Untere Klassen
22.06.2011 - 16:19 Uhr
08.05.2014 - 18:32 Uhr
Zitat von DERTUTNIX:
:angry Zitat von Porten:
Ich möchte mal einen lockereren Umgang mit RB anmahnen als es hier meist der Fall ist: Man kann Dynamo als Traditionsverein mit ungesunder wirstchaftlicher Prognose gegen die neunköpfige Raupe RB in Stellung bringen, man kann es vermeiden, den Vereinsnamen zu nennen, und man kann fordern, dass andere Vereine gegen RB keine Freundschaftsspiele austragen sollen. All das ist aus meiner Sicht borniert und verschwendete Liebesmüh. Es gibt gute Gründe, andere Vereine RB vorzuziehen; wer sowohl die Atmosphäre von Dynamo-Heimspielen als auch die bei RB kennt, weiß, was ich meine. Wer Dynamo in der Erbmasse hat, kann über die vermeintliche Frage, den Verein zu wechseln, eh nur lachen.
Man sollte es sportlich nehmen, das eigene Vereinsleben mit einem positiven Geist füllen und die Konkurrenz, so vermeintlich übermächtig sie erscheinen mag, annehmen. Dynamo geht nicht kaputt, weil es 120 km nordwestlich einen ambitionierten Wettbewerber gibt. Dynamo ist stark genug und hinreichend in der Region verankert, so dass wir unser Vereinsziel, nämlich den Fußball in Dresden und der Region zu fördern, nicht gefährdert sehen müssen. Ein solch straff organisierter Konkurrent ist doch eine gute Gelegenheit, die eigenen Reihen zu schließen (RB als "dritter Feind" sozusagen). Ich glaube, dass uns RB und die Konkurrenz mit ihnen stärker machen kann. Nur dann müsste man die kleingeistigen und überheblichen Scharmützel mal einstellen.
Ich bin da ganz bei dir und will meine Kritik auch keinesfalls als vom Neid durchsetzt verstanden wissen. Aber es geht mir eben tierisch auf den Zeiger, wenn das Projekt wahrheitswidrig als eine gute Sache für Leipzig und den Ostfußball verkauft wird. Es geht weder um Leipzig, noch um den Osten und wahrscheinlich noch nicht einmal um Fußball, sondern um den Fußball als Mittel zum Zweck, nämlich eine Werbeplattform für die Brause zu erhalten. Rein zufällig funktioniert diese spezielle Art der Werbung nur in Leipzig mit seinen einzigartigen Bedingungen.
...und woher nimmst Du dieses Wissen? Ich weiß absolut nicht was gegen RasenBall sprechen sollte, außer das die Menschen einen Spiegel vorgehalten bekommen und das finde ich köstlich.
:angry Zitat von Porten:
Ich möchte mal einen lockereren Umgang mit RB anmahnen als es hier meist der Fall ist: Man kann Dynamo als Traditionsverein mit ungesunder wirstchaftlicher Prognose gegen die neunköpfige Raupe RB in Stellung bringen, man kann es vermeiden, den Vereinsnamen zu nennen, und man kann fordern, dass andere Vereine gegen RB keine Freundschaftsspiele austragen sollen. All das ist aus meiner Sicht borniert und verschwendete Liebesmüh. Es gibt gute Gründe, andere Vereine RB vorzuziehen; wer sowohl die Atmosphäre von Dynamo-Heimspielen als auch die bei RB kennt, weiß, was ich meine. Wer Dynamo in der Erbmasse hat, kann über die vermeintliche Frage, den Verein zu wechseln, eh nur lachen.
Man sollte es sportlich nehmen, das eigene Vereinsleben mit einem positiven Geist füllen und die Konkurrenz, so vermeintlich übermächtig sie erscheinen mag, annehmen. Dynamo geht nicht kaputt, weil es 120 km nordwestlich einen ambitionierten Wettbewerber gibt. Dynamo ist stark genug und hinreichend in der Region verankert, so dass wir unser Vereinsziel, nämlich den Fußball in Dresden und der Region zu fördern, nicht gefährdert sehen müssen. Ein solch straff organisierter Konkurrent ist doch eine gute Gelegenheit, die eigenen Reihen zu schließen (RB als "dritter Feind" sozusagen). Ich glaube, dass uns RB und die Konkurrenz mit ihnen stärker machen kann. Nur dann müsste man die kleingeistigen und überheblichen Scharmützel mal einstellen.
Ich bin da ganz bei dir und will meine Kritik auch keinesfalls als vom Neid durchsetzt verstanden wissen. Aber es geht mir eben tierisch auf den Zeiger, wenn das Projekt wahrheitswidrig als eine gute Sache für Leipzig und den Ostfußball verkauft wird. Es geht weder um Leipzig, noch um den Osten und wahrscheinlich noch nicht einmal um Fußball, sondern um den Fußball als Mittel zum Zweck, nämlich eine Werbeplattform für die Brause zu erhalten. Rein zufällig funktioniert diese spezielle Art der Werbung nur in Leipzig mit seinen einzigartigen Bedingungen.
...und woher nimmst Du dieses Wissen? Ich weiß absolut nicht was gegen RasenBall sprechen sollte, außer das die Menschen einen Spiegel vorgehalten bekommen und das finde ich köstlich.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von keinschimmer am 08.05.2014 um 18:35 Uhr bearbeitet
08.05.2014 - 18:35 Uhr
Zitat von keinschimmer:
Zitat von DERTUTNIX:
:angry Zitat von Porten:
Ich möchte mal einen lockereren Umgang mit RB anmahnen als es hier meist der Fall ist: Man kann Dynamo als Traditionsverein mit ungesunder wirstchaftlicher Prognose gegen die neunköpfige Raupe RB in Stellung bringen, man kann es vermeiden, den Vereinsnamen zu nennen, und man kann fordern, dass andere Vereine gegen RB keine Freundschaftsspiele austragen sollen. All das ist aus meiner Sicht borniert und verschwendete Liebesmüh. Es gibt gute Gründe, andere Vereine RB vorzuziehen; wer sowohl die Atmosphäre von Dynamo-Heimspielen als auch die bei RB kennt, weiß, was ich meine. Wer Dynamo in der Erbmasse hat, kann über die vermeintliche Frage, den Verein zu wechseln, eh nur lachen.
Man sollte es sportlich nehmen, das eigene Vereinsleben mit einem positiven Geist füllen und die Konkurrenz, so vermeintlich übermächtig sie erscheinen mag, annehmen. Dynamo geht nicht kaputt, weil es 120 km nordwestlich einen ambitionierten Wettbewerber gibt. Dynamo ist stark genug und hinreichend in der Region verankert, so dass wir unser Vereinsziel, nämlich den Fußball in Dresden und der Region zu fördern, nicht gefährdert sehen müssen. Ein solch straff organisierter Konkurrent ist doch eine gute Gelegenheit, die eigenen Reihen zu schließen (RB als "dritter Feind" sozusagen). Ich glaube, dass uns RB und die Konkurrenz mit ihnen stärker machen kann. Nur dann müsste man die kleingeistigen und überheblichen Scharmützel mal einstellen.
Ich bin da ganz bei dir und will meine Kritik auch keinesfalls als vom Neid durchsetzt verstanden wissen. Aber es geht mir eben tierisch auf den Zeiger, wenn das Projekt wahrheitswidrig als eine gute Sache für Leipzig und den Ostfußball verkauft wird. Es geht weder um Leipzig, noch um den Osten und wahrscheinlich noch nicht einmal um Fußball, sondern um den Fußball als Mittel zum Zweck, nämlich eine Werbeplattform für die Brause zu erhalten. Rein zufällig funktioniert diese spezielle Art der Werbung nur in Leipzig mit seinen einzigartigen Bedingungen.
...und woher nimmst Du dieses Wissen?
Weil es Matteschitz in seinem Interview eingestanden hat? Selbst ein Blinder mit Krückstock würde das erkennen, außer natürlich Leute die sich wie die drei Affen benehmen: Nix hören, nix sehen, nix sagen.
Zitat von DERTUTNIX:
:angry Zitat von Porten:
Ich möchte mal einen lockereren Umgang mit RB anmahnen als es hier meist der Fall ist: Man kann Dynamo als Traditionsverein mit ungesunder wirstchaftlicher Prognose gegen die neunköpfige Raupe RB in Stellung bringen, man kann es vermeiden, den Vereinsnamen zu nennen, und man kann fordern, dass andere Vereine gegen RB keine Freundschaftsspiele austragen sollen. All das ist aus meiner Sicht borniert und verschwendete Liebesmüh. Es gibt gute Gründe, andere Vereine RB vorzuziehen; wer sowohl die Atmosphäre von Dynamo-Heimspielen als auch die bei RB kennt, weiß, was ich meine. Wer Dynamo in der Erbmasse hat, kann über die vermeintliche Frage, den Verein zu wechseln, eh nur lachen.
Man sollte es sportlich nehmen, das eigene Vereinsleben mit einem positiven Geist füllen und die Konkurrenz, so vermeintlich übermächtig sie erscheinen mag, annehmen. Dynamo geht nicht kaputt, weil es 120 km nordwestlich einen ambitionierten Wettbewerber gibt. Dynamo ist stark genug und hinreichend in der Region verankert, so dass wir unser Vereinsziel, nämlich den Fußball in Dresden und der Region zu fördern, nicht gefährdert sehen müssen. Ein solch straff organisierter Konkurrent ist doch eine gute Gelegenheit, die eigenen Reihen zu schließen (RB als "dritter Feind" sozusagen). Ich glaube, dass uns RB und die Konkurrenz mit ihnen stärker machen kann. Nur dann müsste man die kleingeistigen und überheblichen Scharmützel mal einstellen.
Ich bin da ganz bei dir und will meine Kritik auch keinesfalls als vom Neid durchsetzt verstanden wissen. Aber es geht mir eben tierisch auf den Zeiger, wenn das Projekt wahrheitswidrig als eine gute Sache für Leipzig und den Ostfußball verkauft wird. Es geht weder um Leipzig, noch um den Osten und wahrscheinlich noch nicht einmal um Fußball, sondern um den Fußball als Mittel zum Zweck, nämlich eine Werbeplattform für die Brause zu erhalten. Rein zufällig funktioniert diese spezielle Art der Werbung nur in Leipzig mit seinen einzigartigen Bedingungen.
...und woher nimmst Du dieses Wissen?
Weil es Matteschitz in seinem Interview eingestanden hat? Selbst ein Blinder mit Krückstock würde das erkennen, außer natürlich Leute die sich wie die drei Affen benehmen: Nix hören, nix sehen, nix sagen.
08.05.2014 - 18:40 Uhr
Zitat von Cookie_Monster:
Zitat von keinschimmer:
Zitat von DERTUTNIX:
:angry Zitat von Porten:
Ich möchte mal einen lockereren Umgang mit RB anmahnen als es hier meist der Fall ist: Man kann Dynamo als Traditionsverein mit ungesunder wirstchaftlicher Prognose gegen die neunköpfige Raupe RB in Stellung bringen, man kann es vermeiden, den Vereinsnamen zu nennen, und man kann fordern, dass andere Vereine gegen RB keine Freundschaftsspiele austragen sollen. All das ist aus meiner Sicht borniert und verschwendete Liebesmüh. Es gibt gute Gründe, andere Vereine RB vorzuziehen; wer sowohl die Atmosphäre von Dynamo-Heimspielen als auch die bei RB kennt, weiß, was ich meine. Wer Dynamo in der Erbmasse hat, kann über die vermeintliche Frage, den Verein zu wechseln, eh nur lachen.
Man sollte es sportlich nehmen, das eigene Vereinsleben mit einem positiven Geist füllen und die Konkurrenz, so vermeintlich übermächtig sie erscheinen mag, annehmen. Dynamo geht nicht kaputt, weil es 120 km nordwestlich einen ambitionierten Wettbewerber gibt. Dynamo ist stark genug und hinreichend in der Region verankert, so dass wir unser Vereinsziel, nämlich den Fußball in Dresden und der Region zu fördern, nicht gefährdert sehen müssen. Ein solch straff organisierter Konkurrent ist doch eine gute Gelegenheit, die eigenen Reihen zu schließen (RB als "dritter Feind" sozusagen). Ich glaube, dass uns RB und die Konkurrenz mit ihnen stärker machen kann. Nur dann müsste man die kleingeistigen und überheblichen Scharmützel mal einstellen.
Ich bin da ganz bei dir und will meine Kritik auch keinesfalls als vom Neid durchsetzt verstanden wissen. Aber es geht mir eben tierisch auf den Zeiger, wenn das Projekt wahrheitswidrig als eine gute Sache für Leipzig und den Ostfußball verkauft wird. Es geht weder um Leipzig, noch um den Osten und wahrscheinlich noch nicht einmal um Fußball, sondern um den Fußball als Mittel zum Zweck, nämlich eine Werbeplattform für die Brause zu erhalten. Rein zufällig funktioniert diese spezielle Art der Werbung nur in Leipzig mit seinen einzigartigen Bedingungen.
...und woher nimmst Du dieses Wissen?
Weil es Matteschitz in seinem Interview eingestanden hat? Selbst ein Blinder mit Krückstock würde das erkennen, außer natürlich Leute die sich wie die drei Affen benehmen: Nix hören, nix sehen, nix sagen. Und? Wo ist das Problem? Das ganze deutsch Fußballsystem ist doch verdorben und nur Leute die sich wie die 3 Affen verhalten bekommen das nicht mit.
Zitat von keinschimmer:
Zitat von DERTUTNIX:
:angry Zitat von Porten:
Ich möchte mal einen lockereren Umgang mit RB anmahnen als es hier meist der Fall ist: Man kann Dynamo als Traditionsverein mit ungesunder wirstchaftlicher Prognose gegen die neunköpfige Raupe RB in Stellung bringen, man kann es vermeiden, den Vereinsnamen zu nennen, und man kann fordern, dass andere Vereine gegen RB keine Freundschaftsspiele austragen sollen. All das ist aus meiner Sicht borniert und verschwendete Liebesmüh. Es gibt gute Gründe, andere Vereine RB vorzuziehen; wer sowohl die Atmosphäre von Dynamo-Heimspielen als auch die bei RB kennt, weiß, was ich meine. Wer Dynamo in der Erbmasse hat, kann über die vermeintliche Frage, den Verein zu wechseln, eh nur lachen.
Man sollte es sportlich nehmen, das eigene Vereinsleben mit einem positiven Geist füllen und die Konkurrenz, so vermeintlich übermächtig sie erscheinen mag, annehmen. Dynamo geht nicht kaputt, weil es 120 km nordwestlich einen ambitionierten Wettbewerber gibt. Dynamo ist stark genug und hinreichend in der Region verankert, so dass wir unser Vereinsziel, nämlich den Fußball in Dresden und der Region zu fördern, nicht gefährdert sehen müssen. Ein solch straff organisierter Konkurrent ist doch eine gute Gelegenheit, die eigenen Reihen zu schließen (RB als "dritter Feind" sozusagen). Ich glaube, dass uns RB und die Konkurrenz mit ihnen stärker machen kann. Nur dann müsste man die kleingeistigen und überheblichen Scharmützel mal einstellen.
Ich bin da ganz bei dir und will meine Kritik auch keinesfalls als vom Neid durchsetzt verstanden wissen. Aber es geht mir eben tierisch auf den Zeiger, wenn das Projekt wahrheitswidrig als eine gute Sache für Leipzig und den Ostfußball verkauft wird. Es geht weder um Leipzig, noch um den Osten und wahrscheinlich noch nicht einmal um Fußball, sondern um den Fußball als Mittel zum Zweck, nämlich eine Werbeplattform für die Brause zu erhalten. Rein zufällig funktioniert diese spezielle Art der Werbung nur in Leipzig mit seinen einzigartigen Bedingungen.
...und woher nimmst Du dieses Wissen?
Weil es Matteschitz in seinem Interview eingestanden hat? Selbst ein Blinder mit Krückstock würde das erkennen, außer natürlich Leute die sich wie die drei Affen benehmen: Nix hören, nix sehen, nix sagen. Und? Wo ist das Problem? Das ganze deutsch Fußballsystem ist doch verdorben und nur Leute die sich wie die 3 Affen verhalten bekommen das nicht mit.
08.05.2014 - 19:06 Uhr
Zitat von keinschimmer:
Zitat von Cookie_Monster:
Zitat von keinschimmer:
Zitat von DERTUTNIX:
:angry Zitat von Porten:
Ich möchte mal einen lockereren Umgang mit RB anmahnen als es hier meist der Fall ist: Man kann Dynamo als Traditionsverein mit ungesunder wirstchaftlicher Prognose gegen die neunköpfige Raupe RB in Stellung bringen, man kann es vermeiden, den Vereinsnamen zu nennen, und man kann fordern, dass andere Vereine gegen RB keine Freundschaftsspiele austragen sollen. All das ist aus meiner Sicht borniert und verschwendete Liebesmüh. Es gibt gute Gründe, andere Vereine RB vorzuziehen; wer sowohl die Atmosphäre von Dynamo-Heimspielen als auch die bei RB kennt, weiß, was ich meine. Wer Dynamo in der Erbmasse hat, kann über die vermeintliche Frage, den Verein zu wechseln, eh nur lachen.
Man sollte es sportlich nehmen, das eigene Vereinsleben mit einem positiven Geist füllen und die Konkurrenz, so vermeintlich übermächtig sie erscheinen mag, annehmen. Dynamo geht nicht kaputt, weil es 120 km nordwestlich einen ambitionierten Wettbewerber gibt. Dynamo ist stark genug und hinreichend in der Region verankert, so dass wir unser Vereinsziel, nämlich den Fußball in Dresden und der Region zu fördern, nicht gefährdert sehen müssen. Ein solch straff organisierter Konkurrent ist doch eine gute Gelegenheit, die eigenen Reihen zu schließen (RB als "dritter Feind" sozusagen). Ich glaube, dass uns RB und die Konkurrenz mit ihnen stärker machen kann. Nur dann müsste man die kleingeistigen und überheblichen Scharmützel mal einstellen.
Ich bin da ganz bei dir und will meine Kritik auch keinesfalls als vom Neid durchsetzt verstanden wissen. Aber es geht mir eben tierisch auf den Zeiger, wenn das Projekt wahrheitswidrig als eine gute Sache für Leipzig und den Ostfußball verkauft wird. Es geht weder um Leipzig, noch um den Osten und wahrscheinlich noch nicht einmal um Fußball, sondern um den Fußball als Mittel zum Zweck, nämlich eine Werbeplattform für die Brause zu erhalten. Rein zufällig funktioniert diese spezielle Art der Werbung nur in Leipzig mit seinen einzigartigen Bedingungen.
...und woher nimmst Du dieses Wissen?
Weil es Matteschitz in seinem Interview eingestanden hat? Selbst ein Blinder mit Krückstock würde das erkennen, außer natürlich Leute die sich wie die drei Affen benehmen: Nix hören, nix sehen, nix sagen. Und? Wo ist das Problem? Das ganze deutsch Fußballsystem ist doch verdorben und nur Leute die sich wie die 3 Affen verhalten bekommen das nicht mit.
Ach so? Welche anderen Vereine wurden wie RB nur für Werbezwecke denn gegründet? Welche anderen Vereine verstoßen denn noch so mit Absicht gegen Regeln und geben das offen zu? Welche anderen Vereine gibts denn noch so, welche nicht bereits 100 Jahre bestehe und Werbung im Wappen tragen?
Zitat von Cookie_Monster:
Zitat von keinschimmer:
Zitat von DERTUTNIX:
:angry Zitat von Porten:
Ich möchte mal einen lockereren Umgang mit RB anmahnen als es hier meist der Fall ist: Man kann Dynamo als Traditionsverein mit ungesunder wirstchaftlicher Prognose gegen die neunköpfige Raupe RB in Stellung bringen, man kann es vermeiden, den Vereinsnamen zu nennen, und man kann fordern, dass andere Vereine gegen RB keine Freundschaftsspiele austragen sollen. All das ist aus meiner Sicht borniert und verschwendete Liebesmüh. Es gibt gute Gründe, andere Vereine RB vorzuziehen; wer sowohl die Atmosphäre von Dynamo-Heimspielen als auch die bei RB kennt, weiß, was ich meine. Wer Dynamo in der Erbmasse hat, kann über die vermeintliche Frage, den Verein zu wechseln, eh nur lachen.
Man sollte es sportlich nehmen, das eigene Vereinsleben mit einem positiven Geist füllen und die Konkurrenz, so vermeintlich übermächtig sie erscheinen mag, annehmen. Dynamo geht nicht kaputt, weil es 120 km nordwestlich einen ambitionierten Wettbewerber gibt. Dynamo ist stark genug und hinreichend in der Region verankert, so dass wir unser Vereinsziel, nämlich den Fußball in Dresden und der Region zu fördern, nicht gefährdert sehen müssen. Ein solch straff organisierter Konkurrent ist doch eine gute Gelegenheit, die eigenen Reihen zu schließen (RB als "dritter Feind" sozusagen). Ich glaube, dass uns RB und die Konkurrenz mit ihnen stärker machen kann. Nur dann müsste man die kleingeistigen und überheblichen Scharmützel mal einstellen.
Ich bin da ganz bei dir und will meine Kritik auch keinesfalls als vom Neid durchsetzt verstanden wissen. Aber es geht mir eben tierisch auf den Zeiger, wenn das Projekt wahrheitswidrig als eine gute Sache für Leipzig und den Ostfußball verkauft wird. Es geht weder um Leipzig, noch um den Osten und wahrscheinlich noch nicht einmal um Fußball, sondern um den Fußball als Mittel zum Zweck, nämlich eine Werbeplattform für die Brause zu erhalten. Rein zufällig funktioniert diese spezielle Art der Werbung nur in Leipzig mit seinen einzigartigen Bedingungen.
...und woher nimmst Du dieses Wissen?
Weil es Matteschitz in seinem Interview eingestanden hat? Selbst ein Blinder mit Krückstock würde das erkennen, außer natürlich Leute die sich wie die drei Affen benehmen: Nix hören, nix sehen, nix sagen. Und? Wo ist das Problem? Das ganze deutsch Fußballsystem ist doch verdorben und nur Leute die sich wie die 3 Affen verhalten bekommen das nicht mit.
Ach so? Welche anderen Vereine wurden wie RB nur für Werbezwecke denn gegründet? Welche anderen Vereine verstoßen denn noch so mit Absicht gegen Regeln und geben das offen zu? Welche anderen Vereine gibts denn noch so, welche nicht bereits 100 Jahre bestehe und Werbung im Wappen tragen?
08.05.2014 - 19:22 Uhr
Quelle: www.sz-online.de
Donnerstag, 08.05.2014
Ist RB Leipzig umsonst aufgestiegen?
Die DFL gibt sich RB Leipzig gegenüber hart, um in der 2. Liga mitspielen zu dürfen. Dabei erteilte der DFB für die 3. Liga ohne Probleme die Lizenz. Diese Vorgehensweise bringt Red-Bull-Chef Mateschitz in Rage. Platzt das Projekt in der DFB-Gründerstadt noch?
Von Frank Kastner und John Hennig
Leipzig. Geld ja, Mitsprache nein: Mit drastischen Worten hat Milliardär Dietrich Mateschitz die Deutsche Fußball Liga (DFL) kritisiert. Fassungslos reagierte der Red-Bull-Chef auf die Bedingungen, die ihm die DFL stellt. Selbst schlaflose Nächte räumte er ein. Im Gegensatz zum Deutschen Fußball-Bund (DFB), der dem ambitionierten Verein RasenBallsport Leipzig Mitte April die Drittliga-Lizenz ohne größere Auflagen erteilt hatte, lehnte die DFL die Beschwerde der Leipziger zu den Zweitliga-Auflagen ab. Nun droht sogar das Aus. „Ich will nicht polemisch werden, aber ich dachte, ich bin im falschen Film“, sagte der 69-jährige Österreicher, der diese Ungleichbehandlung nicht verstehen kann.
Fünf Tage nach dem Zweitliga-Aufstieg sieht der Unternehmer das ambitionierte Projekt in der Stadt des ersten deutschen Fußball-Meister VfB Leipzig (1903) gefährdet. Die Aufstiegseuphorie ist dahin. „Vielleicht will man ganz einfach nicht, dass wir mit Leipzig an der Bundesliga teilnehmen. Jetzt, wo alles sportlich funktioniert, droht das Aus“, meinte er in der Interview der Leipziger Volkszeitung (Donnerstag).
Trainer Alexander Zorniger und Kapitän Daniel Frahn äußerten sich am Donnerstag geschockt. „Ich frage mich, warum kriegen wir vom DFB die Lizenz, die wir von der DFL nicht bekommen“, sagte Zorniger. Auch Torjäger Frahn war ernüchtert: „Das ist für uns schon komisch, so etwas jetzt lesen zu müssen, wo wir sportlich aufgestiegen sind.“
Laut Mateschitz verlangt die DFL schriftlich, „dass wir auf jedwedes Mitspracherecht im Verein verzichten“. Dies lehnt der Unternehmer ab. Es käme „einem unsittlichen Antrag nahe. Ich glaube nicht, dass wir auf diese Art und Weise mit Sebastian Vettel viermal F1-Weltmeister geworden wären“, betonte Mateschitz.
Veränderungen im Verein angemahnt
Die DFL erklärte am Donnerstag über einen Sprecher nur: „Von uns aus wird erst wieder etwas am 28. Mai kommuniziert, wenn der Lizenzierungsausschuss abschließend tagt.“ Die DFL verlangt von RB Leipzig unter anderem ein neues Vereinslogo, eine vom Geldgeber unabhängigere Besetzung der Führungsgremien sowie geringere Hürden für neue Mitglieder.
Auch wenn RB Leipzig als Verein formal nicht gegen die oft zitierte 50+1-Regel verstößt, wird sie vom Grundgedanken her umgangen. Nach wie vor soll es im Verein nur neun Stimmberechtigte geben, die zudem alle Angestellte oder Beauftragte von Geldgeber Red Bull sind. Auch wenn Sportrechtsexperten glauben, dass die DFL keine wirkliche Handhabe gegen die Satzung im Graubereich des Vereinsrechts hat, soll sich bei RB Leipzig etwas verändern.
Deshalb soll es Ende Januar auch eine Jahreshauptversammlung gegeben haben, auf der Leipzig seine Satzung angepasst hat. Nach wie vor ist diese aber nicht wirksam. Bereits beim Drittliga-Aufstieg hatte der DFB darauf verwiesen, dass sich Leipzig bei der Lizenzierung für die 3. Liga „zur Umsetzung von aus Sicht des DFB erforderlichen Satzungsänderungen verpflichtet hatte“.
Obwohl am Leipziger Cottaweg gerade eine Fußballakademie für 35 Millionen Euro gebaut wird, Sportdirektor Ralf Rangnick und Trainer Zorniger mitten in den Zweitligaplanungen sind, droht das von vielen ungeliebte Projekt plötzlich zu scheitern. „Gestatten Sie mir ein offenes Wort: Wir wollen niemanden zwangsbeglücken, das haben wir ehrlich gesagt auch nicht notwendig“, betonte der Österreicher, der geschätzt mehr als 100 Millionen Euro in die Infrastruktur investierte. Eine weitere Saison in der 3. Liga schloss Mateschitz kategorisch aus.
Selbst Franz Beckenbauer gab Anschubhilfe: „Ich bin ja mit Dietrich Mateschitz befreundet und habe ihm das Engagement empfohlen, weil ich hier die besten Entwicklungsmöglichkeiten sehe“, sagte der Kaiser. (dpa)
Wenn es stimmt, die Unaussprechlichen nicht aufsteigen dürfen ist der Spuk ja bald vorbei. Ist RB Leipzig umsonst aufgestiegen?
Die DFL gibt sich RB Leipzig gegenüber hart, um in der 2. Liga mitspielen zu dürfen. Dabei erteilte der DFB für die 3. Liga ohne Probleme die Lizenz. Diese Vorgehensweise bringt Red-Bull-Chef Mateschitz in Rage. Platzt das Projekt in der DFB-Gründerstadt noch?
Von Frank Kastner und John Hennig
Leipzig. Geld ja, Mitsprache nein: Mit drastischen Worten hat Milliardär Dietrich Mateschitz die Deutsche Fußball Liga (DFL) kritisiert. Fassungslos reagierte der Red-Bull-Chef auf die Bedingungen, die ihm die DFL stellt. Selbst schlaflose Nächte räumte er ein. Im Gegensatz zum Deutschen Fußball-Bund (DFB), der dem ambitionierten Verein RasenBallsport Leipzig Mitte April die Drittliga-Lizenz ohne größere Auflagen erteilt hatte, lehnte die DFL die Beschwerde der Leipziger zu den Zweitliga-Auflagen ab. Nun droht sogar das Aus. „Ich will nicht polemisch werden, aber ich dachte, ich bin im falschen Film“, sagte der 69-jährige Österreicher, der diese Ungleichbehandlung nicht verstehen kann.
Fünf Tage nach dem Zweitliga-Aufstieg sieht der Unternehmer das ambitionierte Projekt in der Stadt des ersten deutschen Fußball-Meister VfB Leipzig (1903) gefährdet. Die Aufstiegseuphorie ist dahin. „Vielleicht will man ganz einfach nicht, dass wir mit Leipzig an der Bundesliga teilnehmen. Jetzt, wo alles sportlich funktioniert, droht das Aus“, meinte er in der Interview der Leipziger Volkszeitung (Donnerstag).
Trainer Alexander Zorniger und Kapitän Daniel Frahn äußerten sich am Donnerstag geschockt. „Ich frage mich, warum kriegen wir vom DFB die Lizenz, die wir von der DFL nicht bekommen“, sagte Zorniger. Auch Torjäger Frahn war ernüchtert: „Das ist für uns schon komisch, so etwas jetzt lesen zu müssen, wo wir sportlich aufgestiegen sind.“
Laut Mateschitz verlangt die DFL schriftlich, „dass wir auf jedwedes Mitspracherecht im Verein verzichten“. Dies lehnt der Unternehmer ab. Es käme „einem unsittlichen Antrag nahe. Ich glaube nicht, dass wir auf diese Art und Weise mit Sebastian Vettel viermal F1-Weltmeister geworden wären“, betonte Mateschitz.
Veränderungen im Verein angemahnt
Die DFL erklärte am Donnerstag über einen Sprecher nur: „Von uns aus wird erst wieder etwas am 28. Mai kommuniziert, wenn der Lizenzierungsausschuss abschließend tagt.“ Die DFL verlangt von RB Leipzig unter anderem ein neues Vereinslogo, eine vom Geldgeber unabhängigere Besetzung der Führungsgremien sowie geringere Hürden für neue Mitglieder.
Auch wenn RB Leipzig als Verein formal nicht gegen die oft zitierte 50+1-Regel verstößt, wird sie vom Grundgedanken her umgangen. Nach wie vor soll es im Verein nur neun Stimmberechtigte geben, die zudem alle Angestellte oder Beauftragte von Geldgeber Red Bull sind. Auch wenn Sportrechtsexperten glauben, dass die DFL keine wirkliche Handhabe gegen die Satzung im Graubereich des Vereinsrechts hat, soll sich bei RB Leipzig etwas verändern.
Deshalb soll es Ende Januar auch eine Jahreshauptversammlung gegeben haben, auf der Leipzig seine Satzung angepasst hat. Nach wie vor ist diese aber nicht wirksam. Bereits beim Drittliga-Aufstieg hatte der DFB darauf verwiesen, dass sich Leipzig bei der Lizenzierung für die 3. Liga „zur Umsetzung von aus Sicht des DFB erforderlichen Satzungsänderungen verpflichtet hatte“.
Obwohl am Leipziger Cottaweg gerade eine Fußballakademie für 35 Millionen Euro gebaut wird, Sportdirektor Ralf Rangnick und Trainer Zorniger mitten in den Zweitligaplanungen sind, droht das von vielen ungeliebte Projekt plötzlich zu scheitern. „Gestatten Sie mir ein offenes Wort: Wir wollen niemanden zwangsbeglücken, das haben wir ehrlich gesagt auch nicht notwendig“, betonte der Österreicher, der geschätzt mehr als 100 Millionen Euro in die Infrastruktur investierte. Eine weitere Saison in der 3. Liga schloss Mateschitz kategorisch aus.
Selbst Franz Beckenbauer gab Anschubhilfe: „Ich bin ja mit Dietrich Mateschitz befreundet und habe ihm das Engagement empfohlen, weil ich hier die besten Entwicklungsmöglichkeiten sehe“, sagte der Kaiser. (dpa)
Es ist auch ein wink mit dem Zaunspfahl an solche Mannschaften die schon in den Startlöchern standen, wie Sonnenhof Großasbach - erster der RL-Südwest -und somit teilnehmer der Relegation zur dritten Liga
08.05.2014 - 19:31 Uhr
interessant könnte ja auch noch werden wie UEFA, Fifa mit diesem Fall umgehen
wenn RB wirklich klagt, könnte die UEFA/Fifa vllt RB Salzburg als Druckmittel nutzen...
weiss das jemand?
wenn RB wirklich klagt, könnte die UEFA/Fifa vllt RB Salzburg als Druckmittel nutzen...
weiss das jemand?
08.05.2014 - 19:43 Uhr
Quelle: www.faz.net
Ein rotes Tuch
Die DFL stellt Zweitligaaufsteiger RB Leipzig Bedingungen für die Lizenz - und Red-Bull-Chef Mateschitz reagiert trotzig. Das ist ungeschickt. Der Fußball ist nicht die Formel 1. Ein Kommentar.
[...]
Klar, dass Mateschitz nun die ganze Wucht der Häme trifft [...]. Sie wollen den eingetragenen Verein Rasenballsport tatsächlich nicht in „ihrer“ Liga. Obwohl auch mancher „traditionelle“ Bundesliga-Klub, aufgepumpt durch Sponsormillionen transnationaler Konzerne, von ähnlich freier Hand träumt.
Aber Mateschitz ist ungeschickt. Erstens gelten die DFL-Auflagen für alle. Jedenfalls bis auf Weiteres, eine gerichtliche Klärung der 50+1-Regelung, zum Beispiel. Und zweitens gleicht der Weg zum Erfolg im Fußball zwar dem in der Formel 1. Er kostet viel Geld. Aber deshalb lässt sich die Herangehensweise nicht von der einen auf die andere Sportart übertragen. Es gibt gewisse kulturelle Unterschiede. Die deutschen Fans sind stolz auf das Gefühl, als Mitglieder in ihren Vereinen mitreden zu können, selbst wenn sie oft wenig zu sagen haben. Diese Mitsprache ist ein Wert an und für sich.
Die konservative FAZ greift es auf und wagt sich wie üblich nur mit Ritterrüstung ins IKEA-Bällebad. Die DFL stellt Zweitligaaufsteiger RB Leipzig Bedingungen für die Lizenz - und Red-Bull-Chef Mateschitz reagiert trotzig. Das ist ungeschickt. Der Fußball ist nicht die Formel 1. Ein Kommentar.
[...]
Klar, dass Mateschitz nun die ganze Wucht der Häme trifft [...]. Sie wollen den eingetragenen Verein Rasenballsport tatsächlich nicht in „ihrer“ Liga. Obwohl auch mancher „traditionelle“ Bundesliga-Klub, aufgepumpt durch Sponsormillionen transnationaler Konzerne, von ähnlich freier Hand träumt.
Aber Mateschitz ist ungeschickt. Erstens gelten die DFL-Auflagen für alle. Jedenfalls bis auf Weiteres, eine gerichtliche Klärung der 50+1-Regelung, zum Beispiel. Und zweitens gleicht der Weg zum Erfolg im Fußball zwar dem in der Formel 1. Er kostet viel Geld. Aber deshalb lässt sich die Herangehensweise nicht von der einen auf die andere Sportart übertragen. Es gibt gewisse kulturelle Unterschiede. Die deutschen Fans sind stolz auf das Gefühl, als Mitglieder in ihren Vereinen mitreden zu können, selbst wenn sie oft wenig zu sagen haben. Diese Mitsprache ist ein Wert an und für sich.
08.05.2014 - 20:11 Uhr
Bei Aller Häme, ich finde es ein Unding denen jetzt an den Vereinsstatus zu pi°°°en. Dass hätte man vor Jahren schon machen können. In meinen Augen zeugt das auch von mangelnedr Abstimmung zwischen den Schlüsselorganisationen des deutschen Fussballs... Mal ganz ehrlich, stellt euch mal vor ihr beantragt ne Baugenehmingung legt volles Rohr los und am Ende kommt einer und sagt ihr müsst alles wieder abreissen... Wie dämlich ist das denn. RB hat sich aus seiner Sicht doch nur an die Regularien gehalten, und wenn die schwammig formuliert sind, dann taugen sie nichts, was mich dann gleich zu der Frage führt ist Gott, ähmm die DFL, fehlbar?
08.05.2014 - 20:18 Uhr
Zitat von Huestel:
Bei Aller Häme, ich finde es ein Unding denen jetzt an den Vereinsstatus zu pi°°°en. Dass hätte man vor Jahren schon machen können. In meinen Augen zeugt das auch von mangelnedr Abstimmung zwischen den Schlüsselorganisationen des deutschen Fussballs... Mal ganz ehrlich, stellt euch mal vor ihr beantragt ne Baugenehmingung legt volles Rohr los und am Ende kommt einer und sagt ihr müsst alles wieder abreissen... Wie dämlich ist das denn. RB hat sich aus seiner Sicht doch nur an die Regularien gehalten, und wenn die schwammig formuliert sind, dann taugen sie nichts, was mich dann gleich zu der Frage führt ist Gott, ähmm die DFL, fehlbar?
Naja, wenn ich das Baurecht so geschickt umgehe, meine Einfahrt eben nicht nur 2m breit ist, sondern sie einfach mal 20m breit mache, damit mir keiner davor parkt, dann statt niedrigen Randfichten Mammutbäume pflanze (wachsen in Deutschland sehr gut, eigene Erfahrung) und mich dann aufrege, dass irgendwann mal einer kommt und meine Villa abreißt, welche viel zu hoch ist, als in der Genehminung erlaubt, dann darf ich ich nicht wundern.
Bei Aller Häme, ich finde es ein Unding denen jetzt an den Vereinsstatus zu pi°°°en. Dass hätte man vor Jahren schon machen können. In meinen Augen zeugt das auch von mangelnedr Abstimmung zwischen den Schlüsselorganisationen des deutschen Fussballs... Mal ganz ehrlich, stellt euch mal vor ihr beantragt ne Baugenehmingung legt volles Rohr los und am Ende kommt einer und sagt ihr müsst alles wieder abreissen... Wie dämlich ist das denn. RB hat sich aus seiner Sicht doch nur an die Regularien gehalten, und wenn die schwammig formuliert sind, dann taugen sie nichts, was mich dann gleich zu der Frage führt ist Gott, ähmm die DFL, fehlbar?
Naja, wenn ich das Baurecht so geschickt umgehe, meine Einfahrt eben nicht nur 2m breit ist, sondern sie einfach mal 20m breit mache, damit mir keiner davor parkt, dann statt niedrigen Randfichten Mammutbäume pflanze (wachsen in Deutschland sehr gut, eigene Erfahrung) und mich dann aufrege, dass irgendwann mal einer kommt und meine Villa abreißt, welche viel zu hoch ist, als in der Genehminung erlaubt, dann darf ich ich nicht wundern.
08.05.2014 - 20:24 Uhr
Zitat von Cookie_Monster:
Naja, wenn ich das Baurecht so geschickt umgehe, meine Einfahrt eben nicht nur 2m breit ist, sondern sie einfach mal 20m breit mache
... das dumme ist nur, dass nicht im Gesetz oder der Baugenehmigung steht die Einfahrt darf nur 2m sein, sondern die Einfahrt muss zweckmässig und breiter als nen Meter sein.... ;)
Naja, wenn ich das Baurecht so geschickt umgehe, meine Einfahrt eben nicht nur 2m breit ist, sondern sie einfach mal 20m breit mache
... das dumme ist nur, dass nicht im Gesetz oder der Baugenehmigung steht die Einfahrt darf nur 2m sein, sondern die Einfahrt muss zweckmässig und breiter als nen Meter sein.... ;)
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