Kaderplanung
30.04.2012 - 13:40 Uhr
18.04.2026 - 09:50 Uhr
Quelle: Berliner Morgenpost
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„Wir werden gezielt reinvestieren, aber nicht blindlings. Wir haben eine klare Strategie und klare Profile, die wir für unser Spiel suchen“, sagt Görlich. Ganz oben auf der Liste steht ein Linksverteidiger. Über einen echten Spezialisten auf dieser Position verfügt Hertha nicht. In der laufenden Saison teilten sich mehrere Spieler diese Aufgabe, nicht immer mit Erfolg. Auch ein zuverlässiger Torjäger könnte nicht schaden. (....)
„Wir werden gezielt reinvestieren, aber nicht blindlings. Wir haben eine klare Strategie und klare Profile, die wir für unser Spiel suchen“, sagt Görlich. Ganz oben auf der Liste steht ein Linksverteidiger. Über einen echten Spezialisten auf dieser Position verfügt Hertha nicht. In der laufenden Saison teilten sich mehrere Spieler diese Aufgabe, nicht immer mit Erfolg. Auch ein zuverlässiger Torjäger könnte nicht schaden. (....)
18.04.2026 - 23:57 Uhr
Zitat von Donhelli
Quelle: www.morgenpost.de
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„Wir werden gezielt reinvestieren, aber nicht blindlings. Wir haben eine klare Strategie und klare Profile, die wir für unser Spiel suchen“, sagt Görlich. Ganz oben auf der Liste steht ein Linksverteidiger. Über einen echten Spezialisten auf dieser Position verfügt Hertha nicht. In der laufenden Saison teilten sich mehrere Spieler diese Aufgabe, nicht immer mit Erfolg. Auch ein zuverlässiger Torjäger könnte nicht schaden. (....)
„Wir werden gezielt reinvestieren, aber nicht blindlings. Wir haben eine klare Strategie und klare Profile, die wir für unser Spiel suchen“, sagt Görlich. Ganz oben auf der Liste steht ein Linksverteidiger. Über einen echten Spezialisten auf dieser Position verfügt Hertha nicht. In der laufenden Saison teilten sich mehrere Spieler diese Aufgabe, nicht immer mit Erfolg. Auch ein zuverlässiger Torjäger könnte nicht schaden. (....)
Das klingt irgendwie komisch. Klingt zumindest nicht so als würde man die ganze Startelf verkaufen, denn dann ist ja nicht ausgerechnet der LV und der Stürmer das Problem Nr. 1. Aber woher soll dann das Geld für die Investitionen kommen. Und wer soll dieser LV-Spezialist sein? Hertha will ja niemand mehr aus dem Ausland holen, weil da Bennys Transfers alle gescheitert sind. (ok bei der Logik würde man gar keine Transfers mehr holen). Das heißt aber es gibt nur 2. Liga, 3. Liga und vllt noch Schweiz/Österreich. Dann holt man am Ende einfach einen Handwerker für 1 Mio. Ablöse? Viel mehr ist ja auch nicht möglich trotz Einnahmen. Oder man versucht halt doch nochmal Gustav Christensen, mit der Gefahr dass er ablösefrei geht?
19.04.2026 - 07:44 Uhr
Zitat von RobChang
Das klingt irgendwie komisch. Klingt zumindest nicht so als würde man die ganze Startelf verkaufen, denn dann ist ja nicht ausgerechnet der LV und der Stürmer das Problem Nr. 1. Aber woher soll dann das Geld für die Investitionen kommen. Und wer soll dieser LV-Spezialist sein? Hertha will ja niemand mehr aus dem Ausland holen, weil da Bennys Transfers alle gescheitert sind. (ok bei der Logik würde man gar keine Transfers mehr holen). Das heißt aber es gibt nur 2. Liga, 3. Liga und vllt noch Schweiz/Österreich. Dann holt man am Ende einfach einen Handwerker für 1 Mio. Ablöse? Viel mehr ist ja auch nicht möglich trotz Einnahmen. Oder man versucht halt doch nochmal Gustav Christensen, mit der Gefahr dass er ablösefrei geht?
Zitat von Donhelli
Quelle: www.morgenpost.de
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„Wir werden gezielt reinvestieren, aber nicht blindlings. Wir haben eine klare Strategie und klare Profile, die wir für unser Spiel suchen“, sagt Görlich. Ganz oben auf der Liste steht ein Linksverteidiger. Über einen echten Spezialisten auf dieser Position verfügt Hertha nicht. In der laufenden Saison teilten sich mehrere Spieler diese Aufgabe, nicht immer mit Erfolg. Auch ein zuverlässiger Torjäger könnte nicht schaden. (....)
„Wir werden gezielt reinvestieren, aber nicht blindlings. Wir haben eine klare Strategie und klare Profile, die wir für unser Spiel suchen“, sagt Görlich. Ganz oben auf der Liste steht ein Linksverteidiger. Über einen echten Spezialisten auf dieser Position verfügt Hertha nicht. In der laufenden Saison teilten sich mehrere Spieler diese Aufgabe, nicht immer mit Erfolg. Auch ein zuverlässiger Torjäger könnte nicht schaden. (....)
Das klingt irgendwie komisch. Klingt zumindest nicht so als würde man die ganze Startelf verkaufen, denn dann ist ja nicht ausgerechnet der LV und der Stürmer das Problem Nr. 1. Aber woher soll dann das Geld für die Investitionen kommen. Und wer soll dieser LV-Spezialist sein? Hertha will ja niemand mehr aus dem Ausland holen, weil da Bennys Transfers alle gescheitert sind. (ok bei der Logik würde man gar keine Transfers mehr holen). Das heißt aber es gibt nur 2. Liga, 3. Liga und vllt noch Schweiz/Österreich. Dann holt man am Ende einfach einen Handwerker für 1 Mio. Ablöse? Viel mehr ist ja auch nicht möglich trotz Einnahmen. Oder man versucht halt doch nochmal Gustav Christensen, mit der Gefahr dass er ablösefrei geht?
Woher weißt du das man niemanden mehr für das Ausland holen will? Nur weil das im Sommer 2025 mal genannt worden ist? Ich bezweifle das dies auch für diesen Sommer gilt. Wir haben einen neuen Kaderplaner und der sieht einige Dinge hoffentlich anders. Den Fehler mit einem Rechtsfuss auf der linken Seite wird man sicherlich nicht nochmal machen, daher halte ich christensen dort auch nicht für die „Lösung“.
Es gibt zuletzt erst ein Gerücht von einem österreichischen Spieler von Juve.
Die ganze Startelf wird bestimmt nicht verkauft, aber wenn die Angebote stimmen dann kann es schnell der Großteil der Startelf sein. Görlich sagte doch selber das einige Spieler einen Markt haben und wenn dann ein Angebot kommt wird man sich mit der Spielerseite zusammensetzen.
Spieler die einen Markt haben werden bzw. bereits haben: Ernst, Gechter, Dardai, Reese, Cuisance, Eichhorn, Jensen, Eitschberger, Klemens (auch trotz Verlängerung), Karbownik (dazu Vertragsende);
Dazu Spieler mit Vertragsende: Demme, Brooks, Krattenmacher, Kownacki;
Ob sie am Ende wirklich alle gehen muss man sehen, aber es können wenn es „gut“ läuft mal eben ca 15 Spieler aus dem Kader den Verein verlassen.
19.04.2026 - 09:29 Uhr
Zitat von CAPTAINstonie
Woher weißt du das man niemanden mehr für das Ausland holen will? Nur weil das im Sommer 2025 mal genannt worden ist? Ich bezweifle das dies auch für diesen Sommer gilt. Wir haben einen neuen Kaderplaner und der sieht einige Dinge hoffentlich anders. Den Fehler mit einem Rechtsfuss auf der linken Seite wird man sicherlich nicht nochmal machen, daher halte ich christensen dort auch nicht für die „Lösung“.
Es gibt zuletzt erst ein Gerücht von einem österreichischen Spieler von Juve.
Die ganze Startelf wird bestimmt nicht verkauft, aber wenn die Angebote stimmen dann kann es schnell der Großteil der Startelf sein. Görlich sagte doch selber das einige Spieler einen Markt haben und wenn dann ein Angebot kommt wird man sich mit der Spielerseite zusammensetzen.
Spieler die einen Markt haben werden bzw. bereits haben: Ernst, Gechter, Dardai, Reese, Cuisance, Eichhorn, Jensen, Eitschberger, Klemens (auch trotz Verlängerung), Karbownik (dazu Vertragsende);
Dazu Spieler mit Vertragsende: Demme, Brooks, Krattenmacher, Kownacki;
Ob sie am Ende wirklich alle gehen muss man sehen, aber es können wenn es „gut“ läuft mal eben ca 15 Spieler aus dem Kader den Verein verlassen.
Zitat von RobChang
Das klingt irgendwie komisch. Klingt zumindest nicht so als würde man die ganze Startelf verkaufen, denn dann ist ja nicht ausgerechnet der LV und der Stürmer das Problem Nr. 1. Aber woher soll dann das Geld für die Investitionen kommen. Und wer soll dieser LV-Spezialist sein? Hertha will ja niemand mehr aus dem Ausland holen, weil da Bennys Transfers alle gescheitert sind. (ok bei der Logik würde man gar keine Transfers mehr holen). Das heißt aber es gibt nur 2. Liga, 3. Liga und vllt noch Schweiz/Österreich. Dann holt man am Ende einfach einen Handwerker für 1 Mio. Ablöse? Viel mehr ist ja auch nicht möglich trotz Einnahmen. Oder man versucht halt doch nochmal Gustav Christensen, mit der Gefahr dass er ablösefrei geht?
Zitat von Donhelli
Quelle: www.morgenpost.de
(....)
„Wir werden gezielt reinvestieren, aber nicht blindlings. Wir haben eine klare Strategie und klare Profile, die wir für unser Spiel suchen“, sagt Görlich. Ganz oben auf der Liste steht ein Linksverteidiger. Über einen echten Spezialisten auf dieser Position verfügt Hertha nicht. In der laufenden Saison teilten sich mehrere Spieler diese Aufgabe, nicht immer mit Erfolg. Auch ein zuverlässiger Torjäger könnte nicht schaden. (....)
„Wir werden gezielt reinvestieren, aber nicht blindlings. Wir haben eine klare Strategie und klare Profile, die wir für unser Spiel suchen“, sagt Görlich. Ganz oben auf der Liste steht ein Linksverteidiger. Über einen echten Spezialisten auf dieser Position verfügt Hertha nicht. In der laufenden Saison teilten sich mehrere Spieler diese Aufgabe, nicht immer mit Erfolg. Auch ein zuverlässiger Torjäger könnte nicht schaden. (....)
Das klingt irgendwie komisch. Klingt zumindest nicht so als würde man die ganze Startelf verkaufen, denn dann ist ja nicht ausgerechnet der LV und der Stürmer das Problem Nr. 1. Aber woher soll dann das Geld für die Investitionen kommen. Und wer soll dieser LV-Spezialist sein? Hertha will ja niemand mehr aus dem Ausland holen, weil da Bennys Transfers alle gescheitert sind. (ok bei der Logik würde man gar keine Transfers mehr holen). Das heißt aber es gibt nur 2. Liga, 3. Liga und vllt noch Schweiz/Österreich. Dann holt man am Ende einfach einen Handwerker für 1 Mio. Ablöse? Viel mehr ist ja auch nicht möglich trotz Einnahmen. Oder man versucht halt doch nochmal Gustav Christensen, mit der Gefahr dass er ablösefrei geht?
Woher weißt du das man niemanden mehr für das Ausland holen will? Nur weil das im Sommer 2025 mal genannt worden ist? Ich bezweifle das dies auch für diesen Sommer gilt. Wir haben einen neuen Kaderplaner und der sieht einige Dinge hoffentlich anders. Den Fehler mit einem Rechtsfuss auf der linken Seite wird man sicherlich nicht nochmal machen, daher halte ich christensen dort auch nicht für die „Lösung“.
Es gibt zuletzt erst ein Gerücht von einem österreichischen Spieler von Juve.
Die ganze Startelf wird bestimmt nicht verkauft, aber wenn die Angebote stimmen dann kann es schnell der Großteil der Startelf sein. Görlich sagte doch selber das einige Spieler einen Markt haben und wenn dann ein Angebot kommt wird man sich mit der Spielerseite zusammensetzen.
Spieler die einen Markt haben werden bzw. bereits haben: Ernst, Gechter, Dardai, Reese, Cuisance, Eichhorn, Jensen, Eitschberger, Klemens (auch trotz Verlängerung), Karbownik (dazu Vertragsende);
Dazu Spieler mit Vertragsende: Demme, Brooks, Krattenmacher, Kownacki;
Ob sie am Ende wirklich alle gehen muss man sehen, aber es können wenn es „gut“ läuft mal eben ca 15 Spieler aus dem Kader den Verein verlassen.
Das wurde so gesagt: Die Spieler aus dem Ausland funktionieren in der zweiten Liga nicht, sie brauchen zu lange um sich anzupassen, also holen wir jetzt nur noch Spieler aus Liga 1,2,3 in Deutschland, was auch durch das tatsächliche Handeln ja bestätigt wurde. Natürlich kann es sein, dass sie die Haltung wieder überdenken, aber zeigt ja nur wie die Verantwortlichen nach 3 Jahren immer noch nach einem roten Faden suchen. Nicht nur bei den Trainern bei Pal -> Fiel -> Leitl, sondern auch bei der Transferstrategie. Ob nun Huber alles alleine ändert, weiß ich nicht, habe aber meine Zweifel? Wann hat bisher eine einzelne Person, die Schwächen aller anderen Verantwortlichen kompensiert und sich nicht an deren Niveau angepasst? Neben und auf dem Platz? Zudem Hubers Trackrecord in Hoffenheim eher schwächer ist. Aber in die Zukunft kann ich auch nicht schauen. Ich weiß nur, dass man eine Konstellation haben muss, in die man zu 1000% vertrauen kann und nicht nur wegen Vertragslaufzeiten setzen sollte, weil dieser Sommer wird vermutlich der wichtigste für viele Jahre im Voraus, weil die aktuelle Kaderplanung einfach komplett nicht zukunftsfähig ist, was die Verteilung von Gehältern und der Vertragslaufzeit der meisten Spieler angeht.
Und die Spieler, die du aufgezählt hast, sind ja schon die ganze Startelf minus Seguin, dafür könnten auch Bankspieler wie Lum und Grönning gehen. Also eigentlich ist niemand sicher. Und ich glaube Hertha sollte aktiv schauen, dass sie gewisse Spieler verkauft bekommen, weil sie die Gehälter nicht mehr zahlen können und nicht nur hoffen können, dass jemand den Spieler haben will. Zumal was das für die Ablösevorstellungen bedeutet, wenn man die Gehälter einsparen muss, haben wir ja beim Benny Weber Special "Hauptsache Gehalt gespart" gesehen, wo man Spieler ablösefrei verschenkt, damit sie einfach weg von der Payroll sind. Und joa das gilt in abgespeckter Version sicherlich auch für Reese, Cuisance, Dardai, die alle ziemlich sicher über 1 Mio. verdienen und keinen auslaufenden Vertrag haben.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von RobChang am 19.04.2026 um 09:34 Uhr bearbeitet
19.04.2026 - 10:45 Uhr
Zitat von RobChang
Das wurde so gesagt: Die Spieler aus dem Ausland funktionieren in der zweiten Liga nicht, sie brauchen zu lange um sich anzupassen, also holen wir jetzt nur noch Spieler aus Liga 1,2,3 in Deutschland, was auch durch das tatsächliche Handeln ja bestätigt wurde. Natürlich kann es sein, dass sie die Haltung wieder überdenken, aber zeigt ja nur wie die Verantwortlichen nach 3 Jahren immer noch nach einem roten Faden suchen. Nicht nur bei den Trainern bei Pal -> Fiel -> Leitl, sondern auch bei der Transferstrategie. Ob nun Huber alles alleine ändert, weiß ich nicht, habe aber meine Zweifel? Wann hat bisher eine einzelne Person, die Schwächen aller anderen Verantwortlichen kompensiert und sich nicht an deren Niveau angepasst? Neben und auf dem Platz? Zudem Hubers Trackrecord in Hoffenheim eher schwächer ist. Aber in die Zukunft kann ich auch nicht schauen. Ich weiß nur, dass man eine Konstellation haben muss, in die man zu 1000% vertrauen kann und nicht nur wegen Vertragslaufzeiten setzen sollte, weil dieser Sommer wird vermutlich der wichtigste für viele Jahre im Voraus, weil die aktuelle Kaderplanung einfach komplett nicht zukunftsfähig ist, was die Verteilung von Gehältern und der Vertragslaufzeit der meisten Spieler angeht.
Und die Spieler, die du aufgezählt hast, sind ja schon die ganze Startelf minus Seguin, dafür könnten auch Bankspieler wie Lum und Grönning gehen. Also eigentlich ist niemand sicher. Und ich glaube Hertha sollte aktiv schauen, dass sie gewisse Spieler verkauft bekommen, weil sie die Gehälter nicht mehr zahlen können und nicht nur hoffen können, dass jemand den Spieler haben will. Zumal was das für die Ablösevorstellungen bedeutet, wenn man die Gehälter einsparen muss, haben wir ja beim Benny Weber Special "Hauptsache Gehalt gespart" gesehen, wo man Spieler ablösefrei verschenkt, damit sie einfach weg von der Payroll sind. Und joa das gilt in abgespeckter Version sicherlich auch für Reese, Cuisance, Dardai, die alle ziemlich sicher über 1 Mio. verdienen und keinen auslaufenden Vertrag haben.
Zitat von CAPTAINstonie
Woher weißt du das man niemanden mehr für das Ausland holen will? Nur weil das im Sommer 2025 mal genannt worden ist? Ich bezweifle das dies auch für diesen Sommer gilt. Wir haben einen neuen Kaderplaner und der sieht einige Dinge hoffentlich anders. Den Fehler mit einem Rechtsfuss auf der linken Seite wird man sicherlich nicht nochmal machen, daher halte ich christensen dort auch nicht für die „Lösung“.
Es gibt zuletzt erst ein Gerücht von einem österreichischen Spieler von Juve.
Die ganze Startelf wird bestimmt nicht verkauft, aber wenn die Angebote stimmen dann kann es schnell der Großteil der Startelf sein. Görlich sagte doch selber das einige Spieler einen Markt haben und wenn dann ein Angebot kommt wird man sich mit der Spielerseite zusammensetzen.
Spieler die einen Markt haben werden bzw. bereits haben: Ernst, Gechter, Dardai, Reese, Cuisance, Eichhorn, Jensen, Eitschberger, Klemens (auch trotz Verlängerung), Karbownik (dazu Vertragsende);
Dazu Spieler mit Vertragsende: Demme, Brooks, Krattenmacher, Kownacki;
Ob sie am Ende wirklich alle gehen muss man sehen, aber es können wenn es „gut“ läuft mal eben ca 15 Spieler aus dem Kader den Verein verlassen.
Zitat von RobChang
Das klingt irgendwie komisch. Klingt zumindest nicht so als würde man die ganze Startelf verkaufen, denn dann ist ja nicht ausgerechnet der LV und der Stürmer das Problem Nr. 1. Aber woher soll dann das Geld für die Investitionen kommen. Und wer soll dieser LV-Spezialist sein? Hertha will ja niemand mehr aus dem Ausland holen, weil da Bennys Transfers alle gescheitert sind. (ok bei der Logik würde man gar keine Transfers mehr holen). Das heißt aber es gibt nur 2. Liga, 3. Liga und vllt noch Schweiz/Österreich. Dann holt man am Ende einfach einen Handwerker für 1 Mio. Ablöse? Viel mehr ist ja auch nicht möglich trotz Einnahmen. Oder man versucht halt doch nochmal Gustav Christensen, mit der Gefahr dass er ablösefrei geht?
Zitat von Donhelli
Quelle: www.morgenpost.de
(....)
„Wir werden gezielt reinvestieren, aber nicht blindlings. Wir haben eine klare Strategie und klare Profile, die wir für unser Spiel suchen“, sagt Görlich. Ganz oben auf der Liste steht ein Linksverteidiger. Über einen echten Spezialisten auf dieser Position verfügt Hertha nicht. In der laufenden Saison teilten sich mehrere Spieler diese Aufgabe, nicht immer mit Erfolg. Auch ein zuverlässiger Torjäger könnte nicht schaden. (....)
„Wir werden gezielt reinvestieren, aber nicht blindlings. Wir haben eine klare Strategie und klare Profile, die wir für unser Spiel suchen“, sagt Görlich. Ganz oben auf der Liste steht ein Linksverteidiger. Über einen echten Spezialisten auf dieser Position verfügt Hertha nicht. In der laufenden Saison teilten sich mehrere Spieler diese Aufgabe, nicht immer mit Erfolg. Auch ein zuverlässiger Torjäger könnte nicht schaden. (....)
Das klingt irgendwie komisch. Klingt zumindest nicht so als würde man die ganze Startelf verkaufen, denn dann ist ja nicht ausgerechnet der LV und der Stürmer das Problem Nr. 1. Aber woher soll dann das Geld für die Investitionen kommen. Und wer soll dieser LV-Spezialist sein? Hertha will ja niemand mehr aus dem Ausland holen, weil da Bennys Transfers alle gescheitert sind. (ok bei der Logik würde man gar keine Transfers mehr holen). Das heißt aber es gibt nur 2. Liga, 3. Liga und vllt noch Schweiz/Österreich. Dann holt man am Ende einfach einen Handwerker für 1 Mio. Ablöse? Viel mehr ist ja auch nicht möglich trotz Einnahmen. Oder man versucht halt doch nochmal Gustav Christensen, mit der Gefahr dass er ablösefrei geht?
Woher weißt du das man niemanden mehr für das Ausland holen will? Nur weil das im Sommer 2025 mal genannt worden ist? Ich bezweifle das dies auch für diesen Sommer gilt. Wir haben einen neuen Kaderplaner und der sieht einige Dinge hoffentlich anders. Den Fehler mit einem Rechtsfuss auf der linken Seite wird man sicherlich nicht nochmal machen, daher halte ich christensen dort auch nicht für die „Lösung“.
Es gibt zuletzt erst ein Gerücht von einem österreichischen Spieler von Juve.
Die ganze Startelf wird bestimmt nicht verkauft, aber wenn die Angebote stimmen dann kann es schnell der Großteil der Startelf sein. Görlich sagte doch selber das einige Spieler einen Markt haben und wenn dann ein Angebot kommt wird man sich mit der Spielerseite zusammensetzen.
Spieler die einen Markt haben werden bzw. bereits haben: Ernst, Gechter, Dardai, Reese, Cuisance, Eichhorn, Jensen, Eitschberger, Klemens (auch trotz Verlängerung), Karbownik (dazu Vertragsende);
Dazu Spieler mit Vertragsende: Demme, Brooks, Krattenmacher, Kownacki;
Ob sie am Ende wirklich alle gehen muss man sehen, aber es können wenn es „gut“ läuft mal eben ca 15 Spieler aus dem Kader den Verein verlassen.
Das wurde so gesagt: Die Spieler aus dem Ausland funktionieren in der zweiten Liga nicht, sie brauchen zu lange um sich anzupassen, also holen wir jetzt nur noch Spieler aus Liga 1,2,3 in Deutschland, was auch durch das tatsächliche Handeln ja bestätigt wurde. Natürlich kann es sein, dass sie die Haltung wieder überdenken, aber zeigt ja nur wie die Verantwortlichen nach 3 Jahren immer noch nach einem roten Faden suchen. Nicht nur bei den Trainern bei Pal -> Fiel -> Leitl, sondern auch bei der Transferstrategie. Ob nun Huber alles alleine ändert, weiß ich nicht, habe aber meine Zweifel? Wann hat bisher eine einzelne Person, die Schwächen aller anderen Verantwortlichen kompensiert und sich nicht an deren Niveau angepasst? Neben und auf dem Platz? Zudem Hubers Trackrecord in Hoffenheim eher schwächer ist. Aber in die Zukunft kann ich auch nicht schauen. Ich weiß nur, dass man eine Konstellation haben muss, in die man zu 1000% vertrauen kann und nicht nur wegen Vertragslaufzeiten setzen sollte, weil dieser Sommer wird vermutlich der wichtigste für viele Jahre im Voraus, weil die aktuelle Kaderplanung einfach komplett nicht zukunftsfähig ist, was die Verteilung von Gehältern und der Vertragslaufzeit der meisten Spieler angeht.
Und die Spieler, die du aufgezählt hast, sind ja schon die ganze Startelf minus Seguin, dafür könnten auch Bankspieler wie Lum und Grönning gehen. Also eigentlich ist niemand sicher. Und ich glaube Hertha sollte aktiv schauen, dass sie gewisse Spieler verkauft bekommen, weil sie die Gehälter nicht mehr zahlen können und nicht nur hoffen können, dass jemand den Spieler haben will. Zumal was das für die Ablösevorstellungen bedeutet, wenn man die Gehälter einsparen muss, haben wir ja beim Benny Weber Special "Hauptsache Gehalt gespart" gesehen, wo man Spieler ablösefrei verschenkt, damit sie einfach weg von der Payroll sind. Und joa das gilt in abgespeckter Version sicherlich auch für Reese, Cuisance, Dardai, die alle ziemlich sicher über 1 Mio. verdienen und keinen auslaufenden Vertrag haben.
Görlich ist meines Wissens nach auch erst seit September im Amt, somit betrifft es nicht nur den Kaderplaner Huber sondern sogar den Geschäftsführer Sport.
Das einige Spieler verkauft werden sollten aufgrund ihres Gehaltes sehe ich genauso. Winkler, Kolbe und Zeefuik sind auch des Öfteren Startelf Spieler ggf sogar Leistner, somit würde ich nicht nur Seguin als „Überbleibsel“ sehen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von CAPTAINstonie am 19.04.2026 um 10:50 Uhr bearbeitet
19.04.2026 - 10:55 Uhr
Zitat von CAPTAINstonie
Görlich ist meines Wissens nach auch erst seit September im Amt, somit betrifft es nicht nur den Kaderplaner Huber sondern sogar den Geschäftsführer Sport.
Das einige Spieler verkauft werden sollten aufgrund ihres Gehaltes sehe ich genauso. Winkler, Kolbe und Zeefuik sind auch des Öfteren Startelf Spieler ggf sogar Leistner, somit würde ich nicht nur Seguin als „Überbleibsel“ sehen.
Zitat von RobChang
Das wurde so gesagt: Die Spieler aus dem Ausland funktionieren in der zweiten Liga nicht, sie brauchen zu lange um sich anzupassen, also holen wir jetzt nur noch Spieler aus Liga 1,2,3 in Deutschland, was auch durch das tatsächliche Handeln ja bestätigt wurde. Natürlich kann es sein, dass sie die Haltung wieder überdenken, aber zeigt ja nur wie die Verantwortlichen nach 3 Jahren immer noch nach einem roten Faden suchen. Nicht nur bei den Trainern bei Pal -> Fiel -> Leitl, sondern auch bei der Transferstrategie. Ob nun Huber alles alleine ändert, weiß ich nicht, habe aber meine Zweifel? Wann hat bisher eine einzelne Person, die Schwächen aller anderen Verantwortlichen kompensiert und sich nicht an deren Niveau angepasst? Neben und auf dem Platz? Zudem Hubers Trackrecord in Hoffenheim eher schwächer ist. Aber in die Zukunft kann ich auch nicht schauen. Ich weiß nur, dass man eine Konstellation haben muss, in die man zu 1000% vertrauen kann und nicht nur wegen Vertragslaufzeiten setzen sollte, weil dieser Sommer wird vermutlich der wichtigste für viele Jahre im Voraus, weil die aktuelle Kaderplanung einfach komplett nicht zukunftsfähig ist, was die Verteilung von Gehältern und der Vertragslaufzeit der meisten Spieler angeht.
Und die Spieler, die du aufgezählt hast, sind ja schon die ganze Startelf minus Seguin, dafür könnten auch Bankspieler wie Lum und Grönning gehen. Also eigentlich ist niemand sicher. Und ich glaube Hertha sollte aktiv schauen, dass sie gewisse Spieler verkauft bekommen, weil sie die Gehälter nicht mehr zahlen können und nicht nur hoffen können, dass jemand den Spieler haben will. Zumal was das für die Ablösevorstellungen bedeutet, wenn man die Gehälter einsparen muss, haben wir ja beim Benny Weber Special "Hauptsache Gehalt gespart" gesehen, wo man Spieler ablösefrei verschenkt, damit sie einfach weg von der Payroll sind. Und joa das gilt in abgespeckter Version sicherlich auch für Reese, Cuisance, Dardai, die alle ziemlich sicher über 1 Mio. verdienen und keinen auslaufenden Vertrag haben.
Zitat von CAPTAINstonie
Woher weißt du das man niemanden mehr für das Ausland holen will? Nur weil das im Sommer 2025 mal genannt worden ist? Ich bezweifle das dies auch für diesen Sommer gilt. Wir haben einen neuen Kaderplaner und der sieht einige Dinge hoffentlich anders. Den Fehler mit einem Rechtsfuss auf der linken Seite wird man sicherlich nicht nochmal machen, daher halte ich christensen dort auch nicht für die „Lösung“.
Es gibt zuletzt erst ein Gerücht von einem österreichischen Spieler von Juve.
Die ganze Startelf wird bestimmt nicht verkauft, aber wenn die Angebote stimmen dann kann es schnell der Großteil der Startelf sein. Görlich sagte doch selber das einige Spieler einen Markt haben und wenn dann ein Angebot kommt wird man sich mit der Spielerseite zusammensetzen.
Spieler die einen Markt haben werden bzw. bereits haben: Ernst, Gechter, Dardai, Reese, Cuisance, Eichhorn, Jensen, Eitschberger, Klemens (auch trotz Verlängerung), Karbownik (dazu Vertragsende);
Dazu Spieler mit Vertragsende: Demme, Brooks, Krattenmacher, Kownacki;
Ob sie am Ende wirklich alle gehen muss man sehen, aber es können wenn es „gut“ läuft mal eben ca 15 Spieler aus dem Kader den Verein verlassen.
Zitat von RobChang
Das klingt irgendwie komisch. Klingt zumindest nicht so als würde man die ganze Startelf verkaufen, denn dann ist ja nicht ausgerechnet der LV und der Stürmer das Problem Nr. 1. Aber woher soll dann das Geld für die Investitionen kommen. Und wer soll dieser LV-Spezialist sein? Hertha will ja niemand mehr aus dem Ausland holen, weil da Bennys Transfers alle gescheitert sind. (ok bei der Logik würde man gar keine Transfers mehr holen). Das heißt aber es gibt nur 2. Liga, 3. Liga und vllt noch Schweiz/Österreich. Dann holt man am Ende einfach einen Handwerker für 1 Mio. Ablöse? Viel mehr ist ja auch nicht möglich trotz Einnahmen. Oder man versucht halt doch nochmal Gustav Christensen, mit der Gefahr dass er ablösefrei geht?
Zitat von Donhelli
Quelle: www.morgenpost.de
(....)
„Wir werden gezielt reinvestieren, aber nicht blindlings. Wir haben eine klare Strategie und klare Profile, die wir für unser Spiel suchen“, sagt Görlich. Ganz oben auf der Liste steht ein Linksverteidiger. Über einen echten Spezialisten auf dieser Position verfügt Hertha nicht. In der laufenden Saison teilten sich mehrere Spieler diese Aufgabe, nicht immer mit Erfolg. Auch ein zuverlässiger Torjäger könnte nicht schaden. (....)
„Wir werden gezielt reinvestieren, aber nicht blindlings. Wir haben eine klare Strategie und klare Profile, die wir für unser Spiel suchen“, sagt Görlich. Ganz oben auf der Liste steht ein Linksverteidiger. Über einen echten Spezialisten auf dieser Position verfügt Hertha nicht. In der laufenden Saison teilten sich mehrere Spieler diese Aufgabe, nicht immer mit Erfolg. Auch ein zuverlässiger Torjäger könnte nicht schaden. (....)
Das klingt irgendwie komisch. Klingt zumindest nicht so als würde man die ganze Startelf verkaufen, denn dann ist ja nicht ausgerechnet der LV und der Stürmer das Problem Nr. 1. Aber woher soll dann das Geld für die Investitionen kommen. Und wer soll dieser LV-Spezialist sein? Hertha will ja niemand mehr aus dem Ausland holen, weil da Bennys Transfers alle gescheitert sind. (ok bei der Logik würde man gar keine Transfers mehr holen). Das heißt aber es gibt nur 2. Liga, 3. Liga und vllt noch Schweiz/Österreich. Dann holt man am Ende einfach einen Handwerker für 1 Mio. Ablöse? Viel mehr ist ja auch nicht möglich trotz Einnahmen. Oder man versucht halt doch nochmal Gustav Christensen, mit der Gefahr dass er ablösefrei geht?
Woher weißt du das man niemanden mehr für das Ausland holen will? Nur weil das im Sommer 2025 mal genannt worden ist? Ich bezweifle das dies auch für diesen Sommer gilt. Wir haben einen neuen Kaderplaner und der sieht einige Dinge hoffentlich anders. Den Fehler mit einem Rechtsfuss auf der linken Seite wird man sicherlich nicht nochmal machen, daher halte ich christensen dort auch nicht für die „Lösung“.
Es gibt zuletzt erst ein Gerücht von einem österreichischen Spieler von Juve.
Die ganze Startelf wird bestimmt nicht verkauft, aber wenn die Angebote stimmen dann kann es schnell der Großteil der Startelf sein. Görlich sagte doch selber das einige Spieler einen Markt haben und wenn dann ein Angebot kommt wird man sich mit der Spielerseite zusammensetzen.
Spieler die einen Markt haben werden bzw. bereits haben: Ernst, Gechter, Dardai, Reese, Cuisance, Eichhorn, Jensen, Eitschberger, Klemens (auch trotz Verlängerung), Karbownik (dazu Vertragsende);
Dazu Spieler mit Vertragsende: Demme, Brooks, Krattenmacher, Kownacki;
Ob sie am Ende wirklich alle gehen muss man sehen, aber es können wenn es „gut“ läuft mal eben ca 15 Spieler aus dem Kader den Verein verlassen.
Das wurde so gesagt: Die Spieler aus dem Ausland funktionieren in der zweiten Liga nicht, sie brauchen zu lange um sich anzupassen, also holen wir jetzt nur noch Spieler aus Liga 1,2,3 in Deutschland, was auch durch das tatsächliche Handeln ja bestätigt wurde. Natürlich kann es sein, dass sie die Haltung wieder überdenken, aber zeigt ja nur wie die Verantwortlichen nach 3 Jahren immer noch nach einem roten Faden suchen. Nicht nur bei den Trainern bei Pal -> Fiel -> Leitl, sondern auch bei der Transferstrategie. Ob nun Huber alles alleine ändert, weiß ich nicht, habe aber meine Zweifel? Wann hat bisher eine einzelne Person, die Schwächen aller anderen Verantwortlichen kompensiert und sich nicht an deren Niveau angepasst? Neben und auf dem Platz? Zudem Hubers Trackrecord in Hoffenheim eher schwächer ist. Aber in die Zukunft kann ich auch nicht schauen. Ich weiß nur, dass man eine Konstellation haben muss, in die man zu 1000% vertrauen kann und nicht nur wegen Vertragslaufzeiten setzen sollte, weil dieser Sommer wird vermutlich der wichtigste für viele Jahre im Voraus, weil die aktuelle Kaderplanung einfach komplett nicht zukunftsfähig ist, was die Verteilung von Gehältern und der Vertragslaufzeit der meisten Spieler angeht.
Und die Spieler, die du aufgezählt hast, sind ja schon die ganze Startelf minus Seguin, dafür könnten auch Bankspieler wie Lum und Grönning gehen. Also eigentlich ist niemand sicher. Und ich glaube Hertha sollte aktiv schauen, dass sie gewisse Spieler verkauft bekommen, weil sie die Gehälter nicht mehr zahlen können und nicht nur hoffen können, dass jemand den Spieler haben will. Zumal was das für die Ablösevorstellungen bedeutet, wenn man die Gehälter einsparen muss, haben wir ja beim Benny Weber Special "Hauptsache Gehalt gespart" gesehen, wo man Spieler ablösefrei verschenkt, damit sie einfach weg von der Payroll sind. Und joa das gilt in abgespeckter Version sicherlich auch für Reese, Cuisance, Dardai, die alle ziemlich sicher über 1 Mio. verdienen und keinen auslaufenden Vertrag haben.
Görlich ist meines Wissens nach auch erst seit September im Amt, somit betrifft es nicht nur den Kaderplaner Huber sondern sogar den Geschäftsführer Sport.
Das einige Spieler verkauft werden sollten aufgrund ihres Gehaltes sehe ich genauso. Winkler, Kolbe und Zeefuik sind auch des Öfteren Startelf Spieler ggf sogar Leistner, somit würde ich nicht nur Seguin als „Überbleibsel“ sehen.
Görlich will sich aber ins operative Geschäft nicht einmischen, weshalb ja Huber kam, weil er sich da nicht einmischen wollte. Normalerweise ist ja die Konstellation Sportvorstand und Sportdirektor, bei Hertha gibts halt noch den Technischen Direktor Kaderplanung und was auch immer Allagui macht.
Und ich habe hier vorallem die beste Startelf gemeint, aber du hast recht, ich habe mindestens Winkler oder Brekalo vergessen (wenn er doch nicht bleibt, weil seine Leistung genug Werbung gemacht hat)
19.04.2026 - 11:02 Uhr
Für konkrete Planungen ist es noch ein wenig früh, ich gehe aber davon aus, dass Eichhorn und vielleicht Ernst gehen werden. Die bringen genügend Ablöse zur Konsolidierung der Finanzen.
Der Kader wird sicher auch ein wenig ausgedünnt um Gelder zu sparen.
Der Kader wird sicher auch ein wenig ausgedünnt um Gelder zu sparen.
19.04.2026 - 13:05 Uhr
Zitat von Berlin71
Für konkrete Planungen ist es noch ein wenig früh, ich gehe aber davon aus, dass Eichhorn und vielleicht Ernst gehen werden. Die bringen genügend Ablöse zur Konsolidierung der Finanzen.
Der Kader wird sicher auch ein wenig ausgedünnt um Gelder zu sparen.
Für konkrete Planungen ist es noch ein wenig früh, ich gehe aber davon aus, dass Eichhorn und vielleicht Ernst gehen werden. Die bringen genügend Ablöse zur Konsolidierung der Finanzen.
Der Kader wird sicher auch ein wenig ausgedünnt um Gelder zu sparen.
Die zwei werden nicht reichen. Wir werden mindestens 20 Mio benötigen, vermutlich sogar mehr.
Ich habe bei Ernst auch irgendwie die Bedenken das ihn keiner für 5 Mio AK verpflichten will und wir ihn früher oder später dann für 3 Mio gehen lassen.
Mit Demme, Brooks, Kownacki, Karbownik, Leistner enden schon mal einige Verträge die sicherlich gut dotiert sind. Da gilt es günstigere und bessere Alternativen zu finden bzw. im Fall Leistner nur dann zu verlängert wenn das Honorar deutlich geringer ausfällt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von CAPTAINstonie am 19.04.2026 um 13:08 Uhr bearbeitet
19.04.2026 - 13:08 Uhr
Zitat von CAPTAINstonie
Die zwei werden nicht reichen. Wir werden mindestens 20 Mio benötigen, vermutlich sogar mehr.
Ich habe bei Ernst auch irgendwie die Bedenken das ihn keiner für 5 Mio AK verpflichten will und wir ihn früher oder später dann für 3 Mio gehen lassen.
Zitat von Berlin71
Für konkrete Planungen ist es noch ein wenig früh, ich gehe aber davon aus, dass Eichhorn und vielleicht Ernst gehen werden. Die bringen genügend Ablöse zur Konsolidierung der Finanzen.
Der Kader wird sicher auch ein wenig ausgedünnt um Gelder zu sparen.
Für konkrete Planungen ist es noch ein wenig früh, ich gehe aber davon aus, dass Eichhorn und vielleicht Ernst gehen werden. Die bringen genügend Ablöse zur Konsolidierung der Finanzen.
Der Kader wird sicher auch ein wenig ausgedünnt um Gelder zu sparen.
Die zwei werden nicht reichen. Wir werden mindestens 20 Mio benötigen, vermutlich sogar mehr.
Ich habe bei Ernst auch irgendwie die Bedenken das ihn keiner für 5 Mio AK verpflichten will und wir ihn früher oder später dann für 3 Mio gehen lassen.
Eichhorn + Gechter + ernst werden die mio einspielen fürs konsolidieren.
Alles weitere wird man hoffentlich clever investieren..
Im Thema Gehälter hat man ja ein Glück Spieler, die durch auslaufende Verträge das Thema automatisch reduzieren…
Bin weiterhin gespannt was mit Spielern wie (Reese), Cuisance, Sessa, Lum, Dardai usw passiert. Da könnte sicherlich auch ein wenig Ablöse rumkommen, vor allem bei Spielern wie Cuisance und Dardai.
Als Beispiel:
Cuisance ca 3 Mio
Dardai ca 3 Mio
= 6 Mio
Man holt dafür 4 Spieler für maximal 1 Mio, bleiben ca 2 Mio fürs konsolidieren über.
Dardai und Cuisance verschlingen 2 top Gehälter, vllt bekommen man damit die Gehälter der Spieler refinanziert.
Alles nur als Beispiel, wir müssen halt clever verkaufen und reinvestieren, auch weiterhin Ablösefreie Spieler holen und Spieler leihen.
Es bringt uns nicht wenn wir beispielsweise Gehälter frei machen durch Spieler wie Brooks oder Demme und diese blind für Verlängerungen nutzen.
So war es ja gefühlt im Sommer 25.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von KevJr2410 am 19.04.2026 um 13:12 Uhr bearbeitet
20.04.2026 - 15:11 Uhr
Quelle: BILD
Der neue Hertha-Kader? „Mehr Ordnung als Dominanz“
Jetzt spricht der Boss! Peter Görlich (59) wurde am 1. September 2025 als Geschäftsführer verpflichtet, um Zweitligist Hertha BSC in die Bundesliga zu führen. Nun erklärt er den Wandel, den er vorantreibt, welche Zustände er vorgefunden hat, wie der neue Profi-Kader aussehen soll und warum der Berliner Weg für ihn etwas Religiöses hat.
Jetzt spricht der Boss! Peter Görlich (59) wurde am 1. September 2025 als Geschäftsführer verpflichtet, um Zweitligist Hertha BSC in die Bundesliga zu führen. Nun erklärt er den Wandel, den er vorantreibt, welche Zustände er vorgefunden hat, wie der neue Profi-Kader aussehen soll und warum der Berliner Weg für ihn etwas Religiöses hat.
Zitat von BILD
BILD: Theoretisch ist der Aufstieg noch möglich. Wie oft betrachten Sie die Tabelle und tippen das Restprogramm durch?
Peter Görlich: Wenn ich zu viel auf die Tabelle und das Restprogramm schauen würde, würde ich meine anderen Aufgaben vernachlässigen. Ich fange nicht an, zu spekulieren, weil die Liga sehr ausgeglichen ist. Das ist Chance und Risiko zugleich. Man sollte die 2. Liga nicht als eine wahnsinnige Chancen-Liga darstellen, sie ist tatsächlich eine Risiko-Liga. Unser aktueller Tabellenstand mit Rang 6 ist der beste der letzten drei Jahre. Aber wir haben das Ziel Aufstieg leider verfehlt. Jetzt müssen wir analysieren, warum es nicht geklappt hat. Deshalb ist der tägliche Blick auf die Tabelle nicht meine Hauptaufgabe.
Aufstieg also abgehakt?
Bei noch 12 zu holenden Punkten und sieben Punkten Rückstand auf Platz drei rückt das Thema Relegation in weite Ferne.
Wenn es noch klappen sollte, die Relegation lief 2022 gegen den HSV erfolgreich.
Hertha muss langsam lernen, dass dieses symbolische Kapital in der Gegenwart keine Bedeutung hat. Die jüngste Vergangenheit ist keine glorreiche Vergangenheit. Der Verein ist ein glorreiches Stück der Berliner Gesellschaft mit allen Höhen und Tiefen. Aber ich glaube, man wäre falsch beraten, wenn man darauf hofft, dass es daraus Ableitungen für die Gegenwart gibt.
An welchem Punkt in Ihrer Arbeit befinden Sie sich gerade?
Am Beginn eines Transformationsprozesses, von dem nach außen noch wenig zu sehen ist. Das ist zum Teil ja der Grund, warum ich verpflichtet wurde. Ich bin manchmal fast erschüttert über unsere Rahmenbedingungen. Da frage ich mich, ist das Bundesliga-Standard? Unser Trainingsplatz, Infrastruktur, Akademie? Da hätte ich mir etwas anderes gewünscht. Wir sind ein Konsolidierungsklub, mit hohem Verschuldungsstand und negativem Eigenkapital. Es ist schwierig, in diesem Zustand aus eigener Kraft kurzfristig etwas zu ändern. Es muss unser Ziel sein, dass wir Dinge mittelfristig ändern.
Wie gehen Sie das an?
Wir haben Schwerpunkte und Ziele zu 90 Prozent definiert. Aber können wir sie umsetzen? Momentan haben wir natürliche Beschränkungen, für die wir selbst die Verantwortung tragen. Das ist schade, weil ich feststelle, dass die Menschen im Verein etwas ändern möchten, wir aber den nächsten Schritt noch nicht gehen können. Wir bewegen uns in einer Zug-um-Zug-Situation. Die Zeiten, in denen wir aus dem Füllhorn schöpften, sind leider vorbei.
Zusammenfassend bedeutet das?
Für mich benötigt Hertha BSC die größte Transformation, also den größten Wandel, mindestens im deutschen Fußball. Das kann nicht von außen erfolgen, erfolgreiche Transformationen einer Organisation funktionieren von innen. Grundlage dafür ist das Einverständnis aller Mitarbeitenden. Transformation bedeutet immer, dass ich Menschen weh tue, weil ich ihnen etwas wegnehme, weil sie das Gefühl haben, es funktioniert nicht mehr so wie bisher. Wir haben aber noch nicht alle Antworten gefunden, wie Dinge besser funktionieren könnten.
Was macht Ihnen in Ihrer täglichen Arbeit Spaß?
Die Zusammenarbeit mit meinen Kolleginnen und Kollegen, mit den Gremien. Ich glaube, wenn man so einen Job macht, muss man Menschen mögen. Mögen heißt nicht, dass ich Freundschaften suche, aber ich habe ein großes Interesse an Menschen. Was ist die Triebfeder von Menschen? Am Ende des Tages ist das Schönste, wenn unsere Mannschaften Spiele gewinnen. All das gibt mir die Energie zurück, die ich hoffentlich auch in das Unternehmen hereingebe. Ansonsten kannst Du nicht agieren. Dann gehst du kaputt an dieser Aufgabe. Du bist einsam in dieser Aufgabe.
Was bedeutet für Sie der Berliner Weg?
Der Berliner Weg ist ein Vermächtnis. Als identitätsstiftendes Instrument muss er eine gewisse Offenheit haben. Im Kern sind das Attribute wie Mut, Vielfalt, Demut. Das ist ein religiöser Begriff, Demut. Diese Begriffe haben Auswirkungen für ein Werte- und Haltungsgerüst. Etwa: Ich bin nie so groß wie dieser Klub. Für das operative Handeln bedeutet es, dass ich eigene Spieler entwickle, die im besten Falle am Samstag um 15.30 Uhr im Olympiastadion beim Anpfiff den ersten Ball spielen. Und letztlich ist er eine offene Kultur in einem Mitgliedergeführten Verein. Der Berliner Weg ist auch für mich ein klares Bekenntnis zu 50 plus 1.
Wenn Sie über Attribute sprechen, welche Eigenschaften soll der Profi-Kader haben?
Wie bisher auch, eine klare Ordnung und Struktur. Mehr Ordnung als Wucht oder Dominanz. Wir sind eine Mannschaft, die Struktur vor Dynamik setzt. Man wird hier nicht mit Hurra-Fußball, was ja viele mit Spielidentität verwechseln, aufsteigen oder sich in der Bundesliga halten. Danach werden wir im Sommer unseren Kader nachjustieren. Unsere Grundstabilität in einem 4-2-3-1 untermauern. Uns fehlt an der einen oder anderen Stelle maximale Kreativität. Aber wir können keine Ablösen zahlen. Die Phasen sind vorbei.
Lesen Sie Dienstag in Teil 2: Görlich über die Fankurve, Investoren und Hertha-Talente
BILD: Theoretisch ist der Aufstieg noch möglich. Wie oft betrachten Sie die Tabelle und tippen das Restprogramm durch?
Peter Görlich: Wenn ich zu viel auf die Tabelle und das Restprogramm schauen würde, würde ich meine anderen Aufgaben vernachlässigen. Ich fange nicht an, zu spekulieren, weil die Liga sehr ausgeglichen ist. Das ist Chance und Risiko zugleich. Man sollte die 2. Liga nicht als eine wahnsinnige Chancen-Liga darstellen, sie ist tatsächlich eine Risiko-Liga. Unser aktueller Tabellenstand mit Rang 6 ist der beste der letzten drei Jahre. Aber wir haben das Ziel Aufstieg leider verfehlt. Jetzt müssen wir analysieren, warum es nicht geklappt hat. Deshalb ist der tägliche Blick auf die Tabelle nicht meine Hauptaufgabe.
Aufstieg also abgehakt?
Bei noch 12 zu holenden Punkten und sieben Punkten Rückstand auf Platz drei rückt das Thema Relegation in weite Ferne.
Wenn es noch klappen sollte, die Relegation lief 2022 gegen den HSV erfolgreich.
Hertha muss langsam lernen, dass dieses symbolische Kapital in der Gegenwart keine Bedeutung hat. Die jüngste Vergangenheit ist keine glorreiche Vergangenheit. Der Verein ist ein glorreiches Stück der Berliner Gesellschaft mit allen Höhen und Tiefen. Aber ich glaube, man wäre falsch beraten, wenn man darauf hofft, dass es daraus Ableitungen für die Gegenwart gibt.
An welchem Punkt in Ihrer Arbeit befinden Sie sich gerade?
Am Beginn eines Transformationsprozesses, von dem nach außen noch wenig zu sehen ist. Das ist zum Teil ja der Grund, warum ich verpflichtet wurde. Ich bin manchmal fast erschüttert über unsere Rahmenbedingungen. Da frage ich mich, ist das Bundesliga-Standard? Unser Trainingsplatz, Infrastruktur, Akademie? Da hätte ich mir etwas anderes gewünscht. Wir sind ein Konsolidierungsklub, mit hohem Verschuldungsstand und negativem Eigenkapital. Es ist schwierig, in diesem Zustand aus eigener Kraft kurzfristig etwas zu ändern. Es muss unser Ziel sein, dass wir Dinge mittelfristig ändern.
Wie gehen Sie das an?
Wir haben Schwerpunkte und Ziele zu 90 Prozent definiert. Aber können wir sie umsetzen? Momentan haben wir natürliche Beschränkungen, für die wir selbst die Verantwortung tragen. Das ist schade, weil ich feststelle, dass die Menschen im Verein etwas ändern möchten, wir aber den nächsten Schritt noch nicht gehen können. Wir bewegen uns in einer Zug-um-Zug-Situation. Die Zeiten, in denen wir aus dem Füllhorn schöpften, sind leider vorbei.
Zusammenfassend bedeutet das?
Für mich benötigt Hertha BSC die größte Transformation, also den größten Wandel, mindestens im deutschen Fußball. Das kann nicht von außen erfolgen, erfolgreiche Transformationen einer Organisation funktionieren von innen. Grundlage dafür ist das Einverständnis aller Mitarbeitenden. Transformation bedeutet immer, dass ich Menschen weh tue, weil ich ihnen etwas wegnehme, weil sie das Gefühl haben, es funktioniert nicht mehr so wie bisher. Wir haben aber noch nicht alle Antworten gefunden, wie Dinge besser funktionieren könnten.
Was macht Ihnen in Ihrer täglichen Arbeit Spaß?
Die Zusammenarbeit mit meinen Kolleginnen und Kollegen, mit den Gremien. Ich glaube, wenn man so einen Job macht, muss man Menschen mögen. Mögen heißt nicht, dass ich Freundschaften suche, aber ich habe ein großes Interesse an Menschen. Was ist die Triebfeder von Menschen? Am Ende des Tages ist das Schönste, wenn unsere Mannschaften Spiele gewinnen. All das gibt mir die Energie zurück, die ich hoffentlich auch in das Unternehmen hereingebe. Ansonsten kannst Du nicht agieren. Dann gehst du kaputt an dieser Aufgabe. Du bist einsam in dieser Aufgabe.
Was bedeutet für Sie der Berliner Weg?
Der Berliner Weg ist ein Vermächtnis. Als identitätsstiftendes Instrument muss er eine gewisse Offenheit haben. Im Kern sind das Attribute wie Mut, Vielfalt, Demut. Das ist ein religiöser Begriff, Demut. Diese Begriffe haben Auswirkungen für ein Werte- und Haltungsgerüst. Etwa: Ich bin nie so groß wie dieser Klub. Für das operative Handeln bedeutet es, dass ich eigene Spieler entwickle, die im besten Falle am Samstag um 15.30 Uhr im Olympiastadion beim Anpfiff den ersten Ball spielen. Und letztlich ist er eine offene Kultur in einem Mitgliedergeführten Verein. Der Berliner Weg ist auch für mich ein klares Bekenntnis zu 50 plus 1.
Wenn Sie über Attribute sprechen, welche Eigenschaften soll der Profi-Kader haben?
Wie bisher auch, eine klare Ordnung und Struktur. Mehr Ordnung als Wucht oder Dominanz. Wir sind eine Mannschaft, die Struktur vor Dynamik setzt. Man wird hier nicht mit Hurra-Fußball, was ja viele mit Spielidentität verwechseln, aufsteigen oder sich in der Bundesliga halten. Danach werden wir im Sommer unseren Kader nachjustieren. Unsere Grundstabilität in einem 4-2-3-1 untermauern. Uns fehlt an der einen oder anderen Stelle maximale Kreativität. Aber wir können keine Ablösen zahlen. Die Phasen sind vorbei.
Lesen Sie Dienstag in Teil 2: Görlich über die Fankurve, Investoren und Hertha-Talente
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