| Geburtsdatum | 28.04.1944 |
|---|---|
| Alter | 82 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Aufsichtsratsmitglied |
| Akt. Verein | Hannover 96 |
Martin Kind
08.05.2012 - 13:32 Uhr
25.04.2015 - 15:23 Uhr
http://www.bild.de/sport/fussball/hannover-96/neuer-fan-zoff-40671574.bild.html
Der Stammverein (Hannover 96 e.V.) hat seine letzten Anteile (15 Prozent) an der ausgelagerten Profiabteilung an die Investorengruppe um Klubchef Martin Kind (Hannover 96 GmbH & Co. KGaA) verkauft. Kind will das Montag bei der Jahreshauptversammlung verkünden.
Der Stammverein (Hannover 96 e.V.) hat seine letzten Anteile (15 Prozent) an der ausgelagerten Profiabteilung an die Investorengruppe um Klubchef Martin Kind (Hannover 96 GmbH & Co. KGaA) verkauft. Kind will das Montag bei der Jahreshauptversammlung verkünden.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Krebstar am 25.04.2015 um 15:24 Uhr bearbeitet
27.04.2015 - 23:16 Uhr
28.04.2015 - 00:24 Uhr
Zitat von rhinemike
...
"dort favorisiert Kind zudem, sich in der Führung breiter aufzustellen. Über einen wie Rettig hinaus benötigt der 70-Jährige dringend mehr Fußball-Kompetenz im Klub. Diese soll ein zusätzlicher Manager einbringen. Prompt gibt es auch hier Spekulationen - etwa um Rouven Schröder, der nicht erst seit seinem Einstieg als Sportdirektor für Profi-
fußball und Scouting in Bremen ein exzellentes Renommee in der Branche besitzt. Der 39-Jährige verneinte gegenüber dem kicker, bislang Kontakt zu 96 zu haben."
...
"dort favorisiert Kind zudem, sich in der Führung breiter aufzustellen. Über einen wie Rettig hinaus benötigt der 70-Jährige dringend mehr Fußball-Kompetenz im Klub. Diese soll ein zusätzlicher Manager einbringen. Prompt gibt es auch hier Spekulationen - etwa um Rouven Schröder, der nicht erst seit seinem Einstieg als Sportdirektor für Profi-
fußball und Scouting in Bremen ein exzellentes Renommee in der Branche besitzt. Der 39-Jährige verneinte gegenüber dem kicker, bislang Kontakt zu 96 zu haben."
Mit der Fußballkompetenz war es in der Tat nicht weit her - man denke nur an das schlechte Scouting der letzten Jahre oder die haarsträubenden Aussagen von Kind persönlich.
Von unserem Uwe Seeler für Arme - Didi Schatzi - mal ganz zu schweigen - ich bin mir aber auch sicher, dass unser Präsi ihn eher als putziges Maskottchen sieht.
Zu dem Verkauf der Anteile ist zu sagen, dass die Strategie schon seit Jahren offenliegt und juristisch sicherlich nicht zu beanstanden ist.
Aber auch hier muss sich Kind vorwerfen lassen, den Vorgang nicht richtig kommuniziert zu haben - so entstehen natürlich Gerüchte über Mauscheleien und fehlende Transparenz.
28.04.2015 - 00:38 Uhr
Zitat von Rossannover
Von unserem Uwe Seeler für Arme - Didi Schatzi - mal ganz zu schweigen - ich bin mir aber auch sicher, dass unser Präsi ihn eher als putziges Maskottchen sieht.
Von unserem Uwe Seeler für Arme - Didi Schatzi - mal ganz zu schweigen - ich bin mir aber auch sicher, dass unser Präsi ihn eher als putziges Maskottchen sieht.
Leider gibt unser Präsident recht viel auf die Meinung des "Uwe Seeler für Arme"
.
28.04.2015 - 10:46 Uhr
Zitat von 96wirdMeister
Leider gibt unser Präsident recht viel auf die Meinung des "Uwe Seeler für Arme"
.
Zitat von Rossannover
Von unserem Uwe Seeler für Arme - Didi Schatzi - mal ganz zu schweigen - ich bin mir aber auch sicher, dass unser Präsi ihn eher als putziges Maskottchen sieht.
Von unserem Uwe Seeler für Arme - Didi Schatzi - mal ganz zu schweigen - ich bin mir aber auch sicher, dass unser Präsi ihn eher als putziges Maskottchen sieht.
Leider gibt unser Präsident recht viel auf die Meinung des "Uwe Seeler für Arme"
.Hast du genaueres Insiderwissen das es so ist? Würde mich wirklich interessieren.
Allerdings vermute ich das es tatsächlich so ist
28.04.2015 - 12:26 Uhr
So wie es bei euch derzeit aussieht, erinnert es mich iwie an unsere Borussia vor rund 10 Jahren, damals hatten wir mit Königs auch einen Präsidenten der zu viel Kompetenz auf sich vereinigte!
Wir hatten damals auch einen inkompetenten Sportdirektor und null Fußballerischen Backround in der Führungsebene!!
Damals prägte sich der Spitzname "Kaufhaus des Westens" und das Endergebnis diese monopolisierten Macht in Händen eines Nicht-Fußballers ist wohl hinlänglich bekannt!
Bei uns wurde es erst besser als sich Königs aus dem Tagesgeschäft zurückzog und dies dem Sportdirektor und Trainer überlies - dazu wurde mit Rainer Bonhof der mangelnde Fußballsachverstand im Präsidium ausgeglichen. Max Eberl löste Christian Ziege ab und gab uns noch mehr wirtschaftlichen und sportlichen Sachverstand in der sportlichen Führung.
Meines Erachtens kann man diese Situation 1 zu 1 auf Hannover 96 heuer übertragen und Kind wäre gut beraten sich mal ein oder zwei Lösungsansätze abzuschauen.
H96 braucht dringend nen kompetenten Sportdirektor, der als Team mit Trainer, Scouting-, Physio- und Jugendabteilung arbeitet.
Dirk Dufner mag vielleicht ein guter Anwalt sein, aber welches Wissen und Voraussetzungen ein Jurastudium vermittelt um einen Fußballverein sportlich erfolgreich zu führen erschließt sich mir nicht!
Dazu sollte Kind sich mehr Fußballkompetenz in die Vereinsführung holen....
Bin zwar jetzt als Borussiafan nicht so in der Materie Hannover 96 zu hause aber wie oben schon erwähnt sind mir doch einige Parallelen zu meiner Borussia vor einigen Jahren aufgefallen.
Hoffe H96 schafft den Klassenerhalt...
So long
Wir hatten damals auch einen inkompetenten Sportdirektor und null Fußballerischen Backround in der Führungsebene!!
Damals prägte sich der Spitzname "Kaufhaus des Westens" und das Endergebnis diese monopolisierten Macht in Händen eines Nicht-Fußballers ist wohl hinlänglich bekannt!
Bei uns wurde es erst besser als sich Königs aus dem Tagesgeschäft zurückzog und dies dem Sportdirektor und Trainer überlies - dazu wurde mit Rainer Bonhof der mangelnde Fußballsachverstand im Präsidium ausgeglichen. Max Eberl löste Christian Ziege ab und gab uns noch mehr wirtschaftlichen und sportlichen Sachverstand in der sportlichen Führung.
Meines Erachtens kann man diese Situation 1 zu 1 auf Hannover 96 heuer übertragen und Kind wäre gut beraten sich mal ein oder zwei Lösungsansätze abzuschauen.
H96 braucht dringend nen kompetenten Sportdirektor, der als Team mit Trainer, Scouting-, Physio- und Jugendabteilung arbeitet.
Dirk Dufner mag vielleicht ein guter Anwalt sein, aber welches Wissen und Voraussetzungen ein Jurastudium vermittelt um einen Fußballverein sportlich erfolgreich zu führen erschließt sich mir nicht!
Dazu sollte Kind sich mehr Fußballkompetenz in die Vereinsführung holen....
Bin zwar jetzt als Borussiafan nicht so in der Materie Hannover 96 zu hause aber wie oben schon erwähnt sind mir doch einige Parallelen zu meiner Borussia vor einigen Jahren aufgefallen.
Hoffe H96 schafft den Klassenerhalt...
So long
28.04.2015 - 12:37 Uhr
Dufner wurde von Kind eben nach und nach etwas "entmachtet", angefangen vom Veto bei der Trainersuche (Dufner wollte erst Moniz, dann kam Korkut). Wie wenig sich Kind wirklich ins sportliche Geschäft einmischen könnte, wenn er den anderen Verantwortlichen viel zutrauen würde, hat man zum Beispiel gesehen, als Schmadtke noch hier war und mit einem unbefristeten Vertrag als Geschäftsführer Sport ausgestattet wurde. Ich gehe davon aus, dass man sich im Sommer neu aufstellen wird und Kind sich dann auch nach und nach bis 2018 zurückzieht. Aber eben nur dann, wenn er, seiner Meinung nach, geeignete Leute gefunden hat, die diese Aufgaben auch so übernehmen, wie er das selbst machen würde. Und genau darin liegt eben die Schwierigkeit.
Dufner kommt mir bei deiner "Beurteilung" hier aber deutlich zu schlecht weg. Natürlich hat er Jura studiert, aber er arbeitet eben auch schon seit mittlerweile fast 20 Jahren in der Branche. Er war in Stuttgart, bei 1860, in Freiburg und nun in Hannover - da lernt man schon einiges dazu und sollte eigentlich in der Lage sein, die mangelhafte "sportliche Kompetenz" entsprechend auszugleichen. Außerdem hat er bereits sein juristisches Referendariat beim SC Freiburg und in Südafrika bei den Cape Town Spurs absolviert. Es war also schon während des Studiums klar auf den Fußballbereich fokussiert und kann nicht als klassischer Quereinsteiger gelten. Andersrum könnte man nämlich dann auch so argumentieren, dass man Eberls finanzielle und juristische Kenntnisse in Frage stellt, weil er ja "nur" eine nachträgliche Weiterbildung zum Sportfachwirt absolviert hat. Beide kommen aus anderen Richtungen, aber beide haben über Jahre das nachgeholt, was ihnen gefehlt hat.
Trotzdem steht Dufner, teilweise sicher zu recht, wenn auch übertrieben, in der Kritik und eine wirkliche Machtposition nach einem schrittweisen Rückzug Kinds traut ihm hier wahrscheinlich kaum jemand zu. Es wird aber auch immer schwierig bleiben, einerseits eine Führungspersönlichkeit installieren zu wollen, andererseits aber, zumindest in den ersten Jahren, nach Kinds Pfeife tanzen zu müssen. Rettig wäre dafür sicherlich ein geeigneter Kandidat, weil er auch bereits die nötige Erfahrung in beiden Bereichen mitbringt. Ein Abstieg würde eine solche "Umstrukturierung" aber weiter verzögern, weil sich Leute wie Rettig mit Sicherheit zwei mal überlegen, ob sie zu einem Zweitligisten gehen wollen...
Zitat von DeLaRocka
Dirk Dufner mag vielleicht ein guter Anwalt sein, aber welches Wissen und Voraussetzungen ein Jurastudium vermittelt um einen Fußballverein sportlich erfolgreich zu führen erschließt sich mir nicht!
Dirk Dufner mag vielleicht ein guter Anwalt sein, aber welches Wissen und Voraussetzungen ein Jurastudium vermittelt um einen Fußballverein sportlich erfolgreich zu führen erschließt sich mir nicht!
Dufner kommt mir bei deiner "Beurteilung" hier aber deutlich zu schlecht weg. Natürlich hat er Jura studiert, aber er arbeitet eben auch schon seit mittlerweile fast 20 Jahren in der Branche. Er war in Stuttgart, bei 1860, in Freiburg und nun in Hannover - da lernt man schon einiges dazu und sollte eigentlich in der Lage sein, die mangelhafte "sportliche Kompetenz" entsprechend auszugleichen. Außerdem hat er bereits sein juristisches Referendariat beim SC Freiburg und in Südafrika bei den Cape Town Spurs absolviert. Es war also schon während des Studiums klar auf den Fußballbereich fokussiert und kann nicht als klassischer Quereinsteiger gelten. Andersrum könnte man nämlich dann auch so argumentieren, dass man Eberls finanzielle und juristische Kenntnisse in Frage stellt, weil er ja "nur" eine nachträgliche Weiterbildung zum Sportfachwirt absolviert hat. Beide kommen aus anderen Richtungen, aber beide haben über Jahre das nachgeholt, was ihnen gefehlt hat.
Trotzdem steht Dufner, teilweise sicher zu recht, wenn auch übertrieben, in der Kritik und eine wirkliche Machtposition nach einem schrittweisen Rückzug Kinds traut ihm hier wahrscheinlich kaum jemand zu. Es wird aber auch immer schwierig bleiben, einerseits eine Führungspersönlichkeit installieren zu wollen, andererseits aber, zumindest in den ersten Jahren, nach Kinds Pfeife tanzen zu müssen. Rettig wäre dafür sicherlich ein geeigneter Kandidat, weil er auch bereits die nötige Erfahrung in beiden Bereichen mitbringt. Ein Abstieg würde eine solche "Umstrukturierung" aber weiter verzögern, weil sich Leute wie Rettig mit Sicherheit zwei mal überlegen, ob sie zu einem Zweitligisten gehen wollen...
28.04.2015 - 13:09 Uhr
Zitat von Raffnicks
Hast du genaueres Insiderwissen das es so ist? Würde mich wirklich interessieren.
Allerdings vermute ich das es tatsächlich so ist
Zitat von 96wirdMeister
Leider gibt unser Präsident recht viel auf die Meinung des "Uwe Seeler für Arme"
.
Zitat von Rossannover
Von unserem Uwe Seeler für Arme - Didi Schatzi - mal ganz zu schweigen - ich bin mir aber auch sicher, dass unser Präsi ihn eher als putziges Maskottchen sieht.
Von unserem Uwe Seeler für Arme - Didi Schatzi - mal ganz zu schweigen - ich bin mir aber auch sicher, dass unser Präsi ihn eher als putziges Maskottchen sieht.
Leider gibt unser Präsident recht viel auf die Meinung des "Uwe Seeler für Arme"
.Hast du genaueres Insiderwissen das es so ist? Würde mich wirklich interessieren.
Allerdings vermute ich das es tatsächlich so ist

Kann ich so bestätigen, der gute wird ja auch immer in die VIP Lounge mit eingeladen. Sowohl daheim als auch in der Ferne.
Ansonsten teile ich Jernals Eindruck und stimme seinem Beitrag zu 100% zu und habe die gleiche Erwartung an die Ereignisse im Sommer.
Irgendwie drin bleiben...
28.04.2015 - 16:14 Uhr
Zitat von Raffnicks
Hast du genaueres Insiderwissen das es so ist? Würde mich wirklich interessieren.
Allerdings vermute ich das es tatsächlich so ist
Hast du genaueres Insiderwissen das es so ist? Würde mich wirklich interessieren.
Allerdings vermute ich das es tatsächlich so ist

Ich höre immer wieder unabhängig voneinander von Kennern der hannoverschen Fußballszene, dass Kind die Meinung von Schatzschneider sehr schätze. Da ich noch nichts Gegenteiliges gehört habe, vertraue ich diesen Eindrücken
.
28.04.2015 - 17:16 Uhr
Zitat von Jernals
Dufner kommt mir bei deiner "Beurteilung" hier aber deutlich zu schlecht weg. Natürlich hat er Jura studiert, aber er arbeitet eben auch schon seit mittlerweile fast 20 Jahren in der Branche. Er war in Stuttgart, bei 1860, in Freiburg und nun in Hannover - da lernt man schon einiges dazu und sollte eigentlich in der Lage sein, die mangelhafte "sportliche Kompetenz" entsprechend auszugleichen. Außerdem hat er bereits sein juristisches Referendariat beim SC Freiburg und in Südafrika bei den Cape Town Spurs absolviert. Es war also schon während des Studiums klar auf den Fußballbereich fokussiert und kann nicht als klassischer Quereinsteiger gelten. Andersrum könnte man nämlich dann auch so argumentieren, dass man Eberls finanzielle und juristische Kenntnisse in Frage stellt, weil er ja "nur" eine nachträgliche Weiterbildung zum Sportfachwirt absolviert hat. Beide kommen aus anderen Richtungen, aber beide haben über Jahre das nachgeholt, was ihnen gefehlt hat.
Trotzdem steht Dufner, teilweise sicher zu recht, wenn auch übertrieben, in der Kritik und eine wirkliche Machtposition nach einem schrittweisen Rückzug Kinds traut ihm hier wahrscheinlich kaum jemand zu. Es wird aber auch immer schwierig bleiben, einerseits eine Führungspersönlichkeit installieren zu wollen, andererseits aber, zumindest in den ersten Jahren, nach Kinds Pfeife tanzen zu müssen. Rettig wäre dafür sicherlich ein geeigneter Kandidat, weil er auch bereits die nötige Erfahrung in beiden Bereichen mitbringt. Ein Abstieg würde eine solche "Umstrukturierung" aber weiter verzögern, weil sich Leute wie Rettig mit Sicherheit zwei mal überlegen, ob sie zu einem Zweitligisten gehen wollen...
Dufner kommt mir bei deiner "Beurteilung" hier aber deutlich zu schlecht weg. Natürlich hat er Jura studiert, aber er arbeitet eben auch schon seit mittlerweile fast 20 Jahren in der Branche. Er war in Stuttgart, bei 1860, in Freiburg und nun in Hannover - da lernt man schon einiges dazu und sollte eigentlich in der Lage sein, die mangelhafte "sportliche Kompetenz" entsprechend auszugleichen. Außerdem hat er bereits sein juristisches Referendariat beim SC Freiburg und in Südafrika bei den Cape Town Spurs absolviert. Es war also schon während des Studiums klar auf den Fußballbereich fokussiert und kann nicht als klassischer Quereinsteiger gelten. Andersrum könnte man nämlich dann auch so argumentieren, dass man Eberls finanzielle und juristische Kenntnisse in Frage stellt, weil er ja "nur" eine nachträgliche Weiterbildung zum Sportfachwirt absolviert hat. Beide kommen aus anderen Richtungen, aber beide haben über Jahre das nachgeholt, was ihnen gefehlt hat.
Trotzdem steht Dufner, teilweise sicher zu recht, wenn auch übertrieben, in der Kritik und eine wirkliche Machtposition nach einem schrittweisen Rückzug Kinds traut ihm hier wahrscheinlich kaum jemand zu. Es wird aber auch immer schwierig bleiben, einerseits eine Führungspersönlichkeit installieren zu wollen, andererseits aber, zumindest in den ersten Jahren, nach Kinds Pfeife tanzen zu müssen. Rettig wäre dafür sicherlich ein geeigneter Kandidat, weil er auch bereits die nötige Erfahrung in beiden Bereichen mitbringt. Ein Abstieg würde eine solche "Umstrukturierung" aber weiter verzögern, weil sich Leute wie Rettig mit Sicherheit zwei mal überlegen, ob sie zu einem Zweitligisten gehen wollen...
Aber wenn man mal realistisch die Erfolge reflektiert hat Dufner bisher bei keiner seiner Stationen groß was gerißen bzw. erfolgreich gearbeitet!
War eher durchschnitt wenns hochkommt....... und das ist auch das große Problem mit H96, euch fehlt sowieso schon einiges an Fußballsachverstand auf Führungsebene! Darum bin ich der Meinung passt DD überhaupt nicht zu H96!!
So long
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