| Geburtsdatum | 28.05.1950 |
|---|---|
| Alter | 76 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Präsident |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Werner Gegenbauer
01.07.2012 - 01:08 Uhr
Link zum alten Teil:
http://www.transfermarkt.de/de/werner-gegenbauer-praesident/topic/ansicht_14_88597_seite20.html#last
http://www.transfermarkt.de/de/werner-gegenbauer-praesident/topic/ansicht_14_88597_seite20.html#last
Dieser Beitrag wurde zuletzt von PES am 24.05.2022 um 19:57 Uhr bearbeitet
29.11.2015 - 23:58 Uhr
Zitat von physsus
Welche genau? Ich stecke da nicht so hinter den Kulissen.
Zitat von HerrThaner
Ich persönlich halte das für gut, Gegenbauer mag nicht bei jedem beliebt sein, aber er spielt hinter den Kulissen eine wichtige Rolle für Hertha -
Ich persönlich halte das für gut, Gegenbauer mag nicht bei jedem beliebt sein, aber er spielt hinter den Kulissen eine wichtige Rolle für Hertha -
Welche genau? Ich stecke da nicht so hinter den Kulissen.
Hättest du dir wenigstens die zitierte Stelle richtig durchgelesen, wärst du da vielleicht schon mal etwas schlauer.
In Verhandlungen mit Sponsoren, Investoren etc. spielt Gegenbauer in meinen Augen eine wichtige Rolle.
Im übrigen teilweise auch mit Verhandlungen mit Spielern. Bei Chermiti ist das damals bspw. an die Öffentlichkeit gekommen, dass erst die Anreise Gegenbauers nach Tunesien den Transfer festzurrte, ob es noch vergleichbare andere Beispiele gibt weiß ich nicht, schließlich macht er das ja meist hinter den Kulissen.
Mir ist diese Art jedenfalls deutlich lieber als die einiger anderer Vertreter seiner Zunft, die sich in jeden Sch... mit einmischen müssen und nicht ohne die Öffentlichkeit können.
Zitat von physsus
Mit ihm hat ja alles angefangen.
Zitat von HerrThaner
und ganz davon abgesehen haben wir es wohl auch seinen zwischenzeitlichen Geldleihen zu verdanken, dass es uns in dieser Form noch gibt.
und ganz davon abgesehen haben wir es wohl auch seinen zwischenzeitlichen Geldleihen zu verdanken, dass es uns in dieser Form noch gibt.
Mit ihm hat ja alles angefangen.
Stimmt, mit ihm hat Gott sei Dank die Ära Hoeneß aufgehört!
Das einzige was man Gegenbauer in meinen Augen in sportlichen Belangen vorwerfen kannst ist das Festhalten an Preetz. Was dessen Richtigkeit oder Falschheit angeht gibt es ja nu schon lange sich im Kreis drehende Diskussionen, u.a. im Preetz-Thread. In meinen Augen ist nur das Festhalten nach dem zweiten Abstieg diskutabel. Der Fakt, dass wir danach aber den direkten Aufstieg geschafft und uns seitdem wieder in der 1. Liga gehalten haben, gibt ihm da aber im Nachhinein Recht. Ich bezweifle jedenfalls, dass wir mit einem anderen Manager mittlerweile wieder Dauergast im internationalen Geschäft wären.
03.09.2016 - 15:06 Uhr
Das Thema wie Gegenbauer bzw. seine Firma u.a. Geld machte hatten wir schon mal vor langer langer Zeit. Wer dazu mehr wissen will muss ins Archiv des Berliner Sozialgerichts gehen und mal unter dem Stichwort Scheinselbständigkeit und Gegenbauer schauen (in den neunzigern des letzten Jahrhunderts). Da ging es nicht nur um die Frage von Mindestlöhnen. Bei Google wird man dazu nichts finden, da muss man sich schon etwas mehr Mühe machen und in die Prozessakten Einblick nehmen.
Und das hat nichts mit Stimmungsmache zu tun, sondern mit der Historie einer Person.
Davon unabhängig ist es schon interessant, das sich unser Präsident in der Vergangenheit seine finanzielle Hilfe für den Club immer schön hat verzinsen lassen.
Und machen wir uns doch nichts vor, Gegenbauer steuert doch unseren Verein ohne uns aber substanziell mit den Finanzen unter die Arme zu greifen obwohl er es locker könnten. Ohne ihn wäre MP doch schon lange Geschichte. Der Unterschied liegt doch einfach nur darin das unser Club von unserem Präsidenten eben nichts geschenkt bekommt und wenn Finanzhilfe gebraucht wurde musste sie verzinst zurückgezahlt werden. Die Geschicke des Clubs bestimmt er aber trotzdem, nur ohne einen finanziellen Vorteil für uns. Ehrlich gesagt weiss ich nicht warum ein Mäzen soviel schlimmer sein soll.
Ein Präsident der sich in dem Amt sonnt könnte uns ruhig finanziell helfen wenn er so gut betucht ist wie der unsrige. Im Gegenzug kann er ja gerne bei Transfererlösen partizipieren (Modell Ramos).
Und das hat nichts mit Stimmungsmache zu tun, sondern mit der Historie einer Person.
Davon unabhängig ist es schon interessant, das sich unser Präsident in der Vergangenheit seine finanzielle Hilfe für den Club immer schön hat verzinsen lassen.
Und machen wir uns doch nichts vor, Gegenbauer steuert doch unseren Verein ohne uns aber substanziell mit den Finanzen unter die Arme zu greifen obwohl er es locker könnten. Ohne ihn wäre MP doch schon lange Geschichte. Der Unterschied liegt doch einfach nur darin das unser Club von unserem Präsidenten eben nichts geschenkt bekommt und wenn Finanzhilfe gebraucht wurde musste sie verzinst zurückgezahlt werden. Die Geschicke des Clubs bestimmt er aber trotzdem, nur ohne einen finanziellen Vorteil für uns. Ehrlich gesagt weiss ich nicht warum ein Mäzen soviel schlimmer sein soll.
Ein Präsident der sich in dem Amt sonnt könnte uns ruhig finanziell helfen wenn er so gut betucht ist wie der unsrige. Im Gegenzug kann er ja gerne bei Transfererlösen partizipieren (Modell Ramos).
23.02.2020 - 23:33 Uhr
Zitat von Urberliner
Das könnten im Notfall die Mitglieder am 24. Mai 2020 ändern. Aber ich wüsste nicht einmal, dass es überhaupt (geeignete) Gegenkandidaten gäbe. Das war ja die Jahre zuvor auch immer nur pro forma.
Das könnten im Notfall die Mitglieder am 24. Mai 2020 ändern. Aber ich wüsste nicht einmal, dass es überhaupt (geeignete) Gegenkandidaten gäbe. Das war ja die Jahre zuvor auch immer nur pro forma.
Bekannt ist bisher nichts.
Die Meldefrist ist inzwischen abgelaufen und Vorschläge, wenn es welche gibt, werden vom Aufsichtsrat geprüft.
Falls es also weitere Kandidaten geben sollte, dürften die Ende März/Anfang April spätestens fest stehen.
Rechnen tue ich damit aber nicht, es gab sowohl 2012, als auch 2016 keine einzige (zugelassene) Gegenkandidatur.
Kleine Anmerkung noch zum Wahlprozedere, da ist mir im Preetz-Thread ein kleiner Fehler unterlaufen.
Sollte Gegenbauer erneut alleiniger Anwärter sein, gibt es keinen zweiten Wahlgang. Dieser ist nur bei Listenwahlen vorgesehen.
Heißt gelingt ihm keine absolute Mehrheit, muss eine Fortsetzungsversammlung statt finden, für die neue Kandidaten vorgeschlagen werden können.
Aus meiner Sicht wird so ein Szenario aber wirklich nur beim Super-Gau (Abstieg) denkbar, ansonsten wird er mit ziemlicher Sicherheit seine notwendige Mehrheit bekommen.
Ich persönlich habe damit auch kein Problem, sein damaliges festhalten an Preetz hat sich über die Jahre nicht als komplett falsch raus gestellt und dass er in der aktuellen Lage nicht kurzerhand noch den Manager vor die Tür setzt, ist meines Erachtens besser so.
Nach der Saison muss man sicherlich über gewisse Dinge reden und da werden auf der Versammlung auch unangenehme Fragen auf ihn zukommen.
Ansonsten hatten wir jetzt in den letzten zwei seiner drei Amtszeiten (also seit 2012) relativ ruhige Jahre (bis auf dieses natürlich) und konnten zwei Investorendeals an Land ziehen, ohne dabei die Interessen des e.V. aus den Augen zu verlieren. Das ist zum (großen) Teil auch sein Verdienst.
12.10.2020 - 00:02 Uhr
Zitat von NYR_LW
Könnte jemand mit Kicker-Abo evtl. die Passagen über Preetz, Schiller und Schmidt hier posten? Wäre super - danke!
Zitat von Donhelli
Quelle: www.kicker.de
Windhorst, Finanzen, Stadion: Der Hertha-Boss im großen Interview
Gegenbauer: "Ich bin nicht der Präsident des Investors"
Klartext vom Hertha-Boss: Präsident Werner Gegenbauer verteidigt im kicker-Interview (Montagsausgabe) die im Sommer nochmals ausgebaute Zusammenarbeit mit Investor Lars Windhorst. Einem mittelfristigen Gang an die Börse erteilt der 70-Jährige eine Absage. Zudem räumt er kommunikative Fehler des Klubs im Kampf um ein neues Stadion ein.
Gegenbauer: "Ich bin nicht der Präsident des Investors"
Klartext vom Hertha-Boss: Präsident Werner Gegenbauer verteidigt im kicker-Interview (Montagsausgabe) die im Sommer nochmals ausgebaute Zusammenarbeit mit Investor Lars Windhorst. Einem mittelfristigen Gang an die Börse erteilt der 70-Jährige eine Absage. Zudem räumt er kommunikative Fehler des Klubs im Kampf um ein neues Stadion ein.
Könnte jemand mit Kicker-Abo evtl. die Passagen über Preetz, Schiller und Schmidt hier posten? Wäre super - danke!
Es ist absolut nichts Interessantes dabei. Preetz super. Schiller genial. Schmidt wird super sein.
Typischer Gegenbauer der sich auch nichts entlocken lässt. Interessantester Part ist nur:
Hertha soll in seiner nächsten Amtszeit
- obere Tabellerendrittel
- Stadionbau mit Termin und Ort
- ins DFB Pokal Finale einmal
- Fans, Investor und GF alle in Frieden für das gemeinsame Ziel
Ziemlich viel "gelaber" halt.
12.01.2021 - 11:40 Uhr
Zitat von AlteDameHertha
Ich stimme Dir zu, dass der Vergleich schwierig ist.
Ich habe eher vom Bedürfnis nach Rückkehr zur Normalität geblickt. Das war vielleicht ungeschickt.
Gegenbauer war "immer da" ... und wer weiß, was passiert, wenn dem nicht mehr so ist. So denken m. E. die, die Gegenbauer erneut gewählt haben - jetzt wo Hertha mit dem Investor wirklich neue Möglichkeiten hat.
Zitat von vanscap
Tja und genau da sehe ich etwas grundlegend anders, denn deine Behauptung (Boris Palmer verbindet Kompetenz, Mut und Durchsetzungsvermögen) ist meiner Meinung nach eben nicht mehr als eine Behauptung. Palmer bedient einfach nur den wirtschafts ahnen, neoliberalen Mob. Was passiert, wenn man seine Forderungen umsetzen würde, sieht man ja in Großbritannien ganz gut. Gerade jetzt, wo die neue, hochansteckende Virusvariante in Deutschland unterwegs ist, ist ein Öffnen des Einzelhandels in den Innenstädten absolut verantwortungslos. Aber ich glaube das hat alles nichts mehr mit Gegenbauer zutun, sondern gehört eher in den Talk-Thread.
Zitat von AlteDameHertha
Wenn die Menschen nur den Unterscheid von vergleichen und gleichsetzen irgendwann einmal einsehen könnten.
Dass Palmer es es besser macht, belegen die Zahlen. Ob es sich auf andere Städte übertragen lässt, ist fraglich.
Es geht mir hier darum, herauszustellen, dass Kompetenz, Mut und Durchsetzungsvermögen sich selten in einer Person verbinden. In der Führungsetage von Hertha sitzen leider nur Söders, Scheuers usw. Das ist m. E. ver-gleich-bar, aber nicht gleichzusetzen.
Zitat von vanscap
Nicht vergleichbar und durchaus diskussionswürdig, ob Boris Palmer irgendwas besser machen würde.
Zitat von AlteDameHertha
Das ist eben das Problem an vielen Stellen. Auch bei der Pandemie hoffen die Meisten auf die Rückkehr zur Normalität, dabei bestünde die Chance, dass man es besser machen kann. Das ist anstrengend. Aber die Leute wählen lieber Söder oder Laschet als Boris Palmer.
Zitat von roquebsc
Das Thema Gegenbauer hätten die Mitglieder des Vereins am 25.10.2020 erledigen können. Dort wurde er mit gerade einmal 56% wiedergewählt.
Stattdessen liest man immer und immer wieder von Fans, die lieber aus dem Verein austreten und die Zeit stillschweigend absitzen wollen bis vielleicht andere etwas hier ändern. Zum schämen.
Nun ist er weitere 4 Jahre Präsident.
Das Thema Gegenbauer hätten die Mitglieder des Vereins am 25.10.2020 erledigen können. Dort wurde er mit gerade einmal 56% wiedergewählt.
Stattdessen liest man immer und immer wieder von Fans, die lieber aus dem Verein austreten und die Zeit stillschweigend absitzen wollen bis vielleicht andere etwas hier ändern. Zum schämen.
Nun ist er weitere 4 Jahre Präsident.
Das ist eben das Problem an vielen Stellen. Auch bei der Pandemie hoffen die Meisten auf die Rückkehr zur Normalität, dabei bestünde die Chance, dass man es besser machen kann. Das ist anstrengend. Aber die Leute wählen lieber Söder oder Laschet als Boris Palmer.
Nicht vergleichbar und durchaus diskussionswürdig, ob Boris Palmer irgendwas besser machen würde.
Wenn die Menschen nur den Unterscheid von vergleichen und gleichsetzen irgendwann einmal einsehen könnten.
Dass Palmer es es besser macht, belegen die Zahlen. Ob es sich auf andere Städte übertragen lässt, ist fraglich.
Es geht mir hier darum, herauszustellen, dass Kompetenz, Mut und Durchsetzungsvermögen sich selten in einer Person verbinden. In der Führungsetage von Hertha sitzen leider nur Söders, Scheuers usw. Das ist m. E. ver-gleich-bar, aber nicht gleichzusetzen.
Tja und genau da sehe ich etwas grundlegend anders, denn deine Behauptung (Boris Palmer verbindet Kompetenz, Mut und Durchsetzungsvermögen) ist meiner Meinung nach eben nicht mehr als eine Behauptung. Palmer bedient einfach nur den wirtschafts ahnen, neoliberalen Mob. Was passiert, wenn man seine Forderungen umsetzen würde, sieht man ja in Großbritannien ganz gut. Gerade jetzt, wo die neue, hochansteckende Virusvariante in Deutschland unterwegs ist, ist ein Öffnen des Einzelhandels in den Innenstädten absolut verantwortungslos. Aber ich glaube das hat alles nichts mehr mit Gegenbauer zutun, sondern gehört eher in den Talk-Thread.
Ich stimme Dir zu, dass der Vergleich schwierig ist.
Ich habe eher vom Bedürfnis nach Rückkehr zur Normalität geblickt. Das war vielleicht ungeschickt.
Gegenbauer war "immer da" ... und wer weiß, was passiert, wenn dem nicht mehr so ist. So denken m. E. die, die Gegenbauer erneut gewählt haben - jetzt wo Hertha mit dem Investor wirklich neue Möglichkeiten hat.
Hier stimmen wir auf jeden Fall überein. Hertha muss diese konservative herangehensweise langsam ablegen und beweisen, dass man auch an den wirklich wichtigen Stellschrauben im modernen Fussball angekommen ist. Es reicht halt nicht sich groß international präsentieren zu wollen, einen Investor ins Boot zu holen und gleichzeitig die selben, biederen Führungspersonen ins Rennen zu schicken wie immer. Wenn man mit der Zeit gehen will müssen halt die "alten Zöpfe" irgendwann abgeschnitten werden, sollten sie bewiesen haben, dass sie nicht in der Lage sind etwas langfristig aufzubauen. Bei Preetz und Gegenbauer ist dies bereits offensichtlich und in solchen Fällen wird die Tradition halt manchmal zum Hindernis, da ohne sie die Seilschaften zwischen ehemaligen Spielern, etc. nicht existieren würden.
23.01.2021 - 04:11 Uhr
Entschuldigt wenn meine Sichtweisen vielleicht für manche jetzt zu extrem erscheinen aber ich halte vieles was einige hier äußern als äußerst naiv und habe halt eine andere Sichtweise auf vieles. Ich habe mir in den letzten Tagen sehr viele Gedanken zu unserem Verein gemacht und auch zu unserem Präsidenten.
Die Wahl:
Das Ergebnis war mehr als knapp und das obwohl er -KEINEN- Gegenkandidaten hatte! Gar keinen! (Das alleine ist doch eigentlich schon ein Skandal)
Das gibt es selbst in Russland nicht wo selbst ein Putin immer Gegenkandidaten hatte.... Und wer wäre wohl Präsident wenn Trump keinen Gegenkandidaten gehabt hätte? In den USA darfst du nicht mehr als 2 Amtszeiten haben sprich 8 Jahre... Er ist 13 schon hier und nach weiteren 4 Jahren dann 17 Jahre und das ist mehr als doppelt so viel wie eine demokratische amerikanische Amtszeit es wäre. Aber ich möchte nicht politisch werden und hier auch keine Vergleiche ziehen, aber hier von Demokratie zu sprechen hat nichts mit einer echten Demokratie zu tun wie man sie gerne hätte, eher mit Vereinsmeierei oder eine Art Vereins-Monarchie in der sich der König nahezu selbst wählt wie hier geschehen.
Diese ganze Wahl ist in meinen Augen ein reiner Witz und hat null mit einer richtigen Demokratie zu tun. Daher sollte man auch keine politischen Vergleiche ziehen. Auch wenn diese Wahl sicherlich und leider rechtskräftig ist. Gibt es überhaupt die Möglichkeit das Ergebnis infrage zu stellen oder jetzt noch anzufechten und wenn ja welche gibt es hier konkret?
Selbst der Kandidat der sich im letzten Moment für den Posten des Vizepräsidenten aufgestellt hat wurde von Gegenbauer und seinen Leuten ins lächerliche gezogen, ja quasi durch den Kakao gezogen oder attackiert. Weil man natürlich nicht einen einzigen Machtposten im Präsidium abgeben möchte und Gegenbauer unter sich seinen vertrauten / loyalen Anwalt haben möchte, der mehr oder weniger alles tut was Gegenbauer sagt. Austeilen können sie gut in der obersten Ebene, nur Kritik an der eigenen Person ist vollkommen inakzeptabel und wird im Keim erstickt oder die Personen die es versuchen abgesägt, ins lächerliche gezogen oder übelst attackiert. Da muß man schon sehr sehr stark sein oder sehr viele Leute hinter sich stehen haben mir Geld und Macht um da standhalten zu können. Sonst wird man auf irgendeine Art und Weise quasi vernichtet.
Und weiß Gott wie viele Leute von Gegenbauer bei den wählenden Mitgliedern saßen! Sorry aber mittlerweile würde mich gar nichts mehr wundern.
Es waren gerade mal 1022 Mitglieder (ca. 3% unserer Mitglieder) bei der Wahl von denen etwas mehr als die Hälfte (542) ihn gewählt haben 480 haben ihn nicht gewählt und das obwohl es keine Alternativen / keinen Gegenkandidaten gab. Sorry aber das ist fast schon ein Skandal aber mindestens eine Verarschung für mich, aber vielleicht auch perfekt inszeniert.
Hier von einer Demokratie zu sprechen oder das mit einer Demokratie auch nur ansatzweise zu vergleichen ist lächerlich. Das hat null mit Demokratie zu tun. Kann man nur wieder erneut sagen.
Im Vorfeld der Wahl wird immer schön dafür gesorgt daß es keine große Konkurrenz oder gar keine gibt. Kommt vielleicht doch einer der nur ansatzweise gefährlich werden könnte wird dieser vor der Wahl in den Schmutz / durch den Kakao gezogen durch Medien oder im Verein oder beides. Natürlich möchte das nicht wagen und sich mit den bestehenden Leuten "anlegen".
Gegenbauer ist ein absoluter Machtmensch, der in erster Linie daran denkt kein Stück seiner Macht abzugeben. Dafür sorgt man mit allen Mitteln und Tricks seit 13 Jahren. Und wer so agiert und so in der Wirtschaft erfolgreich war der agiert auch bei einem Verein wie uns mit allen möglichen Mitteln.
Wenn das einer mal noch intensiver durchleuchten würde, da bin ich mir leider ziemlich sicher, da würde sehr viel Schmutz ans Tageslicht kommen.
Möchte jetzt nicht zu sehr ins Detail gehen oder noch heftigere Vergleiche oder Vermutungen machen, aber für mich stinkt da vieles gewaltig.
Gehe das Risiko ein mit meinen mutigen Aussagen als Verschwörungstheoretiker, Corona Leugner oder anderen Dingen beschimpft zu werden oder vielleicht sogar gesperrt zu werden aber das ist dann anscheinend auch ein Teil der "Demokratie" wenn man seine offenkundigen Eindrücke als nicht von anderen eingeschüchteterter oder abhängiger Mensch kundtun möchte. Als Fan, als Mitglied als Mensch der unabhängig von jeglicher Macht oder finanziellen Vorteilen den Verein Hertha BSC einfach liebt.
Denkt mal gut über alles nach.
Ich habe mir in den letzten Tagen viele Gedanken gemacht und bin zu dem Ergebnis gekommen das unser größtes Übel nicht Preetz sondern Gegenbauer ist. Der schön leise und ruhig in 13 Jahren immer eine Sache getan hat, an der Macht bleiben, koste es was es wolle. Unantastbar, nahezu wie ein Sonnenkönig oder sogar göttlich. So kommt er auch rüber. Unsympathisch, arrogant, unantastbar.
Es würde mich auch leider überhaupt nicht wundern, wenn von den gerade mal lächerlichen 500 Mitgliedern (was für eine Zahl bei so einem Verein der bei ausverkauften Stadion über 70.000 Menschen im Stadion hat und eigentlich über 38.000 Mitglieder hat.) Das ist echt für mich der größte Witz. Letztendlich haben ihn nicht mal 1,5 % alle Mitglieder gewählt. Warum konnte man nicht alle Mitglieder zum Beispiel digital mit in so eine Wahl mit ein einbeziehen? Warum ist es Mitgliedern nicht lange vor so einer Wahl möglich eventuell Gegenkandidaten vorzuschlagen oder viele andere Möglichkeiten die man Mitgliedern einräumen könnte um die Zukunft des Vereines positiv mitgestalten zu können? Warum werden Mitgliedern nicht intensiver mit einbezogen außer vielleicht zu für die meisten als sehr langweilig empfundenen Versammlungen zu kommen.
Bei einer echten Demokratie ist eine so geringe Wahlbeteiligung und ohne mindestens einen vernünftigen Gegenkandidaten gar nicht möglich und müsste gesetzlich zu einer erneuten Wahl führen. Wir hatten eine Wahl mit 1,5% Wahlbeteiligung.... Liebe Freunde wie geht sowas?
Wenn man aber Mitgliederversammlungen so langweilig wie möglich gestaltet, nur seine Pappenheimer oder Menschen die auf der Payroll stehen oder anderweitig mit dem Präsidenten verbandelt sind zur Wahl kommen und dann oh Wunder den alten Präsidenten zum neuen Präsidenten wählen und es keinen Gegenkandidaten gibt .... Oh je.... Und hier redet man davon das die Leute dbestreiten das er rechtskräftig gewählt wurde. Klar kann man das nicht bestreiten.
Natürlich wurde er es, es ist rechtskräftig und nach unserer Satzung darf er jetzt weitere 4 Jahre auf dem Thron sitzen als unser Sonnenkönig.
Unsere Satzungen, Strukturen hier im Verein sind so veraltet und altmodisch das sie zur Führung eines modernen Vereines in der heutigen Zeit total ungeeignet sind, wir sind im 21 Jahrhundert . Die rechtlichen Lücken werden von Gegenbauer und seinen Juristen die er aktiv seit Jahren mit in den Verein nimmt komplett ausgenutzt. Die lachen sich doch als Vollprofi Juristen kaputt über alles rechtliche hier und solche juristischen Strukturen.
Natürlich wird dann -ALLES- versucht um schon vor einer Wahl die richtige Richtung zu haben. Ein möglichst unangefochtener Sieg. Der Wahlausgang ist eigentlich vorher schon klar.
Bin mir relativ sicher das ihn das letzte Ergebnis dennoch ein wenig schockiert haben wird, zumindest sauer aufgestoßen. Da hat er nicht genügend "Ressourcen" eingesetzt weil er sich anscheinend zu sicher war... Was man ja auch eigentlich seien könnte wenn man ohne Gegenkandidaten bei einer Wahl ist bei dem noch sehr viele Mitglieder sitzen die auf irgendeine Art und Weise mit Gegenbauer oder seinen Gefolgsleuten verbandelt sind oder vielleicht sogar Arbeitsplätze / Existenzen betroffen seien könnten. Etwas anderes zu glauben wäre so extrem naiv sorry, dass wäre weltfremd.
Man mag mich jetzt gerne zerreißen, als Verschwörungstheoretiker hinstellen, beleidigen, beschimpfen oder was auch immer. Sicherlich werde ich auch fehlerhaftes geschrieben haben (verzeiht mir meine Unwissenheit an manchen Stellen oder Fehler die hier aufgeführt seien könnten), manches zu gewagt, zu überzogen oder vielleicht habe ich in manchen Punkten auch untertrieben. Alles ist möglich, verwundern tut mich nichts mehr.
Dieses "Geschäft" Fussball liebe Freunde ist schmutziger als ihr euch alle zu vorstellen vermögt. Es geht um sehr sehr viel Geld! Die Zeiten der Fussball-Romantik sind sehr lange vorbei. Auch wenn das Schade und enttäuschend für viele ist, aber es laufen auch bei uns einige Leute rum die geschäftlich über Leichen gehen und denen vielleicht unser Verein wichtig ist, aber vielleicht aus anderen Beweggründen wie den meistens Fans von uns hier.
Das ist traurig und desillusionierent aber es ist eher an der Realität dran als das was viele hier denken wie es abläuft.
Ich bin mir auch leider daher relativ sicher, dass wenn jemand hier im Verein wirklich mal alles von oben bis unten schonungslos durchleuchten und analysieren dürfte und könnte (was natürlich mit aller Macht versucht werden würde zu verhindern und größtenteils auch sehr gut verschleiert seien dürfte) man einige Leichen im Keller finden würde und das angefangen im Präsidium ganz oben. Aber dafür hat man ja im Notfall sehr gute Juristen im Präsidium oder schon lange alle Spuren sehr gut verwischt.
Wenn man jetzt hier einem Fan und Mitglied der seinen Verein einfach nur liebt ohne jemals einen finanziellen Vorteil durch diesen gehabt zu haben mundtot machen würde oder ins lächerliche zieht würde mich das auch nicht wundern. Vielleicht halten mich jetzt einige für total bescheuert aber das ist mir ehrlich gesagt total egal. Aber unser Verein war und ist mir nicht egal.
Ich liebe unseren Verein und kann es nicht mehr ertragen wenn dieser durch Menschen mit falschen Interessen geführt wird.
Anstatt das maximale positive für unseren Verein zu tun und zu erreichen, sind die Prioritäten die eigenen persönlichen Interessen oder die eigene unangefochtene Macht
Auf dem Thron sitzend und hauptsächlich nur die eigene Gefolgschaft um sich herum toleriert, wie ein Sonnenkönig der keine anderen Meinungen mehr zulassen wird.
Ha Ho He meine Freunde ich bin auf eurer Seite, egal ob ihr meine Meinung für bescheuert haltet oder nicht. Wir sind alle Herthaner und wir dürfen uns einfach nicht mehr dermaßen verschaukeln lassen.
Die Wahl:
Das Ergebnis war mehr als knapp und das obwohl er -KEINEN- Gegenkandidaten hatte! Gar keinen! (Das alleine ist doch eigentlich schon ein Skandal)
Das gibt es selbst in Russland nicht wo selbst ein Putin immer Gegenkandidaten hatte.... Und wer wäre wohl Präsident wenn Trump keinen Gegenkandidaten gehabt hätte? In den USA darfst du nicht mehr als 2 Amtszeiten haben sprich 8 Jahre... Er ist 13 schon hier und nach weiteren 4 Jahren dann 17 Jahre und das ist mehr als doppelt so viel wie eine demokratische amerikanische Amtszeit es wäre. Aber ich möchte nicht politisch werden und hier auch keine Vergleiche ziehen, aber hier von Demokratie zu sprechen hat nichts mit einer echten Demokratie zu tun wie man sie gerne hätte, eher mit Vereinsmeierei oder eine Art Vereins-Monarchie in der sich der König nahezu selbst wählt wie hier geschehen.
Diese ganze Wahl ist in meinen Augen ein reiner Witz und hat null mit einer richtigen Demokratie zu tun. Daher sollte man auch keine politischen Vergleiche ziehen. Auch wenn diese Wahl sicherlich und leider rechtskräftig ist. Gibt es überhaupt die Möglichkeit das Ergebnis infrage zu stellen oder jetzt noch anzufechten und wenn ja welche gibt es hier konkret?
Selbst der Kandidat der sich im letzten Moment für den Posten des Vizepräsidenten aufgestellt hat wurde von Gegenbauer und seinen Leuten ins lächerliche gezogen, ja quasi durch den Kakao gezogen oder attackiert. Weil man natürlich nicht einen einzigen Machtposten im Präsidium abgeben möchte und Gegenbauer unter sich seinen vertrauten / loyalen Anwalt haben möchte, der mehr oder weniger alles tut was Gegenbauer sagt. Austeilen können sie gut in der obersten Ebene, nur Kritik an der eigenen Person ist vollkommen inakzeptabel und wird im Keim erstickt oder die Personen die es versuchen abgesägt, ins lächerliche gezogen oder übelst attackiert. Da muß man schon sehr sehr stark sein oder sehr viele Leute hinter sich stehen haben mir Geld und Macht um da standhalten zu können. Sonst wird man auf irgendeine Art und Weise quasi vernichtet.
Und weiß Gott wie viele Leute von Gegenbauer bei den wählenden Mitgliedern saßen! Sorry aber mittlerweile würde mich gar nichts mehr wundern.
Es waren gerade mal 1022 Mitglieder (ca. 3% unserer Mitglieder) bei der Wahl von denen etwas mehr als die Hälfte (542) ihn gewählt haben 480 haben ihn nicht gewählt und das obwohl es keine Alternativen / keinen Gegenkandidaten gab. Sorry aber das ist fast schon ein Skandal aber mindestens eine Verarschung für mich, aber vielleicht auch perfekt inszeniert.
Hier von einer Demokratie zu sprechen oder das mit einer Demokratie auch nur ansatzweise zu vergleichen ist lächerlich. Das hat null mit Demokratie zu tun. Kann man nur wieder erneut sagen.
Im Vorfeld der Wahl wird immer schön dafür gesorgt daß es keine große Konkurrenz oder gar keine gibt. Kommt vielleicht doch einer der nur ansatzweise gefährlich werden könnte wird dieser vor der Wahl in den Schmutz / durch den Kakao gezogen durch Medien oder im Verein oder beides. Natürlich möchte das nicht wagen und sich mit den bestehenden Leuten "anlegen".
Gegenbauer ist ein absoluter Machtmensch, der in erster Linie daran denkt kein Stück seiner Macht abzugeben. Dafür sorgt man mit allen Mitteln und Tricks seit 13 Jahren. Und wer so agiert und so in der Wirtschaft erfolgreich war der agiert auch bei einem Verein wie uns mit allen möglichen Mitteln.
Wenn das einer mal noch intensiver durchleuchten würde, da bin ich mir leider ziemlich sicher, da würde sehr viel Schmutz ans Tageslicht kommen.
Möchte jetzt nicht zu sehr ins Detail gehen oder noch heftigere Vergleiche oder Vermutungen machen, aber für mich stinkt da vieles gewaltig.
Gehe das Risiko ein mit meinen mutigen Aussagen als Verschwörungstheoretiker, Corona Leugner oder anderen Dingen beschimpft zu werden oder vielleicht sogar gesperrt zu werden aber das ist dann anscheinend auch ein Teil der "Demokratie" wenn man seine offenkundigen Eindrücke als nicht von anderen eingeschüchteterter oder abhängiger Mensch kundtun möchte. Als Fan, als Mitglied als Mensch der unabhängig von jeglicher Macht oder finanziellen Vorteilen den Verein Hertha BSC einfach liebt.
Denkt mal gut über alles nach.
Ich habe mir in den letzten Tagen viele Gedanken gemacht und bin zu dem Ergebnis gekommen das unser größtes Übel nicht Preetz sondern Gegenbauer ist. Der schön leise und ruhig in 13 Jahren immer eine Sache getan hat, an der Macht bleiben, koste es was es wolle. Unantastbar, nahezu wie ein Sonnenkönig oder sogar göttlich. So kommt er auch rüber. Unsympathisch, arrogant, unantastbar.
Es würde mich auch leider überhaupt nicht wundern, wenn von den gerade mal lächerlichen 500 Mitgliedern (was für eine Zahl bei so einem Verein der bei ausverkauften Stadion über 70.000 Menschen im Stadion hat und eigentlich über 38.000 Mitglieder hat.) Das ist echt für mich der größte Witz. Letztendlich haben ihn nicht mal 1,5 % alle Mitglieder gewählt. Warum konnte man nicht alle Mitglieder zum Beispiel digital mit in so eine Wahl mit ein einbeziehen? Warum ist es Mitgliedern nicht lange vor so einer Wahl möglich eventuell Gegenkandidaten vorzuschlagen oder viele andere Möglichkeiten die man Mitgliedern einräumen könnte um die Zukunft des Vereines positiv mitgestalten zu können? Warum werden Mitgliedern nicht intensiver mit einbezogen außer vielleicht zu für die meisten als sehr langweilig empfundenen Versammlungen zu kommen.
Bei einer echten Demokratie ist eine so geringe Wahlbeteiligung und ohne mindestens einen vernünftigen Gegenkandidaten gar nicht möglich und müsste gesetzlich zu einer erneuten Wahl führen. Wir hatten eine Wahl mit 1,5% Wahlbeteiligung.... Liebe Freunde wie geht sowas?
Wenn man aber Mitgliederversammlungen so langweilig wie möglich gestaltet, nur seine Pappenheimer oder Menschen die auf der Payroll stehen oder anderweitig mit dem Präsidenten verbandelt sind zur Wahl kommen und dann oh Wunder den alten Präsidenten zum neuen Präsidenten wählen und es keinen Gegenkandidaten gibt .... Oh je.... Und hier redet man davon das die Leute dbestreiten das er rechtskräftig gewählt wurde. Klar kann man das nicht bestreiten.
Natürlich wurde er es, es ist rechtskräftig und nach unserer Satzung darf er jetzt weitere 4 Jahre auf dem Thron sitzen als unser Sonnenkönig.
Unsere Satzungen, Strukturen hier im Verein sind so veraltet und altmodisch das sie zur Führung eines modernen Vereines in der heutigen Zeit total ungeeignet sind, wir sind im 21 Jahrhundert . Die rechtlichen Lücken werden von Gegenbauer und seinen Juristen die er aktiv seit Jahren mit in den Verein nimmt komplett ausgenutzt. Die lachen sich doch als Vollprofi Juristen kaputt über alles rechtliche hier und solche juristischen Strukturen.
Natürlich wird dann -ALLES- versucht um schon vor einer Wahl die richtige Richtung zu haben. Ein möglichst unangefochtener Sieg. Der Wahlausgang ist eigentlich vorher schon klar.
Bin mir relativ sicher das ihn das letzte Ergebnis dennoch ein wenig schockiert haben wird, zumindest sauer aufgestoßen. Da hat er nicht genügend "Ressourcen" eingesetzt weil er sich anscheinend zu sicher war... Was man ja auch eigentlich seien könnte wenn man ohne Gegenkandidaten bei einer Wahl ist bei dem noch sehr viele Mitglieder sitzen die auf irgendeine Art und Weise mit Gegenbauer oder seinen Gefolgsleuten verbandelt sind oder vielleicht sogar Arbeitsplätze / Existenzen betroffen seien könnten. Etwas anderes zu glauben wäre so extrem naiv sorry, dass wäre weltfremd.
Man mag mich jetzt gerne zerreißen, als Verschwörungstheoretiker hinstellen, beleidigen, beschimpfen oder was auch immer. Sicherlich werde ich auch fehlerhaftes geschrieben haben (verzeiht mir meine Unwissenheit an manchen Stellen oder Fehler die hier aufgeführt seien könnten), manches zu gewagt, zu überzogen oder vielleicht habe ich in manchen Punkten auch untertrieben. Alles ist möglich, verwundern tut mich nichts mehr.
Dieses "Geschäft" Fussball liebe Freunde ist schmutziger als ihr euch alle zu vorstellen vermögt. Es geht um sehr sehr viel Geld! Die Zeiten der Fussball-Romantik sind sehr lange vorbei. Auch wenn das Schade und enttäuschend für viele ist, aber es laufen auch bei uns einige Leute rum die geschäftlich über Leichen gehen und denen vielleicht unser Verein wichtig ist, aber vielleicht aus anderen Beweggründen wie den meistens Fans von uns hier.
Das ist traurig und desillusionierent aber es ist eher an der Realität dran als das was viele hier denken wie es abläuft.
Ich bin mir auch leider daher relativ sicher, dass wenn jemand hier im Verein wirklich mal alles von oben bis unten schonungslos durchleuchten und analysieren dürfte und könnte (was natürlich mit aller Macht versucht werden würde zu verhindern und größtenteils auch sehr gut verschleiert seien dürfte) man einige Leichen im Keller finden würde und das angefangen im Präsidium ganz oben. Aber dafür hat man ja im Notfall sehr gute Juristen im Präsidium oder schon lange alle Spuren sehr gut verwischt.
Wenn man jetzt hier einem Fan und Mitglied der seinen Verein einfach nur liebt ohne jemals einen finanziellen Vorteil durch diesen gehabt zu haben mundtot machen würde oder ins lächerliche zieht würde mich das auch nicht wundern. Vielleicht halten mich jetzt einige für total bescheuert aber das ist mir ehrlich gesagt total egal. Aber unser Verein war und ist mir nicht egal.
Ich liebe unseren Verein und kann es nicht mehr ertragen wenn dieser durch Menschen mit falschen Interessen geführt wird.
Anstatt das maximale positive für unseren Verein zu tun und zu erreichen, sind die Prioritäten die eigenen persönlichen Interessen oder die eigene unangefochtene Macht
Auf dem Thron sitzend und hauptsächlich nur die eigene Gefolgschaft um sich herum toleriert, wie ein Sonnenkönig der keine anderen Meinungen mehr zulassen wird.
Ha Ho He meine Freunde ich bin auf eurer Seite, egal ob ihr meine Meinung für bescheuert haltet oder nicht. Wir sind alle Herthaner und wir dürfen uns einfach nicht mehr dermaßen verschaukeln lassen.
23.01.2021 - 13:25 Uhr
Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, was jetzt hier das "Problem" ist, bei der Diskussion über eine demokratische Legitimierung.
Wo in unserer Gesellschaft gibt es denn sowas wie eine "Direktdemokratie", wo jede einzelne Entscheidung von allen Stimmberechtigten gefällt wird? Egal ob es um Parlamente, Unternehmen oder Vereine geht, es läuft doch überall so ab, dass die Bürger/Aktionäre/Mitglieder in einer Wahl einen oder mehrere Vertreter für einen vorher festgelegten Zeitrahmen wählen und der/diese Vertreter dann in der Legislatur ebenfalls demokratisch Entscheidungen für den Staat/Land/Kreis/Kommune, das Unternehmen oder den Verein treffen. Immer im Rahmen der rechtlichen Vorgaben, unter Einhaltung von Gesetzen und/oder Satzungen. Das ist für mich Demokratie.
@MISTER-MINISTER
Bei allem Frust, den du verständlicherweise hast, du verrennst dich hier komplett.
Niemand hindert ein Mitglied daran, einen Kandidaten für das Präsidium vorzuschlagen, dieses Recht steht jedem zu. Satzungsgemäß können auch nur von Mitgliedern vorgeschlagene Kandidaten zur Wahl zugelassen werden. Wenn dies aber kein Mitglied tut, oder sich niemand findet, der sich zur Wahl aufstellen lassen möchte, dann kann man das nicht dem Präsidenten anlasten. Dass von Seiten Gegenbauers bei solchen Gelegenheiten auch mal ein bisschen dreckiger Wahlkampf betrieben wurde, will ich nicht abstreiten, aber ein guter, wählbarer Kandidat muss dem gewachsen sein. Der hat sich aber nicht finden lassen oder freiwillig bereit erklärt.
Desweiteren verwehrt niemand einem Mitglied den Zugang zu einer Versammlung, weswegen man auch hier nicht Gegenbauer den Vorwurf machen kann, dass nur 1.000-1.500 Personen zu den Wahlen erscheinen.
Ich verstehe, dass es für Leute, die weit weg wohnen, mit einem riesen Aufwand verbunden ist, an einer solchen MV teilzunehmen, aber der Großteil der Mitglieder wohnt in Berlin oder Brandenburg, weswegen eine digitale Möglichkeit nicht allzu viel ändern würde. Die Versammlung im Mai war ja digital und auch dort haben nur rund 1.000 Mitglieder sich eingeloggt und teilgenommen. Wie überall im Vereinsleben, sind viele Leute eben nur auf dem Papier Mitglied, nehmen aber nicht aktiv ihre Rechte wahr. Beim FC Bayern z.B. haben 2019 6.000 Leute an der Wahl zum Präsidium teilgenommen, was gerade mal 2% der Mitglieder ausmacht.
Dementsprechend bringt es nichts, die Wahl von Gegenbauer jetzt im Nachgang als undemokratisch abzustempeln, denn das ist sie nicht gewesen. Es stand jedem Mitglied frei, einen Kandidaten vorzuschlagen, sich gar selbst aufstellen zu lassen oder wenigstens am Wahltag gegen Gegenbauer zu stimmen. Gebrauch gemacht haben vom Letzten aber nur ein paar Hundert.
Trotzdem war das Wahlergebnis ohne Konkurrenz eine Pleite für Gegenbauer und es sollte ihm auch eine klare Warnung gewesen sein, dass er inzwischen von vielen sehr kritisch gesehen wird. Einige werden ihm ihre Stimme auf Grund der mangelnden Alternative gegeben haben, wären aber bei einem interessanten Gegenkandidaten ggf. umgeschwenkt.
Wo in unserer Gesellschaft gibt es denn sowas wie eine "Direktdemokratie", wo jede einzelne Entscheidung von allen Stimmberechtigten gefällt wird? Egal ob es um Parlamente, Unternehmen oder Vereine geht, es läuft doch überall so ab, dass die Bürger/Aktionäre/Mitglieder in einer Wahl einen oder mehrere Vertreter für einen vorher festgelegten Zeitrahmen wählen und der/diese Vertreter dann in der Legislatur ebenfalls demokratisch Entscheidungen für den Staat/Land/Kreis/Kommune, das Unternehmen oder den Verein treffen. Immer im Rahmen der rechtlichen Vorgaben, unter Einhaltung von Gesetzen und/oder Satzungen. Das ist für mich Demokratie.
@MISTER-MINISTER
Bei allem Frust, den du verständlicherweise hast, du verrennst dich hier komplett.
Niemand hindert ein Mitglied daran, einen Kandidaten für das Präsidium vorzuschlagen, dieses Recht steht jedem zu. Satzungsgemäß können auch nur von Mitgliedern vorgeschlagene Kandidaten zur Wahl zugelassen werden. Wenn dies aber kein Mitglied tut, oder sich niemand findet, der sich zur Wahl aufstellen lassen möchte, dann kann man das nicht dem Präsidenten anlasten. Dass von Seiten Gegenbauers bei solchen Gelegenheiten auch mal ein bisschen dreckiger Wahlkampf betrieben wurde, will ich nicht abstreiten, aber ein guter, wählbarer Kandidat muss dem gewachsen sein. Der hat sich aber nicht finden lassen oder freiwillig bereit erklärt.
Desweiteren verwehrt niemand einem Mitglied den Zugang zu einer Versammlung, weswegen man auch hier nicht Gegenbauer den Vorwurf machen kann, dass nur 1.000-1.500 Personen zu den Wahlen erscheinen.
Ich verstehe, dass es für Leute, die weit weg wohnen, mit einem riesen Aufwand verbunden ist, an einer solchen MV teilzunehmen, aber der Großteil der Mitglieder wohnt in Berlin oder Brandenburg, weswegen eine digitale Möglichkeit nicht allzu viel ändern würde. Die Versammlung im Mai war ja digital und auch dort haben nur rund 1.000 Mitglieder sich eingeloggt und teilgenommen. Wie überall im Vereinsleben, sind viele Leute eben nur auf dem Papier Mitglied, nehmen aber nicht aktiv ihre Rechte wahr. Beim FC Bayern z.B. haben 2019 6.000 Leute an der Wahl zum Präsidium teilgenommen, was gerade mal 2% der Mitglieder ausmacht.
Dementsprechend bringt es nichts, die Wahl von Gegenbauer jetzt im Nachgang als undemokratisch abzustempeln, denn das ist sie nicht gewesen. Es stand jedem Mitglied frei, einen Kandidaten vorzuschlagen, sich gar selbst aufstellen zu lassen oder wenigstens am Wahltag gegen Gegenbauer zu stimmen. Gebrauch gemacht haben vom Letzten aber nur ein paar Hundert.
Trotzdem war das Wahlergebnis ohne Konkurrenz eine Pleite für Gegenbauer und es sollte ihm auch eine klare Warnung gewesen sein, dass er inzwischen von vielen sehr kritisch gesehen wird. Einige werden ihm ihre Stimme auf Grund der mangelnden Alternative gegeben haben, wären aber bei einem interessanten Gegenkandidaten ggf. umgeschwenkt.
22.05.2021 - 12:13 Uhr
Zitat von the_eFFect
Naja wenn bei der Abstimmung zur Präsidentenwahl trotz keiner Gegenkandidaten schon fast 50% gegen ihn wählen sind weitere 25% zumindest nicht vollkommen illusorisch.
Denke trotzdem nicht das es dazu kommt, weil ich vermute das viele nicht gerne jemanden Abwählen ohne eine Alternative parat zu haben. Sieht man ja z.B. ganz gut bei der Diskussion um Pál ^^
Aber interessant, das nachdem sich wirklich viele über die Wahl aufgeregt haben, es jetzt doch zu einer Initiative aus der Fangemeinde kommt, dass hätte ich wirklich nicht mehr gedacht.
Zitat von Jojomojo
Ich bin vereinspolitisch nicht so bewandert, aber es ist doch vermutlich sehr sehr unwahrscheinlich, dass ein solcher Antrag die benötigte Mehrheit erreicht, oder?
Zitat von Dicksen_Paule
Es soll wohl bei der Mitgliederversammlung am 30.05. ein Abwahlantrag gegen ihn zur Abstimmung kommen, der von zwei Usern des 'Altedame'-Forums ausgearbeitet und eingereicht wurde.
Bei der Abwahl von Präsidiums- oder Aufsichtsratsmitgliedern wird eine Dreiviertelmehrheit benötigt.
Es soll wohl bei der Mitgliederversammlung am 30.05. ein Abwahlantrag gegen ihn zur Abstimmung kommen, der von zwei Usern des 'Altedame'-Forums ausgearbeitet und eingereicht wurde.
Bei der Abwahl von Präsidiums- oder Aufsichtsratsmitgliedern wird eine Dreiviertelmehrheit benötigt.
Ich bin vereinspolitisch nicht so bewandert, aber es ist doch vermutlich sehr sehr unwahrscheinlich, dass ein solcher Antrag die benötigte Mehrheit erreicht, oder?
Naja wenn bei der Abstimmung zur Präsidentenwahl trotz keiner Gegenkandidaten schon fast 50% gegen ihn wählen sind weitere 25% zumindest nicht vollkommen illusorisch.
Denke trotzdem nicht das es dazu kommt, weil ich vermute das viele nicht gerne jemanden Abwählen ohne eine Alternative parat zu haben. Sieht man ja z.B. ganz gut bei der Diskussion um Pál ^^
Aber interessant, das nachdem sich wirklich viele über die Wahl aufgeregt haben, es jetzt doch zu einer Initiative aus der Fangemeinde kommt, dass hätte ich wirklich nicht mehr gedacht.
Eine Abwahl ohne Aussicht auf Alternative ist ganz einfach auch vereinspolitischer Selbstmord. Der Antragsteller hätte sich lieber letztes Jahr regulär als Gegendkandidat aufstellen lassen oder eben im Vorfeld der regulären Präsidiumswahlen eine Initiative zur Findung eines geeigneten Gegenkandidaten starten sollen. Das wäre deutlich konstruktiver und produktiver gewesen.
Ich werde durch die Ankündigung dieses Antrages nun statt eventuell ganz sicher an der Mitgliederversammlung teilnehmen, um beim Antrag mit „Nein“ zu stimmen. Und auch ich war mit der Arbeit von Herrn Gegenbauer in den letzten Jahren nicht sehr zufrieden. Wir haben hier aber einen Präsidenten, der erst vor einem Jahr (wieder) demokratisch legitimiert wurde. Seitdem hat sich dieser Präsident persönlich, aber auch das Präsidium als solches nichts in einem Maße zu Schulden kommen lassen, dass eine irreguläre Abwahl auch nur in irgendeiner Art und Weise rechtfertigen würde. Im Gegenteil hat sich die Arbeit des Präsidiums durch die Einberufung eines neuen Geschäftsführers und das neu eingestellte Personal auf der sportlichen Führungsebene eher zum Besseren gewendet. Diese Sachverhalte in Kombination mit der fehlenden Aussicht auf eine Person, die es besser machen könnte und auch wollte, lässt den Antrag meines Erachtens sehr absurd erscheinen.
Wir „sehen“ uns auf der Mitgliederversammlung.
22.05.2021 - 12:51 Uhr
Zitat von Ernie1892
Dass der Antrag quasi null Chance auf Erfolg hat, das werden auch die Antragssteller wissen.
Ich denke eher, es geht ihnen darum, ein (weiteres) Zeichen zu setzten, wie mies die Arbeit von Gegenbauer ist/war.
Wenn bei dem Antrag dann doch viele für Ja stimmen, dann ist das immerhin ein Zeichen, analog zur knappen Wahl letztes Jahr.
Wenn die Abwahlantrag nur wenige Prozentpunkte bekommt, dann fühlt sich Gegenbauer wieder gestärkt.
Davon ab, wenn Gegenbauer tatsächlich abgewählt würde, dann ist Hertha ja nicht sofort führungslos, oder?
(Kenne die Satzung nicht so genau, aber es sind ja noch andere Leute im präsidium, die das interimsweise dann machen müssten/dürfen bis zu einer baldigen Neuwahl.)
Und, wenn gegenbauer erstmal weg ist, dann finden sich schon genug Gegenkandidaten.
Gute Leute lassen sich doch nicht aufstellen, wenn sie eh wissen, dass sie gegen Gegenbauer in einer Wahl verlieren würden, weil Gegenbauer zu viele Leute (die zur Wahl gehen) in der Tasche hat. Da hat er sich ja geschickt eine Machtstruktur aufgebaut, die ihm den Erhalt sichert und eben nie einen (brauchbaren) Gegenkandidaten.
Dass der Antrag quasi null Chance auf Erfolg hat, das werden auch die Antragssteller wissen.
Ich denke eher, es geht ihnen darum, ein (weiteres) Zeichen zu setzten, wie mies die Arbeit von Gegenbauer ist/war.
Wenn bei dem Antrag dann doch viele für Ja stimmen, dann ist das immerhin ein Zeichen, analog zur knappen Wahl letztes Jahr.
Wenn die Abwahlantrag nur wenige Prozentpunkte bekommt, dann fühlt sich Gegenbauer wieder gestärkt.
Davon ab, wenn Gegenbauer tatsächlich abgewählt würde, dann ist Hertha ja nicht sofort führungslos, oder?
(Kenne die Satzung nicht so genau, aber es sind ja noch andere Leute im präsidium, die das interimsweise dann machen müssten/dürfen bis zu einer baldigen Neuwahl.)
Und, wenn gegenbauer erstmal weg ist, dann finden sich schon genug Gegenkandidaten.
Gute Leute lassen sich doch nicht aufstellen, wenn sie eh wissen, dass sie gegen Gegenbauer in einer Wahl verlieren würden, weil Gegenbauer zu viele Leute (die zur Wahl gehen) in der Tasche hat. Da hat er sich ja geschickt eine Machtstruktur aufgebaut, die ihm den Erhalt sichert und eben nie einen (brauchbaren) Gegenkandidaten.
Ich finde deine Argumentation sehr hanebüchen. Im Grunde sagst Du, dass man mit einer „Nein“-Stimm seinen Unmut ausdrücken kann, ohne sich Gedanken um die Konsequenzen zu machen, weil der Antrag ohnehin keine Chancen auf Erfolg hat. Diese Taktik als solche steht schon auf sehr wackeligen Füßen, weil es eben nur genügend Leute geben muss, die genau so denken, damit der Laden in Flammen steht. Im nächsten Absatz behauptest du dann, dass die Konsequenzen einer Abwahl ohne vorhandene Gegenkandidaten ohnehin nicht schlimm wären, weil sich schon irgendjemand finden würde. Na Prost Mahlzeit. Erstens solltest Du dich vielleicht für eine Argumentationslinie entscheiden. Und zweitens: es findet sich schon irgendjemand? Meinst Du so entstehen professionelle, robuste und erfolgsversprechende Strukturen? Gegenbauer hatte bei den letzten Wahlen abnehmende Zustimmungswerte und bei der Wahl im letzten Jahr eine hauchdünne Mehrheit und Du faselst hier was von Machtstrukturen, die er sich aufgebaut hätte, um seinen Erhalt zu sichern. Wenn sich die Gegenkandidaten, die Du im Blick hast, schon bei solch einer Gemengelage nicht trauen zu kandidieren, dann möchte ich sie wahrscheinlich auch nicht als Präsidenten des eV sehen.
Ein Vorschlag zur Güte: Lasst uns doch jetzt lieber anfangen, gute Gegenkandidaten für die nächste reguläre Präsidiumswahl zu finden, damit dann eine konstruktive Debatte um die beste Führung für Hertha BSC entstehe kann?! Da wäre ich 100%ig dabei und in diesem Fall könnte ich mir auch gut vorstellen, beim nächsten Mal gegen Gegenbauer zu stimmen. Aber ich stürze doch meinen Verein nicht fahrlässig in ein Periode ohne Führung und bin dann möglicherweise gezwungen den nächstbesten Kandidaten zu nehmen, der sich bereit erklärt Präsident meines Vereins zu sein. Die gerade neu bestellen Geschäftsführer der Profifußballabteilung, aber vor allem auch alle anderen Abteilungen des e.V.s werden sich für so ein Chaos mit Sicherheit nicht bedanken.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von hamsalabimbu am 22.05.2021 um 12:55 Uhr bearbeitet
30.05.2021 - 11:01 Uhr
Leider finde ich den Antrag argumentativ doch eher dünn.
Es werden (für alle, die nicht die Möglichkeit haben, es selbst zu lesen), 4 Gründe dargelegt:
1. Verstoß gegen §19 Nr. 1, Präsidiumshandeln sei am Interesse des Vereins auszurichten. -> man wird wohl kaum beweisen können, dass er nicht dachte, genau das getan zu haben.
2. Nibelungentreue zu Preetz, man hätte spätestens nach dem zweiten Abstieg die Zusammenarbeit beenden sollen, Januar 2021 war zu spät. -> da er nach dem zweiten Abstieg mehrmals mehrheitlich wiedergewählt wurde, ist das schwer als Argument heranzuziehen für eine jetzige Abwahl. Bei der letzten MV, wo er gerade erst wiedergewählt wurde, war der Schmerz mit Preetz bei den Mitgliedern ja scheinbar noch nicht stark genug.
3. Union hat uns überholt als Nr. 1 der Stadt. -> ja, sie waren jetzt eine Saison lang vor uns in der Bundesliga, aber es wurde ja gehandelt und die sportlich Verantwortlichen im Januar vom Hof gejagt sowie Schmidt installiert und jetzt Bobic verpflichtet. Insgesamt sind wir außerdem dennoch weiterhin die Nr. 1 in der Stadt, würde ich behaupten. Viel mehr kann ein Präsident in dem Fall gar nicht unbedingt tun (jetzt mal nur auf die akute Situation bezogen, ich bin ja auch der Ansicht, das hätte früher passieren müssen). Und davon ab würde ich gerne mal wissen, wie viel von dem Erfolg Unions hier deren Präsidenten, dem werten Herrn Zingler, zugeschrieben wird.
4. Totalversagen in der Stadionfrage und Hoffen auf eine Abwahl des derzeitigen Senats. Meines Erachtens tatsächlich der einzige wirklich stichhaltige Punkt hier und heute. Seit Jahren ein unfassbar schlechtes Bild, der Präsident schimpft nur auf die Politik, und Fortschritt ist überhaupt nicht erkennbar. Dafür, dass das ein absolutes Kernthema für die Zukunft des Vereins ist, ist das wirklich dünn.
Nicht falsch verstehen, wenn mir jemand konkret einen Plan darlegen würde, wie wir ohne Gegenbauer in die Zukunft gehen, würde ich sehr wohl überlegen. Ich habe bei der letzten MV auch nicht für ihn gestimmt. Aber so ein Antrag, dazu relativ kurz vor knapp vor der MV... ich fürchte, damit schießt man sich eher selbst ins Bein, da er nicht durchgehen wird und Gegenbauer im Zweifel sogar noch gestärkt daraus hervorgehen könnte.
Es werden (für alle, die nicht die Möglichkeit haben, es selbst zu lesen), 4 Gründe dargelegt:
1. Verstoß gegen §19 Nr. 1, Präsidiumshandeln sei am Interesse des Vereins auszurichten. -> man wird wohl kaum beweisen können, dass er nicht dachte, genau das getan zu haben.
2. Nibelungentreue zu Preetz, man hätte spätestens nach dem zweiten Abstieg die Zusammenarbeit beenden sollen, Januar 2021 war zu spät. -> da er nach dem zweiten Abstieg mehrmals mehrheitlich wiedergewählt wurde, ist das schwer als Argument heranzuziehen für eine jetzige Abwahl. Bei der letzten MV, wo er gerade erst wiedergewählt wurde, war der Schmerz mit Preetz bei den Mitgliedern ja scheinbar noch nicht stark genug.
3. Union hat uns überholt als Nr. 1 der Stadt. -> ja, sie waren jetzt eine Saison lang vor uns in der Bundesliga, aber es wurde ja gehandelt und die sportlich Verantwortlichen im Januar vom Hof gejagt sowie Schmidt installiert und jetzt Bobic verpflichtet. Insgesamt sind wir außerdem dennoch weiterhin die Nr. 1 in der Stadt, würde ich behaupten. Viel mehr kann ein Präsident in dem Fall gar nicht unbedingt tun (jetzt mal nur auf die akute Situation bezogen, ich bin ja auch der Ansicht, das hätte früher passieren müssen). Und davon ab würde ich gerne mal wissen, wie viel von dem Erfolg Unions hier deren Präsidenten, dem werten Herrn Zingler, zugeschrieben wird.
4. Totalversagen in der Stadionfrage und Hoffen auf eine Abwahl des derzeitigen Senats. Meines Erachtens tatsächlich der einzige wirklich stichhaltige Punkt hier und heute. Seit Jahren ein unfassbar schlechtes Bild, der Präsident schimpft nur auf die Politik, und Fortschritt ist überhaupt nicht erkennbar. Dafür, dass das ein absolutes Kernthema für die Zukunft des Vereins ist, ist das wirklich dünn.
Nicht falsch verstehen, wenn mir jemand konkret einen Plan darlegen würde, wie wir ohne Gegenbauer in die Zukunft gehen, würde ich sehr wohl überlegen. Ich habe bei der letzten MV auch nicht für ihn gestimmt. Aber so ein Antrag, dazu relativ kurz vor knapp vor der MV... ich fürchte, damit schießt man sich eher selbst ins Bein, da er nicht durchgehen wird und Gegenbauer im Zweifel sogar noch gestärkt daraus hervorgehen könnte.
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