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Transferpolitik

15.01.2010 - 16:03 Uhr
Transferpolitik |#6971
09.07.2026 - 19:57 Uhr
Zitat von RoyalOak
- Köln gibt Kaminski für 20 Mio € ab, El Mala könnte noch für deutlich mehr folgen.

- Freiburg verkauft Manzambi wohl für 60 Mio € nach Newcastle.

- Hoffenheim hat Touré für 47 Mio € ebenfalls nach Newcastle verkauft (die legen das Tonali-Geld sehr schlau an).

- Bremen könnte mit Coulibaly und Stage auch 35-40 Mio € einnehmen.

Das sind Transfereinnahmen, die unserem gesamten Budget entsprechen oder es (deutlich) übersteigen.
Und das teilweise mit einem einzigen Transfer (auch bei El Mala wäre das so).

Man darf sich - auch wenn es faktisch richtig ist - nicht hinter dem langen Ausflug in die 2. Liga verstecken, sondern muss zusehen, dass man in der Kaderplanung und auf dem Transfermarkt so arbeitet, dass man den Anschluss halten kann. Denn wir sprechen hier über Vereine, die einige Jahre Bundesliga-Vorsprung haben, aber auch nicht über die Ligaspitze.

"Bei anderen Vereinen sitzt auch nicht jeder Transfer...." oder "Verein XY hat mit Spieler XY auch Geld verbrannt" stimm schon, aber andere Vereine können sich eine höhere Fehlerquote bei Transfers (inzwischen) leisten - der HSV eben nicht. Mit dieser "die anderen hatten auch eine 5" Attitude kann ich generell bei einem der größten dt. Fußballvereine gar nichts anfangen. Was passiert, wenn man sich auf Status-Quo und "die anderen sind so gut geworden" ausruht, kann man gerade beim DFB eindrucksvoll beobachten. Da hatten sich bis vor Kurzem alle unheimlich lieb, während man links und rechts überholt wird.

Wir gehen ins zweite Jahr Bundesliga und haben das Ziel ausgerufen, den HSV wieder langfristig in der Bundesliga zu etablieren. Dann darf und muss der Anspruch sein, genau dafür bestmöglich zu arbeiten und dafür keinen Stein liegen zu lassen.
Dass andere Vereine mehr Geld haben, länger dabei sind etc. sind keine Ausreden, sondern der Grund, warum der HSV eigentlich noch akribischer und besser arbeiten muss als die Konkurrenz.

Es ist mein Wunsch und auch Anspruch an Costa und Dirscherl, dass sich beim HSV eine Transferpolitik entwickelt, die eine Handschrift trägt. Und zwar eine, die darüber hinaus geht, Spieler mit extensiven Krankenakten unter Stoßgebeten als (hoffentlich) günstige Sofortverstärkungen zu holen.
Dass der HSV ein attraktiver Ausbildungsverein werden muss, ist unumgänglich, um den aktuellen, notgedrungenden Kreislauf aus Leihgeschäften und Roulette- Transfers ala Poulsen zu verlassen.
Gehandelte Namen wie Baum oder Damar gehen dabei für mich übrigens genau in die richtige Richtung.

Auch das Trainerteam ist in der Pflicht, Spieler zu fördern und zu entwickeln und nicht wie bspw. im Fall von Stange solche Eigengewächse hinter gescheiterten Leihspielern wie Downs zu verstecken.

Niemand sagt, dass die Aufgabe leicht ist - im Gegenteil. Einen Kader zu bauen, der die Qualität hat, erneut die Klasse zu halten, während sich daran Spieler so entwickeln und in den Vordergrund spielen können, dass sie Werte schaffen, ist eine Gratwanderung. Aber dafür sind wir in der Bundesliga und sprechen über sehr gut entlohnte Mitarbeiter und Jobs, die viele andere Leute gerne machen würden. Mitleid für diese Aufgabe braucht die operative sportliche Führung von uns nicht.

Und damit nochmal zurück zum DFB. Dort sprechen jetzt alle von mehr Demut - die nach jüngsten Ergebnissen sicherlich angebracht ist - aber mMn deren Abwesenheit auch nicht das Problem war. Sondern der fehlende kritische Blick dafür, ob die Dinge, die man tut, dem eigenen Leistungsanspruch gerecht werden. An hohen Ansprüchen kann man mit viel Fleiß und ebenso viel Demut und Erkenntnis über den Ist-Zustand arbeiten - diese Dinge schließen sich nicht aus.


Wie immer ein sehr fundierter Bericht über unsere Lage.

Vielen Dank dafür !

Es wird schwierig diese Distanz zu Köln, Bremen, Mainz, Freiburg in 1-3 Saisons aufzuholen.

Unsere Faustpfande für die kommenden Saisons sind Lokonga, Remberg, Groenbaek und Stange.

An solche Deals müssen wir anknüpfen und es geht nicht immer nur über junge Talente sondern auch solche Transfers wie vielleicht Vieira - günstiger einkaufen und dann mit Gewinn verkaufen.

Den Vorteil den wir als Hamburger haben sind wirtschaftliche Aspekte - Stadiongröße, Merchandising, Werbepartner, Sponsorengröße,.......diese müssen wir nutzen um schneller zu wachsen.

•     •     •

Saison 2026/2027

________________D-H-F_______________ / Tangvik, Herrmann/Dickes
__Bornauw_Bech-Sörensen_Torunarigha_ / Omari, Nandja, Uduokhai
_Capaldo_Remberg___Lokonga__Lemke_ / Jatta, Amoako, Nadir, Kabore
__________Vieira_______Gronbaek______/ Verschaeren, Adeline, ARL
________________ Moffi_______________ /Poulsen, Daka, Stange, Philippe

weiter im Kader: M.Vuskovic
Transferpolitik |#6972
09.07.2026 - 20:22 Uhr
Rössing-Lelesiith und Balde gehören auch noch in die Auflistung. Ich denke, wir sind mittlerweile auf einem guten Weg, den wir konsequent weitergehen müssen.
Transferpolitik |#6973
09.07.2026 - 20:51 Uhr
Zitat von HSV-Champ
Rössing-Lelesiith und Balde gehören auch noch in die Auflistung. Ich denke, wir sind mittlerweile auf einem guten Weg, den wir konsequent weitergehen müssen.


Rössing-Lelesit wurde völlig unnötig damals geholt und mit dem Geld Roulette gespielt und der Wiederaufstieg riskiert. Soumahoro hat man statt aufzubauen völlig unnötig verliehen. Das Ergebnis ist jetzt eine weitere Leihe vor dem endgültigen Abgang.
Baldé möchte weg und der HSV will Ihn anscheinend auch verkaufen. Sonst hätte es ja ein klares Dementi gegeben. Angeblich hieß es ja man wolle auf den eigenen Nachwuchs setzen. Zu sehen war da in der Saison wenig.
Im Unterschied zu den anderen Vereinen. Köln ist mit uns aufgestiegen. Ihre Ausgangsposition war nicht wesentlich besser als bei uns. Sie haben halt auch konsequent auf Ihre Nachwuchsspieler gesetzt ua dafür den Trainer geopfert. Jetzt streichen Sie den Lohn ein während beim HSV utopische Leihtransfers gemacht werden. Hätte Werder wie ursprünglich Downs ausgeliehen wären Sie womöglich sogar abgestiegen. Deren Nottransfer von Stuttgart hat Sie jedenfalls weiter gebracht als Downs ohne Spielpraxis mit einer Kaufoption für 10 Millionen.
Abseits davon scheinen ablösefreie Spieler Quasi ein Nogo für den HSV zu sein während andere Vereine da keine Probleme haben zu scheinen.
Transferpolitik |#6974
09.07.2026 - 21:01 Uhr
Zitat von Magister73
Zitat von HSV-Champ

Rössing-Lelesiith und Balde gehören auch noch in die Auflistung. Ich denke, wir sind mittlerweile auf einem guten Weg, den wir konsequent weitergehen müssen.


Rössing-Lelesit wurde völlig unnötig damals geholt und mit dem Geld Roulette gespielt und der Wiederaufstieg riskiert. Soumahoro hat man statt aufzubauen völlig unnötig verliehen. Das Ergebnis ist jetzt eine weitere Leihe vor dem endgültigen Abgang.
Baldé möchte weg und der HSV will Ihn anscheinend auch verkaufen. Sonst hätte es ja ein klares Dementi gegeben. Angeblich hieß es ja man wolle auf den eigenen Nachwuchs setzen. Zu sehen war da in der Saison wenig.
Im Unterschied zu den anderen Vereinen. Köln ist mit uns aufgestiegen. Ihre Ausgangsposition war nicht wesentlich besser als bei uns. Sie haben halt auch konsequent auf Ihre Nachwuchsspieler gesetzt ua dafür den Trainer geopfert. Jetzt streichen Sie den Lohn ein während beim HSV utopische Leihtransfers gemacht werden. Hätte Werder wie ursprünglich Downs ausgeliehen wären Sie womöglich sogar abgestiegen. Deren Nottransfer von Stuttgart hat Sie jedenfalls weiter gebracht als Downs ohne Spielpraxis mit einer Kaufoption für 10 Millionen.
Abseits davon scheinen ablösefreie Spieler Quasi ein Nogo für den HSV zu sein während andere Vereine da keine Probleme haben zu scheinen.


Sorry, aber Rössling-Lellesith hat minimum mega Ansätze gezeigt, bevor er bereits zum Beginn der Saison kaputt getreten wurde!

In meinen Augen wäre er der Jackpot-Transfer der Saison gewesen.
Transferpolitik |#6975
09.07.2026 - 22:22 Uhr
Zitat von 1887HSV1887HSV
Zitat von Magister73

Zitat von HSV-Champ

Rössing-Lelesiith und Balde gehören auch noch in die Auflistung. Ich denke, wir sind mittlerweile auf einem guten Weg, den wir konsequent weitergehen müssen.


Rössing-Lelesit wurde völlig unnötig damals geholt und mit dem Geld Roulette gespielt und der Wiederaufstieg riskiert. Soumahoro hat man statt aufzubauen völlig unnötig verliehen. Das Ergebnis ist jetzt eine weitere Leihe vor dem endgültigen Abgang.
Baldé möchte weg und der HSV will Ihn anscheinend auch verkaufen. Sonst hätte es ja ein klares Dementi gegeben. Angeblich hieß es ja man wolle auf den eigenen Nachwuchs setzen. Zu sehen war da in der Saison wenig.
Im Unterschied zu den anderen Vereinen. Köln ist mit uns aufgestiegen. Ihre Ausgangsposition war nicht wesentlich besser als bei uns. Sie haben halt auch konsequent auf Ihre Nachwuchsspieler gesetzt ua dafür den Trainer geopfert. Jetzt streichen Sie den Lohn ein während beim HSV utopische Leihtransfers gemacht werden. Hätte Werder wie ursprünglich Downs ausgeliehen wären Sie womöglich sogar abgestiegen. Deren Nottransfer von Stuttgart hat Sie jedenfalls weiter gebracht als Downs ohne Spielpraxis mit einer Kaufoption für 10 Millionen.
Abseits davon scheinen ablösefreie Spieler Quasi ein Nogo für den HSV zu sein während andere Vereine da keine Probleme haben zu scheinen.


Sorry, aber Rössling-Lellesith hat minimum mega Ansätze gezeigt, bevor er bereits zum Beginn der Saison kaputt getreten wurde!


Welcher 2 Ligist oder welcher 1.Ligist der um den Klassenerhalt kämpft verpflichtet Talente um Millionen Summen die als Reservist oder gar nur im Nachwuchs eingesetzt werden. Und gleichzeitig kein Geld um wichtige Kaderplätze zu besetzen. Und dann hoffen das man noch mit Wunder Leihen wieder die Klasse hält. Welcher Talente Millionen Transfer der letzten Jahre hat den HSV weiter gebracht? Amaechi, Nemeth, Soumahoro, Rössing-Lelesit, Tangvik oder der Stürmer für die 2 Mannschaft?
In meinen Augen wäre er der Jackpot-Transfer der Saison gewesen.
Transferpolitik |#6976
10.07.2026 - 16:35 Uhr
Zitat von RoyalOak

- Köln gibt Kaminski für 20 Mio € ab, El Mala könnte noch für deutlich mehr folgen.

- Freiburg verkauft Manzambi wohl für 60 Mio € nach Newcastle.

- Hoffenheim hat Touré für 47 Mio € ebenfalls nach Newcastle verkauft (die legen das Tonali-Geld sehr schlau an).

- Bremen könnte mit Coulibaly und Stage auch 35-40 Mio € einnehmen.

Das sind Transfereinnahmen, die unserem gesamten Budget entsprechen oder es (deutlich) übersteigen.
Und das teilweise mit einem einzigen Transfer (auch bei El Mala wäre das so).

Man darf sich - auch wenn es faktisch richtig ist - nicht hinter dem langen Ausflug in die 2. Liga verstecken, sondern muss zusehen, dass man in der Kaderplanung und auf dem Transfermarkt so arbeitet, dass man den Anschluss halten kann. Denn wir sprechen hier über Vereine, die einige Jahre Bundesliga-Vorsprung haben, aber auch nicht über die Ligaspitze.

"Bei anderen Vereinen sitzt auch nicht jeder Transfer...." oder "Verein XY hat mit Spieler XY auch Geld verbrannt" stimm schon, aber andere Vereine können sich eine höhere Fehlerquote bei Transfers (inzwischen) leisten - der HSV eben nicht. Mit dieser "die anderen hatten auch eine 5" Attitude kann ich generell bei einem der größten dt. Fußballvereine gar nichts anfangen. Was passiert, wenn man sich auf Status-Quo und "die anderen sind so gut geworden" ausruht, kann man gerade beim DFB eindrucksvoll beobachten. Da hatten sich bis vor Kurzem alle unheimlich lieb, während man links und rechts überholt wird.

Wir gehen ins zweite Jahr Bundesliga und haben das Ziel ausgerufen, den HSV wieder langfristig in der Bundesliga zu etablieren. Dann darf und muss der Anspruch sein, genau dafür bestmöglich zu arbeiten und dafür keinen Stein liegen zu lassen.
Dass andere Vereine mehr Geld haben, länger dabei sind etc. sind keine Ausreden, sondern der Grund, warum der HSV eigentlich noch akribischer und besser arbeiten muss als die Konkurrenz.

Es ist mein Wunsch und auch Anspruch an Costa und Dirscherl, dass sich beim HSV eine Transferpolitik entwickelt, die eine Handschrift trägt. Und zwar eine, die darüber hinaus geht, Spieler mit extensiven Krankenakten unter Stoßgebeten als (hoffentlich) günstige Sofortverstärkungen zu holen.
Dass der HSV ein attraktiver Ausbildungsverein werden muss, ist unumgänglich, um den aktuellen, notgedrungenden Kreislauf aus Leihgeschäften und Roulette- Transfers ala Poulsen zu verlassen.
Gehandelte Namen wie Baum oder Damar gehen dabei für mich übrigens genau in die richtige Richtung.

Auch das Trainerteam ist in der Pflicht, Spieler zu fördern und zu entwickeln und nicht wie bspw. im Fall von Stange solche Eigengewächse hinter gescheiterten Leihspielern wie Downs zu verstecken.

Niemand sagt, dass die Aufgabe leicht ist - im Gegenteil. Einen Kader zu bauen, der die Qualität hat, erneut die Klasse zu halten, während sich daran Spieler so entwickeln und in den Vordergrund spielen können, dass sie Werte schaffen, ist eine Gratwanderung. Aber dafür sind wir in der Bundesliga und sprechen über sehr gut entlohnte Mitarbeiter und Jobs, die viele andere Leute gerne machen würden. Mitleid für diese Aufgabe braucht die operative sportliche Führung von uns nicht.

Und damit nochmal zurück zum DFB. Dort sprechen jetzt alle von mehr Demut - die nach jüngsten Ergebnissen sicherlich angebracht ist - aber mMn deren Abwesenheit auch nicht das Problem war. Sondern der fehlende kritische Blick dafür, ob die Dinge, die man tut, dem eigenen Leistungsanspruch gerecht werden. An hohen Ansprüchen kann man mit viel Fleiß und ebenso viel Demut und Erkenntnis über den Ist-Zustand arbeiten - diese Dinge schließen sich nicht aus.


Ich verstehe diesen Beitrag nicht.
Sind wir jetzt nach einer Bundesliga Saison, nachdem wir siebenJahre Zweite Liga gespielt haben, wieder auf einer Höhe mit Hoffenheim, Freiburg und Co? Oder warum listest du diese Vereine mit auf?
Ist dieser Post jetzt Wunschdenken?
Eine Bestandsaufnahme?

Dieser Beitrag trieft vor Erwartungen ohne Lösungsansätze zu liefern.
Du möchtest also weniger Roulette Transfers und weniger Spieler verpflichten die eine dickere Krankenakte haben?
Wo genau gibt es diese Spieler die auch in unser Budget passen UND auch zum HSV wechseln wollen? Hier fehlen Verweise auf Spieler und Möglichkeiten.

Du möchtest also Talente fördern und entwickeln gehörtest aber letztes Jahr auch mit zu den größten Kritikern wenn es um Leistungen von jungen Spielern geht... Klingt für mich surreal.

Allgemein ist die Fankultur und auch die Presse so angespannt in Hamburg das man doch keine 2 oder 3 schlechten Spiele machen darf ohne gleich der ***** vom Dienst zu sein.
Du willst was verbessern in Hamburg?

Dann such dir diese ganzen "Assi" Fans und nötige sie dazu aufzuhören den HSV zu unterstützen wenn sie es nicht lassen können junge Spieler nach schlechten Spielen niederzumachen.

Das haben uns nämlich Vereine wie Bremen, Freiburg, Hoffenheim und Köln vorraus.
Da darf ein Mio Backhaus auch mal zwei schlechte Spiele in Folge machen und trotzdem spielt er das dritte Spiel noch und wechselt dann am Ende der Saison für 12 Millionen € nach Freiburg.

Ich sage dir eins: Solange sich die Fankultur und die Presselandschaft in Hamburg nicht ändert wird man niemals ein großer Ausbildungsverein wie die von dir aufgelisteten Vereine werden.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von TrunX am 10.07.2026 um 16:40 Uhr bearbeitet
Transferpolitik |#6977
10.07.2026 - 17:14 Uhr
Dann wirf mal einen Blick in deren Foren. Jeder Fan jedes Vereins verhält sich identisch.
Transferpolitik |#6978
10.07.2026 - 17:16 Uhr
Zitat von TrunX
....

Ich sage dir eins: Solange sich die Fankultur und die Presselandschaft in Hamburg nicht ändert wird man niemals ein großer Ausbildungsverein wie die von dir aufgelisteten Vereine werden.


Alles sehr treffend, Danke!
Aber ein paar Anmerkungen seien gestattet:

1. Bei anderen ist das Gras oft auch nicht so grün, wie man aus der Ferne manchmal vermutet.

2. Nichts zu wissen, aber es trotzdem besser zu wissen, ist auch kein auf Hamburg beschränktes Fan-Phänomen.


Ich kann die Transferpolitik grundsätzlich nachvollziehen. hoffe aber natürlich auch, dass die gute Quote beibehalten werden kann.

•     •     •

Na denn ...
Transferpolitik |#6979
10.07.2026 - 19:07 Uhr
Zitat von TrunX
..Ich sage dir eins: Solange sich die Fankultur und die Presselandschaft in Hamburg nicht ändert wird man niemals ein großer Ausbildungsverein wie die von dir aufgelisteten Vereine werden.

Ob der HSV bzgl. seiner Transferpolitik ein erfolgreicher Ausbildungsverein wird/ ist/ bleibt, hängt niemals von der Presselandschaft, der Fankultur im Allgemeinen oder gar von einer kleinen Gruppe aktiver Forenschreibender ab.
Wir sind nicht Werder, wo den Verantwortlichen über Social Media die Transferregeln erklärt werden müssen, oder wo beim Fenstertausch die Tribüne einkracht.

•     •     •

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Transferpolitik |#6980
10.07.2026 - 19:25 Uhr
Zitat von Kurvensteher
Zitat von TrunX

..Ich sage dir eins: Solange sich die Fankultur und die Presselandschaft in Hamburg nicht ändert wird man niemals ein großer Ausbildungsverein wie die von dir aufgelisteten Vereine werden.

Ob der HSV bzgl. seiner Transferpolitik ein erfolgreicher Ausbildungsverein wird/ ist/ bleibt, hängt niemals von der Presselandschaft, der Fankultur im Allgemeinen oder gar von einer kleinen Gruppe aktiver Forenschreibender ab.
Wir sind nicht Werder, wo den Verantwortlichen über Social Media die Transferregeln erklärt werden müssen, oder wo beim Fenstertausch die Tribüne einkracht.

Das sehe ich schon ein bisschen anders.
Gewiss sind unsere handelnde Personen hoffentlich besser informiert, aber das Umfeld spielt schon eine Rolle.
I Hamburg ist das gesamte Umfeld ( Presse, Fans, etc.) überwiegend doch eher darauf aus, das der Verein Erfolg haben muss umd damit meine ich nicht Klassenerhalt.
Man.muss auch mal das Vertrsuen im die jungen Spieler haben und nicht immer auf die Positionen, wo auch talentierte Spieler spielen könnten, denen nicht immer erfahrene neue Spiele vor die Nase setzen oder dieses fordern. ARl Balde und meiner Meinung nach auch Stange haben schon gezeigt, dass sie es können.
Gewiss werden sie auch Fehler machen, aber diese Fehler gehören dazu das sie lernen, wie sie es besser machen können um bessere Spieler werden zu können.
Aber das wird den Eigengewächsen des HSV oftmals generell abgesprochen.
Von daher kann ich solche Spieler, wie Moritz Reimers und Coulibaly gut verstehen, dass sie ihr Glück in der Fremde suchen.

•     •     •

_________________________________________________

Man gebe den Volk Brot und Spiele und es wird zufrieden sein.
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