Das Weserstadion
25.06.2012 - 19:55 Uhr
09.05.2013 - 17:36 Uhr
Zitat von Magickey:
Zitat von readmefirst:
die bremer hotellerie und gastronomie hat bereits sehr deutlich stellung bezogen. bremen ohne ein starkes werder in liga 1 oder überhaupt in der höchsten spielklasse ist auch für die wirtschaft ein faktor, der nicht zu unterschätzen ist.
gleichwohl wird bremen alleine asu dem grund nicht untergehen oder durch die nächste bremer meisterschaft saniert :D
wie denn auch, bei den schulden.
aber werder kann ein guter dreh und angelpunkt für wirtschaft und int. beziehungen sein.
ich denke da an den jade-weser-port.
das land bremen ist daran zu grossen teilen investiert und finanzierte dieses vorzeigeprojekt des ersten tiefwasserhafens.
man stelle sich vor dieses milliardeneuro projekt würde durch neue sponsoren und partner werders angeschoben.
das thema mit den chinesischen unternehmen,die durchaus einsteigen könnten, hatten wir vorhin schon bequasselt.
letztlich ist so etwas immer ne sache der herstellung von beziehungen, kundenakquise und werbetrommel rühren.
da könnten sich willi und co. mal darum kümmern mit potentiellen partnern bzgl. des weserstadions von eurogate auf lange sicht gute konditionen auszuhandeln.speziell bei einem sponsor, der bspw. aus dem bereich automobil kommt. wäre doch der ideale umschlagsplatz.
aber auch viele politiker in bremen und bremen herum betonen immer wieder das aushängeschild werder bremen.
Ohne Werder Bremen in der ersten Liga sieht in Bremen echt
mau aus es hängen viele Wirtschaftliche Zweige dran. Werder genau so wichtig wie Mercedes und Stahwerke
Natürlich ist ein professioneller Fussballverein ein Wirtschaftsfaktor der in viele Bereiche abstrahlt aber nicht so gravierend wie du dir das jetzt vorstellst. Nicht in Bremen, nicht in München und nichtmal im Ruhrgebiet.....
Zitat von readmefirst:
die bremer hotellerie und gastronomie hat bereits sehr deutlich stellung bezogen. bremen ohne ein starkes werder in liga 1 oder überhaupt in der höchsten spielklasse ist auch für die wirtschaft ein faktor, der nicht zu unterschätzen ist.
gleichwohl wird bremen alleine asu dem grund nicht untergehen oder durch die nächste bremer meisterschaft saniert :D
wie denn auch, bei den schulden.
aber werder kann ein guter dreh und angelpunkt für wirtschaft und int. beziehungen sein.
ich denke da an den jade-weser-port.
das land bremen ist daran zu grossen teilen investiert und finanzierte dieses vorzeigeprojekt des ersten tiefwasserhafens.
man stelle sich vor dieses milliardeneuro projekt würde durch neue sponsoren und partner werders angeschoben.
das thema mit den chinesischen unternehmen,die durchaus einsteigen könnten, hatten wir vorhin schon bequasselt.
letztlich ist so etwas immer ne sache der herstellung von beziehungen, kundenakquise und werbetrommel rühren.
da könnten sich willi und co. mal darum kümmern mit potentiellen partnern bzgl. des weserstadions von eurogate auf lange sicht gute konditionen auszuhandeln.speziell bei einem sponsor, der bspw. aus dem bereich automobil kommt. wäre doch der ideale umschlagsplatz.
aber auch viele politiker in bremen und bremen herum betonen immer wieder das aushängeschild werder bremen.
Ohne Werder Bremen in der ersten Liga sieht in Bremen echt
mau aus es hängen viele Wirtschaftliche Zweige dran. Werder genau so wichtig wie Mercedes und Stahwerke
Natürlich ist ein professioneller Fussballverein ein Wirtschaftsfaktor der in viele Bereiche abstrahlt aber nicht so gravierend wie du dir das jetzt vorstellst. Nicht in Bremen, nicht in München und nichtmal im Ruhrgebiet.....
09.05.2013 - 17:38 Uhr
solche grossprojekte in der infrastruktur sind immer ein faktor für wachstum.
wasserwege(handel),strassen etc. sind alles essentielle triebfedern zur förderung und ansässigkeit von grossunternehmen.
die riesencontainerschiffe mit dem tiefgang von 15 metern plus können eben nur da gelöscht werden.
doch es hängt eben vieles an gewohnheiten, mit denen im sinne der wirtschaftlichkeit gebrochen werden müsste.
die parameter sprechen für dieses projekt, leider,leider ist der bloße bau kein garant für wachstum.
schliesslich stehen wir in konkurrenz mit eben nachbarländern, die über jahrzehnte, wenn nicht gar länger über geschäftsbeziehungen verfügen.
routen werden ungern geändert, die kapitäne kennen in den häfen jeden stein und jede boje,wenn man so will.
wasserwege(handel),strassen etc. sind alles essentielle triebfedern zur förderung und ansässigkeit von grossunternehmen.
die riesencontainerschiffe mit dem tiefgang von 15 metern plus können eben nur da gelöscht werden.
doch es hängt eben vieles an gewohnheiten, mit denen im sinne der wirtschaftlichkeit gebrochen werden müsste.
die parameter sprechen für dieses projekt, leider,leider ist der bloße bau kein garant für wachstum.
schliesslich stehen wir in konkurrenz mit eben nachbarländern, die über jahrzehnte, wenn nicht gar länger über geschäftsbeziehungen verfügen.
routen werden ungern geändert, die kapitäne kennen in den häfen jeden stein und jede boje,wenn man so will.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von readmefirst am 09.05.2013 um 17:42 Uhr bearbeitet
09.05.2013 - 17:45 Uhr
Zitat von readmefirst:
solche grossprojekte in der infrastruktur sind immer ein faktor für wachstum.
wasserwege(handel),strassen etc. sind alles essentielle triebfedern zur förderung und ansässigkeit von grossunternehmen.
die riesencontainerschiffe mit dem tiefgang von 15 metern plus können eben nur da gelöscht werden.
doch es hängt eben vieles an gewohnheiten, mit denen im sinne der wirtschaftlichkeit gebrochen werden müsste.
die parameter sprechen für dieses projekt, leider,leider ist der bloße bau kein garant für wachstum.
schliesslich stehen wir in konkurrenz mit eben nachbarländern, die über jahrzehnte, wenn nicht gar länger über geschäftsbeziehungen verfügen.
routen werden ungern geändert, die kapitäne kennen in den häfen jeden stein und jede boje,wenn man so will.
Und was soll das jetzt.... Es stehen momentan immernoch 2,9 Mios contra 8,9 Mios Containern im Gegensatz - Elbvertiefung nichtmal vollendet!
Was hat das mit Werder Bremen zu tun?????????????
Nebenbei macht ews keinen Sinn, wenn Du ständig irgendwelche Wissensbausteine in die "Argumentation" klatscht.... und von mir aufgeführte Pubkte ignorierst... siehe Post drüber!
Das macht keinen Sinn!
Erinnerung an diese Punkte, die Du völlig ignorierst:
Vielleicht nich zu unterschätzen.... und was bitte ist der genaue Wortlaut der Gastronomie und dem Hotelgewerbe.... natürlich stöhnen die wenn denen dann 25 gäste fehlen werden... aber da soll der Nabel und Betrieb der Geschäfte in Bremen sein?
Habs etwas weiter oben schonmal geschrieben.... die 17 Heimspiele mit 2000 Fusballtouristen, die anreisen und die Rückfahrt in Sonderzügen schlafend verbringen, dürfen nicht Dreh und Angelpunkt der Bremer Geschäfstmässikeit sein.
solche grossprojekte in der infrastruktur sind immer ein faktor für wachstum.
wasserwege(handel),strassen etc. sind alles essentielle triebfedern zur förderung und ansässigkeit von grossunternehmen.
die riesencontainerschiffe mit dem tiefgang von 15 metern plus können eben nur da gelöscht werden.
doch es hängt eben vieles an gewohnheiten, mit denen im sinne der wirtschaftlichkeit gebrochen werden müsste.
die parameter sprechen für dieses projekt, leider,leider ist der bloße bau kein garant für wachstum.
schliesslich stehen wir in konkurrenz mit eben nachbarländern, die über jahrzehnte, wenn nicht gar länger über geschäftsbeziehungen verfügen.
routen werden ungern geändert, die kapitäne kennen in den häfen jeden stein und jede boje,wenn man so will.
Und was soll das jetzt.... Es stehen momentan immernoch 2,9 Mios contra 8,9 Mios Containern im Gegensatz - Elbvertiefung nichtmal vollendet!
Was hat das mit Werder Bremen zu tun?????????????
Nebenbei macht ews keinen Sinn, wenn Du ständig irgendwelche Wissensbausteine in die "Argumentation" klatscht.... und von mir aufgeführte Pubkte ignorierst... siehe Post drüber!
Das macht keinen Sinn!
Erinnerung an diese Punkte, die Du völlig ignorierst:
Vielleicht nich zu unterschätzen.... und was bitte ist der genaue Wortlaut der Gastronomie und dem Hotelgewerbe.... natürlich stöhnen die wenn denen dann 25 gäste fehlen werden... aber da soll der Nabel und Betrieb der Geschäfte in Bremen sein?
Habs etwas weiter oben schonmal geschrieben.... die 17 Heimspiele mit 2000 Fusballtouristen, die anreisen und die Rückfahrt in Sonderzügen schlafend verbringen, dürfen nicht Dreh und Angelpunkt der Bremer Geschäfstmässikeit sein.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Zetsche am 09.05.2013 um 17:49 Uhr bearbeitet
09.05.2013 - 17:54 Uhr
Was meinst Du wie viel Geld in der Stadt fließt wenn Bremen ein Punktspiel hat Restaurants, Kneipen, Hotels, Fanshops, sämtliche arten von Medien und sogar eine Behindertenwerkstatt.
Was glaubst Du wer unter anderen das Stadion sauber macht. Die sind zwar unbedeutend aber die zählen für mich auch.
Was glaubst Du wer unter anderen das Stadion sauber macht. Die sind zwar unbedeutend aber die zählen für mich auch.
09.05.2013 - 17:57 Uhr
man muss eben auf details eingehen,weit ausholen und viele faktoren berücksichtigen ,um die rolle eines europaweit bekannten fussballvereins und traditionsclubs in der politisch-sozial-ökonomischen hinsicht beurteilen zu können.
das weserstadion ist teil der infrastruktur einer region. sie ist werbung, muss ebenso beworben werden(erfolg,kontakte herstellen,aufmerksamkeit erregen auch im miserfolgsfall siehe bode-äußerung).
die gesamte infrastruktur kann entscheiden
http://www.welt.de/wirtschaft/article115187891/Der-Jade-Weser-Port-verkommt-zum-Geisterhafen.html
und bei aller planung ist man nie vor der konkurrenz gefeit, die einem hindernisse in den weg stellt oder über preispolitik(presitreiberei bei spielern) das eigene wachstum behindert oder zumindest den eigenen erfolg erschwert.
die gründe für das bessere umfeld beim hsv bzw. der stadt hamburg liegen weit zurück, haben aber eben mit dem handel zu schaffen, und der infrastruktur.
gewohnheiten oder traditionen können geändert werden, wenn sich eben unternehmer grosse vorteile durch veränderungen versprechen.
genauso kann werder von der verbesserung der infrastruktur auch ausserhalb des stadion profitieren, und umgekehrt ein erfolgreiches werder mit einer vernetzung mit int. agierenden unternehmen kontakte herstellen ,die den bereits ansässigen firmen zum vorteil gereichen.
das ist ein komplexes thema. da gibt es keine kurzen und einfachen lösungsbeiträge, die diesen bogen ohne umschweife spannen können.
das ist wie das thema aus den 60-70ern mit der u-bahn und den folgen für das wachstum einer stadt, auch wenn zunächst sehr hohe investitionen angestanden hätten.
aber es wird etwas ot,
das weserstadion ist teil der infrastruktur einer region. sie ist werbung, muss ebenso beworben werden(erfolg,kontakte herstellen,aufmerksamkeit erregen auch im miserfolgsfall siehe bode-äußerung).
die gesamte infrastruktur kann entscheiden
http://www.welt.de/wirtschaft/article115187891/Der-Jade-Weser-Port-verkommt-zum-Geisterhafen.html
und bei aller planung ist man nie vor der konkurrenz gefeit, die einem hindernisse in den weg stellt oder über preispolitik(presitreiberei bei spielern) das eigene wachstum behindert oder zumindest den eigenen erfolg erschwert.
die gründe für das bessere umfeld beim hsv bzw. der stadt hamburg liegen weit zurück, haben aber eben mit dem handel zu schaffen, und der infrastruktur.
gewohnheiten oder traditionen können geändert werden, wenn sich eben unternehmer grosse vorteile durch veränderungen versprechen.
genauso kann werder von der verbesserung der infrastruktur auch ausserhalb des stadion profitieren, und umgekehrt ein erfolgreiches werder mit einer vernetzung mit int. agierenden unternehmen kontakte herstellen ,die den bereits ansässigen firmen zum vorteil gereichen.
das ist ein komplexes thema. da gibt es keine kurzen und einfachen lösungsbeiträge, die diesen bogen ohne umschweife spannen können.
das ist wie das thema aus den 60-70ern mit der u-bahn und den folgen für das wachstum einer stadt, auch wenn zunächst sehr hohe investitionen angestanden hätten.
aber es wird etwas ot,
09.05.2013 - 18:02 Uhr
Zitat von Magickey:
Was meinst Du wie viel Geld in der Stadt fließt wenn Bremen ein Punktspiel hat Restaurants, Kneipen, Hotels, Fanshops, sämtliche arten von Medien und sogar eine Behindertenwerkstatt.
Was glaubst Du wer unter anderen das Stadion sauber macht. Die sind zwar unbedeutend aber die zählen für mich auch.
Stell mir bitte nicht die Frage sondern klär mich auf und nenn mir die Zahlen!
das Stadion werden höchstwahrscheinlich 1 Euro Jobber sauber machen bei ner Arbeitslosenquote von 11,6 % respektive dritthöchste aller Länder in Deutschland.
Und nebenbei ein Satz zu Behindertenwerkstätten: Tut mir leid, aber längst sind ale nicht alle so seriös wie man meine sollte. Ein Freund von mir verwaltet 3(!!) REWE Läden - hat Geld ohne Ende und lebt in Saus und Braus - was nich ausbleibt, wenn man Geschäftsfüherer von drei Supermärten ist..... jedenfalls bekommt er täglich Anfragen von Behindertenwerkstätten: Ach lieber Herr X... könnte Sie nicht und wollen Sie nicht mal...
90% der Angebote sind unseriös... Da werden Besen ausm Baumarkt geschickt obwohl sie handgefertigt sein sollten... etc.... der Jung kann von solchen "Institutionen" Bände erzählen..
Alles was die im Endeffekt wollen ist sein Geld... und nix anderes.
Was meinst Du wie viel Geld in der Stadt fließt wenn Bremen ein Punktspiel hat Restaurants, Kneipen, Hotels, Fanshops, sämtliche arten von Medien und sogar eine Behindertenwerkstatt.
Was glaubst Du wer unter anderen das Stadion sauber macht. Die sind zwar unbedeutend aber die zählen für mich auch.
Stell mir bitte nicht die Frage sondern klär mich auf und nenn mir die Zahlen!
das Stadion werden höchstwahrscheinlich 1 Euro Jobber sauber machen bei ner Arbeitslosenquote von 11,6 % respektive dritthöchste aller Länder in Deutschland.
Und nebenbei ein Satz zu Behindertenwerkstätten: Tut mir leid, aber längst sind ale nicht alle so seriös wie man meine sollte. Ein Freund von mir verwaltet 3(!!) REWE Läden - hat Geld ohne Ende und lebt in Saus und Braus - was nich ausbleibt, wenn man Geschäftsfüherer von drei Supermärten ist..... jedenfalls bekommt er täglich Anfragen von Behindertenwerkstätten: Ach lieber Herr X... könnte Sie nicht und wollen Sie nicht mal...
90% der Angebote sind unseriös... Da werden Besen ausm Baumarkt geschickt obwohl sie handgefertigt sein sollten... etc.... der Jung kann von solchen "Institutionen" Bände erzählen..
Alles was die im Endeffekt wollen ist sein Geld... und nix anderes.
09.05.2013 - 18:12 Uhr
Zitat von readmefirst:
man muss eben auf details eingehen,weit ausholen und viele faktoren berücksichtigen ,um die rolle eines europaweit bekannten fussballvereins und traditionsclubs in der politisch-sozial-ökonomischen hinsicht beurteilen zu können.
das weserstadion ist teil der infrastruktur einer region. sie ist werbung, muss ebenso beworben werden(erfolg,kontakte herstellen,aufmerksamkeit erregen auch im miserfolgsfall siehe bode-äußerung).
die gesamte infrastruktur kann entscheiden
http://www.welt.de/wirtschaft/article115187891/Der-Jade-Weser-Port-verkommt-zum-Geisterhafen.html
und bei aller planung ist man nie vor der konkurrenz gefeit, die einem hindernisse in den weg stellt oder über preispolitik(presitreiberei bei spielern) das eigene wachstum behindert oder zumindest den eigenen erfolg erschwert.
die gründe für das bessere umfeld beim hsv bzw. der stadt hamburg liegen weit zurück, haben aber eben mit dem handel zu schaffen, und der infrastruktur.
gewohnheiten oder traditionen können geändert werden, wenn sich eben unternehmer grosse vorteile durch veränderungen versprechen.
genauso kann werder von der verbesserung der infrastruktur auch ausserhalb des stadion profitieren, und umgekehrt ein erfolgreiches werder mit einer vernetzung mit int. agierenden unternehmen kontakte herstellen ,die den bereits ansässigen firmen zum vorteil gereichen.
das ist ein komplexes thema. da gibt es keine kurzen und einfachen lösungsbeiträge, die diesen bogen ohne umschweife spannen können.
das ist wie das thema aus den 60-70ern mit der u-bahn und den folgen für das wachstum einer stadt, auch wenn zunächst sehr hohe investitionen angestanden hätten.
aber es wird etwas ot,
Alles was Du da erzählt hast, ist allgemeines Wischiwaschi und hat nicht im geringsten was mit dem Fussballverein Werder Bremen zu tun!
Sollte das unter dem Deckmatel der Komplexität der Materie an sich von Dir vorgeschoben sein... denn es führt ja etwas zu weit und ich als Laie habe da schon erst recht keine Ahnung von....... Jung.... dann verwechselst Du hier etwas... aber elementar!
In Bezug auf Werder völlig irrelevant....
Als ob der HSV was mit dem Containerhafen und der Tradition das Hafens zu tun hätte - geschweige denn daraus Gelder generiert hätte.
Und ich würde mir wünschen, würdest mich bei weitern Antworten zitieren, denn wie schon öfter gesagt... alles von Dir hingeklatschte Wissen hat nix mit Werder zu tun und man würde hier ne Art Diskussionsfaden erleben.... Danke und Grüße
man muss eben auf details eingehen,weit ausholen und viele faktoren berücksichtigen ,um die rolle eines europaweit bekannten fussballvereins und traditionsclubs in der politisch-sozial-ökonomischen hinsicht beurteilen zu können.
das weserstadion ist teil der infrastruktur einer region. sie ist werbung, muss ebenso beworben werden(erfolg,kontakte herstellen,aufmerksamkeit erregen auch im miserfolgsfall siehe bode-äußerung).
die gesamte infrastruktur kann entscheiden
http://www.welt.de/wirtschaft/article115187891/Der-Jade-Weser-Port-verkommt-zum-Geisterhafen.html
und bei aller planung ist man nie vor der konkurrenz gefeit, die einem hindernisse in den weg stellt oder über preispolitik(presitreiberei bei spielern) das eigene wachstum behindert oder zumindest den eigenen erfolg erschwert.
die gründe für das bessere umfeld beim hsv bzw. der stadt hamburg liegen weit zurück, haben aber eben mit dem handel zu schaffen, und der infrastruktur.
gewohnheiten oder traditionen können geändert werden, wenn sich eben unternehmer grosse vorteile durch veränderungen versprechen.
genauso kann werder von der verbesserung der infrastruktur auch ausserhalb des stadion profitieren, und umgekehrt ein erfolgreiches werder mit einer vernetzung mit int. agierenden unternehmen kontakte herstellen ,die den bereits ansässigen firmen zum vorteil gereichen.
das ist ein komplexes thema. da gibt es keine kurzen und einfachen lösungsbeiträge, die diesen bogen ohne umschweife spannen können.
das ist wie das thema aus den 60-70ern mit der u-bahn und den folgen für das wachstum einer stadt, auch wenn zunächst sehr hohe investitionen angestanden hätten.
aber es wird etwas ot,
Alles was Du da erzählt hast, ist allgemeines Wischiwaschi und hat nicht im geringsten was mit dem Fussballverein Werder Bremen zu tun!
Sollte das unter dem Deckmatel der Komplexität der Materie an sich von Dir vorgeschoben sein... denn es führt ja etwas zu weit und ich als Laie habe da schon erst recht keine Ahnung von....... Jung.... dann verwechselst Du hier etwas... aber elementar!
In Bezug auf Werder völlig irrelevant....
Als ob der HSV was mit dem Containerhafen und der Tradition das Hafens zu tun hätte - geschweige denn daraus Gelder generiert hätte.
Und ich würde mir wünschen, würdest mich bei weitern Antworten zitieren, denn wie schon öfter gesagt... alles von Dir hingeklatschte Wissen hat nix mit Werder zu tun und man würde hier ne Art Diskussionsfaden erleben.... Danke und Grüße
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Zetsche am 09.05.2013 um 18:13 Uhr bearbeitet
09.05.2013 - 18:13 Uhr
Du hast Keine Ahnung das Stadion wird wirklich von Behinderten gereinigt und teils repariert wie zu Beispiel abgerissene oder defekte Sitze Google mal Martinshof du Schlaumeier.
09.05.2013 - 18:14 Uhr
Zitat von Zetsche:
Zitat von Magickey:
Was meinst Du wie viel Geld in der Stadt fließt wenn Bremen ein Punktspiel hat Restaurants, Kneipen, Hotels, Fanshops, sämtliche arten von Medien und sogar eine Behindertenwerkstatt.
Was glaubst Du wer unter anderen das Stadion sauber macht. Die sind zwar unbedeutend aber die zählen für mich auch.
Stell mir bitte nicht die Frage sondern klär mich auf und nenn mir die Zahlen!
das Stadion werden höchstwahrscheinlich 1 Euro Jobber sauber machen bei ner Arbeitslosenquote von 11,6 % respektive dritthöchste aller Länder in Deutschland.
Und nebenbei ein Satz zu Behindertenwerkstätten: Tut mir leid, aber längst sind ale nicht alle so seriös wie man meine sollte. Ein Freund von mir verwaltet 3(!!) REWE Läden - hat Geld ohne Ende und lebt in Saus und Braus - was nich ausbleibt, wenn man Geschäftsfüherer von drei Supermärten ist..... jedenfalls bekommt er täglich Anfragen von Behindertenwerkstätten: Ach lieber Herr X... könnte Sie nicht und wollen Sie nicht mal...
90% der Angebote sind unseriös... Da werden Besen ausm Baumarkt geschickt obwohl sie handgefertigt sein sollten... etc.... der Jung kann von solchen "Institutionen" Bände erzählen..
Alles was die im Endeffekt wollen ist sein Geld... und nix anderes.
Die BILD hat sich Anfang 2011 mit einem möglichen Abstieg Werders und die Folgen für Bremen beschäftigt. Folgendes ist dabei rausgekommen:
Zitat von BILD:
BILD sagt, welche Auswirkungen ein Abstieg für die Stadt hätte:
• Gastwirte. Ali Korkmaz vom „Camarillo“ an der Schlachte: „Vor und nach Heimspielen kommen die Fans bei mir vorbei, trinken ein Bier und essen eine Kleinigkeit. Wer nicht ins Stadion geht, guckt das Spiel bei mir auf Sky. Das würden sie nicht tun, wenn Werder in der 2. Liga spielt. Also müsste ich Sky abschaffen, denn die 1600 Euro würde ich nicht mehr hereinholen.“
• Taxis. Fred Buchholz, Chef von Taxi-Ruf Bremen: „Jedes Werderspiel bringt uns bis zu 300 Fahrten extra. In der 2. Liga wären es sicher deutlich weniger.“
• Hotels. Auch hier würde der Abstieg Einbußen bedeuten. Maike Lucas von der Bremer Touristik Zentrale (BTZ): „In den vergangenen fünf Jahren hat uns der internationale Wettbewerb viele auswärtige Gäste beschert. Das könnte Werder in der zweiten Liga nicht erreichen.“ Rund 250 000 Besucher kommen pro Jahr von außerhalb zu Werder-Spielen, geben pro Kopf im Schnitt 100 Euro aus.
• Wirtschaft. Auch dem Finanzamt würden deutlich weniger Einnahmen als die momentan jährlich rund 34 Mio Euro Steuern zukommen, die Werder zahlt. Ein Experte: „Der Abstieg von der 1. in die 2. Liga bedeutet mindestens 40 % weniger Umsatz.“ Zum Vergleich: Bei Hertha BSC (abgestiegen in der vergangenen Saison) sank der Etat von 80 auf 33 Mio. Entsprechend geringer waren die Einnahmen für die Stadt.
• Image. Werder in der 1. Liga bringt Bremen bundesweit positiv in die Schlagzeilen. Alexander Fetzer (Marketingagentur „IFM Sports“): „Bei der Wohnortwahl kann ein Bundesligaverein durchaus ausschlaggebend sein.“
www.bild.de/regional/bremen/werder-bremen/wenn-werder-absteigt-verliert-stadt-millionen-16144698.bild.html
Zitat von Magickey:
Was meinst Du wie viel Geld in der Stadt fließt wenn Bremen ein Punktspiel hat Restaurants, Kneipen, Hotels, Fanshops, sämtliche arten von Medien und sogar eine Behindertenwerkstatt.
Was glaubst Du wer unter anderen das Stadion sauber macht. Die sind zwar unbedeutend aber die zählen für mich auch.
Stell mir bitte nicht die Frage sondern klär mich auf und nenn mir die Zahlen!
das Stadion werden höchstwahrscheinlich 1 Euro Jobber sauber machen bei ner Arbeitslosenquote von 11,6 % respektive dritthöchste aller Länder in Deutschland.
Und nebenbei ein Satz zu Behindertenwerkstätten: Tut mir leid, aber längst sind ale nicht alle so seriös wie man meine sollte. Ein Freund von mir verwaltet 3(!!) REWE Läden - hat Geld ohne Ende und lebt in Saus und Braus - was nich ausbleibt, wenn man Geschäftsfüherer von drei Supermärten ist..... jedenfalls bekommt er täglich Anfragen von Behindertenwerkstätten: Ach lieber Herr X... könnte Sie nicht und wollen Sie nicht mal...
90% der Angebote sind unseriös... Da werden Besen ausm Baumarkt geschickt obwohl sie handgefertigt sein sollten... etc.... der Jung kann von solchen "Institutionen" Bände erzählen..
Alles was die im Endeffekt wollen ist sein Geld... und nix anderes.
Die BILD hat sich Anfang 2011 mit einem möglichen Abstieg Werders und die Folgen für Bremen beschäftigt. Folgendes ist dabei rausgekommen:
Zitat von BILD:
BILD sagt, welche Auswirkungen ein Abstieg für die Stadt hätte:
• Gastwirte. Ali Korkmaz vom „Camarillo“ an der Schlachte: „Vor und nach Heimspielen kommen die Fans bei mir vorbei, trinken ein Bier und essen eine Kleinigkeit. Wer nicht ins Stadion geht, guckt das Spiel bei mir auf Sky. Das würden sie nicht tun, wenn Werder in der 2. Liga spielt. Also müsste ich Sky abschaffen, denn die 1600 Euro würde ich nicht mehr hereinholen.“
• Taxis. Fred Buchholz, Chef von Taxi-Ruf Bremen: „Jedes Werderspiel bringt uns bis zu 300 Fahrten extra. In der 2. Liga wären es sicher deutlich weniger.“
• Hotels. Auch hier würde der Abstieg Einbußen bedeuten. Maike Lucas von der Bremer Touristik Zentrale (BTZ): „In den vergangenen fünf Jahren hat uns der internationale Wettbewerb viele auswärtige Gäste beschert. Das könnte Werder in der zweiten Liga nicht erreichen.“ Rund 250 000 Besucher kommen pro Jahr von außerhalb zu Werder-Spielen, geben pro Kopf im Schnitt 100 Euro aus.
• Wirtschaft. Auch dem Finanzamt würden deutlich weniger Einnahmen als die momentan jährlich rund 34 Mio Euro Steuern zukommen, die Werder zahlt. Ein Experte: „Der Abstieg von der 1. in die 2. Liga bedeutet mindestens 40 % weniger Umsatz.“ Zum Vergleich: Bei Hertha BSC (abgestiegen in der vergangenen Saison) sank der Etat von 80 auf 33 Mio. Entsprechend geringer waren die Einnahmen für die Stadt.
• Image. Werder in der 1. Liga bringt Bremen bundesweit positiv in die Schlagzeilen. Alexander Fetzer (Marketingagentur „IFM Sports“): „Bei der Wohnortwahl kann ein Bundesligaverein durchaus ausschlaggebend sein.“
www.bild.de/regional/bremen/werder-bremen/wenn-werder-absteigt-verliert-stadt-millionen-16144698.bild.html
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Ted_Mosby am 09.05.2013 um 18:16 Uhr bearbeitet
09.05.2013 - 18:15 Uhr
Zitat von Magickey:
Du hast Keine Ahnung das Stadion wird wirklich von Behinderten gereinigt und teils repariert wie zu Beispiel abgerissene oder defekte Sitze Google mal Martinshof du Schlaumeier.
Danke.. werd ich machen.
Hab Dir lediglich Beispiele für unseriöse "Unternehmen" geschildert... Du Schlaumeier!
Du hast Keine Ahnung das Stadion wird wirklich von Behinderten gereinigt und teils repariert wie zu Beispiel abgerissene oder defekte Sitze Google mal Martinshof du Schlaumeier.
Danke.. werd ich machen.
Hab Dir lediglich Beispiele für unseriöse "Unternehmen" geschildert... Du Schlaumeier!
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