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Martin Kind
Geburtsdatum 28.04.1944
Alter 82
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Aufsichtsratsmitglied
Akt. Verein Hannover 96

Martin Kind

08.05.2012 - 13:32 Uhr
Martin Kind |#7341
15.12.2023 - 17:49 Uhr
Ich sehe hier ein Machtspiel von Martin Kind.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von H96KGaA am 15.12.2023 um 17:51 Uhr bearbeitet
Martin Kind |#7342
15.12.2023 - 18:04 Uhr
Zitat von H96KGaA
Ich sehe hier ein Machtspiel von Martin Kind.

Absolut nicht. Eher umgekehrt. Martin Kind hält sich an die Verschwiegenheit einer Geheimen Wahl was sein gutes Recht ist und nichts mit Machtspielen zu tun hat.

Eher sehe ich es von Kramer als Machtspiel der jetzt alles mögliche gegen Kind schießt nur um ihn wieder negativ dastehen zu lassen. Außenstellung des Grauens für 96... Sowas sollte Intern und nicht mit den MEdien besprochen werden.
Martin Kind |#7343
15.12.2023 - 18:49 Uhr
Zitat von RuvinhoDBS
Zitat von HQBen

Zitat von Meliodas

Zitat von Fubor

Beim Kicker äußert sich ein renommierter Vereinsrechtler zu der Sache:

https://www.kicker.de/das-96-problem-investoren-beschluss-nicht-anfechtbar-984310/artikel


Dafür benötigst du keinen renommierten Vereinsrechtler. Das sind die Grundlagen der Grundlagen des Vertragsrechts. Es ist gar nicht möglich durch Weisung Kinds Stimmrecht einzuschränken.
Der Verein muss ihn abberufen wenn er unzufrieden ist


Zitat: "Dieser Vorgang ist deshalb so brisant und für die DFL potentiell gefährlich, weil er womöglich einen Verstoß gegen die in Deutschland geltende 50+1-Regel darstellt. Der Ligaverband hatte 2022 noch einmal festgestellt, dass der Hannover 96 e.V. ein "uneingeschränktes Weisungsrecht gegenüber der Geschäftsführung der Hannover 96 Management GmbH hat". Martin Kind war also weisungsgebunden."

https://www.mdr.de/sport/fussball_1bl/dfl-investor-martin-kind-fcm-fans-fordern-pruefung-100.html



Die Frage, die ich mir aber stelle, ist, inwiefern hier das Weisungsrecht greift. Nach dem was ich gerade im Gesetzbuch dazu gelesen habe, greift das nicht bei allen Entscheidungen. So muss Kind nicht allen Sachen beisteuern, welche ihm in seinen Rechten einschränkt.

Letztlich ist es aber eh Makulatur. Man wird es nicht herausfinden. Auch wenn es wohl offensichtlich ist, aber Kind könnte auch ganz einfach sagen, dass er mit Nein gestimmt habe. Das Ganze ist einfach nur mal wieder ein Machtspiel von Kramer und Kind lässt sich auf sowas gerne ein


Ein Weisungsrecht greift grundsätzlich nur im Innenverhältnis und nicht im Außenverhältnis
Martin Kind |#7344
15.12.2023 - 19:36 Uhr
Auch in Kramers Augen hätte die Liga Sorge dafür tragen müssen, dass Kind im Sinne des e.V. abstimmt: "Denn die DFL hat die 50+1-Regel nach ihrer eigenen Satzung zu beachten und öffentlich bekundet, dass wir als Mutterverein ein uneingeschränktes Weisungsrecht haben. Dann darf aber die DFL das Weisungsrecht nicht selber einschränken, erst recht nicht proaktiv durch eine überhaupt nicht beantragte und abgestimmte geheime Wahl. Sie kannte, auch bestätigt, seit letztem Freitag den Beschluss des Muttervereins, wie Hannover 96 zu stimmen hat, und ist damit bösgläubig im juristischen Sinne." Womöglich rollt nun doch ein größeres Problem auf die Liga zu.
Martin Kind |#7345
15.12.2023 - 22:33 Uhr
Zitat von ColeWorld
Auch in Kramers Augen hätte die Liga Sorge dafür tragen müssen, dass Kind im Sinne des e.V. abstimmt: "Denn die DFL hat die 50+1-Regel nach ihrer eigenen Satzung zu beachten und öffentlich bekundet, dass wir als Mutterverein ein uneingeschränktes Weisungsrecht haben. Dann darf aber die DFL das Weisungsrecht nicht selber einschränken, erst recht nicht proaktiv durch eine überhaupt nicht beantragte und abgestimmte geheime Wahl. Sie kannte, auch bestätigt, seit letztem Freitag den Beschluss des Muttervereins, wie Hannover 96 zu stimmen hat, und ist damit bösgläubig im juristischen Sinne." Womöglich rollt nun doch ein größeres Problem auf die Liga zu.


Ist das ein Quatsch! Wieso sollte denn die Liga bei einer Geheimen Wahl drauf achten was Kind abstimmt - dann wäre es nicht mehr Geheim.

Es hätten andere auch mit nein stimmen können haben sie nicht weil sie es wollten das es so abgestimmt wird das die Liga Investoren bekommt.

Solange Kind nicht preis gibt was er gestimmt hat ist alles rein spekulativ und unnötige Schuldzuweisung - wer sagt das die anderen wirklich mit nein gestimmt haben ? Vielleicht stimmen die "nein" stimmen der anderen ja gar nicht. Man wird es nie rausfinden solange da auf den Zettel bestimmt nicht Verein und Stimmabgabe auf der Geheimen Wahl Zettel stand.
Martin Kind |#7346
16.12.2023 - 04:25 Uhr
@AttaboomTTV
Kind war dort nicht als Privatperson, sondern als Vertreter von Hannover 96. Er hat dort nicht für sich persönlich, sondern für den Verein abgestimmt.
Eine geheime Wahl ergibt bei solchen Abstimmungen gar keinen Sinn - warum darf niemand wissen, wie H96 abstimmt?
Natürlich hat der Verein ein Recht darauf, zu erfahren, wie der Vertreter (in seinem Namen) dort abgestimmt hat!
Solche Mätzchen haben nichts mit dem "Wahlgeheimnis" zu tun, sondern pervertieren dieses!
Martin Kind |#7347
16.12.2023 - 09:12 Uhr
Zitat von EKuzorra
@AttaboomTTV
Kind war dort nicht als Privatperson, sondern als Vertreter von Hannover 96. Er hat dort nicht für sich persönlich, sondern für den Verein abgestimmt.

Eine geheime Wahl ergibt bei solchen Abstimmungen gar keinen Sinn - warum darf niemand wissen, wie H96 abstimmt?
Natürlich hat der Verein ein Recht darauf, zu erfahren, wie der Vertreter (in seinem Namen) dort abgestimmt hat!
Solche Mätzchen haben nichts mit dem "Wahlgeheimnis" zu tun, sondern pervertieren dieses!


Hat er für den Verein oder für den Lizenznehmer abgestimmt? Denn das ist nicht der Verein. Zwinkernd
(Hätte der Verein abstimmen dürfen, wäre wohl Herr Kramer und nicht Herr Kind zu dieser Sitzung gefahren ...)


Auch geht es nicht darum, dass keiner wissen darf, wie H96 abgestimmt hat, sondern geht es darum, dass keiner wissen darf, wie die 36 Lizenznehmer bzw. ihre "Abgesandten" abgestimmt haben.

Warum die DFL eine geheime Wahl wollte, kann mannigfaltige Gründe haben, vielleicht weil es Vereine gibt, die zwar nach außen für ein Nein waren, aber letztendlich für ja gestimmt haben.

•     •     •

Bier, welches während eines Torjubels verloren geht, sollte, im Falle einer Rücknahme durch den VAR, von der DFL finanziell erstattet werden.
Martin Kind |#7348
16.12.2023 - 10:32 Uhr
Zitat von EKuzorra
@AttaboomTTV
Kind war dort nicht als Privatperson, sondern als Vertreter von Hannover 96. Er hat dort nicht für sich persönlich, sondern für den Verein abgestimmt.
Eine geheime Wahl ergibt bei solchen Abstimmungen gar keinen Sinn - warum darf niemand wissen, wie H96 abstimmt?
Natürlich hat der Verein ein Recht darauf, zu erfahren, wie der Vertreter (in seinem Namen) dort abgestimmt hat!
Solche Mätzchen haben nichts mit dem "Wahlgeheimnis" zu tun, sondern pervertieren dieses!


Die Profiabteilung ist ausgegliedert. Kramer und co haben im Grunde gar kein Stimmrecht was im Profifußball vor sich geht. Es ist schlichtweg gar nicht ihr aufgaben gebiet. Kramer soll sich bitte um den Breitensport kümmern und dort mal Schwarze Zahlen schreiben statt immer mit der Presse über Kind zu hetzen.

Weil es bestimmt wurde das es eine Geheime Wahl gibt damit jeder das stimmen kann was er will ohne sich zu rechtfertigen.

Das die Ultras jetzt am Wochenende wieder nen Fass aufmachen ist natürlich lächerlich! Was können die Spieler dafür wenn die Macher etwas neues bestimmen wo es nicht mal ein Modell präsentiert gibt. Es wird weder 50+1 ausgehebelt noch wird hier wer benachteiligt. Es geht hierbei doch darum die Bundesliga Konkurrenzfähiger zu bekommen. Schau dir mal an was die in England an Gelder bekommen... dafür muss die Bundesliga mehrere Saisons spielen damit die Summen erreicht werden was die Engländer in einer Saison erhalten.

Am Ende geht es nur um den Namensrechte der Ligen... nicht darum das ein Investor die Liga kauft.

Martin Kind entscheidet doch nicht Privat. Von den Geldern bekommt Kind nicht einen Cent. Es geht um die Profimannschaft das diese Finanzielle Mittel erhält. Von diesen zuschuss könnte man die Strafen der Ultras, welche ein großes Loch in die Kasse reißt ausgleichen...
Martin Kind |#7349
16.12.2023 - 10:43 Uhr
Zitat von handycap
Zitat von EKuzorra

@AttaboomTTV
Kind war dort nicht als Privatperson, sondern als Vertreter von Hannover 96. Er hat dort nicht für sich persönlich, sondern für den Verein abgestimmt.

Eine geheime Wahl ergibt bei solchen Abstimmungen gar keinen Sinn - warum darf niemand wissen, wie H96 abstimmt?
Natürlich hat der Verein ein Recht darauf, zu erfahren, wie der Vertreter (in seinem Namen) dort abgestimmt hat!
Solche Mätzchen haben nichts mit dem "Wahlgeheimnis" zu tun, sondern pervertieren dieses!


Hat er für den Verein oder für den Lizenznehmer abgestimmt? Denn das ist nicht der Verein. Zwinkernd
(Hätte der Verein abstimmen dürfen, wäre wohl Herr Kramer und nicht Herr Kind zu dieser Sitzung gefahren ...)


Auch geht es nicht darum, dass keiner wissen darf, wie H96 abgestimmt hat, sondern geht es darum, dass keiner wissen darf, wie die 36 Lizenznehmer bzw. ihre "Abgesandten" abgestimmt haben.

Warum die DFL eine geheime Wahl wollte, kann mannigfaltige Gründe haben, vielleicht weil es Vereine gibt, die zwar nach außen für ein Nein waren, aber letztendlich für ja gestimmt haben.


Zitat von RuvinhoDBS
Die Frage, die ich mir aber stelle, ist, inwiefern hier das Weisungsrecht greift. Nach dem was ich gerade im Gesetzbuch dazu gelesen habe, greift das nicht bei allen Entscheidungen. So muss Kind nicht allen Sachen beisteuern, welche ihm in seinen Rechten einschränkt.

In welchem "Gesetzbuch" hast Du das gelesen?

Zitat von Meliodas

Ein Weisungsrecht greift grundsätzlich nur im Innenverhältnis und nicht im Außenverhältnis

Woher kommt diese Erkenntnis?

Zitat von handycap

Hat er für den Verein oder für den Lizenznehmer abgestimmt? Denn das ist nicht der Verein. Zwinkernd
(Hätte der Verein abstimmen dürfen, wäre wohl Herr Kramer und nicht Herr Kind zu dieser Sitzung gefahren ...)


Natürlich stimmen die Lizenznehmer ab, sofern sie eine Lizenz und Spielberechtigung in der 1. und 2. Liga erlangt haben. Das mag eine ausgegliederte KGaA sein oder auch der e.V. selbst. Jedoch leben wir noch immer die 50+1-Regel. Nach dieser Vorschrift ist es Kapitalanlegern nicht möglich, die Stimmenmehrheit bei Kapitalgesellschaften zu übernehmen, in die Fußballvereine ihre Profimannschaften ausgegliedert haben. Diese Aussage ist noch immer eindeutig: der e.V. muss 50+1 Anteile an einer ausgegliederten KGaA oder gar AG halten. Demnach besteht per Definition eine Weisungsbefugnis des e.V. gegenüber Martin Kind.

Bei der ganzen Diskussion wäre es wünschenswert, sich mit der eigentlichen Thematik zu befassen. Diese Abstimmung betrifft keineswegs die 50+1-Regel, noch greift sie in das Selbstbestimmungsrecht eines e.V. ein. Bei diesem angedachten Deal geht es zunächst um eine bessere Auslandsvermarktung und um Digitalisierung. Ein Projekt auf die nächsten 20 Jahre ausgelegt.

Wir kennen nicht mal die Auswirkungen, weil noch überhaupt kein Vertrag zwischen der DFL und einem evtl. Investor besteht. Die DFL hat ein Rahmenpapier definiert, mehr auch nicht.


https://www.n-tv.de/sport/fussball/Bundesliga-Klubs-machen-Weg-fuer-Milliarden-Investor-frei-article24592898.html?tist=1702300960164&cmsId=24592898&id=acbfc852-2fa9-4c69-894e-523bae5be398&platform=desktop

"Im Idealfall gehen 600 Millionen an die DFL-Zentralverwaltung zur Weiterentwicklung des Geschäftsmodells (Digitalisierung, Streamingplattform, usw.). 300 Millionen erhalten gemäß dem gültigen Verteilerschlüssel die Klubs, um die zunächst entstehenden Medien-Mindereinnahmen auszugleichen. Mit den restlichen 100 Millionen soll ein Vergütungssystem geschaffen werden, das die Klubs belohnt, die zu Werbezwecken ins Ausland reisen."

" Es soll vier bis sechs interessierte Geldgeber aus dem sogenannten "Private-Equity-Bereich" geben. Es handelt sich dabei um Kapitalbeteiligungsgesellschaften, die auf Beteiligungsformen spezialisiert sind."

"Es soll keine "Mitbestimmungsrechte eines Partners in Bezug auf Pflichtspiele im Ausland, Anstoßzeiten oder im Bereich der Spielplanung" geben. Und: "Nach Ablauf der zeitlich begrenzten Minderheitsbeteiligung würden die lizenzierten Rechte automatisch an den DFL e.V. zurückfallen."

Zur ersten Abstimmung vor ca. einem halben Jahr:
"Damals wurde die notwendige Zwei-Drittel-Mehrheit verfehlt. Der Plan sah vor, 12,5 Prozent der Anteile einer Tochtergesellschaft über 20 Jahre zu verkaufen. Zwei Milliarden Euro sollten erlöst werden. Das Modell war riskant, denn selbst bei einem moderaten Wachstum der Einnahmen (derzeit knapp 1,3 Milliarden pro Saison) wären 12,5 Prozent über zwei Jahrzehnte gesehen deutlich mehr als drei Milliarden gewesen - in Summe also erst einmal ein riesiges Verlustgeschäft."

https://www.zdf.de/nachrichten/sport/dfl-investoren-fussball-bundesligen-100.html
"Es ist kein Anteilsverkauf an der DFL, sondern eine Erlösbeteiligung mit sehr klaren roten Linien, einem klaren Endzeitpunkt und einer klaren Absicherung der Rechte von DFL und Klubs", sagte DFL-Geschäftsführer Marc Lenz nach der Entscheidung. Ausgeschlossen seien Zugriffe des zukünftigen Partners auf sportliche Themen."

"Das Geld soll vor allem in die Vermarktung der Inhalte fließen und das Wachstum im Ausland beschleunigen. Dies könnte über neue Inhalte realisiert werden, die die Medienrechte für Interessenten attraktiver machen. Aber auch der Aufbau einer eigenen Streamingplattform sowie Formate für die direkte Kommunikation mit Fans sind möglich. Der Kampf gegen illegale Streamingangebote soll intensiviert werden."

"300 Millionen Euro würden die Klubs beim Erlös der Maximalsumme als Ausgleich für Medien-Mindereinnahmen erhalten. Mit den restlichen 100 Millionen sollen die Auslandsreisen der Klubs gefördert werden."

•     •     •

"Was ist die Antwort auf 99 Prozent aller Fragen?" - "Geld" (Tom Cruise in Vanilla Sky)

„Wenn ich so sehe, welchen Zirkus ein Stefan Effenberg oder Mario Basler um die eigene Person veranstalten, wird mir schwindelig. Früher hätten wir die im Training ein paar Mal richtig weggegrätscht – dann wäre Ruhe gewesen!“ (Bernard Dietz)

„Die Stars von heute benehmen sich wie die Schauspieler: Von dem Wort ‚Engagement‘ mögen die nur das Mittelstück: Gage.“ (Marcel Reif)


Martin Kind |#7350
16.12.2023 - 11:47 Uhr
Wenn ich das hier lese schüttel ich nur noch mit dem Kopf...

https://www.t-online.de/sport/fussball/2-bundesliga/id_100303336/96-stammverein-nach-investoren-deal-kind-nicht-tragbar-.html

Der einzige der nicht tragbar ist , heißt Kramer!
Wer sagt das die "Nein" Veröffentlichung auch wirklich stimmen ? Was ist wenn plötzlich raus kommt das Kind mit nein gestimmt hat. Dann steht Kramer ziemlich doof da und das der tausend mal zur Presse rennt statt dinge intern zu lösen kann ich einfach nicht verstehen!

Kann Kramer nicht mal die Füße stillhalten ? Muss der immer wieder alles ausheulen bei NP/Bild ?

Auch wenn Kind gutes umsetzt ist das ein Grund für Kramer direkt stunk zu machen. Für mich gehört der Kerl abgesetzt.. schon gestern! Seinen unseriösen Kreis um Nester und Krakau kann er gleich mitnehmen.

Ohne BGeweise so ein Fass aufzumachen ist einfach lächerlich.
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