Wunschkonzert/Gerüchteküche
16.12.2020 - 10:19 Uhr
22.08.2026 - 17:28 Uhr
Zitat von Taktikfuchs91
?! Die Erfolge unter Schuster haben ganz bestimmt nicht auf großen Investitionen in die Mannschaft gefußt, sondern auf einer einmalig möglichen Transferstrategie gescheiterte und daher hoch motivierte Spieler zu verpflichten und einen unvergleichlich hohen Zusammenhalt in der Mannschaft zu kreieren. Besonders viel Geld ausgegeben wurde da nicht. Weder für Infrastruktur, noch für Spieler.
Zitat von FOS98
Genau. Man schaue sich nur mal Dirk Schuster und den grössten Erfolg der Vereinsgeschichte an. Wäre ohne NLZ und Steine unmöglich gewesen! Besonders der Bundesliga Klassenerhakt basierte auf dem TopStadion für Eventies und nicht auf der sportlichen Verstärkung des Kaders.
Mann Mann Mann....
Zitat von Taktikfuchs91
Man kann darüber unterschiedlicher Meinung sein. Ich finde erst mit wirtschaftlicher Stabilität und den passenden sportlichen Rahmenbedingungen ist die Grundlage für sportlichen Erfolg gelegt. Auch wenn man natürlich nie Sicherheit hat - egal mit wie viel Investitionen - müssten sportlichen Investitionen und Entscheidungen (Sportlicher Leiter, Trainer + Mannschaft) ausreichend sein um nicht abzusteigen. Dementsprechend bin ich völlig ok damit viel Geld in Steine und Rahmen zu investieren.
Zitat von LilieRoyal98
Als erstes muss die Mannschaft stehen, alles weitere ist nachrangig. Nur basierend auf sportlicher Stärke gibt es im Fußball auch wirtschaftlichen Erfolg, auf Basis dem dann zusätzliche Investitionen folgen können. Wenn man jetzt Sekundärinvestitionen betreibt, aber keine Mannschaft hat, die Tauglichkeit für einen der Spitzen Plätze in der zweiten Liga hat, ist die Gefahr des Scheitern groß. Wenn ich das recht verstanden habe, hat man bisher von den Transfererlösen sehr wenig wirklich in sportliche Ambitionen reinvestiert. Die Smit Ausleihe wird auch nicht zum finanziellen Erfolg beitragen, bei sportlich guter Leistung von Smit wird wirtschaftlich ausschließlich der verleihende Verein profitieren. Wenn immer kolportiert wird, dass ein Verein wie Darmstadt darüber hinaus Transfererlöse benötigt, macht dieser Transfer leider wenig Sinn.
Als erstes muss die Mannschaft stehen, alles weitere ist nachrangig. Nur basierend auf sportlicher Stärke gibt es im Fußball auch wirtschaftlichen Erfolg, auf Basis dem dann zusätzliche Investitionen folgen können. Wenn man jetzt Sekundärinvestitionen betreibt, aber keine Mannschaft hat, die Tauglichkeit für einen der Spitzen Plätze in der zweiten Liga hat, ist die Gefahr des Scheitern groß. Wenn ich das recht verstanden habe, hat man bisher von den Transfererlösen sehr wenig wirklich in sportliche Ambitionen reinvestiert. Die Smit Ausleihe wird auch nicht zum finanziellen Erfolg beitragen, bei sportlich guter Leistung von Smit wird wirtschaftlich ausschließlich der verleihende Verein profitieren. Wenn immer kolportiert wird, dass ein Verein wie Darmstadt darüber hinaus Transfererlöse benötigt, macht dieser Transfer leider wenig Sinn.
Man kann darüber unterschiedlicher Meinung sein. Ich finde erst mit wirtschaftlicher Stabilität und den passenden sportlichen Rahmenbedingungen ist die Grundlage für sportlichen Erfolg gelegt. Auch wenn man natürlich nie Sicherheit hat - egal mit wie viel Investitionen - müssten sportlichen Investitionen und Entscheidungen (Sportlicher Leiter, Trainer + Mannschaft) ausreichend sein um nicht abzusteigen. Dementsprechend bin ich völlig ok damit viel Geld in Steine und Rahmen zu investieren.
Genau. Man schaue sich nur mal Dirk Schuster und den grössten Erfolg der Vereinsgeschichte an. Wäre ohne NLZ und Steine unmöglich gewesen! Besonders der Bundesliga Klassenerhakt basierte auf dem TopStadion für Eventies und nicht auf der sportlichen Verstärkung des Kaders.
Mann Mann Mann....
?! Die Erfolge unter Schuster haben ganz bestimmt nicht auf großen Investitionen in die Mannschaft gefußt, sondern auf einer einmalig möglichen Transferstrategie gescheiterte und daher hoch motivierte Spieler zu verpflichten und einen unvergleichlich hohen Zusammenhalt in der Mannschaft zu kreieren. Besonders viel Geld ausgegeben wurde da nicht. Weder für Infrastruktur, noch für Spieler.
Ganz gering werden die Gehälter der etablierten, gescheiterten Profis ala Rajkovic, Rausch, Wagner, Caldirola aber auch nicht gewesen sein, wenn man das als „Investition“ in die Mannschaft werten möchte.
Auf Infrastruktur bezogen gebe ich dir Recht.
22.08.2026 - 17:28 Uhr
Zitat von Taktikfuchs91
?! Die Erfolge unter Schuster haben ganz bestimmt nicht auf großen Investitionen in die Mannschaft gefußt, sondern auf einer einmalig möglichen Transferstrategie gescheiterte und daher hoch motivierte Spieler zu verpflichten und einen unvergleichlich hohen Zusammenhalt in der Mannschaft zu kreieren. Besonders viel Geld ausgegeben wurde da nicht. Weder für Infrastruktur, noch für Spieler.
Zitat von FOS98
Genau. Man schaue sich nur mal Dirk Schuster und den grössten Erfolg der Vereinsgeschichte an. Wäre ohne NLZ und Steine unmöglich gewesen! Besonders der Bundesliga Klassenerhakt basierte auf dem TopStadion für Eventies und nicht auf der sportlichen Verstärkung des Kaders.
Mann Mann Mann....
Zitat von Taktikfuchs91
Man kann darüber unterschiedlicher Meinung sein. Ich finde erst mit wirtschaftlicher Stabilität und den passenden sportlichen Rahmenbedingungen ist die Grundlage für sportlichen Erfolg gelegt. Auch wenn man natürlich nie Sicherheit hat - egal mit wie viel Investitionen - müssten sportlichen Investitionen und Entscheidungen (Sportlicher Leiter, Trainer + Mannschaft) ausreichend sein um nicht abzusteigen. Dementsprechend bin ich völlig ok damit viel Geld in Steine und Rahmen zu investieren.
Zitat von LilieRoyal98
Als erstes muss die Mannschaft stehen, alles weitere ist nachrangig. Nur basierend auf sportlicher Stärke gibt es im Fußball auch wirtschaftlichen Erfolg, auf Basis dem dann zusätzliche Investitionen folgen können. Wenn man jetzt Sekundärinvestitionen betreibt, aber keine Mannschaft hat, die Tauglichkeit für einen der Spitzen Plätze in der zweiten Liga hat, ist die Gefahr des Scheitern groß. Wenn ich das recht verstanden habe, hat man bisher von den Transfererlösen sehr wenig wirklich in sportliche Ambitionen reinvestiert. Die Smit Ausleihe wird auch nicht zum finanziellen Erfolg beitragen, bei sportlich guter Leistung von Smit wird wirtschaftlich ausschließlich der verleihende Verein profitieren. Wenn immer kolportiert wird, dass ein Verein wie Darmstadt darüber hinaus Transfererlöse benötigt, macht dieser Transfer leider wenig Sinn.
Als erstes muss die Mannschaft stehen, alles weitere ist nachrangig. Nur basierend auf sportlicher Stärke gibt es im Fußball auch wirtschaftlichen Erfolg, auf Basis dem dann zusätzliche Investitionen folgen können. Wenn man jetzt Sekundärinvestitionen betreibt, aber keine Mannschaft hat, die Tauglichkeit für einen der Spitzen Plätze in der zweiten Liga hat, ist die Gefahr des Scheitern groß. Wenn ich das recht verstanden habe, hat man bisher von den Transfererlösen sehr wenig wirklich in sportliche Ambitionen reinvestiert. Die Smit Ausleihe wird auch nicht zum finanziellen Erfolg beitragen, bei sportlich guter Leistung von Smit wird wirtschaftlich ausschließlich der verleihende Verein profitieren. Wenn immer kolportiert wird, dass ein Verein wie Darmstadt darüber hinaus Transfererlöse benötigt, macht dieser Transfer leider wenig Sinn.
Man kann darüber unterschiedlicher Meinung sein. Ich finde erst mit wirtschaftlicher Stabilität und den passenden sportlichen Rahmenbedingungen ist die Grundlage für sportlichen Erfolg gelegt. Auch wenn man natürlich nie Sicherheit hat - egal mit wie viel Investitionen - müssten sportlichen Investitionen und Entscheidungen (Sportlicher Leiter, Trainer + Mannschaft) ausreichend sein um nicht abzusteigen. Dementsprechend bin ich völlig ok damit viel Geld in Steine und Rahmen zu investieren.
Genau. Man schaue sich nur mal Dirk Schuster und den grössten Erfolg der Vereinsgeschichte an. Wäre ohne NLZ und Steine unmöglich gewesen! Besonders der Bundesliga Klassenerhakt basierte auf dem TopStadion für Eventies und nicht auf der sportlichen Verstärkung des Kaders.
Mann Mann Mann....
?! Die Erfolge unter Schuster haben ganz bestimmt nicht auf großen Investitionen in die Mannschaft gefußt, sondern auf einer einmalig möglichen Transferstrategie gescheiterte und daher hoch motivierte Spieler zu verpflichten und einen unvergleichlich hohen Zusammenhalt in der Mannschaft zu kreieren. Besonders viel Geld ausgegeben wurde da nicht. Weder für Infrastruktur, noch für Spieler.
Ganz gering werden die Gehälter der etablierten, gescheiterten Profis ala Rajkovic, Rausch, Wagner, Caldirola aber auch nicht gewesen sein, wenn man das als „Investition“ in die Mannschaft werten möchte.
Auf Infrastruktur bezogen gebe ich dir Recht.
22.08.2026 - 17:29 Uhr
Zitat von Taktikfuchs91
?! Die Erfolge unter Schuster haben ganz bestimmt nicht auf großen Investitionen in die Mannschaft gefußt, sondern auf einer einmalig möglichen Transferstrategie gescheiterte und daher hoch motivierte Spieler zu verpflichten und einen unvergleichlich hohen Zusammenhalt in der Mannschaft zu kreieren. Besonders viel Geld ausgegeben wurde da nicht. Weder für Infrastruktur, noch für Spieler.
Zitat von FOS98
Genau. Man schaue sich nur mal Dirk Schuster und den grössten Erfolg der Vereinsgeschichte an. Wäre ohne NLZ und Steine unmöglich gewesen! Besonders der Bundesliga Klassenerhakt basierte auf dem TopStadion für Eventies und nicht auf der sportlichen Verstärkung des Kaders.
Mann Mann Mann....
Zitat von Taktikfuchs91
Man kann darüber unterschiedlicher Meinung sein. Ich finde erst mit wirtschaftlicher Stabilität und den passenden sportlichen Rahmenbedingungen ist die Grundlage für sportlichen Erfolg gelegt. Auch wenn man natürlich nie Sicherheit hat - egal mit wie viel Investitionen - müssten sportlichen Investitionen und Entscheidungen (Sportlicher Leiter, Trainer + Mannschaft) ausreichend sein um nicht abzusteigen. Dementsprechend bin ich völlig ok damit viel Geld in Steine und Rahmen zu investieren.
Zitat von LilieRoyal98
Als erstes muss die Mannschaft stehen, alles weitere ist nachrangig. Nur basierend auf sportlicher Stärke gibt es im Fußball auch wirtschaftlichen Erfolg, auf Basis dem dann zusätzliche Investitionen folgen können. Wenn man jetzt Sekundärinvestitionen betreibt, aber keine Mannschaft hat, die Tauglichkeit für einen der Spitzen Plätze in der zweiten Liga hat, ist die Gefahr des Scheitern groß. Wenn ich das recht verstanden habe, hat man bisher von den Transfererlösen sehr wenig wirklich in sportliche Ambitionen reinvestiert. Die Smit Ausleihe wird auch nicht zum finanziellen Erfolg beitragen, bei sportlich guter Leistung von Smit wird wirtschaftlich ausschließlich der verleihende Verein profitieren. Wenn immer kolportiert wird, dass ein Verein wie Darmstadt darüber hinaus Transfererlöse benötigt, macht dieser Transfer leider wenig Sinn.
Als erstes muss die Mannschaft stehen, alles weitere ist nachrangig. Nur basierend auf sportlicher Stärke gibt es im Fußball auch wirtschaftlichen Erfolg, auf Basis dem dann zusätzliche Investitionen folgen können. Wenn man jetzt Sekundärinvestitionen betreibt, aber keine Mannschaft hat, die Tauglichkeit für einen der Spitzen Plätze in der zweiten Liga hat, ist die Gefahr des Scheitern groß. Wenn ich das recht verstanden habe, hat man bisher von den Transfererlösen sehr wenig wirklich in sportliche Ambitionen reinvestiert. Die Smit Ausleihe wird auch nicht zum finanziellen Erfolg beitragen, bei sportlich guter Leistung von Smit wird wirtschaftlich ausschließlich der verleihende Verein profitieren. Wenn immer kolportiert wird, dass ein Verein wie Darmstadt darüber hinaus Transfererlöse benötigt, macht dieser Transfer leider wenig Sinn.
Man kann darüber unterschiedlicher Meinung sein. Ich finde erst mit wirtschaftlicher Stabilität und den passenden sportlichen Rahmenbedingungen ist die Grundlage für sportlichen Erfolg gelegt. Auch wenn man natürlich nie Sicherheit hat - egal mit wie viel Investitionen - müssten sportlichen Investitionen und Entscheidungen (Sportlicher Leiter, Trainer + Mannschaft) ausreichend sein um nicht abzusteigen. Dementsprechend bin ich völlig ok damit viel Geld in Steine und Rahmen zu investieren.
Genau. Man schaue sich nur mal Dirk Schuster und den grössten Erfolg der Vereinsgeschichte an. Wäre ohne NLZ und Steine unmöglich gewesen! Besonders der Bundesliga Klassenerhakt basierte auf dem TopStadion für Eventies und nicht auf der sportlichen Verstärkung des Kaders.
Mann Mann Mann....
?! Die Erfolge unter Schuster haben ganz bestimmt nicht auf großen Investitionen in die Mannschaft gefußt, sondern auf einer einmalig möglichen Transferstrategie gescheiterte und daher hoch motivierte Spieler zu verpflichten und einen unvergleichlich hohen Zusammenhalt in der Mannschaft zu kreieren. Besonders viel Geld ausgegeben wurde da nicht. Weder für Infrastruktur, noch für Spieler.
Hab ich auch nicht gesagt. Ich ging damit auf das Argument ein "Steine und Infrastruktur" seien die Basis für sportlichen Erfolg, wie es ein anderer Forist dargestellt hat. Einfach mal lesen und verstehen ohne direkt draufzuhauen...
22.08.2026 - 17:36 Uhr
Zitat von Denver98
Ganz gering werden die Gehälter der etablierten, gescheiterten Profis ala Rajkovic, Rausch, Wagner, Caldirola aber auch nicht gewesen sein, wenn man das als „Investition“ in die Mannschaft werten möchte.
Auf Infrastruktur bezogen gebe ich dir Recht.
Zitat von Taktikfuchs91
?! Die Erfolge unter Schuster haben ganz bestimmt nicht auf großen Investitionen in die Mannschaft gefußt, sondern auf einer einmalig möglichen Transferstrategie gescheiterte und daher hoch motivierte Spieler zu verpflichten und einen unvergleichlich hohen Zusammenhalt in der Mannschaft zu kreieren. Besonders viel Geld ausgegeben wurde da nicht. Weder für Infrastruktur, noch für Spieler.
Zitat von FOS98
Genau. Man schaue sich nur mal Dirk Schuster und den grössten Erfolg der Vereinsgeschichte an. Wäre ohne NLZ und Steine unmöglich gewesen! Besonders der Bundesliga Klassenerhakt basierte auf dem TopStadion für Eventies und nicht auf der sportlichen Verstärkung des Kaders.
Mann Mann Mann....
Zitat von Taktikfuchs91
Man kann darüber unterschiedlicher Meinung sein. Ich finde erst mit wirtschaftlicher Stabilität und den passenden sportlichen Rahmenbedingungen ist die Grundlage für sportlichen Erfolg gelegt. Auch wenn man natürlich nie Sicherheit hat - egal mit wie viel Investitionen - müssten sportlichen Investitionen und Entscheidungen (Sportlicher Leiter, Trainer + Mannschaft) ausreichend sein um nicht abzusteigen. Dementsprechend bin ich völlig ok damit viel Geld in Steine und Rahmen zu investieren.
Zitat von LilieRoyal98
Als erstes muss die Mannschaft stehen, alles weitere ist nachrangig. Nur basierend auf sportlicher Stärke gibt es im Fußball auch wirtschaftlichen Erfolg, auf Basis dem dann zusätzliche Investitionen folgen können. Wenn man jetzt Sekundärinvestitionen betreibt, aber keine Mannschaft hat, die Tauglichkeit für einen der Spitzen Plätze in der zweiten Liga hat, ist die Gefahr des Scheitern groß. Wenn ich das recht verstanden habe, hat man bisher von den Transfererlösen sehr wenig wirklich in sportliche Ambitionen reinvestiert. Die Smit Ausleihe wird auch nicht zum finanziellen Erfolg beitragen, bei sportlich guter Leistung von Smit wird wirtschaftlich ausschließlich der verleihende Verein profitieren. Wenn immer kolportiert wird, dass ein Verein wie Darmstadt darüber hinaus Transfererlöse benötigt, macht dieser Transfer leider wenig Sinn.
Als erstes muss die Mannschaft stehen, alles weitere ist nachrangig. Nur basierend auf sportlicher Stärke gibt es im Fußball auch wirtschaftlichen Erfolg, auf Basis dem dann zusätzliche Investitionen folgen können. Wenn man jetzt Sekundärinvestitionen betreibt, aber keine Mannschaft hat, die Tauglichkeit für einen der Spitzen Plätze in der zweiten Liga hat, ist die Gefahr des Scheitern groß. Wenn ich das recht verstanden habe, hat man bisher von den Transfererlösen sehr wenig wirklich in sportliche Ambitionen reinvestiert. Die Smit Ausleihe wird auch nicht zum finanziellen Erfolg beitragen, bei sportlich guter Leistung von Smit wird wirtschaftlich ausschließlich der verleihende Verein profitieren. Wenn immer kolportiert wird, dass ein Verein wie Darmstadt darüber hinaus Transfererlöse benötigt, macht dieser Transfer leider wenig Sinn.
Man kann darüber unterschiedlicher Meinung sein. Ich finde erst mit wirtschaftlicher Stabilität und den passenden sportlichen Rahmenbedingungen ist die Grundlage für sportlichen Erfolg gelegt. Auch wenn man natürlich nie Sicherheit hat - egal mit wie viel Investitionen - müssten sportlichen Investitionen und Entscheidungen (Sportlicher Leiter, Trainer + Mannschaft) ausreichend sein um nicht abzusteigen. Dementsprechend bin ich völlig ok damit viel Geld in Steine und Rahmen zu investieren.
Genau. Man schaue sich nur mal Dirk Schuster und den grössten Erfolg der Vereinsgeschichte an. Wäre ohne NLZ und Steine unmöglich gewesen! Besonders der Bundesliga Klassenerhakt basierte auf dem TopStadion für Eventies und nicht auf der sportlichen Verstärkung des Kaders.
Mann Mann Mann....
?! Die Erfolge unter Schuster haben ganz bestimmt nicht auf großen Investitionen in die Mannschaft gefußt, sondern auf einer einmalig möglichen Transferstrategie gescheiterte und daher hoch motivierte Spieler zu verpflichten und einen unvergleichlich hohen Zusammenhalt in der Mannschaft zu kreieren. Besonders viel Geld ausgegeben wurde da nicht. Weder für Infrastruktur, noch für Spieler.
Ganz gering werden die Gehälter der etablierten, gescheiterten Profis ala Rajkovic, Rausch, Wagner, Caldirola aber auch nicht gewesen sein, wenn man das als „Investition“ in die Mannschaft werten möchte.
Auf Infrastruktur bezogen gebe ich dir Recht.
Das meinte ich ja, wir haben damals in die Mannschaft investiert, mit Erfolg. Wir haben in zwei Jahren Bundesliga sicher mehr erwirtschaftet, als wenn wir demnächst Verkoojen und El Kadiri verkaufen. Und nach der Eventfähigkeit des Stadions hat damals auch niemand gefragt. Sas ist ein Fussballverein. Sportlicher Erfolg sollte im Vordergrund stehen. Oder glaubt jemand ernsthaft die Talente aus dem NLZ finanzieren uns langfristig?
22.08.2026 - 18:34 Uhr
Zitat von DAbeisein
Wie kommst du auf die 350 Tausend? Laut Transfermarkt haben wir davon mindestens schon rund 3 Mio. Euro ausgegeben. Dazu dürfte bei Verkooijen noch eine Ausbildungsentschädigung fällig gewesen sein, die angesichts seiner bisherigen Ausbildung wahrscheinlich auch nicht gerade niedrig war. Ich würde da grob nochmal mit 300–400 Tausend Euro rechnen.
Und ich habe in meiner Antwort ebenfalls vom Spielertyp – oder für dich eben von der „Marke Richter“ – gesprochen. Ein Spieler mit so viel Bundesliga-Erfahrung, der sich gleichzeitig noch im besten Fußballalter bzw. Anfang 30 befindet, müsste bei uns entweder erhebliche Abstriche beim Gehalt machen oder es würde zusätzlich noch eine für unsere Verhältnisse beachtliche Ablöse fällig werden – unabhängig davon, wie viel Geld wir gerade auf dem Konto haben.
Solche Spieler bekommst du als Zweitligist normalerweise nur unter besonderen Umständen. Zum Beispiel, wenn irgendein persönlicher Bezug zum Verein oder Trainer besteht, wie bei Bittencourt und Cottbus. Ansonsten sehe ich nicht, warum sich ein solcher Spieler fest für uns entscheiden sollte. Bei einer Leihe wäre das natürlich nochmal etwas anderes.
Aber bei einer festen Verpflichtung macht es für mich einfach keinen Sinn, viel Geld für einen Spieler Anfang 30 auszugeben, bei dem kaum noch Wiederverkaufswert vorhanden ist, und ihm gleichzeitig ein Gehalt zu zahlen, das möglicherweise unser Gehaltsgefüge sprengt. Genau das meinte ich mit „verantwortungslos“.
Zitat von Prsut-I-Sir
Ich wiederhole mich: Ich spreche nicht von Richter sondern ein Spieler der „Marke Richter“. Einfach nochmal meine Antwort auf Jimbo lesen.
Wenn wir mit „Freude“ für 10 Mios verkaufen und danach mit Freude kaufen wollen und dann kommen 350 T€ raus…passt das für dich zusammen? Also für mich nicht. Und ehrlicherweise gab es auch von keinem unserer Manager eine Aussage, dass wir mit dem Kader komplett sind - insofern hab ich da schon noch etwas Hoffnung.
Zitat von DAbeisein
Checke nicht, was du und auch einige andere im Forum immer mit Richter wollen. Klar, er hat eine überragende Hinrunde gespielt, konnte aber – genau wie die komplette Mannschaft – in der Rückrunde nicht mehr an diese Leistungen anknüpfen.
Vor allem verstehe ich nicht, warum man das Gehaltsgefüge für einen solchen Spielertyp sprengen und zusätzlich noch eine siebenstellige Ablösesumme ausgeben sollte. Das wäre meiner Meinung nach einfach nur verantwortungslos. Wenn alles gepasst hätte, hätte man z.B. einen Richter doch direkt fest verpflichtet.
Außerdem stimmt das mit der Pfitzner-Aussage so auch nicht. Sie lautete:
„Wir wollten im ersten Schritt mit Freude verkaufen und im zweiten mit Freude kaufen.“
Im selben Zusammenhang sagte er auch, dass noch „ein, zwei wichtige Puzzleteile“ fehlen. Das war fünf Tage VOR dem Lee-Transfer. Danach kamen mit Lee und Smit genau die beiden neuen Stürmer. Ich weiß nicht, was du erwartet hast, aber für mich war ziemlich klar, dass sich diese Aussage auf die damals noch fehlenden Stürmer bezogen hat.
Zitat von Prsut-I-Sir
Wenn ich richtig in Erinnerung habe, hat unser Präsident nach der Verpflichtung von Lee gesagt, man wolle jetzt „mit Freude“ einkaufen. Danach kam noch eine Leihe von Smit, das war’s. Also was genau sollte diese Aussage dann?
Dem Kader fehlt es mE an einem gestandenen Qualitätsspieler Marke Richter, der ein Spiel auch mal tragen kann.
Davon abgesehen, was wollen wir mit der ganze Kohle? Sondertilgen?
Wäre tatsächlich die erste Transferperiode von Fernie, mit der ich nicht ganz zufrieden bin.
Zitat von Jimbojack
Ich sag Mal so, es sind ja noch zwei Pflichtspiele bis Transferende zu absolvieren. Wenn das jetzt Beides richtig in die Hose geht (was ich nicht glaube), dann kann es natürlich durchaus sein, das man da nochmal reagiert. Oder wenn man zumindest in den zwei Spielen erkennt, da drückt der Schuh doch noch gewaltig. Aktuell sehe ich diese Notwendigkeit von Seiten des Vereins nicht.
Ich sag Mal so, es sind ja noch zwei Pflichtspiele bis Transferende zu absolvieren. Wenn das jetzt Beides richtig in die Hose geht (was ich nicht glaube), dann kann es natürlich durchaus sein, das man da nochmal reagiert. Oder wenn man zumindest in den zwei Spielen erkennt, da drückt der Schuh doch noch gewaltig. Aktuell sehe ich diese Notwendigkeit von Seiten des Vereins nicht.
Wenn ich richtig in Erinnerung habe, hat unser Präsident nach der Verpflichtung von Lee gesagt, man wolle jetzt „mit Freude“ einkaufen. Danach kam noch eine Leihe von Smit, das war’s. Also was genau sollte diese Aussage dann?
Dem Kader fehlt es mE an einem gestandenen Qualitätsspieler Marke Richter, der ein Spiel auch mal tragen kann.
Davon abgesehen, was wollen wir mit der ganze Kohle? Sondertilgen?
Wäre tatsächlich die erste Transferperiode von Fernie, mit der ich nicht ganz zufrieden bin.
Checke nicht, was du und auch einige andere im Forum immer mit Richter wollen. Klar, er hat eine überragende Hinrunde gespielt, konnte aber – genau wie die komplette Mannschaft – in der Rückrunde nicht mehr an diese Leistungen anknüpfen.
Vor allem verstehe ich nicht, warum man das Gehaltsgefüge für einen solchen Spielertyp sprengen und zusätzlich noch eine siebenstellige Ablösesumme ausgeben sollte. Das wäre meiner Meinung nach einfach nur verantwortungslos. Wenn alles gepasst hätte, hätte man z.B. einen Richter doch direkt fest verpflichtet.
Außerdem stimmt das mit der Pfitzner-Aussage so auch nicht. Sie lautete:
„Wir wollten im ersten Schritt mit Freude verkaufen und im zweiten mit Freude kaufen.“
Im selben Zusammenhang sagte er auch, dass noch „ein, zwei wichtige Puzzleteile“ fehlen. Das war fünf Tage VOR dem Lee-Transfer. Danach kamen mit Lee und Smit genau die beiden neuen Stürmer. Ich weiß nicht, was du erwartet hast, aber für mich war ziemlich klar, dass sich diese Aussage auf die damals noch fehlenden Stürmer bezogen hat.
Ich wiederhole mich: Ich spreche nicht von Richter sondern ein Spieler der „Marke Richter“. Einfach nochmal meine Antwort auf Jimbo lesen.
Wenn wir mit „Freude“ für 10 Mios verkaufen und danach mit Freude kaufen wollen und dann kommen 350 T€ raus…passt das für dich zusammen? Also für mich nicht. Und ehrlicherweise gab es auch von keinem unserer Manager eine Aussage, dass wir mit dem Kader komplett sind - insofern hab ich da schon noch etwas Hoffnung.
Wie kommst du auf die 350 Tausend? Laut Transfermarkt haben wir davon mindestens schon rund 3 Mio. Euro ausgegeben. Dazu dürfte bei Verkooijen noch eine Ausbildungsentschädigung fällig gewesen sein, die angesichts seiner bisherigen Ausbildung wahrscheinlich auch nicht gerade niedrig war. Ich würde da grob nochmal mit 300–400 Tausend Euro rechnen.
Und ich habe in meiner Antwort ebenfalls vom Spielertyp – oder für dich eben von der „Marke Richter“ – gesprochen. Ein Spieler mit so viel Bundesliga-Erfahrung, der sich gleichzeitig noch im besten Fußballalter bzw. Anfang 30 befindet, müsste bei uns entweder erhebliche Abstriche beim Gehalt machen oder es würde zusätzlich noch eine für unsere Verhältnisse beachtliche Ablöse fällig werden – unabhängig davon, wie viel Geld wir gerade auf dem Konto haben.
Solche Spieler bekommst du als Zweitligist normalerweise nur unter besonderen Umständen. Zum Beispiel, wenn irgendein persönlicher Bezug zum Verein oder Trainer besteht, wie bei Bittencourt und Cottbus. Ansonsten sehe ich nicht, warum sich ein solcher Spieler fest für uns entscheiden sollte. Bei einer Leihe wäre das natürlich nochmal etwas anderes.
Aber bei einer festen Verpflichtung macht es für mich einfach keinen Sinn, viel Geld für einen Spieler Anfang 30 auszugeben, bei dem kaum noch Wiederverkaufswert vorhanden ist, und ihm gleichzeitig ein Gehalt zu zahlen, das möglicherweise unser Gehaltsgefüge sprengt. Genau das meinte ich mit „verantwortungslos“.
Naja, in deinem ganzen ersten Absatz sprichst du ganz sicher nicht vom Spielertyp sondern vom Spieler selbst, schau bitte nochmal drauf.
Nach der Aussage von Pfister wurden noch 350 T€ an Ablöse ausgegeben. So hatte ich es ja auch geschrieben. Richtigerweise wurden in Summe 2,x Mio. ausgegeben, wobei Maglica ja nochmals 1,x an Ablösen generieren soll. Also in Summe bleibt meine Frage ja weiterhin begründet, außer - und den Ausweg hatte ich ebenfalls genannt - die Jungs haben noch einen Pfeil im Köcher für einen weiteren „Königstransfer“. Sollte das nicht kommen, würde ich die Aussage des Präsis nicht wirklich verstehen.
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
