SG Dynamo Dresden SG Dynamo Dresden
deadline-day banner

Untere Klassen

22.06.2011 - 16:19 Uhr
Untere Klassen |#2271
08.05.2014 - 10:17 Uhr
Zitat von Traumtor_71:
Laut RTL Radio geht es nur um das Logo und die Höhe des Mitgliedsbeitrages . Da werden halt die Ochsen gelb und der Beitrag wird ein wenig gesenkt . Ist doch jetzt nicht so dramatisch , ausser das sich jetzt die fanatischen RBandiesing machernerie durch dei Fans neue Fanartikel kaufen müssen .


ich versteh das gejammere vom diddi auch nicht. nur weil jemand mal "nein" sagt, heisst das doch nicht, dass man gar nichts mehr darf.

aufstieg und neues logo - was besseres fürs merchandising kann doch gar nicht passieren.

•     •     •

pyrotechnik ist kein verbrechen,
ABER SIE STINKT!
Untere Klassen |#2272
08.05.2014 - 10:19 Uhr
Quelle: www.bild.de
Es wird eng!

DFL lehnt RB-Beschwerde gegen Lizenz-Auflagen ab

Red Bull-Chef Dietrich Mateschitz (69): „Ich dachte, ich bin im falschen Film“

Leipzig – Klatsche für die Bullen im Kampf um die Zweitliga-Lizenz : Die Deutsche Fußball-Liga (DFL) hat die Beschwerde des Klubs gegen die knallharten Auflagen in allen Punkten abgelehnt!

Damit pocht die DFL weiter auf die geforderten Nachbesserungen wie ein neues Vereinslogo, eine von Geldgeber Red Bull unabhängigere Besetzung der Führungsgremien sowie geringere Hürden für neue Mitglieder.
RB Leipzig-Trainer Alexander Zorniger RB Leipzig-Trainer Alexander Zorniger

Heißt für die Bullen: Das Klublogo – das aus Sicht der DFL zu stark dem der Red Bull-Marke ähnelt – muss geändert werden! Auch die Führungsriege des Brause-Klubs bedarf dann einer neuer Struktur, denn alle höheren Positionen sind momentan von Red Bull-Leuten besetzt.

In einem Interview mit der Leipziger Volkszeitung äußert sich erstmals auch Red Bull-Boss Dietrich Mateschitz (69) zum Lizenz-Zoff: „Das heißt im Klartext, dass wir zwar weiterhin Investitionen in dreistelliger Millionenhöhe tätigen dürfen, aber gleichzeitig unseren Entmündigungsantrag unterschreiben sollen. Ich dachte, ich bin im falschen Film.“

Gegen die Entscheidung der DFL kann nun innerhalb von fünf Tagen Beschwerde eingelegt werden. Die endgültige Entscheidung fällt der Lizenzierungs-Ausschuss am 28. Mai.
Herrlich! :D

•     •     •

Traumtor_71 | abcdefg1953
Untere Klassen |#2273
08.05.2014 - 10:27 Uhr
Auch ich bin entzückt.

Ich fürchte aber (hoffe es jedoch nicht), dass gerade eine machbare Anforderung sehr teuer verkauft wird. So können alle ihr Gesicht wahren. Von der DFL könnte man dann sagen, sie setze die Anliegen der Vereine knallhart durch und RB wäre nach der Feuerprobe als normaler Verein ein Stück weit legitimiert.
Untere Klassen |#2274
08.05.2014 - 10:31 Uhr
Ganz ehrlich:
Die DFL hat die beste Ausgangslage. Klar ist die Struktur und die Satzung nicht zu 100% vorm ordentlichen Gericht sicher, allerdings hat die DFL die FIFA im Rücken was das Verbot von Klagen vor ordentlichen Gerichten betrifft.
Untere Klassen |#2275
08.05.2014 - 10:33 Uhr
Auch nochmals hier bei TM: http://www.transfermarkt.de/de/lizenz-dfl-lehnt-rb-leipzig-beschwerde-ab--droht-das-aus/news/anzeigen_158742.html

Ohhhhh, wie wär das schön! *Träller*

•     •     •

Liebe kennt keine Liga
Untere Klassen |#2276
08.05.2014 - 10:36 Uhr
es gibt auch andere institutionen, welche das konstrukt rb ablehnen

http://fanzeit.de/unsere-kurve-positioniert-sich-gegen-rb-leipzig/4736

Zitat
Unsere Kurve positioniert sich gegen RB Leipzig
Eigentlich versteht sich die Interessengemeinschaft “Unsere Kurve” als Vertretung aller Fußballfans in Deutschland. Anhänger verschiedenster Fußball-Klubs machen gemeinsame Sache und setzen sich für den Erhalt von Freiräumen und einer originären Fankultur ein. Weil die Organisation vor allem letztere durch Zweitliga-Aufsteiger RB Leipzig bedroht sieht, hat sie nun das Einschreiten der DFL bei der Lizenzerteilung für den Klub ausdrücklich begrüßt.

Strenggenommen sei nämlich sogar zu überlegen, ob die Sachsen die Bedingungen erfüllen, um überhaupt als Verein anerkannt zu werden. “Bei den unter vollständiger Kontrolle von RedBull stehenden Leipzigern handelt es sich eher um eine geschickt installierte Konzernzweigstelle als um einen Verein im eigentlichen Sinne”, heißt es in einem Schreiben auf der Facebook-Seite von “Unsere Kurve”.
Die DFL soll dem Aufsteiger mutmaßlich unter anderem zur Auflage gemacht haben, sein Logo zu ändern, das noch unverhohlener an den Hauptsponsor angelehnt ist, als das ungelenke Wortmonstrum RasenBallsport. Für “Unsere Kurve” ein längst überfälliger Schritt, der die volle Unterstützung aller beteiligten Vereinsverteter der Organisation findet. Sprecher Jochen Grotepaß betont: „Viel zu lange wurden beim DFB die Augen vor diesem Konstrukt verschlossen, das das Vereinsprinzip ad absurdum führt. Es ist wichtig, dass die DFL diesen Fehler jetzt korrigiert!“

Am 28. Mai fällt die DFL die endgültige Entscheidung: Lizenz oder keine Lizenz – und wenn ja, unter welchen Bedingungen?



oder einzelne personen, welche dagegen kämpfen

http://fanzeit.de/wie-ein-mann-rb-leipzig-stoppen-will/4498

Zitat
Wie ein Mann RB Leipzig stoppen will
Sportlich ist RB Leipzig drauf und dran, sich für die 2. Bundesliga zu qualifizieren, finanziell sind die “Roten Bullen” ohnehin nicht aufzuhalten. Und doch macht sich ein Mann nun auf, den Siegeszug des für viele Fans äußerst anrüchigen Projekts zu stoppen.

In gewisser Weise hat die DFL Armin Lortz vorgegriffen. Auch wenn der aktuell Tabellenzweite der 3. Liga nicht bereit war, sich zum Sachverhalt zu äußern, sickerte durch, dass der erst 2009 gegründete Klub einige Auflagen erfüllen muss, um zum Spielbetrieb der 2. Bundesliga zugelassen zu werden. Unter anderem müssten die Sachsen sich weiter für neue Mitglieder öffnen und das an Geldgeber Red Bull angelehnte Logo ändern. Man ahnt bereits, dass der Klub und sein Mäzen Dietrich Mateschitz die Auflagen möglicherweise zähneknirschend hinnehmen werden. Dass die DFL dem Retortenverein aber den Zutritt zur Bundesliga verweigert, ist kaum vorstellbar, schließlich mischen die Leipziger schon fast eine volle Saison im Profigeschäft mit, wenn auch bislang noch unter dem Dach des DFB.
Das sei allein der Inkonsequenz des Verbands geschuldet, findet Lortz, der nun auf eigene Faust versucht, dem ungeliebten Emporkömmling Einhalt zu gebieten. Er gibt sich als Urheber einer Petition aus, die immer mehr Unterstützer findet. “Eigentlich dürfte es diesen Klub gar nicht geben”, heißt es zur Begründung. “Jedenfalls dann nicht, wenn sich die Fußballverbände an ihre Regeln halten würden.” Bereits vor dem ersten Spiel der Vereinsgeschichte etwa habe der Sächsische Fußballverband noch alle Entwürfe des jetzigen Vereinsemblems abgelehnt, weil sie dem Logo des Hauptsponsors zu ähnlich seien. Das ist strenggenommen nicht erlaubt.

Gegen-Petition: Leipzig soll sein Logo behalten, Rauball ist nicht neutral

In den 70ern noch war etwa Waldhof Mannheim zwischenzeitlich unter dem Namen Chio Waldhof Mannheim – genau, der Chipshersteller – aufgelaufen. Wenig später hat der DFB Namens- oder Logoänderungen für werbliche Zwecke, wie sie in Mateschitz’ österreichischer Heimat gang und gäbe sind, aber untersagt. Auch hier gilt: keine Regel ohne Ausnahme. Bayer Leverkusen oder Carl Zeiss Jena sind als Betriebssportmannschaften oder das, was daraus geworden ist, von der Vorschrift ausgenommen. Lortz findet, dass in der Causa RB Leipzig “wissentlich aus kommerziellem Kalkül gegen bestehende, eindeutige Paragraphen verstoßen wird.” Und weiter: “Die DFL muss sich hier an geltende Richtlinien halten und dem Verein die Spielberechtigung für Liga eins und zwei verwehren, solange nicht an besagten Missständen nachgebessert wurde. Die 50+1 Regel ist zwingend einzuhalten, wie bei allen Mannschaften der DFL.” Ein Anliegen, das Tausende teilen. Innerhalb weniger Tage haben bereits über 18.000 Menschen den Antrag unterzeichnet – und es werden fast minütlich mehr. Ob sich DFL-Präsident Reinhard Rauball als Adressat davon allerdings beeindrucken lässt, darf bezweifelt werden.

Gleichzeitig läuft allerdings auch eine Petition, in der sich die Initiatoren dafür stark machen, dass RB Leipzig sein Logo behalten darf und Rauball unterstellen, im Interesse von Borussia Dortmund handeln, wo er gleichzeitig als Präsident fungiert. Er habe schlichtweg Angst um die Vormachtstellung des BVB als zweite Kraft im deutschen Fußball: “Deshalb fordern wir, der DFL-Vorsitzende muss eine neutrale Person sein und in erster Linie: RB Leipzig darf sein Logo behalten!” Vielleicht beeinflusst das ja Rauball bei seiner Entscheidungsfindung.

•     •     •

Ich glaube, man wechselt nicht zu diesem Verein, wenn man sich vorher nicht wirklich damit beschäftigt, was es heißt, Dynamo-Dresden-Spieler zu sein. Jonas Oehmichen
Untere Klassen |#2277
08.05.2014 - 10:52 Uhr
Zitat von black-yellow:
es gibt auch andere institutionen, welche das konstrukt rb ablehnen

http://fanzeit.de/unsere-kurve-positioniert-sich-gegen-rb-leipzig/4736

Zitat
Unsere Kurve positioniert sich gegen RB Leipzig
Eigentlich versteht sich die Interessengemeinschaft “Unsere Kurve” als Vertretung aller Fußballfans in Deutschland. Anhänger verschiedenster Fußball-Klubs machen gemeinsame Sache und setzen sich für den Erhalt von Freiräumen und einer originären Fankultur ein. Weil die Organisation vor allem letztere durch Zweitliga-Aufsteiger RB Leipzig bedroht sieht, hat sie nun das Einschreiten der DFL bei der Lizenzerteilung für den Klub ausdrücklich begrüßt.

Strenggenommen sei nämlich sogar zu überlegen, ob die Sachsen die Bedingungen erfüllen, um überhaupt als Verein anerkannt zu werden. “Bei den unter vollständiger Kontrolle von RedBull stehenden Leipzigern handelt es sich eher um eine geschickt installierte Konzernzweigstelle als um einen Verein im eigentlichen Sinne”, heißt es in einem Schreiben auf der Facebook-Seite von “Unsere Kurve”.
Die DFL soll dem Aufsteiger mutmaßlich unter anderem zur Auflage gemacht haben, sein Logo zu ändern, das noch unverhohlener an den Hauptsponsor angelehnt ist, als das ungelenke Wortmonstrum RasenBallsport. Für “Unsere Kurve” ein längst überfälliger Schritt, der die volle Unterstützung aller beteiligten Vereinsverteter der Organisation findet. Sprecher Jochen Grotepaß betont: „Viel zu lange wurden beim DFB die Augen vor diesem Konstrukt verschlossen, das das Vereinsprinzip ad absurdum führt. Es ist wichtig, dass die DFL diesen Fehler jetzt korrigiert!“

Am 28. Mai fällt die DFL die endgültige Entscheidung: Lizenz oder keine Lizenz – und wenn ja, unter welchen Bedingungen?



oder einzelne personen, welche dagegen kämpfen

http://fanzeit.de/wie-ein-mann-rb-leipzig-stoppen-will/4498

Zitat
Wie ein Mann RB Leipzig stoppen will
Sportlich ist RB Leipzig drauf und dran, sich für die 2. Bundesliga zu qualifizieren, finanziell sind die “Roten Bullen” ohnehin nicht aufzuhalten. Und doch macht sich ein Mann nun auf, den Siegeszug des für viele Fans äußerst anrüchigen Projekts zu stoppen.

In gewisser Weise hat die DFL Armin Lortz vorgegriffen. Auch wenn der aktuell Tabellenzweite der 3. Liga nicht bereit war, sich zum Sachverhalt zu äußern, sickerte durch, dass der erst 2009 gegründete Klub einige Auflagen erfüllen muss, um zum Spielbetrieb der 2. Bundesliga zugelassen zu werden. Unter anderem müssten die Sachsen sich weiter für neue Mitglieder öffnen und das an Geldgeber Red Bull angelehnte Logo ändern. Man ahnt bereits, dass der Klub und sein Mäzen Dietrich Mateschitz die Auflagen möglicherweise zähneknirschend hinnehmen werden. Dass die DFL dem Retortenverein aber den Zutritt zur Bundesliga verweigert, ist kaum vorstellbar, schließlich mischen die Leipziger schon fast eine volle Saison im Profigeschäft mit, wenn auch bislang noch unter dem Dach des DFB.
Das sei allein der Inkonsequenz des Verbands geschuldet, findet Lortz, der nun auf eigene Faust versucht, dem ungeliebten Emporkömmling Einhalt zu gebieten. Er gibt sich als Urheber einer Petition aus, die immer mehr Unterstützer findet. “Eigentlich dürfte es diesen Klub gar nicht geben”, heißt es zur Begründung. “Jedenfalls dann nicht, wenn sich die Fußballverbände an ihre Regeln halten würden.” Bereits vor dem ersten Spiel der Vereinsgeschichte etwa habe der Sächsische Fußballverband noch alle Entwürfe des jetzigen Vereinsemblems abgelehnt, weil sie dem Logo des Hauptsponsors zu ähnlich seien. Das ist strenggenommen nicht erlaubt.

Gegen-Petition: Leipzig soll sein Logo behalten, Rauball ist nicht neutral

In den 70ern noch war etwa Waldhof Mannheim zwischenzeitlich unter dem Namen Chio Waldhof Mannheim – genau, der Chipshersteller – aufgelaufen. Wenig später hat der DFB Namens- oder Logoänderungen für werbliche Zwecke, wie sie in Mateschitz’ österreichischer Heimat gang und gäbe sind, aber untersagt. Auch hier gilt: keine Regel ohne Ausnahme. Bayer Leverkusen oder Carl Zeiss Jena sind als Betriebssportmannschaften oder das, was daraus geworden ist, von der Vorschrift ausgenommen. Lortz findet, dass in der Causa RB Leipzig “wissentlich aus kommerziellem Kalkül gegen bestehende, eindeutige Paragraphen verstoßen wird.” Und weiter: “Die DFL muss sich hier an geltende Richtlinien halten und dem Verein die Spielberechtigung für Liga eins und zwei verwehren, solange nicht an besagten Missständen nachgebessert wurde. Die 50+1 Regel ist zwingend einzuhalten, wie bei allen Mannschaften der DFL.” Ein Anliegen, das Tausende teilen. Innerhalb weniger Tage haben bereits über 18.000 Menschen den Antrag unterzeichnet – und es werden fast minütlich mehr. Ob sich DFL-Präsident Reinhard Rauball als Adressat davon allerdings beeindrucken lässt, darf bezweifelt werden.

Gleichzeitig läuft allerdings auch eine Petition, in der sich die Initiatoren dafür stark machen, dass RB Leipzig sein Logo behalten darf und Rauball unterstellen, im Interesse von Borussia Dortmund handeln, wo er gleichzeitig als Präsident fungiert. Er habe schlichtweg Angst um die Vormachtstellung des BVB als zweite Kraft im deutschen Fußball: “Deshalb fordern wir, der DFL-Vorsitzende muss eine neutrale Person sein und in erster Linie: RB Leipzig darf sein Logo behalten!” Vielleicht beeinflusst das ja Rauball bei seiner Entscheidungsfindung.


Wurden da auch die knapp 43.000 Zuschauer mit einbezogen, welche gegen Saarbrücken im Stadion waren? Ehrlich, mir ist das völlig gleich. Jeder Verein, und ich betone jeder Verein ist im Konstrukt so aufgebaut, vielleicht nicht ganz so offensichtlich wie es bei RB der Fall ist. Und sind wir ehrlich, Fussballbegesiterung herrscht dort genaus so wie hier in Dresden, in FRankfurt oder in Mannheim. Die Frage ist dahingehend, und da verstehe ich viele Leipziger, wann es in naher zukunft möglich gewesen wäre, Bundesligafussball ohne RB in Leipzig zu sehen. Wenn ich sehe, wie sich jahrelang die Leipziger Vereine gegenseitig zerschfleischen, wenn ich sehe, wie im Aufsichtsrat von Dynamo geklüngelt wir, Trainer verschlissen, Geschäftsführer gefeuert oder Sportdirektoren ihres Amtes enthoben werden...toll! Es lebe die Tradition. Nur von Tradition kann man sich irgendwann nix mehr kaufen und geht sang- und klanglos unter in diesem Geschäft. Das Problem ist nur, das fast alle Vereine im Osten dies nicht erkennen...siehe Jena, Magdeburg, BFC, Hansa, Energie, Efurt, Chemnitz, Zwickau, Riesa... leider
Untere Klassen |#2278
08.05.2014 - 10:59 Uhr
Zitat von Neustadt26:
Die Frage ist dahingehend, und da verstehe ich viele Leipziger, wann es in naher zukunft möglich gewesen wäre, Bundesligafussball ohne RB in Leipzig zu sehen. Wenn ich sehe, wie sich jahrelang die Leipziger Vereine gegenseitig zerschfleischen,


Man hätte ja selber die Chance mit Sachsen Leipzig gehabt, da war ja die Loksche GANZ weit weg, aber wie man an den Zuschauerzahlen von damals und heute sieht interessierten sich die meisten Leipziger erst im Zuge der WM wirklich für Fußball.

Mit der Zuschauerzahl von heute, hätte Sachsen Leipzig definitiv keine Probleme gehabt...
Untere Klassen |#2279
08.05.2014 - 11:14 Uhr
Zitat von Neustadt26:


Wurden da auch die knapp 43.000 Zuschauer mit einbezogen, welche gegen Saarbrücken im Stadion waren? Ehrlich, mir ist das völlig gleich. Jeder Verein, und ich betone jeder Verein ist im Konstrukt so aufgebaut, vielleicht nicht ganz so offensichtlich wie es bei RB der Fall ist. Und sind wir ehrlich, Fussballbegesiterung herrscht dort genaus so wie hier in Dresden, in FRankfurt oder in Mannheim. Die Frage ist dahingehend, und da verstehe ich viele Leipziger, wann es in naher zukunft möglich gewesen wäre, Bundesligafussball ohne RB in Leipzig zu sehen. Wenn ich sehe, wie sich jahrelang die Leipziger Vereine gegenseitig zerschfleischen, wenn ich sehe, wie im Aufsichtsrat von Dynamo geklüngelt wir, Trainer verschlissen, Geschäftsführer gefeuert oder Sportdirektoren ihres Amtes enthoben werden...toll! Es lebe die Tradition. Nur von Tradition kann man sich irgendwann nix mehr kaufen und geht sang- und klanglos unter in diesem Geschäft. Das Problem ist nur, das fast alle Vereine im Osten dies nicht erkennen...siehe Jena, Magdeburg, BFC, Hansa, Energie, Efurt, Chemnitz, Zwickau, Riesa... leider



Das sehe ich auch so! In Leipzig und Umgebung wird die Mannschaft von den Fans angenommen. Was sich da "Fans" von anderen Mannschaften erdreisten ist eine Frechheit. Ohne Geld läuft im Profifußball nichts. Da spielt es überhaupt keine Rolle, ob die Sponsoren Audi, Bayer oder Red Bull heißen. Mir scheint es, als ob man um seine Pfründe fürchtet.
Untere Klassen |#2280
08.05.2014 - 11:20 Uhr
Zitat von Abbelbeebe:
Auch ich bin entzückt.

Ich fürchte aber (hoffe es jedoch nicht), dass gerade eine machbare Anforderung sehr teuer verkauft wird. So können alle ihr Gesicht wahren. Von der DFL könnte man dann sagen, sie setze die Anliegen der Vereine knallhart durch und RB wäre nach der Feuerprobe als normaler Verein ein Stück weit legitimiert.


Ich glaube nicht, dass Du entzückt bist, dafür ist Dein Intellekt zu ausgeprägt, um nicht zu erkennen, dass das für Leipzig und den Fußball der Supergau wäre!
Auch für die Loksche wäre dies alles andere als ein Glücksmoment, aber das weißt Du alles selber.

•     •     •


Tradition ist die Illusion der Permanenz. W.A.
  Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?

  Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
  Diesen Beitrag alarmieren
  Diesen Beitrag alarmieren
  Diesen Beitrag alarmieren
  Lesezeichen
  Abonnierte Threads
  Guter Beitrag
  Guter Beitrag
  Guter Beitrag
  Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
Widerruf Tracking & Cookies

Du hast erfolgreich deine Einwilligung in die Nutzung unseres Angebots mit Tracking und Cookies widerrufen. Damit entfallen alle Einwilligungen, die du zuvor über den (Cookie-) Einwilligungsbanner bzw. über den Privacy-Manager erteilt hast. Du kannst dich jetzt erneut zwischen dem Pur-Abo und der Nutzung mit Tracking und Cookies entscheiden. Bitte beachte, dass dieser Widerruf aus technischen Gründen keine Wirksamkeit für sonstige Einwilligungen (z.B. in den Empfang von Newslettern) entfalten kann. Bitte wende dich diesbezüglich an datenschutz@transfermarkt.de.