Mitarbeiter der SG Dynamo Dresden
22.02.2012 - 09:36 Uhr
14.04.2016 - 09:18 Uhr
Zitat von SGD-Adlershof53
Ein Letztes, Allerletztes zu Christian Müller. Er hat den einen oder anderen Fehler wohl gemacht, insbesondere sein Verhältnis mit einem Würdenträger des Aufsichtrates war wohl ziemlich gestört. Komischer Weise war das genau die Person, die dann massiv die Arbeit von Christian Müller nach seinem Abgang untersucht hat.
Ich kann versichern, dass Christian Müller entgegen einiger Vermutungen nicht den ganzen Tag Pralinen gelutscht, sondern ebenfalls hart an der Entschuldung des Vereins gearbeitet hat. Und auch um seine Mitarbeiter hat er sich im Hinblick auf ihre Altersversorgung engagiert. Probleme um zwei ehemalige Spieler, die sich im Abstiegskampf befanden, hat er versucht zu lösen. Die diesbezüglichen Kredite sind wohl mittlerweile zurückgezahlt. Und Gespräche mit Herrn Kölmel hat es zu Hauf gegeben.
Viele der Probleme, die Robert Schäfer dann scheinbar im Selbstlauf gelöst oder angearbeitet hat, waren angearbeitet. Robert Schäfer hat auf keinem Gebiet bei Null angefangen, ganz im Gegenteil.
Zweifellos ist die Entschuldung des Vereins als äußerst positiv anzusehen, aber diese wurde auf Kosten seiner Mitglieder und aufgrund von Einmaleffekten realisiert.
Und um das Ganze abzurunden, in der Zeit von Christan Müller haben unsere "Hochbegabten" aus der Fanszene Schwerstarbeit in den Auswärtsspielen geleistet. Ständig war die Fanszene von Dynamo im Gespräch. Christian Müller sprach davon, dass der Verein auf Grund der Fanauschreitungen in seiner Existenz gefährdet war. Wenn man dann nach Auswegen sucht, um die Fanszene zu disziplinieren und wenn das in letzter Konsequenz Kollektivstrafen gewesen wären, dann ist auch solch ein Vorgehen mehr als gerechtfertigt. Dass diese nicht populär sind, hat man damals an den Reaktionen von Mitgliedern im Mitgliederforum gemerkt.
Christian Müller war dabei seine Familie nach Dresden zu holen. Er hatte vor, dauerhaft etwas aufzubauen, und er war sicher kein Legionär.
Ende der Diskussion - zumindest von meiner Seite.
Ein Letztes, Allerletztes zu Christian Müller. Er hat den einen oder anderen Fehler wohl gemacht, insbesondere sein Verhältnis mit einem Würdenträger des Aufsichtrates war wohl ziemlich gestört. Komischer Weise war das genau die Person, die dann massiv die Arbeit von Christian Müller nach seinem Abgang untersucht hat.
Ich kann versichern, dass Christian Müller entgegen einiger Vermutungen nicht den ganzen Tag Pralinen gelutscht, sondern ebenfalls hart an der Entschuldung des Vereins gearbeitet hat. Und auch um seine Mitarbeiter hat er sich im Hinblick auf ihre Altersversorgung engagiert. Probleme um zwei ehemalige Spieler, die sich im Abstiegskampf befanden, hat er versucht zu lösen. Die diesbezüglichen Kredite sind wohl mittlerweile zurückgezahlt. Und Gespräche mit Herrn Kölmel hat es zu Hauf gegeben.
Viele der Probleme, die Robert Schäfer dann scheinbar im Selbstlauf gelöst oder angearbeitet hat, waren angearbeitet. Robert Schäfer hat auf keinem Gebiet bei Null angefangen, ganz im Gegenteil.
Zweifellos ist die Entschuldung des Vereins als äußerst positiv anzusehen, aber diese wurde auf Kosten seiner Mitglieder und aufgrund von Einmaleffekten realisiert.
Und um das Ganze abzurunden, in der Zeit von Christan Müller haben unsere "Hochbegabten" aus der Fanszene Schwerstarbeit in den Auswärtsspielen geleistet. Ständig war die Fanszene von Dynamo im Gespräch. Christian Müller sprach davon, dass der Verein auf Grund der Fanauschreitungen in seiner Existenz gefährdet war. Wenn man dann nach Auswegen sucht, um die Fanszene zu disziplinieren und wenn das in letzter Konsequenz Kollektivstrafen gewesen wären, dann ist auch solch ein Vorgehen mehr als gerechtfertigt. Dass diese nicht populär sind, hat man damals an den Reaktionen von Mitgliedern im Mitgliederforum gemerkt.
Christian Müller war dabei seine Familie nach Dresden zu holen. Er hatte vor, dauerhaft etwas aufzubauen, und er war sicher kein Legionär.
Ende der Diskussion - zumindest von meiner Seite.
Es ist unbestritten, dass sich Christian Müller sehr für den Verein engagiert hat. Seine Bemühungen zur Entschuldung des Vereins kann ich nicht wirklich einschätzen. Ich kann nur sagen, dass er immer Lösungen angekündigt hat, die dann niemals umgesetzt bzw. angegangen wurden.
Insofern läßt sich zumindest festhalten, dass er sehr unglücklich agiert hat. Und das nicht nur in der Kommunikation mit dem AR. Da sind auch die Verantwortlichen der Stadt, die er vor den Kopf gestoßen haben muss. Das Verhältnis zu Kölmel war auch alles andere als ideal. Insofern ist es mehr als verständlich, dass Müller nichts gelungen ist. Kommunikation ist nunmal alles, wenn man solche Projekte angehen will.
Das alles ist aber Vergangenheit. Was mich im Moment mal wieder fertig macht, ist das völlig blauäugige Vorgehen des AR bei der Besetzung des Geschäftsführerpostens. Man hätte Robert Schäfer niemals aus der Verantwortung entlassen dürfen, bevor nicht ein geeigneter Kandidat gefunden ist. Am Ende hätte man auf diese Art und Weise auch das Interesse von Fortuna Düsseldorf abschwächen können. Auf keinen Fall hätte man sich auf einen Kandidaten festlegen dürfen, der bei einem Ligakonkurrenten noch bis 2018 gebunden ist. Was die Neubesetzung dieser immens wichtigen Position im Verein betrifft, hab ich nach den Entwicklungen der letzten Wochen ein ziemlich schlechtes Gefühl.
Vielleicht wäre es deshalb klug, bis zur Sommerpause zu warten. Dann sind Ligazugehörigkeiten geklärt, was die Entscheidung für alle Seiten einfacher macht.
14.04.2016 - 12:17 Uhr
Zitat von Brandinger
Das alles ist aber Vergangenheit. Was mich im Moment mal wieder fertig macht, ist das völlig blauäugige Vorgehen des AR bei der Besetzung des Geschäftsführerpostens. Man hätte Robert Schäfer niemals aus der Verantwortung entlassen dürfen, bevor nicht ein geeigneter Kandidat gefunden ist. Am Ende hätte man auf diese Art und Weise auch das Interesse von Fortuna Düsseldorf abschwächen können. Auf keinen Fall hätte man sich auf einen Kandidaten festlegen dürfen, der bei einem Ligakonkurrenten noch bis 2018 gebunden ist. Was die Neubesetzung dieser immens wichtigen Position im Verein betrifft, hab ich nach den Entwicklungen der letzten Wochen ein ziemlich schlechtes Gefühl.
Vielleicht wäre es deshalb klug, bis zur Sommerpause zu warten. Dann sind Ligazugehörigkeiten geklärt, was die Entscheidung für alle Seiten einfacher macht.
Das alles ist aber Vergangenheit. Was mich im Moment mal wieder fertig macht, ist das völlig blauäugige Vorgehen des AR bei der Besetzung des Geschäftsführerpostens. Man hätte Robert Schäfer niemals aus der Verantwortung entlassen dürfen, bevor nicht ein geeigneter Kandidat gefunden ist. Am Ende hätte man auf diese Art und Weise auch das Interesse von Fortuna Düsseldorf abschwächen können. Auf keinen Fall hätte man sich auf einen Kandidaten festlegen dürfen, der bei einem Ligakonkurrenten noch bis 2018 gebunden ist. Was die Neubesetzung dieser immens wichtigen Position im Verein betrifft, hab ich nach den Entwicklungen der letzten Wochen ein ziemlich schlechtes Gefühl.
Vielleicht wäre es deshalb klug, bis zur Sommerpause zu warten. Dann sind Ligazugehörigkeiten geklärt, was die Entscheidung für alle Seiten einfacher macht.
Da bin ich ganz bei Dir. ich denke nämlich, dass dass im Fall Wehlend ähnlich war. Osnabrück hat von Anfang an signalisiert "wir lassen Wehlend nicht gehen" und ihn auch an der übernommenen Verantwortung festgehalten. Ich denke, wir haben es dem Schäfer da etwas zu einfach gemacht.
Mir ist zwar schon klar, dass auch GF in der Regel eine Kündigungsfrist haben, aber wie die im jeweiligen Vertrag genau aussehen, weiß keiner von uns. Es ist natürlich immer ein Spagat, den Vertrag -zumindest bei einer Neueinstellung- genauso zu gestalten, dass man einerseits eine vermeintliche "Gurke" im Notfall wieder los wird und andererseits den "Supertyp" lang genug bindet. Bei Schäfer hätte man zumindest bei der Vertragsverlängerung die Fesseln schon etwas enger ziehen und ihm den Abschied schwerer machen können.
Auf der anderen Seite nutzt einen ein -durch ein Nichtgehenlassen- unmotivierter, ggf. durch vorgeschobene Krankheit ausfallender GF auch nichts, aber so schätze ich weder Schäfer, noch Wehlend ein....
Und wo kommt den eigentlich das immer wiederkehrende Gerücht her, dass für GFs Ablöse gezahlt würde????
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Miss-Dynamo-3 am 14.04.2016 um 12:17 Uhr bearbeitet
14.04.2016 - 12:32 Uhr
Zitat von Miss-Dynamo-3
Und wo kommt den eigentlich das immer wiederkehrende Gerücht her, dass für GFs Ablöse gezahlt würde????
Und wo kommt den eigentlich das immer wiederkehrende Gerücht her, dass für GFs Ablöse gezahlt würde????
Aus der Gerüchteküche
? Im Ernst: Ich sehe es ähnlich, dass man hier unter Umständen hätte erst Nägel mit Köpfen machen sollen, damit eine ordentliche Übergabe stattfinden kann.
19.04.2016 - 22:30 Uhr
Michael Born (ex Paderborn)
Schäfer Nachfolger ?
Schäfer Nachfolger ?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von CherryFoot am 19.04.2016 um 22:30 Uhr bearbeitet
19.04.2016 - 22:32 Uhr
Kennst du die Bewerbungsliste? Oder woher kommt die Vermutung?
19.04.2016 - 23:13 Uhr
Man munkelt in Paderborn dass er nach Dresden geht, aber sicher ist das auch nicht deshalb das " ? ".
Jemand aus Paderborn hat mir das gesteckt
Jemand aus Paderborn hat mir das gesteckt
26.04.2016 - 20:09 Uhr
Gibt es den in der Nachfolge zum KGF R. Schäfer einen neuen Stand?
Den "Baustellen" gibt es ja denke ich noch genügend im Verein.
Den "Baustellen" gibt es ja denke ich noch genügend im Verein.
07.05.2016 - 00:36 Uhr
Quelle: m.sz-online.de
Lange nichts mehr gehört. Dynamos Suche nach einem neuen kaufmännischen Geschäftsführer läuft im Stillen, was für den Verein an sich ein gutes Zeichen ist. Nachdem drei Namen öffentlich gehandelt worden sind, gibt es immer noch keine Entscheidung über den Nachfolger von Robert Schäfer. Der hatte die Sportgemeinschaft am 21. März vorzeitig verlassen, um als Vorstandschef bei Fortuna Düsseldorf anzufangen. Für ihn amtiert zurzeit Enrico Kabus, Leiter Finanzen. Damit ist das in der Satzung verankerte Prinzip der zwei Unterschriften zum Beispiel bei Neuverpflichtungen gewährleistet.
Bzgl. Dem regulären Nachfolger nichts neues, aber immerhin etwas dazu wer derzeit den Posten inne hat.
07.05.2016 - 08:23 Uhr
Es steht aber auch drin, dass man mit drei neuen Kandidaten im Gespräch ist.
Der Heinig scheint diesmal keine Namen genannt zu haben, aber zumindest, dass die Auserwählten mind. Zweitligaerfahrung haben.
Der Heinig scheint diesmal keine Namen genannt zu haben, aber zumindest, dass die Auserwählten mind. Zweitligaerfahrung haben.
08.05.2016 - 13:00 Uhr
Zitat von Paul-K2
Es steht aber auch drin, dass man mit drei neuen Kandidaten im Gespräch ist.
Der Heinig scheint diesmal keine Namen genannt zu haben, aber zumindest, dass die Auserwählten mind. Zweitligaerfahrung haben.
Es steht aber auch drin, dass man mit drei neuen Kandidaten im Gespräch ist.
Der Heinig scheint diesmal keine Namen genannt zu haben, aber zumindest, dass die Auserwählten mind. Zweitligaerfahrung haben.
Drei neue Kandiaten also? Was ist denn mit Marco Stenger und Ulf Zimmer? Naja... Bestätigt nur meine Vermutung, dass man sich bei Wehlendt zu sicher war und die anderen beiden nur als Flankierung gedacht waren.
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