Fanszene
31.01.2011 - 16:49 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Ultras machen weiter gegen Investoren-Einstieg mobil
Hertha-Fans zur Unterbrechung: "Wir bestimmen, wie lange ein Protest dauern darf"
(....)
"An kurze Proteste und kurze Unterbrechungen hat man sich scheinbar schnell gewöhnt in Deutschland", hieß es in einer Stellungnahme der Ultra-Gruppierung "Harlekins Berlin 98". "Genau aus diesen Gründen haben wir uns für die besonders lange, besonders bohrende und besonders anstrengende Protestform entschieden."(....)
https://www.kicker.de/hertha-fans-zur-unterbrechung-wir-bestimmen-wie-lange-ein-protest-dauern-darf-994429/artikel
Hertha-Fans zur Unterbrechung: "Wir bestimmen, wie lange ein Protest dauern darf"
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"An kurze Proteste und kurze Unterbrechungen hat man sich scheinbar schnell gewöhnt in Deutschland", hieß es in einer Stellungnahme der Ultra-Gruppierung "Harlekins Berlin 98". "Genau aus diesen Gründen haben wir uns für die besonders lange, besonders bohrende und besonders anstrengende Protestform entschieden."(....)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Donhelli am 05.02.2024 um 13:36 Uhr bearbeitet Zitat von Donhelli
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Ultras machen weiter gegen Investoren-Einstieg mobil
Hertha-Fans zur Unterbrechung: "Wir bestimmen, wie lange ein Protest dauern darf"
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"An kurze Proteste und kurze Unterbrechungen hat man sich scheinbar schnell gewöhnt in Deutschland", hieß es in einer Stellungnahme der Ultra-Gruppierung "Harlekins Berlin 98". "Genau aus diesen Gründen haben wir uns für die besonders lange, besonders bohrende und besonders anstrengende Protestform entschieden."(....)
https://www.kicker.de/hertha-fans-zur-unterbrechung-wir-bestimmen-wie-lange-ein-protest-dauern-darf-994429/artikelHertha-Fans zur Unterbrechung: "Wir bestimmen, wie lange ein Protest dauern darf"
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"An kurze Proteste und kurze Unterbrechungen hat man sich scheinbar schnell gewöhnt in Deutschland", hieß es in einer Stellungnahme der Ultra-Gruppierung "Harlekins Berlin 98". "Genau aus diesen Gründen haben wir uns für die besonders lange, besonders bohrende und besonders anstrengende Protestform entschieden."(....)
Sie sind und bleiben Selbstdarsteller..
Zitat von Donhelli
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Ultras machen weiter gegen Investoren-Einstieg mobil
Hertha-Fans zur Unterbrechung: "Wir bestimmen, wie lange ein Protest dauern darf"
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"An kurze Proteste und kurze Unterbrechungen hat man sich scheinbar schnell gewöhnt in Deutschland", hieß es in einer Stellungnahme der Ultra-Gruppierung "Harlekins Berlin 98". "Genau aus diesen Gründen haben wir uns für die besonders lange, besonders bohrende und besonders anstrengende Protestform entschieden."(....)
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"An kurze Proteste und kurze Unterbrechungen hat man sich scheinbar schnell gewöhnt in Deutschland", hieß es in einer Stellungnahme der Ultra-Gruppierung "Harlekins Berlin 98". "Genau aus diesen Gründen haben wir uns für die besonders lange, besonders bohrende und besonders anstrengende Protestform entschieden."(....)
Wenn man so offensichtlich macht, dass weder am Verein noch am Spiel (nicht das "Geschäft Fussball", sondern 11 gg. 11 auf dem Rasen) so wenig Interesse besteht, würde ich als verantwortlicher Offizieller gar nicht lange fackeln. Spielabbruch, 3 Punkte an den Gegner und auf Wiedersehen - völlig unabhängig ob wir da jetzt von der Hertha sprechen, Frankfurt, Elversberg oder den Bayern.
Ich habe nichts gegen Protest, der ist grundsätzlich sehr wichtig und oft auch notwendig. Wieso versammelt man sich nicht einfach vor der DFL-Zentrale und protestiert? Oder bleibt zu Hause um zu beweisen, dass Fussball ohne Fans blöd ist? Oder stellt den Support ein, kritische Transparente, Lieder, was weiß ich.
Es gibt 1000 Arten einen, oder genau diesen Protest zu führen, aber das Spiel auf dem Platz zu zerstören, nach dem Motto "bevor ihr den Fussball kaputt macht, machen wir das lieber selbst" ist so ziemlich das dämlichste was man machen kann.
Vorallem ist es wie so häufig - ein paar Hundert machen das Erlebnis/den Tag von vielen, vielen Tausenden kaputt. Väter die ihr Kind das erste Mal mitgenommen haben, Alte/Kranke/Schwache für die schon 90 Minuten im Stadion schwer genug sind, Menschen von weit hergereist, die auf Anschlüsse angewiesen sind usw. usw..
All das mein ich unabhängig von den Harlekins und/oder der Hertha - finde diesen Egoismus und diese Selbstinszenierung dieser selbsternannten Retter und Träger des Fussballs einfach nur zum kotzen. Immer zu Lasten des "eigenen Vereins" und der Allgemeinheit.
Zitat von SMarseiler
Als stiller Mitleser, mein erster Beitrag.
Die meisten(!) von euch haben überhaupt keinen blassen Schimmer von der Marterie und den Folgen für UNS ALLE und das stößt mir sauer auf - nicht erst seit Samstag. Diese sogenannten "Meinungen" vieler User, die sich diese Meinung aus ihren wenigen Informationen und dem größeren Hass gegenüber der aktiven Fanszenen bilden und die hier dann noch der unwissenden Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden... Da läuft es mir eiskalt den Rücken runter.
Ich zitiere hier gern "vorwaertswestend" (Instagram), denn besser könnte ich es nicht schreiben:
"Wer einfach "in Ruhe Fussball schauen" will, der sollte die Proteste der Fanszenen nicht als Selbstdarstellung oder die Meinung einer Minderheit abtun, sondern sich solidarisieren.
Am besten informiert man sich dann auch noch ein wenig über die Sachlage. Denn der DFL-Deal ist nicht nur intransparent und gegen den Willen der jeweiligen Vereinsmitglieder beschlossen worden, er ist auch Augenwischerei. Mit der kolportierten Eigenkapitalspritze von 1 Milliarde Euro lässt sich keine Lücke zur Premier League schließen. Das ist völlig albern und das weiß auch jeder, der in dieser Branche beschäftigt ist. Stattdessen holt man sich einen neuen Stakeholder ins Boot, der aller Voraussicht nach (über Umwege) aus Saudi Arabien heraus finanziert wird und der selbstredend ausschließlich monetäre Interessen hat.
Welche Stellschrauben gibt es denn, um aus der Vermarktung heraus mehr Umsätze zu generieren? Richtig. Anstoßzeiten.
Angeblich ein rote Linie. Klar ist aber, nur so lassen sich zusätzliche Einnahmen generieren. Oder warum sonst sollte jemand plötzlich bereit sein, mehr Geld für die TV-Rechte an Bundesliga-Spielen auszugeben?
Und natürlich, wie könnte es anders sein, werden natürlich auch die neuen Gelder nicht paritätisch verteilt. Wir steuern geradewegs auf englische Verhältnisse zu. Und genau deswegen stören die aktiven Fanszenen euren gemütlichen Fernsehabend oder euer Stadionerlebnis. Damit es beides in Zukunft noch geben kann.
Denkt doch wenigstens mal drüber nach, bevor ihr in diese
"Ultra-Selbstdarsteller"-Reflexe verfallt. Fußball ist nur deswegen zu einem lukrativen Geschäft geworden, weil Fans Tickets, Merch, Trikots, Dauerkarten, Mitgliedschaften und und und kaufen, ihre Mannschaften unterstützen und Auswärtsfahrten auf sich nehmen. Nur deshalb. Und diese
"Basis" sind nun plötzlich irgendwelche Spinner?
Wer Fußball liebt und will, dass er für alle zugänglich bleibt, der erträgt ein paar Tennisbälle. Oder wirft sogar mit."
Als stiller Mitleser, mein erster Beitrag.
Die meisten(!) von euch haben überhaupt keinen blassen Schimmer von der Marterie und den Folgen für UNS ALLE und das stößt mir sauer auf - nicht erst seit Samstag. Diese sogenannten "Meinungen" vieler User, die sich diese Meinung aus ihren wenigen Informationen und dem größeren Hass gegenüber der aktiven Fanszenen bilden und die hier dann noch der unwissenden Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden... Da läuft es mir eiskalt den Rücken runter.
Ich zitiere hier gern "vorwaertswestend" (Instagram), denn besser könnte ich es nicht schreiben:
"Wer einfach "in Ruhe Fussball schauen" will, der sollte die Proteste der Fanszenen nicht als Selbstdarstellung oder die Meinung einer Minderheit abtun, sondern sich solidarisieren.
Am besten informiert man sich dann auch noch ein wenig über die Sachlage. Denn der DFL-Deal ist nicht nur intransparent und gegen den Willen der jeweiligen Vereinsmitglieder beschlossen worden, er ist auch Augenwischerei. Mit der kolportierten Eigenkapitalspritze von 1 Milliarde Euro lässt sich keine Lücke zur Premier League schließen. Das ist völlig albern und das weiß auch jeder, der in dieser Branche beschäftigt ist. Stattdessen holt man sich einen neuen Stakeholder ins Boot, der aller Voraussicht nach (über Umwege) aus Saudi Arabien heraus finanziert wird und der selbstredend ausschließlich monetäre Interessen hat.
Welche Stellschrauben gibt es denn, um aus der Vermarktung heraus mehr Umsätze zu generieren? Richtig. Anstoßzeiten.
Angeblich ein rote Linie. Klar ist aber, nur so lassen sich zusätzliche Einnahmen generieren. Oder warum sonst sollte jemand plötzlich bereit sein, mehr Geld für die TV-Rechte an Bundesliga-Spielen auszugeben?
Und natürlich, wie könnte es anders sein, werden natürlich auch die neuen Gelder nicht paritätisch verteilt. Wir steuern geradewegs auf englische Verhältnisse zu. Und genau deswegen stören die aktiven Fanszenen euren gemütlichen Fernsehabend oder euer Stadionerlebnis. Damit es beides in Zukunft noch geben kann.
Denkt doch wenigstens mal drüber nach, bevor ihr in diese
"Ultra-Selbstdarsteller"-Reflexe verfallt. Fußball ist nur deswegen zu einem lukrativen Geschäft geworden, weil Fans Tickets, Merch, Trikots, Dauerkarten, Mitgliedschaften und und und kaufen, ihre Mannschaften unterstützen und Auswärtsfahrten auf sich nehmen. Nur deshalb. Und diese
"Basis" sind nun plötzlich irgendwelche Spinner?
Wer Fußball liebt und will, dass er für alle zugänglich bleibt, der erträgt ein paar Tennisbälle. Oder wirft sogar mit."
Protest schön und gut. Der Verein, sowie vermutlich die meisten Fans werden gegen den Einstieg von Investoren in der Liga sein.
Wie du selbst schreibst, ist der Fußball aber komplett kommerziell und da wird die DFL mit Sicherheit nicht wegen ein paar Protesten auf so viel Geld verzichten. Vor allem weil sie die - herbeigeführte - Abstimmung hinter sich hat.
Wenn man nicht nur kurzsichtig agieren würde und die Konsequenzen bedenken würde, würde man merken, dass man mit diesem Verhalten eher schadet als hilft. Auf lange Sicht wird es keinen Unterschied machen oder zu einem Umdenken führen, wenn man "nur" 10 Minuten anstatt 30 Minuten protestiert hätte.
Die direkten Folgen für den Verein:
- In der ersten Druckphase von uns angefangen mit dem Protest und nach Wiederanpfiff den Gegentreffer kassiert.
- Schiri hat nach dem Protest sehr parteiisch gegen uns gepfiffen.
- hohe Geldstrafe für unseren reichen Verein.
Zitat von SMarseiler
Dann hat wohl der Schiedsrichter seinen gutbezahlten Job nicht mit bestem Gewissen ausgeführt.
Als Argument den Gegentreffer zu bringen, um die aktive Fanszene für den Protest zu kritisieren, halte ich für Blödsinn.
Natürlich ist Fußball kommerziell, die Fans sorgen auch dafür, dass es so bleibt.
Den größten Schaden richtet die Ja-Sager-, die Abnicker-Gesellschaft an, in dem alles einfach hingenommen wird. Kay dreht sich wahrscheinlich jetzt schon zum ersten Mal im Grab um. RIP
Wenn hier alle die Eier in der Hose haben im Internet groß rumzukotzen, dann kritisiert doch die Harlekins und die Hauptstadtmafia öffentlich oder verlangt nach einer offenen Diskussionsrunde. Wenn euch der Verein mehr am Herzen liegt, als den Ultras, denen es nur um sich selbst geht, dann tut was dagegen!
Ich fordere euch hiermit auf!
Zitat von Zidane1892
Protest schön und gut. Der Verein, sowie vermutlich die meisten Fans werden gegen den Einstieg von Investoren in der Liga sein.
Wie du selbst schreibst, ist der Fußball aber komplett kommerziell und da wird die DFL mit Sicherheit nicht wegen ein paar Protesten auf so viel Geld verzichten. Vor allem weil sie die - herbeigeführte - Abstimmung hinter sich hat.
Wenn man nicht nur kurzsichtig agieren würde und die Konsequenzen bedenken würde, würde man merken, dass man mit diesem Verhalten eher schadet als hilft. Auf lange Sicht wird es keinen Unterschied machen oder zu einem Umdenken führen, wenn man "nur" 10 Minuten anstatt 30 Minuten protestiert hätte.
Die direkten Folgen für den Verein:
- In der ersten Druckphase von uns angefangen mit dem Protest und nach Wiederanpfiff den Gegentreffer kassiert.
- Schiri hat nach dem Protest sehr parteiisch gegen uns gepfiffen.
- hohe Geldstrafe für unseren reichen Verein.
Protest schön und gut. Der Verein, sowie vermutlich die meisten Fans werden gegen den Einstieg von Investoren in der Liga sein.
Wie du selbst schreibst, ist der Fußball aber komplett kommerziell und da wird die DFL mit Sicherheit nicht wegen ein paar Protesten auf so viel Geld verzichten. Vor allem weil sie die - herbeigeführte - Abstimmung hinter sich hat.
Wenn man nicht nur kurzsichtig agieren würde und die Konsequenzen bedenken würde, würde man merken, dass man mit diesem Verhalten eher schadet als hilft. Auf lange Sicht wird es keinen Unterschied machen oder zu einem Umdenken führen, wenn man "nur" 10 Minuten anstatt 30 Minuten protestiert hätte.
Die direkten Folgen für den Verein:
- In der ersten Druckphase von uns angefangen mit dem Protest und nach Wiederanpfiff den Gegentreffer kassiert.
- Schiri hat nach dem Protest sehr parteiisch gegen uns gepfiffen.
- hohe Geldstrafe für unseren reichen Verein.
Dann hat wohl der Schiedsrichter seinen gutbezahlten Job nicht mit bestem Gewissen ausgeführt.
Als Argument den Gegentreffer zu bringen, um die aktive Fanszene für den Protest zu kritisieren, halte ich für Blödsinn.
Natürlich ist Fußball kommerziell, die Fans sorgen auch dafür, dass es so bleibt.
Den größten Schaden richtet die Ja-Sager-, die Abnicker-Gesellschaft an, in dem alles einfach hingenommen wird. Kay dreht sich wahrscheinlich jetzt schon zum ersten Mal im Grab um. RIP
Wenn hier alle die Eier in der Hose haben im Internet groß rumzukotzen, dann kritisiert doch die Harlekins und die Hauptstadtmafia öffentlich oder verlangt nach einer offenen Diskussionsrunde. Wenn euch der Verein mehr am Herzen liegt, als den Ultras, denen es nur um sich selbst geht, dann tut was dagegen!
Ich fordere euch hiermit auf!
Gut, es wäre nicht fair den Gegentreffer allein auf die Unterbrechung zu schieben und auch die Schirientscheidungen. Dass es Einfluss hatte, kann man aber zumindest vermuten.
Die wichtigste Konsequenz ist allerdings, dass wir eine höhere Strafe erwarten dürfen.
Jetzt soll ich gegen einen Protest protestieren? Wo kommen wir denn dahin? Ich bin auch nicht gegen den Protest, aber das Ausmaß ist Vereinsschädigend und den Unmut darüber habe ich geäußert.
Zitat von SMarseiler
Als stiller Mitleser, mein erster Beitrag.
Die meisten(!) von euch haben überhaupt keinen blassen Schimmer von der Marterie und den Folgen für UNS ALLE und das stößt mir sauer auf - nicht erst seit Samstag. Diese sogenannten "Meinungen" vieler User, die sich diese Meinung aus ihren wenigen Informationen und dem größeren Hass gegenüber der aktiven Fanszenen bilden und die hier dann noch der unwissenden Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden... Da läuft es mir eiskalt den Rücken runter.
Als stiller Mitleser, mein erster Beitrag.
Die meisten(!) von euch haben überhaupt keinen blassen Schimmer von der Marterie und den Folgen für UNS ALLE und das stößt mir sauer auf - nicht erst seit Samstag. Diese sogenannten "Meinungen" vieler User, die sich diese Meinung aus ihren wenigen Informationen und dem größeren Hass gegenüber der aktiven Fanszenen bilden und die hier dann noch der unwissenden Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden... Da läuft es mir eiskalt den Rücken runter.
Sorry, aber wenn du mit diesem ersten Absatz deine wie du sagst "Meinung" kundtun möchtest, ist spätestens beim zweiten Satz kaum noch jemand bereit überhaupt weiterzulesen.
Bitte arbeite an deiner Wortwahl, Pauschalisierungen, "Hass", "Meinungen", "unwissende Öffentlichkeit", so lässt sich kein Austausch ermöglichen bzw. ist dann eher fraglich, ob überhaupt ein Interesse deiner Seite an Austausch besteht.
Zusätzlich gibt es hier erlaubte Meinungen von A-Z, nur wenn die Sprache wie bei dir gewählt wird, ist ein sachlicher Diskurs kaum möglich.
Zitat von SMarseiler
Und der Hass gegenüber der aktiven Fanszene ist hier Tagesordnung, das darf wohl benannt werden.
Kannst du gerne konkret belegen. Vielleicht hast du aber auch eine eigenwillige Auslegung von Hass. Und der Hass gegenüber der aktiven Fanszene ist hier Tagesordnung, das darf wohl benannt werden.
Zitat von SMarseiler
Sehr Schade ist, dass nicht auf das eigentliche Thema eingegangen wird, sondern sich darüber echauffiert wird, wie etwas gesagt wird.
Sehr Schade ist, dass nicht auf das eigentliche Thema eingegangen wird, sondern sich darüber echauffiert wird, wie etwas gesagt wird.
@Zidane1892 hat bereits auf einige Punkte reagiert. Dass auf deine polemische Art entweder gar nicht oder mit entsprechend gleichen Mitteln reagiert wird, kannst du gerne berücksichtigen.
Von meiner Seite (da es meine Aufgabe ist) hast du einen deutlichen Hinweis bekommen, dass du dich an gewisse Spielregeln zu halten hast, wenn du hier mitmachen möchtest.
Also, ich war lange genug in der OST und bei Auswärtsfahrten um zu wissen, wie die "besseren" Fans ticken.
Kurz um, genau deswegen sitz ich bei Auswärtsspielen neutraler, als im Gästeblock und steh auch nicht mehr in OST.
Ein Teil der Ultras nimmt sich wichtiger, als den Verein oder jeden einzelnen Fan. Darum bin ich auch dafür, dass die Karten der OST deutlich erhöht werden. Wer glaubt ein besserer Fan zu sein, als der Haupttribühnen-Fan, der mit seinem teils 4x teureren Ticket, die Karten in der OST subventioniert, soll dann in Zukunft auch einen entsprechenden Preis zahlen. Diese Arroganz und Vereinsschädigung einzelner Fan-Gruppen ist einfach unerträglich.
Die mit billigsten regulären Tickets sorgen gleichzeitig für die höchsten Kosten. Man könnte auch erstmal die Gesamtstrafen pro Saison auf die Tickets der Blöcke QRST aufschlagen. Vielleicht stellt sich dann langsam Klarheit im Oberstübchen ein.
Edit: Also man nimmt den Gesamtpreis der Strafen und schlägt sie auf sie DKs in den benannten Blöcken drauf.
Also Saison 24/25 die Kosten für 23/24. Das Jahr darauf die Kosten für die Vorsaison und so weiter. Mit jedem Verstoß, werden die Karten in der Folgesaison teurer...
Kurz um, genau deswegen sitz ich bei Auswärtsspielen neutraler, als im Gästeblock und steh auch nicht mehr in OST.
Ein Teil der Ultras nimmt sich wichtiger, als den Verein oder jeden einzelnen Fan. Darum bin ich auch dafür, dass die Karten der OST deutlich erhöht werden. Wer glaubt ein besserer Fan zu sein, als der Haupttribühnen-Fan, der mit seinem teils 4x teureren Ticket, die Karten in der OST subventioniert, soll dann in Zukunft auch einen entsprechenden Preis zahlen. Diese Arroganz und Vereinsschädigung einzelner Fan-Gruppen ist einfach unerträglich.
Die mit billigsten regulären Tickets sorgen gleichzeitig für die höchsten Kosten. Man könnte auch erstmal die Gesamtstrafen pro Saison auf die Tickets der Blöcke QRST aufschlagen. Vielleicht stellt sich dann langsam Klarheit im Oberstübchen ein.
Edit: Also man nimmt den Gesamtpreis der Strafen und schlägt sie auf sie DKs in den benannten Blöcken drauf.
Also Saison 24/25 die Kosten für 23/24. Das Jahr darauf die Kosten für die Vorsaison und so weiter. Mit jedem Verstoß, werden die Karten in der Folgesaison teurer...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Basti77 am 05.02.2024 um 19:59 Uhr bearbeitet Zitat von Basti77
Also, ich war lange genug in der OST und bei Auswärtsfahrten um zu wissen, wie die "besseren" Fans ticken.
Kurz um, genau deswegen sitz ich bei Auswärtsspielen neutraler, als im Gästeblock und steh auch nicht mehr in OST.
Ein Teil der Ultras nimmt sich wichtiger, als den Verein oder jeden einzelnen Fan. Darum bin ich auch dafür, dass die Karten der OST deutlich erhöht werden. Wer glaubt ein besserer Fan zu sein, als der Haupttribühnen-Fan, der mit seinem teils 4x teureren Ticket, die Karten in der OST subventioniert, soll dann in Zukunft auch einen entsprechenden Preis zahlen. Diese Arroganz und Vereinsschädigung einzelner Fan-Gruppen ist einfach unerträglich.
Die mit billigsten regulären Tickets sorgen gleichzeitig für die höchsten Kosten. Man könnte auch erstmal die Gesamtstrafen pro Saison auf die Tickets der Blöcke QRST aufschlagen. Vielleicht stellt sich dann langsam Klarheit im Oberstübchen ein.
Edit: Also man nimmt den Gesamtpreis der Strafen und schlägt sie auf sie DKs in den benannten Blöcken drauf.
Also Saison 24/25 die Kosten für 23/24. Das Jahr darauf die Kosten für die Vorsaison und so weiter. Mit jedem Verstoß, werden die Karten in der Folgesaison teurer...
Also, ich war lange genug in der OST und bei Auswärtsfahrten um zu wissen, wie die "besseren" Fans ticken.
Kurz um, genau deswegen sitz ich bei Auswärtsspielen neutraler, als im Gästeblock und steh auch nicht mehr in OST.
Ein Teil der Ultras nimmt sich wichtiger, als den Verein oder jeden einzelnen Fan. Darum bin ich auch dafür, dass die Karten der OST deutlich erhöht werden. Wer glaubt ein besserer Fan zu sein, als der Haupttribühnen-Fan, der mit seinem teils 4x teureren Ticket, die Karten in der OST subventioniert, soll dann in Zukunft auch einen entsprechenden Preis zahlen. Diese Arroganz und Vereinsschädigung einzelner Fan-Gruppen ist einfach unerträglich.
Die mit billigsten regulären Tickets sorgen gleichzeitig für die höchsten Kosten. Man könnte auch erstmal die Gesamtstrafen pro Saison auf die Tickets der Blöcke QRST aufschlagen. Vielleicht stellt sich dann langsam Klarheit im Oberstübchen ein.
Edit: Also man nimmt den Gesamtpreis der Strafen und schlägt sie auf sie DKs in den benannten Blöcken drauf.
Also Saison 24/25 die Kosten für 23/24. Das Jahr darauf die Kosten für die Vorsaison und so weiter. Mit jedem Verstoß, werden die Karten in der Folgesaison teurer...
Du hast grundsätzlich Recht aber die kpl.OK in Sippenhaft zu nehmen.....geht gar nicht.
Und bitte sage jetzt nicht, dass das dann die anderen unterbinden müssen. Sind nicht alle ausgebildete Kampfsportler und haben Lust sich sich zu schlagen!
Zitat von SMarseiler
Wenn hier alle die Eier in der Hose haben im Internet groß rumzukotzen, dann kritisiert doch die Harlekins und die Hauptstadtmafia öffentlich oder verlangt nach einer offenen Diskussionsrunde. Wenn euch der Verein mehr am Herzen liegt, als den Ultras, denen es nur um sich selbst geht, dann tut was dagegen!
Ich fordere euch hiermit auf!
Wenn hier alle die Eier in der Hose haben im Internet groß rumzukotzen, dann kritisiert doch die Harlekins und die Hauptstadtmafia öffentlich oder verlangt nach einer offenen Diskussionsrunde. Wenn euch der Verein mehr am Herzen liegt, als den Ultras, denen es nur um sich selbst geht, dann tut was dagegen!
Ich fordere euch hiermit auf!
Und da du "Eier haben" in den Raum wirfst und dass man sich persönlich ja stellen soll:
Warum werden denn Pyros, Wurfgeschosse und co nicht "Mit Eiern in der Hose" geschossen, sondern vermummt und /oder versteckt in der Kurve?
Ist das nicht Doppelmoral von dir?
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