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Ehemaligen - Thread

06.09.2004 - 20:12 Uhr
Ehemaligen - Thread |#151
07.03.2007 - 19:56 Uhr
Freu mich auch für Samba! Fand ihn auch nie schlecht. Er hat bei Götz halt nie ne chance bekommen...falls einer der IVs verletzt war wurde immer Arne nach Innen gezogen und Chahed auf Rechts!

Naja Chris wird kein schlechter...
Ehemaligen - Thread |#152
13.03.2007 - 02:39 Uhr
ein interview von röber zur bvb-mannschaft:


"Keine Lust auf Arbeit"

Dortmund (wl) - Was westline bereits am Montag berichtet hatte, wurde jetzt zur Gewissheit: Borussia Dortmunds Trainer Jürgen Röber (53) schmiss freiwillig die Brocken hin. Am Nachmittag erreichten wir den desillusionierten Coach schon nicht mehr im Ruhrpott, sondern in seiner Heimat Berlin.

Herr Röber, hat die kurze Verweildauer beim BVB Ihrer Karriere geschadet?
Röber: Das kann man als Außenstehender so sehen. Menschen, die sich mit dem Fußball auskennen, wissen, was ich für eine schwierige Aufgabe hatte. Ich will nicht nachkarten, aber ich habe auch keinen Bock, mich an die Wand nageln zu lassen!

Wie lauten Ihre Gründe für den sportlichen Niedergang?
Das ist komplex. Wir könnten über Qualität sprechen, über Verletzungen, Sperren, aber auch über die Mentalität einiger Spieler. Alles zusammen ergibt eine Mischung, die dazu geführt hat, dass ich sage: Ich habe mich in Dortmund selbst nicht wieder erkannt, und die Profis haben mich nie richtig kennen gelernt.

Erklären Sie uns das?
Ich hatte im Training oft ein Scheiß-Gefühl im Magen. Es hat mir gesagt: Schick' diesen oder jenen in die Kabine. Er soll sich umziehen, wenn er keine Lust auf Arbeit hat. Ich hätte manchen Profi knallhart aus dem Kader streichen sollen – jedenfalls habe ich häufig darüber nachgedacht.

Sie hätten's tun können.
Wie denn, wenn ich kaum Personal habe? Ich bin mit 16 Leuten nach Hannover gefahren. Vielleicht hätte ich es trotzdem tun sollen. Ich kam zum BVB, um Spaß zu haben. Ich habe erlebt, wie die Leute mit dem Klub leiden. Aber ich glaube, das hat nicht jeder Spieler verinnerlicht, manch einer hat meine von Anfang an auf sechs Monate befristete Amtszeit vielleicht als Alibi benutzt. Ich hoffe, meinem Nachfolger gelingt die Rettung. Ganz ehrlich!

Es gibt große Namen beim BVB – Metzelder, Wörns, Kehl – aber es sind zurzeit eben nur Namen, die groß sind. Alle drei flüchten sich in Ausreden oder glauben wie Metzelder, dass für sie nur vier, fünf Topklubs in Europa in Frage kommen...
Das ist richtig.

Sie selbst haben Metzelder immer als Kopf des Teams bezeichnet. Ein Fehler?
Ich habe ihn anfangs anders eingeschätzt. Heute will ich es mal so ausdrücken: Im Training laufe ich immer vorne weg, ab und an stößt der Kringe dazu. Metzelder lässt sich lieber ans Ende zurückfallen.

Das heißt, Sie sprechen ihm und anderen die Vorbildfunktion im Training ab.
In der letzten Woche konnten Metzelder und Kehl zumeist nicht trainieren. In der Freitags-Einheit habe ich dann Zehn gegen Acht spielen lassen. Aber die beiden wollten nach einer Woche ohne Kugel am Fuß lieber ein bisschen laufen. Stellen Sie sich das vor. Ich musste sie umstimmen.

Es folgte das Bochum-Spiel. Und all die Ausreden.
Ich kann's nicht mehr hören! Wörns schiebt die Schuld auf das Mittelfeld. Wo war er in den letzten Wochen? Bei den Gegentoren? Wo war er in Bochum?

Die Kritik am ersten Gegentor hat vornehmlich Philipp Degen abbekommen.
Unglaublich, den scheißen sie am Ende ja immer alle zusammen. Dabei war Philipp die ärmste S...

Weil Kehl nicht auf den Ballführenden geht und Degen ins Laufduell mit Wörns' Gegenspieler gezwungen wird?
Genau. Philipp konnte nichts machen, allenfalls Rot sehen. Und dann wird er für seinen Rettungsversuch noch angeschissen.

Was werfen Sie sich vor?
Ich hätte Brzenska statt Wörns spielen lassen sollen. Und ich hätte Kehl nicht bringen dürfen. Er kann die kurzen, aggressiven Wege zurzeit noch nicht gehen. Ich habe mich beeinflussen lassen, weil mir jeder erzählt hat, wie wichtig diese Namen für das Team sind.

Welche BVB-Profis sind für Sie – rein charakterlich – über jeden Zweifel erhaben?
Kringe. Aber auch Brzenska. Sie hängen sich immer rein, hauen voll dazwischen. Auch wenn fußballerisch viel schief läuft.

Ihr Co-Trainer hat sich am Samstag in der Mixed-Zone mit Torhüter Roman Weidenfeller gefetzt. Warum?
Bernd Storck ist eine ehrliche Haut. Weidenfeller soll in einem Interview auf die sinngemäße Frage, welche Schuld der Trainer an der Misere trage, erst geschwiegen und dann gesagt haben, dass er sich nicht den Mund verbrennen wolle.

Daraufhin hat Storck Weidenfeller gesagt, er hätte "keinen ***** in der Hose".
Und Roman wollte, dass Storck das vor versammelter Truppe wiederholt.

Hat er es getan?
Natürlich.
Dienstag, 13. März 2007 | Sascha Fligge


tja, als bvb-fan würde ich so mancher der protagonisten keiens blickes mehr würdigen. der gute metzdler ist mit seinen millionen wohl längst in madrid
:/:
als trainer hast du bei solchen leuten keine chance.

•     •     •


Ehemaligen - Thread |#153
13.03.2007 - 11:32 Uhr
Das ist alles typisch BVB, auch dass Röber danach solche Interviews gibt ... dass gestern abend schon bei dpa stand, warum Magath nicht kommt ... dass man öffentlich um Marcelinho mitbietet ... deren Problem sind Watzke und Zorc, nicht van Marwijk und Röber ...

•     •     •

Der Zweck von Taktik ist es, attraktiven Fußball zu unterbinden.
Phrasenstatus für "unfassbar" und "erschreckend schwach" ;)

Ehemaligen - Thread |#154
13.03.2007 - 21:01 Uhr
Zitat von physsus:
ein interview von röber zur bvb-mannschaft:


"Keine Lust auf Arbeit"

Dortmund (wl) - Was westline bereits am Montag berichtet hatte, wurde jetzt zur Gewissheit: Borussia Dortmunds Trainer Jürgen Röber (53) schmiss freiwillig die Brocken hin. Am Nachmittag erreichten wir den desillusionierten Coach schon nicht mehr im Ruhrpott, sondern in seiner Heimat Berlin.

Herr Röber, hat die kurze Verweildauer beim BVB Ihrer Karriere geschadet?
Röber: Das kann man als Außenstehender so sehen. Menschen, die sich mit dem Fußball auskennen, wissen, was ich für eine schwierige Aufgabe hatte. Ich will nicht nachkarten, aber ich habe auch keinen Bock, mich an die Wand nageln zu lassen!

Wie lauten Ihre Gründe für den sportlichen Niedergang?
Das ist komplex. Wir könnten über Qualität sprechen, über Verletzungen, Sperren, aber auch über die Mentalität einiger Spieler. Alles zusammen ergibt eine Mischung, die dazu geführt hat, dass ich sage: Ich habe mich in Dortmund selbst nicht wieder erkannt, und die Profis haben mich nie richtig kennen gelernt.

Erklären Sie uns das?
Ich hatte im Training oft ein Scheiß-Gefühl im Magen. Es hat mir gesagt: Schick' diesen oder jenen in die Kabine. Er soll sich umziehen, wenn er keine Lust auf Arbeit hat. Ich hätte manchen Profi knallhart aus dem Kader streichen sollen – jedenfalls habe ich häufig darüber nachgedacht.

Sie hätten's tun können.
Wie denn, wenn ich kaum Personal habe? Ich bin mit 16 Leuten nach Hannover gefahren. Vielleicht hätte ich es trotzdem tun sollen. Ich kam zum BVB, um Spaß zu haben. Ich habe erlebt, wie die Leute mit dem Klub leiden. Aber ich glaube, das hat nicht jeder Spieler verinnerlicht, manch einer hat meine von Anfang an auf sechs Monate befristete Amtszeit vielleicht als Alibi benutzt. Ich hoffe, meinem Nachfolger gelingt die Rettung. Ganz ehrlich!

Es gibt große Namen beim BVB – Metzelder, Wörns, Kehl – aber es sind zurzeit eben nur Namen, die groß sind. Alle drei flüchten sich in Ausreden oder glauben wie Metzelder, dass für sie nur vier, fünf Topklubs in Europa in Frage kommen...
Das ist richtig.

Sie selbst haben Metzelder immer als Kopf des Teams bezeichnet. Ein Fehler?
Ich habe ihn anfangs anders eingeschätzt. Heute will ich es mal so ausdrücken: Im Training laufe ich immer vorne weg, ab und an stößt der Kringe dazu. Metzelder lässt sich lieber ans Ende zurückfallen.

Das heißt, Sie sprechen ihm und anderen die Vorbildfunktion im Training ab.
In der letzten Woche konnten Metzelder und Kehl zumeist nicht trainieren. In der Freitags-Einheit habe ich dann Zehn gegen Acht spielen lassen. Aber die beiden wollten nach einer Woche ohne Kugel am Fuß lieber ein bisschen laufen. Stellen Sie sich das vor. Ich musste sie umstimmen.

Es folgte das Bochum-Spiel. Und all die Ausreden.
Ich kann's nicht mehr hören! Wörns schiebt die Schuld auf das Mittelfeld. Wo war er in den letzten Wochen? Bei den Gegentoren? Wo war er in Bochum?

Die Kritik am ersten Gegentor hat vornehmlich Philipp Degen abbekommen.
Unglaublich, den scheißen sie am Ende ja immer alle zusammen. Dabei war Philipp die ärmste S...

Weil Kehl nicht auf den Ballführenden geht und Degen ins Laufduell mit Wörns' Gegenspieler gezwungen wird?
Genau. Philipp konnte nichts machen, allenfalls Rot sehen. Und dann wird er für seinen Rettungsversuch noch angeschissen.

Was werfen Sie sich vor?
Ich hätte Brzenska statt Wörns spielen lassen sollen. Und ich hätte Kehl nicht bringen dürfen. Er kann die kurzen, aggressiven Wege zurzeit noch nicht gehen. Ich habe mich beeinflussen lassen, weil mir jeder erzählt hat, wie wichtig diese Namen für das Team sind.

Welche BVB-Profis sind für Sie – rein charakterlich – über jeden Zweifel erhaben?
Kringe. Aber auch Brzenska. Sie hängen sich immer rein, hauen voll dazwischen. Auch wenn fußballerisch viel schief läuft.

Ihr Co-Trainer hat sich am Samstag in der Mixed-Zone mit Torhüter Roman Weidenfeller gefetzt. Warum?
Bernd Storck ist eine ehrliche Haut. Weidenfeller soll in einem Interview auf die sinngemäße Frage, welche Schuld der Trainer an der Misere trage, erst geschwiegen und dann gesagt haben, dass er sich nicht den Mund verbrennen wolle.

Daraufhin hat Storck Weidenfeller gesagt, er hätte "keinen ***** in der Hose".
Und Roman wollte, dass Storck das vor versammelter Truppe wiederholt.

Hat er es getan?
Natürlich.
Dienstag, 13. März 2007 | Sascha Fligge


tja, als bvb-fan würde ich so mancher der protagonisten keiens blickes mehr würdigen. der gute metzdler ist mit seinen millionen wohl längst in madrid
:/:
als trainer hast du bei solchen leuten keine chance.



Der arme Doll :(

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..Ich trinke auf gute Freunde verlorene Liebe auf alte Götter und auf neue Ziele auf den ganz normalen Wahnsinn auf das, was einmal war darauf, dass alles endet und auf ein neues Jahr...
Ehemaligen - Thread |#155
20.03.2007 - 00:23 Uhr
Samba hat am WE sein 1. Tor für die Rovers erzielt, haben aber 1:2 verloren

Hier ist mal ne lustige Szene gegen Ljungberg

http://www.youtube.com/watch?v=qT7-amQ-8d0

Glaubt Ihr Röber hat in der Buli nochmal ne Chance ?

Vielleicht gibts ja nen unerwartetes Comeback ala Hitzfeld ;)
Ehemaligen - Thread |#156
25.03.2007 - 19:41 Uhr
ALEX ALVES: Ihm bleibt nur noch sein Waschbrettbauch
Von MIGUEL CONDE und SANDRA GOMES

Glückliche Vergangenheit: Alves (mit Tochter Alessandra) und Frau Nadja ließen sich 2005 scheiden
Foto: Bongarts/Getty Images
Der Mann, der die Zahnradbahn bedient, die in Rio de Janeiro die Besucher zur weltberühmten Jesus-Statue auf dem Corcovado bringt, hat ihn erkannt. Trotz der großen Sonnenbrille. "Hey, bist du nicht Alex Alves, der Fußballer?", fragt er keck und schiebt sich die Mütze in den Nacken. Alves lächelt und nickt. "Wo spielst du jetzt?", will der Mann wissen. "Boavista", nuschelt Alves, als er sich in die kleine Kabine drängt. "Boavista? Ist das im Ausland?" Alves leise: "Nein, hier in Rio."

Alex Alves - von der verrücktesten Diva der Bundesliga stürzte er in die Niederungen des brasilianischen Fußballs. Und landete bei Boavista SC, einem Klub aus der Rio-Liga, vergleichbar mit der deutschen Regionalliga. BZ am Sonntag spürte ihn auf, begleitete Alves durch sein neues, verrücktes Leben...

Er hat sich kaum verändert. Die Haare mit den blonden Strähnchen hängen immer noch strubbelig um sein Kindergesicht mit den stechenden Augen. Ein bisschen zugelegt hat er vielleicht, auch wenn er stolz seinen Waschbrettbauch präsentiert. "Hallo, herzlich willkommen. Wie schön, dass sich die Berliner immer noch für mich interessieren", strahlt Alves, heute 32 Jahre alt. Wir treffen ihn vor einer Apartmentanlage, vier Straßen entfernt von der berühmten Copacabana, Rios legendärem Strand. Nicht gerade das Nobel-Viertel der Millionen-Metropole. "Hier lebe ich jetzt. Allein!", erklärt Alves mit traurigem Blick. Er nimmt uns mit an den Strand, erzählt seine Geschichte...

"Ich habe Berlins Liebe leichtfertig verschenkt"
Angefangen hat alles in Berlin. Für 15,2 Millionen Mark (rund 8 Mio. EUR) kam er Anfang 2000 von Cruzeiro Belo Horizonte - damals der teuerste Transfer der Bundesliga. Es begann eine Achterbahn-Fahrt der Emotionen. Unglaubliche Momente wechselten sich mit Wahnsinn ab.

Da war Alves, der Geniale: Er traf gegen Köln aus 52 m direkt nach dem Anstoß - das "Tor des Jahres" 2000. Insgesamt machte er in 81 Spielen 25 Treffer für Hertha.

Da war Alves, der Chaot: Rund 150 000 EUR Strafe musste er insgesamt zahlen. Wegen geschwänzter Trainingseinheiten, Alkoholfahrten, bizarren Verletzungen (Fußpilz, Hodenentzündung). 2003 war das Maß voll: Hertha lieh Alves nach Brasilien zu Atletico Mineiro aus - er kam nie wieder zurück...


Dieses Tor machte ihn weltberühmt
Foto: bz
Am 30. September 2000 traf der Stürmer aus 52 m gegen Köln zum 1:2. Endstand: 4:2 für Hertha
Foto: picture-alliance / dpa/dpawebAlves setzt seinen traurigsten Hundeblick auf: "Erst heute weiß ich, wie leichtfertig ich die Liebe Berlins verschenkt habe. Ich habe damals riesige Fehler gemacht. Schuld war meine chaotische Ehe. Ich hatte den Kopf nicht frei." Seitdem geht's bergab. Bei Mineiro wurde er nach 27 Spielen gefeuert. Er wechselt zu Vasco da Gama, beschimpfte Kritiker als "schwul", zeigte Fans den Stinkefinger - und blieb nur 7 Monate. Mit seinem Heimatklub Vitoria Bahia stieg er anschließend aus der 2. Liga ab. Auch privat ging alles in die Brüche. Alves: "Mit meiner Ex-Frau Nadja habe ich mich aufgerieben. 2005 ließen wir uns scheiden. Nur zu meiner Tochter Alessandra habe ich noch Kontakt." Die Scheidung fraß seine Finanzen auf - und seine Seele. Alves: "Ich habe sehr gelitten. Aber heute habe ich ein neues Leben."

Die Scheidung fraß sein Geld auf
Alves ging drei Monate nach China, kehrte Anfang 2007 nach Brasilien zurück. "Als ich zurückkam, war ich krank. Stauballergie, Fieber, Hals entzündet. Die 1. Liga hatte schon begonnen, ich hatte keinen Vertrag, wollte aber trotzdem spielen. Deswegen habe ich das Angebot von Boavista angenommen. Anfangs war ich nicht fit. Das hat sich aber geändert." Am Fuße des Jesus-Statue breitet Alves seine Arme aus, schaut über Rio: "Mein Leben war der reine Wahnsinn. Heute versuche ich, nur noch in der Gegenwart zu leben. Hertha und Berlin trage ich immer im Herzen. Ich wünschte, ich könnte einiges wieder gutmachen."


http://www.bz-berlin.de/aktuell/sport/hertha/070325/alves.html
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Irgendwie ganz schön traurig!
:(
Ehemaligen - Thread |#157
28.03.2007 - 10:36 Uhr
Heute hat der neue super verteidiger der Blackburn Rovers geburtstag.

Alles gute Christopher Samba und das du eine wunderbare zeit hast in england.
Vllt wirst du ja noch Nati spieler in frankreich.
Dann hab hoeneß und co. wieder einen super spielr ziehen lassen :(
Ehemaligen - Thread |#158
28.03.2007 - 12:08 Uhr
Wenn das so ist...

Dann wünsche ich Samba alles Gute und viel Glück für die Zukunft!
Ehemaligen - Thread |#159
28.03.2007 - 14:10 Uhr
"Auch Standby-Profi wäre was"

FUSSBALL / Im Gespräch mit Michael Hartmann, Profi bei Hansa Rostock

Einer, auf den sich die Fanschar beim Freundschaftsspiel TuS 1896 Sachsenhausen gegen den FC Hansa Rostock (1:8, MAZ berichtete gestern) ganz besonders gefreut hatte, war Michael Hartmann. Der in Borgsdorf aufgewachsene Spieler kam mit nach Sachsenhausen, aber er konnte (genau wie Stefan Beinlich) nicht spielen. Mit dem 32-jährigen Hansa-Profi, der über Forst Borgsdorf, Stahl Hennigsdorf, Stahl Brandenburg und Hertha BSC zum FC Hansa Rostock kam, sprach MAZ-Redakteur Stefan Blumberg.

Warum standen Sie in Sachsenhausen nicht im Hansa-Kader?

Hartmann: Ich habe eine Muskelverhärtung in der Wade. Damit lässt es sich nicht spielen. Wer nicht fit war, sollte sich schonen. Ich bin aber bereits vor dem Spiel mit einigen Kollegen gelaufen. Ganz ohne etwas zu tun kommen wir da auch nicht durch.

Nur kurze Zeit nach Ihrem Umzug von Bärenklau nach Falkensee wechselten Sie vor anderthalb Jahren nach Rostock. Ist Ihre Familie von Falkensee nach Sachsenhausen rübergekommen?

Hartmann: Nein, nein. Ich habe zwar das Haus in Falkensee noch, aber wir wohnen gemeinsam an der Küste. Das ist auch das Beste für alle. Unsere Tochter geht dort zur Schule, in die 2. Klasse.

Sie haben zehn Jahre lang bei Hertha BSC gespielt und wechselten vor anderthalb Jahren nach Rostock. Was ist der große Unterschied zwischen beiden Vereinen?

Hartmann: In Rostock ist alles viel ruhiger, viel familiärer. Wenn ich mir gerade wieder die jetzige Situation bei Hertha angucke, geht da wegen der sportlichen Situation ganz schön was ab.

Das könnte in Rostock aber auch kommen, wenn es mit dem Aufstieg in die 1. Bundesliga klappt, oder etwa nicht?

Hartmann: Das glaube ich kaum. Wir haben bei uns drei Zeitungen, manchmal sind ein, zwei Kamerateams da. Mehr nicht. Das ist mit Berlin nicht vergleichbar.

Wie ist der Fanzuspruch beim Training?

Hartmann: In Berlin war das Publikum eher jung, zum FC Hansa kommen wohl so um die 25 Rentner.

Wie wohl fühlen Sie sich in Rostock?

Hartmann: Da passt schon alles. Der Verein wird gut geführt. Für mich zum Karriereausklang genau das Richtige. Das hat nichts mit "austrudeln" zu tun. Ich fühle mich körperlich gut und denke, dass ich noch eins, zwei Jahre spielen kann. Ich gehe mal davon aus, dass das in Rostock sein wird. Es kommt natürlich auf das Konzept des Trainers an, ob er mit mir plant oder nicht. Da mir der Verein auch eine Tätigkeit nach der aktiven Laufbahn angeboten hat, als Nachwuchstrainer zum Beispiel, würde ich mich sicherlich auch als Standby-Profi zur Verfügung stellen. Einen Trainerschein möchte ich irgendwann machen.

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/10897105/61139/

•     •     •

2000 Vereine, 145 Erst- und Zweit- Bundesligisten, Sportstadt Berlin. Berlin, die größte Sportmetropole Europas, die zweitgrößte der Welt hinter Melbourne.

Hertha BSC: Die Realität ist ein Spezialfall des Möglichen.

Ehemaligen - Thread |#160
01.04.2007 - 13:00 Uhr
Heute hat unser jahundert-elf torwart geburtstag. Ich wünsche Gabor alles alles gute und das er noch sehr großen erfolg haben wird.

Ich wünsche ihm auch noch mal eine rückkehr zur Hertha ;)
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