Transferpolitik
15.01.2010 - 16:03 Uhr
03.07.2026 - 15:31 Uhr
Zitat von VanMa
Moin,
was ist das bei allem Respekt für eine Gesamtaussage für die geplanten Transfertätigkeiten?
Wenn ein Grønbæk mit 25 Jahren als Talent mit Wiederverkaufswert gewertet wird,
was ist dann z.B. mit
- Meichtry/Thun//20 (Diskussion vom gestrigen Tage, für 3,5 Mio.€ zu Genua);
LOV
- LeGrand /SK Lommel/21;
- Perkovic/ Craiova /23;
LIV
- Markmann/Nordsjaelland/19;
- Prpic/Porto/22;
RiV/DM
- Vydra/Sparta Prag/23;
ROV
- Braude/Heerenveen/22;
ZM
- Kjaergaard/RB Salzburg/23;
- van den Berg/PSV/19;
- Freitas/Benfica Lissabon B,/19;
OM/RA
- Silva /Luzern/19;
- Kabvit/Luzern 21;
ST
- Biereth /AS Monaco/23;
Alle unerreichbar und unrealistisch, auch im Einzellfall per Leihe/KO oder Kaufpflicht ?
Zitat von gringo73
Quelle: https://www.fussballdaten.de/news/hsv-reinvestiert-alles-vieira-bleibt-wunschtransfer/
Claus Costa und Kathleen Krüger arbeiten nach einem definierten Modell, das Verkaufserlöse vollständig reinvestiert und zwischen Talenten und erfahrenen Profis differenziert.
Für Talente mit hohem Entwicklungspotenzial und Wiederverkaufswert sind die Hamburger bereit, höhere Ablösesummen zu investieren. Als Beispiel dafür gilt Albert Grønbæk, für den der HSV rund 4,7 Millionen Euro gezahlt haben soll. Für erfahrene Ergänzungsspieler ohne Wiederverkaufsperspektive gelten dagegen deutlich engere Budgetgrenzen.
Für Talente mit hohem Entwicklungspotenzial und Wiederverkaufswert sind die Hamburger bereit, höhere Ablösesummen zu investieren. Als Beispiel dafür gilt Albert Grønbæk, für den der HSV rund 4,7 Millionen Euro gezahlt haben soll. Für erfahrene Ergänzungsspieler ohne Wiederverkaufsperspektive gelten dagegen deutlich engere Budgetgrenzen.
Moin,
was ist das bei allem Respekt für eine Gesamtaussage für die geplanten Transfertätigkeiten?
Wenn ein Grønbæk mit 25 Jahren als Talent mit Wiederverkaufswert gewertet wird,
was ist dann z.B. mit
- Meichtry/Thun//20 (Diskussion vom gestrigen Tage, für 3,5 Mio.€ zu Genua);
LOV
- LeGrand /SK Lommel/21;
- Perkovic/ Craiova /23;
LIV
- Markmann/Nordsjaelland/19;
- Prpic/Porto/22;
RiV/DM
- Vydra/Sparta Prag/23;
ROV
- Braude/Heerenveen/22;
ZM
- Kjaergaard/RB Salzburg/23;
- van den Berg/PSV/19;
- Freitas/Benfica Lissabon B,/19;
OM/RA
- Silva /Luzern/19;
- Kabvit/Luzern 21;
ST
- Biereth /AS Monaco/23;
Alle unerreichbar und unrealistisch, auch im Einzellfall per Leihe/KO oder Kaufpflicht ?
Richtig. Groenbaek ist doch im Grunde ein gescheitertes Talent eines anderen Verein denn der HSV aufgrund des Karriere Knick verpflichten konnte. Aufgrund des Alters könnte er natürlich noch in wenigen Jahren mit Gewinn weiter verkauft werden wenn alles gut verläuft aber mit der im Artikel suggerierten Super Transferstrategie beim HSV hat diese Personalie gar nichts zu tun. Der Artikel suggeriert eine Strategie wie Sie Nürnberg macht und auf höherer Ebene Frankfurt. Davon sind wir aber weit entfernt. In den letzten Jahren könnte man eigentlich nur 3 Beispiele nennen wo quasi geringer Betrag investiert wurde der über Jahre zu einem hohen Wertzuwachs führte. Das ist vor allem Onana der vor allem oberflächlich betrachtet für eine positive Transferpolitik (Transfereinnahmen) der 2.Liga Zeit sorgte. Und andererseits Reis. Beide kamen ablösefrei und konnten mit hohen Transfereinnahmen verkauft werden. Der Dritte wäre Königsdörffer der Seinen Marktwert beim HSV ordentlich steigern konnte aber aus bekannten Gründen konnte der HSV da finanziell nicht profitieren.
Im Gegensatz dazu hat der HSV vor 1,5 Jahren 6 Millionen in 2 Talente investiert. Der eine Spieler davon ist derzeit nicht bewertbar aufgrund Verletzung, beim 2 kann man froh sein wenn man die eingesetzte Summe wieder einnimmt. Von hohem Transfergewinnen ist man aber weit entfernt.
Trotz dieser Fehlentscheidungen holt der HSV für einen Millionen Betrag wieder ein Talent eines anderen Verein obwohl man jeden Euro braucht um eine Konkurrenz fähige erste Mannschaft aufstellen zu können. Man stelle sich vor die Verpflichtung von Vieira scheitert an 2, 3 Millionen Euro...
Für mich stellt sich daher eher die Frage wie persönlich verblendet, uninformiert oder aus welchen Gründen getrieben die Verfasser des zitierten Artikel waren.
Die schönen Worte haben jedenfalls mit der kürzlichen Vergangenheit sowie mit der Gegenwart absolut nichts zu tun.
Genausowenig ist derzeit eine nachhaltige Transferpolitik zu erkennen. Außer das man nicht zuviel Geld ausgeben möchte. Aber hier könnte sich auch rausstellen das am Ende an der falschen Stelle gespart wurde. Ein erneuter Abstieg wäre deutlich teurer.
03.07.2026 - 16:23 Uhr
Zitat von gringo73
Quelle: https://www.fussballdaten.de/news/hsv-reinvestiert-alles-vieira-bleibt-wunschtransfer/
Claus Costa und Kathleen Krüger arbeiten nach einem definierten Modell, das Verkaufserlöse vollständig reinvestiert und zwischen Talenten und erfahrenen Profis differenziert.
Für Talente mit hohem Entwicklungspotenzial und Wiederverkaufswert sind die Hamburger bereit, höhere Ablösesummen zu investieren. Als Beispiel dafür gilt Albert Grønbæk, für den der HSV rund 4,7 Millionen Euro gezahlt haben soll. Für erfahrene Ergänzungsspieler ohne Wiederverkaufsperspektive gelten dagegen deutlich engere Budgetgrenzen.
Für Talente mit hohem Entwicklungspotenzial und Wiederverkaufswert sind die Hamburger bereit, höhere Ablösesummen zu investieren. Als Beispiel dafür gilt Albert Grønbæk, für den der HSV rund 4,7 Millionen Euro gezahlt haben soll. Für erfahrene Ergänzungsspieler ohne Wiederverkaufsperspektive gelten dagegen deutlich engere Budgetgrenzen.
Gronbaek ist weder ein Talent noch ist das Entwicklungspotenzial mit 25 als übermäßig groß einzuschätzen.
Selbst wenn er hier 2 Jahre lang durchspielt (unwahrscheinlich) und 10-12 Scorer aufwärts macht, ist es fraglich, ob der in dem Fall entstehende Marktwert das Risiko rechtfertigt, das man (bei knappem Budget) mit fast 5 Mio eingegangen ist.
Gronbaek hat für den HSV ganze sieben Einsätze und 495 Minuten auf dem Platz gestanden, eine jüngere Verletzungshistorie und seine letzte volle Saison vor 3 Jahren gespielt. Damit will ich gar nicht in Abrede stellen, dass er uns verbessert hat aber das ist (mMn.) getrennt davon zu betrachten, ob der Transfer für das Geld in der Gesamtbetrachtung am meisten Sinn macht.
Das Modell, was da beschrieben wird, macht für mich bei den kolportierten Damar oder Baum Sinn oder eben bei einem Gronbaek als er bei Aarhus gespielt hat. So kauft man den Dip und hofft darauf, dass Einiges in einem engen Zeitfenster zusammenkommt. Eine (schlaue) Strategie ist das für mich nicht.
03.07.2026 - 16:52 Uhr
Zitat von RoyalOak
Gronbaek ist weder ein Talent noch ist das Entwicklungspotenzial mit 25 als übermäßig groß einzuschätzen.
Selbst wenn er hier 2 Jahre lang durchspielt (unwahrscheinlich) und 10-12 Scorer aufwärts macht, ist es fraglich, ob der in dem Fall entstehende Marktwert das Risiko rechtfertigt, das man (bei knappem Budget) mit fast 5 Mio eingegangen ist.
Gronbaek hat für den HSV ganze sieben Einsätze und 495 Minuten auf dem Platz gestanden, eine jüngere Verletzungshistorie und seine letzte volle Saison vor 3 Jahren gespielt. Damit will ich gar nicht in Abrede stellen, dass er uns verbessert hat aber das ist (mMn.) getrennt davon zu betrachten, ob der Transfer für das Geld in der Gesamtbetrachtung am meisten Sinn macht.
Das Modell, was da beschrieben wird, macht für mich bei den kolportierten Damar oder Baum Sinn oder eben bei einem Gronbaek als er bei Aarhus gespielt hat. So kauft man den Dip und hofft darauf, dass Einiges in einem engen Zeitfenster zusammenkommt. Eine (schlaue) Strategie ist das für mich nicht.
Zitat von gringo73
Quelle: https://www.fussballdaten.de/news/hsv-reinvestiert-alles-vieira-bleibt-wunschtransfer/
Claus Costa und Kathleen Krüger arbeiten nach einem definierten Modell, das Verkaufserlöse vollständig reinvestiert und zwischen Talenten und erfahrenen Profis differenziert.
Für Talente mit hohem Entwicklungspotenzial und Wiederverkaufswert sind die Hamburger bereit, höhere Ablösesummen zu investieren. Als Beispiel dafür gilt Albert Grønbæk, für den der HSV rund 4,7 Millionen Euro gezahlt haben soll. Für erfahrene Ergänzungsspieler ohne Wiederverkaufsperspektive gelten dagegen deutlich engere Budgetgrenzen.
Für Talente mit hohem Entwicklungspotenzial und Wiederverkaufswert sind die Hamburger bereit, höhere Ablösesummen zu investieren. Als Beispiel dafür gilt Albert Grønbæk, für den der HSV rund 4,7 Millionen Euro gezahlt haben soll. Für erfahrene Ergänzungsspieler ohne Wiederverkaufsperspektive gelten dagegen deutlich engere Budgetgrenzen.
Gronbaek ist weder ein Talent noch ist das Entwicklungspotenzial mit 25 als übermäßig groß einzuschätzen.
Selbst wenn er hier 2 Jahre lang durchspielt (unwahrscheinlich) und 10-12 Scorer aufwärts macht, ist es fraglich, ob der in dem Fall entstehende Marktwert das Risiko rechtfertigt, das man (bei knappem Budget) mit fast 5 Mio eingegangen ist.
Gronbaek hat für den HSV ganze sieben Einsätze und 495 Minuten auf dem Platz gestanden, eine jüngere Verletzungshistorie und seine letzte volle Saison vor 3 Jahren gespielt. Damit will ich gar nicht in Abrede stellen, dass er uns verbessert hat aber das ist (mMn.) getrennt davon zu betrachten, ob der Transfer für das Geld in der Gesamtbetrachtung am meisten Sinn macht.
Das Modell, was da beschrieben wird, macht für mich bei den kolportierten Damar oder Baum Sinn oder eben bei einem Gronbaek als er bei Aarhus gespielt hat. So kauft man den Dip und hofft darauf, dass Einiges in einem engen Zeitfenster zusammenkommt. Eine (schlaue) Strategie ist das für mich nicht.
Da weiß man nicht so recht wo man anfangen soll. Ein einzelner Transfer ist logischerweise keine Strategie. Das kann man am Ende des Transferfensters beurteilen im Gesamtkontext des Kaders.
Natürlich hat ein Spieler mit 25 noch genügend Entwicklungspotenzial, mal komplett davon abgesehen, dass das spielerische Potential ja nie in Abrede gestellt wurde und selbst bei ausbleibendem großen nächsten Schritt man von Bundesliga-Qualität bei ihm sprechen kann.
Wieso es unwahrscheinlich ist, dass er durchspielt erschließt sich mir auch nicht. Er hatte ein schlechtes 2025 mit der Verletzung direkt zum Start beim HSV, davor in der Karriere nie Probleme gehabt. Natürlich kann es sein, dass er jetzt zum Dauerverletzten mutiert, es kann aber genauso gut sein, dass es sich jetzt wieder legt und es wie in den ersten Jahren seiner Karriere ruhig ist mit Verletzungen.
Wie du darauf kommst, dass seine letzte volle Saison 3 Jahre her sei ist auch schleierhaft. Erst 2024, bis in 2025 hinein spielte Grønbaek komplett durch. Dadurch entstanden ja erst die Wechsel in die Ligue 1, dann in die Premier League.
Ich gehe davon aus, dass du geguckt hast wie viele Spiele er gemacht hat aber du dann nicht kombiniert hast, dass er in Norwegen im Frühjahr 2024 gestartet ist in 2024 und dann die Hinrunde in Frankreich gespielt hat, also ein volles Jahr. Dann der Wechsel zu Southampton. Es ist also nun 18 Monate her, dass er eine volle Saison gespielt, nicht 36 Monate. Gäbe es diese 18 Monate nicht, würde Grønbaek logischerweise nicht beim HSV spielen. Wir müssen doch jetzt nicht alles überdramatisieren. Wie sollen denn Rennes und Southampton zur Entscheidungen gekommen sein, dass Grønbaek die Qualität für die 1. Ligen haben, wenn er seit 3 Jahren keine volle Saison mehr gespielt hat, das geht doch schon rein logisch überhaupt nicht auf.
Keine Ahnung wieso er irgendwas in einem engen Zeitfenster hinbekommen muss, der Typ ist doch nicht 35. Der Markt hat in 2024 eine Ablöse von 15 Millionen für Grønbaek festgelegt (Ablöse von Rennes), und Anfang 2025 nochmal 15 Millionen (Kaufoption von Southampton). Im Sommer 2026 liegt der Wert nur noch bei 4,7 aufgrund der vergangenen 18 Monate. Aber ich soll jetzt davon ausgehen, dass wenn Albert Grønbaek in den nächsten 12 Monaten zweistellig Scorer in einer Top5-Liga liefert, dass dann keine Interessenten kommen, die diese 5 Mio komplett lächerlich erscheinen lassen? Die Interessenten waren schon für Leistungen in Norwegen bereit 15 Mio. zu bezahlen, nun beziehen wir den Faktor Alter ein wenig mit ein aber ob jetzt ein 23-jähriger Grønbæk in der Eliteserien liefert oder ein 25-jähriger in der Bundesliga kann jetzt nicht so ausschlaggebend sein, ich glaube da hat der Bundesliga-Spieler den besseren Markt.
Der HSV hat sich dazu entschieden einen Spieler zu holen, der mehr als angedeutet hat, dass er in der kommenden Saison eine tragende Rolle spielen kann. Natürlich muss man dabei seine physischen Voraussetzungen im Blick behalten. Liefert Grønbaek nur ansatzweise das was er im Endspurt gezeigt hat sind die 5 Mio. das Risiko schon im nächsten Sommer mehr als wert gewesen. Klar, wenn er jetzt keine Minute spielt und nur verletzt ist, dann wars das nicht wert. Um Kaderwerte zu schaffen und gleichzeitig das sportliche Niveau anzuheben ist es aber vielleicht manchmal nicht ganz so einfach alle Eventualitäten aus der Welt zu schaffen.
03.07.2026 - 16:58 Uhr
Zitat von RoyalOak
....Eine (schlaue) Strategie ist das für mich nicht.
Zitat von gringo73
Quelle: https://www.fussballdaten.de/news/hsv-reinvestiert-alles-vieira-bleibt-wunschtransfer/
Claus Costa und Kathleen Krüger arbeiten nach einem definierten Modell, das Verkaufserlöse vollständig reinvestiert und zwischen Talenten und erfahrenen Profis differenziert.
Für Talente mit hohem Entwicklungspotenzial und Wiederverkaufswert sind die Hamburger bereit, höhere Ablösesummen zu investieren. Als Beispiel dafür gilt Albert Grønbæk, für den der HSV rund 4,7 Millionen Euro gezahlt haben soll. Für erfahrene Ergänzungsspieler ohne Wiederverkaufsperspektive gelten dagegen deutlich engere Budgetgrenzen.
Für Talente mit hohem Entwicklungspotenzial und Wiederverkaufswert sind die Hamburger bereit, höhere Ablösesummen zu investieren. Als Beispiel dafür gilt Albert Grønbæk, für den der HSV rund 4,7 Millionen Euro gezahlt haben soll. Für erfahrene Ergänzungsspieler ohne Wiederverkaufsperspektive gelten dagegen deutlich engere Budgetgrenzen.
....Eine (schlaue) Strategie ist das für mich nicht.
Nun ist es nichts weiter als ein scheinbar nicht recherchierter und schlecht geschriebener Artikel, von einer mir unbekannten Seite veröffentlicht, scheinbar basierend auf einem so oder so ähnlich von der Sportbild veröffentlichten Artikel.
Bei diesem Ursprung den Artikel mit der Annahme zu lesen, dass sich dort valide Informationen über die Transferstrategie des HSV wiederfinden, nötigt mir eine gewisse Hochachtung ab. Auf der Basis etwas zu beurteilen noch viel mehr.
03.07.2026 - 17:32 Uhr
Zitat von MW-Analyst
Da weiß man nicht so recht wo man anfangen soll. Ein einzelner Transfer ist logischerweise keine Strategie. Das kann man am Ende des Transferfensters beurteilen im Gesamtkontext des Kaders.
Natürlich hat ein Spieler mit 25 noch genügend Entwicklungspotenzial, mal komplett davon abgesehen, dass das spielerische Potential ja nie in Abrede gestellt wurde und selbst bei ausbleibendem großen nächsten Schritt man von Bundesliga-Qualität bei ihm sprechen kann.
Wieso es unwahrscheinlich ist, dass er durchspielt erschließt sich mir auch nicht. Er hatte ein schlechtes 2025 mit der Verletzung direkt zum Start beim HSV, davor in der Karriere nie Probleme gehabt. Natürlich kann es sein, dass er jetzt zum Dauerverletzten mutiert, es kann aber genauso gut sein, dass es sich jetzt wieder legt und es wie in den ersten Jahren seiner Karriere ruhig ist mit Verletzungen.
Wie du darauf kommst, dass seine letzte volle Saison 3 Jahre her sei ist auch schleierhaft. Erst 2024, bis in 2025 hinein spielte Grønbaek komplett durch. Dadurch entstanden ja erst die Wechsel in die Ligue 1, dann in die Premier League.
Ich gehe davon aus, dass du geguckt hast wie viele Spiele er gemacht hat aber du dann nicht kombiniert hast, dass er in Norwegen im Frühjahr 2024 gestartet ist in 2024 und dann die Hinrunde in Frankreich gespielt hat, also ein volles Jahr. Dann der Wechsel zu Southampton. Es ist also nun 18 Monate her, dass er eine volle Saison gespielt, nicht 36 Monate. Gäbe es diese 18 Monate nicht, würde Grønbaek logischerweise nicht beim HSV spielen. Wir müssen doch jetzt nicht alles überdramatisieren. Wie sollen denn Rennes und Southampton zur Entscheidungen gekommen sein, dass Grønbaek die Qualität für die 1. Ligen haben, wenn er seit 3 Jahren keine volle Saison mehr gespielt hat, das geht doch schon rein logisch überhaupt nicht auf.
Keine Ahnung wieso er irgendwas in einem engen Zeitfenster hinbekommen muss, der Typ ist doch nicht 35. Der Markt hat in 2024 eine Ablöse von 15 Millionen für Grønbaek festgelegt (Ablöse von Rennes), und Anfang 2025 nochmal 15 Millionen (Kaufoption von Southampton). Im Sommer 2026 liegt der Wert nur noch bei 4,7 aufgrund der vergangenen 18 Monate. Aber ich soll jetzt davon ausgehen, dass wenn Albert Grønbaek in den nächsten 12 Monaten zweistellig Scorer in einer Top5-Liga liefert, dass dann keine Interessenten kommen, die diese 5 Mio komplett lächerlich erscheinen lassen? Die Interessenten waren schon für Leistungen in Norwegen bereit 15 Mio. zu bezahlen, nun beziehen wir den Faktor Alter ein wenig mit ein aber ob jetzt ein 23-jähriger Grønbæk in der Eliteserien liefert oder ein 25-jähriger in der Bundesliga kann jetzt nicht so ausschlaggebend sein, ich glaube da hat der Bundesliga-Spieler den besseren Markt.
Der HSV hat sich dazu entschieden einen Spieler zu holen, der mehr als angedeutet hat, dass er in der kommenden Saison eine tragende Rolle spielen kann. Natürlich muss man dabei seine physischen Voraussetzungen im Blick behalten. Liefert Grønbaek nur ansatzweise das was er im Endspurt gezeigt hat sind die 5 Mio. das Risiko schon im nächsten Sommer mehr als wert gewesen. Klar, wenn er jetzt keine Minute spielt und nur verletzt ist, dann wars das nicht wert. Um Kaderwerte zu schaffen und gleichzeitig das sportliche Niveau anzuheben ist es aber vielleicht manchmal nicht ganz so einfach alle Eventualitäten aus der Welt zu schaffen.
Zitat von RoyalOak
Gronbaek ist weder ein Talent noch ist das Entwicklungspotenzial mit 25 als übermäßig groß einzuschätzen.
Selbst wenn er hier 2 Jahre lang durchspielt (unwahrscheinlich) und 10-12 Scorer aufwärts macht, ist es fraglich, ob der in dem Fall entstehende Marktwert das Risiko rechtfertigt, das man (bei knappem Budget) mit fast 5 Mio eingegangen ist.
Gronbaek hat für den HSV ganze sieben Einsätze und 495 Minuten auf dem Platz gestanden, eine jüngere Verletzungshistorie und seine letzte volle Saison vor 3 Jahren gespielt. Damit will ich gar nicht in Abrede stellen, dass er uns verbessert hat aber das ist (mMn.) getrennt davon zu betrachten, ob der Transfer für das Geld in der Gesamtbetrachtung am meisten Sinn macht.
Das Modell, was da beschrieben wird, macht für mich bei den kolportierten Damar oder Baum Sinn oder eben bei einem Gronbaek als er bei Aarhus gespielt hat. So kauft man den Dip und hofft darauf, dass Einiges in einem engen Zeitfenster zusammenkommt. Eine (schlaue) Strategie ist das für mich nicht.
Zitat von gringo73
Quelle: https://www.fussballdaten.de/news/hsv-reinvestiert-alles-vieira-bleibt-wunschtransfer/
Claus Costa und Kathleen Krüger arbeiten nach einem definierten Modell, das Verkaufserlöse vollständig reinvestiert und zwischen Talenten und erfahrenen Profis differenziert.
Für Talente mit hohem Entwicklungspotenzial und Wiederverkaufswert sind die Hamburger bereit, höhere Ablösesummen zu investieren. Als Beispiel dafür gilt Albert Grønbæk, für den der HSV rund 4,7 Millionen Euro gezahlt haben soll. Für erfahrene Ergänzungsspieler ohne Wiederverkaufsperspektive gelten dagegen deutlich engere Budgetgrenzen.
Für Talente mit hohem Entwicklungspotenzial und Wiederverkaufswert sind die Hamburger bereit, höhere Ablösesummen zu investieren. Als Beispiel dafür gilt Albert Grønbæk, für den der HSV rund 4,7 Millionen Euro gezahlt haben soll. Für erfahrene Ergänzungsspieler ohne Wiederverkaufsperspektive gelten dagegen deutlich engere Budgetgrenzen.
Gronbaek ist weder ein Talent noch ist das Entwicklungspotenzial mit 25 als übermäßig groß einzuschätzen.
Selbst wenn er hier 2 Jahre lang durchspielt (unwahrscheinlich) und 10-12 Scorer aufwärts macht, ist es fraglich, ob der in dem Fall entstehende Marktwert das Risiko rechtfertigt, das man (bei knappem Budget) mit fast 5 Mio eingegangen ist.
Gronbaek hat für den HSV ganze sieben Einsätze und 495 Minuten auf dem Platz gestanden, eine jüngere Verletzungshistorie und seine letzte volle Saison vor 3 Jahren gespielt. Damit will ich gar nicht in Abrede stellen, dass er uns verbessert hat aber das ist (mMn.) getrennt davon zu betrachten, ob der Transfer für das Geld in der Gesamtbetrachtung am meisten Sinn macht.
Das Modell, was da beschrieben wird, macht für mich bei den kolportierten Damar oder Baum Sinn oder eben bei einem Gronbaek als er bei Aarhus gespielt hat. So kauft man den Dip und hofft darauf, dass Einiges in einem engen Zeitfenster zusammenkommt. Eine (schlaue) Strategie ist das für mich nicht.
Da weiß man nicht so recht wo man anfangen soll. Ein einzelner Transfer ist logischerweise keine Strategie. Das kann man am Ende des Transferfensters beurteilen im Gesamtkontext des Kaders.
Natürlich hat ein Spieler mit 25 noch genügend Entwicklungspotenzial, mal komplett davon abgesehen, dass das spielerische Potential ja nie in Abrede gestellt wurde und selbst bei ausbleibendem großen nächsten Schritt man von Bundesliga-Qualität bei ihm sprechen kann.
Wieso es unwahrscheinlich ist, dass er durchspielt erschließt sich mir auch nicht. Er hatte ein schlechtes 2025 mit der Verletzung direkt zum Start beim HSV, davor in der Karriere nie Probleme gehabt. Natürlich kann es sein, dass er jetzt zum Dauerverletzten mutiert, es kann aber genauso gut sein, dass es sich jetzt wieder legt und es wie in den ersten Jahren seiner Karriere ruhig ist mit Verletzungen.
Wie du darauf kommst, dass seine letzte volle Saison 3 Jahre her sei ist auch schleierhaft. Erst 2024, bis in 2025 hinein spielte Grønbaek komplett durch. Dadurch entstanden ja erst die Wechsel in die Ligue 1, dann in die Premier League.
Ich gehe davon aus, dass du geguckt hast wie viele Spiele er gemacht hat aber du dann nicht kombiniert hast, dass er in Norwegen im Frühjahr 2024 gestartet ist in 2024 und dann die Hinrunde in Frankreich gespielt hat, also ein volles Jahr. Dann der Wechsel zu Southampton. Es ist also nun 18 Monate her, dass er eine volle Saison gespielt, nicht 36 Monate. Gäbe es diese 18 Monate nicht, würde Grønbaek logischerweise nicht beim HSV spielen. Wir müssen doch jetzt nicht alles überdramatisieren. Wie sollen denn Rennes und Southampton zur Entscheidungen gekommen sein, dass Grønbaek die Qualität für die 1. Ligen haben, wenn er seit 3 Jahren keine volle Saison mehr gespielt hat, das geht doch schon rein logisch überhaupt nicht auf.
Keine Ahnung wieso er irgendwas in einem engen Zeitfenster hinbekommen muss, der Typ ist doch nicht 35. Der Markt hat in 2024 eine Ablöse von 15 Millionen für Grønbaek festgelegt (Ablöse von Rennes), und Anfang 2025 nochmal 15 Millionen (Kaufoption von Southampton). Im Sommer 2026 liegt der Wert nur noch bei 4,7 aufgrund der vergangenen 18 Monate. Aber ich soll jetzt davon ausgehen, dass wenn Albert Grønbaek in den nächsten 12 Monaten zweistellig Scorer in einer Top5-Liga liefert, dass dann keine Interessenten kommen, die diese 5 Mio komplett lächerlich erscheinen lassen? Die Interessenten waren schon für Leistungen in Norwegen bereit 15 Mio. zu bezahlen, nun beziehen wir den Faktor Alter ein wenig mit ein aber ob jetzt ein 23-jähriger Grønbæk in der Eliteserien liefert oder ein 25-jähriger in der Bundesliga kann jetzt nicht so ausschlaggebend sein, ich glaube da hat der Bundesliga-Spieler den besseren Markt.
Der HSV hat sich dazu entschieden einen Spieler zu holen, der mehr als angedeutet hat, dass er in der kommenden Saison eine tragende Rolle spielen kann. Natürlich muss man dabei seine physischen Voraussetzungen im Blick behalten. Liefert Grønbaek nur ansatzweise das was er im Endspurt gezeigt hat sind die 5 Mio. das Risiko schon im nächsten Sommer mehr als wert gewesen. Klar, wenn er jetzt keine Minute spielt und nur verletzt ist, dann wars das nicht wert. Um Kaderwerte zu schaffen und gleichzeitig das sportliche Niveau anzuheben ist es aber vielleicht manchmal nicht ganz so einfach alle Eventualitäten aus der Welt zu schaffen.
Tut mir leid, dass mein Post dich so aus der Fassung bringt, dass du gar nicht mehr weißt, wo du beginnen sollst. Ganz so deep ist es dann doch nicht.
Ich habe mich auf Gronbaek bezogen, weil der hier exemplarisch genannt wurde. Auch habe ich nicht mit einem Wort gesagt, dass ich die Quelle für Glaubwürdig halte. Ich habe gesagt warum ich glaube, dass Gronbaek - so es diese "Strategie" - gibt, für genau den Ansatz aufgrund der von mir genannten Themen nicht passt.
Warum man behauptet, er hätte vor seinem Wechsel zum HSV nie Probleme gehabt, weiß ich nicht. Das ist bei TM ebenso dokumentiert, wie seine Minuten über die Jahre.
03.07.2026 - 17:37 Uhr
Zitat von RoyalOak
Tut mir leid, dass mein Post dich so aus der Fassung bringt, dass du gar nicht mehr weißt, wo du beginnen sollst. Ganz so deep ist es dann doch nicht.
Ich habe mich auf Gronbaek bezogen, weil der hier exemplarisch genannt wurde. Auch habe ich nicht mit einem Wort gesagt, dass ich die Quelle für Glaubwürdig halte. Ich habe gesagt warum ich glaube, dass Gronbaek - so es diese "Strategie" - gibt, für genau den Ansatz aufgrund der von mir genannten Themen nicht passt.
Warum man behauptet, er hätte vor seinem Wechsel zum HSV nie Probleme gehabt, weiß ich nicht. Das ist bei TM ebenso dokumentiert, wie seine Minuten über die Jahre.
Zum letzten Abschnitt: Zitat von MW-Analyst
Da weiß man nicht so recht wo man anfangen soll. Ein einzelner Transfer ist logischerweise keine Strategie. Das kann man am Ende des Transferfensters beurteilen im Gesamtkontext des Kaders.
Natürlich hat ein Spieler mit 25 noch genügend Entwicklungspotenzial, mal komplett davon abgesehen, dass das spielerische Potential ja nie in Abrede gestellt wurde und selbst bei ausbleibendem großen nächsten Schritt man von Bundesliga-Qualität bei ihm sprechen kann.
Wieso es unwahrscheinlich ist, dass er durchspielt erschließt sich mir auch nicht. Er hatte ein schlechtes 2025 mit der Verletzung direkt zum Start beim HSV, davor in der Karriere nie Probleme gehabt. Natürlich kann es sein, dass er jetzt zum Dauerverletzten mutiert, es kann aber genauso gut sein, dass es sich jetzt wieder legt und es wie in den ersten Jahren seiner Karriere ruhig ist mit Verletzungen.
Wie du darauf kommst, dass seine letzte volle Saison 3 Jahre her sei ist auch schleierhaft. Erst 2024, bis in 2025 hinein spielte Grønbaek komplett durch. Dadurch entstanden ja erst die Wechsel in die Ligue 1, dann in die Premier League.
Ich gehe davon aus, dass du geguckt hast wie viele Spiele er gemacht hat aber du dann nicht kombiniert hast, dass er in Norwegen im Frühjahr 2024 gestartet ist in 2024 und dann die Hinrunde in Frankreich gespielt hat, also ein volles Jahr. Dann der Wechsel zu Southampton. Es ist also nun 18 Monate her, dass er eine volle Saison gespielt, nicht 36 Monate. Gäbe es diese 18 Monate nicht, würde Grønbaek logischerweise nicht beim HSV spielen. Wir müssen doch jetzt nicht alles überdramatisieren. Wie sollen denn Rennes und Southampton zur Entscheidungen gekommen sein, dass Grønbaek die Qualität für die 1. Ligen haben, wenn er seit 3 Jahren keine volle Saison mehr gespielt hat, das geht doch schon rein logisch überhaupt nicht auf.
Keine Ahnung wieso er irgendwas in einem engen Zeitfenster hinbekommen muss, der Typ ist doch nicht 35. Der Markt hat in 2024 eine Ablöse von 15 Millionen für Grønbaek festgelegt (Ablöse von Rennes), und Anfang 2025 nochmal 15 Millionen (Kaufoption von Southampton). Im Sommer 2026 liegt der Wert nur noch bei 4,7 aufgrund der vergangenen 18 Monate. Aber ich soll jetzt davon ausgehen, dass wenn Albert Grønbaek in den nächsten 12 Monaten zweistellig Scorer in einer Top5-Liga liefert, dass dann keine Interessenten kommen, die diese 5 Mio komplett lächerlich erscheinen lassen? Die Interessenten waren schon für Leistungen in Norwegen bereit 15 Mio. zu bezahlen, nun beziehen wir den Faktor Alter ein wenig mit ein aber ob jetzt ein 23-jähriger Grønbæk in der Eliteserien liefert oder ein 25-jähriger in der Bundesliga kann jetzt nicht so ausschlaggebend sein, ich glaube da hat der Bundesliga-Spieler den besseren Markt.
Der HSV hat sich dazu entschieden einen Spieler zu holen, der mehr als angedeutet hat, dass er in der kommenden Saison eine tragende Rolle spielen kann. Natürlich muss man dabei seine physischen Voraussetzungen im Blick behalten. Liefert Grønbaek nur ansatzweise das was er im Endspurt gezeigt hat sind die 5 Mio. das Risiko schon im nächsten Sommer mehr als wert gewesen. Klar, wenn er jetzt keine Minute spielt und nur verletzt ist, dann wars das nicht wert. Um Kaderwerte zu schaffen und gleichzeitig das sportliche Niveau anzuheben ist es aber vielleicht manchmal nicht ganz so einfach alle Eventualitäten aus der Welt zu schaffen.
Zitat von RoyalOak
Gronbaek ist weder ein Talent noch ist das Entwicklungspotenzial mit 25 als übermäßig groß einzuschätzen.
Selbst wenn er hier 2 Jahre lang durchspielt (unwahrscheinlich) und 10-12 Scorer aufwärts macht, ist es fraglich, ob der in dem Fall entstehende Marktwert das Risiko rechtfertigt, das man (bei knappem Budget) mit fast 5 Mio eingegangen ist.
Gronbaek hat für den HSV ganze sieben Einsätze und 495 Minuten auf dem Platz gestanden, eine jüngere Verletzungshistorie und seine letzte volle Saison vor 3 Jahren gespielt. Damit will ich gar nicht in Abrede stellen, dass er uns verbessert hat aber das ist (mMn.) getrennt davon zu betrachten, ob der Transfer für das Geld in der Gesamtbetrachtung am meisten Sinn macht.
Das Modell, was da beschrieben wird, macht für mich bei den kolportierten Damar oder Baum Sinn oder eben bei einem Gronbaek als er bei Aarhus gespielt hat. So kauft man den Dip und hofft darauf, dass Einiges in einem engen Zeitfenster zusammenkommt. Eine (schlaue) Strategie ist das für mich nicht.
Zitat von gringo73
Quelle: https://www.fussballdaten.de/news/hsv-reinvestiert-alles-vieira-bleibt-wunschtransfer/
Claus Costa und Kathleen Krüger arbeiten nach einem definierten Modell, das Verkaufserlöse vollständig reinvestiert und zwischen Talenten und erfahrenen Profis differenziert.
Für Talente mit hohem Entwicklungspotenzial und Wiederverkaufswert sind die Hamburger bereit, höhere Ablösesummen zu investieren. Als Beispiel dafür gilt Albert Grønbæk, für den der HSV rund 4,7 Millionen Euro gezahlt haben soll. Für erfahrene Ergänzungsspieler ohne Wiederverkaufsperspektive gelten dagegen deutlich engere Budgetgrenzen.
Für Talente mit hohem Entwicklungspotenzial und Wiederverkaufswert sind die Hamburger bereit, höhere Ablösesummen zu investieren. Als Beispiel dafür gilt Albert Grønbæk, für den der HSV rund 4,7 Millionen Euro gezahlt haben soll. Für erfahrene Ergänzungsspieler ohne Wiederverkaufsperspektive gelten dagegen deutlich engere Budgetgrenzen.
Gronbaek ist weder ein Talent noch ist das Entwicklungspotenzial mit 25 als übermäßig groß einzuschätzen.
Selbst wenn er hier 2 Jahre lang durchspielt (unwahrscheinlich) und 10-12 Scorer aufwärts macht, ist es fraglich, ob der in dem Fall entstehende Marktwert das Risiko rechtfertigt, das man (bei knappem Budget) mit fast 5 Mio eingegangen ist.
Gronbaek hat für den HSV ganze sieben Einsätze und 495 Minuten auf dem Platz gestanden, eine jüngere Verletzungshistorie und seine letzte volle Saison vor 3 Jahren gespielt. Damit will ich gar nicht in Abrede stellen, dass er uns verbessert hat aber das ist (mMn.) getrennt davon zu betrachten, ob der Transfer für das Geld in der Gesamtbetrachtung am meisten Sinn macht.
Das Modell, was da beschrieben wird, macht für mich bei den kolportierten Damar oder Baum Sinn oder eben bei einem Gronbaek als er bei Aarhus gespielt hat. So kauft man den Dip und hofft darauf, dass Einiges in einem engen Zeitfenster zusammenkommt. Eine (schlaue) Strategie ist das für mich nicht.
Da weiß man nicht so recht wo man anfangen soll. Ein einzelner Transfer ist logischerweise keine Strategie. Das kann man am Ende des Transferfensters beurteilen im Gesamtkontext des Kaders.
Natürlich hat ein Spieler mit 25 noch genügend Entwicklungspotenzial, mal komplett davon abgesehen, dass das spielerische Potential ja nie in Abrede gestellt wurde und selbst bei ausbleibendem großen nächsten Schritt man von Bundesliga-Qualität bei ihm sprechen kann.
Wieso es unwahrscheinlich ist, dass er durchspielt erschließt sich mir auch nicht. Er hatte ein schlechtes 2025 mit der Verletzung direkt zum Start beim HSV, davor in der Karriere nie Probleme gehabt. Natürlich kann es sein, dass er jetzt zum Dauerverletzten mutiert, es kann aber genauso gut sein, dass es sich jetzt wieder legt und es wie in den ersten Jahren seiner Karriere ruhig ist mit Verletzungen.
Wie du darauf kommst, dass seine letzte volle Saison 3 Jahre her sei ist auch schleierhaft. Erst 2024, bis in 2025 hinein spielte Grønbaek komplett durch. Dadurch entstanden ja erst die Wechsel in die Ligue 1, dann in die Premier League.
Ich gehe davon aus, dass du geguckt hast wie viele Spiele er gemacht hat aber du dann nicht kombiniert hast, dass er in Norwegen im Frühjahr 2024 gestartet ist in 2024 und dann die Hinrunde in Frankreich gespielt hat, also ein volles Jahr. Dann der Wechsel zu Southampton. Es ist also nun 18 Monate her, dass er eine volle Saison gespielt, nicht 36 Monate. Gäbe es diese 18 Monate nicht, würde Grønbaek logischerweise nicht beim HSV spielen. Wir müssen doch jetzt nicht alles überdramatisieren. Wie sollen denn Rennes und Southampton zur Entscheidungen gekommen sein, dass Grønbaek die Qualität für die 1. Ligen haben, wenn er seit 3 Jahren keine volle Saison mehr gespielt hat, das geht doch schon rein logisch überhaupt nicht auf.
Keine Ahnung wieso er irgendwas in einem engen Zeitfenster hinbekommen muss, der Typ ist doch nicht 35. Der Markt hat in 2024 eine Ablöse von 15 Millionen für Grønbaek festgelegt (Ablöse von Rennes), und Anfang 2025 nochmal 15 Millionen (Kaufoption von Southampton). Im Sommer 2026 liegt der Wert nur noch bei 4,7 aufgrund der vergangenen 18 Monate. Aber ich soll jetzt davon ausgehen, dass wenn Albert Grønbaek in den nächsten 12 Monaten zweistellig Scorer in einer Top5-Liga liefert, dass dann keine Interessenten kommen, die diese 5 Mio komplett lächerlich erscheinen lassen? Die Interessenten waren schon für Leistungen in Norwegen bereit 15 Mio. zu bezahlen, nun beziehen wir den Faktor Alter ein wenig mit ein aber ob jetzt ein 23-jähriger Grønbæk in der Eliteserien liefert oder ein 25-jähriger in der Bundesliga kann jetzt nicht so ausschlaggebend sein, ich glaube da hat der Bundesliga-Spieler den besseren Markt.
Der HSV hat sich dazu entschieden einen Spieler zu holen, der mehr als angedeutet hat, dass er in der kommenden Saison eine tragende Rolle spielen kann. Natürlich muss man dabei seine physischen Voraussetzungen im Blick behalten. Liefert Grønbaek nur ansatzweise das was er im Endspurt gezeigt hat sind die 5 Mio. das Risiko schon im nächsten Sommer mehr als wert gewesen. Klar, wenn er jetzt keine Minute spielt und nur verletzt ist, dann wars das nicht wert. Um Kaderwerte zu schaffen und gleichzeitig das sportliche Niveau anzuheben ist es aber vielleicht manchmal nicht ganz so einfach alle Eventualitäten aus der Welt zu schaffen.
Tut mir leid, dass mein Post dich so aus der Fassung bringt, dass du gar nicht mehr weißt, wo du beginnen sollst. Ganz so deep ist es dann doch nicht.
Ich habe mich auf Gronbaek bezogen, weil der hier exemplarisch genannt wurde. Auch habe ich nicht mit einem Wort gesagt, dass ich die Quelle für Glaubwürdig halte. Ich habe gesagt warum ich glaube, dass Gronbaek - so es diese "Strategie" - gibt, für genau den Ansatz aufgrund der von mir genannten Themen nicht passt.
Warum man behauptet, er hätte vor seinem Wechsel zum HSV nie Probleme gehabt, weiß ich nicht. Das ist bei TM ebenso dokumentiert, wie seine Minuten über die Jahre.
Mit allem was du schreibst beweist du eigentlich, dass du offenbar seine Verletzungshistorie nicht gelesen oder nicht verstanden hast.
Keine Ahnung, wie man in der Vor-HSV-Zeit auf deine Schlussfolgerung kommen kann.
03.07.2026 - 17:48 Uhr
Zitat von RoyalOak
Tut mir leid, dass mein Post dich so aus der Fassung bringt, dass du gar nicht mehr weißt, wo du beginnen sollst. Ganz so deep ist es dann doch nicht.
Ich habe mich auf Gronbaek bezogen, weil der hier exemplarisch genannt wurde. Auch habe ich nicht mit einem Wort gesagt, dass ich die Quelle für Glaubwürdig halte. Ich habe gesagt warum ich glaube, dass Gronbaek - so es diese "Strategie" - gibt, für genau den Ansatz aufgrund der von mir genannten Themen nicht passt.
Warum man behauptet, er hätte vor seinem Wechsel zum HSV nie Probleme gehabt, weiß ich nicht. Das ist bei TM ebenso dokumentiert, wie seine Minuten über die Jahre.
Zitat von MW-Analyst
Da weiß man nicht so recht wo man anfangen soll. Ein einzelner Transfer ist logischerweise keine Strategie. Das kann man am Ende des Transferfensters beurteilen im Gesamtkontext des Kaders.
Natürlich hat ein Spieler mit 25 noch genügend Entwicklungspotenzial, mal komplett davon abgesehen, dass das spielerische Potential ja nie in Abrede gestellt wurde und selbst bei ausbleibendem großen nächsten Schritt man von Bundesliga-Qualität bei ihm sprechen kann.
Wieso es unwahrscheinlich ist, dass er durchspielt erschließt sich mir auch nicht. Er hatte ein schlechtes 2025 mit der Verletzung direkt zum Start beim HSV, davor in der Karriere nie Probleme gehabt. Natürlich kann es sein, dass er jetzt zum Dauerverletzten mutiert, es kann aber genauso gut sein, dass es sich jetzt wieder legt und es wie in den ersten Jahren seiner Karriere ruhig ist mit Verletzungen.
Wie du darauf kommst, dass seine letzte volle Saison 3 Jahre her sei ist auch schleierhaft. Erst 2024, bis in 2025 hinein spielte Grønbaek komplett durch. Dadurch entstanden ja erst die Wechsel in die Ligue 1, dann in die Premier League.
Ich gehe davon aus, dass du geguckt hast wie viele Spiele er gemacht hat aber du dann nicht kombiniert hast, dass er in Norwegen im Frühjahr 2024 gestartet ist in 2024 und dann die Hinrunde in Frankreich gespielt hat, also ein volles Jahr. Dann der Wechsel zu Southampton. Es ist also nun 18 Monate her, dass er eine volle Saison gespielt, nicht 36 Monate. Gäbe es diese 18 Monate nicht, würde Grønbaek logischerweise nicht beim HSV spielen. Wir müssen doch jetzt nicht alles überdramatisieren. Wie sollen denn Rennes und Southampton zur Entscheidungen gekommen sein, dass Grønbaek die Qualität für die 1. Ligen haben, wenn er seit 3 Jahren keine volle Saison mehr gespielt hat, das geht doch schon rein logisch überhaupt nicht auf.
Keine Ahnung wieso er irgendwas in einem engen Zeitfenster hinbekommen muss, der Typ ist doch nicht 35. Der Markt hat in 2024 eine Ablöse von 15 Millionen für Grønbaek festgelegt (Ablöse von Rennes), und Anfang 2025 nochmal 15 Millionen (Kaufoption von Southampton). Im Sommer 2026 liegt der Wert nur noch bei 4,7 aufgrund der vergangenen 18 Monate. Aber ich soll jetzt davon ausgehen, dass wenn Albert Grønbaek in den nächsten 12 Monaten zweistellig Scorer in einer Top5-Liga liefert, dass dann keine Interessenten kommen, die diese 5 Mio komplett lächerlich erscheinen lassen? Die Interessenten waren schon für Leistungen in Norwegen bereit 15 Mio. zu bezahlen, nun beziehen wir den Faktor Alter ein wenig mit ein aber ob jetzt ein 23-jähriger Grønbæk in der Eliteserien liefert oder ein 25-jähriger in der Bundesliga kann jetzt nicht so ausschlaggebend sein, ich glaube da hat der Bundesliga-Spieler den besseren Markt.
Der HSV hat sich dazu entschieden einen Spieler zu holen, der mehr als angedeutet hat, dass er in der kommenden Saison eine tragende Rolle spielen kann. Natürlich muss man dabei seine physischen Voraussetzungen im Blick behalten. Liefert Grønbaek nur ansatzweise das was er im Endspurt gezeigt hat sind die 5 Mio. das Risiko schon im nächsten Sommer mehr als wert gewesen. Klar, wenn er jetzt keine Minute spielt und nur verletzt ist, dann wars das nicht wert. Um Kaderwerte zu schaffen und gleichzeitig das sportliche Niveau anzuheben ist es aber vielleicht manchmal nicht ganz so einfach alle Eventualitäten aus der Welt zu schaffen.
Zitat von RoyalOak
Gronbaek ist weder ein Talent noch ist das Entwicklungspotenzial mit 25 als übermäßig groß einzuschätzen.
Selbst wenn er hier 2 Jahre lang durchspielt (unwahrscheinlich) und 10-12 Scorer aufwärts macht, ist es fraglich, ob der in dem Fall entstehende Marktwert das Risiko rechtfertigt, das man (bei knappem Budget) mit fast 5 Mio eingegangen ist.
Gronbaek hat für den HSV ganze sieben Einsätze und 495 Minuten auf dem Platz gestanden, eine jüngere Verletzungshistorie und seine letzte volle Saison vor 3 Jahren gespielt. Damit will ich gar nicht in Abrede stellen, dass er uns verbessert hat aber das ist (mMn.) getrennt davon zu betrachten, ob der Transfer für das Geld in der Gesamtbetrachtung am meisten Sinn macht.
Das Modell, was da beschrieben wird, macht für mich bei den kolportierten Damar oder Baum Sinn oder eben bei einem Gronbaek als er bei Aarhus gespielt hat. So kauft man den Dip und hofft darauf, dass Einiges in einem engen Zeitfenster zusammenkommt. Eine (schlaue) Strategie ist das für mich nicht.
Zitat von gringo73
Quelle: https://www.fussballdaten.de/news/hsv-reinvestiert-alles-vieira-bleibt-wunschtransfer/
Claus Costa und Kathleen Krüger arbeiten nach einem definierten Modell, das Verkaufserlöse vollständig reinvestiert und zwischen Talenten und erfahrenen Profis differenziert.
Für Talente mit hohem Entwicklungspotenzial und Wiederverkaufswert sind die Hamburger bereit, höhere Ablösesummen zu investieren. Als Beispiel dafür gilt Albert Grønbæk, für den der HSV rund 4,7 Millionen Euro gezahlt haben soll. Für erfahrene Ergänzungsspieler ohne Wiederverkaufsperspektive gelten dagegen deutlich engere Budgetgrenzen.
Für Talente mit hohem Entwicklungspotenzial und Wiederverkaufswert sind die Hamburger bereit, höhere Ablösesummen zu investieren. Als Beispiel dafür gilt Albert Grønbæk, für den der HSV rund 4,7 Millionen Euro gezahlt haben soll. Für erfahrene Ergänzungsspieler ohne Wiederverkaufsperspektive gelten dagegen deutlich engere Budgetgrenzen.
Gronbaek ist weder ein Talent noch ist das Entwicklungspotenzial mit 25 als übermäßig groß einzuschätzen.
Selbst wenn er hier 2 Jahre lang durchspielt (unwahrscheinlich) und 10-12 Scorer aufwärts macht, ist es fraglich, ob der in dem Fall entstehende Marktwert das Risiko rechtfertigt, das man (bei knappem Budget) mit fast 5 Mio eingegangen ist.
Gronbaek hat für den HSV ganze sieben Einsätze und 495 Minuten auf dem Platz gestanden, eine jüngere Verletzungshistorie und seine letzte volle Saison vor 3 Jahren gespielt. Damit will ich gar nicht in Abrede stellen, dass er uns verbessert hat aber das ist (mMn.) getrennt davon zu betrachten, ob der Transfer für das Geld in der Gesamtbetrachtung am meisten Sinn macht.
Das Modell, was da beschrieben wird, macht für mich bei den kolportierten Damar oder Baum Sinn oder eben bei einem Gronbaek als er bei Aarhus gespielt hat. So kauft man den Dip und hofft darauf, dass Einiges in einem engen Zeitfenster zusammenkommt. Eine (schlaue) Strategie ist das für mich nicht.
Da weiß man nicht so recht wo man anfangen soll. Ein einzelner Transfer ist logischerweise keine Strategie. Das kann man am Ende des Transferfensters beurteilen im Gesamtkontext des Kaders.
Natürlich hat ein Spieler mit 25 noch genügend Entwicklungspotenzial, mal komplett davon abgesehen, dass das spielerische Potential ja nie in Abrede gestellt wurde und selbst bei ausbleibendem großen nächsten Schritt man von Bundesliga-Qualität bei ihm sprechen kann.
Wieso es unwahrscheinlich ist, dass er durchspielt erschließt sich mir auch nicht. Er hatte ein schlechtes 2025 mit der Verletzung direkt zum Start beim HSV, davor in der Karriere nie Probleme gehabt. Natürlich kann es sein, dass er jetzt zum Dauerverletzten mutiert, es kann aber genauso gut sein, dass es sich jetzt wieder legt und es wie in den ersten Jahren seiner Karriere ruhig ist mit Verletzungen.
Wie du darauf kommst, dass seine letzte volle Saison 3 Jahre her sei ist auch schleierhaft. Erst 2024, bis in 2025 hinein spielte Grønbaek komplett durch. Dadurch entstanden ja erst die Wechsel in die Ligue 1, dann in die Premier League.
Ich gehe davon aus, dass du geguckt hast wie viele Spiele er gemacht hat aber du dann nicht kombiniert hast, dass er in Norwegen im Frühjahr 2024 gestartet ist in 2024 und dann die Hinrunde in Frankreich gespielt hat, also ein volles Jahr. Dann der Wechsel zu Southampton. Es ist also nun 18 Monate her, dass er eine volle Saison gespielt, nicht 36 Monate. Gäbe es diese 18 Monate nicht, würde Grønbaek logischerweise nicht beim HSV spielen. Wir müssen doch jetzt nicht alles überdramatisieren. Wie sollen denn Rennes und Southampton zur Entscheidungen gekommen sein, dass Grønbaek die Qualität für die 1. Ligen haben, wenn er seit 3 Jahren keine volle Saison mehr gespielt hat, das geht doch schon rein logisch überhaupt nicht auf.
Keine Ahnung wieso er irgendwas in einem engen Zeitfenster hinbekommen muss, der Typ ist doch nicht 35. Der Markt hat in 2024 eine Ablöse von 15 Millionen für Grønbaek festgelegt (Ablöse von Rennes), und Anfang 2025 nochmal 15 Millionen (Kaufoption von Southampton). Im Sommer 2026 liegt der Wert nur noch bei 4,7 aufgrund der vergangenen 18 Monate. Aber ich soll jetzt davon ausgehen, dass wenn Albert Grønbaek in den nächsten 12 Monaten zweistellig Scorer in einer Top5-Liga liefert, dass dann keine Interessenten kommen, die diese 5 Mio komplett lächerlich erscheinen lassen? Die Interessenten waren schon für Leistungen in Norwegen bereit 15 Mio. zu bezahlen, nun beziehen wir den Faktor Alter ein wenig mit ein aber ob jetzt ein 23-jähriger Grønbæk in der Eliteserien liefert oder ein 25-jähriger in der Bundesliga kann jetzt nicht so ausschlaggebend sein, ich glaube da hat der Bundesliga-Spieler den besseren Markt.
Der HSV hat sich dazu entschieden einen Spieler zu holen, der mehr als angedeutet hat, dass er in der kommenden Saison eine tragende Rolle spielen kann. Natürlich muss man dabei seine physischen Voraussetzungen im Blick behalten. Liefert Grønbaek nur ansatzweise das was er im Endspurt gezeigt hat sind die 5 Mio. das Risiko schon im nächsten Sommer mehr als wert gewesen. Klar, wenn er jetzt keine Minute spielt und nur verletzt ist, dann wars das nicht wert. Um Kaderwerte zu schaffen und gleichzeitig das sportliche Niveau anzuheben ist es aber vielleicht manchmal nicht ganz so einfach alle Eventualitäten aus der Welt zu schaffen.
Tut mir leid, dass mein Post dich so aus der Fassung bringt, dass du gar nicht mehr weißt, wo du beginnen sollst. Ganz so deep ist es dann doch nicht.
Ich habe mich auf Gronbaek bezogen, weil der hier exemplarisch genannt wurde. Auch habe ich nicht mit einem Wort gesagt, dass ich die Quelle für Glaubwürdig halte. Ich habe gesagt warum ich glaube, dass Gronbaek - so es diese "Strategie" - gibt, für genau den Ansatz aufgrund der von mir genannten Themen nicht passt.
Warum man behauptet, er hätte vor seinem Wechsel zum HSV nie Probleme gehabt, weiß ich nicht. Das ist bei TM ebenso dokumentiert, wie seine Minuten über die Jahre.
Dass hat er ja auch nicht behauptet.
Nur es sind keine 3 Jahre , wie du geschrieben hast.
Er war ŵährend seiner England Zeit länger verletzt.
Dafür wie du sagst reicht ein Blick in seine Leistungsdaten pro Saison hier auf Tm.de
Dieser Beitrag wurde zuletzt von AndiSotho am 03.07.2026 um 17:56 Uhr bearbeitet
03.07.2026 - 17:51 Uhr
Zitat von AndiSotho
Dass hat er ja auch nicht behauptet.
Nur es sind keine 3 Jahre , wie du geschrieben hast.
Er war ŵährend seiner England Zeit länger verletzt.
Dafür wie du sagst reicht ein Blick in seine Leistungsdaten pro Saison hier auf Tm.de
Wo schreib ich etwas von drei Jahren!? Zitat von Stefan1955
Mit allem was du schreibst beweist du eigentlich, dass du offenbar seine Verletzungshistorie nicht gelesen oder nicht verstanden hast.
Keine Ahnung, wie man in der Vor-HSV-Zeit auf deine Schlussfolgerung kommen kann.
Zitat von RoyalOak
Tut mir leid, dass mein Post dich so aus der Fassung bringt, dass du gar nicht mehr weißt, wo du beginnen sollst. Ganz so deep ist es dann doch nicht.
Ich habe mich auf Gronbaek bezogen, weil der hier exemplarisch genannt wurde. Auch habe ich nicht mit einem Wort gesagt, dass ich die Quelle für Glaubwürdig halte. Ich habe gesagt warum ich glaube, dass Gronbaek - so es diese "Strategie" - gibt, für genau den Ansatz aufgrund der von mir genannten Themen nicht passt.
Warum man behauptet, er hätte vor seinem Wechsel zum HSV nie Probleme gehabt, weiß ich nicht. Das ist bei TM ebenso dokumentiert, wie seine Minuten über die Jahre.
Zum letzten Abschnitt: Zitat von MW-Analyst
Da weiß man nicht so recht wo man anfangen soll. Ein einzelner Transfer ist logischerweise keine Strategie. Das kann man am Ende des Transferfensters beurteilen im Gesamtkontext des Kaders.
Natürlich hat ein Spieler mit 25 noch genügend Entwicklungspotenzial, mal komplett davon abgesehen, dass das spielerische Potential ja nie in Abrede gestellt wurde und selbst bei ausbleibendem großen nächsten Schritt man von Bundesliga-Qualität bei ihm sprechen kann.
Wieso es unwahrscheinlich ist, dass er durchspielt erschließt sich mir auch nicht. Er hatte ein schlechtes 2025 mit der Verletzung direkt zum Start beim HSV, davor in der Karriere nie Probleme gehabt. Natürlich kann es sein, dass er jetzt zum Dauerverletzten mutiert, es kann aber genauso gut sein, dass es sich jetzt wieder legt und es wie in den ersten Jahren seiner Karriere ruhig ist mit Verletzungen.
Wie du darauf kommst, dass seine letzte volle Saison 3 Jahre her sei ist auch schleierhaft. Erst 2024, bis in 2025 hinein spielte Grønbaek komplett durch. Dadurch entstanden ja erst die Wechsel in die Ligue 1, dann in die Premier League.
Ich gehe davon aus, dass du geguckt hast wie viele Spiele er gemacht hat aber du dann nicht kombiniert hast, dass er in Norwegen im Frühjahr 2024 gestartet ist in 2024 und dann die Hinrunde in Frankreich gespielt hat, also ein volles Jahr. Dann der Wechsel zu Southampton. Es ist also nun 18 Monate her, dass er eine volle Saison gespielt, nicht 36 Monate. Gäbe es diese 18 Monate nicht, würde Grønbaek logischerweise nicht beim HSV spielen. Wir müssen doch jetzt nicht alles überdramatisieren. Wie sollen denn Rennes und Southampton zur Entscheidungen gekommen sein, dass Grønbaek die Qualität für die 1. Ligen haben, wenn er seit 3 Jahren keine volle Saison mehr gespielt hat, das geht doch schon rein logisch überhaupt nicht auf.
Keine Ahnung wieso er irgendwas in einem engen Zeitfenster hinbekommen muss, der Typ ist doch nicht 35. Der Markt hat in 2024 eine Ablöse von 15 Millionen für Grønbaek festgelegt (Ablöse von Rennes), und Anfang 2025 nochmal 15 Millionen (Kaufoption von Southampton). Im Sommer 2026 liegt der Wert nur noch bei 4,7 aufgrund der vergangenen 18 Monate. Aber ich soll jetzt davon ausgehen, dass wenn Albert Grønbaek in den nächsten 12 Monaten zweistellig Scorer in einer Top5-Liga liefert, dass dann keine Interessenten kommen, die diese 5 Mio komplett lächerlich erscheinen lassen? Die Interessenten waren schon für Leistungen in Norwegen bereit 15 Mio. zu bezahlen, nun beziehen wir den Faktor Alter ein wenig mit ein aber ob jetzt ein 23-jähriger Grønbæk in der Eliteserien liefert oder ein 25-jähriger in der Bundesliga kann jetzt nicht so ausschlaggebend sein, ich glaube da hat der Bundesliga-Spieler den besseren Markt.
Der HSV hat sich dazu entschieden einen Spieler zu holen, der mehr als angedeutet hat, dass er in der kommenden Saison eine tragende Rolle spielen kann. Natürlich muss man dabei seine physischen Voraussetzungen im Blick behalten. Liefert Grønbaek nur ansatzweise das was er im Endspurt gezeigt hat sind die 5 Mio. das Risiko schon im nächsten Sommer mehr als wert gewesen. Klar, wenn er jetzt keine Minute spielt und nur verletzt ist, dann wars das nicht wert. Um Kaderwerte zu schaffen und gleichzeitig das sportliche Niveau anzuheben ist es aber vielleicht manchmal nicht ganz so einfach alle Eventualitäten aus der Welt zu schaffen.
Zitat von RoyalOak
Gronbaek ist weder ein Talent noch ist das Entwicklungspotenzial mit 25 als übermäßig groß einzuschätzen.
Selbst wenn er hier 2 Jahre lang durchspielt (unwahrscheinlich) und 10-12 Scorer aufwärts macht, ist es fraglich, ob der in dem Fall entstehende Marktwert das Risiko rechtfertigt, das man (bei knappem Budget) mit fast 5 Mio eingegangen ist.
Gronbaek hat für den HSV ganze sieben Einsätze und 495 Minuten auf dem Platz gestanden, eine jüngere Verletzungshistorie und seine letzte volle Saison vor 3 Jahren gespielt. Damit will ich gar nicht in Abrede stellen, dass er uns verbessert hat aber das ist (mMn.) getrennt davon zu betrachten, ob der Transfer für das Geld in der Gesamtbetrachtung am meisten Sinn macht.
Das Modell, was da beschrieben wird, macht für mich bei den kolportierten Damar oder Baum Sinn oder eben bei einem Gronbaek als er bei Aarhus gespielt hat. So kauft man den Dip und hofft darauf, dass Einiges in einem engen Zeitfenster zusammenkommt. Eine (schlaue) Strategie ist das für mich nicht.
Zitat von gringo73
Quelle: https://www.fussballdaten.de/news/hsv-reinvestiert-alles-vieira-bleibt-wunschtransfer/
Claus Costa und Kathleen Krüger arbeiten nach einem definierten Modell, das Verkaufserlöse vollständig reinvestiert und zwischen Talenten und erfahrenen Profis differenziert.
Für Talente mit hohem Entwicklungspotenzial und Wiederverkaufswert sind die Hamburger bereit, höhere Ablösesummen zu investieren. Als Beispiel dafür gilt Albert Grønbæk, für den der HSV rund 4,7 Millionen Euro gezahlt haben soll. Für erfahrene Ergänzungsspieler ohne Wiederverkaufsperspektive gelten dagegen deutlich engere Budgetgrenzen.
Für Talente mit hohem Entwicklungspotenzial und Wiederverkaufswert sind die Hamburger bereit, höhere Ablösesummen zu investieren. Als Beispiel dafür gilt Albert Grønbæk, für den der HSV rund 4,7 Millionen Euro gezahlt haben soll. Für erfahrene Ergänzungsspieler ohne Wiederverkaufsperspektive gelten dagegen deutlich engere Budgetgrenzen.
Gronbaek ist weder ein Talent noch ist das Entwicklungspotenzial mit 25 als übermäßig groß einzuschätzen.
Selbst wenn er hier 2 Jahre lang durchspielt (unwahrscheinlich) und 10-12 Scorer aufwärts macht, ist es fraglich, ob der in dem Fall entstehende Marktwert das Risiko rechtfertigt, das man (bei knappem Budget) mit fast 5 Mio eingegangen ist.
Gronbaek hat für den HSV ganze sieben Einsätze und 495 Minuten auf dem Platz gestanden, eine jüngere Verletzungshistorie und seine letzte volle Saison vor 3 Jahren gespielt. Damit will ich gar nicht in Abrede stellen, dass er uns verbessert hat aber das ist (mMn.) getrennt davon zu betrachten, ob der Transfer für das Geld in der Gesamtbetrachtung am meisten Sinn macht.
Das Modell, was da beschrieben wird, macht für mich bei den kolportierten Damar oder Baum Sinn oder eben bei einem Gronbaek als er bei Aarhus gespielt hat. So kauft man den Dip und hofft darauf, dass Einiges in einem engen Zeitfenster zusammenkommt. Eine (schlaue) Strategie ist das für mich nicht.
Da weiß man nicht so recht wo man anfangen soll. Ein einzelner Transfer ist logischerweise keine Strategie. Das kann man am Ende des Transferfensters beurteilen im Gesamtkontext des Kaders.
Natürlich hat ein Spieler mit 25 noch genügend Entwicklungspotenzial, mal komplett davon abgesehen, dass das spielerische Potential ja nie in Abrede gestellt wurde und selbst bei ausbleibendem großen nächsten Schritt man von Bundesliga-Qualität bei ihm sprechen kann.
Wieso es unwahrscheinlich ist, dass er durchspielt erschließt sich mir auch nicht. Er hatte ein schlechtes 2025 mit der Verletzung direkt zum Start beim HSV, davor in der Karriere nie Probleme gehabt. Natürlich kann es sein, dass er jetzt zum Dauerverletzten mutiert, es kann aber genauso gut sein, dass es sich jetzt wieder legt und es wie in den ersten Jahren seiner Karriere ruhig ist mit Verletzungen.
Wie du darauf kommst, dass seine letzte volle Saison 3 Jahre her sei ist auch schleierhaft. Erst 2024, bis in 2025 hinein spielte Grønbaek komplett durch. Dadurch entstanden ja erst die Wechsel in die Ligue 1, dann in die Premier League.
Ich gehe davon aus, dass du geguckt hast wie viele Spiele er gemacht hat aber du dann nicht kombiniert hast, dass er in Norwegen im Frühjahr 2024 gestartet ist in 2024 und dann die Hinrunde in Frankreich gespielt hat, also ein volles Jahr. Dann der Wechsel zu Southampton. Es ist also nun 18 Monate her, dass er eine volle Saison gespielt, nicht 36 Monate. Gäbe es diese 18 Monate nicht, würde Grønbaek logischerweise nicht beim HSV spielen. Wir müssen doch jetzt nicht alles überdramatisieren. Wie sollen denn Rennes und Southampton zur Entscheidungen gekommen sein, dass Grønbaek die Qualität für die 1. Ligen haben, wenn er seit 3 Jahren keine volle Saison mehr gespielt hat, das geht doch schon rein logisch überhaupt nicht auf.
Keine Ahnung wieso er irgendwas in einem engen Zeitfenster hinbekommen muss, der Typ ist doch nicht 35. Der Markt hat in 2024 eine Ablöse von 15 Millionen für Grønbaek festgelegt (Ablöse von Rennes), und Anfang 2025 nochmal 15 Millionen (Kaufoption von Southampton). Im Sommer 2026 liegt der Wert nur noch bei 4,7 aufgrund der vergangenen 18 Monate. Aber ich soll jetzt davon ausgehen, dass wenn Albert Grønbaek in den nächsten 12 Monaten zweistellig Scorer in einer Top5-Liga liefert, dass dann keine Interessenten kommen, die diese 5 Mio komplett lächerlich erscheinen lassen? Die Interessenten waren schon für Leistungen in Norwegen bereit 15 Mio. zu bezahlen, nun beziehen wir den Faktor Alter ein wenig mit ein aber ob jetzt ein 23-jähriger Grønbæk in der Eliteserien liefert oder ein 25-jähriger in der Bundesliga kann jetzt nicht so ausschlaggebend sein, ich glaube da hat der Bundesliga-Spieler den besseren Markt.
Der HSV hat sich dazu entschieden einen Spieler zu holen, der mehr als angedeutet hat, dass er in der kommenden Saison eine tragende Rolle spielen kann. Natürlich muss man dabei seine physischen Voraussetzungen im Blick behalten. Liefert Grønbaek nur ansatzweise das was er im Endspurt gezeigt hat sind die 5 Mio. das Risiko schon im nächsten Sommer mehr als wert gewesen. Klar, wenn er jetzt keine Minute spielt und nur verletzt ist, dann wars das nicht wert. Um Kaderwerte zu schaffen und gleichzeitig das sportliche Niveau anzuheben ist es aber vielleicht manchmal nicht ganz so einfach alle Eventualitäten aus der Welt zu schaffen.
Tut mir leid, dass mein Post dich so aus der Fassung bringt, dass du gar nicht mehr weißt, wo du beginnen sollst. Ganz so deep ist es dann doch nicht.
Ich habe mich auf Gronbaek bezogen, weil der hier exemplarisch genannt wurde. Auch habe ich nicht mit einem Wort gesagt, dass ich die Quelle für Glaubwürdig halte. Ich habe gesagt warum ich glaube, dass Gronbaek - so es diese "Strategie" - gibt, für genau den Ansatz aufgrund der von mir genannten Themen nicht passt.
Warum man behauptet, er hätte vor seinem Wechsel zum HSV nie Probleme gehabt, weiß ich nicht. Das ist bei TM ebenso dokumentiert, wie seine Minuten über die Jahre.
Mit allem was du schreibst beweist du eigentlich, dass du offenbar seine Verletzungshistorie nicht gelesen oder nicht verstanden hast.
Keine Ahnung, wie man in der Vor-HSV-Zeit auf deine Schlussfolgerung kommen kann.
Dass hat er ja auch nicht behauptet.
Nur es sind keine 3 Jahre , wie du geschrieben hast.
Er war ŵährend seiner England Zeit länger verletzt.
Dafür wie du sagst reicht ein Blick in seine Leistungsdaten pro Saison hier auf Tm.de
Und was hat er nicht behauptet?
Falscher Post zitiert?
03.07.2026 - 17:57 Uhr
Zitat von Stefan1955
Und was hat er nicht behauptet?
Falscher Post zitiert?
Zitat von AndiSotho
Dass hat er ja auch nicht behauptet.
Nur es sind keine 3 Jahre , wie du geschrieben hast.
Er war ŵährend seiner England Zeit länger verletzt.
Dafür wie du sagst reicht ein Blick in seine Leistungsdaten pro Saison hier auf Tm.de
Wo schreib ich etwas von drei Jahren!? Zitat von Stefan1955
Mit allem was du schreibst beweist du eigentlich, dass du offenbar seine Verletzungshistorie nicht gelesen oder nicht verstanden hast.
Keine Ahnung, wie man in der Vor-HSV-Zeit auf deine Schlussfolgerung kommen kann.
Zitat von RoyalOak
Tut mir leid, dass mein Post dich so aus der Fassung bringt, dass du gar nicht mehr weißt, wo du beginnen sollst. Ganz so deep ist es dann doch nicht.
Ich habe mich auf Gronbaek bezogen, weil der hier exemplarisch genannt wurde. Auch habe ich nicht mit einem Wort gesagt, dass ich die Quelle für Glaubwürdig halte. Ich habe gesagt warum ich glaube, dass Gronbaek - so es diese "Strategie" - gibt, für genau den Ansatz aufgrund der von mir genannten Themen nicht passt.
Warum man behauptet, er hätte vor seinem Wechsel zum HSV nie Probleme gehabt, weiß ich nicht. Das ist bei TM ebenso dokumentiert, wie seine Minuten über die Jahre.
Zum letzten Abschnitt: Zitat von MW-Analyst
Da weiß man nicht so recht wo man anfangen soll. Ein einzelner Transfer ist logischerweise keine Strategie. Das kann man am Ende des Transferfensters beurteilen im Gesamtkontext des Kaders.
Natürlich hat ein Spieler mit 25 noch genügend Entwicklungspotenzial, mal komplett davon abgesehen, dass das spielerische Potential ja nie in Abrede gestellt wurde und selbst bei ausbleibendem großen nächsten Schritt man von Bundesliga-Qualität bei ihm sprechen kann.
Wieso es unwahrscheinlich ist, dass er durchspielt erschließt sich mir auch nicht. Er hatte ein schlechtes 2025 mit der Verletzung direkt zum Start beim HSV, davor in der Karriere nie Probleme gehabt. Natürlich kann es sein, dass er jetzt zum Dauerverletzten mutiert, es kann aber genauso gut sein, dass es sich jetzt wieder legt und es wie in den ersten Jahren seiner Karriere ruhig ist mit Verletzungen.
Wie du darauf kommst, dass seine letzte volle Saison 3 Jahre her sei ist auch schleierhaft. Erst 2024, bis in 2025 hinein spielte Grønbaek komplett durch. Dadurch entstanden ja erst die Wechsel in die Ligue 1, dann in die Premier League.
Ich gehe davon aus, dass du geguckt hast wie viele Spiele er gemacht hat aber du dann nicht kombiniert hast, dass er in Norwegen im Frühjahr 2024 gestartet ist in 2024 und dann die Hinrunde in Frankreich gespielt hat, also ein volles Jahr. Dann der Wechsel zu Southampton. Es ist also nun 18 Monate her, dass er eine volle Saison gespielt, nicht 36 Monate. Gäbe es diese 18 Monate nicht, würde Grønbaek logischerweise nicht beim HSV spielen. Wir müssen doch jetzt nicht alles überdramatisieren. Wie sollen denn Rennes und Southampton zur Entscheidungen gekommen sein, dass Grønbaek die Qualität für die 1. Ligen haben, wenn er seit 3 Jahren keine volle Saison mehr gespielt hat, das geht doch schon rein logisch überhaupt nicht auf.
Keine Ahnung wieso er irgendwas in einem engen Zeitfenster hinbekommen muss, der Typ ist doch nicht 35. Der Markt hat in 2024 eine Ablöse von 15 Millionen für Grønbaek festgelegt (Ablöse von Rennes), und Anfang 2025 nochmal 15 Millionen (Kaufoption von Southampton). Im Sommer 2026 liegt der Wert nur noch bei 4,7 aufgrund der vergangenen 18 Monate. Aber ich soll jetzt davon ausgehen, dass wenn Albert Grønbaek in den nächsten 12 Monaten zweistellig Scorer in einer Top5-Liga liefert, dass dann keine Interessenten kommen, die diese 5 Mio komplett lächerlich erscheinen lassen? Die Interessenten waren schon für Leistungen in Norwegen bereit 15 Mio. zu bezahlen, nun beziehen wir den Faktor Alter ein wenig mit ein aber ob jetzt ein 23-jähriger Grønbæk in der Eliteserien liefert oder ein 25-jähriger in der Bundesliga kann jetzt nicht so ausschlaggebend sein, ich glaube da hat der Bundesliga-Spieler den besseren Markt.
Der HSV hat sich dazu entschieden einen Spieler zu holen, der mehr als angedeutet hat, dass er in der kommenden Saison eine tragende Rolle spielen kann. Natürlich muss man dabei seine physischen Voraussetzungen im Blick behalten. Liefert Grønbaek nur ansatzweise das was er im Endspurt gezeigt hat sind die 5 Mio. das Risiko schon im nächsten Sommer mehr als wert gewesen. Klar, wenn er jetzt keine Minute spielt und nur verletzt ist, dann wars das nicht wert. Um Kaderwerte zu schaffen und gleichzeitig das sportliche Niveau anzuheben ist es aber vielleicht manchmal nicht ganz so einfach alle Eventualitäten aus der Welt zu schaffen.
Zitat von RoyalOak
Gronbaek ist weder ein Talent noch ist das Entwicklungspotenzial mit 25 als übermäßig groß einzuschätzen.
Selbst wenn er hier 2 Jahre lang durchspielt (unwahrscheinlich) und 10-12 Scorer aufwärts macht, ist es fraglich, ob der in dem Fall entstehende Marktwert das Risiko rechtfertigt, das man (bei knappem Budget) mit fast 5 Mio eingegangen ist.
Gronbaek hat für den HSV ganze sieben Einsätze und 495 Minuten auf dem Platz gestanden, eine jüngere Verletzungshistorie und seine letzte volle Saison vor 3 Jahren gespielt. Damit will ich gar nicht in Abrede stellen, dass er uns verbessert hat aber das ist (mMn.) getrennt davon zu betrachten, ob der Transfer für das Geld in der Gesamtbetrachtung am meisten Sinn macht.
Das Modell, was da beschrieben wird, macht für mich bei den kolportierten Damar oder Baum Sinn oder eben bei einem Gronbaek als er bei Aarhus gespielt hat. So kauft man den Dip und hofft darauf, dass Einiges in einem engen Zeitfenster zusammenkommt. Eine (schlaue) Strategie ist das für mich nicht.
Zitat von gringo73
Quelle: https://www.fussballdaten.de/news/hsv-reinvestiert-alles-vieira-bleibt-wunschtransfer/
Claus Costa und Kathleen Krüger arbeiten nach einem definierten Modell, das Verkaufserlöse vollständig reinvestiert und zwischen Talenten und erfahrenen Profis differenziert.
Für Talente mit hohem Entwicklungspotenzial und Wiederverkaufswert sind die Hamburger bereit, höhere Ablösesummen zu investieren. Als Beispiel dafür gilt Albert Grønbæk, für den der HSV rund 4,7 Millionen Euro gezahlt haben soll. Für erfahrene Ergänzungsspieler ohne Wiederverkaufsperspektive gelten dagegen deutlich engere Budgetgrenzen.
Für Talente mit hohem Entwicklungspotenzial und Wiederverkaufswert sind die Hamburger bereit, höhere Ablösesummen zu investieren. Als Beispiel dafür gilt Albert Grønbæk, für den der HSV rund 4,7 Millionen Euro gezahlt haben soll. Für erfahrene Ergänzungsspieler ohne Wiederverkaufsperspektive gelten dagegen deutlich engere Budgetgrenzen.
Gronbaek ist weder ein Talent noch ist das Entwicklungspotenzial mit 25 als übermäßig groß einzuschätzen.
Selbst wenn er hier 2 Jahre lang durchspielt (unwahrscheinlich) und 10-12 Scorer aufwärts macht, ist es fraglich, ob der in dem Fall entstehende Marktwert das Risiko rechtfertigt, das man (bei knappem Budget) mit fast 5 Mio eingegangen ist.
Gronbaek hat für den HSV ganze sieben Einsätze und 495 Minuten auf dem Platz gestanden, eine jüngere Verletzungshistorie und seine letzte volle Saison vor 3 Jahren gespielt. Damit will ich gar nicht in Abrede stellen, dass er uns verbessert hat aber das ist (mMn.) getrennt davon zu betrachten, ob der Transfer für das Geld in der Gesamtbetrachtung am meisten Sinn macht.
Das Modell, was da beschrieben wird, macht für mich bei den kolportierten Damar oder Baum Sinn oder eben bei einem Gronbaek als er bei Aarhus gespielt hat. So kauft man den Dip und hofft darauf, dass Einiges in einem engen Zeitfenster zusammenkommt. Eine (schlaue) Strategie ist das für mich nicht.
Da weiß man nicht so recht wo man anfangen soll. Ein einzelner Transfer ist logischerweise keine Strategie. Das kann man am Ende des Transferfensters beurteilen im Gesamtkontext des Kaders.
Natürlich hat ein Spieler mit 25 noch genügend Entwicklungspotenzial, mal komplett davon abgesehen, dass das spielerische Potential ja nie in Abrede gestellt wurde und selbst bei ausbleibendem großen nächsten Schritt man von Bundesliga-Qualität bei ihm sprechen kann.
Wieso es unwahrscheinlich ist, dass er durchspielt erschließt sich mir auch nicht. Er hatte ein schlechtes 2025 mit der Verletzung direkt zum Start beim HSV, davor in der Karriere nie Probleme gehabt. Natürlich kann es sein, dass er jetzt zum Dauerverletzten mutiert, es kann aber genauso gut sein, dass es sich jetzt wieder legt und es wie in den ersten Jahren seiner Karriere ruhig ist mit Verletzungen.
Wie du darauf kommst, dass seine letzte volle Saison 3 Jahre her sei ist auch schleierhaft. Erst 2024, bis in 2025 hinein spielte Grønbaek komplett durch. Dadurch entstanden ja erst die Wechsel in die Ligue 1, dann in die Premier League.
Ich gehe davon aus, dass du geguckt hast wie viele Spiele er gemacht hat aber du dann nicht kombiniert hast, dass er in Norwegen im Frühjahr 2024 gestartet ist in 2024 und dann die Hinrunde in Frankreich gespielt hat, also ein volles Jahr. Dann der Wechsel zu Southampton. Es ist also nun 18 Monate her, dass er eine volle Saison gespielt, nicht 36 Monate. Gäbe es diese 18 Monate nicht, würde Grønbaek logischerweise nicht beim HSV spielen. Wir müssen doch jetzt nicht alles überdramatisieren. Wie sollen denn Rennes und Southampton zur Entscheidungen gekommen sein, dass Grønbaek die Qualität für die 1. Ligen haben, wenn er seit 3 Jahren keine volle Saison mehr gespielt hat, das geht doch schon rein logisch überhaupt nicht auf.
Keine Ahnung wieso er irgendwas in einem engen Zeitfenster hinbekommen muss, der Typ ist doch nicht 35. Der Markt hat in 2024 eine Ablöse von 15 Millionen für Grønbaek festgelegt (Ablöse von Rennes), und Anfang 2025 nochmal 15 Millionen (Kaufoption von Southampton). Im Sommer 2026 liegt der Wert nur noch bei 4,7 aufgrund der vergangenen 18 Monate. Aber ich soll jetzt davon ausgehen, dass wenn Albert Grønbaek in den nächsten 12 Monaten zweistellig Scorer in einer Top5-Liga liefert, dass dann keine Interessenten kommen, die diese 5 Mio komplett lächerlich erscheinen lassen? Die Interessenten waren schon für Leistungen in Norwegen bereit 15 Mio. zu bezahlen, nun beziehen wir den Faktor Alter ein wenig mit ein aber ob jetzt ein 23-jähriger Grønbæk in der Eliteserien liefert oder ein 25-jähriger in der Bundesliga kann jetzt nicht so ausschlaggebend sein, ich glaube da hat der Bundesliga-Spieler den besseren Markt.
Der HSV hat sich dazu entschieden einen Spieler zu holen, der mehr als angedeutet hat, dass er in der kommenden Saison eine tragende Rolle spielen kann. Natürlich muss man dabei seine physischen Voraussetzungen im Blick behalten. Liefert Grønbaek nur ansatzweise das was er im Endspurt gezeigt hat sind die 5 Mio. das Risiko schon im nächsten Sommer mehr als wert gewesen. Klar, wenn er jetzt keine Minute spielt und nur verletzt ist, dann wars das nicht wert. Um Kaderwerte zu schaffen und gleichzeitig das sportliche Niveau anzuheben ist es aber vielleicht manchmal nicht ganz so einfach alle Eventualitäten aus der Welt zu schaffen.
Tut mir leid, dass mein Post dich so aus der Fassung bringt, dass du gar nicht mehr weißt, wo du beginnen sollst. Ganz so deep ist es dann doch nicht.
Ich habe mich auf Gronbaek bezogen, weil der hier exemplarisch genannt wurde. Auch habe ich nicht mit einem Wort gesagt, dass ich die Quelle für Glaubwürdig halte. Ich habe gesagt warum ich glaube, dass Gronbaek - so es diese "Strategie" - gibt, für genau den Ansatz aufgrund der von mir genannten Themen nicht passt.
Warum man behauptet, er hätte vor seinem Wechsel zum HSV nie Probleme gehabt, weiß ich nicht. Das ist bei TM ebenso dokumentiert, wie seine Minuten über die Jahre.
Mit allem was du schreibst beweist du eigentlich, dass du offenbar seine Verletzungshistorie nicht gelesen oder nicht verstanden hast.
Keine Ahnung, wie man in der Vor-HSV-Zeit auf deine Schlussfolgerung kommen kann.
Dass hat er ja auch nicht behauptet.
Nur es sind keine 3 Jahre , wie du geschrieben hast.
Er war ŵährend seiner England Zeit länger verletzt.
Dafür wie du sagst reicht ein Blick in seine Leistungsdaten pro Saison hier auf Tm.de
Und was hat er nicht behauptet?
Falscher Post zitiert?
Ja genau richtig gesehen Stefan du warst nicht gemeint. Ich habe geändert. Du schreibst das, was ich auch denke.
04.07.2026 - 11:34 Uhr
das Dilemma mit Viera zeigt mir gerade wieder akut , bitte keine Leihen auf diesem Niveau.
bei Viera muss ganz klar feststellen es war Exorbitant wichtig ihn zu haben , hat mit sicherheit 25% am Klassenerhalt ausgemacht , aber jetzt blockiert er uns enorm.
deshalb muss ich auch sagen , ihr könnt mir Sidiki noch so schön reden , aber ich sehe da nicht den Klassenerhalt und auch den den Mega Upgrade!
leihen wie Groenbeak das sind unseres, was wo wir und leisten können aber diese KO 15-25 Mio , das sehe ich bei uns nicht, ja ich kenne Tziolis , aber nicht jeder was weiss ich wo her ist ein +30% Gewinnler am MW über KO!
ich weiss jeder /viele hier haben diese Phantasien und Gedanken, aber das ist einfach nicht der einzige Weg!
gerne wieder 2 Spieler die uns richtig heben im August leihen , aber unser Ziel muss sein in der Sommerpause nicht ohne Ablösesumme 50% an MW zu verlieren!
bei Viera muss ganz klar feststellen es war Exorbitant wichtig ihn zu haben , hat mit sicherheit 25% am Klassenerhalt ausgemacht , aber jetzt blockiert er uns enorm.
deshalb muss ich auch sagen , ihr könnt mir Sidiki noch so schön reden , aber ich sehe da nicht den Klassenerhalt und auch den den Mega Upgrade!
leihen wie Groenbeak das sind unseres, was wo wir und leisten können aber diese KO 15-25 Mio , das sehe ich bei uns nicht, ja ich kenne Tziolis , aber nicht jeder was weiss ich wo her ist ein +30% Gewinnler am MW über KO!
ich weiss jeder /viele hier haben diese Phantasien und Gedanken, aber das ist einfach nicht der einzige Weg!
gerne wieder 2 Spieler die uns richtig heben im August leihen , aber unser Ziel muss sein in der Sommerpause nicht ohne Ablösesumme 50% an MW zu verlieren!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von tomg am 04.07.2026 um 11:58 Uhr bearbeitet
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