| Geburtsdatum | 04.08.1989 |
|---|---|
| Alter | 37 |
| Nat. |
Österreich |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Karlsruher SC |
Maximilian Senft (Cheftrainer)
21.05.2026 - 17:09 Uhr
15.08.2026 - 23:35 Uhr
Top! Bis auf Kleinigkeiten, wo er sich wegen paar Metern Einwurf zu sehr aufregte. Muss eigtl. nicht sein. Habs dennoch lieber wenn er sich 20x im Spiel aufregt als sein Vorgänger nur 2x in der ganzen Saison. Und was er vorm Derby gesagt hat war schon mehr als CE in 6,5 Jahren. Top!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von kampion am 15.08.2026 um 23:36 Uhr bearbeitet
15.08.2026 - 23:47 Uhr
Der größte Unterschied zwischen Christian Eichner und Max Senft ist für mich bisher nicht der Spielstil oder das Training oder wann er wen einsetzt, einwechselt oder auswechselt. Nicht mal die PKs.
Der größte Unterschied ist in meinen Augen bisher:
Senfts Mindset. Konkret: Er hat absolut keinen „Old School“-Blick auf den Fußball. Da ist keine Vergangenheits-Verklärung, kein unnötiger Hierarchie-Gedanke, keine „Grassfressen“-Attitüde oder sich wiederholendes Meriten-Verteilen. Für Senft ist Fußball auch nicht nur „Mathematik“, das Berechnen von Wahrscheinlichkeiten oder Variablen, Data over all. Sowohl die mentale, psychologische Ebene, das Miteinander als auch das allzu Menschliche hat für ihn mindestens ebenso Gewicht bzw. darf auf keinen Fall vernachlässigt werden.
In dieser Hinsicht kann er tatsächlich gegenüber Eichner einen Vorsprung haben, der seine nicht vorhandene Erfahrung als Profi ausgleicht oder gar überstrahlt.
Senft macht den Eindruck, dass Akribie und Disziplin die Grundlagen einer detailgenauen Vorbereitung für jeden Quadratzentimeter seines Plans bilden, absolut ALLES immer im Blick zu haben, um rechtzeitig agieren oder reagieren zu können.
Dass er dabei auch sehr präzise abwägt, welche Wirkung seine PK-Aussage entfalten kann bzw. warum sich unterm Strich eine solche Aussage mehr lohnt als sich negativ auszuwirken, ist vielleicht eben dieser oder jener Zentimeter, der uns bisher gefehlt hat.
Meiner Ansicht nach hat er das sehr clever verpackt. Einerseits der Verweis aufs „leichte Fallen“, das der Aufmerksamkeit des Schiedsrichters gilt, sich früh für die Begebenheit am Betzenberg zu sortieren sowie auch an die Adresse der Lautrer Spieler geht, deren Provokationen schon vor dem Spiel zur Sprache kommen.
Andererseits hat Senft seine Aussage mit dem Verweis auf die Vorbildfunktion eines Jeden auf und neben dem Platz abgerundet, so dass auch dies in den Köpfen ankommt.
So oder so. Das Spiel wurde hitzig und ein bisschen eklig. Besonders für die Lauterer. Senft hat den Ton gesetzt. Sich nix gefallen lassen, ist auf drei Punkte gegangen. Einer wurde es am Ende. Bestes Auswärtsspiel in diesem Jahr inklusive.
Senft hat der Liga eine Ansage gemacht: Wir wollen überall gewinnen. Auch auf dem Betze.
Der größte Unterschied ist in meinen Augen bisher:
Senfts Mindset. Konkret: Er hat absolut keinen „Old School“-Blick auf den Fußball. Da ist keine Vergangenheits-Verklärung, kein unnötiger Hierarchie-Gedanke, keine „Grassfressen“-Attitüde oder sich wiederholendes Meriten-Verteilen. Für Senft ist Fußball auch nicht nur „Mathematik“, das Berechnen von Wahrscheinlichkeiten oder Variablen, Data over all. Sowohl die mentale, psychologische Ebene, das Miteinander als auch das allzu Menschliche hat für ihn mindestens ebenso Gewicht bzw. darf auf keinen Fall vernachlässigt werden.
In dieser Hinsicht kann er tatsächlich gegenüber Eichner einen Vorsprung haben, der seine nicht vorhandene Erfahrung als Profi ausgleicht oder gar überstrahlt.
Senft macht den Eindruck, dass Akribie und Disziplin die Grundlagen einer detailgenauen Vorbereitung für jeden Quadratzentimeter seines Plans bilden, absolut ALLES immer im Blick zu haben, um rechtzeitig agieren oder reagieren zu können.
Dass er dabei auch sehr präzise abwägt, welche Wirkung seine PK-Aussage entfalten kann bzw. warum sich unterm Strich eine solche Aussage mehr lohnt als sich negativ auszuwirken, ist vielleicht eben dieser oder jener Zentimeter, der uns bisher gefehlt hat.
Meiner Ansicht nach hat er das sehr clever verpackt. Einerseits der Verweis aufs „leichte Fallen“, das der Aufmerksamkeit des Schiedsrichters gilt, sich früh für die Begebenheit am Betzenberg zu sortieren sowie auch an die Adresse der Lautrer Spieler geht, deren Provokationen schon vor dem Spiel zur Sprache kommen.
Andererseits hat Senft seine Aussage mit dem Verweis auf die Vorbildfunktion eines Jeden auf und neben dem Platz abgerundet, so dass auch dies in den Köpfen ankommt.
So oder so. Das Spiel wurde hitzig und ein bisschen eklig. Besonders für die Lauterer. Senft hat den Ton gesetzt. Sich nix gefallen lassen, ist auf drei Punkte gegangen. Einer wurde es am Ende. Bestes Auswärtsspiel in diesem Jahr inklusive.
Senft hat der Liga eine Ansage gemacht: Wir wollen überall gewinnen. Auch auf dem Betze.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von KSColeoleeee am 15.08.2026 um 23:51 Uhr bearbeitet
16.08.2026 - 00:41 Uhr
So wie Lieberknecht reagiert, hat Senft da eindeutig einen wunden Punkt getroffen. Ich kann mir bei Senfts Akribie schon vorstellen, dass er in diesem schnellen Fallen (auch heute übrigens zweimal der Fall), eine taktische Vorgabe erkannt hat. Lieberknecht reagiert darauf wie ein angeschossenes Reh, das verrät ihn meines Erachtens. Da kommt ein 37 jähriger No-Name und stellt ihn und den FCK schon am 2. Spieltag bloß. Und just als er zurückschoss, kontert der auch noch mit der genauen Minutenangabe (danke übrigens an Dankert für die Nachfrage, sonst hätte Senft keine Gelegenheit gehabt noch einmal darauf einzugehen).
16.08.2026 - 08:23 Uhr
Zitat von KSColeoleeee
Der größte Unterschied zwischen Christian Eichner und Max Senft ist für mich bisher nicht der Spielstil oder das Training oder wann er wen einsetzt, einwechselt oder auswechselt. Nicht mal die PKs.
Der größte Unterschied ist in meinen Augen bisher:
Senfts Mindset. Konkret: Er hat absolut keinen „Old School“-Blick auf den Fußball. Da ist keine Vergangenheits-Verklärung, kein unnötiger Hierarchie-Gedanke, keine „Grassfressen“-Attitüde oder sich wiederholendes Meriten-Verteilen. Für Senft ist Fußball auch nicht nur „Mathematik“, das Berechnen von Wahrscheinlichkeiten oder Variablen, Data over all. Sowohl die mentale, psychologische Ebene, das Miteinander als auch das allzu Menschliche hat für ihn mindestens ebenso Gewicht bzw. darf auf keinen Fall vernachlässigt werden.
In dieser Hinsicht kann er tatsächlich gegenüber Eichner einen Vorsprung haben, der seine nicht vorhandene Erfahrung als Profi ausgleicht oder gar überstrahlt.
Senft macht den Eindruck, dass Akribie und Disziplin die Grundlagen einer detailgenauen Vorbereitung für jeden Quadratzentimeter seines Plans bilden, absolut ALLES immer im Blick zu haben, um rechtzeitig agieren oder reagieren zu können.
Dass er dabei auch sehr präzise abwägt, welche Wirkung seine PK-Aussage entfalten kann bzw. warum sich unterm Strich eine solche Aussage mehr lohnt als sich negativ auszuwirken, ist vielleicht eben dieser oder jener Zentimeter, der uns bisher gefehlt hat.
Meiner Ansicht nach hat er das sehr clever verpackt. Einerseits der Verweis aufs „leichte Fallen“, das der Aufmerksamkeit des Schiedsrichters gilt, sich früh für die Begebenheit am Betzenberg zu sortieren sowie auch an die Adresse der Lautrer Spieler geht, deren Provokationen schon vor dem Spiel zur Sprache kommen.
Andererseits hat Senft seine Aussage mit dem Verweis auf die Vorbildfunktion eines Jeden auf und neben dem Platz abgerundet, so dass auch dies in den Köpfen ankommt.
So oder so. Das Spiel wurde hitzig und ein bisschen eklig. Besonders für die Lauterer. Senft hat den Ton gesetzt. Sich nix gefallen lassen, ist auf drei Punkte gegangen. Einer wurde es am Ende. Bestes Auswärtsspiel in diesem Jahr inklusive.
Senft hat der Liga eine Ansage gemacht: Wir wollen überall gewinnen. Auch auf dem Betze.
Der größte Unterschied zwischen Christian Eichner und Max Senft ist für mich bisher nicht der Spielstil oder das Training oder wann er wen einsetzt, einwechselt oder auswechselt. Nicht mal die PKs.
Der größte Unterschied ist in meinen Augen bisher:
Senfts Mindset. Konkret: Er hat absolut keinen „Old School“-Blick auf den Fußball. Da ist keine Vergangenheits-Verklärung, kein unnötiger Hierarchie-Gedanke, keine „Grassfressen“-Attitüde oder sich wiederholendes Meriten-Verteilen. Für Senft ist Fußball auch nicht nur „Mathematik“, das Berechnen von Wahrscheinlichkeiten oder Variablen, Data over all. Sowohl die mentale, psychologische Ebene, das Miteinander als auch das allzu Menschliche hat für ihn mindestens ebenso Gewicht bzw. darf auf keinen Fall vernachlässigt werden.
In dieser Hinsicht kann er tatsächlich gegenüber Eichner einen Vorsprung haben, der seine nicht vorhandene Erfahrung als Profi ausgleicht oder gar überstrahlt.
Senft macht den Eindruck, dass Akribie und Disziplin die Grundlagen einer detailgenauen Vorbereitung für jeden Quadratzentimeter seines Plans bilden, absolut ALLES immer im Blick zu haben, um rechtzeitig agieren oder reagieren zu können.
Dass er dabei auch sehr präzise abwägt, welche Wirkung seine PK-Aussage entfalten kann bzw. warum sich unterm Strich eine solche Aussage mehr lohnt als sich negativ auszuwirken, ist vielleicht eben dieser oder jener Zentimeter, der uns bisher gefehlt hat.
Meiner Ansicht nach hat er das sehr clever verpackt. Einerseits der Verweis aufs „leichte Fallen“, das der Aufmerksamkeit des Schiedsrichters gilt, sich früh für die Begebenheit am Betzenberg zu sortieren sowie auch an die Adresse der Lautrer Spieler geht, deren Provokationen schon vor dem Spiel zur Sprache kommen.
Andererseits hat Senft seine Aussage mit dem Verweis auf die Vorbildfunktion eines Jeden auf und neben dem Platz abgerundet, so dass auch dies in den Köpfen ankommt.
So oder so. Das Spiel wurde hitzig und ein bisschen eklig. Besonders für die Lauterer. Senft hat den Ton gesetzt. Sich nix gefallen lassen, ist auf drei Punkte gegangen. Einer wurde es am Ende. Bestes Auswärtsspiel in diesem Jahr inklusive.
Senft hat der Liga eine Ansage gemacht: Wir wollen überall gewinnen. Auch auf dem Betze.
Hinzufügen möchte ich noch, dass es jetzt zwei mal hintereinander passiert ist, dass wir nach der Pause durch taktische Anpassungen wesentlich besser ins Spiel gekommen sind. Im Fernsehen konnte man sehen, wie unsere Trainer in der Pause zusammen vor dem Laptop sitzen und diskutieren. Das finde ich doch echt erstaunlich. Sie analysieren das Geschehen auf dem Spielfeld und reagieren darauf, das ist mehr als an die "richtige Haltung" der Spieler zu appellieren.
16.08.2026 - 08:50 Uhr
6 Jahre lang haben etliche Gästetrainer gesagt dass das KSC Auswärtsspiel eines ihrer Lieblingsspiele in der ganzen Saison ist, weil der Trainerkollege einer der nettesten der Liga ist.
Jetzt wird an Spieltag 2 bereits von Gegnerseite bereits über den Trainer gemault.
Dann besitzt er auch noch die Frechheit bei Sky im Interview zu sagen dass der FCK schwach war, weil der KSC so stark war, und lässt auf der PK verlauten dass wir ganz klar den Sieg verdient gehabt hätten.
Was erlaubt sich MS??
Liebs!!!
Jetzt wird an Spieltag 2 bereits von Gegnerseite bereits über den Trainer gemault.
Dann besitzt er auch noch die Frechheit bei Sky im Interview zu sagen dass der FCK schwach war, weil der KSC so stark war, und lässt auf der PK verlauten dass wir ganz klar den Sieg verdient gehabt hätten.
Was erlaubt sich MS??
Liebs!!!
16.08.2026 - 09:01 Uhr
Zitat von kscoldie
6 Jahre lang haben etliche Gästetrainer gesagt dass das KSC Auswärtsspiel eines ihrer Lieblingsspiele in der ganzen Saison ist, weil der Trainerkollege einer der nettesten der Liga ist.
Jetzt wird an Spieltag 2 bereits von Gegnerseite bereits über den Trainer gemault.
Dann besitzt er auch noch die Frechheit bei Sky im Interview zu sagen dass der FCK schwach war, weil der KSC so stark war, und lässt auf der PK verlauten dass wir ganz klar den Sieg verdient gehabt hätten.
Was erlaubt sich MS??
Liebs!!!
6 Jahre lang haben etliche Gästetrainer gesagt dass das KSC Auswärtsspiel eines ihrer Lieblingsspiele in der ganzen Saison ist, weil der Trainerkollege einer der nettesten der Liga ist.
Jetzt wird an Spieltag 2 bereits von Gegnerseite bereits über den Trainer gemault.
Dann besitzt er auch noch die Frechheit bei Sky im Interview zu sagen dass der FCK schwach war, weil der KSC so stark war, und lässt auf der PK verlauten dass wir ganz klar den Sieg verdient gehabt hätten.
Was erlaubt sich MS??
Liebs!!!
Wenn Lieberknecht in der Vergangenheit herumwühlen muss, um irgendetwas Positives aus dem Spiel zu sehen, dann ist damit alles gesagt.
Schön, dass endlich ein neues Zeitalter mit Senft uns erwartet.
Ich genieße es jetzt schon.
16.08.2026 - 09:06 Uhr
Lieber Max Senft. Ich bin sehr sehr angetan von Ihnen.
Das die Truppe auch aufm Betze besteht, und das mit einer durchaus guten Leistung..ja wow. Hatte die Mannschaft noch nicht so weit gesehen und daher Bauchschmerzen vor dem Spiel. Hut ab an alle. Es scheint, Stand Spieltag 2, als hätte man einfach Mal eben alles richtig gemacht (Trainerwechsel, Umbruch). Hoffen wir das es so weiter geht und das Team auch nach Rückschlagen ihre Weg konsequent weiter geht.
Wo ist eigentliche der Petitionsschreiber? Und wo sind die ganzen Kritiker die den Untergang des Vereins voraus gesagt haben? Am 2 Spieltag bereits alle Schach Matt gesetzt. Aber ich bin sicher sie kommen zu gegebener Zeit in voller Mannschaftstärke zurück.
Ich gönne mir heute noch ein Bierlein
Das die Truppe auch aufm Betze besteht, und das mit einer durchaus guten Leistung..ja wow. Hatte die Mannschaft noch nicht so weit gesehen und daher Bauchschmerzen vor dem Spiel. Hut ab an alle. Es scheint, Stand Spieltag 2, als hätte man einfach Mal eben alles richtig gemacht (Trainerwechsel, Umbruch). Hoffen wir das es so weiter geht und das Team auch nach Rückschlagen ihre Weg konsequent weiter geht.
Wo ist eigentliche der Petitionsschreiber? Und wo sind die ganzen Kritiker die den Untergang des Vereins voraus gesagt haben? Am 2 Spieltag bereits alle Schach Matt gesetzt. Aber ich bin sicher sie kommen zu gegebener Zeit in voller Mannschaftstärke zurück.
Ich gönne mir heute noch ein Bierlein
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Gooner0815 am 16.08.2026 um 09:21 Uhr bearbeitet
16.08.2026 - 09:18 Uhr
Der Bursche ist gut. Vor wenigen Monaten sind wir als Opferlämmer zum Betzenberg gefahren. Gestern: aggressiv, gallig und hungrig - von der ersten Minute an. Im letzten Drittel fehlt noch der Punch. Aber die Handschrift dieses Trainers ist klar erkennbar. Eichner hat unseren Verein stabilisiert. Aber Senft ist der richtige Mann für den nächsten Schritt. Ich hoffe sehr, dass wir mit ihm aufsteigen, bevor ein Erstligist zugreift. Sehe ihn nicht länger als zwei Jahre in Karlsruhe, wenn überhaupt.
16.08.2026 - 09:35 Uhr
Man hat das Gefühl, da sitzt wieder ein Trainer auf der PK, dessen oberstes Ziel es ist, das absolute Maximum herauszuholen. Dass er möglicherweise aneckt nimmt er in Kauf oder kalkuliert es sogar ein.
Kein Fokus auf einstudierte Glückwünsche und Analysen, deren Inhalt sich simpel auf den Willen der eigenen Mannschaft beschränkt. Keine Lobhudeleien für den Kontrahenten auf der anderen Seite, wie bei einem Klassentreffen.
Das tut gut und schon jetzt erkennt man ein gewisses "Wir gegen die"-Gefühl, dass sich rund um die Mannschaft und den Verein entwickelt.
Ich brauche keinen "sympathischen" Trainer, der in Kommentaren von Gegnern gelobt wird, nachdem wir mal wieder mutlos Punkte verschenkt haben. Ich nehme gerne einen Trainer, der verbissen ist und dem Gegner mal auf die Schuhe tritt.
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Das tut gut und schon jetzt erkennt man ein gewisses "Wir gegen die"-Gefühl, dass sich rund um die Mannschaft und den Verein entwickelt.
Ich brauche keinen "sympathischen" Trainer, der in Kommentaren von Gegnern gelobt wird, nachdem wir mal wieder mutlos Punkte verschenkt haben. Ich nehme gerne einen Trainer, der verbissen ist und dem Gegner mal auf die Schuhe tritt.
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16.08.2026 - 10:06 Uhr
Zitat von achtzehn94
Man hat das Gefühl, da sitzt wieder ein Trainer auf der PK, dessen oberstes Ziel es ist, das absolute Maximum herauszuholen. Dass er möglicherweise aneckt nimmt er in Kauf oder kalkuliert es sogar ein.
Kein Fokus auf einstudierte Glückwünsche und Analysen, deren Inhalt sich simpel auf den Willen der eigenen Mannschaft beschränkt. Keine Lobhudeleien für den Kontrahenten auf der anderen Seite, wie bei einem Klassentreffen.
Das tut gut und schon jetzt erkennt man ein gewisses "Wir gegen die"-Gefühl, dass sich rund um die Mannschaft und den Verein entwickelt.
Ich brauche keinen "sympathischen" Trainer, der in Kommentaren von Gegnern gelobt wird, nachdem wir mal wieder mutlos Punkte verschenkt haben. Ich nehme gerne einen Trainer, der verbissen ist und dem Gegner mal auf die Schuhe tritt.
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Man hat das Gefühl, da sitzt wieder ein Trainer auf der PK, dessen oberstes Ziel es ist, das absolute Maximum herauszuholen. Dass er möglicherweise aneckt nimmt er in Kauf oder kalkuliert es sogar ein.
Kein Fokus auf einstudierte Glückwünsche und Analysen, deren Inhalt sich simpel auf den Willen der eigenen Mannschaft beschränkt. Keine Lobhudeleien für den Kontrahenten auf der anderen Seite, wie bei einem Klassentreffen.
Das tut gut und schon jetzt erkennt man ein gewisses "Wir gegen die"-Gefühl, dass sich rund um die Mannschaft und den Verein entwickelt.
Ich brauche keinen "sympathischen" Trainer, der in Kommentaren von Gegnern gelobt wird, nachdem wir mal wieder mutlos Punkte verschenkt haben. Ich nehme gerne einen Trainer, der verbissen ist und dem Gegner mal auf die Schuhe tritt.
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100 % Zustimmung!!
C. Eichner war überall gerne gesehen und gehört, weil jeder Gegner im vorhinein wußte: Juhu, heute gibts Blumen und Streicheleinheiten. Und das wirklich Woche für Woche!!!
Respekt an den Gegner immer gerne, das reicht dann aber.
MS hat einen total anderen Ansatz. Jetzt haben die PK's auch wieder einen "Mehrwert"!!!
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