Saison 25/26
06.07.2025 - 10:25 Uhr
02.05.2026 - 14:50 Uhr
Man liegt wieder 1:0 zurück...
Ich hoffe man kann die Saison trotzdem heute schon abhaken durch maximal ein Unentschieden von havelse und ulm.
Edit: Havelse ist zumindest schon raus, liegen 3:0 zur Halbzeit zurück
Ich hoffe man kann die Saison trotzdem heute schon abhaken durch maximal ein Unentschieden von havelse und ulm.
Edit: Havelse ist zumindest schon raus, liegen 3:0 zur Halbzeit zurück
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Dabischtdudoch am 02.05.2026 um 14:52 Uhr bearbeitet
02.05.2026 - 18:24 Uhr
Zitat von Dabischtdudoch
Man liegt wieder 1:0 zurück...
Ich hoffe man kann die Saison trotzdem heute schon abhaken durch maximal ein Unentschieden von havelse und ulm.
Edit: Havelse ist zumindest schon raus, liegen 3:0 zur Halbzeit zurück
Man liegt wieder 1:0 zurück...
Ich hoffe man kann die Saison trotzdem heute schon abhaken durch maximal ein Unentschieden von havelse und ulm.
Edit: Havelse ist zumindest schon raus, liegen 3:0 zur Halbzeit zurück
Klassenerhalt
27.05.2026 - 17:30 Uhr
Saisonfazit 2025/26:
Lúkas Petersson: Er hat uns oft den Hintern gerettet, aber zur Wahrheit gehört auch: Seine Strafraumbeherrschung bei Flanken war phasenweise vogelwild. Wenn er den Sprung zu den Profis schaffen will, muss er seine Patzer nach Standards dringend abstellen.
Benjamin Lade: Er ist brav und fleißig, aber im Profifußball reicht das nicht. Wenn er reingeworfen wurde, wirkte er extrem nervös. Er muss dringend an seiner Ausstrahlung und lautstarken Kommandos von hinten her arbeiten.
Yannick Onohiol: Er hat die gesamte Saison auf der Bank oder Tribüne verbracht. Im Training zieht er mit, aber sportlich ist der Abstand zur Drittliga-Tauglichkeit aktuell einfach zu groß.
Valentin Lässig: Überzeugte in der Drittliga-Saison 2025/26 zwar als Stammspieler und Kapitän der Hoffenheimer U23, offenbarte im Defensivbereich jedoch erhebliche körperliche Defizite und spielerischen Leichtsinn unter Pressingdruck. Diese Fehleranfälligkeit kostete ihn letztlich den Sprung in den Bundesliga-Kader, bevor eine schwere Knöchelverletzung im April seine Saison vorzeitig beendete.
Yannik Lührs: Er war unser bester Verteidiger, aber auch er hatte unerklärliche Blackouts im Aufbauspiel. Als Abwehrchef erwarte ich von ihm, dass er eine wackelige Defensive in den Schlussminuten mental führt – das ist ihm zu selten gelungen.
Florian Bähr: Defensiv leider viel zu oft ein Sicherheitsrisiko. Sein Offensivdrang in allen Ehren, aber er hat seine Seite defensiv regelmäßig blankgezogen. Das taktische Fehlverhalten im Rückwärtsgang hat uns etliche Gegentore gekostet.
Luca Erlein: Man merkte ihm die U19-Sorglosigkeit noch massiv an. Er wurde von abgezockten Drittliga-Stürmern teilweise physisch und taktisch regelrecht vorgeführt. Talent ist da, aber der Reifeprozess muss schneller gehen.
Kelven Frees: Untermauerte zu Saisonbeginn 2025/26 mit einer langfristigen Vertragsverlängerung bei den Profis seinen Status als eines der vielversprechendsten Abwehrtalente der TSG. Eine schwere, im August erlittene Knöchelverletzung mit struktureller Fehlstellung zerstörte jedoch jäh all seine Ambitionen und kostete ihn ein komplettes Jahr elementarer Entwicklungspraxis auf Profi-Niveau.
Natnael Abraha: Bei 12 Einsätzen kam viel zu wenig Ertrag. Taktisch wirkte er oft wie ein Fremdkörper im System. Er hat den Konkurrenzkampf nicht angenommen.
Paul Hennrich: Er kann kicken, verliebte sich aber viel zu oft in den Ball. Seine riskanten Ballverluste in der Zentrale haben uns brutale Konter eingehandelt. Er muss erwachsener spielen.
Luka Đurić: Seine Körpersprache war teilweise ein Problem. Wenn er zu uns runtermusste, wirkte er an manchen Tagen lustlos. Talent nützt mir nichts, wenn die Einstellung in der 3. Liga nicht zu 100 Prozent stimmt.
Deniz Zeitler: Seine 15 Scorerpunkte blenden ein wenig. Ja, er war wichtig, aber als Leader ist er in Krisenphasen zu oft mit untergetaucht, statt die Mannschaft mitzureißen. Zudem hat er im Defensivpressung zu viele Körner liegenlassen.
Luis Engelns: Ein Alibi-Fußballer vor dem Herrn. Seine Passquote war hoch, weil er fast nur Quer- und Rückpässe spielte. Mut nach vorne? Fehlanzeige. Er muss lernen, das Spiel vertikal zu beschleunigen.
Diren Dagdeviren: Kam als Aggressive Leader von der Bank, übertrieb es aber maßlos. Zu viele unnötige gelbe Karten und dumme Fouls. Er hat der Mannschaft durch seine Undiszipliniertheiten defensiv oft geschadet.
Oskar Hencke & Tiago Poller: Die 3. Liga kommt für beide eigentlich noch zu früh. Physisch wurden sie im Zentrum reihenweise abgekocht. Da fehlt noch einiges an Muskelmasse und Gedankenschnelligkeit.
Florian Micheler: Kam im Winter mit Vorschusslorbeeren aus dem Profikader, blieb den Nachweis seiner Führungsqualität aber schuldig. Er versteckte sich in engen Phasen zu oft im Schatten von Zeitler.
Yannick Eduardo: Groß, physisch stark – und vor dem Tor ein absoluter Chancentod in dieser Saison. Was er an Hundertprozentigen liegengelassen hat, geht auf keine Kuhhaut. Er hat uns eine ruhigere Saison gekostet.
Nader El-Jindaoui: Die Social-Media-Präsenz war gefühlt größer als der sportliche Impact in der Rückrunde. Auf dem Platz verfing er sich viel zu oft in brotlosen Dribblings und verpasste den Moment des Abspiels. Im Abstiegskampf brauche ich keine Zaubertricks, sondern Ertrag.
Ben Opoku Labes: Wenn man als Stürmer bei Kurzeinsätzen kaum einen Ball festmachen kann und keine Torgefahr ausstrahlt, reicht es am Ende eben nur für die Rolle des Ergänzungsspielers. Er war schlicht kein Faktor für unser Spiel.
Lúkas Petersson: Er hat uns oft den Hintern gerettet, aber zur Wahrheit gehört auch: Seine Strafraumbeherrschung bei Flanken war phasenweise vogelwild. Wenn er den Sprung zu den Profis schaffen will, muss er seine Patzer nach Standards dringend abstellen.
Benjamin Lade: Er ist brav und fleißig, aber im Profifußball reicht das nicht. Wenn er reingeworfen wurde, wirkte er extrem nervös. Er muss dringend an seiner Ausstrahlung und lautstarken Kommandos von hinten her arbeiten.
Yannick Onohiol: Er hat die gesamte Saison auf der Bank oder Tribüne verbracht. Im Training zieht er mit, aber sportlich ist der Abstand zur Drittliga-Tauglichkeit aktuell einfach zu groß.
Valentin Lässig: Überzeugte in der Drittliga-Saison 2025/26 zwar als Stammspieler und Kapitän der Hoffenheimer U23, offenbarte im Defensivbereich jedoch erhebliche körperliche Defizite und spielerischen Leichtsinn unter Pressingdruck. Diese Fehleranfälligkeit kostete ihn letztlich den Sprung in den Bundesliga-Kader, bevor eine schwere Knöchelverletzung im April seine Saison vorzeitig beendete.
Yannik Lührs: Er war unser bester Verteidiger, aber auch er hatte unerklärliche Blackouts im Aufbauspiel. Als Abwehrchef erwarte ich von ihm, dass er eine wackelige Defensive in den Schlussminuten mental führt – das ist ihm zu selten gelungen.
Florian Bähr: Defensiv leider viel zu oft ein Sicherheitsrisiko. Sein Offensivdrang in allen Ehren, aber er hat seine Seite defensiv regelmäßig blankgezogen. Das taktische Fehlverhalten im Rückwärtsgang hat uns etliche Gegentore gekostet.
Luca Erlein: Man merkte ihm die U19-Sorglosigkeit noch massiv an. Er wurde von abgezockten Drittliga-Stürmern teilweise physisch und taktisch regelrecht vorgeführt. Talent ist da, aber der Reifeprozess muss schneller gehen.
Kelven Frees: Untermauerte zu Saisonbeginn 2025/26 mit einer langfristigen Vertragsverlängerung bei den Profis seinen Status als eines der vielversprechendsten Abwehrtalente der TSG. Eine schwere, im August erlittene Knöchelverletzung mit struktureller Fehlstellung zerstörte jedoch jäh all seine Ambitionen und kostete ihn ein komplettes Jahr elementarer Entwicklungspraxis auf Profi-Niveau.
Natnael Abraha: Bei 12 Einsätzen kam viel zu wenig Ertrag. Taktisch wirkte er oft wie ein Fremdkörper im System. Er hat den Konkurrenzkampf nicht angenommen.
Paul Hennrich: Er kann kicken, verliebte sich aber viel zu oft in den Ball. Seine riskanten Ballverluste in der Zentrale haben uns brutale Konter eingehandelt. Er muss erwachsener spielen.
Luka Đurić: Seine Körpersprache war teilweise ein Problem. Wenn er zu uns runtermusste, wirkte er an manchen Tagen lustlos. Talent nützt mir nichts, wenn die Einstellung in der 3. Liga nicht zu 100 Prozent stimmt.
Deniz Zeitler: Seine 15 Scorerpunkte blenden ein wenig. Ja, er war wichtig, aber als Leader ist er in Krisenphasen zu oft mit untergetaucht, statt die Mannschaft mitzureißen. Zudem hat er im Defensivpressung zu viele Körner liegenlassen.
Luis Engelns: Ein Alibi-Fußballer vor dem Herrn. Seine Passquote war hoch, weil er fast nur Quer- und Rückpässe spielte. Mut nach vorne? Fehlanzeige. Er muss lernen, das Spiel vertikal zu beschleunigen.
Diren Dagdeviren: Kam als Aggressive Leader von der Bank, übertrieb es aber maßlos. Zu viele unnötige gelbe Karten und dumme Fouls. Er hat der Mannschaft durch seine Undiszipliniertheiten defensiv oft geschadet.
Oskar Hencke & Tiago Poller: Die 3. Liga kommt für beide eigentlich noch zu früh. Physisch wurden sie im Zentrum reihenweise abgekocht. Da fehlt noch einiges an Muskelmasse und Gedankenschnelligkeit.
Florian Micheler: Kam im Winter mit Vorschusslorbeeren aus dem Profikader, blieb den Nachweis seiner Führungsqualität aber schuldig. Er versteckte sich in engen Phasen zu oft im Schatten von Zeitler.
Yannick Eduardo: Groß, physisch stark – und vor dem Tor ein absoluter Chancentod in dieser Saison. Was er an Hundertprozentigen liegengelassen hat, geht auf keine Kuhhaut. Er hat uns eine ruhigere Saison gekostet.
Nader El-Jindaoui: Die Social-Media-Präsenz war gefühlt größer als der sportliche Impact in der Rückrunde. Auf dem Platz verfing er sich viel zu oft in brotlosen Dribblings und verpasste den Moment des Abspiels. Im Abstiegskampf brauche ich keine Zaubertricks, sondern Ertrag.
Ben Opoku Labes: Wenn man als Stürmer bei Kurzeinsätzen kaum einen Ball festmachen kann und keine Torgefahr ausstrahlt, reicht es am Ende eben nur für die Rolle des Ergänzungsspielers. Er war schlicht kein Faktor für unser Spiel.
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