| Geburtsdatum | 22.09.1993 |
|---|---|
| Alter | 32 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,70m |
| Vertrag bis | 30.06.2028 |
| Position | Rechtes Mittelfeld |
| Fuß | links |
| Akt. Verein | SV Eintracht Trier 05 |
Leistungsdaten: 26/27
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 3 | - | - | ||
![]() | Regionalliga Südwest | 2 | - | - | |
![]() | DFB-Pokal | 1 | - | - | |
Sinan Tekerci [22]
31.07.2014 - 15:16 Uhr
06.03.2015 - 14:27 Uhr
walli hatte genau die gleiche Position wie Sinan im LM, aber der Vergleich hinkt trotzdem gewaltig.
jedenfalls sehe ich nicht, dass Sinan mit Tunnelblick in den Gegner hinein tribbelt, weil ert denkt er ist Ribbery 2.0
alles andere muss man noch sehen... er ist neu im Profi-Geschäft.
jedenfalls sehe ich nicht, dass Sinan mit Tunnelblick in den Gegner hinein tribbelt, weil ert denkt er ist Ribbery 2.0
alles andere muss man noch sehen... er ist neu im Profi-Geschäft.
06.03.2015 - 14:38 Uhr
Zitat von Schiebocker
Der Unterschied ist, dass Tekerci einen Marktwert von 50.000 hat. Da kann man nicht davon sprechen, dass er überbewertet ist. Und mit 21 ist sicher noch Luft nach oben, es muss ihn nur einer anständig fördern.
Zitat von Cookie_Monster
Tekerci erinnert mich an Ouali. Technisch und Physisch sind beide Tip Top. Aber bei beiden steht Aufwand und Ertrag in einem mehr als nur schlechten Verhältnis.
Hoffentlich bekommt er noch die Kurve.
Tekerci erinnert mich an Ouali. Technisch und Physisch sind beide Tip Top. Aber bei beiden steht Aufwand und Ertrag in einem mehr als nur schlechten Verhältnis.
Hoffentlich bekommt er noch die Kurve.
Der Unterschied ist, dass Tekerci einen Marktwert von 50.000 hat. Da kann man nicht davon sprechen, dass er überbewertet ist. Und mit 21 ist sicher noch Luft nach oben, es muss ihn nur einer anständig fördern.
SInans MW wird nächste Woche angehoben. Die 50.000 sind schon seit einem halben Jahr zu niedrig.
Wie gesagt: Aufwand und Ertrag sind leider wie bei Ouali kaum gegeben.
Er mag zwar nicht wie Ouali in den stehenden Mann rennen, aber er betreibt einen wahnsinnigen Aufwand (Welchen ich absolut Respekt und Anerkennung zolle). Dennoch bleiben am Ende bei Sinan 2 Tore und 2 Vorlagen übrig.
Klar, die Vorlage zur Vorlage kann man nicht statistisch messen, auch nicht die Löcher die so ein Spieler reißt, aber im Moment ist das zu wenig Ertrag, der sich hoffentlich bald ergibt.
Es ist ja schon mal ein Zeichen, dass er sich gegen Stafaniak durchgesetzt hat. Einen Spieler der in der Deutschen U20 spielt und eine Klausel von 2 Millionen Euro hat.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Cookie_Monster am 06.03.2015 um 14:44 Uhr bearbeitet
27.06.2015 - 09:00 Uhr
Quelle: www.sz-online.de
Keine Lust auf Istanbul
Bei Dynamo ist er der Gewinner der Saison – und im Land seiner Familie hoch gehandelt. Doch Sinan Tekerci hat andere Pläne.
guter Mann Bei Dynamo ist er der Gewinner der Saison – und im Land seiner Familie hoch gehandelt. Doch Sinan Tekerci hat andere Pläne.
27.06.2015 - 11:13 Uhr
Zitat von DY-Elch

Quelle: www.sz-online.de
Keine Lust auf Istanbul
Bei Dynamo ist er der Gewinner der Saison – und im Land seiner Familie hoch gehandelt. Doch Sinan Tekerci hat andere Pläne.
guter Mann Bei Dynamo ist er der Gewinner der Saison – und im Land seiner Familie hoch gehandelt. Doch Sinan Tekerci hat andere Pläne.

kannste den artikel nich mal hier rein stellen? hab leider keinen sz-online-zugang (nehme mal an, etliche andere auch nicht).
danke
27.06.2015 - 13:36 Uhr
Zitat von tiro_libre
kannste den artikel nich mal hier rein stellen? hab leider keinen sz-online-zugang (nehme mal an, etliche andere auch nicht).
danke
Zitat von DY-Elch

Quelle: www.sz-online.de
Keine Lust auf Istanbul
Bei Dynamo ist er der Gewinner der Saison – und im Land seiner Familie hoch gehandelt. Doch Sinan Tekerci hat andere Pläne.
guter Mann Bei Dynamo ist er der Gewinner der Saison – und im Land seiner Familie hoch gehandelt. Doch Sinan Tekerci hat andere Pläne.

kannste den artikel nich mal hier rein stellen? hab leider keinen sz-online-zugang (nehme mal an, etliche andere auch nicht).
danke

Er kennt die Gerüchte um seinen angeblich bevorstehenden Wechsel. Doch so zurückhaltend-schüchtern Sinan Tekerci ansonsten auftreten mag, über dieses Thema redet Dynamo Dresdens Mittelfeldspieler erstaunlich viel – und überraschend offen. Dass er so aus dem Gerücht einen öffentlichen Vorgang macht, stört ihn nicht. Die vorsichtig formulierte Nachfrage, ob es sich bei dem Interessenten aus Istanbul um Galatasaray handelt, kontert er jedenfalls ohne Zögern: „Nein, Besiktas!“
Auch dieser Klub gehört zu den besten Adressen in der Türkei. Die Lust auf einen Wechsel in das Heimatland seines Vaters steigert das bei dem 21-Jährigen allerdings nicht. „Das ist schon eine Auszeichnung, wenn sich höherklassige Vereine für einen interessieren. Aber ich möchte meine Sache hier gerne durchziehen“, sagt Tekerci stattdessen. Sein Vertrag bei Dynamo läuft noch zwei Jahre.
Einladung für türkische Auswahl
Danach wird er noch deutlicher. „Ich kann kein Türkisch. Bei meiner Familie kann ich dort auch nicht leben, und meine Freundin könnte nicht mitkommen. Ich habe das Gefühl, dass ich da ein bisschen verloren wäre“, erklärt Tekerci, obwohl er sogar schon für die türkische U19-Nationalmannschaft gespielt und erst kürzlich einen Anruf vom U21-Coach erhielt. Er hat ihn aber verpasst und auch nicht zurückgerufen. Bei unbekannten Nummern ist Tekerci immer vorsichtig. Und außerdem: „Wer wirklich etwas will, meldet sich noch mal.“ So kann man das natürlich auch sehen.
Der dribbel- und vor allem kampf- sowie laufstarke Mittelfeldspieler findet, in die Türkei könne er wechseln, wenn er ein paar Jahre älter ist. So etwas nennt man eine klare Ansage. Und so etwas ist selten in der Branche. „Ich bin zwar eher der ruhige Typ“, meint Tekerci, „aber wenn ich etwas zu sagen habe, mache ich das.“ Dass er bei Bedarf auch richtig laut werden kann, hat er im Trainingslager bei einer vergebenen Großchance unüberhörbar bewiesen.
Unterschätzen darf man den äußerlich unscheinbaren jungen Mann sowieso nicht. Diesen Fehler hätte Ex-Trainer Stefan Böger fast begangen, sich nach Tekercis Probetraining aber doch von Sportchef Ralf Minge zu der Verpflichtung überreden lassen. Ein Jahr später gehört der gebürtige Badener zweifellos zu den großen Gewinnern in dieser so wechselhaften Dresdner Drittliga-Saison.
31 der 38 Spiele hat er bestritten, außerdem fünf Tore geschossen – wenngleich Tekerci dafür eine gewisse Anlauf- und Gewöhnungszeit gebraucht hat. „Das soll nicht hochnäsig klingen, aber ich war davor schon von mir überzeugt. Trotzdem hat es ein bisschen gedauert, bis ich mich reingefunden habe“, gesteht er. Spätestens seit der Rückrunde ist Tekerci ein unumstrittener, wenn auch stiller Stammspieler und Leistungsträger. Keinen Ball und keinen Zweikampf gibt er verloren, und im Trainingslager scheint es so, als würde er die intensiven Einheiten mühelos bewältigen. „Für mich ist das auch anstrengend“, entgegnet Tekerci, „aber ich laufe einfach immer weiter“. Beim müden 4:0 am Freitag im Test gegen Oberliga-Absteiger Göttingen ist er einer von drei, die durchspielen. Noch auffälliger ist die mangelhafte Chancenverwertung der Kollegen.
Seinen Stellenwert bei Dynamo dokumentiert auch die Aussage von Cheftrainer Uwe Neuhaus, der nach dem Saisonziel gefragt worden ist und erklärt: „Wenn – ich spinne mal ein bisschen rum – Eilers, Stefaniak, Tekerci und Hartmann auf einmal sagen, wir verlassen den Verein, habe ich ein Problem.“ Während das bei Eilers wohl weiterhin nicht ganz auszuschließen ist, betont Tekerci: „Ich will mich wieder so einbringen wie letztes Jahr – wenn der Trainer das auch will.“ Und das ist mal Fakt.
27.06.2015 - 13:39 Uhr
Samstag, 27.06.2015
Keine Lust auf Istanbul
Bei Dynamo ist er der Gewinner der Saison – und im Land seiner Familie hoch gehandelt. Doch Sinan Tekerci hat andere Pläne.
Von Tino Meyer, Teistungen
Der Ball ist sein Freund und ein Wechsel kein Thema. Sinan Tekerci fühlt sich wohl in Dresden und noch besser, wenn er Fußballspielen kann.
© Lutz Hentschel
Er kennt die Gerüchte um seinen angeblich bevorstehenden Wechsel. Doch so zurückhaltend-schüchtern Sinan Tekerci ansonsten auftreten mag, über dieses Thema redet Dynamo Dresdens Mittelfeldspieler erstaunlich viel – und überraschend offen. Dass er so aus dem Gerücht einen öffentlichen Vorgang macht, stört ihn nicht. Die vorsichtig formulierte Nachfrage, ob es sich bei dem Interessenten aus Istanbul um Galatasaray handelt, kontert er jedenfalls ohne Zögern: „Nein, Besiktas!“
Auch dieser Klub gehört zu den besten Adressen in der Türkei. Die Lust auf einen Wechsel in das Heimatland seines Vaters steigert das bei dem 21-Jährigen allerdings nicht. „Das ist schon eine Auszeichnung, wenn sich höherklassige Vereine für einen interessieren. Aber ich möchte meine Sache hier gerne durchziehen“, sagt Tekerci stattdessen. Sein Vertrag bei Dynamo läuft noch zwei Jahre.
Einladung für türkische Auswahl
Danach wird er noch deutlicher. „Ich kann kein Türkisch. Bei meiner Familie kann ich dort auch nicht leben, und meine Freundin könnte nicht mitkommen. Ich habe das Gefühl, dass ich da ein bisschen verloren wäre“, erklärt Tekerci, obwohl er sogar schon für die türkische U19-Nationalmannschaft gespielt und erst kürzlich einen Anruf vom U21-Coach erhielt. Er hat ihn aber verpasst und auch nicht zurückgerufen. Bei unbekannten Nummern ist Tekerci immer vorsichtig. Und außerdem: „Wer wirklich etwas will, meldet sich noch mal.“ So kann man das natürlich auch sehen.
Der dribbel- und vor allem kampf- sowie laufstarke Mittelfeldspieler findet, in die Türkei könne er wechseln, wenn er ein paar Jahre älter ist. So etwas nennt man eine klare Ansage. Und so etwas ist selten in der Branche. „Ich bin zwar eher der ruhige Typ“, meint Tekerci, „aber wenn ich etwas zu sagen habe, mache ich das.“ Dass er bei Bedarf auch richtig laut werden kann, hat er im Trainingslager bei einer vergebenen Großchance unüberhörbar bewiesen.
Unterschätzen darf man den äußerlich unscheinbaren jungen Mann sowieso nicht. Diesen Fehler hätte Ex-Trainer Stefan Böger fast begangen, sich nach Tekercis Probetraining aber doch von Sportchef Ralf Minge zu der Verpflichtung überreden lassen. Ein Jahr später gehört der gebürtige Badener zweifellos zu den großen Gewinnern in dieser so wechselhaften Dresdner Drittliga-Saison.
31 der 38 Spiele hat er bestritten, außerdem fünf Tore geschossen – wenngleich Tekerci dafür eine gewisse Anlauf- und Gewöhnungszeit gebraucht hat. „Das soll nicht hochnäsig klingen, aber ich war davor schon von mir überzeugt. Trotzdem hat es ein bisschen gedauert, bis ich mich reingefunden habe“, gesteht er. Spätestens seit der Rückrunde ist Tekerci ein unumstrittener, wenn auch stiller Stammspieler und Leistungsträger. Keinen Ball und keinen Zweikampf gibt er verloren, und im Trainingslager scheint es so, als würde er die intensiven Einheiten mühelos bewältigen. „Für mich ist das auch anstrengend“, entgegnet Tekerci, „aber ich laufe einfach immer weiter“. Beim müden 4:0 am Freitag im Test gegen Oberliga-Absteiger Göttingen ist er einer von drei, die durchspielen. Noch auffälliger ist die mangelhafte Chancenverwertung der Kollegen.
Seinen Stellenwert bei Dynamo dokumentiert auch die Aussage von Cheftrainer Uwe Neuhaus, der nach dem Saisonziel gefragt worden ist und erklärt: „Wenn – ich spinne mal ein bisschen rum – Eilers, Stefaniak, Tekerci und Hartmann auf einmal sagen, wir verlassen den Verein, habe ich ein Problem.“ Während das bei Eilers wohl weiterhin nicht ganz auszuschließen ist, betont Tekerci: „Ich will mich wieder so einbringen wie letztes Jahr – wenn der Trainer das auch will.“ Und das ist mal Fakt
Keine Lust auf Istanbul
Bei Dynamo ist er der Gewinner der Saison – und im Land seiner Familie hoch gehandelt. Doch Sinan Tekerci hat andere Pläne.
Von Tino Meyer, Teistungen
Der Ball ist sein Freund und ein Wechsel kein Thema. Sinan Tekerci fühlt sich wohl in Dresden und noch besser, wenn er Fußballspielen kann.
© Lutz Hentschel
Er kennt die Gerüchte um seinen angeblich bevorstehenden Wechsel. Doch so zurückhaltend-schüchtern Sinan Tekerci ansonsten auftreten mag, über dieses Thema redet Dynamo Dresdens Mittelfeldspieler erstaunlich viel – und überraschend offen. Dass er so aus dem Gerücht einen öffentlichen Vorgang macht, stört ihn nicht. Die vorsichtig formulierte Nachfrage, ob es sich bei dem Interessenten aus Istanbul um Galatasaray handelt, kontert er jedenfalls ohne Zögern: „Nein, Besiktas!“
Auch dieser Klub gehört zu den besten Adressen in der Türkei. Die Lust auf einen Wechsel in das Heimatland seines Vaters steigert das bei dem 21-Jährigen allerdings nicht. „Das ist schon eine Auszeichnung, wenn sich höherklassige Vereine für einen interessieren. Aber ich möchte meine Sache hier gerne durchziehen“, sagt Tekerci stattdessen. Sein Vertrag bei Dynamo läuft noch zwei Jahre.
Einladung für türkische Auswahl
Danach wird er noch deutlicher. „Ich kann kein Türkisch. Bei meiner Familie kann ich dort auch nicht leben, und meine Freundin könnte nicht mitkommen. Ich habe das Gefühl, dass ich da ein bisschen verloren wäre“, erklärt Tekerci, obwohl er sogar schon für die türkische U19-Nationalmannschaft gespielt und erst kürzlich einen Anruf vom U21-Coach erhielt. Er hat ihn aber verpasst und auch nicht zurückgerufen. Bei unbekannten Nummern ist Tekerci immer vorsichtig. Und außerdem: „Wer wirklich etwas will, meldet sich noch mal.“ So kann man das natürlich auch sehen.
Der dribbel- und vor allem kampf- sowie laufstarke Mittelfeldspieler findet, in die Türkei könne er wechseln, wenn er ein paar Jahre älter ist. So etwas nennt man eine klare Ansage. Und so etwas ist selten in der Branche. „Ich bin zwar eher der ruhige Typ“, meint Tekerci, „aber wenn ich etwas zu sagen habe, mache ich das.“ Dass er bei Bedarf auch richtig laut werden kann, hat er im Trainingslager bei einer vergebenen Großchance unüberhörbar bewiesen.
Unterschätzen darf man den äußerlich unscheinbaren jungen Mann sowieso nicht. Diesen Fehler hätte Ex-Trainer Stefan Böger fast begangen, sich nach Tekercis Probetraining aber doch von Sportchef Ralf Minge zu der Verpflichtung überreden lassen. Ein Jahr später gehört der gebürtige Badener zweifellos zu den großen Gewinnern in dieser so wechselhaften Dresdner Drittliga-Saison.
31 der 38 Spiele hat er bestritten, außerdem fünf Tore geschossen – wenngleich Tekerci dafür eine gewisse Anlauf- und Gewöhnungszeit gebraucht hat. „Das soll nicht hochnäsig klingen, aber ich war davor schon von mir überzeugt. Trotzdem hat es ein bisschen gedauert, bis ich mich reingefunden habe“, gesteht er. Spätestens seit der Rückrunde ist Tekerci ein unumstrittener, wenn auch stiller Stammspieler und Leistungsträger. Keinen Ball und keinen Zweikampf gibt er verloren, und im Trainingslager scheint es so, als würde er die intensiven Einheiten mühelos bewältigen. „Für mich ist das auch anstrengend“, entgegnet Tekerci, „aber ich laufe einfach immer weiter“. Beim müden 4:0 am Freitag im Test gegen Oberliga-Absteiger Göttingen ist er einer von drei, die durchspielen. Noch auffälliger ist die mangelhafte Chancenverwertung der Kollegen.
Seinen Stellenwert bei Dynamo dokumentiert auch die Aussage von Cheftrainer Uwe Neuhaus, der nach dem Saisonziel gefragt worden ist und erklärt: „Wenn – ich spinne mal ein bisschen rum – Eilers, Stefaniak, Tekerci und Hartmann auf einmal sagen, wir verlassen den Verein, habe ich ein Problem.“ Während das bei Eilers wohl weiterhin nicht ganz auszuschließen ist, betont Tekerci: „Ich will mich wieder so einbringen wie letztes Jahr – wenn der Trainer das auch will.“ Und das ist mal Fakt
27.06.2015 - 13:41 Uhr
Da hatte doch jemand die gleiche Idee.
27.06.2015 - 14:15 Uhr
Zitat von dynamo_74
Samstag, 27.06.2015
Danach wird er noch deutlicher. „Ich kann kein Türkisch. Bei meiner Familie kann ich dort auch nicht leben, und meine Freundin könnte nicht mitkommen. Ich habe das Gefühl, dass ich da ein bisschen verloren wäre“
Samstag, 27.06.2015
Danach wird er noch deutlicher. „Ich kann kein Türkisch. Bei meiner Familie kann ich dort auch nicht leben, und meine Freundin könnte nicht mitkommen. Ich habe das Gefühl, dass ich da ein bisschen verloren wäre“
Vielleicht könnten die letzten (*schiefzuadlergucke*) damit auch die 'kleiner Türke' Bezeichnungen einstellen. Ist nunmal ein Deutscher, auch wenn hier unter Nationalität was anderes steht.
27.06.2015 - 16:22 Uhr
Interessanter ist wohl die Aussage zur U21 Auswahl. Ich respektiere Tekercis Entscheidung, aber gut finde ich es nicht.
27.06.2015 - 19:28 Uhr
Warum? Vielleicht hat er ja keinen Bock mehr auf die türkischen U-Nationalmannschaften? Sollte er wirklich kein türkisch können, ist das durchaus nachvollziehbar. Da ist der Stress am Ende größer, als die Vorteile, die er evtl davon haben könnte. Zumal der türkische Verband wohl auch recht stressig sein kann, was die Akquise von Ausländern mit türkischen Wurzeln angeht.
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