| Geburtsdatum | 20.12.1968 |
|---|---|
| Alter | 57 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Vorstandsvorsitzender |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Tschüss Thomas Wüstefeld!
04.01.2022 - 20:34 Uhr
23.09.2022 - 12:56 Uhr
Zitat von AndiSotho
Doch hat es und dazu reicht das Geburtsdatum in Verbindung mit dem Namen, aber auch nur wenn es andere wie er jetzt veröffentlichen, da er aus privaten Gründen nicht möchte. Genauso kann ihn sein Doktorvater untersagt haben die zu veröffentlichen.
Zitat von adawasdawada
Ich hab es fälschlicherweise "Datenschutz" genannt. Du hast recht, damit hat es überhaupt nichts zutun. Die Aussage bleibt aber die Gleiche. Sollte man erstmal so akzeptieren und hinnehmen.
Nur wir er in der öffentlichkeit und bei Geschäftspartnern damit keine Pluspunkte sammeln.
Zitat von Moorkamp
Moment, in der Meldung stand "Schutz der Privatsphäre", "Datenschutz" kam in einem der Kommentare hier. Mit Datenschutz hat das tatsächlich nichts zu tun, ganz andere Baustelle, aber auf die scheint er sich ja nicht berufen zu haben.
Ändert aber nichts an der Tatsache, dass diese verdruckste Geheimniskrämerei Zweifel nicht unbedingt an der Legalität aber an der Legitimität seines Umgangs mit Dr. und Prof. nährt.
Zitat von HSVer in Kiel
Ich finde Datenschutzgründe anzuführen irgendwie hahnebüchen.
Auf so einer Urkunde steht die Universität die die Doktorwürde verleiht, Name der Dissertation, Name, Geburtsdatum und -Ort des Doktoranden.
Also eigentlich nichts, was schützenswert ist.
Für mich klingt da was fragliches mit.
Zumal: warum der Aufwand, wenn man nichts zu verbergen hat und sich mit Offenheit alles beschleunigen würde.
Ich finde Datenschutzgründe anzuführen irgendwie hahnebüchen.
Auf so einer Urkunde steht die Universität die die Doktorwürde verleiht, Name der Dissertation, Name, Geburtsdatum und -Ort des Doktoranden.
Also eigentlich nichts, was schützenswert ist.
Für mich klingt da was fragliches mit.
Zumal: warum der Aufwand, wenn man nichts zu verbergen hat und sich mit Offenheit alles beschleunigen würde.
Moment, in der Meldung stand "Schutz der Privatsphäre", "Datenschutz" kam in einem der Kommentare hier. Mit Datenschutz hat das tatsächlich nichts zu tun, ganz andere Baustelle, aber auf die scheint er sich ja nicht berufen zu haben.
Ändert aber nichts an der Tatsache, dass diese verdruckste Geheimniskrämerei Zweifel nicht unbedingt an der Legalität aber an der Legitimität seines Umgangs mit Dr. und Prof. nährt.
Ich hab es fälschlicherweise "Datenschutz" genannt. Du hast recht, damit hat es überhaupt nichts zutun. Die Aussage bleibt aber die Gleiche. Sollte man erstmal so akzeptieren und hinnehmen.
Nur wir er in der öffentlichkeit und bei Geschäftspartnern damit keine Pluspunkte sammeln.
Doch hat es und dazu reicht das Geburtsdatum in Verbindung mit dem Namen, aber auch nur wenn es andere wie er jetzt veröffentlichen, da er aus privaten Gründen nicht möchte. Genauso kann ihn sein Doktorvater untersagt haben die zu veröffentlichen.
Korrigiere mich gerne, aber ist es nicht so, dass eine Doktorarbeit veröffentlicht werden muss? Ein Sperrvermerk kann lediglich dazu führen, dass die Arbeit nicht eingesehen werden kann, aber Titel XY und Name des Autoren/der Autorin sind doch trotzdem einsehbar. Hast du da genauere Infos?
Edit: Ich habe selber nochmal etwas gesucht und bswp. das hier gefunden Sperrvermerk Uni Gießen. Danach sorgt ein Sperrvermerk sogar nur dafür, dass eine Diss für einen Zeitraum gesperrt ist, der dann aber sogar ausläuft. Hiernach wären das maximal 2 Jahre. Der Grundgedanke einer Diss ist ja, dass man der Öffentlichkeit einen akademischen Wissenszuwachs zur Verfügung stellt. An sich ist dies insofern ein öffentliches Gut und kein Privates Gut. Wüstefeld tut aber so. Etwas überspitzt wieder: er will privat alle Vorteile rausziehen, aber öffentlich dafür keine Rechnung tragen.
Als Außenstehender finde ich das alles einfach sehr suspekt und es widerspricht an sich allem was mir akademisch geläufig ist.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Kirk_HSV am 23.09.2022 um 13:06 Uhr bearbeitet
23.09.2022 - 12:59 Uhr
Zitat von AndiSotho
[Genauso kann ihn sein Doktorvater untersagt haben die zu veröffentlichen.
[Genauso kann ihn sein Doktorvater untersagt haben die zu veröffentlichen.
Bitte, was? Wird jetzt langsam OT, aber wie soll das bitte gehen?
Vielleicht liegt da eine Verwechslung vor. Doktorvater oder -mutter müssen üblicherweise eine Freigabe zur Publikation erteilen, wenn sie etwa beim Gutachten Überarbeitungen auferlegt haben. Erteilen sie diese Freigabe nicht und in der Folge keine Publikation, gibt es aber auch keine Promotion.
23.09.2022 - 13:02 Uhr
Zitat von AndiSotho
Doch hat es und dazu reicht das Geburtsdatum in Verbindung mit dem Namen, aber auch nur wenn es andere wie er jetzt veröffentlichen, da er aus privaten Gründen nicht möchte. Genauso kann ihn sein Doktorvater untersagt haben die zu veröffentlichen.
Zitat von adawasdawada
Ich hab es fälschlicherweise "Datenschutz" genannt. Du hast recht, damit hat es überhaupt nichts zutun. Die Aussage bleibt aber die Gleiche. Sollte man erstmal so akzeptieren und hinnehmen.
Nur wir er in der öffentlichkeit und bei Geschäftspartnern damit keine Pluspunkte sammeln.
Zitat von Moorkamp
Moment, in der Meldung stand "Schutz der Privatsphäre", "Datenschutz" kam in einem der Kommentare hier. Mit Datenschutz hat das tatsächlich nichts zu tun, ganz andere Baustelle, aber auf die scheint er sich ja nicht berufen zu haben.
Ändert aber nichts an der Tatsache, dass diese verdruckste Geheimniskrämerei Zweifel nicht unbedingt an der Legalität aber an der Legitimität seines Umgangs mit Dr. und Prof. nährt.
Zitat von HSVer in Kiel
Ich finde Datenschutzgründe anzuführen irgendwie hahnebüchen.
Auf so einer Urkunde steht die Universität die die Doktorwürde verleiht, Name der Dissertation, Name, Geburtsdatum und -Ort des Doktoranden.
Also eigentlich nichts, was schützenswert ist.
Für mich klingt da was fragliches mit.
Zumal: warum der Aufwand, wenn man nichts zu verbergen hat und sich mit Offenheit alles beschleunigen würde.
Ich finde Datenschutzgründe anzuführen irgendwie hahnebüchen.
Auf so einer Urkunde steht die Universität die die Doktorwürde verleiht, Name der Dissertation, Name, Geburtsdatum und -Ort des Doktoranden.
Also eigentlich nichts, was schützenswert ist.
Für mich klingt da was fragliches mit.
Zumal: warum der Aufwand, wenn man nichts zu verbergen hat und sich mit Offenheit alles beschleunigen würde.
Moment, in der Meldung stand "Schutz der Privatsphäre", "Datenschutz" kam in einem der Kommentare hier. Mit Datenschutz hat das tatsächlich nichts zu tun, ganz andere Baustelle, aber auf die scheint er sich ja nicht berufen zu haben.
Ändert aber nichts an der Tatsache, dass diese verdruckste Geheimniskrämerei Zweifel nicht unbedingt an der Legalität aber an der Legitimität seines Umgangs mit Dr. und Prof. nährt.
Ich hab es fälschlicherweise "Datenschutz" genannt. Du hast recht, damit hat es überhaupt nichts zutun. Die Aussage bleibt aber die Gleiche. Sollte man erstmal so akzeptieren und hinnehmen.
Nur wir er in der öffentlichkeit und bei Geschäftspartnern damit keine Pluspunkte sammeln.
Doch hat es und dazu reicht das Geburtsdatum in Verbindung mit dem Namen, aber auch nur wenn es andere wie er jetzt veröffentlichen, da er aus privaten Gründen nicht möchte. Genauso kann ihn sein Doktorvater untersagt haben die zu veröffentlichen.
So viel ich weiß, müssen alle Doktorarbeiten aus Deutschland veröffentlicht werden und sind somit auch einsehbar. (Eine kurze Google-Recherche bestätigt das)
Also noch mal, 1: wieso findet man diese nicht, 2: wenn alles so problemlos sein soll, wieso veröffentlicht man die entsprechenden Nachweise nicht?
23.09.2022 - 13:10 Uhr
Es soll sich laut seiner Aussage um Titel aus Deutschland handeln. Selbst hier gilt, wie soll jemand bei der Behörde bei Zulassungen sämtliche Universitäten, Studienrichtungen und fachliche Wertungen für entsprechende Titel kennen?
Ob jetzt Fachhochschule X den folgenden Studiengang hat? Wie entsprechend dann auch deren Zeugnisse/Urkunden aussehen? Nicht jeder der einen Dr. hat, darf diesen auch in Deutschland führen.
Wir reden hier nicht von einem Dr. einer ausländischen Universität, den er eigentlich nicht führen dürfte (ohne Zusatz).
Sondern er legt noch einen Prof. nach. Entweder haut er jetzt noch den Namen der Uni raus, eine Schnellprüfung und alles ist gut. Oder er führt diese Titel unter falschen Vorraussetzungen.
Ob jetzt Fachhochschule X den folgenden Studiengang hat? Wie entsprechend dann auch deren Zeugnisse/Urkunden aussehen? Nicht jeder der einen Dr. hat, darf diesen auch in Deutschland führen.
Wir reden hier nicht von einem Dr. einer ausländischen Universität, den er eigentlich nicht führen dürfte (ohne Zusatz).
Sondern er legt noch einen Prof. nach. Entweder haut er jetzt noch den Namen der Uni raus, eine Schnellprüfung und alles ist gut. Oder er führt diese Titel unter falschen Vorraussetzungen.
23.09.2022 - 13:12 Uhr
Zitat von HSVer in Kiel
So viel ich weiß, müssen alle Doktorarbeiten aus Deutschland veröffentlicht werden und sind somit auch einsehbar. (Eine kurze Google-Recherche bestätigt das)
Also noch mal, 1: wieso findet man diese nicht, 2: wenn alles so problemlos sein soll, wieso veröffentlicht man die entsprechenden Nachweise nicht?
Zitat von AndiSotho
Doch hat es und dazu reicht das Geburtsdatum in Verbindung mit dem Namen, aber auch nur wenn es andere wie er jetzt veröffentlichen, da er aus privaten Gründen nicht möchte. Genauso kann ihn sein Doktorvater untersagt haben die zu veröffentlichen.
Zitat von adawasdawada
Ich hab es fälschlicherweise "Datenschutz" genannt. Du hast recht, damit hat es überhaupt nichts zutun. Die Aussage bleibt aber die Gleiche. Sollte man erstmal so akzeptieren und hinnehmen.
Nur wir er in der öffentlichkeit und bei Geschäftspartnern damit keine Pluspunkte sammeln.
Zitat von Moorkamp
Moment, in der Meldung stand "Schutz der Privatsphäre", "Datenschutz" kam in einem der Kommentare hier. Mit Datenschutz hat das tatsächlich nichts zu tun, ganz andere Baustelle, aber auf die scheint er sich ja nicht berufen zu haben.
Ändert aber nichts an der Tatsache, dass diese verdruckste Geheimniskrämerei Zweifel nicht unbedingt an der Legalität aber an der Legitimität seines Umgangs mit Dr. und Prof. nährt.
Zitat von HSVer in Kiel
Ich finde Datenschutzgründe anzuführen irgendwie hahnebüchen.
Auf so einer Urkunde steht die Universität die die Doktorwürde verleiht, Name der Dissertation, Name, Geburtsdatum und -Ort des Doktoranden.
Also eigentlich nichts, was schützenswert ist.
Für mich klingt da was fragliches mit.
Zumal: warum der Aufwand, wenn man nichts zu verbergen hat und sich mit Offenheit alles beschleunigen würde.
Ich finde Datenschutzgründe anzuführen irgendwie hahnebüchen.
Auf so einer Urkunde steht die Universität die die Doktorwürde verleiht, Name der Dissertation, Name, Geburtsdatum und -Ort des Doktoranden.
Also eigentlich nichts, was schützenswert ist.
Für mich klingt da was fragliches mit.
Zumal: warum der Aufwand, wenn man nichts zu verbergen hat und sich mit Offenheit alles beschleunigen würde.
Moment, in der Meldung stand "Schutz der Privatsphäre", "Datenschutz" kam in einem der Kommentare hier. Mit Datenschutz hat das tatsächlich nichts zu tun, ganz andere Baustelle, aber auf die scheint er sich ja nicht berufen zu haben.
Ändert aber nichts an der Tatsache, dass diese verdruckste Geheimniskrämerei Zweifel nicht unbedingt an der Legalität aber an der Legitimität seines Umgangs mit Dr. und Prof. nährt.
Ich hab es fälschlicherweise "Datenschutz" genannt. Du hast recht, damit hat es überhaupt nichts zutun. Die Aussage bleibt aber die Gleiche. Sollte man erstmal so akzeptieren und hinnehmen.
Nur wir er in der öffentlichkeit und bei Geschäftspartnern damit keine Pluspunkte sammeln.
Doch hat es und dazu reicht das Geburtsdatum in Verbindung mit dem Namen, aber auch nur wenn es andere wie er jetzt veröffentlichen, da er aus privaten Gründen nicht möchte. Genauso kann ihn sein Doktorvater untersagt haben die zu veröffentlichen.
So viel ich weiß, müssen alle Doktorarbeiten aus Deutschland veröffentlicht werden und sind somit auch einsehbar. (Eine kurze Google-Recherche bestätigt das)
Also noch mal, 1: wieso findet man diese nicht, 2: wenn alles so problemlos sein soll, wieso veröffentlicht man die entsprechenden Nachweise nicht?
Doktorarbeit und Doktorurkunde sind 2 verschiedene Sachen j d er hat nicht die Doktorarbeit sondern die Doktorurkunde den HSV Verantwortlichen vorgelegt. Und für Doktorurkunden gilt dann das DSGVO. Und wenn er oder der Doktorvazer nicht möchte das das veröffentlicht wird, dann ist das so.
Das seine Doktorarbeit nicht im Netz auffindbar ist, hat sicherlich seinen Grund und der muss nicht zwangsläufig heißen, dass es sie nicht gibt.
23.09.2022 - 13:16 Uhr
Zitat von AndiSotho
Doktorarbeit und Doktorurkunde sind 2 verschiedene Sachen j d er hat nicht die Doktorarbeit sondern die Doktorurkunde den HSV Verantwortlichen vorgelegt. Und für Doktorurkunden gilt dann das DSGVO. Und wenn er oder der Doktorvazer nicht möchte das das veröffentlicht wird, dann ist das so.
Das seine Doktorarbeit nicht im Netz auffindbar ist, hat sicherlich seinen Grund und der muss nicht zwangsläufig heißen, dass es sie nicht gibt.
Zitat von HSVer in Kiel
So viel ich weiß, müssen alle Doktorarbeiten aus Deutschland veröffentlicht werden und sind somit auch einsehbar. (Eine kurze Google-Recherche bestätigt das)
Also noch mal, 1: wieso findet man diese nicht, 2: wenn alles so problemlos sein soll, wieso veröffentlicht man die entsprechenden Nachweise nicht?
Zitat von AndiSotho
Doch hat es und dazu reicht das Geburtsdatum in Verbindung mit dem Namen, aber auch nur wenn es andere wie er jetzt veröffentlichen, da er aus privaten Gründen nicht möchte. Genauso kann ihn sein Doktorvater untersagt haben die zu veröffentlichen.
Zitat von adawasdawada
Ich hab es fälschlicherweise "Datenschutz" genannt. Du hast recht, damit hat es überhaupt nichts zutun. Die Aussage bleibt aber die Gleiche. Sollte man erstmal so akzeptieren und hinnehmen.
Nur wir er in der öffentlichkeit und bei Geschäftspartnern damit keine Pluspunkte sammeln.
Zitat von Moorkamp
Moment, in der Meldung stand "Schutz der Privatsphäre", "Datenschutz" kam in einem der Kommentare hier. Mit Datenschutz hat das tatsächlich nichts zu tun, ganz andere Baustelle, aber auf die scheint er sich ja nicht berufen zu haben.
Ändert aber nichts an der Tatsache, dass diese verdruckste Geheimniskrämerei Zweifel nicht unbedingt an der Legalität aber an der Legitimität seines Umgangs mit Dr. und Prof. nährt.
Zitat von HSVer in Kiel
Ich finde Datenschutzgründe anzuführen irgendwie hahnebüchen.
Auf so einer Urkunde steht die Universität die die Doktorwürde verleiht, Name der Dissertation, Name, Geburtsdatum und -Ort des Doktoranden.
Also eigentlich nichts, was schützenswert ist.
Für mich klingt da was fragliches mit.
Zumal: warum der Aufwand, wenn man nichts zu verbergen hat und sich mit Offenheit alles beschleunigen würde.
Ich finde Datenschutzgründe anzuführen irgendwie hahnebüchen.
Auf so einer Urkunde steht die Universität die die Doktorwürde verleiht, Name der Dissertation, Name, Geburtsdatum und -Ort des Doktoranden.
Also eigentlich nichts, was schützenswert ist.
Für mich klingt da was fragliches mit.
Zumal: warum der Aufwand, wenn man nichts zu verbergen hat und sich mit Offenheit alles beschleunigen würde.
Moment, in der Meldung stand "Schutz der Privatsphäre", "Datenschutz" kam in einem der Kommentare hier. Mit Datenschutz hat das tatsächlich nichts zu tun, ganz andere Baustelle, aber auf die scheint er sich ja nicht berufen zu haben.
Ändert aber nichts an der Tatsache, dass diese verdruckste Geheimniskrämerei Zweifel nicht unbedingt an der Legalität aber an der Legitimität seines Umgangs mit Dr. und Prof. nährt.
Ich hab es fälschlicherweise "Datenschutz" genannt. Du hast recht, damit hat es überhaupt nichts zutun. Die Aussage bleibt aber die Gleiche. Sollte man erstmal so akzeptieren und hinnehmen.
Nur wir er in der öffentlichkeit und bei Geschäftspartnern damit keine Pluspunkte sammeln.
Doch hat es und dazu reicht das Geburtsdatum in Verbindung mit dem Namen, aber auch nur wenn es andere wie er jetzt veröffentlichen, da er aus privaten Gründen nicht möchte. Genauso kann ihn sein Doktorvater untersagt haben die zu veröffentlichen.
So viel ich weiß, müssen alle Doktorarbeiten aus Deutschland veröffentlicht werden und sind somit auch einsehbar. (Eine kurze Google-Recherche bestätigt das)
Also noch mal, 1: wieso findet man diese nicht, 2: wenn alles so problemlos sein soll, wieso veröffentlicht man die entsprechenden Nachweise nicht?
Doktorarbeit und Doktorurkunde sind 2 verschiedene Sachen j d er hat nicht die Doktorarbeit sondern die Doktorurkunde den HSV Verantwortlichen vorgelegt. Und für Doktorurkunden gilt dann das DSGVO. Und wenn er oder der Doktorvazer nicht möchte das das veröffentlicht wird, dann ist das so.
Das seine Doktorarbeit nicht im Netz auffindbar ist, hat sicherlich seinen Grund und der muss nicht zwangsläufig heißen, dass es sie nicht gibt.
Nein: Wenn er eine Doktorarbeit geschrieben hat und dies ist ja zwingend für die Erlangung der Doktorwürde MUSS dies veröffentlicht werden. Wie oben bereits beschrieben: ohne Veröffentlichung kein Doktor.
Zumindest der Titel muss einsehbar sein.
23.09.2022 - 13:21 Uhr
@WillyWinzig04
du führst doch auch eine Agenda , die geht gegen Boldt , du wartest doch bloss auf dein losschlagen , nur er bietet er dir halt keine Möglichkeit !
du führst doch auch eine Agenda , die geht gegen Boldt , du wartest doch bloss auf dein losschlagen , nur er bietet er dir halt keine Möglichkeit !
23.09.2022 - 13:23 Uhr
Diese ganzen unendlichen (unauflösbaren) Geschichten bewirken doch nur eines.
H.(Dr.) Wüstefeld ist "verbrannt" !
Der HSV verliert nicht nur unnötig Zeit bei der Sanierung des Stadions, die schlimmere Konsequenz ist doch die, dass man sich als Verein (wieder einmal) einer öffentlichen Blamage preisgibt, die rufschädigend ist.
Das fängt bei den privaten Geschäften von H.(Dr.)Wüstefeld an,
zieht sich durch die wirstschaftliche Zusammenarbeit mit seinem Vorgesetzten H.Jansen,
durch die Nichthandlung des AR,
bis nun hin zur Dokumentenvorlage vor dem Ehren-/Seniorenrat des e.V.
Von den "Nichtleistungen" des Finanzvorstandes ganz zu schweigen.
Die Muppet-Show ist dagegen eine Begräbnisveranstaltung.
Der HSV ist und macht sich selbst mittlerweile nur noch lächerlich.
Was ich (und glaube ich die meisten Fans) wollen ist doch nicht so schwer durchzusetzen.
a) einen seriös wirtschaftenden Finanzvorstand
b) einen fähigen Sportvorstand
c) einen guten bis sehr guten Trainer
d) eine Mannschaft mit der man sich gerne identifiziert (und die im Optimalfall erfolgreich Fussball spielt)
e) einen AR der seinen Job macht (und ansonsten die Klappe hält)
Kurzum: Seriösität !
Hiervon haben wir uns mittlerweile in manchen Teilen aber sehr weit entfernt.
Für mich ist das seit 30 Jahren ein "Perpetuum Mobile der Selbstzerstörung" und ich habe darauf keinen Bock mehr !
Sollen Sie doch den Verein auseinanderreißen und einen Verein für Selbstdarsteller gründen, da können Sie sich dann für Ihre gegenseitige Belügerei beklatschen und hochjubeln bis sie wie Ikarus vom Himmel fallen.
Ich habe fertig !
H.(Dr.) Wüstefeld ist "verbrannt" !
Der HSV verliert nicht nur unnötig Zeit bei der Sanierung des Stadions, die schlimmere Konsequenz ist doch die, dass man sich als Verein (wieder einmal) einer öffentlichen Blamage preisgibt, die rufschädigend ist.
Das fängt bei den privaten Geschäften von H.(Dr.)Wüstefeld an,
zieht sich durch die wirstschaftliche Zusammenarbeit mit seinem Vorgesetzten H.Jansen,
durch die Nichthandlung des AR,
bis nun hin zur Dokumentenvorlage vor dem Ehren-/Seniorenrat des e.V.
Von den "Nichtleistungen" des Finanzvorstandes ganz zu schweigen.
Die Muppet-Show ist dagegen eine Begräbnisveranstaltung.
Der HSV ist und macht sich selbst mittlerweile nur noch lächerlich.
Was ich (und glaube ich die meisten Fans) wollen ist doch nicht so schwer durchzusetzen.
a) einen seriös wirtschaftenden Finanzvorstand
b) einen fähigen Sportvorstand
c) einen guten bis sehr guten Trainer
d) eine Mannschaft mit der man sich gerne identifiziert (und die im Optimalfall erfolgreich Fussball spielt)
e) einen AR der seinen Job macht (und ansonsten die Klappe hält)
Kurzum: Seriösität !
Hiervon haben wir uns mittlerweile in manchen Teilen aber sehr weit entfernt.
Für mich ist das seit 30 Jahren ein "Perpetuum Mobile der Selbstzerstörung" und ich habe darauf keinen Bock mehr !
Sollen Sie doch den Verein auseinanderreißen und einen Verein für Selbstdarsteller gründen, da können Sie sich dann für Ihre gegenseitige Belügerei beklatschen und hochjubeln bis sie wie Ikarus vom Himmel fallen.
Ich habe fertig !
Dieser Beitrag wurde zuletzt von fussifuxx am 23.09.2022 um 13:26 Uhr bearbeitet
23.09.2022 - 13:30 Uhr
Zitat von HSVer in Kiel
Nein: Wenn er eine Doktorarbeit geschrieben hat und dies ist ja zwingend für die Erlangung der Doktorwürde MUSS dies veröffentlicht werden. Wie oben bereits beschrieben: ohne Veröffentlichung kein Doktor.
Zumindest der Titel muss einsehbar sein.
Zitat von AndiSotho
Doktorarbeit und Doktorurkunde sind 2 verschiedene Sachen j d er hat nicht die Doktorarbeit sondern die Doktorurkunde den HSV Verantwortlichen vorgelegt. Und für Doktorurkunden gilt dann das DSGVO. Und wenn er oder der Doktorvazer nicht möchte das das veröffentlicht wird, dann ist das so.
Das seine Doktorarbeit nicht im Netz auffindbar ist, hat sicherlich seinen Grund und der muss nicht zwangsläufig heißen, dass es sie nicht gibt.
Zitat von HSVer in Kiel
So viel ich weiß, müssen alle Doktorarbeiten aus Deutschland veröffentlicht werden und sind somit auch einsehbar. (Eine kurze Google-Recherche bestätigt das)
Also noch mal, 1: wieso findet man diese nicht, 2: wenn alles so problemlos sein soll, wieso veröffentlicht man die entsprechenden Nachweise nicht?
Zitat von AndiSotho
Doch hat es und dazu reicht das Geburtsdatum in Verbindung mit dem Namen, aber auch nur wenn es andere wie er jetzt veröffentlichen, da er aus privaten Gründen nicht möchte. Genauso kann ihn sein Doktorvater untersagt haben die zu veröffentlichen.
Zitat von adawasdawada
Ich hab es fälschlicherweise "Datenschutz" genannt. Du hast recht, damit hat es überhaupt nichts zutun. Die Aussage bleibt aber die Gleiche. Sollte man erstmal so akzeptieren und hinnehmen.
Nur wir er in der öffentlichkeit und bei Geschäftspartnern damit keine Pluspunkte sammeln.
Zitat von Moorkamp
Moment, in der Meldung stand "Schutz der Privatsphäre", "Datenschutz" kam in einem der Kommentare hier. Mit Datenschutz hat das tatsächlich nichts zu tun, ganz andere Baustelle, aber auf die scheint er sich ja nicht berufen zu haben.
Ändert aber nichts an der Tatsache, dass diese verdruckste Geheimniskrämerei Zweifel nicht unbedingt an der Legalität aber an der Legitimität seines Umgangs mit Dr. und Prof. nährt.
Zitat von HSVer in Kiel
Ich finde Datenschutzgründe anzuführen irgendwie hahnebüchen.
Auf so einer Urkunde steht die Universität die die Doktorwürde verleiht, Name der Dissertation, Name, Geburtsdatum und -Ort des Doktoranden.
Also eigentlich nichts, was schützenswert ist.
Für mich klingt da was fragliches mit.
Zumal: warum der Aufwand, wenn man nichts zu verbergen hat und sich mit Offenheit alles beschleunigen würde.
Ich finde Datenschutzgründe anzuführen irgendwie hahnebüchen.
Auf so einer Urkunde steht die Universität die die Doktorwürde verleiht, Name der Dissertation, Name, Geburtsdatum und -Ort des Doktoranden.
Also eigentlich nichts, was schützenswert ist.
Für mich klingt da was fragliches mit.
Zumal: warum der Aufwand, wenn man nichts zu verbergen hat und sich mit Offenheit alles beschleunigen würde.
Moment, in der Meldung stand "Schutz der Privatsphäre", "Datenschutz" kam in einem der Kommentare hier. Mit Datenschutz hat das tatsächlich nichts zu tun, ganz andere Baustelle, aber auf die scheint er sich ja nicht berufen zu haben.
Ändert aber nichts an der Tatsache, dass diese verdruckste Geheimniskrämerei Zweifel nicht unbedingt an der Legalität aber an der Legitimität seines Umgangs mit Dr. und Prof. nährt.
Ich hab es fälschlicherweise "Datenschutz" genannt. Du hast recht, damit hat es überhaupt nichts zutun. Die Aussage bleibt aber die Gleiche. Sollte man erstmal so akzeptieren und hinnehmen.
Nur wir er in der öffentlichkeit und bei Geschäftspartnern damit keine Pluspunkte sammeln.
Doch hat es und dazu reicht das Geburtsdatum in Verbindung mit dem Namen, aber auch nur wenn es andere wie er jetzt veröffentlichen, da er aus privaten Gründen nicht möchte. Genauso kann ihn sein Doktorvater untersagt haben die zu veröffentlichen.
So viel ich weiß, müssen alle Doktorarbeiten aus Deutschland veröffentlicht werden und sind somit auch einsehbar. (Eine kurze Google-Recherche bestätigt das)
Also noch mal, 1: wieso findet man diese nicht, 2: wenn alles so problemlos sein soll, wieso veröffentlicht man die entsprechenden Nachweise nicht?
Doktorarbeit und Doktorurkunde sind 2 verschiedene Sachen j d er hat nicht die Doktorarbeit sondern die Doktorurkunde den HSV Verantwortlichen vorgelegt. Und für Doktorurkunden gilt dann das DSGVO. Und wenn er oder der Doktorvazer nicht möchte das das veröffentlicht wird, dann ist das so.
Das seine Doktorarbeit nicht im Netz auffindbar ist, hat sicherlich seinen Grund und der muss nicht zwangsläufig heißen, dass es sie nicht gibt.
Nein: Wenn er eine Doktorarbeit geschrieben hat und dies ist ja zwingend für die Erlangung der Doktorwürde MUSS dies veröffentlicht werden. Wie oben bereits beschrieben: ohne Veröffentlichung kein Doktor.
Zumindest der Titel muss einsehbar sein.
Die ist aber nicht den HSV Verantwortlichen vorgelegt worden sondern die Urkunde. Und um due Urkunde geht es jetzt und da geht es auch um den Datenschutz. Momentan geht es nicht um die Arbeit
23.09.2022 - 13:33 Uhr
Zitat von AndiSotho
Die ist aber nicht den HSV Verantwortlichen vorgelegt worden sondern die Urkunde. Und um due Urkunde geht es jetzt und da geht es auch um den Datenschutz. Momentan geht es nicht um die Arbeit
Zitat von HSVer in Kiel
Nein: Wenn er eine Doktorarbeit geschrieben hat und dies ist ja zwingend für die Erlangung der Doktorwürde MUSS dies veröffentlicht werden. Wie oben bereits beschrieben: ohne Veröffentlichung kein Doktor.
Zumindest der Titel muss einsehbar sein.
Zitat von AndiSotho
Doktorarbeit und Doktorurkunde sind 2 verschiedene Sachen j d er hat nicht die Doktorarbeit sondern die Doktorurkunde den HSV Verantwortlichen vorgelegt. Und für Doktorurkunden gilt dann das DSGVO. Und wenn er oder der Doktorvazer nicht möchte das das veröffentlicht wird, dann ist das so.
Das seine Doktorarbeit nicht im Netz auffindbar ist, hat sicherlich seinen Grund und der muss nicht zwangsläufig heißen, dass es sie nicht gibt.
Zitat von HSVer in Kiel
So viel ich weiß, müssen alle Doktorarbeiten aus Deutschland veröffentlicht werden und sind somit auch einsehbar. (Eine kurze Google-Recherche bestätigt das)
Also noch mal, 1: wieso findet man diese nicht, 2: wenn alles so problemlos sein soll, wieso veröffentlicht man die entsprechenden Nachweise nicht?
Zitat von AndiSotho
Doch hat es und dazu reicht das Geburtsdatum in Verbindung mit dem Namen, aber auch nur wenn es andere wie er jetzt veröffentlichen, da er aus privaten Gründen nicht möchte. Genauso kann ihn sein Doktorvater untersagt haben die zu veröffentlichen.
Zitat von adawasdawada
Ich hab es fälschlicherweise "Datenschutz" genannt. Du hast recht, damit hat es überhaupt nichts zutun. Die Aussage bleibt aber die Gleiche. Sollte man erstmal so akzeptieren und hinnehmen.
Nur wir er in der öffentlichkeit und bei Geschäftspartnern damit keine Pluspunkte sammeln.
Zitat von Moorkamp
Moment, in der Meldung stand "Schutz der Privatsphäre", "Datenschutz" kam in einem der Kommentare hier. Mit Datenschutz hat das tatsächlich nichts zu tun, ganz andere Baustelle, aber auf die scheint er sich ja nicht berufen zu haben.
Ändert aber nichts an der Tatsache, dass diese verdruckste Geheimniskrämerei Zweifel nicht unbedingt an der Legalität aber an der Legitimität seines Umgangs mit Dr. und Prof. nährt.
Zitat von HSVer in Kiel
Ich finde Datenschutzgründe anzuführen irgendwie hahnebüchen.
Auf so einer Urkunde steht die Universität die die Doktorwürde verleiht, Name der Dissertation, Name, Geburtsdatum und -Ort des Doktoranden.
Also eigentlich nichts, was schützenswert ist.
Für mich klingt da was fragliches mit.
Zumal: warum der Aufwand, wenn man nichts zu verbergen hat und sich mit Offenheit alles beschleunigen würde.
Ich finde Datenschutzgründe anzuführen irgendwie hahnebüchen.
Auf so einer Urkunde steht die Universität die die Doktorwürde verleiht, Name der Dissertation, Name, Geburtsdatum und -Ort des Doktoranden.
Also eigentlich nichts, was schützenswert ist.
Für mich klingt da was fragliches mit.
Zumal: warum der Aufwand, wenn man nichts zu verbergen hat und sich mit Offenheit alles beschleunigen würde.
Moment, in der Meldung stand "Schutz der Privatsphäre", "Datenschutz" kam in einem der Kommentare hier. Mit Datenschutz hat das tatsächlich nichts zu tun, ganz andere Baustelle, aber auf die scheint er sich ja nicht berufen zu haben.
Ändert aber nichts an der Tatsache, dass diese verdruckste Geheimniskrämerei Zweifel nicht unbedingt an der Legalität aber an der Legitimität seines Umgangs mit Dr. und Prof. nährt.
Ich hab es fälschlicherweise "Datenschutz" genannt. Du hast recht, damit hat es überhaupt nichts zutun. Die Aussage bleibt aber die Gleiche. Sollte man erstmal so akzeptieren und hinnehmen.
Nur wir er in der öffentlichkeit und bei Geschäftspartnern damit keine Pluspunkte sammeln.
Doch hat es und dazu reicht das Geburtsdatum in Verbindung mit dem Namen, aber auch nur wenn es andere wie er jetzt veröffentlichen, da er aus privaten Gründen nicht möchte. Genauso kann ihn sein Doktorvater untersagt haben die zu veröffentlichen.
So viel ich weiß, müssen alle Doktorarbeiten aus Deutschland veröffentlicht werden und sind somit auch einsehbar. (Eine kurze Google-Recherche bestätigt das)
Also noch mal, 1: wieso findet man diese nicht, 2: wenn alles so problemlos sein soll, wieso veröffentlicht man die entsprechenden Nachweise nicht?
Doktorarbeit und Doktorurkunde sind 2 verschiedene Sachen j d er hat nicht die Doktorarbeit sondern die Doktorurkunde den HSV Verantwortlichen vorgelegt. Und für Doktorurkunden gilt dann das DSGVO. Und wenn er oder der Doktorvazer nicht möchte das das veröffentlicht wird, dann ist das so.
Das seine Doktorarbeit nicht im Netz auffindbar ist, hat sicherlich seinen Grund und der muss nicht zwangsläufig heißen, dass es sie nicht gibt.
Nein: Wenn er eine Doktorarbeit geschrieben hat und dies ist ja zwingend für die Erlangung der Doktorwürde MUSS dies veröffentlicht werden. Wie oben bereits beschrieben: ohne Veröffentlichung kein Doktor.
Zumindest der Titel muss einsehbar sein.
Die ist aber nicht den HSV Verantwortlichen vorgelegt worden sondern die Urkunde. Und um due Urkunde geht es jetzt und da geht es auch um den Datenschutz. Momentan geht es nicht um die Arbeit
Du willst es nicht verstehen, oder?
Das eine bedingt doch das andere. Wenn es keine Arbeir gibt, gibt es auch keinen Titel. Wenn es den Titel gibt, gibt es ergo auch die Arbeit dazu. Die hat bisher keiner gefunden. Da man aber nicht mal weiß, was hinter dem Dr. steht ( also med., rer. nat., etc.) ist das natürlich auch nicht so einfach diese zu finden.
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