Wunschkonzert/Gerüchteküche
16.12.2020 - 10:19 Uhr
22.08.2026 - 17:28 Uhr
Zitat von Taktikfuchs91
?! Die Erfolge unter Schuster haben ganz bestimmt nicht auf großen Investitionen in die Mannschaft gefußt, sondern auf einer einmalig möglichen Transferstrategie gescheiterte und daher hoch motivierte Spieler zu verpflichten und einen unvergleichlich hohen Zusammenhalt in der Mannschaft zu kreieren. Besonders viel Geld ausgegeben wurde da nicht. Weder für Infrastruktur, noch für Spieler.
Zitat von FOS98
Genau. Man schaue sich nur mal Dirk Schuster und den grössten Erfolg der Vereinsgeschichte an. Wäre ohne NLZ und Steine unmöglich gewesen! Besonders der Bundesliga Klassenerhakt basierte auf dem TopStadion für Eventies und nicht auf der sportlichen Verstärkung des Kaders.
Mann Mann Mann....
Zitat von Taktikfuchs91
Man kann darüber unterschiedlicher Meinung sein. Ich finde erst mit wirtschaftlicher Stabilität und den passenden sportlichen Rahmenbedingungen ist die Grundlage für sportlichen Erfolg gelegt. Auch wenn man natürlich nie Sicherheit hat - egal mit wie viel Investitionen - müssten sportlichen Investitionen und Entscheidungen (Sportlicher Leiter, Trainer + Mannschaft) ausreichend sein um nicht abzusteigen. Dementsprechend bin ich völlig ok damit viel Geld in Steine und Rahmen zu investieren.
Zitat von LilieRoyal98
Als erstes muss die Mannschaft stehen, alles weitere ist nachrangig. Nur basierend auf sportlicher Stärke gibt es im Fußball auch wirtschaftlichen Erfolg, auf Basis dem dann zusätzliche Investitionen folgen können. Wenn man jetzt Sekundärinvestitionen betreibt, aber keine Mannschaft hat, die Tauglichkeit für einen der Spitzen Plätze in der zweiten Liga hat, ist die Gefahr des Scheitern groß. Wenn ich das recht verstanden habe, hat man bisher von den Transfererlösen sehr wenig wirklich in sportliche Ambitionen reinvestiert. Die Smit Ausleihe wird auch nicht zum finanziellen Erfolg beitragen, bei sportlich guter Leistung von Smit wird wirtschaftlich ausschließlich der verleihende Verein profitieren. Wenn immer kolportiert wird, dass ein Verein wie Darmstadt darüber hinaus Transfererlöse benötigt, macht dieser Transfer leider wenig Sinn.
Als erstes muss die Mannschaft stehen, alles weitere ist nachrangig. Nur basierend auf sportlicher Stärke gibt es im Fußball auch wirtschaftlichen Erfolg, auf Basis dem dann zusätzliche Investitionen folgen können. Wenn man jetzt Sekundärinvestitionen betreibt, aber keine Mannschaft hat, die Tauglichkeit für einen der Spitzen Plätze in der zweiten Liga hat, ist die Gefahr des Scheitern groß. Wenn ich das recht verstanden habe, hat man bisher von den Transfererlösen sehr wenig wirklich in sportliche Ambitionen reinvestiert. Die Smit Ausleihe wird auch nicht zum finanziellen Erfolg beitragen, bei sportlich guter Leistung von Smit wird wirtschaftlich ausschließlich der verleihende Verein profitieren. Wenn immer kolportiert wird, dass ein Verein wie Darmstadt darüber hinaus Transfererlöse benötigt, macht dieser Transfer leider wenig Sinn.
Man kann darüber unterschiedlicher Meinung sein. Ich finde erst mit wirtschaftlicher Stabilität und den passenden sportlichen Rahmenbedingungen ist die Grundlage für sportlichen Erfolg gelegt. Auch wenn man natürlich nie Sicherheit hat - egal mit wie viel Investitionen - müssten sportlichen Investitionen und Entscheidungen (Sportlicher Leiter, Trainer + Mannschaft) ausreichend sein um nicht abzusteigen. Dementsprechend bin ich völlig ok damit viel Geld in Steine und Rahmen zu investieren.
Genau. Man schaue sich nur mal Dirk Schuster und den grössten Erfolg der Vereinsgeschichte an. Wäre ohne NLZ und Steine unmöglich gewesen! Besonders der Bundesliga Klassenerhakt basierte auf dem TopStadion für Eventies und nicht auf der sportlichen Verstärkung des Kaders.
Mann Mann Mann....
?! Die Erfolge unter Schuster haben ganz bestimmt nicht auf großen Investitionen in die Mannschaft gefußt, sondern auf einer einmalig möglichen Transferstrategie gescheiterte und daher hoch motivierte Spieler zu verpflichten und einen unvergleichlich hohen Zusammenhalt in der Mannschaft zu kreieren. Besonders viel Geld ausgegeben wurde da nicht. Weder für Infrastruktur, noch für Spieler.
Ganz gering werden die Gehälter der etablierten, gescheiterten Profis ala Rajkovic, Rausch, Wagner, Caldirola aber auch nicht gewesen sein, wenn man das als „Investition“ in die Mannschaft werten möchte.
Auf Infrastruktur bezogen gebe ich dir Recht.
22.08.2026 - 17:28 Uhr
Zitat von Taktikfuchs91
?! Die Erfolge unter Schuster haben ganz bestimmt nicht auf großen Investitionen in die Mannschaft gefußt, sondern auf einer einmalig möglichen Transferstrategie gescheiterte und daher hoch motivierte Spieler zu verpflichten und einen unvergleichlich hohen Zusammenhalt in der Mannschaft zu kreieren. Besonders viel Geld ausgegeben wurde da nicht. Weder für Infrastruktur, noch für Spieler.
Zitat von FOS98
Genau. Man schaue sich nur mal Dirk Schuster und den grössten Erfolg der Vereinsgeschichte an. Wäre ohne NLZ und Steine unmöglich gewesen! Besonders der Bundesliga Klassenerhakt basierte auf dem TopStadion für Eventies und nicht auf der sportlichen Verstärkung des Kaders.
Mann Mann Mann....
Zitat von Taktikfuchs91
Man kann darüber unterschiedlicher Meinung sein. Ich finde erst mit wirtschaftlicher Stabilität und den passenden sportlichen Rahmenbedingungen ist die Grundlage für sportlichen Erfolg gelegt. Auch wenn man natürlich nie Sicherheit hat - egal mit wie viel Investitionen - müssten sportlichen Investitionen und Entscheidungen (Sportlicher Leiter, Trainer + Mannschaft) ausreichend sein um nicht abzusteigen. Dementsprechend bin ich völlig ok damit viel Geld in Steine und Rahmen zu investieren.
Zitat von LilieRoyal98
Als erstes muss die Mannschaft stehen, alles weitere ist nachrangig. Nur basierend auf sportlicher Stärke gibt es im Fußball auch wirtschaftlichen Erfolg, auf Basis dem dann zusätzliche Investitionen folgen können. Wenn man jetzt Sekundärinvestitionen betreibt, aber keine Mannschaft hat, die Tauglichkeit für einen der Spitzen Plätze in der zweiten Liga hat, ist die Gefahr des Scheitern groß. Wenn ich das recht verstanden habe, hat man bisher von den Transfererlösen sehr wenig wirklich in sportliche Ambitionen reinvestiert. Die Smit Ausleihe wird auch nicht zum finanziellen Erfolg beitragen, bei sportlich guter Leistung von Smit wird wirtschaftlich ausschließlich der verleihende Verein profitieren. Wenn immer kolportiert wird, dass ein Verein wie Darmstadt darüber hinaus Transfererlöse benötigt, macht dieser Transfer leider wenig Sinn.
Als erstes muss die Mannschaft stehen, alles weitere ist nachrangig. Nur basierend auf sportlicher Stärke gibt es im Fußball auch wirtschaftlichen Erfolg, auf Basis dem dann zusätzliche Investitionen folgen können. Wenn man jetzt Sekundärinvestitionen betreibt, aber keine Mannschaft hat, die Tauglichkeit für einen der Spitzen Plätze in der zweiten Liga hat, ist die Gefahr des Scheitern groß. Wenn ich das recht verstanden habe, hat man bisher von den Transfererlösen sehr wenig wirklich in sportliche Ambitionen reinvestiert. Die Smit Ausleihe wird auch nicht zum finanziellen Erfolg beitragen, bei sportlich guter Leistung von Smit wird wirtschaftlich ausschließlich der verleihende Verein profitieren. Wenn immer kolportiert wird, dass ein Verein wie Darmstadt darüber hinaus Transfererlöse benötigt, macht dieser Transfer leider wenig Sinn.
Man kann darüber unterschiedlicher Meinung sein. Ich finde erst mit wirtschaftlicher Stabilität und den passenden sportlichen Rahmenbedingungen ist die Grundlage für sportlichen Erfolg gelegt. Auch wenn man natürlich nie Sicherheit hat - egal mit wie viel Investitionen - müssten sportlichen Investitionen und Entscheidungen (Sportlicher Leiter, Trainer + Mannschaft) ausreichend sein um nicht abzusteigen. Dementsprechend bin ich völlig ok damit viel Geld in Steine und Rahmen zu investieren.
Genau. Man schaue sich nur mal Dirk Schuster und den grössten Erfolg der Vereinsgeschichte an. Wäre ohne NLZ und Steine unmöglich gewesen! Besonders der Bundesliga Klassenerhakt basierte auf dem TopStadion für Eventies und nicht auf der sportlichen Verstärkung des Kaders.
Mann Mann Mann....
?! Die Erfolge unter Schuster haben ganz bestimmt nicht auf großen Investitionen in die Mannschaft gefußt, sondern auf einer einmalig möglichen Transferstrategie gescheiterte und daher hoch motivierte Spieler zu verpflichten und einen unvergleichlich hohen Zusammenhalt in der Mannschaft zu kreieren. Besonders viel Geld ausgegeben wurde da nicht. Weder für Infrastruktur, noch für Spieler.
Ganz gering werden die Gehälter der etablierten, gescheiterten Profis ala Rajkovic, Rausch, Wagner, Caldirola aber auch nicht gewesen sein, wenn man das als „Investition“ in die Mannschaft werten möchte.
Auf Infrastruktur bezogen gebe ich dir Recht.
22.08.2026 - 17:29 Uhr
Zitat von Taktikfuchs91
?! Die Erfolge unter Schuster haben ganz bestimmt nicht auf großen Investitionen in die Mannschaft gefußt, sondern auf einer einmalig möglichen Transferstrategie gescheiterte und daher hoch motivierte Spieler zu verpflichten und einen unvergleichlich hohen Zusammenhalt in der Mannschaft zu kreieren. Besonders viel Geld ausgegeben wurde da nicht. Weder für Infrastruktur, noch für Spieler.
Zitat von FOS98
Genau. Man schaue sich nur mal Dirk Schuster und den grössten Erfolg der Vereinsgeschichte an. Wäre ohne NLZ und Steine unmöglich gewesen! Besonders der Bundesliga Klassenerhakt basierte auf dem TopStadion für Eventies und nicht auf der sportlichen Verstärkung des Kaders.
Mann Mann Mann....
Zitat von Taktikfuchs91
Man kann darüber unterschiedlicher Meinung sein. Ich finde erst mit wirtschaftlicher Stabilität und den passenden sportlichen Rahmenbedingungen ist die Grundlage für sportlichen Erfolg gelegt. Auch wenn man natürlich nie Sicherheit hat - egal mit wie viel Investitionen - müssten sportlichen Investitionen und Entscheidungen (Sportlicher Leiter, Trainer + Mannschaft) ausreichend sein um nicht abzusteigen. Dementsprechend bin ich völlig ok damit viel Geld in Steine und Rahmen zu investieren.
Zitat von LilieRoyal98
Als erstes muss die Mannschaft stehen, alles weitere ist nachrangig. Nur basierend auf sportlicher Stärke gibt es im Fußball auch wirtschaftlichen Erfolg, auf Basis dem dann zusätzliche Investitionen folgen können. Wenn man jetzt Sekundärinvestitionen betreibt, aber keine Mannschaft hat, die Tauglichkeit für einen der Spitzen Plätze in der zweiten Liga hat, ist die Gefahr des Scheitern groß. Wenn ich das recht verstanden habe, hat man bisher von den Transfererlösen sehr wenig wirklich in sportliche Ambitionen reinvestiert. Die Smit Ausleihe wird auch nicht zum finanziellen Erfolg beitragen, bei sportlich guter Leistung von Smit wird wirtschaftlich ausschließlich der verleihende Verein profitieren. Wenn immer kolportiert wird, dass ein Verein wie Darmstadt darüber hinaus Transfererlöse benötigt, macht dieser Transfer leider wenig Sinn.
Als erstes muss die Mannschaft stehen, alles weitere ist nachrangig. Nur basierend auf sportlicher Stärke gibt es im Fußball auch wirtschaftlichen Erfolg, auf Basis dem dann zusätzliche Investitionen folgen können. Wenn man jetzt Sekundärinvestitionen betreibt, aber keine Mannschaft hat, die Tauglichkeit für einen der Spitzen Plätze in der zweiten Liga hat, ist die Gefahr des Scheitern groß. Wenn ich das recht verstanden habe, hat man bisher von den Transfererlösen sehr wenig wirklich in sportliche Ambitionen reinvestiert. Die Smit Ausleihe wird auch nicht zum finanziellen Erfolg beitragen, bei sportlich guter Leistung von Smit wird wirtschaftlich ausschließlich der verleihende Verein profitieren. Wenn immer kolportiert wird, dass ein Verein wie Darmstadt darüber hinaus Transfererlöse benötigt, macht dieser Transfer leider wenig Sinn.
Man kann darüber unterschiedlicher Meinung sein. Ich finde erst mit wirtschaftlicher Stabilität und den passenden sportlichen Rahmenbedingungen ist die Grundlage für sportlichen Erfolg gelegt. Auch wenn man natürlich nie Sicherheit hat - egal mit wie viel Investitionen - müssten sportlichen Investitionen und Entscheidungen (Sportlicher Leiter, Trainer + Mannschaft) ausreichend sein um nicht abzusteigen. Dementsprechend bin ich völlig ok damit viel Geld in Steine und Rahmen zu investieren.
Genau. Man schaue sich nur mal Dirk Schuster und den grössten Erfolg der Vereinsgeschichte an. Wäre ohne NLZ und Steine unmöglich gewesen! Besonders der Bundesliga Klassenerhakt basierte auf dem TopStadion für Eventies und nicht auf der sportlichen Verstärkung des Kaders.
Mann Mann Mann....
?! Die Erfolge unter Schuster haben ganz bestimmt nicht auf großen Investitionen in die Mannschaft gefußt, sondern auf einer einmalig möglichen Transferstrategie gescheiterte und daher hoch motivierte Spieler zu verpflichten und einen unvergleichlich hohen Zusammenhalt in der Mannschaft zu kreieren. Besonders viel Geld ausgegeben wurde da nicht. Weder für Infrastruktur, noch für Spieler.
Hab ich auch nicht gesagt. Ich ging damit auf das Argument ein "Steine und Infrastruktur" seien die Basis für sportlichen Erfolg, wie es ein anderer Forist dargestellt hat. Einfach mal lesen und verstehen ohne direkt draufzuhauen...
22.08.2026 - 17:36 Uhr
Zitat von Denver98
Ganz gering werden die Gehälter der etablierten, gescheiterten Profis ala Rajkovic, Rausch, Wagner, Caldirola aber auch nicht gewesen sein, wenn man das als „Investition“ in die Mannschaft werten möchte.
Auf Infrastruktur bezogen gebe ich dir Recht.
Zitat von Taktikfuchs91
?! Die Erfolge unter Schuster haben ganz bestimmt nicht auf großen Investitionen in die Mannschaft gefußt, sondern auf einer einmalig möglichen Transferstrategie gescheiterte und daher hoch motivierte Spieler zu verpflichten und einen unvergleichlich hohen Zusammenhalt in der Mannschaft zu kreieren. Besonders viel Geld ausgegeben wurde da nicht. Weder für Infrastruktur, noch für Spieler.
Zitat von FOS98
Genau. Man schaue sich nur mal Dirk Schuster und den grössten Erfolg der Vereinsgeschichte an. Wäre ohne NLZ und Steine unmöglich gewesen! Besonders der Bundesliga Klassenerhakt basierte auf dem TopStadion für Eventies und nicht auf der sportlichen Verstärkung des Kaders.
Mann Mann Mann....
Zitat von Taktikfuchs91
Man kann darüber unterschiedlicher Meinung sein. Ich finde erst mit wirtschaftlicher Stabilität und den passenden sportlichen Rahmenbedingungen ist die Grundlage für sportlichen Erfolg gelegt. Auch wenn man natürlich nie Sicherheit hat - egal mit wie viel Investitionen - müssten sportlichen Investitionen und Entscheidungen (Sportlicher Leiter, Trainer + Mannschaft) ausreichend sein um nicht abzusteigen. Dementsprechend bin ich völlig ok damit viel Geld in Steine und Rahmen zu investieren.
Zitat von LilieRoyal98
Als erstes muss die Mannschaft stehen, alles weitere ist nachrangig. Nur basierend auf sportlicher Stärke gibt es im Fußball auch wirtschaftlichen Erfolg, auf Basis dem dann zusätzliche Investitionen folgen können. Wenn man jetzt Sekundärinvestitionen betreibt, aber keine Mannschaft hat, die Tauglichkeit für einen der Spitzen Plätze in der zweiten Liga hat, ist die Gefahr des Scheitern groß. Wenn ich das recht verstanden habe, hat man bisher von den Transfererlösen sehr wenig wirklich in sportliche Ambitionen reinvestiert. Die Smit Ausleihe wird auch nicht zum finanziellen Erfolg beitragen, bei sportlich guter Leistung von Smit wird wirtschaftlich ausschließlich der verleihende Verein profitieren. Wenn immer kolportiert wird, dass ein Verein wie Darmstadt darüber hinaus Transfererlöse benötigt, macht dieser Transfer leider wenig Sinn.
Als erstes muss die Mannschaft stehen, alles weitere ist nachrangig. Nur basierend auf sportlicher Stärke gibt es im Fußball auch wirtschaftlichen Erfolg, auf Basis dem dann zusätzliche Investitionen folgen können. Wenn man jetzt Sekundärinvestitionen betreibt, aber keine Mannschaft hat, die Tauglichkeit für einen der Spitzen Plätze in der zweiten Liga hat, ist die Gefahr des Scheitern groß. Wenn ich das recht verstanden habe, hat man bisher von den Transfererlösen sehr wenig wirklich in sportliche Ambitionen reinvestiert. Die Smit Ausleihe wird auch nicht zum finanziellen Erfolg beitragen, bei sportlich guter Leistung von Smit wird wirtschaftlich ausschließlich der verleihende Verein profitieren. Wenn immer kolportiert wird, dass ein Verein wie Darmstadt darüber hinaus Transfererlöse benötigt, macht dieser Transfer leider wenig Sinn.
Man kann darüber unterschiedlicher Meinung sein. Ich finde erst mit wirtschaftlicher Stabilität und den passenden sportlichen Rahmenbedingungen ist die Grundlage für sportlichen Erfolg gelegt. Auch wenn man natürlich nie Sicherheit hat - egal mit wie viel Investitionen - müssten sportlichen Investitionen und Entscheidungen (Sportlicher Leiter, Trainer + Mannschaft) ausreichend sein um nicht abzusteigen. Dementsprechend bin ich völlig ok damit viel Geld in Steine und Rahmen zu investieren.
Genau. Man schaue sich nur mal Dirk Schuster und den grössten Erfolg der Vereinsgeschichte an. Wäre ohne NLZ und Steine unmöglich gewesen! Besonders der Bundesliga Klassenerhakt basierte auf dem TopStadion für Eventies und nicht auf der sportlichen Verstärkung des Kaders.
Mann Mann Mann....
?! Die Erfolge unter Schuster haben ganz bestimmt nicht auf großen Investitionen in die Mannschaft gefußt, sondern auf einer einmalig möglichen Transferstrategie gescheiterte und daher hoch motivierte Spieler zu verpflichten und einen unvergleichlich hohen Zusammenhalt in der Mannschaft zu kreieren. Besonders viel Geld ausgegeben wurde da nicht. Weder für Infrastruktur, noch für Spieler.
Ganz gering werden die Gehälter der etablierten, gescheiterten Profis ala Rajkovic, Rausch, Wagner, Caldirola aber auch nicht gewesen sein, wenn man das als „Investition“ in die Mannschaft werten möchte.
Auf Infrastruktur bezogen gebe ich dir Recht.
Das meinte ich ja, wir haben damals in die Mannschaft investiert, mit Erfolg. Wir haben in zwei Jahren Bundesliga sicher mehr erwirtschaftet, als wenn wir demnächst Verkoojen und El Kadiri verkaufen. Und nach der Eventfähigkeit des Stadions hat damals auch niemand gefragt. Sas ist ein Fussballverein. Sportlicher Erfolg sollte im Vordergrund stehen. Oder glaubt jemand ernsthaft die Talente aus dem NLZ finanzieren uns langfristig?
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