| Geburtsdatum | 28.04.1944 |
|---|---|
| Alter | 82 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Aufsichtsratsmitglied |
| Akt. Verein | Hannover 96 |
Martin Kind
08.05.2012 - 13:32 Uhr
07.08.2022 - 19:14 Uhr
Zitat von H96KGaA
Das hast Du nicht richtig verstanden.
In den Weisungen an Martin Kind, die im Zuge der "Schäfer-Affäre" auch bewußt vom e.V. öffentlich dargestellt wurden, sind z.B. Spielertransfers explizit ausgenommen.
Und die e.V. Verantwortlichen haben stets betont (und handeln bis heute danach), daß sie sich in sportliche Entscheidungen der KGaA nicht einmischen.
Die Gründe für die Abberufung von Martin Kind liegen entsprechend auch in ganz anderen Feldern.
Im übrigen ist es (wie immer) ein seltsames Argument, daß ausgerechnet bei H96 die 50+1 Regel eine erfolgreiche sportliche Entwicklung blockieren soll, obwohl diese 50+1 Regel für alle Profi-Klubs in D (einschließlich der Bayern, inkl. der 2 Ausnahmen für die Werkklubs) gilt.
Meine Meinung: das ist kein Argument, das ist eine argumentative Sackgasse.
Positiv: es eröffnet den Blick auf das (und den), der die Entwicklung tatsächlich blockiert.
Zitat von diablo696
Da bin ich voll bei dir. Aber wenn ich das bei uns richtig verstanden habe, dann entscheidet die e.V. doch ab einer Ausgabe von 100.000 € + mit und das macht doch niemand mit und wäre voll kontraproduktiv. Vor allem, weil dort nur Laien sitzen und keine echte Fachkompetenz vorhanden ist.
Da bin ich voll bei dir. Aber wenn ich das bei uns richtig verstanden habe, dann entscheidet die e.V. doch ab einer Ausgabe von 100.000 € + mit und das macht doch niemand mit und wäre voll kontraproduktiv. Vor allem, weil dort nur Laien sitzen und keine echte Fachkompetenz vorhanden ist.
Das hast Du nicht richtig verstanden.
In den Weisungen an Martin Kind, die im Zuge der "Schäfer-Affäre" auch bewußt vom e.V. öffentlich dargestellt wurden, sind z.B. Spielertransfers explizit ausgenommen.
Und die e.V. Verantwortlichen haben stets betont (und handeln bis heute danach), daß sie sich in sportliche Entscheidungen der KGaA nicht einmischen.
Die Gründe für die Abberufung von Martin Kind liegen entsprechend auch in ganz anderen Feldern.
Im übrigen ist es (wie immer) ein seltsames Argument, daß ausgerechnet bei H96 die 50+1 Regel eine erfolgreiche sportliche Entwicklung blockieren soll, obwohl diese 50+1 Regel für alle Profi-Klubs in D (einschließlich der Bayern, inkl. der 2 Ausnahmen für die Werkklubs) gilt.
Meine Meinung: das ist kein Argument, das ist eine argumentative Sackgasse.
Positiv: es eröffnet den Blick auf das (und den), der die Entwicklung tatsächlich blockiert.
Dann gucken wir uns die Bundesliga mal an, und wie sich die 50+1 Vereine selber tragen:
Bayern: neben den sportlichen Erfolgen und den finanziellen Vorteilen dadurch sind dort Adidas, Audi und Allianz ganz dick investiert und haben mehr Einfluss, als andere Sponsoren.
Dortmund: ist eine AG
Leipzig: ist ein lupenreiner 50+1 Club, wie man ihn sich wünscht.
Leverkusen: ist ein Lupenreiner 50+1 Club. Das da der Bayerkonzern eben investiert und Verluste ausgleicht..
Wolfsburg: siehe Leverkusen
Hoffenheim: Traditionsclub aus dem Kraichgau, der auch ohne Hopp verdient in der Bundesliga spielen würde.
Hertha BSC: hat sich einen Lars Windhorst ins Haus geholt
Union Berlin: hat ebenfalls einen Mäzen im Rücken, der sich aber medial zurückhält
Schalke: wurde über Jahre hinweg durch Gazprom und Tönnies getragen. Diese zwielichtigen Zöpfe haben sie auch erst vor kurzem abgeschnitten, hatten über Jahre hinweg dadurch aber auch einen erheblichen finanziellen Vorteil.
Stuttgart: gilt zwar nicht als Werkself, hat mit Daimler aber ebenfalls einen Konzern im Rücken, der deutlich finanzkräftiger unterstützt als andere.
Bleiben Freiburg, Bochum, Mainz, Gladbach, Frankfurt, Köln Augsburg und Bremen, also lediglich die Hälfte der Bundesligisten, die keinen Mäzen oder Konzern haben, der sie überdurchschnittlich stützt.
Jetzt kann man zum Thema 50+1 stehen wie man will und andere Vereine haben durchaus gezeigt, dass eben auch schlecht laufen kann. Von einem fairen Wettbewerb, gleichen Bedingungen, einer Regel die für alle gilt, etc. zu sprechen, ist aber maximal lächerlich und vieles, aber eben nicht die Realität in Deutschland.
Ich hab kein Problem damit, wenn MK nicht mehr als GF für 96 tätig ist, unterstütze aber seine Bestrebungen, in dieser Frage rechtliche Klarheit zu schaffen zu 100%.
Und grundsätzlich wäre ich auch zu 100% dafür offen, dass eben (weitere) Geldgeber bei 96 einsteigen.
07.08.2022 - 20:41 Uhr
Zitat von H96KGaA
Das hast Du nicht richtig verstanden.
In den Weisungen an Martin Kind, die im Zuge der "Schäfer-Affäre" auch bewußt vom e.V. öffentlich dargestellt wurden, sind z.B. Spielertransfers explizit ausgenommen.
Und die e.V. Verantwortlichen haben stets betont (und handeln bis heute danach), daß sie sich in sportliche Entscheidungen der KGaA nicht einmischen.
Die Gründe für die Abberufung von Martin Kind liegen entsprechend auch in ganz anderen Feldern.
Im übrigen ist es (wie immer) ein seltsames Argument, daß ausgerechnet bei H96 die 50+1 Regel eine erfolgreiche sportliche Entwicklung blockieren soll, obwohl diese 50+1 Regel für alle Profi-Klubs in D (einschließlich der Bayern, inkl. der 2 Ausnahmen für die Werkklubs) gilt.
Meine Meinung: das ist kein Argument, das ist eine argumentative Sackgasse.
Positiv: es eröffnet den Blick auf das (und den), der die Entwicklung tatsächlich blockiert.
Zitat von diablo696
Da bin ich voll bei dir. Aber wenn ich das bei uns richtig verstanden habe, dann entscheidet die e.V. doch ab einer Ausgabe von 100.000 € + mit und das macht doch niemand mit und wäre voll kontraproduktiv. Vor allem, weil dort nur Laien sitzen und keine echte Fachkompetenz vorhanden ist.
Da bin ich voll bei dir. Aber wenn ich das bei uns richtig verstanden habe, dann entscheidet die e.V. doch ab einer Ausgabe von 100.000 € + mit und das macht doch niemand mit und wäre voll kontraproduktiv. Vor allem, weil dort nur Laien sitzen und keine echte Fachkompetenz vorhanden ist.
Das hast Du nicht richtig verstanden.
In den Weisungen an Martin Kind, die im Zuge der "Schäfer-Affäre" auch bewußt vom e.V. öffentlich dargestellt wurden, sind z.B. Spielertransfers explizit ausgenommen.
Und die e.V. Verantwortlichen haben stets betont (und handeln bis heute danach), daß sie sich in sportliche Entscheidungen der KGaA nicht einmischen.
Die Gründe für die Abberufung von Martin Kind liegen entsprechend auch in ganz anderen Feldern.
Im übrigen ist es (wie immer) ein seltsames Argument, daß ausgerechnet bei H96 die 50+1 Regel eine erfolgreiche sportliche Entwicklung blockieren soll, obwohl diese 50+1 Regel für alle Profi-Klubs in D (einschließlich der Bayern, inkl. der 2 Ausnahmen für die Werkklubs) gilt.
Meine Meinung: das ist kein Argument, das ist eine argumentative Sackgasse.
Positiv: es eröffnet den Blick auf das (und den), der die Entwicklung tatsächlich blockiert.
Im übrigen ist es (wie immer) ein seltsames Argument, daß ausgerechnet bei H96 die 50+1 Regel eine erfolgreiche sportliche Entwicklung blockieren soll, obwohl diese 50+1 Regel für alle Profi-Klubs in D (einschließlich der Bayern, inkl. der 2 Ausnahmen für die Werkklubs) gilt.
Das ist so nicht ganz richtig. Es ist so das in den meisten Klubs die Kapitalseite ganz klar das sagen hat und mit der e.V Seite ein guter Weg gefunden wurde so zu tun als wenn 50+1 weiterhin bestand hat. Nach außen wird so getan als wenn 50+1 gelebt wird, intern sind die Dinge anders im guten Einvernehmen geregelt.
Das gilt für die Bayern genauso wie beim BvB und Hertha um nur mal Beispiele zu nennen.
50+1 ist in Deutschland ein Deckmantel hinter dem sich andere Vorgehensweisen in den Klubs etabliert haben.
Bei 96 hat man einfach zu viel Porzellan zertrümmert um das Konstrukt zum guten des gesamten Verein zu leben. In Hannover ist man völlig bescheuert mit der Situation umgegangen und hat jetzt den Salat.
Alle anderen Profivereine lachen sich nen Ast wie bescheuert die handelnden Personen miteinander umgehen und den Verein seine Reputation und Wettbewerbsfähigkeit entziehen.
So kann man keinen Verein erfolgreich leiten.
07.08.2022 - 21:21 Uhr
Kann man also sagen, dass es gut funktioniert wenn die Kapitalseite nicht von Martin Kind dominiert wird?
08.08.2022 - 08:53 Uhr
Zitat von Blochin96
Kann man also sagen, dass es gut funktioniert wenn die Kapitalseite nicht von Martin Kind dominiert wird?
Kann man also sagen, dass es gut funktioniert wenn die Kapitalseite nicht von Martin Kind dominiert wird?
MK wollte mit dem Kopf durch die Wand, das hat nicht funktioniert.
08.08.2022 - 11:21 Uhr
Zitat von Alt-Linden
...
50+1 ist in Deutschland ein Deckmantel hinter dem sich andere Vorgehensweisen in den Klubs etabliert haben.
...
Bei 96 hat man einfach zu viel Porzellan zertrümmert um das Konstrukt zum guten des gesamten Verein zu leben. In Hannover ist man völlig bescheuert mit der Situation umgegangen und hat jetzt den Salat.
...
50+1 ist in Deutschland ein Deckmantel hinter dem sich andere Vorgehensweisen in den Klubs etabliert haben.
...
Bei 96 hat man einfach zu viel Porzellan zertrümmert um das Konstrukt zum guten des gesamten Verein zu leben. In Hannover ist man völlig bescheuert mit der Situation umgegangen und hat jetzt den Salat.
Du nennst es Deckmantel.
Ich nenne es Grundsatzregel, an die sich alle in den 3 Profiligen (außer die bekannten 3 Ausnahmen aus den bekannten Gründen) halten.
Und was das Porzellan angeht: man kann es natürlich immer wieder relativieren, wer das Porzellan zerschlagen hat und weiter zerschlägt.
Ich habe die Angewohnheit, genauer zu differenzieren: es war und ist Martin Kind, der weder in seiner Zeit als e.V. Vorstandsvorsitzender noch danach 50+1 akzeptiert (hat).
Kann er als Privatperson auch halten, wie er will.
Dann ist er aber der falsche Mann am falschen Platz, was das Fußballgeschäft bei H96 betrifft.
Seine Abberufung erfolgte daher als Reaktion auf sein geschildertes Verhalten.
08.08.2022 - 11:36 Uhr
Zitat von H96KGaA
Du nennst es Deckmantel.
Ich nenne es Grundsatzregel, an die sich alle in den 3 Profiligen (außer die bekannten 3 Ausnahmen aus den bekannten Gründen) halten.
Du nennst es Deckmantel.
Ich nenne es Grundsatzregel, an die sich alle in den 3 Profiligen (außer die bekannten 3 Ausnahmen aus den bekannten Gründen) halten.
Du hast aber schon die weiter oben geschriebene Auflistung gesehen? Es sind weitaus mehr als 3 Vereine, in denen 50+1 nur auf dem Papier existiert.
Von daher passt das mit dem Deckmantel schon sehr gut.
Zitat von H96KGaA
Und was das Porzellan angeht: man kann es natürlich immer wieder relativieren, wer das Porzellan zerschlagen hat und weiter zerschlägt.
Ich habe die Angewohnheit, genauer zu differenzieren: es war und ist Martin Kind, der weder in seiner Zeit als e.V. Vorstandsvorsitzender noch danach 50+1 akzeptiert (hat).
Kann er als Privatperson auch halten, wie er will.
Dann ist er aber der falsche Mann am falschen Platz, was das Fußballgeschäft bei H96 betrifft.
Und was das Porzellan angeht: man kann es natürlich immer wieder relativieren, wer das Porzellan zerschlagen hat und weiter zerschlägt.
Ich habe die Angewohnheit, genauer zu differenzieren: es war und ist Martin Kind, der weder in seiner Zeit als e.V. Vorstandsvorsitzender noch danach 50+1 akzeptiert (hat).
Kann er als Privatperson auch halten, wie er will.
Dann ist er aber der falsche Mann am falschen Platz, was das Fußballgeschäft bei H96 betrifft.
LOL. Schreibst was von differenzieren um im nächsten Satz wieder mit vermeintlichen Fakten um Dich zu werfen, weil ja MK der Satan von Hannover ist, der alles kaputt gemacht hat. Das hat nichts, aber gar nichts mit Differenzierung zu tun, sondern ist derart einseitig betrachtet, dass es auch direkt aus dem Büro von Nestler stamen könnte.
Zitat von H96KGaA
Seine Abberufung erfolgte daher als Reaktion auf sein geschildertes Verhalten.
Seine Abberufung erfolgte daher als Reaktion auf sein geschildertes Verhalten.
Komisch, ich konnte in der offiziellen Erklärung nichts bezüglich MK's Verhalten zu 50+1 lesen. Also waren das nur vorgeschobene Gründe?
08.08.2022 - 11:57 Uhr
Zitat von H96KGaA
Du nennst es Deckmantel.
Ich nenne es Grundsatzregel, an die sich alle in den 3 Profiligen (außer die bekannten 3 Ausnahmen aus den bekannten Gründen) halten.
Und was das Porzellan angeht: man kann es natürlich immer wieder relativieren, wer das Porzellan zerschlagen hat und weiter zerschlägt.
Ich habe die Angewohnheit, genauer zu differenzieren: es war und ist Martin Kind, der weder in seiner Zeit als e.V. Vorstandsvorsitzender noch danach 50+1 akzeptiert (hat).
Kann er als Privatperson auch halten, wie er will.
Dann ist er aber der falsche Mann am falschen Platz, was das Fußballgeschäft bei H96 betrifft.
Seine Abberufung erfolgte daher als Reaktion auf sein geschildertes Verhalten.
Zitat von Alt-Linden
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50+1 ist in Deutschland ein Deckmantel hinter dem sich andere Vorgehensweisen in den Klubs etabliert haben.
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Bei 96 hat man einfach zu viel Porzellan zertrümmert um das Konstrukt zum guten des gesamten Verein zu leben. In Hannover ist man völlig bescheuert mit der Situation umgegangen und hat jetzt den Salat.
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50+1 ist in Deutschland ein Deckmantel hinter dem sich andere Vorgehensweisen in den Klubs etabliert haben.
...
Bei 96 hat man einfach zu viel Porzellan zertrümmert um das Konstrukt zum guten des gesamten Verein zu leben. In Hannover ist man völlig bescheuert mit der Situation umgegangen und hat jetzt den Salat.
Du nennst es Deckmantel.
Ich nenne es Grundsatzregel, an die sich alle in den 3 Profiligen (außer die bekannten 3 Ausnahmen aus den bekannten Gründen) halten.
Und was das Porzellan angeht: man kann es natürlich immer wieder relativieren, wer das Porzellan zerschlagen hat und weiter zerschlägt.
Ich habe die Angewohnheit, genauer zu differenzieren: es war und ist Martin Kind, der weder in seiner Zeit als e.V. Vorstandsvorsitzender noch danach 50+1 akzeptiert (hat).
Kann er als Privatperson auch halten, wie er will.
Dann ist er aber der falsche Mann am falschen Platz, was das Fußballgeschäft bei H96 betrifft.
Seine Abberufung erfolgte daher als Reaktion auf sein geschildertes Verhalten.
Dein Problem ist das Du alles an MK fest machst, dadurch sehr eingeschränkt argumentierst und nicht die gesamte Situation des Verein im Auge hast.
Es geht nicht mehr darum wer Recht hat sondern darum wie der gesamte Verein gerettet werden kann.
Die Situation ist so verfahren , das selbst wenn MK nicht mehr da ist, es keine Lösung gibt die den Fortbestand gewährleistet. Im Gegenteil, wer soll diesen Verein leiten? Die Leute vom e.V bestimmt nicht, haben viel zu wenig Ahnung vom Profigeschäft.
Also muss ein GF her auf den sich alle einigen, aber dann sind wir wieder am Anfang der Geschichte.
Es geht darum , egal wie das Urteil ausfällt, was passiert mit dem Verein und nur das ist aus meiner Sicht interessant, alles andere sind Personen die kommen und gehen, aber 96 ist wichtig.
08.08.2022 - 12:00 Uhr
Zitat von HSV1896ev
...
Jegliche Diskussion mit @H96KGaA ist sinnfrei - für ihn zählt nur die verbale/schriftliche Vernichtung Kinds und für ihn ist Kramer und Gefolge unantastbar. Ich bleibe immer noch bei der Vermutung das der User @H96KGaA es einer der Leute aus dem Mutterverein (Nester, Krakau oder Kramer selbst ist). Der Name ist hierfür schon sehr naheliegend.. Jegliche Diskussion ist sinnfrei weil sie ins nicht verläuft. Jede Mühe hier Quellen mit Fakten aufzulegen sind vergebens. Du kannst noch so viele Beispiele und Gegenargumente bringen - die Diskussion ist eine qual.
Verzettelungen , Haltlosigkeiten, Unsachlichkeiten, Halbwahrheiten, Falschaussagen und vieles mehr. .darum hab ich das lange aufgegeben und überlesen @H96KGaA nur noch
...
Jegliche Diskussion mit @H96KGaA ist sinnfrei - für ihn zählt nur die verbale/schriftliche Vernichtung Kinds und für ihn ist Kramer und Gefolge unantastbar. Ich bleibe immer noch bei der Vermutung das der User @H96KGaA es einer der Leute aus dem Mutterverein (Nester, Krakau oder Kramer selbst ist). Der Name ist hierfür schon sehr naheliegend.. Jegliche Diskussion ist sinnfrei weil sie ins nicht verläuft. Jede Mühe hier Quellen mit Fakten aufzulegen sind vergebens. Du kannst noch so viele Beispiele und Gegenargumente bringen - die Diskussion ist eine qual.
Verzettelungen , Haltlosigkeiten, Unsachlichkeiten, Halbwahrheiten, Falschaussagen und vieles mehr. .darum hab ich das lange aufgegeben und überlesen @H96KGaA nur noch

08.08.2022 - 12:00 Uhr
Zitat von Ferdinandinho
Dann gucken wir uns die Bundesliga mal an, und wie sich die 50+1 Vereine selber tragen:
Bayern: neben den sportlichen Erfolgen und den finanziellen Vorteilen dadurch sind dort Adidas, Audi und Allianz ganz dick investiert und haben mehr Einfluss, als andere Sponsoren.
Dortmund: ist eine AG
Leipzig: ist ein lupenreiner 50+1 Club, wie man ihn sich wünscht.
Leverkusen: ist ein Lupenreiner 50+1 Club. Das da der Bayerkonzern eben investiert und Verluste ausgleicht..
Wolfsburg: siehe Leverkusen
Hoffenheim: Traditionsclub aus dem Kraichgau, der auch ohne Hopp verdient in der Bundesliga spielen würde.
Hertha BSC: hat sich einen Lars Windhorst ins Haus geholt
Union Berlin: hat ebenfalls einen Mäzen im Rücken, der sich aber medial zurückhält
Schalke: wurde über Jahre hinweg durch Gazprom und Tönnies getragen. Diese zwielichtigen Zöpfe haben sie auch erst vor kurzem abgeschnitten, hatten über Jahre hinweg dadurch aber auch einen erheblichen finanziellen Vorteil.
Stuttgart: gilt zwar nicht als Werkself, hat mit Daimler aber ebenfalls einen Konzern im Rücken, der deutlich finanzkräftiger unterstützt als andere.
Bleiben Freiburg, Bochum, Mainz, Gladbach, Frankfurt, Köln Augsburg und Bremen, also lediglich die Hälfte der Bundesligisten, die keinen Mäzen oder Konzern haben, der sie überdurchschnittlich stützt.
Jetzt kann man zum Thema 50+1 stehen wie man will und andere Vereine haben durchaus gezeigt, dass eben auch schlecht laufen kann. Von einem fairen Wettbewerb, gleichen Bedingungen, einer Regel die für alle gilt, etc. zu sprechen, ist aber maximal lächerlich und vieles, aber eben nicht die Realität in Deutschland.
Ich hab kein Problem damit, wenn MK nicht mehr als GF für 96 tätig ist, unterstütze aber seine Bestrebungen, in dieser Frage rechtliche Klarheit zu schaffen zu 100%.
Und grundsätzlich wäre ich auch zu 100% dafür offen, dass eben (weitere) Geldgeber bei 96 einsteigen.
Zitat von H96KGaA
Das hast Du nicht richtig verstanden.
In den Weisungen an Martin Kind, die im Zuge der "Schäfer-Affäre" auch bewußt vom e.V. öffentlich dargestellt wurden, sind z.B. Spielertransfers explizit ausgenommen.
Und die e.V. Verantwortlichen haben stets betont (und handeln bis heute danach), daß sie sich in sportliche Entscheidungen der KGaA nicht einmischen.
Die Gründe für die Abberufung von Martin Kind liegen entsprechend auch in ganz anderen Feldern.
Im übrigen ist es (wie immer) ein seltsames Argument, daß ausgerechnet bei H96 die 50+1 Regel eine erfolgreiche sportliche Entwicklung blockieren soll, obwohl diese 50+1 Regel für alle Profi-Klubs in D (einschließlich der Bayern, inkl. der 2 Ausnahmen für die Werkklubs) gilt.
Meine Meinung: das ist kein Argument, das ist eine argumentative Sackgasse.
Positiv: es eröffnet den Blick auf das (und den), der die Entwicklung tatsächlich blockiert.
Zitat von diablo696
Da bin ich voll bei dir. Aber wenn ich das bei uns richtig verstanden habe, dann entscheidet die e.V. doch ab einer Ausgabe von 100.000 € + mit und das macht doch niemand mit und wäre voll kontraproduktiv. Vor allem, weil dort nur Laien sitzen und keine echte Fachkompetenz vorhanden ist.
Da bin ich voll bei dir. Aber wenn ich das bei uns richtig verstanden habe, dann entscheidet die e.V. doch ab einer Ausgabe von 100.000 € + mit und das macht doch niemand mit und wäre voll kontraproduktiv. Vor allem, weil dort nur Laien sitzen und keine echte Fachkompetenz vorhanden ist.
Das hast Du nicht richtig verstanden.
In den Weisungen an Martin Kind, die im Zuge der "Schäfer-Affäre" auch bewußt vom e.V. öffentlich dargestellt wurden, sind z.B. Spielertransfers explizit ausgenommen.
Und die e.V. Verantwortlichen haben stets betont (und handeln bis heute danach), daß sie sich in sportliche Entscheidungen der KGaA nicht einmischen.
Die Gründe für die Abberufung von Martin Kind liegen entsprechend auch in ganz anderen Feldern.
Im übrigen ist es (wie immer) ein seltsames Argument, daß ausgerechnet bei H96 die 50+1 Regel eine erfolgreiche sportliche Entwicklung blockieren soll, obwohl diese 50+1 Regel für alle Profi-Klubs in D (einschließlich der Bayern, inkl. der 2 Ausnahmen für die Werkklubs) gilt.
Meine Meinung: das ist kein Argument, das ist eine argumentative Sackgasse.
Positiv: es eröffnet den Blick auf das (und den), der die Entwicklung tatsächlich blockiert.
Dann gucken wir uns die Bundesliga mal an, und wie sich die 50+1 Vereine selber tragen:
Bayern: neben den sportlichen Erfolgen und den finanziellen Vorteilen dadurch sind dort Adidas, Audi und Allianz ganz dick investiert und haben mehr Einfluss, als andere Sponsoren.
Dortmund: ist eine AG
Leipzig: ist ein lupenreiner 50+1 Club, wie man ihn sich wünscht.
Leverkusen: ist ein Lupenreiner 50+1 Club. Das da der Bayerkonzern eben investiert und Verluste ausgleicht..
Wolfsburg: siehe Leverkusen
Hoffenheim: Traditionsclub aus dem Kraichgau, der auch ohne Hopp verdient in der Bundesliga spielen würde.
Hertha BSC: hat sich einen Lars Windhorst ins Haus geholt
Union Berlin: hat ebenfalls einen Mäzen im Rücken, der sich aber medial zurückhält
Schalke: wurde über Jahre hinweg durch Gazprom und Tönnies getragen. Diese zwielichtigen Zöpfe haben sie auch erst vor kurzem abgeschnitten, hatten über Jahre hinweg dadurch aber auch einen erheblichen finanziellen Vorteil.
Stuttgart: gilt zwar nicht als Werkself, hat mit Daimler aber ebenfalls einen Konzern im Rücken, der deutlich finanzkräftiger unterstützt als andere.
Bleiben Freiburg, Bochum, Mainz, Gladbach, Frankfurt, Köln Augsburg und Bremen, also lediglich die Hälfte der Bundesligisten, die keinen Mäzen oder Konzern haben, der sie überdurchschnittlich stützt.
Jetzt kann man zum Thema 50+1 stehen wie man will und andere Vereine haben durchaus gezeigt, dass eben auch schlecht laufen kann. Von einem fairen Wettbewerb, gleichen Bedingungen, einer Regel die für alle gilt, etc. zu sprechen, ist aber maximal lächerlich und vieles, aber eben nicht die Realität in Deutschland.
Ich hab kein Problem damit, wenn MK nicht mehr als GF für 96 tätig ist, unterstütze aber seine Bestrebungen, in dieser Frage rechtliche Klarheit zu schaffen zu 100%.
Und grundsätzlich wäre ich auch zu 100% dafür offen, dass eben (weitere) Geldgeber bei 96 einsteigen.
Augsburg kannst du da aber streichen, die Profiabteilung gehört zu 100% den ehemaligen Präsidenten Hofmann und einen amerikanischen Investor.
08.08.2022 - 12:01 Uhr
Zitat von Ferdinandinho
Dann gucken wir uns die Bundesliga mal an, und wie sich die 50+1 Vereine selber tragen:
Bayern: neben den sportlichen Erfolgen und den finanziellen Vorteilen dadurch sind dort Adidas, Audi und Allianz ganz dick investiert und haben mehr Einfluss, als andere Sponsoren.
Dortmund: ist eine AG
Leipzig: ist ein lupenreiner 50+1 Club, wie man ihn sich wünscht.
Leverkusen: ist ein Lupenreiner 50+1 Club. Das da der Bayerkonzern eben investiert und Verluste ausgleicht..
Wolfsburg: siehe Leverkusen
Hoffenheim: Traditionsclub aus dem Kraichgau, der auch ohne Hopp verdient in der Bundesliga spielen würde.
Hertha BSC: hat sich einen Lars Windhorst ins Haus geholt
Union Berlin: hat ebenfalls einen Mäzen im Rücken, der sich aber medial zurückhält
Schalke: wurde über Jahre hinweg durch Gazprom und Tönnies getragen. Diese zwielichtigen Zöpfe haben sie auch erst vor kurzem abgeschnitten, hatten über Jahre hinweg dadurch aber auch einen erheblichen finanziellen Vorteil.
Stuttgart: gilt zwar nicht als Werkself, hat mit Daimler aber ebenfalls einen Konzern im Rücken, der deutlich finanzkräftiger unterstützt als andere.
Bleiben Freiburg, Bochum, Mainz, Gladbach, Frankfurt, Köln Augsburg und Bremen, also lediglich die Hälfte der Bundesligisten, die keinen Mäzen oder Konzern haben, der sie überdurchschnittlich stützt.
Jetzt kann man zum Thema 50+1 stehen wie man will und andere Vereine haben durchaus gezeigt, dass eben auch schlecht laufen kann. Von einem fairen Wettbewerb, gleichen Bedingungen, einer Regel die für alle gilt, etc. zu sprechen, ist aber maximal lächerlich und vieles, aber eben nicht die Realität in Deutschland.
Ich hab kein Problem damit, wenn MK nicht mehr als GF für 96 tätig ist, unterstütze aber seine Bestrebungen, in dieser Frage rechtliche Klarheit zu schaffen zu 100%.
Und grundsätzlich wäre ich auch zu 100% dafür offen, dass eben (weitere) Geldgeber bei 96 einsteigen.
Zitat von H96KGaA
Das hast Du nicht richtig verstanden.
In den Weisungen an Martin Kind, die im Zuge der "Schäfer-Affäre" auch bewußt vom e.V. öffentlich dargestellt wurden, sind z.B. Spielertransfers explizit ausgenommen.
Und die e.V. Verantwortlichen haben stets betont (und handeln bis heute danach), daß sie sich in sportliche Entscheidungen der KGaA nicht einmischen.
Die Gründe für die Abberufung von Martin Kind liegen entsprechend auch in ganz anderen Feldern.
Im übrigen ist es (wie immer) ein seltsames Argument, daß ausgerechnet bei H96 die 50+1 Regel eine erfolgreiche sportliche Entwicklung blockieren soll, obwohl diese 50+1 Regel für alle Profi-Klubs in D (einschließlich der Bayern, inkl. der 2 Ausnahmen für die Werkklubs) gilt.
Meine Meinung: das ist kein Argument, das ist eine argumentative Sackgasse.
Positiv: es eröffnet den Blick auf das (und den), der die Entwicklung tatsächlich blockiert.
Zitat von diablo696
Da bin ich voll bei dir. Aber wenn ich das bei uns richtig verstanden habe, dann entscheidet die e.V. doch ab einer Ausgabe von 100.000 € + mit und das macht doch niemand mit und wäre voll kontraproduktiv. Vor allem, weil dort nur Laien sitzen und keine echte Fachkompetenz vorhanden ist.
Da bin ich voll bei dir. Aber wenn ich das bei uns richtig verstanden habe, dann entscheidet die e.V. doch ab einer Ausgabe von 100.000 € + mit und das macht doch niemand mit und wäre voll kontraproduktiv. Vor allem, weil dort nur Laien sitzen und keine echte Fachkompetenz vorhanden ist.
Das hast Du nicht richtig verstanden.
In den Weisungen an Martin Kind, die im Zuge der "Schäfer-Affäre" auch bewußt vom e.V. öffentlich dargestellt wurden, sind z.B. Spielertransfers explizit ausgenommen.
Und die e.V. Verantwortlichen haben stets betont (und handeln bis heute danach), daß sie sich in sportliche Entscheidungen der KGaA nicht einmischen.
Die Gründe für die Abberufung von Martin Kind liegen entsprechend auch in ganz anderen Feldern.
Im übrigen ist es (wie immer) ein seltsames Argument, daß ausgerechnet bei H96 die 50+1 Regel eine erfolgreiche sportliche Entwicklung blockieren soll, obwohl diese 50+1 Regel für alle Profi-Klubs in D (einschließlich der Bayern, inkl. der 2 Ausnahmen für die Werkklubs) gilt.
Meine Meinung: das ist kein Argument, das ist eine argumentative Sackgasse.
Positiv: es eröffnet den Blick auf das (und den), der die Entwicklung tatsächlich blockiert.
Dann gucken wir uns die Bundesliga mal an, und wie sich die 50+1 Vereine selber tragen:
Bayern: neben den sportlichen Erfolgen und den finanziellen Vorteilen dadurch sind dort Adidas, Audi und Allianz ganz dick investiert und haben mehr Einfluss, als andere Sponsoren.
Dortmund: ist eine AG
Leipzig: ist ein lupenreiner 50+1 Club, wie man ihn sich wünscht.
Leverkusen: ist ein Lupenreiner 50+1 Club. Das da der Bayerkonzern eben investiert und Verluste ausgleicht..
Wolfsburg: siehe Leverkusen
Hoffenheim: Traditionsclub aus dem Kraichgau, der auch ohne Hopp verdient in der Bundesliga spielen würde.
Hertha BSC: hat sich einen Lars Windhorst ins Haus geholt
Union Berlin: hat ebenfalls einen Mäzen im Rücken, der sich aber medial zurückhält
Schalke: wurde über Jahre hinweg durch Gazprom und Tönnies getragen. Diese zwielichtigen Zöpfe haben sie auch erst vor kurzem abgeschnitten, hatten über Jahre hinweg dadurch aber auch einen erheblichen finanziellen Vorteil.
Stuttgart: gilt zwar nicht als Werkself, hat mit Daimler aber ebenfalls einen Konzern im Rücken, der deutlich finanzkräftiger unterstützt als andere.
Bleiben Freiburg, Bochum, Mainz, Gladbach, Frankfurt, Köln Augsburg und Bremen, also lediglich die Hälfte der Bundesligisten, die keinen Mäzen oder Konzern haben, der sie überdurchschnittlich stützt.
Jetzt kann man zum Thema 50+1 stehen wie man will und andere Vereine haben durchaus gezeigt, dass eben auch schlecht laufen kann. Von einem fairen Wettbewerb, gleichen Bedingungen, einer Regel die für alle gilt, etc. zu sprechen, ist aber maximal lächerlich und vieles, aber eben nicht die Realität in Deutschland.
Ich hab kein Problem damit, wenn MK nicht mehr als GF für 96 tätig ist, unterstütze aber seine Bestrebungen, in dieser Frage rechtliche Klarheit zu schaffen zu 100%.
Und grundsätzlich wäre ich auch zu 100% dafür offen, dass eben (weitere) Geldgeber bei 96 einsteigen.
Augsburg kannst du da aber streichen, die Profiabteilung gehört zu 100% den ehemaligen Präsidenten Hofmann und einen amerikanischen Investor.
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