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Michael Preetz
Geburtsdatum 17.08.1967
Alter 59
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Geschäftsführer
Akt. Verein MSV Duisburg

Michael Preetz

01.07.2012 - 01:08 Uhr
Michael Preetz |#3981
19.10.2020 - 09:01 Uhr
Zitat von LHorr
Ich hatte ja eigentlich die Hoffnung, das sich unser GS sich etwas zurücknimmt und Arne Friedrich mehr in die Verantwortung kommt. Aber man muss feststellen , das er weiterhin machthungrig ist und keine Aufgaben abgeben kann und möchte. Das erinnert doch sehr stark an Dieter Hoeneß, der ja mehr oder weniger davongejagt wurde. Letztendlich muss man die Hoffnung haben ,das unser Investor den Druck erhöht oder MP wegen andauernder Erfolglosigkeit spätestens im Winter von seinem Vorgesetzten CS dann von seinen Aufgaben entbunden wird.


Friedrich ist noch sehr kurz in der Position. Das dauert aber. Siehe Kehl / Zorc in Dortmund. Das ist nichts was in einer Saison durch ist.

Und der arme Dieter. Davongejagt nachdem er schon zukünftige EInnahmen verprasst hat, so dass wir damals in der Vorabstiegssaison nur mit CL-Einzug den Kader hätten halten (!) können. Da das knapp scheiterte, zerbrach der Kader ohne Pante, Voronin, Simunic. Da muss ich sagen: Lieber 10 Jahre Preetz als 1 Jahr D. Hoeness!

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18.05.2013: An Tagen wie diesen wünscht man sich Unendlichkeit
Michael Preetz |#3982
19.10.2020 - 09:34 Uhr
Zitat von Nosebear
Zitat von LHorr

Ich hatte ja eigentlich die Hoffnung, das sich unser GS sich etwas zurücknimmt und Arne Friedrich mehr in die Verantwortung kommt. Aber man muss feststellen , das er weiterhin machthungrig ist und keine Aufgaben abgeben kann und möchte. Das erinnert doch sehr stark an Dieter Hoeneß, der ja mehr oder weniger davongejagt wurde. Letztendlich muss man die Hoffnung haben ,das unser Investor den Druck erhöht oder MP wegen andauernder Erfolglosigkeit spätestens im Winter von seinem Vorgesetzten CS dann von seinen Aufgaben entbunden wird.


Friedrich ist noch sehr kurz in der Position. Das dauert aber. Siehe Kehl / Zorc in Dortmund. Das ist nichts was in einer Saison durch ist.

Und der arme Dieter. Davongejagt nachdem er schon zukünftige EInnahmen verprasst hat, so dass wir damals in der Vorabstiegssaison nur mit CL-Einzug den Kader hätten halten (!) können. Da das knapp scheiterte, zerbrach der Kader ohne Pante, Voronin, Simunic. Da muss ich sagen: Lieber 10 Jahre Preetz als 1 Jahr D. Hoeness!


So habe ich bis vor kurzem auch immer argumentiert. Unterdessen muss man aber sagen, dass Preetz und Schiller deutlich mehr Vorgriff auf die Zukunft in finanzieller Hinsicht getan haben. Außerdem haben sie unterdessen die Hälfte des Vereins verkauft. Hoeneß hatte uns verschuldet. Preetz und Schiller hätten uns fast ganz in die Pleite getrieben und konnten das nur verhindern, in dem sie uns einfach verkauft haben. Jetzt frage ich:Wer hat letztlich schlechter gewirtschaftet?
Michael Preetz |#3983
19.10.2020 - 11:39 Uhr
Zitat von Start-Nr8
Zitat von Nosebear

Zitat von LHorr

Ich hatte ja eigentlich die Hoffnung, das sich unser GS sich etwas zurücknimmt und Arne Friedrich mehr in die Verantwortung kommt. Aber man muss feststellen , das er weiterhin machthungrig ist und keine Aufgaben abgeben kann und möchte. Das erinnert doch sehr stark an Dieter Hoeneß, der ja mehr oder weniger davongejagt wurde. Letztendlich muss man die Hoffnung haben ,das unser Investor den Druck erhöht oder MP wegen andauernder Erfolglosigkeit spätestens im Winter von seinem Vorgesetzten CS dann von seinen Aufgaben entbunden wird.


Friedrich ist noch sehr kurz in der Position. Das dauert aber. Siehe Kehl / Zorc in Dortmund. Das ist nichts was in einer Saison durch ist.

Und der arme Dieter. Davongejagt nachdem er schon zukünftige EInnahmen verprasst hat, so dass wir damals in der Vorabstiegssaison nur mit CL-Einzug den Kader hätten halten (!) können. Da das knapp scheiterte, zerbrach der Kader ohne Pante, Voronin, Simunic. Da muss ich sagen: Lieber 10 Jahre Preetz als 1 Jahr D. Hoeness!


So habe ich bis vor kurzem auch immer argumentiert. Unterdessen muss man aber sagen, dass Preetz und Schiller deutlich mehr Vorgriff auf die Zukunft in finanzieller Hinsicht getan haben. Außerdem haben sie unterdessen die Hälfte des Vereins verkauft. Hoeneß hatte uns verschuldet. Preetz und Schiller hätten uns fast ganz in die Pleite getrieben und konnten das nur verhindern, in dem sie uns einfach verkauft haben. Jetzt frage ich:Wer hat letztlich schlechter gewirtschaftet?
Du sprichst mir aus der Seele. Ohne Investor hätten Preetz und Co Insolvenz anmelden müssen. Wir wären pleite gewesen dank dem Michi. Soviel zu gut Wirtschaften.

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HAHOHE
Michael Preetz |#3984
19.10.2020 - 12:00 Uhr
Zitat von LHorr
Zitat von Start-Nr8

Zitat von Nosebear

Zitat von LHorr

Ich hatte ja eigentlich die Hoffnung, das sich unser GS sich etwas zurücknimmt und Arne Friedrich mehr in die Verantwortung kommt. Aber man muss feststellen , das er weiterhin machthungrig ist und keine Aufgaben abgeben kann und möchte. Das erinnert doch sehr stark an Dieter Hoeneß, der ja mehr oder weniger davongejagt wurde. Letztendlich muss man die Hoffnung haben ,das unser Investor den Druck erhöht oder MP wegen andauernder Erfolglosigkeit spätestens im Winter von seinem Vorgesetzten CS dann von seinen Aufgaben entbunden wird.


Friedrich ist noch sehr kurz in der Position. Das dauert aber. Siehe Kehl / Zorc in Dortmund. Das ist nichts was in einer Saison durch ist.

Und der arme Dieter. Davongejagt nachdem er schon zukünftige EInnahmen verprasst hat, so dass wir damals in der Vorabstiegssaison nur mit CL-Einzug den Kader hätten halten (!) können. Da das knapp scheiterte, zerbrach der Kader ohne Pante, Voronin, Simunic. Da muss ich sagen: Lieber 10 Jahre Preetz als 1 Jahr D. Hoeness!


So habe ich bis vor kurzem auch immer argumentiert. Unterdessen muss man aber sagen, dass Preetz und Schiller deutlich mehr Vorgriff auf die Zukunft in finanzieller Hinsicht getan haben. Außerdem haben sie unterdessen die Hälfte des Vereins verkauft. Hoeneß hatte uns verschuldet. Preetz und Schiller hätten uns fast ganz in die Pleite getrieben und konnten das nur verhindern, in dem sie uns einfach verkauft haben. Jetzt frage ich:Wer hat letztlich schlechter gewirtschaftet?
Du sprichst mir aus der Seele. Ohne Investor hätten Preetz und Co Insolvenz anmelden müssen. Wir wären pleite gewesen dank dem Michi. Soviel zu gut Wirtschaften.


Das Preetz den Verein überhaupt erst "verkaufen" mussten ist aber nun mal auf das Erbe von D. Hoeneß zurück zu führen.
Preetz hat über Jahre das Schiff irgendwie auf Kurs gehalten, ohne wirklich groß Geld für Transfers ausgeben zu können.
Den neuen Ansprüchen ist ein Preetz anscheinend nicht mehr gewachsen (ebenso wie Dardai zur damaligen Zeit), das heißt aber nicht das Preetz nicht teilweise gute Arbeit geleistet hat.
Michael Preetz |#3985
19.10.2020 - 12:11 Uhr
Zitat von BBerlin
Zitat von LHorr

Zitat von Start-Nr8

Zitat von Nosebear

Zitat von LHorr

Ich hatte ja eigentlich die Hoffnung, das sich unser GS sich etwas zurücknimmt und Arne Friedrich mehr in die Verantwortung kommt. Aber man muss feststellen , das er weiterhin machthungrig ist und keine Aufgaben abgeben kann und möchte. Das erinnert doch sehr stark an Dieter Hoeneß, der ja mehr oder weniger davongejagt wurde. Letztendlich muss man die Hoffnung haben ,das unser Investor den Druck erhöht oder MP wegen andauernder Erfolglosigkeit spätestens im Winter von seinem Vorgesetzten CS dann von seinen Aufgaben entbunden wird.


Friedrich ist noch sehr kurz in der Position. Das dauert aber. Siehe Kehl / Zorc in Dortmund. Das ist nichts was in einer Saison durch ist.

Und der arme Dieter. Davongejagt nachdem er schon zukünftige EInnahmen verprasst hat, so dass wir damals in der Vorabstiegssaison nur mit CL-Einzug den Kader hätten halten (!) können. Da das knapp scheiterte, zerbrach der Kader ohne Pante, Voronin, Simunic. Da muss ich sagen: Lieber 10 Jahre Preetz als 1 Jahr D. Hoeness!


So habe ich bis vor kurzem auch immer argumentiert. Unterdessen muss man aber sagen, dass Preetz und Schiller deutlich mehr Vorgriff auf die Zukunft in finanzieller Hinsicht getan haben. Außerdem haben sie unterdessen die Hälfte des Vereins verkauft. Hoeneß hatte uns verschuldet. Preetz und Schiller hätten uns fast ganz in die Pleite getrieben und konnten das nur verhindern, in dem sie uns einfach verkauft haben. Jetzt frage ich:Wer hat letztlich schlechter gewirtschaftet?
Du sprichst mir aus der Seele. Ohne Investor hätten Preetz und Co Insolvenz anmelden müssen. Wir wären pleite gewesen dank dem Michi. Soviel zu gut Wirtschaften.


Das Preetz den Verein überhaupt erst "verkaufen" mussten ist aber nun mal auf das Erbe von D. Hoeneß zurück zu führen.
Preetz hat über Jahre das Schiff irgendwie auf Kurs gehalten, ohne wirklich groß Geld für Transfers ausgeben zu können.
Den neuen Ansprüchen ist ein Preetz anscheinend nicht mehr gewachsen (ebenso wie Dardai zur damaligen Zeit), das heißt aber nicht das Preetz nicht teilweise gute Arbeit geleistet hat.


Daran ist kein Wort war. Hoeneß hat unbestritten ein schwieriges Erbe hinterlassen. Aber Preetz/Schiller haben es Jahr für Jahr schlimmer gemacht. In den letzten 10 Jahren wurde etwa 11x so viel Geld verbrannt, wie unter Hoeneß insgesamt . Das kann man in den Jahresabschlüssen nachlesen. Das finanzielle Desaster gehört Preetz/Schiller, nicht Hoeneß.
Michael Preetz |#3986
19.10.2020 - 12:47 Uhr
Zitat von BBerlin

Das Preetz den Verein überhaupt erst "verkaufen" mussten ist aber nun mal auf das Erbe von D. Hoeneß zurück zu führen.



Wir sind zweimal unter Preetz (nicht unter Hoeness) abgestiegen. Das hat uns locker ein Loch von 100mio € oder gar mehr gerissen und genau deswegen war der Verkauf an KKR oder Windhorst alternativlos geworden.
Jetzt zu behaupten, dass Preetz nachwievor das Erbe eines Hoeness verwalten muss, ist echt schwach.

Der erste Abstieg war unglücklich und ist auf die Unerfahrenheit aller Beteiligten zurückzuführen. Da hat Preetz zwar m.e. eine grosse Teilschuld aber sicher nicht die Hauptschuld zu tragen. Kann passieren.
Der 2. Abstieg geht komplett auf Preetz zurück und er ist somit eben verantwortlich für die desaströse Finanzlage des Vereins. Da kann es eigentlich keine andere Meinung geben, wenn man nicht zu Keuters Truppe in den Foren gehört.

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Dieser Beitrag wurde zuletzt von physsus am 19.10.2020 um 12:48 Uhr bearbeitet
Michael Preetz |#3987
19.10.2020 - 13:05 Uhr
Zitat von Start-Nr8

Daran ist kein Wort war. Hoeneß hat unbestritten ein schwieriges Erbe hinterlassen. Aber Preetz/Schiller haben es Jahr für Jahr schlimmer gemacht. In den letzten 10 Jahren wurde etwa 11x so viel Geld verbrannt, wie unter Hoeneß insgesamt . Das kann man in den Jahresabschlüssen nachlesen. Das finanzielle Desaster gehört Preetz/Schiller, nicht Hoeneß.


Korrekt, danke!

Das Problem ist lediglich, dass die Jahresabschlüsse für den Durchschnittsfan kaum zu lesen sind, da ohne grundlegende Kenntnisse der Bilanzierung sich viele versteckte Postionen gar nicht erschließen. Außerdem gibt es immer noch variable Ansätze zu bestimmten Positionen, die die Bilanz immer wieder schöner aussehen lassen (wie beispielsweise Tesla gerade ein gigantischen Stil gezeigt hat).

Transparenz wäre im Profisport wirklich wünschenswert, da wie kaum woanders sehr wenige Eingeweihte über sehr viel Geld verfügen dürfen und über gesellschaftsrechtliche Konstrukte alle Entscheidungsträger immer wieder auf Kosten der Vereine partizipieren. Da empfinde ich die Spielerberater noch als geringstes Übel.

Betreffend Preetz bleibe ich bei meiner Meinung, dass er ersetzt werden muss, ähnlich wie Gegenbauer. Preetz ist dieser Aufgabe in keiner Weise gewachsen und Gegenbauer kann sich auch ein anderes Hobby suchen. Auch in der Gremien ist sie Zusammensetzung weiterhin viel zu romantisch nostalgisch, denn zukunftsgerichtet.

Eine vielversprechende Zukunft für Hertha BSC wird es unter der aktuellen Vereinsführung nicht geben, da lege ich mich fest.
Michael Preetz |#3988
19.10.2020 - 13:47 Uhr
Zitat von SerbCon
Zitat von Start-Nr8

Daran ist kein Wort war. Hoeneß hat unbestritten ein schwieriges Erbe hinterlassen. Aber Preetz/Schiller haben es Jahr für Jahr schlimmer gemacht. In den letzten 10 Jahren wurde etwa 11x so viel Geld verbrannt, wie unter Hoeneß insgesamt . Das kann man in den Jahresabschlüssen nachlesen. Das finanzielle Desaster gehört Preetz/Schiller, nicht Hoeneß.


Korrekt, danke!

Das Problem ist lediglich, dass die Jahresabschlüsse für den Durchschnittsfan kaum zu lesen sind, da ohne grundlegende Kenntnisse der Bilanzierung sich viele versteckte Postionen gar nicht erschließen. Außerdem gibt es immer noch variable Ansätze zu bestimmten Positionen, die die Bilanz immer wieder schöner aussehen lassen (wie beispielsweise Tesla gerade ein gigantischen Stil gezeigt hat).

Transparenz wäre im Profisport wirklich wünschenswert, da wie kaum woanders sehr wenige Eingeweihte über sehr viel Geld verfügen dürfen und über gesellschaftsrechtliche Konstrukte alle Entscheidungsträger immer wieder auf Kosten der Vereine partizipieren. Da empfinde ich die Spielerberater noch als geringstes Übel.

Betreffend Preetz bleibe ich bei meiner Meinung, dass er ersetzt werden muss, ähnlich wie Gegenbauer. Preetz ist dieser Aufgabe in keiner Weise gewachsen und Gegenbauer kann sich auch ein anderes Hobby suchen. Auch in der Gremien ist sie Zusammensetzung weiterhin viel zu romantisch nostalgisch, denn zukunftsgerichtet.

Eine vielversprechende Zukunft für Hertha BSC wird es unter der aktuellen Vereinsführung nicht geben, da lege ich mich fest.


Vielleicht kann sich ja jemand dazu aufraffen, eine kleine finanzielle Aufstellung und Zusammenfassung der letzten Jahre zu erarbeiten. Ich wäre dafür extrem dankbar! Die groben Zahlen und Rahmenbedingungen kenne ich, bin aber weit davon entfernt, mich diesbezüglich als Experte oder bewandert auszuweisen.
Eventuell hat ja jemand die Zeit und Muße smile

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Herthafan seit 98
Mitglied
aktiv auf Transfermarkt seit 2008
Michael Preetz |#3989
19.10.2020 - 14:14 Uhr
Zitat von leonffl1337
Zitat von SerbCon

Zitat von Start-Nr8

Daran ist kein Wort war. Hoeneß hat unbestritten ein schwieriges Erbe hinterlassen. Aber Preetz/Schiller haben es Jahr für Jahr schlimmer gemacht. In den letzten 10 Jahren wurde etwa 11x so viel Geld verbrannt, wie unter Hoeneß insgesamt . Das kann man in den Jahresabschlüssen nachlesen. Das finanzielle Desaster gehört Preetz/Schiller, nicht Hoeneß.


Korrekt, danke!

Das Problem ist lediglich, dass die Jahresabschlüsse für den Durchschnittsfan kaum zu lesen sind, da ohne grundlegende Kenntnisse der Bilanzierung sich viele versteckte Postionen gar nicht erschließen. Außerdem gibt es immer noch variable Ansätze zu bestimmten Positionen, die die Bilanz immer wieder schöner aussehen lassen (wie beispielsweise Tesla gerade ein gigantischen Stil gezeigt hat).

Transparenz wäre im Profisport wirklich wünschenswert, da wie kaum woanders sehr wenige Eingeweihte über sehr viel Geld verfügen dürfen und über gesellschaftsrechtliche Konstrukte alle Entscheidungsträger immer wieder auf Kosten der Vereine partizipieren. Da empfinde ich die Spielerberater noch als geringstes Übel.

Betreffend Preetz bleibe ich bei meiner Meinung, dass er ersetzt werden muss, ähnlich wie Gegenbauer. Preetz ist dieser Aufgabe in keiner Weise gewachsen und Gegenbauer kann sich auch ein anderes Hobby suchen. Auch in der Gremien ist sie Zusammensetzung weiterhin viel zu romantisch nostalgisch, denn zukunftsgerichtet.

Eine vielversprechende Zukunft für Hertha BSC wird es unter der aktuellen Vereinsführung nicht geben, da lege ich mich fest.


Vielleicht kann sich ja jemand dazu aufraffen, eine kleine finanzielle Aufstellung und Zusammenfassung der letzten Jahre zu erarbeiten. Ich wäre dafür extrem dankbar! Die groben Zahlen und Rahmenbedingungen kenne ich, bin aber weit davon entfernt, mich diesbezüglich als Experte oder bewandert auszuweisen.
Eventuell hat ja jemand die Zeit und Muße smile
Dazu hat sich der User Bluerob im Finanzthread mal ziemlich ausführlich geäußert soweit ich das in Erinnerung habe...
Michael Preetz |#3990
19.10.2020 - 14:16 Uhr
Er wird selbst wenn wir jetzt absteigen im Amt bleiben, eigentlich ist jede Diskussion über ihn hinfällig. In jedem normal geführten Verein wäre mit seiner Vita spätestens aber wirklich aller spätestens nach dem letzten Chaos Jahr Schluss gewesen. Eigentlich schon nach dem zweiten Abstieg. Es wird sich leider nix ändern.
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