Väter als Berater - Gut oder Schlecht?
19.06.2009 - 21:54 Uhr
21.06.2009 - 10:55 Uhr
Es gibt so viele Spieler die eine Beratung durch Familienangehörige haben
schaut mal
http://www.transfermarkt.de/de/berater/1207/berater/uebersicht/beraterdetails.html
schaut mal
http://www.transfermarkt.de/de/berater/1207/berater/uebersicht/beraterdetails.html
22.06.2009 - 22:27 Uhr
So bleibt das Geld in der Familie, ist doch toll :D
23.06.2009 - 09:25 Uhr
"Sportsväter": Es gibt (nicht überraschend) gute und schlechte Väter im Sportgeschäft (und auch sonst im Leben)....
Der Vater von Michael und Brian Laudrup hat gut beraten. Er war auch selber Profi und kannte das Geschäft.
Der Vater von Jordi Cruyff hatte auch die eine oder andere Kontaktperson in der Branche...
Der Vater von Jelena Dokic dagegen......
Merkwürdiger Thread...
23.06.2009 - 09:51 Uhr
Ich denke, wenn der Vater nur das Beste für seinen Sohn/Tochter will und sie/ihn dementsprechend berät ist dagegen nichts einzuwänden...
aber wenn der Vater (wie es leider oft so ist) seine eigenen Träume durch seine Kinder ausleben will, weil er es nie soweit gebracht hat, ist das problematisch.
Sie machen den Kindern dann soviel Druck, dass diese letztendlich sogar den Spass an der Sache verlieren udn dann ist das Ende vorprogrammiert. Weil die Väter dann zu schnell zu viel wollen.
Aber wenn dies nicht der Fall ist, können die Väter sicherlich die besten Berater sein, weil sie die Kinder am besten kennen und sicherlich wissen wie sie zu motivieren sind und auch wann es am besten ist die nächsten Schritte zu wagen.
aber wenn der Vater (wie es leider oft so ist) seine eigenen Träume durch seine Kinder ausleben will, weil er es nie soweit gebracht hat, ist das problematisch.
Sie machen den Kindern dann soviel Druck, dass diese letztendlich sogar den Spass an der Sache verlieren udn dann ist das Ende vorprogrammiert. Weil die Väter dann zu schnell zu viel wollen.
Aber wenn dies nicht der Fall ist, können die Väter sicherlich die besten Berater sein, weil sie die Kinder am besten kennen und sicherlich wissen wie sie zu motivieren sind und auch wann es am besten ist die nächsten Schritte zu wagen.
23.06.2009 - 11:00 Uhr
Der größte Vorteil, wenn den eigenen Vater als Berater
zu haben ist sicher das Vertrauensverhältnis.
Bei professionellen Entscheidungen kann ein externer
Berater u.U. weniger befangen sein, was sowohl Vorteil
als ggf. Nachteil sein kann.
Man kann das nicht generalisieren, aber der Vater sollte
sich ein unabhängiges Denken und handeln aneignen,
andernfalls kann das Ganze auch in eine schlechte
Beratung enden was den Werdegang im Profisport betrifft.
zu haben ist sicher das Vertrauensverhältnis.
Bei professionellen Entscheidungen kann ein externer
Berater u.U. weniger befangen sein, was sowohl Vorteil
als ggf. Nachteil sein kann.
Man kann das nicht generalisieren, aber der Vater sollte
sich ein unabhängiges Denken und handeln aneignen,
andernfalls kann das Ganze auch in eine schlechte
Beratung enden was den Werdegang im Profisport betrifft.
23.06.2009 - 11:09 Uhr
Wenn der Vater sich wirklich gut auskennt in der Welt des Fußballs, halte ich es für durchaus sinnvoll, da diese denn eher das beste für ihre Söhne wollen, als nur darauf bedacht sind selber eine möglichst hohe Provision ab zu bekommen.
23.06.2009 - 12:23 Uhr
Hmm also ich finde es gut wen der Vater eine Hilft die berater der spieler sind ja auch nicht die besten mehr siehe Schweinsteiger
Ich als Fußballer würde Mein Vater nehem mit ihm Könnte ich besser arbeiten
und wer mir schicher das er nicht scharf aufs ged ist
also jetzt würde ich gern eure Meinung wissen :)
Ich als Fußballer würde Mein Vater nehem mit ihm Könnte ich besser arbeiten
und wer mir schicher das er nicht scharf aufs ged ist
also jetzt würde ich gern eure Meinung wissen :)
23.06.2009 - 14:38 Uhr
vater und sohn verstehen sich meistens sehr gut
deshalb ist es oft sinnvoll da der vater oft immer das beste für den sohn rausholt(Gehalt.Verein...
deshalb ist es oft sinnvoll da der vater oft immer das beste für den sohn rausholt(Gehalt.Verein...
23.06.2009 - 14:43 Uhr
Das beste Beispiel ist Marvin Pourie! Er versucht seinen Sohn immer zu bevormunden und der Junge hat fast keine eigene Meinung!
23.06.2009 - 16:42 Uhr
Zitat von elfidell:
auf der einen seite immer gut wenn die kohle in der familie bleibt, auf der anderen seite ist es eher selten gut mit seinem vater zusammen zu arbeiten, sicher ist das bei jedem anders, aber wenn ich spieler wäre würde ich durchdrehen wenn mein alter mit der peitsche in der hand da steht und mir versucht nen neuen verein unterzujubeln. es ist wesentlich schwerer da nein zu sagen und privates und geschäftliches würde sich auch zwangsläufig mischen und das könnte sich sehr negetiv auswirken, sportlich wie familiär.
Ich stelle mir so ein Verhältnis auch Schwierig vor...
Bin von daher dafür privates und geschäftliches zu trennen!
auf der einen seite immer gut wenn die kohle in der familie bleibt, auf der anderen seite ist es eher selten gut mit seinem vater zusammen zu arbeiten, sicher ist das bei jedem anders, aber wenn ich spieler wäre würde ich durchdrehen wenn mein alter mit der peitsche in der hand da steht und mir versucht nen neuen verein unterzujubeln. es ist wesentlich schwerer da nein zu sagen und privates und geschäftliches würde sich auch zwangsläufig mischen und das könnte sich sehr negetiv auswirken, sportlich wie familiär.
Ich stelle mir so ein Verhältnis auch Schwierig vor...
Bin von daher dafür privates und geschäftliches zu trennen!
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