Transferperiode 13/14
04.07.2013 - 22:54 Uhr
10.01.2014 - 00:54 Uhr
Zitat von teamIVEY:
Wie kann man eigentlich einerseits betonen ... man wolle unter Allofs einen neuen Wolfsburger Weg gehen (speziell im finanziellen)
und sich gleichzeitig innerhalb eines halben Jahres mit zwei 20 Mill. +- Transfers verstärken?
Wenn man solche Transfers tätigt sollte man auch so ehrlich sein und dazu stehen - sprich es betonen , dass man mit aller Macht (durch den VW-Konzern im Rücken) versucht sich in der europäischen Spitzenklasse zu etablieren.
Es ist einfach nur falsch mit ansehen zu müssen , dass ein Verein ohne CL ... geschweige denn EL .. (im Gegensatz zu häufigen CLTeilnehmern !) ... in der Lage ist solche Transfers zu stemmen .....
Und gleichzeitig behauptet man wolle mit Allofs anders wirtschaften.
Ich denke einfach , dass sich Mannschaften den Dienst solcher Spieler wie De Bruyne durch sportliche Leistungen erarbeiten/verdienen müssen - sprich sich für die CL qualifizieren.
Sollte dann wie bei euch durch den VW-Konzern noch ein großer finanzielle Spielraum bestehen ... so ist es ja umso erfreulicher ... dennoch MUSS mMn der sportliche Erfolg vorrausgegangen sein um Transfers solcher Größenordnung rechtfertigen können.
PS: Ich hoffe einfach ,dass es auch einige VFL Fans so sehen ... andernfalls würde es einem Armutszeugnis gleichkommen.
So wie Mendel es uns einprägte ! der sportliche Erfolg sollte für die Entscheidungsfindung dominant und der finanzielle Aspekt rezessiv sein ;)
Die Welt ist so ungerecht. Bei anderen Vereinen wächst das Geld auf den Bäumen am Trainingsplatz. Gäähn. Hoch lebe Volkswagen, die Stadt Wolfsburg, ihre Bewohner und ihr Fußballverein.
Wie kann man eigentlich einerseits betonen ... man wolle unter Allofs einen neuen Wolfsburger Weg gehen (speziell im finanziellen)
und sich gleichzeitig innerhalb eines halben Jahres mit zwei 20 Mill. +- Transfers verstärken?
Wenn man solche Transfers tätigt sollte man auch so ehrlich sein und dazu stehen - sprich es betonen , dass man mit aller Macht (durch den VW-Konzern im Rücken) versucht sich in der europäischen Spitzenklasse zu etablieren.
Es ist einfach nur falsch mit ansehen zu müssen , dass ein Verein ohne CL ... geschweige denn EL .. (im Gegensatz zu häufigen CLTeilnehmern !) ... in der Lage ist solche Transfers zu stemmen .....
Und gleichzeitig behauptet man wolle mit Allofs anders wirtschaften.
Ich denke einfach , dass sich Mannschaften den Dienst solcher Spieler wie De Bruyne durch sportliche Leistungen erarbeiten/verdienen müssen - sprich sich für die CL qualifizieren.
Sollte dann wie bei euch durch den VW-Konzern noch ein großer finanzielle Spielraum bestehen ... so ist es ja umso erfreulicher ... dennoch MUSS mMn der sportliche Erfolg vorrausgegangen sein um Transfers solcher Größenordnung rechtfertigen können.
PS: Ich hoffe einfach ,dass es auch einige VFL Fans so sehen ... andernfalls würde es einem Armutszeugnis gleichkommen.
So wie Mendel es uns einprägte ! der sportliche Erfolg sollte für die Entscheidungsfindung dominant und der finanzielle Aspekt rezessiv sein ;)
Die Welt ist so ungerecht. Bei anderen Vereinen wächst das Geld auf den Bäumen am Trainingsplatz. Gäähn. Hoch lebe Volkswagen, die Stadt Wolfsburg, ihre Bewohner und ihr Fußballverein.
10.01.2014 - 01:12 Uhr
Zitat von teamIVEY:
Möchte hier mal meinen Unmut äußern - bitte nicht als "bashing" empfinden - hoffe auf konstruktive Resonanz.
Wie kann man eigentlich einerseits betonen ... man wolle unter Allofs einen neuen Wolfsburger Weg gehen (speziell im finanziellen)
und sich gleichzeitig innerhalb eines halben Jahres mit zwei 20 Mill. +- Transfers verstärken?
Wenn man solche Transfers tätigt sollte man auch so ehrlich sein und dazu stehen - sprich es betonen , dass man mit aller Macht (durch den VW-Konzern im Rücken) versucht sich in der europäischen Spitzenklasse zu etablieren.
Es ist einfach nur falsch mit ansehen zu müssen , dass ein Verein ohne CL ... geschweige denn EL .. (im Gegensatz zu häufigen CLTeilnehmern !) ... in der Lage ist solche Transfers zu stemmen .....
Und gleichzeitig behauptet man wolle mit Allofs anders wirtschaften.
Ich denke einfach , dass sich Mannschaften den Dienst solcher Spieler wie De Bruyne durch sportliche Leistungen erarbeiten/verdienen müssen - sprich sich für die CL qualifizieren.
Sollte dann wie bei euch durch den VW-Konzern noch ein großer finanzielle Spielraum bestehen ... so ist es ja umso erfreulicher ... dennoch MUSS mMn der sportliche Erfolg vorrausgegangen sein um Transfers solcher Größenordnung rechtfertigen zu können.
PS: Ich hoffe einfach ,dass es auch einige VFL Fans so sehen ... andernfalls würde es einem Armutszeugnis gleichkommen.
So wie Mendel es uns einprägte ! der sportliche Erfolg sollte für die Entscheidungsfindung dominant und der finanzielle Aspekt rezessiv sein ;)
Diese Diskussion ist hier schon so oft geführt worden, dass ich ehrlich gesagt wenig Lust habe ausführlich darauf einzugehen. Nur so viel: Die Rede war von "vernünftig Wirtschaften", aber es ist zu keinem Zeitpunkt ein Sparkurs ausgerufen worden. Allofs hat schon bei seiner Vorstellung im November 2012 geäußert, dass man für die Spieler, die den Verein weiterbringen auch weiterhin viel Geld in die Hand nehmen werde. Im Frühjahr 2013 hat Allofs selbst die Wendung "ins obere Regal greifen" verwendet. "Vernünftig Wirtschaften" heißt demnach nicht, dass man die finanziellen Mittel, die der Verein hat, nun einfach nicht mehr nutzt (ansonsten wäre man auch ganz schön blöd), sondern dass man ab sofort mit Augenmaß investiert um diese Mittel gewinnbringend einzusetzen. Es ist doch ein gehöriger Unterschied, ob man für geschätzte 40 Mio. Euro einen Luiz Gustavo und einen Kevin de Bruyne verpflichtet oder, wie die Jahre zuvor, innerhalb eines Jahres 12 Spieler für die gleiche Summe. Der Unterschied ist nur, dass uns damals mit Häme begegnet wurde und heute mit Neid. Freilich mag es "unfair" sein, dass der VfL auch ohne internationale Zusatzeinnahmen ordentlich investieren kann, aber (auch wenn es blöd klingt) es ist so wie es ist. Daran wird ich auch nichts ändern, wenn es noch öfter diskutiert wird. Dass die Zielsetzung des Vereins das Erreichen des internationalen Wettbewerbs ist, ist kein Geheimnis. Dass die Verantwortlichen es nicht mehr so offensiv kommunizieren, ändert nichts daran, sondern dient nur dem Zweck Erwartungshaltungen innerhalb und auch im Umfeld des Vereins zu dämpfen.
Möchte hier mal meinen Unmut äußern - bitte nicht als "bashing" empfinden - hoffe auf konstruktive Resonanz.
Wie kann man eigentlich einerseits betonen ... man wolle unter Allofs einen neuen Wolfsburger Weg gehen (speziell im finanziellen)
und sich gleichzeitig innerhalb eines halben Jahres mit zwei 20 Mill. +- Transfers verstärken?
Wenn man solche Transfers tätigt sollte man auch so ehrlich sein und dazu stehen - sprich es betonen , dass man mit aller Macht (durch den VW-Konzern im Rücken) versucht sich in der europäischen Spitzenklasse zu etablieren.
Es ist einfach nur falsch mit ansehen zu müssen , dass ein Verein ohne CL ... geschweige denn EL .. (im Gegensatz zu häufigen CLTeilnehmern !) ... in der Lage ist solche Transfers zu stemmen .....
Und gleichzeitig behauptet man wolle mit Allofs anders wirtschaften.
Ich denke einfach , dass sich Mannschaften den Dienst solcher Spieler wie De Bruyne durch sportliche Leistungen erarbeiten/verdienen müssen - sprich sich für die CL qualifizieren.
Sollte dann wie bei euch durch den VW-Konzern noch ein großer finanzielle Spielraum bestehen ... so ist es ja umso erfreulicher ... dennoch MUSS mMn der sportliche Erfolg vorrausgegangen sein um Transfers solcher Größenordnung rechtfertigen zu können.
PS: Ich hoffe einfach ,dass es auch einige VFL Fans so sehen ... andernfalls würde es einem Armutszeugnis gleichkommen.
So wie Mendel es uns einprägte ! der sportliche Erfolg sollte für die Entscheidungsfindung dominant und der finanzielle Aspekt rezessiv sein ;)
Diese Diskussion ist hier schon so oft geführt worden, dass ich ehrlich gesagt wenig Lust habe ausführlich darauf einzugehen. Nur so viel: Die Rede war von "vernünftig Wirtschaften", aber es ist zu keinem Zeitpunkt ein Sparkurs ausgerufen worden. Allofs hat schon bei seiner Vorstellung im November 2012 geäußert, dass man für die Spieler, die den Verein weiterbringen auch weiterhin viel Geld in die Hand nehmen werde. Im Frühjahr 2013 hat Allofs selbst die Wendung "ins obere Regal greifen" verwendet. "Vernünftig Wirtschaften" heißt demnach nicht, dass man die finanziellen Mittel, die der Verein hat, nun einfach nicht mehr nutzt (ansonsten wäre man auch ganz schön blöd), sondern dass man ab sofort mit Augenmaß investiert um diese Mittel gewinnbringend einzusetzen. Es ist doch ein gehöriger Unterschied, ob man für geschätzte 40 Mio. Euro einen Luiz Gustavo und einen Kevin de Bruyne verpflichtet oder, wie die Jahre zuvor, innerhalb eines Jahres 12 Spieler für die gleiche Summe. Der Unterschied ist nur, dass uns damals mit Häme begegnet wurde und heute mit Neid. Freilich mag es "unfair" sein, dass der VfL auch ohne internationale Zusatzeinnahmen ordentlich investieren kann, aber (auch wenn es blöd klingt) es ist so wie es ist. Daran wird ich auch nichts ändern, wenn es noch öfter diskutiert wird. Dass die Zielsetzung des Vereins das Erreichen des internationalen Wettbewerbs ist, ist kein Geheimnis. Dass die Verantwortlichen es nicht mehr so offensiv kommunizieren, ändert nichts daran, sondern dient nur dem Zweck Erwartungshaltungen innerhalb und auch im Umfeld des Vereins zu dämpfen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hammerhai84 am 10.01.2014 um 01:13 Uhr bearbeitet
10.01.2014 - 01:15 Uhr
Zitat von teamIVEY:
Möchte hier mal meinen Unmut äußern - bitte nicht als "bashing" empfinden - hoffe auf konstruktive Resonanz.
Wie kann man eigentlich einerseits betonen ... man wolle unter Allofs einen neuen Wolfsburger Weg gehen (speziell im finanziellen)
und sich gleichzeitig innerhalb eines halben Jahres mit zwei 20 Mill. +- Transfers verstärken?
Wenn man solche Transfers tätigt sollte man auch so ehrlich sein und dazu stehen - sprich es betonen , dass man mit aller Macht (durch den VW-Konzern im Rücken) versucht sich in der europäischen Spitzenklasse zu etablieren.
Es ist einfach nur falsch mit ansehen zu müssen , dass ein Verein ohne CL ... geschweige denn EL .. (im Gegensatz zu häufigen CLTeilnehmern !) ... in der Lage ist solche Transfers zu stemmen .....
Und gleichzeitig behauptet man wolle mit Allofs anders wirtschaften.
Ich denke einfach , dass sich Mannschaften den Dienst solcher Spieler wie De Bruyne durch sportliche Leistungen erarbeiten/verdienen müssen - sprich sich für die CL qualifizieren.
Sollte dann wie bei euch durch den VW-Konzern noch ein großer finanzielle Spielraum bestehen ... so ist es ja umso erfreulicher ... dennoch MUSS mMn der sportliche Erfolg vorrausgegangen sein um Transfers solcher Größenordnung rechtfertigen zu können.
PS: Ich hoffe einfach ,dass es auch einige VFL Fans so sehen ... andernfalls würde es einem Armutszeugnis gleichkommen.
So wie Mendel es uns einprägte ! der sportliche Erfolg sollte für die Entscheidungsfindung dominant und der finanzielle Aspekt rezessiv sein ;)
Allofs hat nie gesagt, dass man nicht mehr so viel Geld für einen Spieler ausgeben will. Er hat stehts betont, dass man sehr wohl bereit ist, eine angemessen hohe Ablöse für einen Spieler von hoher Qualität zuzahlen. (Siehe Gustavo, jetzt de Bruyne). Man wird auch weiterhin versuchen Spieler aus der Jugend mit in den Profikader zu integrieren. Bei Palacios-Martinéz hat es halt nicht gepasst, da er einfach nicht der Typ Stürmer ist, den Hecking sich wünscht. Außerdem wollte er auf Anhieb Stürmer Nr. 2 bzw. 3 sein. In Zukunft werden immer wieder Jugendspieler hochgezogen (Evseev, Seguin,...). Auch deshalb will man einen möglichst kleinen Kader haben (23 Spieler).
Möchte hier mal meinen Unmut äußern - bitte nicht als "bashing" empfinden - hoffe auf konstruktive Resonanz.
Wie kann man eigentlich einerseits betonen ... man wolle unter Allofs einen neuen Wolfsburger Weg gehen (speziell im finanziellen)
und sich gleichzeitig innerhalb eines halben Jahres mit zwei 20 Mill. +- Transfers verstärken?
Wenn man solche Transfers tätigt sollte man auch so ehrlich sein und dazu stehen - sprich es betonen , dass man mit aller Macht (durch den VW-Konzern im Rücken) versucht sich in der europäischen Spitzenklasse zu etablieren.
Es ist einfach nur falsch mit ansehen zu müssen , dass ein Verein ohne CL ... geschweige denn EL .. (im Gegensatz zu häufigen CLTeilnehmern !) ... in der Lage ist solche Transfers zu stemmen .....
Und gleichzeitig behauptet man wolle mit Allofs anders wirtschaften.
Ich denke einfach , dass sich Mannschaften den Dienst solcher Spieler wie De Bruyne durch sportliche Leistungen erarbeiten/verdienen müssen - sprich sich für die CL qualifizieren.
Sollte dann wie bei euch durch den VW-Konzern noch ein großer finanzielle Spielraum bestehen ... so ist es ja umso erfreulicher ... dennoch MUSS mMn der sportliche Erfolg vorrausgegangen sein um Transfers solcher Größenordnung rechtfertigen zu können.
PS: Ich hoffe einfach ,dass es auch einige VFL Fans so sehen ... andernfalls würde es einem Armutszeugnis gleichkommen.
So wie Mendel es uns einprägte ! der sportliche Erfolg sollte für die Entscheidungsfindung dominant und der finanzielle Aspekt rezessiv sein ;)
Allofs hat nie gesagt, dass man nicht mehr so viel Geld für einen Spieler ausgeben will. Er hat stehts betont, dass man sehr wohl bereit ist, eine angemessen hohe Ablöse für einen Spieler von hoher Qualität zuzahlen. (Siehe Gustavo, jetzt de Bruyne). Man wird auch weiterhin versuchen Spieler aus der Jugend mit in den Profikader zu integrieren. Bei Palacios-Martinéz hat es halt nicht gepasst, da er einfach nicht der Typ Stürmer ist, den Hecking sich wünscht. Außerdem wollte er auf Anhieb Stürmer Nr. 2 bzw. 3 sein. In Zukunft werden immer wieder Jugendspieler hochgezogen (Evseev, Seguin,...). Auch deshalb will man einen möglichst kleinen Kader haben (23 Spieler).
10.01.2014 - 01:21 Uhr
Ich verteile schon mal die Armutszeugnisse. ;)
10.01.2014 - 01:47 Uhr
Zitat von GreenWolve92:
Zitat von teamIVEY:
Möchte hier mal meinen Unmut äußern - bitte nicht als "bashing" empfinden - hoffe auf konstruktive Resonanz.
Wie kann man eigentlich einerseits betonen ... man wolle unter Allofs einen neuen Wolfsburger Weg gehen (speziell im finanziellen)
und sich gleichzeitig innerhalb eines halben Jahres mit zwei 20 Mill. +- Transfers verstärken?
Wenn man solche Transfers tätigt sollte man auch so ehrlich sein und dazu stehen - sprich es betonen , dass man mit aller Macht (durch den VW-Konzern im Rücken) versucht sich in der europäischen Spitzenklasse zu etablieren.
Es ist einfach nur falsch mit ansehen zu müssen , dass ein Verein ohne CL ... geschweige denn EL .. (im Gegensatz zu häufigen CLTeilnehmern !) ... in der Lage ist solche Transfers zu stemmen .....
Und gleichzeitig behauptet man wolle mit Allofs anders wirtschaften.
Ich denke einfach , dass sich Mannschaften den Dienst solcher Spieler wie De Bruyne durch sportliche Leistungen erarbeiten/verdienen müssen - sprich sich für die CL qualifizieren.
Sollte dann wie bei euch durch den VW-Konzern noch ein großer finanzielle Spielraum bestehen ... so ist es ja umso erfreulicher ... dennoch MUSS mMn der sportliche Erfolg vorrausgegangen sein um Transfers solcher Größenordnung rechtfertigen zu können.
PS: Ich hoffe einfach ,dass es auch einige VFL Fans so sehen ... andernfalls würde es einem Armutszeugnis gleichkommen.
So wie Mendel es uns einprägte ! der sportliche Erfolg sollte für die Entscheidungsfindung dominant und der finanzielle Aspekt rezessiv sein ;)
Allofs hat nie gesagt, dass man nicht mehr so viel Geld für einen Spieler ausgeben will. Er hat stehts betont, dass man sehr wohl bereit ist, eine angemessen hohe Ablöse für einen Spieler von hoher Qualität zuzahlen. (Siehe Gustavo, jetzt de Bruyne). Man wird auch weiterhin versuchen Spieler aus der Jugend mit in den Profikader zu integrieren. Bei Palacios-Martinéz hat es halt nicht gepasst, da er einfach nicht der Typ Stürmer ist, den Hecking sich wünscht. Außerdem wollte er auf Anhieb Stürmer Nr. 2 bzw. 3 sein. In Zukunft werden immer wieder Jugendspieler hochgezogen (Evseev, Seguin,...). Auch deshalb will man einen möglichst kleinen Kader haben (23 Spieler).
Naja, du hast natürlich recht. Andererseits muss man auch sagen, dass ein KdB beim FC Chelsea nur ein Bankdrücker war und selbst ich als VfL-Fan ehrlicherweise sagen muss, dass es schon sehr heftig ist, für einen solchen Spieler, der ja offenbar im letzten halben Jahr kaum Spielpraxis erhalten hat, rund 20 Mio € zu blechen.
Allerdings geht es mir nicht darum, dass der VfL nicht in der EL oder CL spielt und trotzdem solche Transfers tätigen kann, denn wenn VW den VfL als Tochter-Firma mit dermaßen viel Geld sponsert, dann ist das eben so. Was mir ein bisschen weh tut, ist eben die Tatsache, dass ein KdB eben scheinbar zu einem überzogenen Preis gekauft wird...!
Zitat von teamIVEY:
Möchte hier mal meinen Unmut äußern - bitte nicht als "bashing" empfinden - hoffe auf konstruktive Resonanz.
Wie kann man eigentlich einerseits betonen ... man wolle unter Allofs einen neuen Wolfsburger Weg gehen (speziell im finanziellen)
und sich gleichzeitig innerhalb eines halben Jahres mit zwei 20 Mill. +- Transfers verstärken?
Wenn man solche Transfers tätigt sollte man auch so ehrlich sein und dazu stehen - sprich es betonen , dass man mit aller Macht (durch den VW-Konzern im Rücken) versucht sich in der europäischen Spitzenklasse zu etablieren.
Es ist einfach nur falsch mit ansehen zu müssen , dass ein Verein ohne CL ... geschweige denn EL .. (im Gegensatz zu häufigen CLTeilnehmern !) ... in der Lage ist solche Transfers zu stemmen .....
Und gleichzeitig behauptet man wolle mit Allofs anders wirtschaften.
Ich denke einfach , dass sich Mannschaften den Dienst solcher Spieler wie De Bruyne durch sportliche Leistungen erarbeiten/verdienen müssen - sprich sich für die CL qualifizieren.
Sollte dann wie bei euch durch den VW-Konzern noch ein großer finanzielle Spielraum bestehen ... so ist es ja umso erfreulicher ... dennoch MUSS mMn der sportliche Erfolg vorrausgegangen sein um Transfers solcher Größenordnung rechtfertigen zu können.
PS: Ich hoffe einfach ,dass es auch einige VFL Fans so sehen ... andernfalls würde es einem Armutszeugnis gleichkommen.
So wie Mendel es uns einprägte ! der sportliche Erfolg sollte für die Entscheidungsfindung dominant und der finanzielle Aspekt rezessiv sein ;)
Allofs hat nie gesagt, dass man nicht mehr so viel Geld für einen Spieler ausgeben will. Er hat stehts betont, dass man sehr wohl bereit ist, eine angemessen hohe Ablöse für einen Spieler von hoher Qualität zuzahlen. (Siehe Gustavo, jetzt de Bruyne). Man wird auch weiterhin versuchen Spieler aus der Jugend mit in den Profikader zu integrieren. Bei Palacios-Martinéz hat es halt nicht gepasst, da er einfach nicht der Typ Stürmer ist, den Hecking sich wünscht. Außerdem wollte er auf Anhieb Stürmer Nr. 2 bzw. 3 sein. In Zukunft werden immer wieder Jugendspieler hochgezogen (Evseev, Seguin,...). Auch deshalb will man einen möglichst kleinen Kader haben (23 Spieler).
Naja, du hast natürlich recht. Andererseits muss man auch sagen, dass ein KdB beim FC Chelsea nur ein Bankdrücker war und selbst ich als VfL-Fan ehrlicherweise sagen muss, dass es schon sehr heftig ist, für einen solchen Spieler, der ja offenbar im letzten halben Jahr kaum Spielpraxis erhalten hat, rund 20 Mio € zu blechen.
Allerdings geht es mir nicht darum, dass der VfL nicht in der EL oder CL spielt und trotzdem solche Transfers tätigen kann, denn wenn VW den VfL als Tochter-Firma mit dermaßen viel Geld sponsert, dann ist das eben so. Was mir ein bisschen weh tut, ist eben die Tatsache, dass ein KdB eben scheinbar zu einem überzogenen Preis gekauft wird...!
10.01.2014 - 01:59 Uhr
Zitat von WOBoogyBoy:
Zitat von GreenWolve92:
Zitat von teamIVEY:
Möchte hier mal meinen Unmut äußern - bitte nicht als "bashing" empfinden - hoffe auf konstruktive Resonanz.
Wie kann man eigentlich einerseits betonen ... man wolle unter Allofs einen neuen Wolfsburger Weg gehen (speziell im finanziellen)
und sich gleichzeitig innerhalb eines halben Jahres mit zwei 20 Mill. +- Transfers verstärken?
Wenn man solche Transfers tätigt sollte man auch so ehrlich sein und dazu stehen - sprich es betonen , dass man mit aller Macht (durch den VW-Konzern im Rücken) versucht sich in der europäischen Spitzenklasse zu etablieren.
Es ist einfach nur falsch mit ansehen zu müssen , dass ein Verein ohne CL ... geschweige denn EL .. (im Gegensatz zu häufigen CLTeilnehmern !) ... in der Lage ist solche Transfers zu stemmen .....
Und gleichzeitig behauptet man wolle mit Allofs anders wirtschaften.
Ich denke einfach , dass sich Mannschaften den Dienst solcher Spieler wie De Bruyne durch sportliche Leistungen erarbeiten/verdienen müssen - sprich sich für die CL qualifizieren.
Sollte dann wie bei euch durch den VW-Konzern noch ein großer finanzielle Spielraum bestehen ... so ist es ja umso erfreulicher ... dennoch MUSS mMn der sportliche Erfolg vorrausgegangen sein um Transfers solcher Größenordnung rechtfertigen zu können.
PS: Ich hoffe einfach ,dass es auch einige VFL Fans so sehen ... andernfalls würde es einem Armutszeugnis gleichkommen.
So wie Mendel es uns einprägte ! der sportliche Erfolg sollte für die Entscheidungsfindung dominant und der finanzielle Aspekt rezessiv sein ;)
Allofs hat nie gesagt, dass man nicht mehr so viel Geld für einen Spieler ausgeben will. Er hat stehts betont, dass man sehr wohl bereit ist, eine angemessen hohe Ablöse für einen Spieler von hoher Qualität zuzahlen. (Siehe Gustavo, jetzt de Bruyne). Man wird auch weiterhin versuchen Spieler aus der Jugend mit in den Profikader zu integrieren. Bei Palacios-Martinéz hat es halt nicht gepasst, da er einfach nicht der Typ Stürmer ist, den Hecking sich wünscht. Außerdem wollte er auf Anhieb Stürmer Nr. 2 bzw. 3 sein. In Zukunft werden immer wieder Jugendspieler hochgezogen (Evseev, Seguin,...). Auch deshalb will man einen möglichst kleinen Kader haben (23 Spieler).
Naja, du hast natürlich recht. Andererseits muss man auch sagen, dass ein KdB beim FC Chelsea nur ein Bankdrücker war und selbst ich als VfL-Fan ehrlicherweise sagen muss, dass es schon sehr heftig ist, für einen solchen Spieler, der ja offenbar im letzten halben Jahr kaum Spielpraxis erhalten hat, rund 20 Mio € zu blechen.
Allerdings geht es mir nicht darum, dass der VfL nicht in der EL oder CL spielt und trotzdem solche Transfers tätigen kann, denn wenn VW den VfL als Tochter-Firma mit dermaßen viel Geld sponsert, dann ist das eben so. Was mir ein bisschen weh tut, ist eben die Tatsache, dass ein KdB eben scheinbar zu einem überzogenen Preis gekauft wird...!
Selbst wenn er bei CHELSEA (!) nur Bankdrücker war, bei schätzungsweise 16 bis 17 Bundesligisten wäre er Stammspieler, soviel ist klar. Dazu die noch lange Vertragslaufzeit in London und den "Status" als einer der offenbar "Golden Generation" Belgiens.
Dass der nicht für 7 Mio wechselt, sollte klar sein. Frage ist: Hilft er uns, unseren Traum von Europa zu realisieren, ja oder nein?
Zitat von GreenWolve92:
Zitat von teamIVEY:
Möchte hier mal meinen Unmut äußern - bitte nicht als "bashing" empfinden - hoffe auf konstruktive Resonanz.
Wie kann man eigentlich einerseits betonen ... man wolle unter Allofs einen neuen Wolfsburger Weg gehen (speziell im finanziellen)
und sich gleichzeitig innerhalb eines halben Jahres mit zwei 20 Mill. +- Transfers verstärken?
Wenn man solche Transfers tätigt sollte man auch so ehrlich sein und dazu stehen - sprich es betonen , dass man mit aller Macht (durch den VW-Konzern im Rücken) versucht sich in der europäischen Spitzenklasse zu etablieren.
Es ist einfach nur falsch mit ansehen zu müssen , dass ein Verein ohne CL ... geschweige denn EL .. (im Gegensatz zu häufigen CLTeilnehmern !) ... in der Lage ist solche Transfers zu stemmen .....
Und gleichzeitig behauptet man wolle mit Allofs anders wirtschaften.
Ich denke einfach , dass sich Mannschaften den Dienst solcher Spieler wie De Bruyne durch sportliche Leistungen erarbeiten/verdienen müssen - sprich sich für die CL qualifizieren.
Sollte dann wie bei euch durch den VW-Konzern noch ein großer finanzielle Spielraum bestehen ... so ist es ja umso erfreulicher ... dennoch MUSS mMn der sportliche Erfolg vorrausgegangen sein um Transfers solcher Größenordnung rechtfertigen zu können.
PS: Ich hoffe einfach ,dass es auch einige VFL Fans so sehen ... andernfalls würde es einem Armutszeugnis gleichkommen.
So wie Mendel es uns einprägte ! der sportliche Erfolg sollte für die Entscheidungsfindung dominant und der finanzielle Aspekt rezessiv sein ;)
Allofs hat nie gesagt, dass man nicht mehr so viel Geld für einen Spieler ausgeben will. Er hat stehts betont, dass man sehr wohl bereit ist, eine angemessen hohe Ablöse für einen Spieler von hoher Qualität zuzahlen. (Siehe Gustavo, jetzt de Bruyne). Man wird auch weiterhin versuchen Spieler aus der Jugend mit in den Profikader zu integrieren. Bei Palacios-Martinéz hat es halt nicht gepasst, da er einfach nicht der Typ Stürmer ist, den Hecking sich wünscht. Außerdem wollte er auf Anhieb Stürmer Nr. 2 bzw. 3 sein. In Zukunft werden immer wieder Jugendspieler hochgezogen (Evseev, Seguin,...). Auch deshalb will man einen möglichst kleinen Kader haben (23 Spieler).
Naja, du hast natürlich recht. Andererseits muss man auch sagen, dass ein KdB beim FC Chelsea nur ein Bankdrücker war und selbst ich als VfL-Fan ehrlicherweise sagen muss, dass es schon sehr heftig ist, für einen solchen Spieler, der ja offenbar im letzten halben Jahr kaum Spielpraxis erhalten hat, rund 20 Mio € zu blechen.
Allerdings geht es mir nicht darum, dass der VfL nicht in der EL oder CL spielt und trotzdem solche Transfers tätigen kann, denn wenn VW den VfL als Tochter-Firma mit dermaßen viel Geld sponsert, dann ist das eben so. Was mir ein bisschen weh tut, ist eben die Tatsache, dass ein KdB eben scheinbar zu einem überzogenen Preis gekauft wird...!
Selbst wenn er bei CHELSEA (!) nur Bankdrücker war, bei schätzungsweise 16 bis 17 Bundesligisten wäre er Stammspieler, soviel ist klar. Dazu die noch lange Vertragslaufzeit in London und den "Status" als einer der offenbar "Golden Generation" Belgiens.
Dass der nicht für 7 Mio wechselt, sollte klar sein. Frage ist: Hilft er uns, unseren Traum von Europa zu realisieren, ja oder nein?
10.01.2014 - 01:59 Uhr
Zitat von WOBoogyBoy:
Zitat von GreenWolve92:
Zitat von teamIVEY:
Möchte hier mal meinen Unmut äußern - bitte nicht als "bashing" empfinden - hoffe auf konstruktive Resonanz.
Wie kann man eigentlich einerseits betonen ... man wolle unter Allofs einen neuen Wolfsburger Weg gehen (speziell im finanziellen)
und sich gleichzeitig innerhalb eines halben Jahres mit zwei 20 Mill. +- Transfers verstärken?
Wenn man solche Transfers tätigt sollte man auch so ehrlich sein und dazu stehen - sprich es betonen , dass man mit aller Macht (durch den VW-Konzern im Rücken) versucht sich in der europäischen Spitzenklasse zu etablieren.
Es ist einfach nur falsch mit ansehen zu müssen , dass ein Verein ohne CL ... geschweige denn EL .. (im Gegensatz zu häufigen CLTeilnehmern !) ... in der Lage ist solche Transfers zu stemmen .....
Und gleichzeitig behauptet man wolle mit Allofs anders wirtschaften.
Ich denke einfach , dass sich Mannschaften den Dienst solcher Spieler wie De Bruyne durch sportliche Leistungen erarbeiten/verdienen müssen - sprich sich für die CL qualifizieren.
Sollte dann wie bei euch durch den VW-Konzern noch ein großer finanzielle Spielraum bestehen ... so ist es ja umso erfreulicher ... dennoch MUSS mMn der sportliche Erfolg vorrausgegangen sein um Transfers solcher Größenordnung rechtfertigen zu können.
PS: Ich hoffe einfach ,dass es auch einige VFL Fans so sehen ... andernfalls würde es einem Armutszeugnis gleichkommen.
So wie Mendel es uns einprägte ! der sportliche Erfolg sollte für die Entscheidungsfindung dominant und der finanzielle Aspekt rezessiv sein ;)
Allofs hat nie gesagt, dass man nicht mehr so viel Geld für einen Spieler ausgeben will. Er hat stehts betont, dass man sehr wohl bereit ist, eine angemessen hohe Ablöse für einen Spieler von hoher Qualität zuzahlen. (Siehe Gustavo, jetzt de Bruyne). Man wird auch weiterhin versuchen Spieler aus der Jugend mit in den Profikader zu integrieren. Bei Palacios-Martinéz hat es halt nicht gepasst, da er einfach nicht der Typ Stürmer ist, den Hecking sich wünscht. Außerdem wollte er auf Anhieb Stürmer Nr. 2 bzw. 3 sein. In Zukunft werden immer wieder Jugendspieler hochgezogen (Evseev, Seguin,...). Auch deshalb will man einen möglichst kleinen Kader haben (23 Spieler).
Naja, du hast natürlich recht. Andererseits muss man auch sagen, dass ein KdB beim FC Chelsea nur ein Bankdrücker war und selbst ich als VfL-Fan ehrlicherweise sagen muss, dass es schon sehr heftig ist, für einen solchen Spieler, der ja offenbar im letzten halben Jahr kaum Spielpraxis erhalten hat, rund 20 Mio € zu blechen.
Allerdings geht es mir nicht darum, dass der VfL nicht in der EL oder CL spielt und trotzdem solche Transfers tätigen kann, denn wenn VW den VfL als Tochter-Firma mit dermaßen viel Geld sponsert, dann ist das eben so. Was mir ein bisschen weh tut, ist eben die Tatsache, dass ein KdB eben scheinbar zu einem überzogenen Preis gekauft wird...!
da kann ich dich beruhigen, das ist definitiv nicht der fall. er ist das geld wert. was mir hingegen weh tut ist wie so viele leute diese wettbewerbsverzerrung einfach hinnehmen und sagen das ist einfach so. bevor ich da aber weiter was zu sage halte ich mich lieber zurück. meine wortwahl würde wohl eine verwarnung mit sich bringen. ;)
Zitat von GreenWolve92:
Zitat von teamIVEY:
Möchte hier mal meinen Unmut äußern - bitte nicht als "bashing" empfinden - hoffe auf konstruktive Resonanz.
Wie kann man eigentlich einerseits betonen ... man wolle unter Allofs einen neuen Wolfsburger Weg gehen (speziell im finanziellen)
und sich gleichzeitig innerhalb eines halben Jahres mit zwei 20 Mill. +- Transfers verstärken?
Wenn man solche Transfers tätigt sollte man auch so ehrlich sein und dazu stehen - sprich es betonen , dass man mit aller Macht (durch den VW-Konzern im Rücken) versucht sich in der europäischen Spitzenklasse zu etablieren.
Es ist einfach nur falsch mit ansehen zu müssen , dass ein Verein ohne CL ... geschweige denn EL .. (im Gegensatz zu häufigen CLTeilnehmern !) ... in der Lage ist solche Transfers zu stemmen .....
Und gleichzeitig behauptet man wolle mit Allofs anders wirtschaften.
Ich denke einfach , dass sich Mannschaften den Dienst solcher Spieler wie De Bruyne durch sportliche Leistungen erarbeiten/verdienen müssen - sprich sich für die CL qualifizieren.
Sollte dann wie bei euch durch den VW-Konzern noch ein großer finanzielle Spielraum bestehen ... so ist es ja umso erfreulicher ... dennoch MUSS mMn der sportliche Erfolg vorrausgegangen sein um Transfers solcher Größenordnung rechtfertigen zu können.
PS: Ich hoffe einfach ,dass es auch einige VFL Fans so sehen ... andernfalls würde es einem Armutszeugnis gleichkommen.
So wie Mendel es uns einprägte ! der sportliche Erfolg sollte für die Entscheidungsfindung dominant und der finanzielle Aspekt rezessiv sein ;)
Allofs hat nie gesagt, dass man nicht mehr so viel Geld für einen Spieler ausgeben will. Er hat stehts betont, dass man sehr wohl bereit ist, eine angemessen hohe Ablöse für einen Spieler von hoher Qualität zuzahlen. (Siehe Gustavo, jetzt de Bruyne). Man wird auch weiterhin versuchen Spieler aus der Jugend mit in den Profikader zu integrieren. Bei Palacios-Martinéz hat es halt nicht gepasst, da er einfach nicht der Typ Stürmer ist, den Hecking sich wünscht. Außerdem wollte er auf Anhieb Stürmer Nr. 2 bzw. 3 sein. In Zukunft werden immer wieder Jugendspieler hochgezogen (Evseev, Seguin,...). Auch deshalb will man einen möglichst kleinen Kader haben (23 Spieler).
Naja, du hast natürlich recht. Andererseits muss man auch sagen, dass ein KdB beim FC Chelsea nur ein Bankdrücker war und selbst ich als VfL-Fan ehrlicherweise sagen muss, dass es schon sehr heftig ist, für einen solchen Spieler, der ja offenbar im letzten halben Jahr kaum Spielpraxis erhalten hat, rund 20 Mio € zu blechen.
Allerdings geht es mir nicht darum, dass der VfL nicht in der EL oder CL spielt und trotzdem solche Transfers tätigen kann, denn wenn VW den VfL als Tochter-Firma mit dermaßen viel Geld sponsert, dann ist das eben so. Was mir ein bisschen weh tut, ist eben die Tatsache, dass ein KdB eben scheinbar zu einem überzogenen Preis gekauft wird...!
da kann ich dich beruhigen, das ist definitiv nicht der fall. er ist das geld wert. was mir hingegen weh tut ist wie so viele leute diese wettbewerbsverzerrung einfach hinnehmen und sagen das ist einfach so. bevor ich da aber weiter was zu sage halte ich mich lieber zurück. meine wortwahl würde wohl eine verwarnung mit sich bringen. ;)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von shmoe am 10.01.2014 um 01:59 Uhr bearbeitet
10.01.2014 - 02:29 Uhr
Zitat von Hammerhai84:
Es ist doch ein gehöriger Unterschied, ob man für geschätzte 40 Mio. Euro einen Luiz Gustavo und einen Kevin de Bruyne verpflichtet oder, wie die Jahre zuvor, innerhalb eines Jahres 12 Spieler für die gleiche Summe.
Genau das ist doch der Punkt.
Man spielt seit na gefühlten Ewigkeit nicht mehr international - investiert dennoch 40 Mio +
Das ganze hat nix mit VW Bashing zu tun - solche Summen sind nach jahrelanger Abstinenz im europ- Geschäft in keinster Weise zu rechtfertigen - auch nicht mit VW ... und auch nicht als fan des Vereins.
Schaut bspw mal nach Leverkusen ... die zwar gut zahlen ,allerdings trotz ihrer AG und CL Teilnahmen homogen wirtschaften und keine Spieler über 10 Mio verpflichten müssen(Son war der 1. über 8).Man könnte finanziell mit Sicherheit auch ganz anders auf dem Transfermarkt tätig werden..
Ich sag ja garnichts gegen die Finanzierung VW´s - hab nichts dagegen einzuwenden (BVB Börsennotiert,Bayer leverkusen,Bayern telecom,adidas und und und ...)
Aber 40 Mio, ohne europ. vertreten zu sein? .... ich bitte euch ... 20 reichen da nicht aus oO? Wobei selbst 20 Mio in keinem Verhältnis stehen. Gerade einmal Bayer 04 investiert 20 Mio. in deren Kader ! mit AG u. CL.
Verstehe auch nicht weshalb die ganze Kritik als so lächerlich von den VFL Fans abgetan werden kann.Zitat
Die Welt ist so ungerecht. Bei anderen Vereinen wächst das Geld auf den Bäumen am Trainingsplatz. Gäähn.
Hallo? ihr investiert 40 Mio! in Spieler ohne in der CL vertreten zu sein (jetzt mal unabhaengig von der unglaublichen Transferpolitik unter Magath..) und wehrt euch gegen Kritik !? :ugly
Diese sollte man wenigstens anerkennen -.- ... an den Tatsachen kann man ohnehin nichts dran drehen ,welche aus den anderen Fanlagern natürlich auch anerkannt werden müssen.
PS: Ich pers. bewerte die Sache sehr objektiv und sehe euch im Gegensatz zu Leverkusen(Um am Beispiel festzuhalten..) im Bezug auf eure Vereinsstrukturen ( also Bayer/VFL) und wie ihr diese einzusetzen gedenkt - in einem sehr negativen Licht.
40 Mio. ohne CL - trotz VW - SURREAL
Bayer 04 machts vor.
Es ist doch ein gehöriger Unterschied, ob man für geschätzte 40 Mio. Euro einen Luiz Gustavo und einen Kevin de Bruyne verpflichtet oder, wie die Jahre zuvor, innerhalb eines Jahres 12 Spieler für die gleiche Summe.
Genau das ist doch der Punkt.
Man spielt seit na gefühlten Ewigkeit nicht mehr international - investiert dennoch 40 Mio +
Das ganze hat nix mit VW Bashing zu tun - solche Summen sind nach jahrelanger Abstinenz im europ- Geschäft in keinster Weise zu rechtfertigen - auch nicht mit VW ... und auch nicht als fan des Vereins.
Schaut bspw mal nach Leverkusen ... die zwar gut zahlen ,allerdings trotz ihrer AG und CL Teilnahmen homogen wirtschaften und keine Spieler über 10 Mio verpflichten müssen(Son war der 1. über 8).Man könnte finanziell mit Sicherheit auch ganz anders auf dem Transfermarkt tätig werden..
Ich sag ja garnichts gegen die Finanzierung VW´s - hab nichts dagegen einzuwenden (BVB Börsennotiert,Bayer leverkusen,Bayern telecom,adidas und und und ...)
Aber 40 Mio, ohne europ. vertreten zu sein? .... ich bitte euch ... 20 reichen da nicht aus oO? Wobei selbst 20 Mio in keinem Verhältnis stehen. Gerade einmal Bayer 04 investiert 20 Mio. in deren Kader ! mit AG u. CL.
Verstehe auch nicht weshalb die ganze Kritik als so lächerlich von den VFL Fans abgetan werden kann.Zitat
Die Welt ist so ungerecht. Bei anderen Vereinen wächst das Geld auf den Bäumen am Trainingsplatz. Gäähn.
Hallo? ihr investiert 40 Mio! in Spieler ohne in der CL vertreten zu sein (jetzt mal unabhaengig von der unglaublichen Transferpolitik unter Magath..) und wehrt euch gegen Kritik !? :ugly
Diese sollte man wenigstens anerkennen -.- ... an den Tatsachen kann man ohnehin nichts dran drehen ,welche aus den anderen Fanlagern natürlich auch anerkannt werden müssen.
PS: Ich pers. bewerte die Sache sehr objektiv und sehe euch im Gegensatz zu Leverkusen(Um am Beispiel festzuhalten..) im Bezug auf eure Vereinsstrukturen ( also Bayer/VFL) und wie ihr diese einzusetzen gedenkt - in einem sehr negativen Licht.
40 Mio. ohne CL - trotz VW - SURREAL
Bayer 04 machts vor.
10.01.2014 - 03:07 Uhr
Es ist schon ziemlich blauäugig, zu glauben, das Abschneiden in Europäischen Wettbewerben sei Grundlage dafür, wieviel Geld ein Verein in seine Mannschaft investieren darf. Als ob das der einzige Messfaktor wäre.
Wettbewerbsverzerrend, dass ich nicht lache. Pep Guardiolas Gehalt und das seines Kaders wird von vier (!) DAX-Unternehmen bezahlt. Ist das nicht leicht wettbewerbsverzerrend? Es ist doch nicht so, dass die Unternehmen das bezahlen, weil der FC Bayern so erfolgreich ist. Der FC Bayern ist so erfolgreich (auch) weil die Telekom, Audi, Adidas und die Allianz da reinbuttern wie nichts gutes. Wo ist der Aufschrei? Haben die sich das durch ihre Titel verdient oder verdienen sie sich ihre Titel mit der Kohle? Ein zweischneidiges Schwert.
Bei uns sind solche Diskussionen hoffentlich im Sommer obsolet, wenn wir uns, nochmal hoffentlich, wieder nach Europa schießen.
Wir Wolfsburger sind dann sehr glücklich, was die anderen denken, ist uns gehörig wumpe.
Wettbewerbsverzerrend, dass ich nicht lache. Pep Guardiolas Gehalt und das seines Kaders wird von vier (!) DAX-Unternehmen bezahlt. Ist das nicht leicht wettbewerbsverzerrend? Es ist doch nicht so, dass die Unternehmen das bezahlen, weil der FC Bayern so erfolgreich ist. Der FC Bayern ist so erfolgreich (auch) weil die Telekom, Audi, Adidas und die Allianz da reinbuttern wie nichts gutes. Wo ist der Aufschrei? Haben die sich das durch ihre Titel verdient oder verdienen sie sich ihre Titel mit der Kohle? Ein zweischneidiges Schwert.
Bei uns sind solche Diskussionen hoffentlich im Sommer obsolet, wenn wir uns, nochmal hoffentlich, wieder nach Europa schießen.
Wir Wolfsburger sind dann sehr glücklich, was die anderen denken, ist uns gehörig wumpe.
10.01.2014 - 03:07 Uhr
Zitat von teamIVEY:
Zitat von Hammerhai84:
Es ist doch ein gehöriger Unterschied, ob man für geschätzte 40 Mio. Euro einen Luiz Gustavo und einen Kevin de Bruyne verpflichtet oder, wie die Jahre zuvor, innerhalb eines Jahres 12 Spieler für die gleiche Summe.
Genau das ist doch der Punkt.
Man spielt seit na gefühlten Ewigkeit nicht mehr international - investiert dennoch 40 Mio +
Das ganze hat nix mit VW Bashing zu tun - solche Summen sind nach jahrelanger Abstinenz im europ- Geschäft in keinster Weise zu rechtfertigen - auch nicht mit VW ... und auch nicht als fan des Vereins.
Schaut bspw mal nach Leverkusen ... die zwar gut zahlen ,allerdings trotz ihrer AG und CL Teilnahmen homogen wirtschaften und keine Spieler über 10 Mio verpflichten müssen(Son war der 1. über 8).Man könnte finanziell mit Sicherheit auch ganz anders auf dem Transfermarkt tätig werden..
Ich sag ja garnichts gegen die Finanzierung VW´s - hab nichts dagegen einzuwenden (BVB Börsennotiert,Bayer leverkusen,Bayern telecom,adidas und und und ...)
Aber 40 Mio, ohne europ. vertreten zu sein? .... ich bitte euch ... 20 reichen da nicht aus oO? Wobei selbst 20 Mio in keinem Verhältnis stehen. Gerade einmal Bayer 04 investiert 20 Mio. in deren Kader ! mit AG u. CL.
Verstehe auch nicht weshalb die ganze Kritik als so lächerlich von den VFL Fans abgetan werden kann.Zitat
Die Welt ist so ungerecht. Bei anderen Vereinen wächst das Geld auf den Bäumen am Trainingsplatz. Gäähn.
Hallo? ihr investiert 40 Mio! in Spieler ohne in der CL vertreten zu sein (jetzt mal unabhaengig von der unglaublichen Transferpolitik unter Magath..) und wehrt euch gegen Kritik !? :ugly
Diese sollte man wenigstens anerkennen -.- ... an den Tatsachen kann man ohnehin nichts dran drehen ,welche aus den anderen Fanlagern natürlich auch anerkannt werden müssen.
PS: Ich pers. bewerte die Sache sehr objektiv und sehe euch im Gegensatz zu Leverkusen(Um am Beispiel festzuhalten..) im Bezug auf eure Vereinsstrukturen ( also Bayer/VFL) und wie ihr diese einzusetzen gedenkt - in einem sehr negativen Licht.
40 Mio. ohne CL - trotz VW - SURREAL
Bayer 04 machts vor.
Meine Güte, wer entscheidet denn, ab wann etwas zu viel ist und wann nicht? Warum gerade 20 Millionen als Grenze? Das ist doch völlig willkürlich. Ich bin zwar auch kein VfL-Fan, ich find den Verein nicht mal sympathisch, wäre ich jedoch einer, würde ich mich über den Transfer freuen. Und die Bundesliga wiederum sollte sich freuen, dass endlich Spieler mit Qualität in die Liga strömen. Dazu braucht es aber Geld, und das hat Wolfsburg nun mal. Bei dem Gehaltsetat waren die letzten Jahre doch einfach nur eine Sondersituation. An sich muss der VfL jedes Jahr um die CL-Plätze spielen, und solang das nicht gegen das FFP oder andere Regularien verstößt, ist das auch okay so.
Zitat von Hammerhai84:
Es ist doch ein gehöriger Unterschied, ob man für geschätzte 40 Mio. Euro einen Luiz Gustavo und einen Kevin de Bruyne verpflichtet oder, wie die Jahre zuvor, innerhalb eines Jahres 12 Spieler für die gleiche Summe.
Genau das ist doch der Punkt.
Man spielt seit na gefühlten Ewigkeit nicht mehr international - investiert dennoch 40 Mio +
Das ganze hat nix mit VW Bashing zu tun - solche Summen sind nach jahrelanger Abstinenz im europ- Geschäft in keinster Weise zu rechtfertigen - auch nicht mit VW ... und auch nicht als fan des Vereins.
Schaut bspw mal nach Leverkusen ... die zwar gut zahlen ,allerdings trotz ihrer AG und CL Teilnahmen homogen wirtschaften und keine Spieler über 10 Mio verpflichten müssen(Son war der 1. über 8).Man könnte finanziell mit Sicherheit auch ganz anders auf dem Transfermarkt tätig werden..
Ich sag ja garnichts gegen die Finanzierung VW´s - hab nichts dagegen einzuwenden (BVB Börsennotiert,Bayer leverkusen,Bayern telecom,adidas und und und ...)
Aber 40 Mio, ohne europ. vertreten zu sein? .... ich bitte euch ... 20 reichen da nicht aus oO? Wobei selbst 20 Mio in keinem Verhältnis stehen. Gerade einmal Bayer 04 investiert 20 Mio. in deren Kader ! mit AG u. CL.
Verstehe auch nicht weshalb die ganze Kritik als so lächerlich von den VFL Fans abgetan werden kann.Zitat
Die Welt ist so ungerecht. Bei anderen Vereinen wächst das Geld auf den Bäumen am Trainingsplatz. Gäähn.
Hallo? ihr investiert 40 Mio! in Spieler ohne in der CL vertreten zu sein (jetzt mal unabhaengig von der unglaublichen Transferpolitik unter Magath..) und wehrt euch gegen Kritik !? :ugly
Diese sollte man wenigstens anerkennen -.- ... an den Tatsachen kann man ohnehin nichts dran drehen ,welche aus den anderen Fanlagern natürlich auch anerkannt werden müssen.
PS: Ich pers. bewerte die Sache sehr objektiv und sehe euch im Gegensatz zu Leverkusen(Um am Beispiel festzuhalten..) im Bezug auf eure Vereinsstrukturen ( also Bayer/VFL) und wie ihr diese einzusetzen gedenkt - in einem sehr negativen Licht.
40 Mio. ohne CL - trotz VW - SURREAL
Bayer 04 machts vor.
Meine Güte, wer entscheidet denn, ab wann etwas zu viel ist und wann nicht? Warum gerade 20 Millionen als Grenze? Das ist doch völlig willkürlich. Ich bin zwar auch kein VfL-Fan, ich find den Verein nicht mal sympathisch, wäre ich jedoch einer, würde ich mich über den Transfer freuen. Und die Bundesliga wiederum sollte sich freuen, dass endlich Spieler mit Qualität in die Liga strömen. Dazu braucht es aber Geld, und das hat Wolfsburg nun mal. Bei dem Gehaltsetat waren die letzten Jahre doch einfach nur eine Sondersituation. An sich muss der VfL jedes Jahr um die CL-Plätze spielen, und solang das nicht gegen das FFP oder andere Regularien verstößt, ist das auch okay so.
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