Diskussionsrunde

Väter als Berater - Gut oder Schlecht?

19.06.2009 - 21:54 Uhr
Ich halte das für keine gute idee. Auch wenn oftmals guter wille dahinter steckt, so reicht dieser meistens nicht aus. Fachwissen sollte schon dahinter stecken.
Der eigene Vater als Berater mMn etwas positives (vorausgesetzt er hat genug Sachverstand). Es gibt im professionellen Fussball zuviele Berater und Agenten die nur auf die eigene Tasche schauen und denen das Wohl der Spieler eigentlich egal ist.

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Free your mind and your ass will follow
Entschuldigt dass ich grad eure Diskussion unterbreche, aber ich würde selber gerne in die Richtung Spielerberater gehen ...
Ich habe vor kurzem an den ÖFB (da ich Österreicher bin) eine E-Mail geschrieben und wollte wisse wie man Spielerberater wird, aber die haben mir nicht meine Frage beantwortet sondern gleich einen Fragebogen gesendet und einen Testtermin aber ich bin nochnichtmal volljährig ...
Ich weiß natürlich dass man eine Lizenz machen muss aber muss man nicht vorher irgendwas machen ...

PS: eins weiß ich, ich habe keine Verwandte also braucht ihr mir nicht schreiben wenn ich einen Verwandten Fußballer hab dass man auf Anfrage sofort ein Spielerberater wird.

Danke im voraus.

und nochmal entschuldigt dass ich eure Diskussion unterbrochen hab...
Ein Vater will doch für seinen Sohn (normalerweise) immer nur das Beste und das ist im Fußball eben: Geld. Ich sag nicht das alle so sind, aber wenn man sich Diegos Vater ansieht... :rolleyes

Ich halte professionelle Spielerberateragenturen nach wie vor für am besten. Kommt aber auch drauf an welche. Ich kenn mich da jetz nich soo gut aus, aber was man so im Internet liest und soo denke ich ist ROGON ne ziemlich gute.

Die machen nämlich nicht bei dem kleinsten Angebot gleich ne Welle sonder handeln erst dann wirklich wenn der Spieler es will...sah man ja zb. bei Wiese.
Ganz schwierige Frage. Ich denke wenn sie selbst gespielt haben warum nich

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Pyrotechnik legalisieren - Emotionen respektieren!
Für den Erhalt der Fankultur
Pro: Väter sind normalerweise nicht nur hinter dem geld her oder wollen meistens zumindest das beste für ihre Söhne.


Contra: Sie beeinflussen die Spieler zu stark, weil sie ja auch eine Autoritätsperson gegenüber ihren Kindern sind.


Am besten wären aus meiner Sicht vllt. gute Bekannte oder Vertraute(aber eben nicht die eltern) als Berater.
ich weis nicht ob das schon dran war
aber es gab doch mal die geschichte das der vater von pourie zu ihm gesagt hat er soll das training abbrechen weil ihm iwas nicht gepasst hat oder irre ich mich da
auf solche väter/berater kann man dann nämlich verzichten
aber wenn der vater wie schon mehrfach gesagt etwas in die richtung studiert hat
why not??
Wenn er aus der Branche kommt - Ok.
Wenn nicht, Finger weg.
Zitat von Skyboy1979:
, als wenn irgendwelche Taxifahrer oder Pizzabäcker den Berater spielen, wie im aktuellen Fall Demab Ba oder auch bei den Boateng Brüdern...


Muss man das verstehen?

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Borussia Dortmund - Liverpool FC

You'll never walk alone!
es kommt auf den Charakter an bei Diego wars halt nich gut ne :p
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