| Geburtsdatum | 28.04.1944 |
|---|---|
| Alter | 82 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Aufsichtsratsmitglied |
| Akt. Verein | Hannover 96 |
Martin Kind
08.05.2012 - 13:32 Uhr
25.04.2025 - 13:22 Uhr
Zitat von H96KGaA
Dann rate ich dazu, keinen zu hohen Betrag zu wetten.
Eines kann man Martin Kind nicht unterstellen: daß er ein Blatt vor dem Mund nimmt.
Insofern spiegeln seine Aussagen seine aktuelle fachliche Beurteilung von Marcus Mann wider.
Daß er (negative) öffentliche Beurteilungen in internen Gesprächen mit Mitarbeitern wiederholt, ist bekannt. Da es in diesem Fall Marcus Mann betrifft, ist Marcus Mann die Beurteilung seitens seines Chefs weder öffentlich noch intern sicherlich nicht egal, gerade auch in Zeiten, in denen es um die vom Aufsichtsrat freizugebenden Mittel für Transfers geht. Die Herr Kind überwacht.
Daher zu behaupten, Martin Kind hätte nichts mehr zu sagen, geht an den Tatsachen vorbei.
Marcus Mann vertritt im übrigen auch die Meinung, keinen Sportdirektor neben sich zu benötigen. Martin Kind scheint das anders zu sehen.
Dann rate ich dazu, keinen zu hohen Betrag zu wetten.
Eines kann man Martin Kind nicht unterstellen: daß er ein Blatt vor dem Mund nimmt.
Insofern spiegeln seine Aussagen seine aktuelle fachliche Beurteilung von Marcus Mann wider.
Daß er (negative) öffentliche Beurteilungen in internen Gesprächen mit Mitarbeitern wiederholt, ist bekannt. Da es in diesem Fall Marcus Mann betrifft, ist Marcus Mann die Beurteilung seitens seines Chefs weder öffentlich noch intern sicherlich nicht egal, gerade auch in Zeiten, in denen es um die vom Aufsichtsrat freizugebenden Mittel für Transfers geht. Die Herr Kind überwacht.
Daher zu behaupten, Martin Kind hätte nichts mehr zu sagen, geht an den Tatsachen vorbei.
Marcus Mann vertritt im übrigen auch die Meinung, keinen Sportdirektor neben sich zu benötigen. Martin Kind scheint das anders zu sehen.
Das interpretierst du aus einem Interview? Oder aus einem persönlichen Gespräch?
Wenn aus ersteren bitte sei so lieb und gib die Quelle, leider kam ich zuletzt nicht so dazu die Hannoverschen Medien wie gewohnt zu verfolgen. thx
25.04.2025 - 22:31 Uhr
Zitat von handycap
Das interpretierst du aus einem Interview? Oder aus einem persönlichen Gespräch?
Wenn aus ersteren bitte sei so lieb und gib die Quelle, leider kam ich zuletzt nicht so dazu die Hannoverschen Medien wie gewohnt zu verfolgen. thx
Das interpretierst du aus einem Interview? Oder aus einem persönlichen Gespräch?
Wenn aus ersteren bitte sei so lieb und gib die Quelle, leider kam ich zuletzt nicht so dazu die Hannoverschen Medien wie gewohnt zu verfolgen. thx
Beziehst Du Dich auf die Aussage von Marcus Mann, daß er keinen Bedarf an einem Sportdirektor sieht?
Ich kenne diese Aussage von ihm (bzw. um genau zu sein war seine Antwort auf eine diesbezgl. Frage, daß es dafür keine Pläne gäbe).
Das wäre auch seltsam, würde er von sich aus die Beschneidung seiner alleinigen Zuständigkeiten im Sportbereich (Transfers, Ausrichtung) begrüßen, um die es rund um die Bestellung zum GF erhebliche Diskussionen gab und die er damals ausdrücklich zur Bedingung gemacht hat. Wäre in der neuen Konstellation und Struktur ein SpoDi vorgesehen, wäre das damals mit verkündet worden. Auch wenn die Besetzung erst irgendwann in der Zukunft geplant gewesen wäre.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von H96KGaA am 25.04.2025 um 22:38 Uhr bearbeitet
25.04.2025 - 22:52 Uhr
Zitat von Jernals
Echt? Das überrascht mich dann doch etwas.
In Leitls Amtszeit wurden die Transfers ja meistens zu dritt abgestimmt, aber jetzt ohne Cheftrainer alles zu zweit zu machen, ist schon ein extremer Arbeitsaufwand, gerade weil durch Manns Beförderung ja wahrscheinlich auch noch andere Aufgaben zusätzlich aufgetaucht sind und die zweite Mannschaft durch den Abstieg auch (wieder) vor einem großen Umbruch steht.
Ich weiß aber auch nicht, inwieweit Braund dort zusätzlich mit eingebunden ist. Aber in den meisten Vereinen gibt es da schon mindestens noch eine weitere Person, die, in welcher Rolle auch immer, Aufgaben übernimmt und mit der man Entscheidungen abstimmt.
....
Zitat von H96KGaA
Marcus Mann vertritt im übrigen auch die Meinung, keinen Sportdirektor neben sich zu benötigen. Martin Kind scheint das anders zu sehen.
Marcus Mann vertritt im übrigen auch die Meinung, keinen Sportdirektor neben sich zu benötigen. Martin Kind scheint das anders zu sehen.
Echt? Das überrascht mich dann doch etwas.
In Leitls Amtszeit wurden die Transfers ja meistens zu dritt abgestimmt, aber jetzt ohne Cheftrainer alles zu zweit zu machen, ist schon ein extremer Arbeitsaufwand, gerade weil durch Manns Beförderung ja wahrscheinlich auch noch andere Aufgaben zusätzlich aufgetaucht sind und die zweite Mannschaft durch den Abstieg auch (wieder) vor einem großen Umbruch steht.
Ich weiß aber auch nicht, inwieweit Braund dort zusätzlich mit eingebunden ist. Aber in den meisten Vereinen gibt es da schon mindestens noch eine weitere Person, die, in welcher Rolle auch immer, Aufgaben übernimmt und mit der man Entscheidungen abstimmt.
....
In die Entscheidungsprozesse habe ich keinen Einblick.
Aber grundsätzlich hat sich zu der Zeit, als Mann Sportdirektor war, nichts geändert, so nehme ich es an. Damals war Mann verantwortlich, heute auch. Die Vakanz des Cheftrainerpostens ist nur temporär, und ist dieser wieder besetzt, werden dieser, Mann und eher Lüftl als Chefscout erneut zusammen beraten. Also auch zu dritt. Wie geschrieben: nehme ich an.
Daß aber gerade jetzt, während erste Transfers schon getätigt werden (Stichwort Neubauer), kein Cheftrainer da ist und sich einbringen kann, ist sicherlich suboptimal. Auch für Mann.
26.04.2025 - 16:54 Uhr
Zitat von H96KGaA
Beziehst Du Dich auf die Aussage von Marcus Mann, daß er keinen Bedarf an einem Sportdirektor sieht?
Ich kenne diese Aussage von ihm (bzw. um genau zu sein war seine Antwort auf eine diesbezgl. Frage, daß es dafür keine Pläne gäbe).
Zitat von handycap
Das interpretierst du aus einem Interview? Oder aus einem persönlichen Gespräch?
Wenn aus ersteren bitte sei so lieb und gib die Quelle, leider kam ich zuletzt nicht so dazu die Hannoverschen Medien wie gewohnt zu verfolgen. thx
Das interpretierst du aus einem Interview? Oder aus einem persönlichen Gespräch?
Wenn aus ersteren bitte sei so lieb und gib die Quelle, leider kam ich zuletzt nicht so dazu die Hannoverschen Medien wie gewohnt zu verfolgen. thx
Beziehst Du Dich auf die Aussage von Marcus Mann, daß er keinen Bedarf an einem Sportdirektor sieht?
Ich kenne diese Aussage von ihm (bzw. um genau zu sein war seine Antwort auf eine diesbezgl. Frage, daß es dafür keine Pläne gäbe).
Ja darauf bezog ich meinen Post (war das zu unübersichtlich? Sorry) und ja das M. Mann das gesagt war schon klar, die Frage war das in einem persönlichen Gespräch oder kann man das Interview noch wo nachlesen?
Es ist ja bekanntlich immer Situationsbedingt ob man etwas verneint, dementiert oder als Möglichkeit offen lässt.
15.05.2025 - 10:28 Uhr
Der Artikel stammt von UvH, dem bekannten Madsack-Sprachrohr von Martin Kind.
Insofern ist der Artikel eine öffentliche Ohrfeige für den Sport-Geschäftsführer durch den Aufsichtsratsvorsitzenden. Marcus Mann wird sicherlich weiterhin hocherfreut seinem Job nachgehen.
Zitat:
Klare Ansagen an den Sport-GF:
- Du mußt Dein Verhalten gegenüber dem Aufsichtsrat, also uns (Kind, Rossmann, Baum) ändern
- Du mußt einen Plan präsentieren, der unseren Wünschen entspricht
- Du darfst uns Transfer-Vorschläge machen, am besten solche, die wir kennen
- und diese Saison läuft zur Bewährung; der Aufstieg muss klappen oder Du bist weg
Soweit zum Verhalten von Martin Kind gegenüber Marcus Mann, den er vor ein paar Monaten noch (für seine Verhältnisse) überschwenglich lobte und mit dem er langfristig bei und für H96 zusammenarbeiten wollte.
Zum Thema der vermeintlichen "10 Millionen" Spritze ist eigentlich nichts mehr zu sagen als daß es wieder die übliche Verschleierungs-Taktik ist, daß die "drei reichen Geschäftsleute" (Zitat aus dem Artikel) wieder nichts investieren wollen.
Anders, als der "Artikel" suggeriert, würde diese Summe (wenn sie nicht eh fiktiv wäre) sich als Teil des Gehalts und Teil der Siegprämien und Aufstiegsprämie (schließlich soll der Aufstieg nächstes Jahr passieren) sich jeweils über mehrere Jahre strecken. Und da nach einem Aufstieg eh alle Gehälter, Prämien usw. sich automatisch ändern, sind diese fiktiven 10 Millionen also eine Luftnummer.
Bedenklich stimmt mich aber vor allem diese Aussage von Martin Kind:
Übersetzt heißt das: es gibt also noch gar keinen abgestimmten Etat für 25/26. Wie Mann unter den Umständen seriös planen soll, erschließt sich hoffentlich ihm. Mir nicht.
Insofern ist der Artikel eine öffentliche Ohrfeige für den Sport-Geschäftsführer durch den Aufsichtsratsvorsitzenden. Marcus Mann wird sicherlich weiterhin hocherfreut seinem Job nachgehen.
Zitat:
Zitat von NP
Damit der Geldhahn geöffnet wird, muss der 96-Sportboss gegenüber den drei reichen Geschäftsleuten Taktik und Kommunikation ändern. Er sollte zeitnah einen schlauen Plan präsentieren, der den Wünschen nach mehr Jugend und Tempo auf dem Platz nachkommt. Dazu darf er ein paar namentlich bekannte und teurere Spieler-Stützen fürs neue Team-Gerüst benennen und den Aufstiegsplan bloß nicht wieder auf drei Jahre anlegen – sondern höchstens auf zwei, besser nur auf eins.
Damit der Geldhahn geöffnet wird, muss der 96-Sportboss gegenüber den drei reichen Geschäftsleuten Taktik und Kommunikation ändern. Er sollte zeitnah einen schlauen Plan präsentieren, der den Wünschen nach mehr Jugend und Tempo auf dem Platz nachkommt. Dazu darf er ein paar namentlich bekannte und teurere Spieler-Stützen fürs neue Team-Gerüst benennen und den Aufstiegsplan bloß nicht wieder auf drei Jahre anlegen – sondern höchstens auf zwei, besser nur auf eins.
Klare Ansagen an den Sport-GF:
- Du mußt Dein Verhalten gegenüber dem Aufsichtsrat, also uns (Kind, Rossmann, Baum) ändern
- Du mußt einen Plan präsentieren, der unseren Wünschen entspricht
- Du darfst uns Transfer-Vorschläge machen, am besten solche, die wir kennen
- und diese Saison läuft zur Bewährung; der Aufstieg muss klappen oder Du bist weg
Soweit zum Verhalten von Martin Kind gegenüber Marcus Mann, den er vor ein paar Monaten noch (für seine Verhältnisse) überschwenglich lobte und mit dem er langfristig bei und für H96 zusammenarbeiten wollte.
Zum Thema der vermeintlichen "10 Millionen" Spritze ist eigentlich nichts mehr zu sagen als daß es wieder die übliche Verschleierungs-Taktik ist, daß die "drei reichen Geschäftsleute" (Zitat aus dem Artikel) wieder nichts investieren wollen.
Anders, als der "Artikel" suggeriert, würde diese Summe (wenn sie nicht eh fiktiv wäre) sich als Teil des Gehalts und Teil der Siegprämien und Aufstiegsprämie (schließlich soll der Aufstieg nächstes Jahr passieren) sich jeweils über mehrere Jahre strecken. Und da nach einem Aufstieg eh alle Gehälter, Prämien usw. sich automatisch ändern, sind diese fiktiven 10 Millionen also eine Luftnummer.
Bedenklich stimmt mich aber vor allem diese Aussage von Martin Kind:
Zitat von NP
Zwar gibt es bisher nur interne Beratungen bei den Geldgebern, dem Vernehmen nach kann 96-Sportgeschäftsführer Marcus Mann den kommenden Profi-Etat ...
...
Sollte Mann, ...auf Blankoschecks oder konkrete Summen von Kind & Co. warten, wäre das allerdings nicht zielführend.
Zwar gibt es bisher nur interne Beratungen bei den Geldgebern, dem Vernehmen nach kann 96-Sportgeschäftsführer Marcus Mann den kommenden Profi-Etat ...
...
Sollte Mann, ...auf Blankoschecks oder konkrete Summen von Kind & Co. warten, wäre das allerdings nicht zielführend.
Übersetzt heißt das: es gibt also noch gar keinen abgestimmten Etat für 25/26. Wie Mann unter den Umständen seriös planen soll, erschließt sich hoffentlich ihm. Mir nicht.
15.05.2025 - 11:26 Uhr
Zitat von H96KGaA
Der Artikel stammt von UvH, dem bekannten Madsack-Sprachrohr von Martin Kind.
Insofern ist der Artikel eine öffentliche Ohrfeige für den Sport-Geschäftsführer durch den Aufsichtsratsvorsitzenden. Marcus Mann wird sicherlich weiterhin hocherfreut seinem Job nachgehen.
Auch in dem Artikel zu Mann schreibst Du von einer Ohrfeige. Ganz so weit würde ich nicht gehen, auch wenn Deine Deutung legitim ist. Der Artikel stammt von UvH, dem bekannten Madsack-Sprachrohr von Martin Kind.
Insofern ist der Artikel eine öffentliche Ohrfeige für den Sport-Geschäftsführer durch den Aufsichtsratsvorsitzenden. Marcus Mann wird sicherlich weiterhin hocherfreut seinem Job nachgehen.
Zitat von H96KGaA
Zitat:
Zitat:
Zitat von NP
Damit der Geldhahn geöffnet wird, muss der 96-Sportboss gegenüber den drei reichen Geschäftsleuten Taktik und Kommunikation ändern. Er sollte zeitnah einen schlauen Plan präsentieren, der den Wünschen nach mehr Jugend und Tempo auf dem Platz nachkommt. Dazu darf er ein paar namentlich bekannte und teurere Spieler-Stützen fürs neue Team-Gerüst benennen und den Aufstiegsplan bloß nicht wieder auf drei Jahre anlegen – sondern höchstens auf zwei, besser nur auf eins.
Klare Ansagen an den Sport-GF:Damit der Geldhahn geöffnet wird, muss der 96-Sportboss gegenüber den drei reichen Geschäftsleuten Taktik und Kommunikation ändern. Er sollte zeitnah einen schlauen Plan präsentieren, der den Wünschen nach mehr Jugend und Tempo auf dem Platz nachkommt. Dazu darf er ein paar namentlich bekannte und teurere Spieler-Stützen fürs neue Team-Gerüst benennen und den Aufstiegsplan bloß nicht wieder auf drei Jahre anlegen – sondern höchstens auf zwei, besser nur auf eins.
Zitat von H96KGaA
- Du mußt Dein Verhalten gegenüber dem Aufsichtsrat, also uns (Kind, Rossmann, Baum) ändern
Ich denke, dass Mann schon vorher Rechenschaft ablegen, was selbst bei einem GF absolut normal ist. Auch im Presseartiket wird nicht erläutert, was geändert werden muss. Vielleicht muss ein geändertes Konzept erstellt werden, was selbst im Fall eines Nichtaufstiegs zumindest Ablösen generiert. Unser Opi wird da sicherlich ganz neidisch zu einigen Mitbewerbern in der Liga schauen und selbst jedes Jahr mindestens einen Arrey-Mbi erwarten. - Du mußt Dein Verhalten gegenüber dem Aufsichtsrat, also uns (Kind, Rossmann, Baum) ändern
Zitat von H96KGaA
- Du mußt einen Plan präsentieren, der unseren Wünschen entspricht
Legitim und komplett normal. Das Motto ist hier "Wer die Musik bezahlt, bestimmt, was gespielt wird". Wenn nun Jugend und Tempo die Richtung sein sollen, dann muss auch ein Geschäftsführer den Vorgaben nachgehen. Er darf sicherlich Dinge hinterfragen, aber dann muss er auch die Gegenvorschläge auf den Tisch legen. Kind entscheidet dann rational und leider patriarchisch. Das sollte Marcus Mann allerdings nicht neu sein.- Du mußt einen Plan präsentieren, der unseren Wünschen entspricht
Zitat von H96KGaA
- Du darfst uns Transfer-Vorschläge machen, am besten solche, die wir kennen
- Du darfst uns Transfer-Vorschläge machen, am besten solche, die wir kennen
Ja und Nein. Wenn hier von einer namentlichen Bekanntheit gesprochen wird, dann sollte schon klar sein, um wen es sich handelt. Das passt auch zu anderen Berichten, die mutmaßen, dass nach dem Hertha-Spiel weitere Namen gedropt werden.
Zitat von H96KGaA
- und diese Saison läuft zur Bewährung; der Aufstieg muss klappen oder Du bist weg
Das kann man durchaus so deuten und ist auch nicht verwunderlich. Kind und die Investoren sind allerdings nicht so dumm, dass man keine Entwicklungen erkennt und man weiß auch, dass überdurchschnittlich viele Spieler jetzt den Verein verlassen. Wenn eine positive Entwicklung zu erkennen ist, wird man mit Mann weitermachen. Diese muss allerdings vorhanden sein, denn nun ist er in der neuen Rolle noch mehr in der Verantwortung als zuvor. - und diese Saison läuft zur Bewährung; der Aufstieg muss klappen oder Du bist weg
Zitat von H96KGaA
Soweit zum Verhalten von Martin Kind gegenüber Marcus Mann, den er vor ein paar Monaten noch (für seine Verhältnisse) überschwenglich lobte und mit dem er langfristig bei und für H96 zusammenarbeiten wollte.
Das eine schließt das andere nicht aus. Kind lebt sein Patriarchat und das bekommt man aus ihm nicht mehr heraus. Er kennt nur den Weg des Erfolgs und wenn das nicht funktioniert, wird die verantwortliche Person abgesägt. An seine Grenzen kommt es, wenn wir über so ein volatives Spiel wie Fußball sprechen, wo einfach nicht jeder Teil nach einem Plan verläuft. Das bringt Kind allerdings nicht von einem Weg ab und er würde wahrscheinlich selbst seine Mutter feuern, wenn die nicht die entsprechende Leistung bringt. Das bedeutet nicht, dass er die Arbeit einer Person nicht weiterhin schätzt. Soweit zum Verhalten von Martin Kind gegenüber Marcus Mann, den er vor ein paar Monaten noch (für seine Verhältnisse) überschwenglich lobte und mit dem er langfristig bei und für H96 zusammenarbeiten wollte.
Zitat von H96KGaA
Zum Thema der vermeintlichen "10 Millionen" Spritze ist eigentlich nichts mehr zu sagen als daß es wieder die übliche Verschleierungs-Taktik ist, daß die "drei reichen Geschäftsleute" (Zitat aus dem Artikel) wieder nichts investieren wollen.
Anders, als der "Artikel" suggeriert, würde diese Summe (wenn sie nicht eh fiktiv wäre) sich als Teil des Gehalts und Teil der Siegprämien und Aufstiegsprämie (schließlich soll der Aufstieg nächstes Jahr passieren) sich jeweils über mehrere Jahre strecken. Und da nach einem Aufstieg eh alle Gehälter, Prämien usw. sich automatisch ändern, sind diese fiktiven 10 Millionen also eine Luftnummer.
Bedenklich stimmt mich aber vor allem diese Aussage von Martin Kind:
Übersetzt heißt das: es gibt also noch gar keinen abgestimmten Etat für 25/26. Wie Mann unter den Umständen seriös planen soll, erschließt sich hoffentlich ihm. Mir nicht.
Zum Thema der vermeintlichen "10 Millionen" Spritze ist eigentlich nichts mehr zu sagen als daß es wieder die übliche Verschleierungs-Taktik ist, daß die "drei reichen Geschäftsleute" (Zitat aus dem Artikel) wieder nichts investieren wollen.
Anders, als der "Artikel" suggeriert, würde diese Summe (wenn sie nicht eh fiktiv wäre) sich als Teil des Gehalts und Teil der Siegprämien und Aufstiegsprämie (schließlich soll der Aufstieg nächstes Jahr passieren) sich jeweils über mehrere Jahre strecken. Und da nach einem Aufstieg eh alle Gehälter, Prämien usw. sich automatisch ändern, sind diese fiktiven 10 Millionen also eine Luftnummer.
Bedenklich stimmt mich aber vor allem diese Aussage von Martin Kind:
Zitat von NP
Zwar gibt es bisher nur interne Beratungen bei den Geldgebern, dem Vernehmen nach kann 96-Sportgeschäftsführer Marcus Mann den kommenden Profi-Etat ...
...
Sollte Mann, ...auf Blankoschecks oder konkrete Summen von Kind & Co. warten, wäre das allerdings nicht zielführend.
Zwar gibt es bisher nur interne Beratungen bei den Geldgebern, dem Vernehmen nach kann 96-Sportgeschäftsführer Marcus Mann den kommenden Profi-Etat ...
...
Sollte Mann, ...auf Blankoschecks oder konkrete Summen von Kind & Co. warten, wäre das allerdings nicht zielführend.
Übersetzt heißt das: es gibt also noch gar keinen abgestimmten Etat für 25/26. Wie Mann unter den Umständen seriös planen soll, erschließt sich hoffentlich ihm. Mir nicht.
Natürlich bekommt Mann keine Blankoschecks oder die Zusagen ohne seiner Arbeit nachgegangen zu sein. Es wird so laufen, dass Mann an die Vertreter des Kapitals herantreten wird mit einem Vorschlag. Grundsätzlich ist es so, dass dieser Vorschlag dem Management zu teuer ist. Glaub mir, ich habe schon so viele Programmpläne und damit verbundene Multimillionenbugets vorgelegt, das ist immer zu teuer.
Was dann passiert, wird man sehen. Entweder schafft es Mann seinen Vorschlag durchzubringen, was anscheiend im Winter nicht funktioniert hat ODER er erstellt einen Plan, der "zu teuer" ist, um dann seinen realistischen Plan durchzusetzen ODER er speckt seinen Plan so sehr ab, dass die Ziele in Gefahr geraten. Das letzte ist tatsächlich zu befürchten.
Hat wirklich Kind oder jemand anderes definitiv (ich habe den Wortlaut nicht) gesagt, dass sich die Sonderzahlungen (lassen wir mal die 10 Mio.€ heraus) ausschließlich auf Aufstiegsprämien und damit verbundenen Siegprämien beziehen? Hier würde mich eine Aufteilung und die genaue Aussage interessieren. Hier verlasse ich mich nicht auf eine Mediendeutung
Gibt es das Geld wirklich erst dann, wenn wir aufgestiegen sind, dann sind allerdings auch alle anderen Aussagen absurd und in der Form kann ich es mir nicht vorstellen. Ich habe bei Marcus Mann zu dem Thema etwas mehr ausgeholt.
15.05.2025 - 13:59 Uhr
@Androesen96 offen gesagt habe ich nicht die Zeit, Deine umfangreichen Texte in der gebotenen Tiefe zu durchdringen. Deine Herangehensweisese ist mir persönlich manchmal auch zu kompliziert.
Es geht bei meiner Kritik an den Äußerungen von Martin Kind als Vorsitzender des KGaA Aufsichtsrats nicht darum, daß der Sport-Geschäftsführer dem Aufsichtsrat einen Etat-Entwurf vorlegen, anschließend diesen verteidigen muss und dieser Entwurf dann vom Aufsichtsrat (evtl. mit Änderungen) beschlossen wird.
Das ist bzw. wäre Usus. Aber so läuft es eben bei H96 nicht.
Die Äußerungen von Martin Kind machen erneut deutlich, wie unprofessionell die Entscheidungsstruktur im H96 Konstrukt ist; denn es ist eben nicht der 7 köpfige Aufsichtsrat der KGaA (auch wenn man streiten kann, ob dort die Sachkenntnis vom Fußballbusiness nicht unterrepräsentiert ist), vor dem sich Mann verantworten muss, sondern vor den "drei reichen Geschäftsleuten", die nach Selbstaussage keine Ahnung vom Geschäft haben
- diese drei Personen nehmen aktiv Einfluss auf Entscheidungen ... wenn es dann wieder mal schief geht, wird sich Herr Kind erneut nicht erinnern (wollen), daß er selbst Entscheidungen bestimmt hat, und sich betrogen fühlen
- in den Äußerungen vor ein paar Wochen im Kontext der Geschäftsführer-Ernennung konnte Martin Kind gar nicht oft genug betonen, wie wichtig ihm die Autarkie von Marcus Mann ist und dass diesem niemand (!) in sportliche Entscheidungen reinredet
- und jetzt zählt er Mann aber wiederholt öffentlich an, wobei das heute eine besondere Schwere hat von wegen "darf ... präsentieren" usw. ... klingt so, als wenn die drei Paten meinen klar machen zu müssen, wer der Hund und wer der Schwanz ist. Warum?
- die Nebelkerze mit den 10 Millionen usw. kommt dann noch on top dazu; weil es eben bei der aktuellen Diskussion eben auch gar nicht darum geht, ob diese drei Personen noch irgendwie Geld aus privaten Schatullen investieren (was suggeriert wird) so von wegen "Wir drei Lichtgestalten tun wirklich alles für den Aufstieg im nächsten Jahr";
sondern es geht einzig und allein um die Mittelverwendung vorhandener Gelder der KGaA und der Verwendung der zu erwartenden Transfereinnahmen von Tresoldi, usw. ; also darf Mann diese ausgeben? Und wenn ja, zu wieviel %? Und wann? Oder fließen die Gelder in den Schuldenabbau gegenüber den verbundenen Unternehmen, also in die H96 Arena oder die H96 S&S ?
Und wenn es mit dem Aufstieg nächstes Jahr nicht klappt, dann hat eh Mann die Schuld. Siehe oben. In der Sache hat Martin Kind bekanntlich ein sehr kurzes Gedächtnis.
Es geht bei meiner Kritik an den Äußerungen von Martin Kind als Vorsitzender des KGaA Aufsichtsrats nicht darum, daß der Sport-Geschäftsführer dem Aufsichtsrat einen Etat-Entwurf vorlegen, anschließend diesen verteidigen muss und dieser Entwurf dann vom Aufsichtsrat (evtl. mit Änderungen) beschlossen wird.
Das ist bzw. wäre Usus. Aber so läuft es eben bei H96 nicht.
Die Äußerungen von Martin Kind machen erneut deutlich, wie unprofessionell die Entscheidungsstruktur im H96 Konstrukt ist; denn es ist eben nicht der 7 köpfige Aufsichtsrat der KGaA (auch wenn man streiten kann, ob dort die Sachkenntnis vom Fußballbusiness nicht unterrepräsentiert ist), vor dem sich Mann verantworten muss, sondern vor den "drei reichen Geschäftsleuten", die nach Selbstaussage keine Ahnung vom Geschäft haben
- diese drei Personen nehmen aktiv Einfluss auf Entscheidungen ... wenn es dann wieder mal schief geht, wird sich Herr Kind erneut nicht erinnern (wollen), daß er selbst Entscheidungen bestimmt hat, und sich betrogen fühlen
- in den Äußerungen vor ein paar Wochen im Kontext der Geschäftsführer-Ernennung konnte Martin Kind gar nicht oft genug betonen, wie wichtig ihm die Autarkie von Marcus Mann ist und dass diesem niemand (!) in sportliche Entscheidungen reinredet
- und jetzt zählt er Mann aber wiederholt öffentlich an, wobei das heute eine besondere Schwere hat von wegen "darf ... präsentieren" usw. ... klingt so, als wenn die drei Paten meinen klar machen zu müssen, wer der Hund und wer der Schwanz ist. Warum?
- die Nebelkerze mit den 10 Millionen usw. kommt dann noch on top dazu; weil es eben bei der aktuellen Diskussion eben auch gar nicht darum geht, ob diese drei Personen noch irgendwie Geld aus privaten Schatullen investieren (was suggeriert wird) so von wegen "Wir drei Lichtgestalten tun wirklich alles für den Aufstieg im nächsten Jahr";
sondern es geht einzig und allein um die Mittelverwendung vorhandener Gelder der KGaA und der Verwendung der zu erwartenden Transfereinnahmen von Tresoldi, usw. ; also darf Mann diese ausgeben? Und wenn ja, zu wieviel %? Und wann? Oder fließen die Gelder in den Schuldenabbau gegenüber den verbundenen Unternehmen, also in die H96 Arena oder die H96 S&S ?
Und wenn es mit dem Aufstieg nächstes Jahr nicht klappt, dann hat eh Mann die Schuld. Siehe oben. In der Sache hat Martin Kind bekanntlich ein sehr kurzes Gedächtnis.
15.05.2025 - 18:10 Uhr
Zitat von H96KGaA
@Androesen96 offen gesagt habe ich nicht die Zeit, Deine umfangreichen Texte in der gebotenen Tiefe zu durchdringen. Deine Herangehensweisese ist mir persönlich manchmal auch zu kompliziert.
Es geht bei meiner Kritik an den Äußerungen von Martin Kind als Vorsitzender des KGaA Aufsichtsrats nicht darum, daß der Sport-Geschäftsführer dem Aufsichtsrat einen Etat-Entwurf vorlegen, anschließend diesen verteidigen muss und dieser Entwurf dann vom Aufsichtsrat (evtl. mit Änderungen) beschlossen wird.
Das ist bzw. wäre Usus. Aber so läuft es eben bei H96 nicht.
Die Äußerungen von Martin Kind machen erneut deutlich, wie unprofessionell die Entscheidungsstruktur im H96 Konstrukt ist; denn es ist eben nicht der 7 köpfige Aufsichtsrat der KGaA (auch wenn man streiten kann, ob dort die Sachkenntnis vom Fußballbusiness nicht unterrepräsentiert ist), vor dem sich Mann verantworten muss, sondern vor den "drei reichen Geschäftsleuten", die nach Selbstaussage keine Ahnung vom Geschäft haben
- diese drei Personen nehmen aktiv Einfluss auf Entscheidungen ... wenn es dann wieder mal schief geht, wird sich Herr Kind erneut nicht erinnern (wollen), daß er selbst Entscheidungen bestimmt hat, und sich betrogen fühlen
- in den Äußerungen vor ein paar Wochen im Kontext der Geschäftsführer-Ernennung konnte Martin Kind gar nicht oft genug betonen, wie wichtig ihm die Autarkie von Marcus Mann ist und dass diesem niemand (!) in sportliche Entscheidungen reinredet
- und jetzt zählt er Mann aber wiederholt öffentlich an, wobei das heute eine besondere Schwere hat von wegen "darf ... präsentieren" usw. ... klingt so, als wenn die drei Paten meinen klar machen zu müssen, wer der Hund und wer der Schwanz ist. Warum?
- die Nebelkerze mit den 10 Millionen usw. kommt dann noch on top dazu; weil es eben bei der aktuellen Diskussion eben auch gar nicht darum geht, ob diese drei Personen noch irgendwie Geld aus privaten Schatullen investieren (was suggeriert wird) so von wegen "Wir drei Lichtgestalten tun wirklich alles für den Aufstieg im nächsten Jahr";
sondern es geht einzig und allein um die Mittelverwendung vorhandener Gelder der KGaA und der Verwendung der zu erwartenden Transfereinnahmen von Tresoldi, usw. ; also darf Mann diese ausgeben? Und wenn ja, zu wieviel %? Und wann? Oder fließen die Gelder in den Schuldenabbau gegenüber den verbundenen Unternehmen, also in die H96 Arena oder die H96 S&S ?
Und wenn es mit dem Aufstieg nächstes Jahr nicht klappt, dann hat eh Mann die Schuld. Siehe oben. In der Sache hat Martin Kind bekanntlich ein sehr kurzes Gedächtnis.
@Androesen96 offen gesagt habe ich nicht die Zeit, Deine umfangreichen Texte in der gebotenen Tiefe zu durchdringen. Deine Herangehensweisese ist mir persönlich manchmal auch zu kompliziert.
Es geht bei meiner Kritik an den Äußerungen von Martin Kind als Vorsitzender des KGaA Aufsichtsrats nicht darum, daß der Sport-Geschäftsführer dem Aufsichtsrat einen Etat-Entwurf vorlegen, anschließend diesen verteidigen muss und dieser Entwurf dann vom Aufsichtsrat (evtl. mit Änderungen) beschlossen wird.
Das ist bzw. wäre Usus. Aber so läuft es eben bei H96 nicht.
Die Äußerungen von Martin Kind machen erneut deutlich, wie unprofessionell die Entscheidungsstruktur im H96 Konstrukt ist; denn es ist eben nicht der 7 köpfige Aufsichtsrat der KGaA (auch wenn man streiten kann, ob dort die Sachkenntnis vom Fußballbusiness nicht unterrepräsentiert ist), vor dem sich Mann verantworten muss, sondern vor den "drei reichen Geschäftsleuten", die nach Selbstaussage keine Ahnung vom Geschäft haben
- diese drei Personen nehmen aktiv Einfluss auf Entscheidungen ... wenn es dann wieder mal schief geht, wird sich Herr Kind erneut nicht erinnern (wollen), daß er selbst Entscheidungen bestimmt hat, und sich betrogen fühlen
- in den Äußerungen vor ein paar Wochen im Kontext der Geschäftsführer-Ernennung konnte Martin Kind gar nicht oft genug betonen, wie wichtig ihm die Autarkie von Marcus Mann ist und dass diesem niemand (!) in sportliche Entscheidungen reinredet
- und jetzt zählt er Mann aber wiederholt öffentlich an, wobei das heute eine besondere Schwere hat von wegen "darf ... präsentieren" usw. ... klingt so, als wenn die drei Paten meinen klar machen zu müssen, wer der Hund und wer der Schwanz ist. Warum?
- die Nebelkerze mit den 10 Millionen usw. kommt dann noch on top dazu; weil es eben bei der aktuellen Diskussion eben auch gar nicht darum geht, ob diese drei Personen noch irgendwie Geld aus privaten Schatullen investieren (was suggeriert wird) so von wegen "Wir drei Lichtgestalten tun wirklich alles für den Aufstieg im nächsten Jahr";
sondern es geht einzig und allein um die Mittelverwendung vorhandener Gelder der KGaA und der Verwendung der zu erwartenden Transfereinnahmen von Tresoldi, usw. ; also darf Mann diese ausgeben? Und wenn ja, zu wieviel %? Und wann? Oder fließen die Gelder in den Schuldenabbau gegenüber den verbundenen Unternehmen, also in die H96 Arena oder die H96 S&S ?
Und wenn es mit dem Aufstieg nächstes Jahr nicht klappt, dann hat eh Mann die Schuld. Siehe oben. In der Sache hat Martin Kind bekanntlich ein sehr kurzes Gedächtnis.
Versuche doch einfach mal auf Aussagen anderer einzugehen und nicht direkt alles und jeden, der eine andere Meinung zu deinem "Kind ist schuld an allem und macht alles falsch" hat. Das trägt insgesamt einfach zu einer besseren Diskussion bei, schafft ruhe und kostet niemanden nerven. Man sollte halt nicht alles, was einige per Kommentar liefern, glauben. Hinter jedem Artikel steckt eine Agenda. Man sieht es doch an den zahlreichen Artikeln aus der Bundesliga, was für ein Mumpitz geschrieben wird.
15.05.2025 - 18:33 Uhr
Zitat von RuvinhoDBS
Versuche doch einfach mal auf Aussagen anderer einzugehen und nicht direkt alles und jeden, der eine andere Meinung zu deinem "Kind ist schuld an allem und macht alles falsch" hat. Das trägt insgesamt einfach zu einer besseren Diskussion bei, schafft ruhe und kostet niemanden nerven. Man sollte halt nicht alles, was einige per Kommentar liefern, glauben. Hinter jedem Artikel steckt eine Agenda. Man sieht es doch an den zahlreichen Artikeln aus der Bundesliga, was für ein Mumpitz geschrieben wird.
Zitat von H96KGaA
@Androesen96 offen gesagt habe ich nicht die Zeit, Deine umfangreichen Texte in der gebotenen Tiefe zu durchdringen. Deine Herangehensweisese ist mir persönlich manchmal auch zu kompliziert.
Es geht bei meiner Kritik an den Äußerungen von Martin Kind als Vorsitzender des KGaA Aufsichtsrats nicht darum, daß der Sport-Geschäftsführer dem Aufsichtsrat einen Etat-Entwurf vorlegen, anschließend diesen verteidigen muss und dieser Entwurf dann vom Aufsichtsrat (evtl. mit Änderungen) beschlossen wird.
Das ist bzw. wäre Usus. Aber so läuft es eben bei H96 nicht.
Die Äußerungen von Martin Kind machen erneut deutlich, wie unprofessionell die Entscheidungsstruktur im H96 Konstrukt ist; denn es ist eben nicht der 7 köpfige Aufsichtsrat der KGaA (auch wenn man streiten kann, ob dort die Sachkenntnis vom Fußballbusiness nicht unterrepräsentiert ist), vor dem sich Mann verantworten muss, sondern vor den "drei reichen Geschäftsleuten", die nach Selbstaussage keine Ahnung vom Geschäft haben
- diese drei Personen nehmen aktiv Einfluss auf Entscheidungen ... wenn es dann wieder mal schief geht, wird sich Herr Kind erneut nicht erinnern (wollen), daß er selbst Entscheidungen bestimmt hat, und sich betrogen fühlen
- in den Äußerungen vor ein paar Wochen im Kontext der Geschäftsführer-Ernennung konnte Martin Kind gar nicht oft genug betonen, wie wichtig ihm die Autarkie von Marcus Mann ist und dass diesem niemand (!) in sportliche Entscheidungen reinredet
- und jetzt zählt er Mann aber wiederholt öffentlich an, wobei das heute eine besondere Schwere hat von wegen "darf ... präsentieren" usw. ... klingt so, als wenn die drei Paten meinen klar machen zu müssen, wer der Hund und wer der Schwanz ist. Warum?
- die Nebelkerze mit den 10 Millionen usw. kommt dann noch on top dazu; weil es eben bei der aktuellen Diskussion eben auch gar nicht darum geht, ob diese drei Personen noch irgendwie Geld aus privaten Schatullen investieren (was suggeriert wird) so von wegen "Wir drei Lichtgestalten tun wirklich alles für den Aufstieg im nächsten Jahr";
sondern es geht einzig und allein um die Mittelverwendung vorhandener Gelder der KGaA und der Verwendung der zu erwartenden Transfereinnahmen von Tresoldi, usw. ; also darf Mann diese ausgeben? Und wenn ja, zu wieviel %? Und wann? Oder fließen die Gelder in den Schuldenabbau gegenüber den verbundenen Unternehmen, also in die H96 Arena oder die H96 S&S ?
Und wenn es mit dem Aufstieg nächstes Jahr nicht klappt, dann hat eh Mann die Schuld. Siehe oben. In der Sache hat Martin Kind bekanntlich ein sehr kurzes Gedächtnis.
@Androesen96 offen gesagt habe ich nicht die Zeit, Deine umfangreichen Texte in der gebotenen Tiefe zu durchdringen. Deine Herangehensweisese ist mir persönlich manchmal auch zu kompliziert.
Es geht bei meiner Kritik an den Äußerungen von Martin Kind als Vorsitzender des KGaA Aufsichtsrats nicht darum, daß der Sport-Geschäftsführer dem Aufsichtsrat einen Etat-Entwurf vorlegen, anschließend diesen verteidigen muss und dieser Entwurf dann vom Aufsichtsrat (evtl. mit Änderungen) beschlossen wird.
Das ist bzw. wäre Usus. Aber so läuft es eben bei H96 nicht.
Die Äußerungen von Martin Kind machen erneut deutlich, wie unprofessionell die Entscheidungsstruktur im H96 Konstrukt ist; denn es ist eben nicht der 7 köpfige Aufsichtsrat der KGaA (auch wenn man streiten kann, ob dort die Sachkenntnis vom Fußballbusiness nicht unterrepräsentiert ist), vor dem sich Mann verantworten muss, sondern vor den "drei reichen Geschäftsleuten", die nach Selbstaussage keine Ahnung vom Geschäft haben
- diese drei Personen nehmen aktiv Einfluss auf Entscheidungen ... wenn es dann wieder mal schief geht, wird sich Herr Kind erneut nicht erinnern (wollen), daß er selbst Entscheidungen bestimmt hat, und sich betrogen fühlen
- in den Äußerungen vor ein paar Wochen im Kontext der Geschäftsführer-Ernennung konnte Martin Kind gar nicht oft genug betonen, wie wichtig ihm die Autarkie von Marcus Mann ist und dass diesem niemand (!) in sportliche Entscheidungen reinredet
- und jetzt zählt er Mann aber wiederholt öffentlich an, wobei das heute eine besondere Schwere hat von wegen "darf ... präsentieren" usw. ... klingt so, als wenn die drei Paten meinen klar machen zu müssen, wer der Hund und wer der Schwanz ist. Warum?
- die Nebelkerze mit den 10 Millionen usw. kommt dann noch on top dazu; weil es eben bei der aktuellen Diskussion eben auch gar nicht darum geht, ob diese drei Personen noch irgendwie Geld aus privaten Schatullen investieren (was suggeriert wird) so von wegen "Wir drei Lichtgestalten tun wirklich alles für den Aufstieg im nächsten Jahr";
sondern es geht einzig und allein um die Mittelverwendung vorhandener Gelder der KGaA und der Verwendung der zu erwartenden Transfereinnahmen von Tresoldi, usw. ; also darf Mann diese ausgeben? Und wenn ja, zu wieviel %? Und wann? Oder fließen die Gelder in den Schuldenabbau gegenüber den verbundenen Unternehmen, also in die H96 Arena oder die H96 S&S ?
Und wenn es mit dem Aufstieg nächstes Jahr nicht klappt, dann hat eh Mann die Schuld. Siehe oben. In der Sache hat Martin Kind bekanntlich ein sehr kurzes Gedächtnis.
Versuche doch einfach mal auf Aussagen anderer einzugehen und nicht direkt alles und jeden, der eine andere Meinung zu deinem "Kind ist schuld an allem und macht alles falsch" hat. Das trägt insgesamt einfach zu einer besseren Diskussion bei, schafft ruhe und kostet niemanden nerven. Man sollte halt nicht alles, was einige per Kommentar liefern, glauben. Hinter jedem Artikel steckt eine Agenda. Man sieht es doch an den zahlreichen Artikeln aus der Bundesliga, was für ein Mumpitz geschrieben wird.
Dem ist nichts hinzuzufügen und ich stimme hier voll zu. Du bringst alles genau auf den Punkt
15.05.2025 - 21:44 Uhr
Quelle: www.bild.de
Wer wird neuer Trainer von Hannover 96?
Trotz großer Konkurrenz (u. a. Schalke, Köln) ist Lukas Kwasniok (43) bei den Niedersachsen nach wie vor heißer Kandidat. Das liegt primär an Sport-Boss Marcus Mann (41), der seit Jahren einen engen Draht zum Noch-Paderborn-Trainer pflegt. Beide arbeiteten schon mal erfolgreich in Saarbrücken zusammen.
Wer wird neuer Trainer von Hannover 96? Trotz großer Konkurrenz (u. a. Schalke, Köln) ist Lukas Kwasniok (43) bei den Niedersachsen nach wie vor heißer Kandidat. Das liegt primär an Sport-Boss Marcus Mann (41), der seit Jahren einen engen Draht zum Noch-Paderborn-Trainer pflegt. Beide arbeiteten schon mal erfolgreich in Saarbrücken zusammen.
Trotz großer Konkurrenz (u. a. Schalke, Köln) ist Lukas Kwasniok (43) bei den Niedersachsen nach wie vor heißer Kandidat. Das liegt primär an Sport-Boss Marcus Mann (41), der seit Jahren einen engen Draht zum Noch-Paderborn-Trainer pflegt. Beide arbeiteten schon mal erfolgreich in Saarbrücken zusammen.
Hauptgeldgeber und Aufsichtsrats-Chef Martin Kind (81) am Donnerstag zu BILD: „Lukas Kwasniok steht auf unserer Liste, er ist ein Kandidat. Aber ich weiß nicht, ob er wirklich will.“
Bislang hat es noch kein Treffen gegeben. Kwasniok soll sich Hannover 96 vorstellen können. Dafür müsste ihm der Zweitligist aber eine klare Aufstiegs-Vision aufzeigen und auch bereit sein zu investieren – in Trainer-Ablöse und die Verstärkung der Mannschaft.
Darum hakt die Trainersuche bei Hannover 96:
Paderborn verlangt für Kwasniok angeblich ein bis zwei Mio. Euro. BILD fragte Kind, ob er überhaupt bereit wäre, für einen Trainer Ablöse zu zahlen. Seine Antwort: „Eine schwierige Frage. Ich bin da grundsätzlich sehr defensiv, denn das ist keine Garantie für Erfolg. Das Geld muss an anderer Stelle erst mal verdient werden. Wir haben das noch nicht zu Ende diskutiert.“
Das gilt auch für Investitionen in neue Spieler. Laut „Neue Presse“ wollen die 96-Geldgeber um Kind „den aktuellen Neuaufbau und den Aufstieg in die 1. Liga beschleunigen – mit bis zu zehn Millionen Euro zusätzlich“. Kind nennt das auf BILD-Nachfrage „völligen Blödsinn“ und betont: „Wir planen für die nächste Saison mit deutlichen Verlusten.“
In den DFL-Lizenzunterlagen sind mehr als fünf Mio. Verlust angegeben, die Gesellschafter bürgen mit Sicherheitsgarantien. Selbst mit Spielerverkäufen würde sich der Handlungsspielraum für Sportchef Mann nicht vergrößern. Verkauft Hannover 96 beispielsweise Nicolo Tresoldi für sechs Mio., würde diese Ablöse erst einmal den Verlust ausgleichen müssen.
„Wir müssen uns entscheiden, welchen Weg wir gehen wollen“, sagt Kind. Er weiß, dass die Antwort vor allem ER treffen muss. Um weiter um den Aufstieg mitzuspielen, müsste investiert und der Etat (aktuell 15,5 Mio.) erhöht werden. Ansonsten droht Hannover 96 eine Saison, in der die Aufstiegsplätze nur mit dem Fernglas zu erkennen sind. Dann wäre der Zweitliga-Dino im siebten Jahr bestenfalls nur noch Mittelmaß.
Mit einer schnellen Trainerlösung rund ums Saisonfinale ist nicht zu rechnen. Zwar macht Kind Druck: „Wir müssen zeitnah zu einer Entscheidung kommen.“ Aber dafür sind zu viele Fragen nach wie vor ungeklärt.
Neben Kwasniok gehört Steven Cherundolo (46) zu den Kandidaten. Der 96-Rekordspieler steht aber noch bei Los Angeles FC unter Vertrag, würde wohl ebenfalls Ablöse kosten. Interimstrainer Lars Barlemann (35) hofft auf eine Beförderung wie Fußballlehrer-Kumpel Merlin Polzin (34) beim HSV.
Kind verspricht: „Lars Barlemann ist einer, mit dem wir reden werden.“ Der treue 96er (seit 2014 im Klub) wäre die preiswerteste Trainer-Variante.
Berichtet von
Florian Krebs und Lars Beike
Dieser Beitrag wurde zuletzt von SaschaHSV96 am 15.05.2025 um 21:46 Uhr bearbeitet
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