| Geburtsdatum | 30.09.1980 |
|---|---|
| Alter | 43 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | --- |
| Akt. Verein | --- |
Kay Bernstein [✝]
26.06.2022 - 16:26 Uhr
06.10.2022 - 08:08 Uhr
Zitat von Benjamin010981
Ich glaube , dass KB die Situation vollkommen falsch einschätzt, das LW unter Druck ist, sein investiertes Geld nicht zu verlieren. Die Gelder , die in der Regel in solche Risikoprojekte wie bei Hertha investiert werden, sind in der Regel Rückflüsseaus Kapitalmarkt Geschäften, die an Projektrestriktionen gebunden sind, die frei verfügbaren Rückflüsse aus denselben Geschäften würden in in solch einem Projekt riskiert und verschwendet. Kein normaler Mensch wäre so behämmert 375 Mio in ein kaputtes Unternehmen wie Hertha zu riskieren. Die eingesetzten Gelder sind wie Monopoly Geld , da spielt es keine so wichtige Rolle, ob man was verliert, denn die Gelder , die LW wieder rausbekommt, sind von der ursprünglichen Projektrestriktion bereinigt und können wieder lukrativ investiert werden. Die einzigen , die bei diesem Spiel verlieren sind die Berliner, denn die haben jetzt zum zweiten Mal bewiesen, dass sie nur eine amateurhafte Führung haben, die mit der gesamten Situation überfordert sind. Das Problem ist, dass hier zwei komplett verschiedene Welten aufeinandertreffen, die nie und nimmer kompatibel sein können, vor allem, wenn sich der Vorstand aus dem traditionellen KMU Bereich zusammensetzt, die null Komma null Ahnung haben, was in diesem Finanzbusiness abgeht. Da sind selbst die Bayern am Limit und die haben ehemalige Bankvorstände im Vorstand. Kein Mateschitz, Kühne oder auch Abramowitsch würden eigene private Gelder verwenden. Das hört sich vielleicht gerade sehr unfassbar an, ist aber die Realität. Diese beiden Welten passen einfach nicht zueinander, um das auf die Reihe zu bekommen, muss man die gesamte Struktur des Vereins ausrichten wie es bei Chelsea, Leipzig etc gemacht wurde. Hertha mit seinen Klüngeleien ( nicht böse gemeint) ist als Traditionsverein dafür komplett ungeeignet. Diese würde nur gehen, wenn die gesamte alte Struktur eliminiert würde, was aber nie bei solchen stolzen Clubs passieren wird. Von daher , war die einzige Gemeinsamkeit vielleicht der Größenwahn des Big City Clubs, nur mit ganz unterschiedlichen Interessen, der Investor möchte weiter Gelder unter Projekt Restriktionen einsetzen, denn dann verdient er weiter viel Geld, nur dürfen diese Investments nicht so aus dem Radar laufen, ihn interessiert der Fußball eigentlich nur, um vielleicht sein Ego zu präsentieren, für Leute im Fußball Vorstand ist es ein plötzliches Machtgefühl, das die in ihrem normalen Job niemals erreichen würden und beide Welten passen einfach nicht. Hier gilt normal die ganz einfache Regel, es hat der zu bestimmen, der bezahlt und das passt einfach nicht. Das Ganze war von Anfang an zum Scheitern verurteilt, mit einem großen Verlierer, der Hertha, denn LW s Cruppe wird die eingesetzten 375 Mio schon lange wieder verdient haben, nur Hertha wird sich kein normaler Mensch als Investor mit solchen Summen antun, denn das nächste Scheitern ist jetzt schon vorprogrammiert
Ich glaube , dass KB die Situation vollkommen falsch einschätzt, das LW unter Druck ist, sein investiertes Geld nicht zu verlieren. Die Gelder , die in der Regel in solche Risikoprojekte wie bei Hertha investiert werden, sind in der Regel Rückflüsseaus Kapitalmarkt Geschäften, die an Projektrestriktionen gebunden sind, die frei verfügbaren Rückflüsse aus denselben Geschäften würden in in solch einem Projekt riskiert und verschwendet. Kein normaler Mensch wäre so behämmert 375 Mio in ein kaputtes Unternehmen wie Hertha zu riskieren. Die eingesetzten Gelder sind wie Monopoly Geld , da spielt es keine so wichtige Rolle, ob man was verliert, denn die Gelder , die LW wieder rausbekommt, sind von der ursprünglichen Projektrestriktion bereinigt und können wieder lukrativ investiert werden. Die einzigen , die bei diesem Spiel verlieren sind die Berliner, denn die haben jetzt zum zweiten Mal bewiesen, dass sie nur eine amateurhafte Führung haben, die mit der gesamten Situation überfordert sind. Das Problem ist, dass hier zwei komplett verschiedene Welten aufeinandertreffen, die nie und nimmer kompatibel sein können, vor allem, wenn sich der Vorstand aus dem traditionellen KMU Bereich zusammensetzt, die null Komma null Ahnung haben, was in diesem Finanzbusiness abgeht. Da sind selbst die Bayern am Limit und die haben ehemalige Bankvorstände im Vorstand. Kein Mateschitz, Kühne oder auch Abramowitsch würden eigene private Gelder verwenden. Das hört sich vielleicht gerade sehr unfassbar an, ist aber die Realität. Diese beiden Welten passen einfach nicht zueinander, um das auf die Reihe zu bekommen, muss man die gesamte Struktur des Vereins ausrichten wie es bei Chelsea, Leipzig etc gemacht wurde. Hertha mit seinen Klüngeleien ( nicht böse gemeint) ist als Traditionsverein dafür komplett ungeeignet. Diese würde nur gehen, wenn die gesamte alte Struktur eliminiert würde, was aber nie bei solchen stolzen Clubs passieren wird. Von daher , war die einzige Gemeinsamkeit vielleicht der Größenwahn des Big City Clubs, nur mit ganz unterschiedlichen Interessen, der Investor möchte weiter Gelder unter Projekt Restriktionen einsetzen, denn dann verdient er weiter viel Geld, nur dürfen diese Investments nicht so aus dem Radar laufen, ihn interessiert der Fußball eigentlich nur, um vielleicht sein Ego zu präsentieren, für Leute im Fußball Vorstand ist es ein plötzliches Machtgefühl, das die in ihrem normalen Job niemals erreichen würden und beide Welten passen einfach nicht. Hier gilt normal die ganz einfache Regel, es hat der zu bestimmen, der bezahlt und das passt einfach nicht. Das Ganze war von Anfang an zum Scheitern verurteilt, mit einem großen Verlierer, der Hertha, denn LW s Cruppe wird die eingesetzten 375 Mio schon lange wieder verdient haben, nur Hertha wird sich kein normaler Mensch als Investor mit solchen Summen antun, denn das nächste Scheitern ist jetzt schon vorprogrammiert
Ganz schön mutig, sowas als Fortuna Düsseldorf über Hertha zu sagen...außerdem haben sich beide Seiten darauf geeinigt gemeinsam einen Käufer zu suchen
06.10.2022 - 08:26 Uhr
Zitat von Benjamin010981
Ich glaube , dass KB die Situation vollkommen falsch einschätzt, das LW unter Druck ist, sein investiertes Geld nicht zu verlieren. Die Gelder , die in der Regel in solche Risikoprojekte wie bei Hertha investiert werden, sind in der Regel Rückflüsseaus Kapitalmarkt Geschäften, die an Projektrestriktionen gebunden sind, die frei verfügbaren Rückflüsse aus denselben Geschäften würden in in solch einem Projekt riskiert und verschwendet. Kein normaler Mensch wäre so behämmert 375 Mio in ein kaputtes Unternehmen wie Hertha zu riskieren. Die eingesetzten Gelder sind wie Monopoly Geld , da spielt es keine so wichtige Rolle, ob man was verliert, denn die Gelder , die LW wieder rausbekommt, sind von der ursprünglichen Projektrestriktion bereinigt und können wieder lukrativ investiert werden. Die einzigen , die bei diesem Spiel verlieren sind die Berliner, denn die haben jetzt zum zweiten Mal bewiesen, dass sie nur eine amateurhafte Führung haben, die mit der gesamten Situation überfordert sind. Das Problem ist, dass hier zwei komplett verschiedene Welten aufeinandertreffen, die nie und nimmer kompatibel sein können, vor allem, wenn sich der Vorstand aus dem traditionellen KMU Bereich zusammensetzt, die null Komma null Ahnung haben, was in diesem Finanzbusiness abgeht. Da sind selbst die Bayern am Limit und die haben ehemalige Bankvorstände im Vorstand. Kein Mateschitz, Kühne oder auch Abramowitsch würden eigene private Gelder verwenden. Das hört sich vielleicht gerade sehr unfassbar an, ist aber die Realität. Diese beiden Welten passen einfach nicht zueinander, um das auf die Reihe zu bekommen, muss man die gesamte Struktur des Vereins ausrichten wie es bei Chelsea, Leipzig etc gemacht wurde. Hertha mit seinen Klüngeleien ( nicht böse gemeint) ist als Traditionsverein dafür komplett ungeeignet. Diese würde nur gehen, wenn die gesamte alte Struktur eliminiert würde, was aber nie bei solchen stolzen Clubs passieren wird. Von daher , war die einzige Gemeinsamkeit vielleicht der Größenwahn des Big City Clubs, nur mit ganz unterschiedlichen Interessen, der Investor möchte weiter Gelder unter Projekt Restriktionen einsetzen, denn dann verdient er weiter viel Geld, nur dürfen diese Investments nicht so aus dem Radar laufen, ihn interessiert der Fußball eigentlich nur, um vielleicht sein Ego zu präsentieren, für Leute im Fußball Vorstand ist es ein plötzliches Machtgefühl, das die in ihrem normalen Job niemals erreichen würden und beide Welten passen einfach nicht. Hier gilt normal die ganz einfache Regel, es hat der zu bestimmen, der bezahlt und das passt einfach nicht. Das Ganze war von Anfang an zum Scheitern verurteilt, mit einem großen Verlierer, der Hertha, denn LW s Cruppe wird die eingesetzten 375 Mio schon lange wieder verdient haben, nur Hertha wird sich kein normaler Mensch als Investor mit solchen Summen antun, denn das nächste Scheitern ist jetzt schon vorprogrammiert
Ich glaube , dass KB die Situation vollkommen falsch einschätzt, das LW unter Druck ist, sein investiertes Geld nicht zu verlieren. Die Gelder , die in der Regel in solche Risikoprojekte wie bei Hertha investiert werden, sind in der Regel Rückflüsseaus Kapitalmarkt Geschäften, die an Projektrestriktionen gebunden sind, die frei verfügbaren Rückflüsse aus denselben Geschäften würden in in solch einem Projekt riskiert und verschwendet. Kein normaler Mensch wäre so behämmert 375 Mio in ein kaputtes Unternehmen wie Hertha zu riskieren. Die eingesetzten Gelder sind wie Monopoly Geld , da spielt es keine so wichtige Rolle, ob man was verliert, denn die Gelder , die LW wieder rausbekommt, sind von der ursprünglichen Projektrestriktion bereinigt und können wieder lukrativ investiert werden. Die einzigen , die bei diesem Spiel verlieren sind die Berliner, denn die haben jetzt zum zweiten Mal bewiesen, dass sie nur eine amateurhafte Führung haben, die mit der gesamten Situation überfordert sind. Das Problem ist, dass hier zwei komplett verschiedene Welten aufeinandertreffen, die nie und nimmer kompatibel sein können, vor allem, wenn sich der Vorstand aus dem traditionellen KMU Bereich zusammensetzt, die null Komma null Ahnung haben, was in diesem Finanzbusiness abgeht. Da sind selbst die Bayern am Limit und die haben ehemalige Bankvorstände im Vorstand. Kein Mateschitz, Kühne oder auch Abramowitsch würden eigene private Gelder verwenden. Das hört sich vielleicht gerade sehr unfassbar an, ist aber die Realität. Diese beiden Welten passen einfach nicht zueinander, um das auf die Reihe zu bekommen, muss man die gesamte Struktur des Vereins ausrichten wie es bei Chelsea, Leipzig etc gemacht wurde. Hertha mit seinen Klüngeleien ( nicht böse gemeint) ist als Traditionsverein dafür komplett ungeeignet. Diese würde nur gehen, wenn die gesamte alte Struktur eliminiert würde, was aber nie bei solchen stolzen Clubs passieren wird. Von daher , war die einzige Gemeinsamkeit vielleicht der Größenwahn des Big City Clubs, nur mit ganz unterschiedlichen Interessen, der Investor möchte weiter Gelder unter Projekt Restriktionen einsetzen, denn dann verdient er weiter viel Geld, nur dürfen diese Investments nicht so aus dem Radar laufen, ihn interessiert der Fußball eigentlich nur, um vielleicht sein Ego zu präsentieren, für Leute im Fußball Vorstand ist es ein plötzliches Machtgefühl, das die in ihrem normalen Job niemals erreichen würden und beide Welten passen einfach nicht. Hier gilt normal die ganz einfache Regel, es hat der zu bestimmen, der bezahlt und das passt einfach nicht. Das Ganze war von Anfang an zum Scheitern verurteilt, mit einem großen Verlierer, der Hertha, denn LW s Cruppe wird die eingesetzten 375 Mio schon lange wieder verdient haben, nur Hertha wird sich kein normaler Mensch als Investor mit solchen Summen antun, denn das nächste Scheitern ist jetzt schon vorprogrammiert
So viel gefährliches Halbwissen in einen Post zu packen ist ja schon eine Sache für sich, aber dann auch noch in einem „fremden“ Vereinsforum…
06.10.2022 - 08:28 Uhr
Zitat von Zelryz
Ganz schön mutig, sowas als Fortuna Düsseldorf über Hertha zu sagen...außerdem haben sich beide Seiten darauf geeinigt gemeinsam einen Käufer zu suchen
ist ja nicht böse gemeint mit der Hertha, diese Konstellationen passen einfach nicht und in jedem Verein geht es bei den Vorständen und AR darum plötzlich im Zitat von Benjamin010981
Ich glaube , dass KB die Situation vollkommen falsch einschätzt, das LW unter Druck ist, sein investiertes Geld nicht zu verlieren. Die Gelder , die in der Regel in solche Risikoprojekte wie bei Hertha investiert werden, sind in der Regel Rückflüsseaus Kapitalmarkt Geschäften, die an Projektrestriktionen gebunden sind, die frei verfügbaren Rückflüsse aus denselben Geschäften würden in in solch einem Projekt riskiert und verschwendet. Kein normaler Mensch wäre so behämmert 375 Mio in ein kaputtes Unternehmen wie Hertha zu riskieren. Die eingesetzten Gelder sind wie Monopoly Geld , da spielt es keine so wichtige Rolle, ob man was verliert, denn die Gelder , die LW wieder rausbekommt, sind von der ursprünglichen Projektrestriktion bereinigt und können wieder lukrativ investiert werden. Die einzigen , die bei diesem Spiel verlieren sind die Berliner, denn die haben jetzt zum zweiten Mal bewiesen, dass sie nur eine amateurhafte Führung haben, die mit der gesamten Situation überfordert sind. Das Problem ist, dass hier zwei komplett verschiedene Welten aufeinandertreffen, die nie und nimmer kompatibel sein können, vor allem, wenn sich der Vorstand aus dem traditionellen KMU Bereich zusammensetzt, die null Komma null Ahnung haben, was in diesem Finanzbusiness abgeht. Da sind selbst die Bayern am Limit und die haben ehemalige Bankvorstände im Vorstand. Kein Mateschitz, Kühne oder auch Abramowitsch würden eigene private Gelder verwenden. Das hört sich vielleicht gerade sehr unfassbar an, ist aber die Realität. Diese beiden Welten passen einfach nicht zueinander, um das auf die Reihe zu bekommen, muss man die gesamte Struktur des Vereins ausrichten wie es bei Chelsea, Leipzig etc gemacht wurde. Hertha mit seinen Klüngeleien ( nicht böse gemeint) ist als Traditionsverein dafür komplett ungeeignet. Diese würde nur gehen, wenn die gesamte alte Struktur eliminiert würde, was aber nie bei solchen stolzen Clubs passieren wird. Von daher , war die einzige Gemeinsamkeit vielleicht der Größenwahn des Big City Clubs, nur mit ganz unterschiedlichen Interessen, der Investor möchte weiter Gelder unter Projekt Restriktionen einsetzen, denn dann verdient er weiter viel Geld, nur dürfen diese Investments nicht so aus dem Radar laufen, ihn interessiert der Fußball eigentlich nur, um vielleicht sein Ego zu präsentieren, für Leute im Fußball Vorstand ist es ein plötzliches Machtgefühl, das die in ihrem normalen Job niemals erreichen würden und beide Welten passen einfach nicht. Hier gilt normal die ganz einfache Regel, es hat der zu bestimmen, der bezahlt und das passt einfach nicht. Das Ganze war von Anfang an zum Scheitern verurteilt, mit einem großen Verlierer, der Hertha, denn LW s Cruppe wird die eingesetzten 375 Mio schon lange wieder verdient haben, nur Hertha wird sich kein normaler Mensch als Investor mit solchen Summen antun, denn das nächste Scheitern ist jetzt schon vorprogrammiert
Ich glaube , dass KB die Situation vollkommen falsch einschätzt, das LW unter Druck ist, sein investiertes Geld nicht zu verlieren. Die Gelder , die in der Regel in solche Risikoprojekte wie bei Hertha investiert werden, sind in der Regel Rückflüsseaus Kapitalmarkt Geschäften, die an Projektrestriktionen gebunden sind, die frei verfügbaren Rückflüsse aus denselben Geschäften würden in in solch einem Projekt riskiert und verschwendet. Kein normaler Mensch wäre so behämmert 375 Mio in ein kaputtes Unternehmen wie Hertha zu riskieren. Die eingesetzten Gelder sind wie Monopoly Geld , da spielt es keine so wichtige Rolle, ob man was verliert, denn die Gelder , die LW wieder rausbekommt, sind von der ursprünglichen Projektrestriktion bereinigt und können wieder lukrativ investiert werden. Die einzigen , die bei diesem Spiel verlieren sind die Berliner, denn die haben jetzt zum zweiten Mal bewiesen, dass sie nur eine amateurhafte Führung haben, die mit der gesamten Situation überfordert sind. Das Problem ist, dass hier zwei komplett verschiedene Welten aufeinandertreffen, die nie und nimmer kompatibel sein können, vor allem, wenn sich der Vorstand aus dem traditionellen KMU Bereich zusammensetzt, die null Komma null Ahnung haben, was in diesem Finanzbusiness abgeht. Da sind selbst die Bayern am Limit und die haben ehemalige Bankvorstände im Vorstand. Kein Mateschitz, Kühne oder auch Abramowitsch würden eigene private Gelder verwenden. Das hört sich vielleicht gerade sehr unfassbar an, ist aber die Realität. Diese beiden Welten passen einfach nicht zueinander, um das auf die Reihe zu bekommen, muss man die gesamte Struktur des Vereins ausrichten wie es bei Chelsea, Leipzig etc gemacht wurde. Hertha mit seinen Klüngeleien ( nicht böse gemeint) ist als Traditionsverein dafür komplett ungeeignet. Diese würde nur gehen, wenn die gesamte alte Struktur eliminiert würde, was aber nie bei solchen stolzen Clubs passieren wird. Von daher , war die einzige Gemeinsamkeit vielleicht der Größenwahn des Big City Clubs, nur mit ganz unterschiedlichen Interessen, der Investor möchte weiter Gelder unter Projekt Restriktionen einsetzen, denn dann verdient er weiter viel Geld, nur dürfen diese Investments nicht so aus dem Radar laufen, ihn interessiert der Fußball eigentlich nur, um vielleicht sein Ego zu präsentieren, für Leute im Fußball Vorstand ist es ein plötzliches Machtgefühl, das die in ihrem normalen Job niemals erreichen würden und beide Welten passen einfach nicht. Hier gilt normal die ganz einfache Regel, es hat der zu bestimmen, der bezahlt und das passt einfach nicht. Das Ganze war von Anfang an zum Scheitern verurteilt, mit einem großen Verlierer, der Hertha, denn LW s Cruppe wird die eingesetzten 375 Mio schon lange wieder verdient haben, nur Hertha wird sich kein normaler Mensch als Investor mit solchen Summen antun, denn das nächste Scheitern ist jetzt schon vorprogrammiert
Ganz schön mutig, sowas als Fortuna Düsseldorf über Hertha zu sagen...außerdem haben sich beide Seiten darauf geeinigt gemeinsam einen Käufer zu suchen

Rampenlicht zu stehen und wichtiger zu sein als man ist, das ist bei der Fortuna sicher nicht anders als bei der Hertha. Der Blickwinkel des Investors ist komplett emotionslos, er muss Teile der verdienten Gelder in Projekte bringen, sonst kann er die anderen Teile nicht nutzen und LW hat halt einen Verein in der Bundesliga genommen, denen es nicht gut ging und wo er wahrscheinlich auch sein Ego positionieren konnte. Wer wäre denn nicht gerne der Retter? Nur das funktioniert nicht in Verbindung mit dem Kapitalbusinesd, da müssen solche Entscheidungen vollkommen emotionslos umgesetzt werden, das funktioniert in einem Traditionsverein mit all den emotionalen Facetten nicht, deshalb ist ja Red Bull ja nach Leipzig und hat alles auf der grünen Wiese aufgebaut
06.10.2022 - 08:57 Uhr
Zitat von Benjamin010981
Rampenlicht zu stehen und wichtiger zu sein als man ist, das ist bei der Fortuna sicher nicht anders als bei der Hertha. Der Blickwinkel des Investors ist komplett emotionslos, er muss Teile der verdienten Gelder in Projekte bringen, sonst kann er die anderen Teile nicht nutzen und LW hat halt einen Verein in der Bundesliga genommen, denen es nicht gut ging und wo er wahrscheinlich auch sein Ego positionieren konnte. Wer wäre denn nicht gerne der Retter? Nur das funktioniert nicht in Verbindung mit dem Kapitalbusinesd, da müssen solche Entscheidungen vollkommen emotionslos umgesetzt werden, das funktioniert in einem Traditionsverein mit all den emotionalen Facetten nicht, deshalb ist ja Red Bull ja nach Leipzig und hat alles auf der grünen Wiese aufgebaut
Zitat von Zelryz
Ganz schön mutig, sowas als Fortuna Düsseldorf über Hertha zu sagen...außerdem haben sich beide Seiten darauf geeinigt gemeinsam einen Käufer zu suchen
ist ja nicht böse gemeint mit der Hertha, diese Konstellationen passen einfach nicht und in jedem Verein geht es bei den Vorständen und AR darum plötzlich im Zitat von Benjamin010981
Ich glaube , dass KB die Situation vollkommen falsch einschätzt, das LW unter Druck ist, sein investiertes Geld nicht zu verlieren. Die Gelder , die in der Regel in solche Risikoprojekte wie bei Hertha investiert werden, sind in der Regel Rückflüsseaus Kapitalmarkt Geschäften, die an Projektrestriktionen gebunden sind, die frei verfügbaren Rückflüsse aus denselben Geschäften würden in in solch einem Projekt riskiert und verschwendet. Kein normaler Mensch wäre so behämmert 375 Mio in ein kaputtes Unternehmen wie Hertha zu riskieren. Die eingesetzten Gelder sind wie Monopoly Geld , da spielt es keine so wichtige Rolle, ob man was verliert, denn die Gelder , die LW wieder rausbekommt, sind von der ursprünglichen Projektrestriktion bereinigt und können wieder lukrativ investiert werden. Die einzigen , die bei diesem Spiel verlieren sind die Berliner, denn die haben jetzt zum zweiten Mal bewiesen, dass sie nur eine amateurhafte Führung haben, die mit der gesamten Situation überfordert sind. Das Problem ist, dass hier zwei komplett verschiedene Welten aufeinandertreffen, die nie und nimmer kompatibel sein können, vor allem, wenn sich der Vorstand aus dem traditionellen KMU Bereich zusammensetzt, die null Komma null Ahnung haben, was in diesem Finanzbusiness abgeht. Da sind selbst die Bayern am Limit und die haben ehemalige Bankvorstände im Vorstand. Kein Mateschitz, Kühne oder auch Abramowitsch würden eigene private Gelder verwenden. Das hört sich vielleicht gerade sehr unfassbar an, ist aber die Realität. Diese beiden Welten passen einfach nicht zueinander, um das auf die Reihe zu bekommen, muss man die gesamte Struktur des Vereins ausrichten wie es bei Chelsea, Leipzig etc gemacht wurde. Hertha mit seinen Klüngeleien ( nicht böse gemeint) ist als Traditionsverein dafür komplett ungeeignet. Diese würde nur gehen, wenn die gesamte alte Struktur eliminiert würde, was aber nie bei solchen stolzen Clubs passieren wird. Von daher , war die einzige Gemeinsamkeit vielleicht der Größenwahn des Big City Clubs, nur mit ganz unterschiedlichen Interessen, der Investor möchte weiter Gelder unter Projekt Restriktionen einsetzen, denn dann verdient er weiter viel Geld, nur dürfen diese Investments nicht so aus dem Radar laufen, ihn interessiert der Fußball eigentlich nur, um vielleicht sein Ego zu präsentieren, für Leute im Fußball Vorstand ist es ein plötzliches Machtgefühl, das die in ihrem normalen Job niemals erreichen würden und beide Welten passen einfach nicht. Hier gilt normal die ganz einfache Regel, es hat der zu bestimmen, der bezahlt und das passt einfach nicht. Das Ganze war von Anfang an zum Scheitern verurteilt, mit einem großen Verlierer, der Hertha, denn LW s Cruppe wird die eingesetzten 375 Mio schon lange wieder verdient haben, nur Hertha wird sich kein normaler Mensch als Investor mit solchen Summen antun, denn das nächste Scheitern ist jetzt schon vorprogrammiert
Ich glaube , dass KB die Situation vollkommen falsch einschätzt, das LW unter Druck ist, sein investiertes Geld nicht zu verlieren. Die Gelder , die in der Regel in solche Risikoprojekte wie bei Hertha investiert werden, sind in der Regel Rückflüsseaus Kapitalmarkt Geschäften, die an Projektrestriktionen gebunden sind, die frei verfügbaren Rückflüsse aus denselben Geschäften würden in in solch einem Projekt riskiert und verschwendet. Kein normaler Mensch wäre so behämmert 375 Mio in ein kaputtes Unternehmen wie Hertha zu riskieren. Die eingesetzten Gelder sind wie Monopoly Geld , da spielt es keine so wichtige Rolle, ob man was verliert, denn die Gelder , die LW wieder rausbekommt, sind von der ursprünglichen Projektrestriktion bereinigt und können wieder lukrativ investiert werden. Die einzigen , die bei diesem Spiel verlieren sind die Berliner, denn die haben jetzt zum zweiten Mal bewiesen, dass sie nur eine amateurhafte Führung haben, die mit der gesamten Situation überfordert sind. Das Problem ist, dass hier zwei komplett verschiedene Welten aufeinandertreffen, die nie und nimmer kompatibel sein können, vor allem, wenn sich der Vorstand aus dem traditionellen KMU Bereich zusammensetzt, die null Komma null Ahnung haben, was in diesem Finanzbusiness abgeht. Da sind selbst die Bayern am Limit und die haben ehemalige Bankvorstände im Vorstand. Kein Mateschitz, Kühne oder auch Abramowitsch würden eigene private Gelder verwenden. Das hört sich vielleicht gerade sehr unfassbar an, ist aber die Realität. Diese beiden Welten passen einfach nicht zueinander, um das auf die Reihe zu bekommen, muss man die gesamte Struktur des Vereins ausrichten wie es bei Chelsea, Leipzig etc gemacht wurde. Hertha mit seinen Klüngeleien ( nicht böse gemeint) ist als Traditionsverein dafür komplett ungeeignet. Diese würde nur gehen, wenn die gesamte alte Struktur eliminiert würde, was aber nie bei solchen stolzen Clubs passieren wird. Von daher , war die einzige Gemeinsamkeit vielleicht der Größenwahn des Big City Clubs, nur mit ganz unterschiedlichen Interessen, der Investor möchte weiter Gelder unter Projekt Restriktionen einsetzen, denn dann verdient er weiter viel Geld, nur dürfen diese Investments nicht so aus dem Radar laufen, ihn interessiert der Fußball eigentlich nur, um vielleicht sein Ego zu präsentieren, für Leute im Fußball Vorstand ist es ein plötzliches Machtgefühl, das die in ihrem normalen Job niemals erreichen würden und beide Welten passen einfach nicht. Hier gilt normal die ganz einfache Regel, es hat der zu bestimmen, der bezahlt und das passt einfach nicht. Das Ganze war von Anfang an zum Scheitern verurteilt, mit einem großen Verlierer, der Hertha, denn LW s Cruppe wird die eingesetzten 375 Mio schon lange wieder verdient haben, nur Hertha wird sich kein normaler Mensch als Investor mit solchen Summen antun, denn das nächste Scheitern ist jetzt schon vorprogrammiert
Ganz schön mutig, sowas als Fortuna Düsseldorf über Hertha zu sagen...außerdem haben sich beide Seiten darauf geeinigt gemeinsam einen Käufer zu suchen

Rampenlicht zu stehen und wichtiger zu sein als man ist, das ist bei der Fortuna sicher nicht anders als bei der Hertha. Der Blickwinkel des Investors ist komplett emotionslos, er muss Teile der verdienten Gelder in Projekte bringen, sonst kann er die anderen Teile nicht nutzen und LW hat halt einen Verein in der Bundesliga genommen, denen es nicht gut ging und wo er wahrscheinlich auch sein Ego positionieren konnte. Wer wäre denn nicht gerne der Retter? Nur das funktioniert nicht in Verbindung mit dem Kapitalbusinesd, da müssen solche Entscheidungen vollkommen emotionslos umgesetzt werden, das funktioniert in einem Traditionsverein mit all den emotionalen Facetten nicht, deshalb ist ja Red Bull ja nach Leipzig und hat alles auf der grünen Wiese aufgebaut
Das ist alles schön und gut, aber Kay Bernstein ist seit gut 100 Tagen Präsident. Ergo geht es bei der Diskussion um KB um die Gegenwart und nicht darum, wie Verantwortliche damals ihr Ego pushen wollten und die Strukturen nicht zusammengepasst haben. Die Verantwortlichen von damals sind weg, das Geld ist weg, jetzt gilt es eine Lösung zu finden, die vorwärtsgerichtet ist.
06.10.2022 - 10:59 Uhr
[quote=Benjamin010981,Die Gelder , die in der Regel in solche Risikoprojekte wie bei Hertha investiert werden, sind in der Regel Rückflüsseaus Kapitalmarkt Geschäften, die an Projektrestriktionen gebunden sind, die frei verfügbaren Rückflüsse aus denselben Geschäften würden in in solch einem Projekt riskiert und verschwendet. Kein normaler Mensch wäre so behämmert 375 Mio in ein kaputtes Unternehmen wie Hertha zu riskieren. Die eingesetzten Gelder sind wie Monopoly Geld , da spielt es keine so wichtige Rolle, ob man was verliert, denn die Gelder , die LW wieder rausbekommt, sind von der ursprünglichen Projektrestriktion bereinigt und können wieder lukrativ investiert werden. ,
Verstehe ich nicht. Kannst du das etwas konkreter erklären, etwa an Hand von Beispielen.
Verstehe ich nicht. Kannst du das etwas konkreter erklären, etwa an Hand von Beispielen.
06.10.2022 - 11:22 Uhr
Zitat von Benjamin010981
...
Die einzigen , die bei diesem Spiel verlieren sind die Berliner, denn die haben jetzt zum zweiten Mal bewiesen, dass sie nur eine amateurhafte Führung haben, die mit der gesamten Situation überfordert sind.
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Die einzigen , die bei diesem Spiel verlieren sind die Berliner, denn die haben jetzt zum zweiten Mal bewiesen, dass sie nur eine amateurhafte Führung haben, die mit der gesamten Situation überfordert sind.
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Wie hätte sich denn eine professionelle Führung Deiner Meinung nach verhalten sollen nach Einsicht in die Akten?
06.10.2022 - 13:16 Uhr
Zitat von Prollmarkt
Wie hätte sich denn eine professionelle Führung Deiner Meinung nach verhalten sollen nach Einsicht in die Akten?
Zitat von Benjamin010981
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Die einzigen , die bei diesem Spiel verlieren sind die Berliner, denn die haben jetzt zum zweiten Mal bewiesen, dass sie nur eine amateurhafte Führung haben, die mit der gesamten Situation überfordert sind.
...
...
Die einzigen , die bei diesem Spiel verlieren sind die Berliner, denn die haben jetzt zum zweiten Mal bewiesen, dass sie nur eine amateurhafte Führung haben, die mit der gesamten Situation überfordert sind.
...
Wie hätte sich denn eine professionelle Führung Deiner Meinung nach verhalten sollen nach Einsicht in die Akten?
Hatte Hertha denn Akteneinsicht? Das wäre mir neu, dass ein Dritter ohne Gerichtsbeteiligung in fremde Akten einsehen kann. Bis jetzt wurde Lars Windhorst lediglich was vorgeworfen. Er hat sich Hertha gegenüber dazu geäußert und dies dementiert.
Bevor Lars Windhorst seine Stellungnahme abgeben konnte, hat Hertha bereits eigene Anwälte eingeschaltet. DAS ist für mich nicht zielführend und auch ein Vertrauensbruch gegenüber Windhorst. Kay Bernstein redet ständig von mehr miteinander statt übereinander und genau in dieser Situation handelt er widersprüchlich. Lass doch Lars Windhorst sich erstmal intern dazu äußern und dann wartet man weitere Ergebnisse externer Recherchen ab, DANN kann man immer noch handeln. Aber, dass man wie aus der Pistole geschossen direkt eigene Anwälte einschaltet hat nichts mit Vertrauen zu tun.
Die Ära Bernstein und Windhorst war bis hierhin unbefleckt. Schade, dass Kay da so gehandelt hat.
06.10.2022 - 13:28 Uhr
Zitat von denniebro_
Hatte Hertha denn Akteneinsicht? Das wäre mir neu, dass ein Dritter ohne Gerichtsbeteiligung in fremde Akten einsehen kann. Bis jetzt wurde Lars Windhorst lediglich was vorgeworfen. Er hat sich Hertha gegenüber dazu geäußert und dies dementiert.
Bevor Lars Windhorst seine Stellungnahme abgeben konnte, hat Hertha bereits eigene Anwälte eingeschaltet. DAS ist für mich nicht zielführend und auch ein Vertrauensbruch gegenüber Windhorst. Kay Bernstein redet ständig von mehr miteinander statt übereinander und genau in dieser Situation handelt er widersprüchlich. Lass doch Lars Windhorst sich erstmal intern dazu äußern und dann wartet man weitere Ergebnisse externer Recherchen ab, DANN kann man immer noch handeln. Aber, dass man wie aus der Pistole geschossen direkt eigene Anwälte einschaltet hat nichts mit Vertrauen zu tun.
Die Ära Bernstein und Windhorst war bis hierhin unbefleckt. Schade, dass Kay da so gehandelt hat.
Hatte Hertha denn Akteneinsicht? Das wäre mir neu, dass ein Dritter ohne Gerichtsbeteiligung in fremde Akten einsehen kann. Bis jetzt wurde Lars Windhorst lediglich was vorgeworfen. Er hat sich Hertha gegenüber dazu geäußert und dies dementiert.
Bevor Lars Windhorst seine Stellungnahme abgeben konnte, hat Hertha bereits eigene Anwälte eingeschaltet. DAS ist für mich nicht zielführend und auch ein Vertrauensbruch gegenüber Windhorst. Kay Bernstein redet ständig von mehr miteinander statt übereinander und genau in dieser Situation handelt er widersprüchlich. Lass doch Lars Windhorst sich erstmal intern dazu äußern und dann wartet man weitere Ergebnisse externer Recherchen ab, DANN kann man immer noch handeln. Aber, dass man wie aus der Pistole geschossen direkt eigene Anwälte einschaltet hat nichts mit Vertrauen zu tun.
Die Ära Bernstein und Windhorst war bis hierhin unbefleckt. Schade, dass Kay da so gehandelt hat.
Die Unterlagen waren öffentlich in Israel. Einfach googlen...
Wer sollte denn diese externen Recherchen anstoßen, wenn nicht der Verein selbst? Der Beschuldigte? die Presse?
06.10.2022 - 13:37 Uhr
Zitat von Prollmarkt
Die Unterlagen waren öffentlich in Israel. Einfach googlen...
Wer sollte denn diese externen Recherchen anstoßen, wenn nicht der Verein selbst? Der Beschuldigte? die Presse?
Zitat von denniebro_
Hatte Hertha denn Akteneinsicht? Das wäre mir neu, dass ein Dritter ohne Gerichtsbeteiligung in fremde Akten einsehen kann. Bis jetzt wurde Lars Windhorst lediglich was vorgeworfen. Er hat sich Hertha gegenüber dazu geäußert und dies dementiert.
Bevor Lars Windhorst seine Stellungnahme abgeben konnte, hat Hertha bereits eigene Anwälte eingeschaltet. DAS ist für mich nicht zielführend und auch ein Vertrauensbruch gegenüber Windhorst. Kay Bernstein redet ständig von mehr miteinander statt übereinander und genau in dieser Situation handelt er widersprüchlich. Lass doch Lars Windhorst sich erstmal intern dazu äußern und dann wartet man weitere Ergebnisse externer Recherchen ab, DANN kann man immer noch handeln. Aber, dass man wie aus der Pistole geschossen direkt eigene Anwälte einschaltet hat nichts mit Vertrauen zu tun.
Die Ära Bernstein und Windhorst war bis hierhin unbefleckt. Schade, dass Kay da so gehandelt hat.
Hatte Hertha denn Akteneinsicht? Das wäre mir neu, dass ein Dritter ohne Gerichtsbeteiligung in fremde Akten einsehen kann. Bis jetzt wurde Lars Windhorst lediglich was vorgeworfen. Er hat sich Hertha gegenüber dazu geäußert und dies dementiert.
Bevor Lars Windhorst seine Stellungnahme abgeben konnte, hat Hertha bereits eigene Anwälte eingeschaltet. DAS ist für mich nicht zielführend und auch ein Vertrauensbruch gegenüber Windhorst. Kay Bernstein redet ständig von mehr miteinander statt übereinander und genau in dieser Situation handelt er widersprüchlich. Lass doch Lars Windhorst sich erstmal intern dazu äußern und dann wartet man weitere Ergebnisse externer Recherchen ab, DANN kann man immer noch handeln. Aber, dass man wie aus der Pistole geschossen direkt eigene Anwälte einschaltet hat nichts mit Vertrauen zu tun.
Die Ära Bernstein und Windhorst war bis hierhin unbefleckt. Schade, dass Kay da so gehandelt hat.
Die Unterlagen waren öffentlich in Israel. Einfach googlen...
Wer sollte denn diese externen Recherchen anstoßen, wenn nicht der Verein selbst? Der Beschuldigte? die Presse?
Da hätte ich jetzt bitte gerne mal einen Link, bitte! Wo werden Gerichtsakten öffentlich auf Google gestellt????
Danke Dir.
06.10.2022 - 13:42 Uhr
Zitat von denniebro_
Hatte Hertha denn Akteneinsicht? Das wäre mir neu, dass ein Dritter ohne Gerichtsbeteiligung in fremde Akten einsehen kann. Bis jetzt wurde Lars Windhorst lediglich was vorgeworfen. Er hat sich Hertha gegenüber dazu geäußert und dies dementiert.
Bevor Lars Windhorst seine Stellungnahme abgeben konnte, hat Hertha bereits eigene Anwälte eingeschaltet. DAS ist für mich nicht zielführend und auch ein Vertrauensbruch gegenüber Windhorst. Kay Bernstein redet ständig von mehr miteinander statt übereinander und genau in dieser Situation handelt er widersprüchlich. Lass doch Lars Windhorst sich erstmal intern dazu äußern und dann wartet man weitere Ergebnisse externer Recherchen ab, DANN kann man immer noch handeln. Aber, dass man wie aus der Pistole geschossen direkt eigene Anwälte einschaltet hat nichts mit Vertrauen zu tun.
Die Ära Bernstein und Windhorst war bis hierhin unbefleckt. Schade, dass Kay da so gehandelt hat.
Zitat von Prollmarkt
Wie hätte sich denn eine professionelle Führung Deiner Meinung nach verhalten sollen nach Einsicht in die Akten?
Zitat von Benjamin010981
...
Die einzigen , die bei diesem Spiel verlieren sind die Berliner, denn die haben jetzt zum zweiten Mal bewiesen, dass sie nur eine amateurhafte Führung haben, die mit der gesamten Situation überfordert sind.
...
...
Die einzigen , die bei diesem Spiel verlieren sind die Berliner, denn die haben jetzt zum zweiten Mal bewiesen, dass sie nur eine amateurhafte Führung haben, die mit der gesamten Situation überfordert sind.
...
Wie hätte sich denn eine professionelle Führung Deiner Meinung nach verhalten sollen nach Einsicht in die Akten?
Hatte Hertha denn Akteneinsicht? Das wäre mir neu, dass ein Dritter ohne Gerichtsbeteiligung in fremde Akten einsehen kann. Bis jetzt wurde Lars Windhorst lediglich was vorgeworfen. Er hat sich Hertha gegenüber dazu geäußert und dies dementiert.
Bevor Lars Windhorst seine Stellungnahme abgeben konnte, hat Hertha bereits eigene Anwälte eingeschaltet. DAS ist für mich nicht zielführend und auch ein Vertrauensbruch gegenüber Windhorst. Kay Bernstein redet ständig von mehr miteinander statt übereinander und genau in dieser Situation handelt er widersprüchlich. Lass doch Lars Windhorst sich erstmal intern dazu äußern und dann wartet man weitere Ergebnisse externer Recherchen ab, DANN kann man immer noch handeln. Aber, dass man wie aus der Pistole geschossen direkt eigene Anwälte einschaltet hat nichts mit Vertrauen zu tun.
Die Ära Bernstein und Windhorst war bis hierhin unbefleckt. Schade, dass Kay da so gehandelt hat.
Sehe ich dann doch deutlich anders. Es wurde eine Anwaltskanzlei eingeschaltet die das Ganze überprüft. Die werden schon entsprechend schnell Informationen bekommen haben und es ist auch richtig, dass der Verein dort um Aufklärung bemüht ist/war. Windhorst hat die Vorwürfe bislang öffentlich zurückgewiesen, aber es ist sehr wohl möglich das er lügt. Also nochmal: eine Anwaltskanzlei in diesem Falle einzuschalten die den Sachverhalt prüft ist notwendig. damit möglichst schnell Klarheit herrscht für alle beteiligten. Außerdem: inwiefern ist es Vertrauensfördernd, wenn ich den Beschuldigten zunächst die Sachlage erklären lasse und ihn im Nachgang überprüfe? Hier könnte dann genau so gut argumentiert werden, dass man der Person nicht Vertrauen würde und ihr misstrauisch gegenüber steht. Der Zeitpunkt der Überprüfung ist in diesem Falle also vollkommen egal.
Falls es stimmen sollte, dass Windhorst den Vorgänger von Bernstein hat ausspionieren lassen und über gefälschte Social Media Accounts sowie dem Erstellen von Karikaturen diskreditieren wollte, dann ist es doch sehr schwer mit dieser Person weiter zu arbeiten, schließlich hat diese versucht mit dreckige Mitteln das Meinungsbild zu beeinflussen (was unnötig gewesen wäre). Bernstein hat in dieser Angelegenheit meines Erachtens sehr besonnen, richtig und klar reagiert.
Ich stand Windhorst nicht so kritisch gegenüber wie vielleicht manch ein anderer hier aber wenn die Vorwürfe stimmen sollten (und danach sieht es aus) hat er diese neue Chance selbst vermasselt und nicht etwa der neue Präsident unseres Vereins.
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