| Geburtsdatum | 12.06.1998 |
|---|---|
| Alter | 28 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,89m |
| Vertrag bis | 30.06.2028 |
| Position | Torwart |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | SC Paderborn 07 |
Leistungsdaten: 25/26
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 2 | 5 | - | ||
![]() | DFB-Pokal | 2 | 5 | - | |
![]() | Relegation Bundesliga | - | - | - | |
![]() | 2. Bundesliga | - | - | - | |
Markus Schubert [1]
02.06.2015 - 13:44 Uhr
01.05.2019 - 09:07 Uhr
Zitat von rombie111
Von allen Seiten, ist zu diesem Thema ja nun eigentlich alles gesagt. Ich wäre und bin bald froh, wenn dieser Fred hoffentlich in naher Zukunft im Nirwana des Internets verschwindet. Denn bald stehen wieder andere Themen im Vordergrund, Transfers, Vorbereitung auf die neue Saison...und das ist auch gut so!
Von allen Seiten, ist zu diesem Thema ja nun eigentlich alles gesagt. Ich wäre und bin bald froh, wenn dieser Fred hoffentlich in naher Zukunft im Nirwana des Internets verschwindet. Denn bald stehen wieder andere Themen im Vordergrund, Transfers, Vorbereitung auf die neue Saison...und das ist auch gut so!

Genau so sieht es aus! Das Schuberts Verhalten den Verein extrem geschadet hat ist unstrittig. Dazu besteht Konsens. Jetzt geht es um den Klassenerhalt und die Planung für die kommende Saison. Wenn Schubert seinen Anteil am Klassenerhalt leistet, umso besser. Danach soll er irgendwo glücklich werden ...
01.05.2019 - 10:01 Uhr
...Typisch für uns; zur Unzeit wieder eine Diskussion losgetreten, die letzten Endes den Verein noch Jahre beschäftigen wird.
Purer Sarkasmus zwar: ..."Dritte Liga wir kommen und Dynamo ist dabei!"
Und für alles muß ein Markus Schubert seinen Kopf herhalten??? Ich glaube hier machen es sich einige Protagonisten zu einfach, fehlendes Unrechtsbewußtsein immer nur der Gegenseite zu unterstellen.
Purer Sarkasmus zwar: ..."Dritte Liga wir kommen und Dynamo ist dabei!"
Und für alles muß ein Markus Schubert seinen Kopf herhalten??? Ich glaube hier machen es sich einige Protagonisten zu einfach, fehlendes Unrechtsbewußtsein immer nur der Gegenseite zu unterstellen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Matzek am 01.05.2019 um 10:13 Uhr bearbeitet
01.05.2019 - 12:11 Uhr
Kommunikationsmässig ist das von allen Seiten ein ziemliches Desaster, man kann nur hoffen, dass das Anlass zur Analyse gibt, was man in Zukunft alles besser machen kann. Ich meine, auch nachdem das Kind im Oktober in den Brunnen gefallen ist. Irgendwann muss ja den Verantwortlichen aufgefallen sein, dass Schubert hier ein falsches Spiel mit dem Verein spielt.
- Dynamo ist ein erhebliches Risiko eingegangen im Sommer, als man voll auf Schubert gesetzt hat. Das hätte niemals ohne eine vertragliche Absicherung erfolgen dürfen. Also entweder langen Vertrag oder nur 2. Torwart.
- Zur Winterpause dämmerte es wohl den meisten, dass das nix mehr wird. Da gab es genug Zeit, sich eine Strategie zu entwickeln, wie man da mit einem blauen Auge davonkommt:
a) Angenommen, Schubert erhält ein Handgeld x von seinem neuen Verein. Man wandelt stattdessen x in eine feste Ablöse um, Schubert verlängert seinen Vertrag und bekommt x als Handgeld von uns. Resultat: Dynamo geht finanziell immer noch leer aus, hat aber ein "leuchtendes" Beispiel für erfolgreiche Jugendarbeit, Schubert wird von den Fans gefeiert und alle wünschen ihm nur das Beste in der Bundesliga. Alle sind stolz aufeinander, und die Jugendakademie erlebt einen Zustrom neuer Talente, die das alle auch haben wollen.
b) Man ist im Verein bockig und setzt Schubert auf die Bank. Sein Marktwert fällt ins Bodenlose und Schubert (der genau das am allermeisten fürchtet) unterschreibt eine Verlängerung. Dynamo verliert daraufhin 4 der ersten 5 Spiele 2019 und entlässt seinen Trainer. Konnte man ja nicht ahnen, dass es eh so kommt.
c) man verkündet einfach, dass Schubert uns verlässt, dass man darob sehr bitter enttäuscht ist, legt aber gleichzeitig fest, dass man trotzdem an Schubert festhält und den Verlust akzeptiert. Folge: es gibt ein leichtes Grummeln, aber das Leben geht weiter. Alle haben ihr Gesicht gewahrt und können sich auf den Klassenerhalt fokussieren.
d) Man hofft wider besseres Wissen weiter und sucht nach neuen Torhütern. Die wollen aber gerne wissen: geht er nun oder geht er nicht? Denn wenn er nicht geht, steht Schubert definitiv als Nr. 1 auf dem Platz. Das wird sich ein Schuhen oder Kronholm oder Hernandez nicht antun. Da reicht halt ein "Tja, der Herr Schubert hat uns ja noch gar nix gesagt ob er nun geht, aber da er nicht verlängert hat, wird ja fast sicher gehen, oder?" nicht. Bzw. ich würde in so einer ungeklärten Situation nix unterschreiben. Also zieht man jetzt die Reissleine mit allen Konsequenzen - Fans ticken aus, Unruhe in der Mannschaft etc. pp.
Jetzt haben wir die Karre im Dreck stecken. Wie kommen wir denn da raus?
a) Schubert und der Verein geben mal eine vernünftige Erklärung ab, bitte inklusive der Einsicht, dass man da Fehler gemacht hat, aber dass man halt jetzt nochmal drei Spiele Gas geben möchte. Die Fans beruhigen sich und es geht weiter. (persönliche Einschätzung: unwahrscheinlich)
b) Der Verein gibt eine Erklärung ab, dass er Schubert auf die Bank setzt, und bittet die Fans um volle Kanne Unterstützung (persönliche Einschätzung: unwahrscheinlich)
c) Verein, Schubert und Ultras setzen sich mal zusammen und kotzen sich mal gegenseitig aus. Vielleicht erklären sie sich mal einander. Jedenfalls tauschen sie sich aus, und nehmen so mal Druck vom Kessel. Der Verein bittet alle darum, nach vorne zu schauen. Danach wieder Vollgas.
d) Der Verein ist bockig auf Schubert und verlangt volle Konzentration auf St. Pauli, Schubert und die Mannschaft sind bockig auf die Fans, die Fans lassen sich was "nettes" für Schubert einfallen, und Pauli spaziert zu drei Punkten. (persönliche Einschätzung: leider wahrscheinlichste Variante)
e) Nix passiert, Dynamo spielt Grütze, Schubert macht den Kahn und hält drei Elfmeter. Am Ende rettet der eine Punkt die Klasse. Die Ultras verbrennen beleidigt ihre eigenen Anti-Schubert Banner
Ich fände es am Besten, wenn man die Wogen ein bisschen glättet und einen Schritt auf die Fans zu macht. Bin gespannt, ob man das hinbekommt. Ich bin am Fr. dabei und werde mein Bestes geben, damit wir in die Spur kommen.
Und Teer bringe ich keinen mit.
- Dynamo ist ein erhebliches Risiko eingegangen im Sommer, als man voll auf Schubert gesetzt hat. Das hätte niemals ohne eine vertragliche Absicherung erfolgen dürfen. Also entweder langen Vertrag oder nur 2. Torwart.
- Zur Winterpause dämmerte es wohl den meisten, dass das nix mehr wird. Da gab es genug Zeit, sich eine Strategie zu entwickeln, wie man da mit einem blauen Auge davonkommt:
a) Angenommen, Schubert erhält ein Handgeld x von seinem neuen Verein. Man wandelt stattdessen x in eine feste Ablöse um, Schubert verlängert seinen Vertrag und bekommt x als Handgeld von uns. Resultat: Dynamo geht finanziell immer noch leer aus, hat aber ein "leuchtendes" Beispiel für erfolgreiche Jugendarbeit, Schubert wird von den Fans gefeiert und alle wünschen ihm nur das Beste in der Bundesliga. Alle sind stolz aufeinander, und die Jugendakademie erlebt einen Zustrom neuer Talente, die das alle auch haben wollen.
b) Man ist im Verein bockig und setzt Schubert auf die Bank. Sein Marktwert fällt ins Bodenlose und Schubert (der genau das am allermeisten fürchtet) unterschreibt eine Verlängerung. Dynamo verliert daraufhin 4 der ersten 5 Spiele 2019 und entlässt seinen Trainer. Konnte man ja nicht ahnen, dass es eh so kommt.
c) man verkündet einfach, dass Schubert uns verlässt, dass man darob sehr bitter enttäuscht ist, legt aber gleichzeitig fest, dass man trotzdem an Schubert festhält und den Verlust akzeptiert. Folge: es gibt ein leichtes Grummeln, aber das Leben geht weiter. Alle haben ihr Gesicht gewahrt und können sich auf den Klassenerhalt fokussieren.
d) Man hofft wider besseres Wissen weiter und sucht nach neuen Torhütern. Die wollen aber gerne wissen: geht er nun oder geht er nicht? Denn wenn er nicht geht, steht Schubert definitiv als Nr. 1 auf dem Platz. Das wird sich ein Schuhen oder Kronholm oder Hernandez nicht antun. Da reicht halt ein "Tja, der Herr Schubert hat uns ja noch gar nix gesagt ob er nun geht, aber da er nicht verlängert hat, wird ja fast sicher gehen, oder?" nicht. Bzw. ich würde in so einer ungeklärten Situation nix unterschreiben. Also zieht man jetzt die Reissleine mit allen Konsequenzen - Fans ticken aus, Unruhe in der Mannschaft etc. pp.
Jetzt haben wir die Karre im Dreck stecken. Wie kommen wir denn da raus?
a) Schubert und der Verein geben mal eine vernünftige Erklärung ab, bitte inklusive der Einsicht, dass man da Fehler gemacht hat, aber dass man halt jetzt nochmal drei Spiele Gas geben möchte. Die Fans beruhigen sich und es geht weiter. (persönliche Einschätzung: unwahrscheinlich)
b) Der Verein gibt eine Erklärung ab, dass er Schubert auf die Bank setzt, und bittet die Fans um volle Kanne Unterstützung (persönliche Einschätzung: unwahrscheinlich)
c) Verein, Schubert und Ultras setzen sich mal zusammen und kotzen sich mal gegenseitig aus. Vielleicht erklären sie sich mal einander. Jedenfalls tauschen sie sich aus, und nehmen so mal Druck vom Kessel. Der Verein bittet alle darum, nach vorne zu schauen. Danach wieder Vollgas.
d) Der Verein ist bockig auf Schubert und verlangt volle Konzentration auf St. Pauli, Schubert und die Mannschaft sind bockig auf die Fans, die Fans lassen sich was "nettes" für Schubert einfallen, und Pauli spaziert zu drei Punkten. (persönliche Einschätzung: leider wahrscheinlichste Variante)
e) Nix passiert, Dynamo spielt Grütze, Schubert macht den Kahn und hält drei Elfmeter. Am Ende rettet der eine Punkt die Klasse. Die Ultras verbrennen beleidigt ihre eigenen Anti-Schubert Banner
Ich fände es am Besten, wenn man die Wogen ein bisschen glättet und einen Schritt auf die Fans zu macht. Bin gespannt, ob man das hinbekommt. Ich bin am Fr. dabei und werde mein Bestes geben, damit wir in die Spur kommen.
Und Teer bringe ich keinen mit.
01.05.2019 - 12:29 Uhr
Was ich nicht verstehe ist folgendes er lehnt seit vorigen Jahr eine Vertragsverlängerung ab. Also gibt es ja nur drei Möglichkeiten 1. Er hat einen Vorvertrag schon vorigen Sommer unterschrieben woanders und hat uns komplett gelinkt, oder 2. Er hat ein Angebot bei einem Verein gehabt wo jetzt der Trainer nicht mehr da ist und er wäre sich nicht mehr sicher. Oder 3. Er spekuliert auf einen freien Platz was ich selbst nicht glaube weil das ein zu großes Wagnis wäre, hier Stammtorhüter mit einem guten Gehalt da vielleicht ein Platz bei einem Bundesligisten. Ich persönlich glaube es ist die 1.
01.05.2019 - 14:28 Uhr
Zitat von Bauschie75
Was ich nicht verstehe ist folgendes er lehnt seit vorigen Jahr eine Vertragsverlängerung ab. Also gibt es ja nur drei Möglichkeiten 1. Er hat einen Vorvertrag schon vorigen Sommer unterschrieben woanders und hat uns komplett gelinkt, oder 2. Er hat ein Angebot bei einem Verein gehabt wo jetzt der Trainer nicht mehr da ist und er wäre sich nicht mehr sicher. Oder 3. Er spekuliert auf einen freien Platz was ich selbst nicht glaube weil das ein zu großes Wagnis wäre, hier Stammtorhüter mit einem guten Gehalt da vielleicht ein Platz bei einem Bundesligisten. Ich persönlich glaube es ist die 1.
Was ich nicht verstehe ist folgendes er lehnt seit vorigen Jahr eine Vertragsverlängerung ab. Also gibt es ja nur drei Möglichkeiten 1. Er hat einen Vorvertrag schon vorigen Sommer unterschrieben woanders und hat uns komplett gelinkt, oder 2. Er hat ein Angebot bei einem Verein gehabt wo jetzt der Trainer nicht mehr da ist und er wäre sich nicht mehr sicher. Oder 3. Er spekuliert auf einen freien Platz was ich selbst nicht glaube weil das ein zu großes Wagnis wäre, hier Stammtorhüter mit einem guten Gehalt da vielleicht ein Platz bei einem Bundesligisten. Ich persönlich glaube es ist die 1.
Er hatte sich letzten Sommer schon dazu geäußert das er erst verlängern will wenn er sich sicher ist ob er Stammtorhüter wird. Als er das dann war haben sich noch zweimal Trainerwechsel ergeben die seiner Position nicht gerade mehr Sicherheit gaben. Ein Vorvertrag ab letzten Sommer gab es auf jeden Fall nicht. Dieser wäre laut DFB Regularien auch gar nicht legitim. Da ein Verein erst 6 Monate vor Ende der Vertragszeit Kontakt mit einem Spieler aufnehmen darf ohne den abgebenden Verein zu informieren.
01.05.2019 - 17:09 Uhr
Ich denke die Darstellung von UD trifft sehr gut das Kernproblem unseres Vereins mit dem Fall Schubert.
UD schreibt:
Die Vorgehensweise von Schubert & Co. ist einem sportlichen Vorbild für andere junge Spieler wie Kusej, Atilgan und Ehlers nicht im Geringsten würdig.
Für den Verein sollte es ein Alarmsignal sein.
Wenn das zu einer Blaupause künftiger Talente werden sollte, wäre nicht nur das
Konzept „Ausbildungsverein“ zum Scheitern verurteilt !!!
Alle "Schubert-Versteher", die seine Vorgehensweise als normal und akzeptabel empfinden, stellen indirekt
die Strategie und den eingeschlagenen Weg des Vereins in Frage.
Wenn sich die Kosten von ca. 2 Mill € im Jahr nicht wenigstens teilweise refinanziren lassen, dann ist das Konzept nicht nur zum Scheintern verurteilt, sondern kann die die Entwicklungsmöglichkeiten des Vereins erheblich einschränkten und sogar gefährden.
Im Falle eines immer möglichen Abstieges können die strategischen Säulen des Vereins zu existenzbedorhenden Kostenfallen werden
1. Jungendleistungszentrum/ Jungendförderung ... 2 Mill jährlich
2. Trainingsleistungszentrum ... 1,x Mill jährlich
3. Interdisziplinäre Trainingsmethoden mit entsprechendem finanziellen Aufwand
Ich frage mich manchmal, ob die Herren, die bei uns in der Verantwortung stehen, auch einen Plan B haben.
Im Abstiegsfall lassen sich die Kosten für den aufgeblähten Apparat nicht mal so eben schnell auf ein normales Maß zurückschrauben.
Dann wird es heißen ... Houston wie haben ein strukturelles Problem
Konkurennzfähigkeit in Liga 3 kann dann nur über Schulden finanziert werden.
Aktuelle Beispiele:
Eintacht Braunschweig: Defizit in diesem Jahr 6 Mill Euro.
In Keiserslautern sieht es noch düsterer aus.
Wie viele Jahre hält dies ein Verein mit der Hypotek 1-3 in Liga 3 durch
Bei 4 Absteigern ist man schneller in Liga 4 durchgereicht, als dies heute viele wahr haben wollen.
Es gibt genau zwei positive Beispiele in den letzten Jahre ... Stefaniak und Hauptmann.
Beide haben kurz vor Vertragsende verlängert und Dynamo konnte erstmals Gewinne aus der Jugendförderung erzielen.
Der Fall Schubert ist ein schmerzhafter Rückschlag.
Keiner kann vorhersagen, wie sich die Schuberts der nächsten Jahre verhalten werden.
UD schreibt:
Die Vorgehensweise von Schubert & Co. ist einem sportlichen Vorbild für andere junge Spieler wie Kusej, Atilgan und Ehlers nicht im Geringsten würdig.
Für den Verein sollte es ein Alarmsignal sein.
Wenn das zu einer Blaupause künftiger Talente werden sollte, wäre nicht nur das
Konzept „Ausbildungsverein“ zum Scheitern verurteilt !!!
Alle "Schubert-Versteher", die seine Vorgehensweise als normal und akzeptabel empfinden, stellen indirekt
die Strategie und den eingeschlagenen Weg des Vereins in Frage.
Wenn sich die Kosten von ca. 2 Mill € im Jahr nicht wenigstens teilweise refinanziren lassen, dann ist das Konzept nicht nur zum Scheintern verurteilt, sondern kann die die Entwicklungsmöglichkeiten des Vereins erheblich einschränkten und sogar gefährden.
Im Falle eines immer möglichen Abstieges können die strategischen Säulen des Vereins zu existenzbedorhenden Kostenfallen werden
1. Jungendleistungszentrum/ Jungendförderung ... 2 Mill jährlich
2. Trainingsleistungszentrum ... 1,x Mill jährlich
3. Interdisziplinäre Trainingsmethoden mit entsprechendem finanziellen Aufwand
Ich frage mich manchmal, ob die Herren, die bei uns in der Verantwortung stehen, auch einen Plan B haben.
Im Abstiegsfall lassen sich die Kosten für den aufgeblähten Apparat nicht mal so eben schnell auf ein normales Maß zurückschrauben.
Dann wird es heißen ... Houston wie haben ein strukturelles Problem
Konkurennzfähigkeit in Liga 3 kann dann nur über Schulden finanziert werden.
Aktuelle Beispiele:
Eintacht Braunschweig: Defizit in diesem Jahr 6 Mill Euro.
In Keiserslautern sieht es noch düsterer aus.
Wie viele Jahre hält dies ein Verein mit der Hypotek 1-3 in Liga 3 durch
Bei 4 Absteigern ist man schneller in Liga 4 durchgereicht, als dies heute viele wahr haben wollen.
Es gibt genau zwei positive Beispiele in den letzten Jahre ... Stefaniak und Hauptmann.
Beide haben kurz vor Vertragsende verlängert und Dynamo konnte erstmals Gewinne aus der Jugendförderung erzielen.
Der Fall Schubert ist ein schmerzhafter Rückschlag.
Keiner kann vorhersagen, wie sich die Schuberts der nächsten Jahre verhalten werden.
01.05.2019 - 18:27 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Hartmann warnt: "Die Situation hat viele Verlierer"
"Ich möchte niemanden ausdrücklich kritisieren. Was mich an dieser Situation aber stört, ist: Es wird zu oft vergessen, dass da ein 20-Jähriger auf dem Platz steht", fuhr der Defensivspieler fort und erklärte: "Jeder, der sich zu den Geschehnissen äußert, sollte sich vorher fragen, was für den Verein in der aktuellen Situation am Wichtigsten ist. Ich glaube schon, dass man die sportliche Leistung durch diese Störgeräusche sonst beeinflusst. Im Sinne des Erfolges sollte sich jeder in seinen Aussagen etwas zurücknehmen."
01.05.2019 - 18:51 Uhr
Die Aussagen von Harti bestätigen, dass die Mannschaft klar pro Schubert ist.
Kalkulierten das unsere Verantwortlichen bei ihrer PM auch ein?
Kalkulierten das unsere Verantwortlichen bei ihrer PM auch ein?
01.05.2019 - 18:55 Uhr
Zitat von Champi1982
Die Aussagen von Harti bestätigen, dass die Mannschaft klar pro Schubert ist.
Kalkulierten das unsere Verantwortlichen bei ihrer PM auch ein?
Die Aussagen von Harti bestätigen, dass die Mannschaft klar pro Schubert ist.
Kalkulierten das unsere Verantwortlichen bei ihrer PM auch ein?
So klar sind die Aussagen in meinen Augen nicht.
01.05.2019 - 19:00 Uhr
Zitat von Bauschie75
Was ich nicht verstehe ist folgendes er lehnt seit vorigen Jahr eine Vertragsverlängerung ab. Also gibt es ja nur drei Möglichkeiten 1. Er hat einen Vorvertrag schon vorigen Sommer unterschrieben woanders und hat uns komplett gelinkt,
Was ich nicht verstehe ist folgendes er lehnt seit vorigen Jahr eine Vertragsverlängerung ab. Also gibt es ja nur drei Möglichkeiten 1. Er hat einen Vorvertrag schon vorigen Sommer unterschrieben woanders und hat uns komplett gelinkt,
Ich glaube, er wollte einfach ablösefrei wechseln können. Um aber zu einem Bundesligisten wechseln zu können, musste er unbedingt spielen. Um das zu erreichen, hat er dem Verein stets die Karotte der Verlängerung hingehalten; der größte Schwachpunkt in seiner Strategie war, vielleicht nicht zu spielen. Sonst hätte er ja schon lange Farbe bekennen können.
Von dem „habe mich nocht nicht entschieden“ Gefasel glaube ich kein Wort.
Wohin er schlussendlich wechselt, ist da fast egal; mit einem Jahr ganz brauchbarer Zweitliga-Erfahrung wird ihn in dem Alter keine Angst vor Arbeitslosigkeit haben müssen; da brauchts auch keinen Vorvertrag.
Ich versteh es trotzdem nicht - es wird immer das Argument gebracht, was wenn er sich verletzt... gerade da hätte ja eine zeitige Verlängerung Sicherheit gebracht. Ich kann esimmer noch nicht fassen, dass man sich nicht irgendwie hat einigen können. Dummheit auf beiden Seiten
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