also auf Deutsch: Geld beschaffen! Und da kommt in den nächsten Jahren einiges auf uns zu, Stichwort aufgebrauchtes Eigenkapital bei gleichzeitigen Verlusten von €50M pro Jahr). Du musst Beziehungen haben und aufbauen zu eben jenen Investoren. Schiller war für die Deals mit KKR, Tennor etc. verantwortlich, hat die Pitch Decks erstell(en lassen) und die Präsentationen gehalten, alle Verhandlungen geführt (und das kann er verdammt gut, auch wenn unsere wirtschaftliche Situation was anderes vermutet lässt). Ohne diese Deals wären wir heute in der Regionalliga, und sowas einzufädeln ist kein Job, den man mal so nebenbei macht, während man sich noch um 5 andere Unternehmensbereiche kümmert und keinerlei Kompetenz in diesem Bereich mitbringt wie Herrich.
Da das hier ein Fußballforum und kein Finanzforum ist mache ich hier mal einen Schnitt. Gerne mehr "Infos" mehr PN.
Aber ich bleibe dabei: diese Stelle, sowie die Stelle des CEO nicht nachzubesetzen, spart uns zwar €3-4M pro Jahr, wird uns aber langfristig massiv auf die Füße fallen.
Dass Schiller ein guter Verkäufer ist, ist sicherlich seine größte Kompetenz. Wer war denn aber bitte für die miserablen Finanzen bei uns zuständig und verantwortlich? Wer hat die "langfristig wertstiftende Kapitalstruktur" bei uns definiert, die uns dahin geführt hat, dass wir 2019 die schlechtesten Finanzkennzahlen aller (!) Vereine der 1. und 2. BL hatten?
Du sagt, dass wir ohne die Deals von Schiller heute in der RL wären. Ich sage, dass wir mit einem guten Kaufmann in seiner Position heute in der BL spielen würden, ohne dass wir Anteilsverkäufe benötigt hätten.
Am Ende sorgen doch genau der Investor, den er hier angeworben hat dafür, dass er nun seinen Hut nehmen kann. Ich habe tausend mal mehr Vertrauen in die Kombination Bernstein, Bobic und Herrich, als in jeder anderen Konstellation, bei der Schiller auch nur noch einen Euro bei uns verantwortet.
09.09.2022 - 08:27 Uhr
Zitat von StephanK
Dass Schiller ein guter Verkäufer ist, ist sicherlich seine größte Kompetenz. Wer war denn aber bitte für die miserablen Finanzen bei uns zuständig und verantwortlich? Wer hat die "langfristig wertstiftende Kapitalstruktur" bei uns definiert, die uns dahin geführt hat, dass wir 2019 die schlechtesten Finanzkennzahlen aller (!) Vereine der 1. und 2. BL hatten?
Du sagt, dass wir ohne die Deals von Schiller heute in der RL wären. Ich sage, dass wir mit einem guten Kaufmann in seiner Position heute in der BL spielen würden, ohne dass wir Anteilsverkäufe benötigt hätten.
Am Ende sorgen doch genau der Investor, den er hier angeworben hat dafür, dass er nun seinen Hut nehmen kann. Ich habe tausend mal mehr Vertrauen in die Kombination Bernstein, Bobic und Herrich, als in jeder anderen Konstellation, bei der Schiller auch nur noch einen Euro bei uns verantwortet.
Zitat von NYR_LW
@Atzenfratze @StephanK @Bombateng
Björn Bäring hatte in seiner "Karriere" genau einen Arbeitgeber - Hertha BSC. Er leitet die Buchhaltung und das Controlling. Das ist ein Teilbereich, für den der CFO die Gesamtverantwortung hat, aber nicht "der Finanzbereich".
Als CFO bist du fast mehr Verkäufer als Finanzer. Du musst das Unternehmen, seine Strategie und seine Finanzplanung an Investoren, Banken, Analysten (bei Börsengesellschaften) verkaufen können. Du musst eine langfristig wertstiftende Kapitalstruktur definieren und diese über Eigen- und Fremdkapitalbeschaffungsmaßnahmen erreichen (also auf Deutsch: Geld beschaffen! Und da kommt in den nächsten Jahren einiges auf uns zu, Stichwort aufgebrauchtes Eigenkapital bei gleichzeitigen Verlusten von €50M pro Jahr). Du musst Beziehungen haben und aufbauen zu eben jenen Investoren. Schiller war für die Deals mit KKR, Tennor etc. verantwortlich, hat die Pitch Decks erstell(en lassen) und die Präsentationen gehalten, alle Verhandlungen geführt (und das kann er verdammt gut, auch wenn unsere wirtschaftliche Situation was anderes vermutet lässt). Ohne diese Deals wären wir heute in der Regionalliga, und sowas einzufädeln ist kein Job, den man mal so nebenbei macht, während man sich noch um 5 andere Unternehmensbereiche kümmert und keinerlei Kompetenz in diesem Bereich mitbringt wie Herrich.
Da das hier ein Fußballforum und kein Finanzforum ist mache ich hier mal einen Schnitt. Gerne mehr "Infos" mehr PN.
Aber ich bleibe dabei: diese Stelle, sowie die Stelle des CEO nicht nachzubesetzen, spart uns zwar €3-4M pro Jahr, wird uns aber langfristig massiv auf die Füße fallen.
@Atzenfratze @StephanK @Bombateng
Björn Bäring hatte in seiner "Karriere" genau einen Arbeitgeber - Hertha BSC. Er leitet die Buchhaltung und das Controlling. Das ist ein Teilbereich, für den der CFO die Gesamtverantwortung hat, aber nicht "der Finanzbereich".
Als CFO bist du fast mehr Verkäufer als Finanzer. Du musst das Unternehmen, seine Strategie und seine Finanzplanung an Investoren, Banken, Analysten (bei Börsengesellschaften) verkaufen können. Du musst eine langfristig wertstiftende Kapitalstruktur definieren und diese über Eigen- und Fremdkapitalbeschaffungsmaßnahmen erreichen (also auf Deutsch: Geld beschaffen! Und da kommt in den nächsten Jahren einiges auf uns zu, Stichwort aufgebrauchtes Eigenkapital bei gleichzeitigen Verlusten von €50M pro Jahr). Du musst Beziehungen haben und aufbauen zu eben jenen Investoren. Schiller war für die Deals mit KKR, Tennor etc. verantwortlich, hat die Pitch Decks erstell(en lassen) und die Präsentationen gehalten, alle Verhandlungen geführt (und das kann er verdammt gut, auch wenn unsere wirtschaftliche Situation was anderes vermutet lässt). Ohne diese Deals wären wir heute in der Regionalliga, und sowas einzufädeln ist kein Job, den man mal so nebenbei macht, während man sich noch um 5 andere Unternehmensbereiche kümmert und keinerlei Kompetenz in diesem Bereich mitbringt wie Herrich.
Da das hier ein Fußballforum und kein Finanzforum ist mache ich hier mal einen Schnitt. Gerne mehr "Infos" mehr PN.
Aber ich bleibe dabei: diese Stelle, sowie die Stelle des CEO nicht nachzubesetzen, spart uns zwar €3-4M pro Jahr, wird uns aber langfristig massiv auf die Füße fallen.
Dass Schiller ein guter Verkäufer ist, ist sicherlich seine größte Kompetenz. Wer war denn aber bitte für die miserablen Finanzen bei uns zuständig und verantwortlich? Wer hat die "langfristig wertstiftende Kapitalstruktur" bei uns definiert, die uns dahin geführt hat, dass wir 2019 die schlechtesten Finanzkennzahlen aller (!) Vereine der 1. und 2. BL hatten?
Du sagt, dass wir ohne die Deals von Schiller heute in der RL wären. Ich sage, dass wir mit einem guten Kaufmann in seiner Position heute in der BL spielen würden, ohne dass wir Anteilsverkäufe benötigt hätten.
Am Ende sorgen doch genau der Investor, den er hier angeworben hat dafür, dass er nun seinen Hut nehmen kann. Ich habe tausend mal mehr Vertrauen in die Kombination Bernstein, Bobic und Herrich, als in jeder anderen Konstellation, bei der Schiller auch nur noch einen Euro bei uns verantwortet.
Ich gebe dir Recht, ein großer Fehler von Schiller war, als Geschäftsführer diesen Husarenritt mitzubegleiten und nicht entschiedener den Kurs der wirtschaftlichen Gesundung, zur Not eben in Liga 2, zu gehen.
Aber genau wie ich aktuell die Pläne von eV, Investor und Aufsichtsrat bzgl. der neuen Struktur nicht kenne, kann man auch hier nur mutmaßen, wer da treibende Kraft und wer ausführende Kraft / Schadensbegrenzer war. Aber so wie ich Schiller kennengelernt habe (und damit meine ich nicht seine öffentlichen Auftritte), kann ich mir nicht vorstellen, dass er Gegenbauer, Preetz und Klinsmann angefleht hat, bitte das Tennor Invest, für das er jahrelang gekämpft hat, in einem Transferfenster zu verblasen..
09.09.2022 - 08:42 Uhr
Zitat von NYR_LW
Ich gebe dir Recht, ein großer Fehler von Schiller war, als Geschäftsführer diesen Husarenritt mitzubegleiten und nicht entschiedener den Kurs der wirtschaftlichen Gesundung, zur Not eben in Liga 2, zu gehen.
Aber genau wie ich aktuell die Pläne von eV, Investor und Aufsichtsrat bzgl. der neuen Struktur nicht kenne, kann man auch hier nur mutmaßen, wer da treibende Kraft und wer ausführende Kraft / Schadensbegrenzer war. Aber so wie ich Schiller kennengelernt habe (und damit meine ich nicht seine öffentlichen Auftritte), kann ich mir nicht vorstellen, dass er Gegenbauer, Preetz und Klinsmann angefleht hat, bitte das Tennor Invest, für das er jahrelang gekämpft hat, in einem Transferfenster zu verblasen..
Zitat von StephanK
Dass Schiller ein guter Verkäufer ist, ist sicherlich seine größte Kompetenz. Wer war denn aber bitte für die miserablen Finanzen bei uns zuständig und verantwortlich? Wer hat die "langfristig wertstiftende Kapitalstruktur" bei uns definiert, die uns dahin geführt hat, dass wir 2019 die schlechtesten Finanzkennzahlen aller (!) Vereine der 1. und 2. BL hatten?
Du sagt, dass wir ohne die Deals von Schiller heute in der RL wären. Ich sage, dass wir mit einem guten Kaufmann in seiner Position heute in der BL spielen würden, ohne dass wir Anteilsverkäufe benötigt hätten.
Am Ende sorgen doch genau der Investor, den er hier angeworben hat dafür, dass er nun seinen Hut nehmen kann. Ich habe tausend mal mehr Vertrauen in die Kombination Bernstein, Bobic und Herrich, als in jeder anderen Konstellation, bei der Schiller auch nur noch einen Euro bei uns verantwortet.
Zitat von NYR_LW
@Atzenfratze @StephanK @Bombateng
Björn Bäring hatte in seiner "Karriere" genau einen Arbeitgeber - Hertha BSC. Er leitet die Buchhaltung und das Controlling. Das ist ein Teilbereich, für den der CFO die Gesamtverantwortung hat, aber nicht "der Finanzbereich".
Als CFO bist du fast mehr Verkäufer als Finanzer. Du musst das Unternehmen, seine Strategie und seine Finanzplanung an Investoren, Banken, Analysten (bei Börsengesellschaften) verkaufen können. Du musst eine langfristig wertstiftende Kapitalstruktur definieren und diese über Eigen- und Fremdkapitalbeschaffungsmaßnahmen erreichen (also auf Deutsch: Geld beschaffen! Und da kommt in den nächsten Jahren einiges auf uns zu, Stichwort aufgebrauchtes Eigenkapital bei gleichzeitigen Verlusten von €50M pro Jahr). Du musst Beziehungen haben und aufbauen zu eben jenen Investoren. Schiller war für die Deals mit KKR, Tennor etc. verantwortlich, hat die Pitch Decks erstell(en lassen) und die Präsentationen gehalten, alle Verhandlungen geführt (und das kann er verdammt gut, auch wenn unsere wirtschaftliche Situation was anderes vermutet lässt). Ohne diese Deals wären wir heute in der Regionalliga, und sowas einzufädeln ist kein Job, den man mal so nebenbei macht, während man sich noch um 5 andere Unternehmensbereiche kümmert und keinerlei Kompetenz in diesem Bereich mitbringt wie Herrich.
Da das hier ein Fußballforum und kein Finanzforum ist mache ich hier mal einen Schnitt. Gerne mehr "Infos" mehr PN.
Aber ich bleibe dabei: diese Stelle, sowie die Stelle des CEO nicht nachzubesetzen, spart uns zwar €3-4M pro Jahr, wird uns aber langfristig massiv auf die Füße fallen.
@Atzenfratze @StephanK @Bombateng
Björn Bäring hatte in seiner "Karriere" genau einen Arbeitgeber - Hertha BSC. Er leitet die Buchhaltung und das Controlling. Das ist ein Teilbereich, für den der CFO die Gesamtverantwortung hat, aber nicht "der Finanzbereich".
Als CFO bist du fast mehr Verkäufer als Finanzer. Du musst das Unternehmen, seine Strategie und seine Finanzplanung an Investoren, Banken, Analysten (bei Börsengesellschaften) verkaufen können. Du musst eine langfristig wertstiftende Kapitalstruktur definieren und diese über Eigen- und Fremdkapitalbeschaffungsmaßnahmen erreichen (also auf Deutsch: Geld beschaffen! Und da kommt in den nächsten Jahren einiges auf uns zu, Stichwort aufgebrauchtes Eigenkapital bei gleichzeitigen Verlusten von €50M pro Jahr). Du musst Beziehungen haben und aufbauen zu eben jenen Investoren. Schiller war für die Deals mit KKR, Tennor etc. verantwortlich, hat die Pitch Decks erstell(en lassen) und die Präsentationen gehalten, alle Verhandlungen geführt (und das kann er verdammt gut, auch wenn unsere wirtschaftliche Situation was anderes vermutet lässt). Ohne diese Deals wären wir heute in der Regionalliga, und sowas einzufädeln ist kein Job, den man mal so nebenbei macht, während man sich noch um 5 andere Unternehmensbereiche kümmert und keinerlei Kompetenz in diesem Bereich mitbringt wie Herrich.
Da das hier ein Fußballforum und kein Finanzforum ist mache ich hier mal einen Schnitt. Gerne mehr "Infos" mehr PN.
Aber ich bleibe dabei: diese Stelle, sowie die Stelle des CEO nicht nachzubesetzen, spart uns zwar €3-4M pro Jahr, wird uns aber langfristig massiv auf die Füße fallen.
Dass Schiller ein guter Verkäufer ist, ist sicherlich seine größte Kompetenz. Wer war denn aber bitte für die miserablen Finanzen bei uns zuständig und verantwortlich? Wer hat die "langfristig wertstiftende Kapitalstruktur" bei uns definiert, die uns dahin geführt hat, dass wir 2019 die schlechtesten Finanzkennzahlen aller (!) Vereine der 1. und 2. BL hatten?
Du sagt, dass wir ohne die Deals von Schiller heute in der RL wären. Ich sage, dass wir mit einem guten Kaufmann in seiner Position heute in der BL spielen würden, ohne dass wir Anteilsverkäufe benötigt hätten.
Am Ende sorgen doch genau der Investor, den er hier angeworben hat dafür, dass er nun seinen Hut nehmen kann. Ich habe tausend mal mehr Vertrauen in die Kombination Bernstein, Bobic und Herrich, als in jeder anderen Konstellation, bei der Schiller auch nur noch einen Euro bei uns verantwortet.
Ich gebe dir Recht, ein großer Fehler von Schiller war, als Geschäftsführer diesen Husarenritt mitzubegleiten und nicht entschiedener den Kurs der wirtschaftlichen Gesundung, zur Not eben in Liga 2, zu gehen.
Aber genau wie ich aktuell die Pläne von eV, Investor und Aufsichtsrat bzgl. der neuen Struktur nicht kenne, kann man auch hier nur mutmaßen, wer da treibende Kraft und wer ausführende Kraft / Schadensbegrenzer war. Aber so wie ich Schiller kennengelernt habe (und damit meine ich nicht seine öffentlichen Auftritte), kann ich mir nicht vorstellen, dass er Gegenbauer, Preetz und Klinsmann angefleht hat, bitte das Tennor Invest, für das er jahrelang gekämpft hat, in einem Transferfenster zu verblasen..
Kannst du dir stattdessen vorstellen, dass er Gegenbauer, Preetz und Klinsmann darauf hingewiesen hat, dass sie mit den geplanten Ausgaben die gesamt Kohle verballern und dass das finanziell ein viel zu großes Risiko ist, man eigentlich aus den letzten Jahren gelernt haben sollte und man direkt in einer Saison die gesamte Investor-Kohle verbläst?
Der derzeitige Plan ist für mich zumindest klarer und nachvollziehbarer, als alle Pläne (wenn man die denn so nennen kann), welche wir unter Schiller hatten. Wir müssen die Gehaltskosten im Profikader deutlich reduzieren und einen Transferüberschuss erzielen. Man will offenbar dahin, dass man theoretisch mal in die Position kommt, aus dem Tagesgeschäft die laufenden Kosten zu decken.
Was war denn der Plan, den du unter Schiller erkannt hast?
09.09.2022 - 09:25 Uhr
Auch wenn das Off-Topic ist und nicht unmittelbar mit Bernstein zu tun hat, meine 5 ct:
Die KGaA ist vom Volumen her wirtschaftlich betrachtet ein ordentlicher, aber defizitärer Mittelständler, mehr nicht. Das, was man sich hier an Personaletat gönnt (Spielergehälter ausgeklammert, denn das ist die "Produktion"), ist jenseits von Gut und Böse. Es ist mehr als konsequent, diese Stelle nicht nachzubesetzen. Ich hätte es gar als fatal empfunden, eine solche Stelle mit einem Gehalt von 500 TEUR aufwärts nachzubesetzen.
Schillers Werk ist ein Haufen von Versäumnissen und Fehleinschätzungen / verlorenen Wetten. Das liegt zu einem wesentlichen Teil auch daran, dass sportlicher Erfolg nur begrenzt planbar ist und diese Unsicherheit die mittel- bis langfristige Finanzierung erheblich erschwert, aber wenn man sich mal ehrlich mit den letzten 15 Jahren der KGaA auseinandersetzt, ist da doch kaum erkennbar, dass da jemand mit Weitsicht die Finanzen steuerte, Ganz im Gegenteil war alles irgendwie von Saison zu Saison auf Kante genäht.
Ich danke Schiller für nichts, denn er wurde fürstlich honoriert für das wenige, was er erreichte. Die Finanzierungsstrukturierung ist hier auch nicht schwerer als bei irgendeinem Startup oder Mittelständler. Wo liegt hier das Problem, das dringend umfassende (!) Expertise abverlangen würde? Gesellschaftsrechtliche Strukturen sind überschaubar. Auf der Sicherheitenseite gibt es Verpfändungen und Abtretungen, nicht viel mehr. Investorengespräche werden ganz sicher nicht von Schiller allein gepitcht - da verdienen die Deloittes, KPMGs und Co. einen satten % mit, weil sie die Arbeit machen.
Nochmal: Die KGaA ist ein Mittelständler mit kaum Besonderheiten, außer dass er im Profisportbereich tätig ist. Das macht die Finanzierbarkeit nicht zur Suche nach dem heiligen Gral.
P.S: Sorry, bin in der Bahn und in Eile, daher wirkt mein Text irgendwie aggressiv, ist aber ehrlicherweise nicht so gemeint.
Die KGaA ist vom Volumen her wirtschaftlich betrachtet ein ordentlicher, aber defizitärer Mittelständler, mehr nicht. Das, was man sich hier an Personaletat gönnt (Spielergehälter ausgeklammert, denn das ist die "Produktion"), ist jenseits von Gut und Böse. Es ist mehr als konsequent, diese Stelle nicht nachzubesetzen. Ich hätte es gar als fatal empfunden, eine solche Stelle mit einem Gehalt von 500 TEUR aufwärts nachzubesetzen.
Schillers Werk ist ein Haufen von Versäumnissen und Fehleinschätzungen / verlorenen Wetten. Das liegt zu einem wesentlichen Teil auch daran, dass sportlicher Erfolg nur begrenzt planbar ist und diese Unsicherheit die mittel- bis langfristige Finanzierung erheblich erschwert, aber wenn man sich mal ehrlich mit den letzten 15 Jahren der KGaA auseinandersetzt, ist da doch kaum erkennbar, dass da jemand mit Weitsicht die Finanzen steuerte, Ganz im Gegenteil war alles irgendwie von Saison zu Saison auf Kante genäht.
Ich danke Schiller für nichts, denn er wurde fürstlich honoriert für das wenige, was er erreichte. Die Finanzierungsstrukturierung ist hier auch nicht schwerer als bei irgendeinem Startup oder Mittelständler. Wo liegt hier das Problem, das dringend umfassende (!) Expertise abverlangen würde? Gesellschaftsrechtliche Strukturen sind überschaubar. Auf der Sicherheitenseite gibt es Verpfändungen und Abtretungen, nicht viel mehr. Investorengespräche werden ganz sicher nicht von Schiller allein gepitcht - da verdienen die Deloittes, KPMGs und Co. einen satten % mit, weil sie die Arbeit machen.
Nochmal: Die KGaA ist ein Mittelständler mit kaum Besonderheiten, außer dass er im Profisportbereich tätig ist. Das macht die Finanzierbarkeit nicht zur Suche nach dem heiligen Gral.
P.S: Sorry, bin in der Bahn und in Eile, daher wirkt mein Text irgendwie aggressiv, ist aber ehrlicherweise nicht so gemeint.
09.09.2022 - 10:30 Uhr
Zitat von SerbCon
Auch wenn das Off-Topic ist und nicht unmittelbar mit Bernstein zu tun hat, meine 5 ct:
Die KGaA ist vom Volumen her wirtschaftlich betrachtet ein ordentlicher, aber defizitärer Mittelständler, mehr nicht. Das, was man sich hier an Personaletat gönnt (Spielergehälter ausgeklammert, denn das ist die "Produktion"), ist jenseits von Gut und Böse. Es ist mehr als konsequent, diese Stelle nicht nachzubesetzen. Ich hätte es gar als fatal empfunden, eine solche Stelle mit einem Gehalt von 500 TEUR aufwärts nachzubesetzen.
Schillers Werk ist ein Haufen von Versäumnissen und Fehleinschätzungen / verlorenen Wetten. Das liegt zu einem wesentlichen Teil auch daran, dass sportlicher Erfolg nur begrenzt planbar ist und diese Unsicherheit die mittel- bis langfristige Finanzierung erheblich erschwert, aber wenn man sich mal ehrlich mit den letzten 15 Jahren der KGaA auseinandersetzt, ist da doch kaum erkennbar, dass da jemand mit Weitsicht die Finanzen steuerte, Ganz im Gegenteil war alles irgendwie von Saison zu Saison auf Kante genäht.
Ich danke Schiller für nichts, denn er wurde fürstlich honoriert für das wenige, was er erreichte. Die Finanzierungsstrukturierung ist hier auch nicht schwerer als bei irgendeinem Startup oder Mittelständler. Wo liegt hier das Problem, das dringend umfassende (!) Expertise abverlangen würde? Gesellschaftsrechtliche Strukturen sind überschaubar. Auf der Sicherheitenseite gibt es Verpfändungen und Abtretungen, nicht viel mehr. Investorengespräche werden ganz sicher nicht von Schiller allein gepitcht - da verdienen die Deloittes, KPMGs und Co. einen satten % mit, weil sie die Arbeit machen.
Nochmal: Die KGaA ist ein Mittelständler mit kaum Besonderheiten, außer dass er im Profisportbereich tätig ist. Das macht die Finanzierbarkeit nicht zur Suche nach dem heiligen Gral.
P.S: Sorry, bin in der Bahn und in Eile, daher wirkt mein Text irgendwie aggressiv, ist aber ehrlicherweise nicht so gemeint.
Auch wenn das Off-Topic ist und nicht unmittelbar mit Bernstein zu tun hat, meine 5 ct:
Die KGaA ist vom Volumen her wirtschaftlich betrachtet ein ordentlicher, aber defizitärer Mittelständler, mehr nicht. Das, was man sich hier an Personaletat gönnt (Spielergehälter ausgeklammert, denn das ist die "Produktion"), ist jenseits von Gut und Böse. Es ist mehr als konsequent, diese Stelle nicht nachzubesetzen. Ich hätte es gar als fatal empfunden, eine solche Stelle mit einem Gehalt von 500 TEUR aufwärts nachzubesetzen.
Schillers Werk ist ein Haufen von Versäumnissen und Fehleinschätzungen / verlorenen Wetten. Das liegt zu einem wesentlichen Teil auch daran, dass sportlicher Erfolg nur begrenzt planbar ist und diese Unsicherheit die mittel- bis langfristige Finanzierung erheblich erschwert, aber wenn man sich mal ehrlich mit den letzten 15 Jahren der KGaA auseinandersetzt, ist da doch kaum erkennbar, dass da jemand mit Weitsicht die Finanzen steuerte, Ganz im Gegenteil war alles irgendwie von Saison zu Saison auf Kante genäht.
Ich danke Schiller für nichts, denn er wurde fürstlich honoriert für das wenige, was er erreichte. Die Finanzierungsstrukturierung ist hier auch nicht schwerer als bei irgendeinem Startup oder Mittelständler. Wo liegt hier das Problem, das dringend umfassende (!) Expertise abverlangen würde? Gesellschaftsrechtliche Strukturen sind überschaubar. Auf der Sicherheitenseite gibt es Verpfändungen und Abtretungen, nicht viel mehr. Investorengespräche werden ganz sicher nicht von Schiller allein gepitcht - da verdienen die Deloittes, KPMGs und Co. einen satten % mit, weil sie die Arbeit machen.
Nochmal: Die KGaA ist ein Mittelständler mit kaum Besonderheiten, außer dass er im Profisportbereich tätig ist. Das macht die Finanzierbarkeit nicht zur Suche nach dem heiligen Gral.
P.S: Sorry, bin in der Bahn und in Eile, daher wirkt mein Text irgendwie aggressiv, ist aber ehrlicherweise nicht so gemeint.
Auch von mir der letzte Kommentar zu dem Thema: ich gebe dir komplett recht, dass es bei uns nicht schwieriger ist als bei jedem anderen Mittelständler - aber jeder andere Mittelständler (zumindest jeder, den ich kenne) hat eben einen CFO bzw. einen eigenständigen Geschäftsführer Finanzen. Startups sind ein völlig anderes Thema! Das kannst du 0.0 vergleichen, aber selbst da ist die zweite Stelle, die neben dem Produktfachmann besetzt wird, in der Regel der CFO.
Und sorry, aber Deloitte und Co. sind erstens mal in erster Linie WPs, und mit echter Strategieberatung auf hohem Niveau haben die recht wenig am Hut. Nicht umsonst waren die drei Unternehmen, die bei uns für Goldelse gepitched haben, ja BCG, McKinsey und Bain.
Was die aber mit unseren Investorengesprächen zu tun haben sollen, ist mir ein Rätsel. Natürlich helfen die bei den Folien, aber die Verhandlung erfolgt auf Principal Ebene (sprich, Hertha BSC).
So, sorry für offtopic. Ich bin kein Bernstein Fan und werde auch keiner mehr werden, einfach weil ein Bundesligist kein Dorfverein sondern ein mittelständisches Unternehmen ist. Nichtsdestotrotz sehe ich die positiven Dinge, die sich zum Teil im Umfeld tun.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von NYR_LW am 09.09.2022 um 10:31 Uhr bearbeitet
29.09.2022 - 17:07 Uhr
Quelle: www.tagesspiegel.de
Anfang kommender Woche werden sich der Präsident von Hertha BSC und der Investor des Klubs gemeinsam in der Öffentlichkeit zeigen. Für Dienstagnachmittag hat der Berliner Fußball-Bundesligist zu einer Medienrunde eingeladen, bei der Kay Bernstein über seine ersten 100 Tage im Amt berichten wird.(.....)
Man darf gespannt sein
29.09.2022 - 19:43 Uhr
Zitat von Donhelli
Quelle: www.tagesspiegel.de
Anfang kommender Woche werden sich der Präsident von Hertha BSC und der Investor des Klubs gemeinsam in der Öffentlichkeit zeigen. Für Dienstagnachmittag hat der Berliner Fußball-Bundesligist zu einer Medienrunde eingeladen, bei der Kay Bernstein über seine ersten 100 Tage im Amt berichten wird.(.....)
Man darf gespannt seinVlt. verkünden beide, dass Hertha noch einmal Geld bekommt
30.09.2022 - 09:41 Uhr
Zitat von muffelino
Vlt. verkünden beide, dass Hertha noch einmal Geld bekommt
Zitat von Donhelli
Quelle: www.tagesspiegel.de
Anfang kommender Woche werden sich der Präsident von Hertha BSC und der Investor des Klubs gemeinsam in der Öffentlichkeit zeigen. Für Dienstagnachmittag hat der Berliner Fußball-Bundesligist zu einer Medienrunde eingeladen, bei der Kay Bernstein über seine ersten 100 Tage im Amt berichten wird.(.....)
Man darf gespannt seinVlt. verkünden beide, dass Hertha noch einmal Geld bekommt

Haben wir denn schon ein Loch gegraben wo wir frisches Geld versenken können?
30.09.2022 - 09:49 Uhr
Zitat von Der-Neue
Haben wir denn schon ein Loch gegraben wo wir frisches Geld versenken können?
Zitat von muffelino
Vlt. verkünden beide, dass Hertha noch einmal Geld bekommt
Zitat von Donhelli
Quelle: www.tagesspiegel.de
Anfang kommender Woche werden sich der Präsident von Hertha BSC und der Investor des Klubs gemeinsam in der Öffentlichkeit zeigen. Für Dienstagnachmittag hat der Berliner Fußball-Bundesligist zu einer Medienrunde eingeladen, bei der Kay Bernstein über seine ersten 100 Tage im Amt berichten wird.(.....)
Man darf gespannt seinVlt. verkünden beide, dass Hertha noch einmal Geld bekommt

Haben wir denn schon ein Loch gegraben wo wir frisches Geld versenken können?

Mir würde da spontan ein zinsfreies Darlehen für den Stadionbau in den Sinn kommen. Dies würde auf Dauer unsere Ausgaben senken (Stichwort Stadionmiete) und unsere Einnahmen steigern (Stadionname Vermarktung etc).
Wäre für zumindest ein Projekt, welches ich nicht zur klassischen Geldverbrennung zählen würde.
Wenn da doch nur nicht das Problem mit unserer Regierung wäre...
Vor allem auch unter dem Hintergrund, dass es nicht unwahrscheinlich ist, dass bald Neuwahlen für das Abgeordnetenhaus anstehen werden.
Zumindest hat das Berliner Verfassungsgericht es angedeutet.
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