Unser Trainer
01.07.2010 - 11:12 Uhr
25.02.2021 - 19:51 Uhr
Quelle: BILD
Kwasniok will durchstarten. Er plant den Aufstieg. Ohne sich selbst?
Kwasniok: „Wenn man Entscheidungen fällt, wäre es das Normalste, dass sie so eingehalten werden. Aber im Fußball und im Leben würde ich nix ausschließen.“
Kwasniok bringt sich selbst wieder bei Saarbrücken ins Spiel! Wahrscheinlich nur im Falle eines Aufstieges, aber er tut es.
Kwasniok: „Wenn man Entscheidungen fällt, wäre es das Normalste, dass sie so eingehalten werden. Aber im Fußball und im Leben würde ich nix ausschließen.“
25.02.2021 - 19:57 Uhr
Zitat von petrig386
Quelle: BILD
Kwasniok will durchstarten. Er plant den Aufstieg. Ohne sich selbst?
Kwasniok: „Wenn man Entscheidungen fällt, wäre es das Normalste, dass sie so eingehalten werden. Aber im Fußball und im Leben würde ich nix ausschließen.“
Kwasniok bringt sich selbst wieder bei Saarbrücken ins Spiel! Wahrscheinlich nur im Falle eines Aufstieges, aber er tut es.Kwasniok: „Wenn man Entscheidungen fällt, wäre es das Normalste, dass sie so eingehalten werden. Aber im Fußball und im Leben würde ich nix ausschließen.“
Sollte er wirklich den direkten Aufstieg schaffen , dann kann ich mir vorstellen , dass man ihm einen neuen Vertrag anbietet. Bezüglich neuen Trainers wird bis vor Saisonende nichts passieren. Man wird Gespräche führen , aber nichts vverbindliches.Es sei denn es steht schon vorher fest ob Klassenerhalt oder Aufstieg.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Fanatic-83 am 25.02.2021 um 19:59 Uhr bearbeitet
26.02.2021 - 10:25 Uhr
Zitat von Fanatic-83
Sollte er wirklich den direkten Aufstieg schaffen , dann kann ich mir vorstellen , dass man ihm einen neuen Vertrag anbietet. Bezüglich neuen Trainers wird bis vor Saisonende nichts passieren. Man wird Gespräche führen , aber nichts vverbindliches.Es sei denn es steht schon vorher fest ob Klassenerhalt oder Aufstieg.
Zitat von petrig386
Quelle: BILD
Kwasniok will durchstarten. Er plant den Aufstieg. Ohne sich selbst?
Kwasniok: „Wenn man Entscheidungen fällt, wäre es das Normalste, dass sie so eingehalten werden. Aber im Fußball und im Leben würde ich nix ausschließen.“
Kwasniok bringt sich selbst wieder bei Saarbrücken ins Spiel! Wahrscheinlich nur im Falle eines Aufstieges, aber er tut es.Kwasniok: „Wenn man Entscheidungen fällt, wäre es das Normalste, dass sie so eingehalten werden. Aber im Fußball und im Leben würde ich nix ausschließen.“
Sollte er wirklich den direkten Aufstieg schaffen , dann kann ich mir vorstellen , dass man ihm einen neuen Vertrag anbietet. Bezüglich neuen Trainers wird bis vor Saisonende nichts passieren. Man wird Gespräche führen , aber nichts vverbindliches.Es sei denn es steht schon vorher fest ob Klassenerhalt oder Aufstieg.
Also ich finde selbst wenn man aufsteigen sollte, sollte man an der Entscheidung festhalten. Man kann sich doch jetzt nicht bei der Suche nach einem neuen Trainer zurück halten nur weil der gute Kwasniok dann vielleicht doch nochmal Lust auf Saarbrücken bekommt.
26.02.2021 - 12:25 Uhr
Was will Kwasniok eigentlich? Kapiert er jetzt langsam, dass er sich eventuell selbst um die Früchte seiner Arbeit bringt und beginnt zurückzurudern? Auf jeden Fall hat er sich sehr weit aus dem Fenster gelehnt, mit der Ansage nur im Aufstiegsfall in Saarbrücken zu verlängern. So langsam scheint ihm zu dämmern, dass er damit vermutlich zu hoch gepokert hat.
27.02.2021 - 09:57 Uhr
Tja, vermutlich blieben die gewünschten Interessensbekundungen respektive Angebote anderer Vereine bis dato aus beziehungsweise wurden seinerseits als nicht attraktiv genug angesehen. Ich emfände es nach dieser Vorgeschichte als schwach, sollte man als Verein tatsächlich in Erwägung ziehen, den Vertrag schlussendlich doch zu verlängern, zukünftige Leistungen und Reputation innerhalb der Mannschaft hin oder her. Er hat seinen Charakter in Interviews doch dergestalt beschrieben, dass er stets nach Höherem strebt, also sehe ich auch für die Zukunft die Gefahr, dass er urplötzlich doch wieder gen höherklassiger Aufgaben schielt und den Verein nach einigen guten Ergebnissen wieder verlassen möchte. Diese offenkundige Wankelmütigkeit trägt nicht zwingend zur Planungssicherheit bei.
27.02.2021 - 10:58 Uhr
Zitat von MilanFan90
Tja, vermutlich blieben die gewünschten Interessensbekundungen respektive Angebote anderer Vereine bis dato aus beziehungsweise wurden seinerseits als nicht attraktiv genug angesehen. Ich emfände es nach dieser Vorgeschichte als schwach, sollte man als Verein tatsächlich in Erwägung ziehen, den Vertrag schlussendlich doch zu verlängern, zukünftige Leistungen und Reputation innerhalb der Mannschaft hin oder her. Er hat seinen Charakter in Interviews doch dergestalt beschrieben, dass er stets nach Höherem strebt, also sehe ich auch für die Zukunft die Gefahr, dass er urplötzlich doch wieder gen höherklassiger Aufgaben schielt und den Verein nach einigen guten Ergebnissen wieder verlassen möchte. Diese offenkundige Wankelmütigkeit trägt nicht zwingend zur Planungssicherheit bei.
Tja, vermutlich blieben die gewünschten Interessensbekundungen respektive Angebote anderer Vereine bis dato aus beziehungsweise wurden seinerseits als nicht attraktiv genug angesehen. Ich emfände es nach dieser Vorgeschichte als schwach, sollte man als Verein tatsächlich in Erwägung ziehen, den Vertrag schlussendlich doch zu verlängern, zukünftige Leistungen und Reputation innerhalb der Mannschaft hin oder her. Er hat seinen Charakter in Interviews doch dergestalt beschrieben, dass er stets nach Höherem strebt, also sehe ich auch für die Zukunft die Gefahr, dass er urplötzlich doch wieder gen höherklassiger Aufgaben schielt und den Verein nach einigen guten Ergebnissen wieder verlassen möchte. Diese offenkundige Wankelmütigkeit trägt nicht zwingend zur Planungssicherheit bei.
Ehrlich gesagt war ich völlig überrascht als vor einiger Zeit bekannt wurde, dass sich die Wege des 1. FC Saarbrücken und Lukas Kwasniok im Sommer trennen werden. Das kam für mich als neutralen Beobachter völlig überraschend zumal der FCS ja als Aufsteiger eine richtig starke Saison in der Dritten Liga und letztes Jahr im DFB-Pokal als Regionalligist die Sterne vom Himmel gespielt hat. Für mich als Außenstehenden hat das eigentlich alles ganz wunderbar gepasst. Als dann klar wurde, dass Kwasniok ganz offensichtlich so schnell wie möglich einen Zweitligisten trainieren will dachte ich mir: Okay. Er hat gesagt was er will und damit ist der Käse gegessen.
Nachdem es nun wieder richtig gut für den FCS läuft (den Sieg gegen uns hätte es allerdings nicht gebraucht
), macht euer Trainer auf einmal die Rolle rückwärts. Und irgendwie kommt es mir so vor, als hätte sich der gute Lukas da etwas verzockt. Vielleicht (das ist natürlich nur reine Spekulation) war er ja der Meinung, dass nach seiner Ankündigung und den bundesweiten Schlagzeilen für die er im letzten Jahr mit dem FCS gesorgt hat, die Vereine bei ihm Schlange stehen werden. Hätte er aber schon ein Angebot von einem interessanten Zweitligaverein vorliegen, dann würde er jetzt nicht plötzlich zurückrudern. Ich finde du hast das alles gut auf den Punkt gebracht und auch ich als Verantwortlicher beim FCS würde mit einem neuen Coach in die nächste Spielzeit gehen. Im übrigen ist der FCS nicht irgendein Dorfverein der sich Sorgen machen müsste, einen guten neuen Trainer zu bekommen. Der Klub hat jede Menge Tradition und ist - soweit ich das aus der Ferne beurteilen kann - so gut wie schon lange nicht mehr aufgestellt. Ich persönlich empfände es als reizvolle Aufgabe, diesen Klub in den nächsten Jahren wieder in die 2. Bundesliga zu führen. Aber dazu fehlt mir nicht nur die Kompetenz, sondern auch der entsprechende Trainerschein.
27.02.2021 - 19:55 Uhr
Wer ein blauschwarzes Herz hat, dem empfehle ich folgenden Podcast: https://soundcloud.com/user-147086583
In der neusten Ausgabe erzählt Daniel Fischer (Bild) interessante Dinge:
- Günther-Schmidt, Gouras, Thoelke, Shipnoski und Sverko waren alles Wunschspieler von Kwasniok.
- Bösel hat Mann verpflichtet.
--> Hierbei stelle ich mir gerade die Frage, was eigentlich Luginger so macht. Zum Beispiel hätte man Günther-Schmidt auch im Sommer holen können, wie sich jetzt zeigt, wäre das eine Superalternative für Jacob in der Hinserie gewesen. Da hatte dieser auch ein Formtief. Verträge hat Luginger derzeit auch nur mit Jänicke und Zellner verlängert.
- Kwasniok ist ein absoluter Fachmann, der von seinen Spielern sehr gelobt (von Shipnoski) wird. Im Gegensatz zum fannahen Lottner wäre er keiner, der sich am Sankt-Johanner-Markt in Saarbrücken zeigen würde oder mit den Fans ein Bier in der Kneipe trinken würde.
-Dann erzählt Fischer zu den Beweggründen über die Nichtverlängerung des Vertrages von Kwasniok. Bei ihm soll die Summe der kleinen Dinge zu dieser Entscheidung geführt haben. Als Beispiel nennt er, dass er für seinen defekten Laptop keinen neuen bekam ("hat man früher auch nicht gebraucht") oder das Wlan im Sportfeld nicht richtig funktionieren würde. Die Jungs vom Podcast sind sich aber schnell einig, dass die Aussagen von Kwasniok über die Nichtverlängerung recht unglücklich gewählt sind. Kwasniok kritisiere öffentlich die Vereinsstrukturen, allerdings würden sich diese beim Aufstieg auch nicht (so schnell) ändern. Recht haben die da schon.
In der neusten Ausgabe erzählt Daniel Fischer (Bild) interessante Dinge:
- Günther-Schmidt, Gouras, Thoelke, Shipnoski und Sverko waren alles Wunschspieler von Kwasniok.
- Bösel hat Mann verpflichtet.
--> Hierbei stelle ich mir gerade die Frage, was eigentlich Luginger so macht. Zum Beispiel hätte man Günther-Schmidt auch im Sommer holen können, wie sich jetzt zeigt, wäre das eine Superalternative für Jacob in der Hinserie gewesen. Da hatte dieser auch ein Formtief. Verträge hat Luginger derzeit auch nur mit Jänicke und Zellner verlängert.
- Kwasniok ist ein absoluter Fachmann, der von seinen Spielern sehr gelobt (von Shipnoski) wird. Im Gegensatz zum fannahen Lottner wäre er keiner, der sich am Sankt-Johanner-Markt in Saarbrücken zeigen würde oder mit den Fans ein Bier in der Kneipe trinken würde.
-Dann erzählt Fischer zu den Beweggründen über die Nichtverlängerung des Vertrages von Kwasniok. Bei ihm soll die Summe der kleinen Dinge zu dieser Entscheidung geführt haben. Als Beispiel nennt er, dass er für seinen defekten Laptop keinen neuen bekam ("hat man früher auch nicht gebraucht") oder das Wlan im Sportfeld nicht richtig funktionieren würde. Die Jungs vom Podcast sind sich aber schnell einig, dass die Aussagen von Kwasniok über die Nichtverlängerung recht unglücklich gewählt sind. Kwasniok kritisiere öffentlich die Vereinsstrukturen, allerdings würden sich diese beim Aufstieg auch nicht (so schnell) ändern. Recht haben die da schon.
27.02.2021 - 20:57 Uhr
Zitat von VolkerPut
Wer ein blauschwarzes Herz hat, dem empfehle ich folgenden Podcast: https://soundcloud.com/user-147086583
In der neusten Ausgabe erzählt Daniel Fischer (Bild) interessante Dinge:
- Günther-Schmidt, Gouras, Thoelke, Shipnoski und Sverko waren alles Wunschspieler von Kwasniok.
- Bösel hat Mann verpflichtet.
--> Hierbei stelle ich mir gerade die Frage, was eigentlich Luginger so macht. Zum Beispiel hätte man Günther-Schmidt auch im Sommer holen können, wie sich jetzt zeigt, wäre das eine Superalternative für Jacob in der Hinserie gewesen. Da hatte dieser auch ein Formtief. Verträge hat Luginger derzeit auch nur mit Jänicke und Zellner verlängert.
- Kwasniok ist ein absoluter Fachmann, der von seinen Spielern sehr gelobt (von Shipnoski) wird. Im Gegensatz zum fannahen Lottner wäre er keiner, der sich am Sankt-Johanner-Markt in Saarbrücken zeigen würde oder mit den Fans ein Bier in der Kneipe trinken würde.
-Dann erzählt Fischer zu den Beweggründen über die Nichtverlängerung des Vertrages von Kwasniok. Bei ihm soll die Summe der kleinen Dinge zu dieser Entscheidung geführt haben. Als Beispiel nennt er, dass er für seinen defekten Laptop keinen neuen bekam ("hat man früher auch nicht gebraucht") oder das Wlan im Sportfeld nicht richtig funktionieren würde. Die Jungs vom Podcast sind sich aber schnell einig, dass die Aussagen von Kwasniok über die Nichtverlängerung recht unglücklich gewählt sind. Kwasniok kritisiere öffentlich die Vereinsstrukturen, allerdings würden sich diese beim Aufstieg auch nicht (so schnell) ändern. Recht haben die da schon.
Wer ein blauschwarzes Herz hat, dem empfehle ich folgenden Podcast: https://soundcloud.com/user-147086583
In der neusten Ausgabe erzählt Daniel Fischer (Bild) interessante Dinge:
- Günther-Schmidt, Gouras, Thoelke, Shipnoski und Sverko waren alles Wunschspieler von Kwasniok.
- Bösel hat Mann verpflichtet.
--> Hierbei stelle ich mir gerade die Frage, was eigentlich Luginger so macht. Zum Beispiel hätte man Günther-Schmidt auch im Sommer holen können, wie sich jetzt zeigt, wäre das eine Superalternative für Jacob in der Hinserie gewesen. Da hatte dieser auch ein Formtief. Verträge hat Luginger derzeit auch nur mit Jänicke und Zellner verlängert.
- Kwasniok ist ein absoluter Fachmann, der von seinen Spielern sehr gelobt (von Shipnoski) wird. Im Gegensatz zum fannahen Lottner wäre er keiner, der sich am Sankt-Johanner-Markt in Saarbrücken zeigen würde oder mit den Fans ein Bier in der Kneipe trinken würde.
-Dann erzählt Fischer zu den Beweggründen über die Nichtverlängerung des Vertrages von Kwasniok. Bei ihm soll die Summe der kleinen Dinge zu dieser Entscheidung geführt haben. Als Beispiel nennt er, dass er für seinen defekten Laptop keinen neuen bekam ("hat man früher auch nicht gebraucht") oder das Wlan im Sportfeld nicht richtig funktionieren würde. Die Jungs vom Podcast sind sich aber schnell einig, dass die Aussagen von Kwasniok über die Nichtverlängerung recht unglücklich gewählt sind. Kwasniok kritisiere öffentlich die Vereinsstrukturen, allerdings würden sich diese beim Aufstieg auch nicht (so schnell) ändern. Recht haben die da schon.
Genau das ist auch meine Befürchtung, dass viele der Spieler den Verein auch mit Kwasniok verlassen werden. Ich glaube falls Marin und Nick den Verein lassen , weiß jeder wohin unser Weg führen wird.
Aber was sollen Ferner und Co noch machen ? Sie haben seine Wunschspieler geholt und andere aussortiert. Sie können sich ja nicht komplett erpressen lassen. Der Verein brauch Sicherheiten die Saison dauert noch lange. Aber jeder blinde sieht dass FCS und Kwasniok funktioniert.
Eigentlich müsste man sorgenfrei in die Zukunft blicken. Das Saisonziel ist nach 25 Spielen schon erreicht und man klopft an den Aufstiegsplätzen an , neues Stadion und eine intakte Mannschaft die noch Potential nach oben hat .
Ich hoffe dass bald Klarheit herrscht , ich würde ihm keine Tränen nachweinen ,aber befürchte dass die Mannschaft auseinander bricht.
Spricht nicht gerade für seinen Charakter. Wenn er nicht verlängern will dann sollte er auch diese Treuebekundungen lassen und sich genau positionieren.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Fanatic-83 am 27.02.2021 um 20:59 Uhr bearbeitet
01.03.2021 - 19:38 Uhr
Quelle: www.bild.de
Saarbrückens Sportdirektor Jürgen Luginger (53) sagt zu der ganzen Diskussion nun allerdings: „Nein, das Thema ist durch. Wir haben jetzt genügend Zeit, um uns nach seinem Nachfolger umzuschauen.“
01.03.2021 - 21:15 Uhr
Ich finde es gut, dass man in Personalfragen eine ganz normale Konsequenz an den Tag legt. Wie soll man solide eine Planung für die nächste Saison vorantreiben, wenn man nicht weiß wer in der nächsten Saison unser Trainer ist? Meiner Meinung nach hat sich Kwasniok genauso verzockt, wie letztes Jahr Jurcher, der in Mannheim ja auch keine allzu große rolle spielt.
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