| Geburtsdatum | 17.08.1967 |
|---|---|
| Alter | 59 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Geschäftsführer |
| Akt. Verein | MSV Duisburg |
Michael Preetz
01.07.2012 - 01:08 Uhr
23.04.2013 - 11:24 Uhr
Dann ist die Frau/Freundin von Bastians schuld, dass er in Berlin keine Leistung bringt?
23.04.2013 - 11:50 Uhr
Zitat von adailton:
Dann ist die Frau/Freundin von Bastians schuld, dass er in Berlin keine Leistung bringt?
adailton, es ging hier einzig und allein um die "Leistung" einer Vertragsverlängerung - und da dürfte die Lustenberger - Freundin ja zumindest ihre Meinung gesagt haben. Es ist doch kein Geheimnis, dass Lusti am Liebsten hier erste Liga spielen möchte und sich in Berlin wohlfühlt. Mit sportlichen Kriterien hab ich doch gar nicht argumentiert...
Dann ist die Frau/Freundin von Bastians schuld, dass er in Berlin keine Leistung bringt?
adailton, es ging hier einzig und allein um die "Leistung" einer Vertragsverlängerung - und da dürfte die Lustenberger - Freundin ja zumindest ihre Meinung gesagt haben. Es ist doch kein Geheimnis, dass Lusti am Liebsten hier erste Liga spielen möchte und sich in Berlin wohlfühlt. Mit sportlichen Kriterien hab ich doch gar nicht argumentiert...
23.04.2013 - 13:20 Uhr
Habe dir bei dem ersten Post definitiv zugestimmt, guerteltier, aber hier bin ich definitiv bei adailton. Ich denke dass da Preetz ganz sicher einen großen Anteil an der Vertragsverlängerung hatte, wenn natürlich nicht den größten. Klar bleibt Lusti nicht unbedingt wegen Preetz, sondern wegen der Perspektive, dem Trainer, der Stadt, was auch immer. Aber wenn Lusti das Gefühl hätte, das Preetz den Laden gegen die Wand fahren würde, dann hätte er sicher nicht verlängert. Ein Manager muss immer das Optimum aus Verhandlungen rausholen und in diesem Fall hat er das sicherlich getan (auch wenn ich nicht weiß, was er nun verdient und was generell die Konditionen sind).
23.04.2013 - 16:13 Uhr
Lustenberger hatte bestimmt mehrere Angebote anderer Clubs und die lange Vertragslaufzeit
(trotz seiner Verletzungshistorie) zeigt ja auch unsere und Preetz Wertschätzung.
Auf jeden Fall kennen wir jetzt alle eine perfekte Methode um gute Spieler zu halten: Berliner Fräuleins mit den ledigen Profis verkuppeln :D
Morales ist ja auch schon verheiratet und ich vermute mal den werden wir ebenfalls eine lange Zeit im Hertha-Dress sehen.
(trotz seiner Verletzungshistorie) zeigt ja auch unsere und Preetz Wertschätzung.
Auf jeden Fall kennen wir jetzt alle eine perfekte Methode um gute Spieler zu halten: Berliner Fräuleins mit den ledigen Profis verkuppeln :D
Morales ist ja auch schon verheiratet und ich vermute mal den werden wir ebenfalls eine lange Zeit im Hertha-Dress sehen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von webskipper am 23.04.2013 um 16:14 Uhr bearbeitet
23.04.2013 - 16:27 Uhr
Zitat von zizouBSC:
... wenn Lusti das Gefühl hätte, das Preetz den Laden gegen die Wand fahren würde, dann hätte er sicher nicht verlängert.
:D Oder er hat schlicht eine Klausel die es ihm erspart mit Betonschuhen an der Reling des HErtha-Dampfers stehen zu müssen. Zudem hofft er sicher auch, das der Laden trotz Preetz nicht SCHON WIEDER gegen die Wand fährt. Das kann ich nachvollziehen...
Ich glaube nicht das FL wg. der Preetz'schen Visionen oder der Preetz'schen Vita unterschrieben hat.
... wenn Lusti das Gefühl hätte, das Preetz den Laden gegen die Wand fahren würde, dann hätte er sicher nicht verlängert.
:D Oder er hat schlicht eine Klausel die es ihm erspart mit Betonschuhen an der Reling des HErtha-Dampfers stehen zu müssen. Zudem hofft er sicher auch, das der Laden trotz Preetz nicht SCHON WIEDER gegen die Wand fährt. Das kann ich nachvollziehen...
Ich glaube nicht das FL wg. der Preetz'schen Visionen oder der Preetz'schen Vita unterschrieben hat.
23.04.2013 - 16:48 Uhr
Zitat von randberliner:
Zitat von zizouBSC:
... wenn Lusti das Gefühl hätte, das Preetz den Laden gegen die Wand fahren würde, dann hätte er sicher nicht verlängert.
Ich glaube nicht das FL wg. der Preetz'schen Visionen oder der Preetz'schen Vita unterschrieben hat.
? denn...
Zitat von zizouBSC:
Klar bleibt Lusti nicht unbedingt wegen Preetz, sondern wegen der Perspektive, dem Trainer, der Stadt, was auch immer.
Zitat von zizouBSC:
... wenn Lusti das Gefühl hätte, das Preetz den Laden gegen die Wand fahren würde, dann hätte er sicher nicht verlängert.
Ich glaube nicht das FL wg. der Preetz'schen Visionen oder der Preetz'schen Vita unterschrieben hat.
? denn...
Zitat von zizouBSC:
Klar bleibt Lusti nicht unbedingt wegen Preetz, sondern wegen der Perspektive, dem Trainer, der Stadt, was auch immer.
23.04.2013 - 17:41 Uhr
Zitat von herthaforlife:
Zitat von randberliner:
Zitat von zizouBSC:
... wenn Lusti das Gefühl hätte, das Preetz den Laden gegen die Wand fahren würde, dann hätte er sicher nicht verlängert.
Ich glaube nicht das FL wg. der Preetz'schen Visionen oder der Preetz'schen Vita unterschrieben hat.
? denn...
Zitat von zizouBSC:
Klar bleibt Lusti nicht unbedingt wegen Preetz, sondern wegen der Perspektive, dem Trainer, der Stadt, was auch immer.
Genau.
Zitat
er hat schlicht eine Klausel
... im Vertrag. :)
Zitat von randberliner:
Zitat von zizouBSC:
... wenn Lusti das Gefühl hätte, das Preetz den Laden gegen die Wand fahren würde, dann hätte er sicher nicht verlängert.
Ich glaube nicht das FL wg. der Preetz'schen Visionen oder der Preetz'schen Vita unterschrieben hat.
? denn...
Zitat von zizouBSC:
Klar bleibt Lusti nicht unbedingt wegen Preetz, sondern wegen der Perspektive, dem Trainer, der Stadt, was auch immer.
Genau.
Zitat
er hat schlicht eine Klausel
... im Vertrag. :)
25.04.2013 - 08:22 Uhr
Quelle: www.morgenpost.de
Preetz steht trotz Aufstieg unter Beobachtung
Seit mittlerweile 17 Jahren ist Michael Preetz Herthaner - erst als Stürmer und danach am Schreibtisch. Als Manager polarisiert er. Doch Preetz nutzt die Chance, die ihm kaum jemand einräumen wollte.
Selbst die schärfsten Kritiker räumen ein, dass er mit Herzblut Herthaner ist. Auch die vehementen Gegner seiner Beschäftigung stimmen der These zu, dass ein Verein Kontinuität brauche für eine positive Entwicklung. Im Fall von Michael Preetz (45) sind beide Eigenschaften vorhanden. Seit mittlerweile 17 Jahren steht er in Diensten des Hauptstadt-Klubs, bis 2003 als Stürmer.
Im Anschluss ist er hinter den Schreibtisch gewechselt, seit 2009 verantwortet Preetz als Geschäftsführer die Bereiche Sport und Kommunikation/Medien. Und doch polarisiert kein Herthaner die Gemüter der Fans wie der Rekordtorjäger. Niemand hatte in der nun zu Ende gehenden Saison eine größere Fallhöhe als Preetz. "Der Schlüssel war die Mitgliederversammlung im vergangenen Mai", sagt Preetz heute. "Das war der Wendepunkt, da ging es um die weitere Ausrichtung des Vereins."
Nach dem zweiten Bundesliga-Abstieg unter seiner Verantwortung forderten viele einen neuen Manager. Das Vertrauen in den siebenmaligen Nationalspieler war weitgehend dahin. Mittlerweile sind elf Monate ins Land gegangen, und Preetz hat Kredit zurückgewonnen.
Läuft alles optimal, darf er darauf rechnen, dass sein bis 2014 laufender Vertrag verlängert wird. "Am Tag nach der Mitgliederversammlung konnten wir nach vorne planen", erinnert sich Preetz. Sein wichtigster Schachzug war jedoch schon vorher gelungen. Trainer Jos Luhukay hatte trotz Warnungen diverser Freunde Hertha sein Ja-Wort gegeben.
Wie sich im Laufe der Saison herausstellte, eine exzellente Wahl. "Wir arbeiten vertrauensvoll und miteinander", beschreibt Preetz das Zusammenspiel mit dem Trainer.
Demonstrativ zurückgezogen
Nachdem die Außendarstellung von Hertha in der Saison zuvor phasenweise kläglich war, zog sich der dafür verantwortliche Preetz im aktuellen Spieljahr noch mehr zurück. Die erste Geige in der Außendarstellung spielte fortan Jos Luhukay. Das war so demonstrativ, dass der Trainer irgendwann dem Manager sagte, er wolle auf Pressekonferenzen Preetz nicht die Show stehlen.
(...)
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Seit mittlerweile 17 Jahren ist Michael Preetz Herthaner - erst als Stürmer und danach am Schreibtisch. Als Manager polarisiert er. Doch Preetz nutzt die Chance, die ihm kaum jemand einräumen wollte.
Selbst die schärfsten Kritiker räumen ein, dass er mit Herzblut Herthaner ist. Auch die vehementen Gegner seiner Beschäftigung stimmen der These zu, dass ein Verein Kontinuität brauche für eine positive Entwicklung. Im Fall von Michael Preetz (45) sind beide Eigenschaften vorhanden. Seit mittlerweile 17 Jahren steht er in Diensten des Hauptstadt-Klubs, bis 2003 als Stürmer.
Im Anschluss ist er hinter den Schreibtisch gewechselt, seit 2009 verantwortet Preetz als Geschäftsführer die Bereiche Sport und Kommunikation/Medien. Und doch polarisiert kein Herthaner die Gemüter der Fans wie der Rekordtorjäger. Niemand hatte in der nun zu Ende gehenden Saison eine größere Fallhöhe als Preetz. "Der Schlüssel war die Mitgliederversammlung im vergangenen Mai", sagt Preetz heute. "Das war der Wendepunkt, da ging es um die weitere Ausrichtung des Vereins."
Nach dem zweiten Bundesliga-Abstieg unter seiner Verantwortung forderten viele einen neuen Manager. Das Vertrauen in den siebenmaligen Nationalspieler war weitgehend dahin. Mittlerweile sind elf Monate ins Land gegangen, und Preetz hat Kredit zurückgewonnen.
Läuft alles optimal, darf er darauf rechnen, dass sein bis 2014 laufender Vertrag verlängert wird. "Am Tag nach der Mitgliederversammlung konnten wir nach vorne planen", erinnert sich Preetz. Sein wichtigster Schachzug war jedoch schon vorher gelungen. Trainer Jos Luhukay hatte trotz Warnungen diverser Freunde Hertha sein Ja-Wort gegeben.
Wie sich im Laufe der Saison herausstellte, eine exzellente Wahl. "Wir arbeiten vertrauensvoll und miteinander", beschreibt Preetz das Zusammenspiel mit dem Trainer.
Demonstrativ zurückgezogen
Nachdem die Außendarstellung von Hertha in der Saison zuvor phasenweise kläglich war, zog sich der dafür verantwortliche Preetz im aktuellen Spieljahr noch mehr zurück. Die erste Geige in der Außendarstellung spielte fortan Jos Luhukay. Das war so demonstrativ, dass der Trainer irgendwann dem Manager sagte, er wolle auf Pressekonferenzen Preetz nicht die Show stehlen.
(...)
28.04.2013 - 19:24 Uhr
Ich glaube das es ein fataler Fehler wäre ihm nach diesem Pflichtaufstieg mit solch einem Kader jetzt den Vertrag zu verlängern. Also wenn das stimmt bis 2016, absolut nicht nachvollziehbar.
Ich denke jetzt kommt die wiederholte Kür und da muss er sich bei Transfers und vor allem bei sportlichen Tiefen beweisen.
Keine fatalen Fehler wie sie in den letzten Jahren geschehen sind und uns etablieren und dann kann man über seinen Vertrag nachdenken :rolleyes
Ich denke jetzt kommt die wiederholte Kür und da muss er sich bei Transfers und vor allem bei sportlichen Tiefen beweisen.
Keine fatalen Fehler wie sie in den letzten Jahren geschehen sind und uns etablieren und dann kann man über seinen Vertrag nachdenken :rolleyes
28.04.2013 - 19:52 Uhr
Zitat von Gruenschnabel:
Ich glaube das es ein fataler Fehler wäre ihm nach diesem Pflichtaufstieg mit solch einem Kader jetzt den Vertrag zu verlängern. Also wenn das stimmt bis 2016, absolut nicht nachvollziehbar.
Ich denke jetzt kommt die wiederholte Kür und da muss er sich bei Transfers und vor allem bei sportlichen Tiefen beweisen.
Keine fatalen Fehler wie sie in den letzten Jahren geschehen sind und uns etablieren und dann kann man über seinen Vertrag nachdenken :rolleyes
Hat er nicht letzens selbst in 'nem Interview behauptet, dass sein Vertrag erstmal Nebensache wäre? :ugly
Ich glaube das es ein fataler Fehler wäre ihm nach diesem Pflichtaufstieg mit solch einem Kader jetzt den Vertrag zu verlängern. Also wenn das stimmt bis 2016, absolut nicht nachvollziehbar.
Ich denke jetzt kommt die wiederholte Kür und da muss er sich bei Transfers und vor allem bei sportlichen Tiefen beweisen.
Keine fatalen Fehler wie sie in den letzten Jahren geschehen sind und uns etablieren und dann kann man über seinen Vertrag nachdenken :rolleyes
Hat er nicht letzens selbst in 'nem Interview behauptet, dass sein Vertrag erstmal Nebensache wäre? :ugly
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