| Geburtsdatum | 30.09.1980 |
|---|---|
| Alter | 43 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | --- |
| Akt. Verein | --- |
Kay Bernstein [✝]
26.06.2022 - 16:26 Uhr
06.10.2022 - 13:55 Uhr
Zitat von Der-Neue
Da hätte ich jetzt bitte gerne mal einen Link, bitte! Wo werden Gerichtsakten öffentlich auf Google gestellt????
Danke Dir.
Zitat von Prollmarkt
Die Unterlagen waren öffentlich in Israel. Einfach googlen...
Wer sollte denn diese externen Recherchen anstoßen, wenn nicht der Verein selbst? Der Beschuldigte? die Presse?
Zitat von denniebro_
Hatte Hertha denn Akteneinsicht? Das wäre mir neu, dass ein Dritter ohne Gerichtsbeteiligung in fremde Akten einsehen kann. Bis jetzt wurde Lars Windhorst lediglich was vorgeworfen. Er hat sich Hertha gegenüber dazu geäußert und dies dementiert.
Bevor Lars Windhorst seine Stellungnahme abgeben konnte, hat Hertha bereits eigene Anwälte eingeschaltet. DAS ist für mich nicht zielführend und auch ein Vertrauensbruch gegenüber Windhorst. Kay Bernstein redet ständig von mehr miteinander statt übereinander und genau in dieser Situation handelt er widersprüchlich. Lass doch Lars Windhorst sich erstmal intern dazu äußern und dann wartet man weitere Ergebnisse externer Recherchen ab, DANN kann man immer noch handeln. Aber, dass man wie aus der Pistole geschossen direkt eigene Anwälte einschaltet hat nichts mit Vertrauen zu tun.
Die Ära Bernstein und Windhorst war bis hierhin unbefleckt. Schade, dass Kay da so gehandelt hat.
Hatte Hertha denn Akteneinsicht? Das wäre mir neu, dass ein Dritter ohne Gerichtsbeteiligung in fremde Akten einsehen kann. Bis jetzt wurde Lars Windhorst lediglich was vorgeworfen. Er hat sich Hertha gegenüber dazu geäußert und dies dementiert.
Bevor Lars Windhorst seine Stellungnahme abgeben konnte, hat Hertha bereits eigene Anwälte eingeschaltet. DAS ist für mich nicht zielführend und auch ein Vertrauensbruch gegenüber Windhorst. Kay Bernstein redet ständig von mehr miteinander statt übereinander und genau in dieser Situation handelt er widersprüchlich. Lass doch Lars Windhorst sich erstmal intern dazu äußern und dann wartet man weitere Ergebnisse externer Recherchen ab, DANN kann man immer noch handeln. Aber, dass man wie aus der Pistole geschossen direkt eigene Anwälte einschaltet hat nichts mit Vertrauen zu tun.
Die Ära Bernstein und Windhorst war bis hierhin unbefleckt. Schade, dass Kay da so gehandelt hat.
Die Unterlagen waren öffentlich in Israel. Einfach googlen...
Wer sollte denn diese externen Recherchen anstoßen, wenn nicht der Verein selbst? Der Beschuldigte? die Presse?
Da hätte ich jetzt bitte gerne mal einen Link, bitte! Wo werden Gerichtsakten öffentlich auf Google gestellt????
Danke Dir.
Vielleicht auch einfach mal den Verstand einschalten!
Einer der Hauptaufgaben des Präsidiums liegt darin, dass die Interessen der Mitglieder gewahrt werden und dazu zählt das WOHL des Vereins.
Ist es dann nicht legitim eine/n Kanzlei/ Anwalt einzuschalten, der den Verein auf Eventualitäten vorbereitet?
Bsp. : Was wäre, wenn Fall X eintritt und der Beschuldigte A nachweislich diese Tat begangen hat - welche Auswirkungen können auf den Verein zukommen?
Und das hat auch nichts mit Vertrauensbruch zu tun, da in dieser Geschäftskonstellation es zwei unterschiedliche Rechtssubjekte gibt und demnach es defacto KEIN zusammen im nostalgischen Sinne gibt.
Es ist auch abenteuerlich, dass LW in seiner Stellungnahme den Punkt äußert, dass Hertha nicht mit ihm GEMEINSAM den Sachverhalt aufarbeitet.
Schließlich wird LW und nicht Hertha beschuldigt - also warum soll dann der Verein ihn zuarbeiten! Zumal im Raum steht, dass LW aktiv GEGEN Hertha gearbeitet haben soll.
Dass man dann in eine getrennte Situation sich begibt, bis der Sachverhalt geklärt ist, ist doch wohl logisch und in der normalen Welt bei normalen Verstand auch üblich.
Wenn dich jemand beklaut bzw. es ihm vorgeworfen wird, lässt du ihn doch auch erstmal nicht alleine bei dir zu Hause! Oder doch...
06.10.2022 - 13:56 Uhr
Zitat von Prollmarkt
Die Unterlagen waren öffentlich in Israel. Einfach googlen...
Wer sollte denn diese externen Recherchen anstoßen, wenn nicht der Verein selbst? Der Beschuldigte? die Presse?
Zitat von denniebro_
Hatte Hertha denn Akteneinsicht? Das wäre mir neu, dass ein Dritter ohne Gerichtsbeteiligung in fremde Akten einsehen kann. Bis jetzt wurde Lars Windhorst lediglich was vorgeworfen. Er hat sich Hertha gegenüber dazu geäußert und dies dementiert.
Bevor Lars Windhorst seine Stellungnahme abgeben konnte, hat Hertha bereits eigene Anwälte eingeschaltet. DAS ist für mich nicht zielführend und auch ein Vertrauensbruch gegenüber Windhorst. Kay Bernstein redet ständig von mehr miteinander statt übereinander und genau in dieser Situation handelt er widersprüchlich. Lass doch Lars Windhorst sich erstmal intern dazu äußern und dann wartet man weitere Ergebnisse externer Recherchen ab, DANN kann man immer noch handeln. Aber, dass man wie aus der Pistole geschossen direkt eigene Anwälte einschaltet hat nichts mit Vertrauen zu tun.
Die Ära Bernstein und Windhorst war bis hierhin unbefleckt. Schade, dass Kay da so gehandelt hat.
Hatte Hertha denn Akteneinsicht? Das wäre mir neu, dass ein Dritter ohne Gerichtsbeteiligung in fremde Akten einsehen kann. Bis jetzt wurde Lars Windhorst lediglich was vorgeworfen. Er hat sich Hertha gegenüber dazu geäußert und dies dementiert.
Bevor Lars Windhorst seine Stellungnahme abgeben konnte, hat Hertha bereits eigene Anwälte eingeschaltet. DAS ist für mich nicht zielführend und auch ein Vertrauensbruch gegenüber Windhorst. Kay Bernstein redet ständig von mehr miteinander statt übereinander und genau in dieser Situation handelt er widersprüchlich. Lass doch Lars Windhorst sich erstmal intern dazu äußern und dann wartet man weitere Ergebnisse externer Recherchen ab, DANN kann man immer noch handeln. Aber, dass man wie aus der Pistole geschossen direkt eigene Anwälte einschaltet hat nichts mit Vertrauen zu tun.
Die Ära Bernstein und Windhorst war bis hierhin unbefleckt. Schade, dass Kay da so gehandelt hat.
Die Unterlagen waren öffentlich in Israel. Einfach googlen...
Wer sollte denn diese externen Recherchen anstoßen, wenn nicht der Verein selbst? Der Beschuldigte? die Presse?
1. den Link hätte ich dann gerne.
2. So wie die Financial Times diesen Vorwurf angestoßen hat, wäre es doch naheliegend , dass die Financial Times oder aller spätestens die BILD genug eigene Recherchen anstoßen, nur um die neusten und exklusivsten Geschichten zu haben. Irgendein Springer-Medium wird sich sicher dafür finden bei diesem heiklen Thema.
Wie sollte die Financial Times sonst auf diese "Akte" gestoßen sein, ohne externe Recherchen? Meinst du die Akte liegt einfach in deren Briefkasten?
06.10.2022 - 15:37 Uhr
Zitat von denniebro_
1. den Link hätte ich dann gerne.
2. So wie die Financial Times diesen Vorwurf angestoßen hat, wäre es doch naheliegend , dass die Financial Times oder aller spätestens die BILD genug eigene Recherchen anstoßen, nur um die neusten und exklusivsten Geschichten zu haben. Irgendein Springer-Medium wird sich sicher dafür finden bei diesem heiklen Thema.
Wie sollte die Financial Times sonst auf diese "Akte" gestoßen sein, ohne externe Recherchen? Meinst du die Akte liegt einfach in deren Briefkasten?
Zitat von Prollmarkt
Die Unterlagen waren öffentlich in Israel. Einfach googlen...
Wer sollte denn diese externen Recherchen anstoßen, wenn nicht der Verein selbst? Der Beschuldigte? die Presse?
Zitat von denniebro_
Hatte Hertha denn Akteneinsicht? Das wäre mir neu, dass ein Dritter ohne Gerichtsbeteiligung in fremde Akten einsehen kann. Bis jetzt wurde Lars Windhorst lediglich was vorgeworfen. Er hat sich Hertha gegenüber dazu geäußert und dies dementiert.
Bevor Lars Windhorst seine Stellungnahme abgeben konnte, hat Hertha bereits eigene Anwälte eingeschaltet. DAS ist für mich nicht zielführend und auch ein Vertrauensbruch gegenüber Windhorst. Kay Bernstein redet ständig von mehr miteinander statt übereinander und genau in dieser Situation handelt er widersprüchlich. Lass doch Lars Windhorst sich erstmal intern dazu äußern und dann wartet man weitere Ergebnisse externer Recherchen ab, DANN kann man immer noch handeln. Aber, dass man wie aus der Pistole geschossen direkt eigene Anwälte einschaltet hat nichts mit Vertrauen zu tun.
Die Ära Bernstein und Windhorst war bis hierhin unbefleckt. Schade, dass Kay da so gehandelt hat.
Hatte Hertha denn Akteneinsicht? Das wäre mir neu, dass ein Dritter ohne Gerichtsbeteiligung in fremde Akten einsehen kann. Bis jetzt wurde Lars Windhorst lediglich was vorgeworfen. Er hat sich Hertha gegenüber dazu geäußert und dies dementiert.
Bevor Lars Windhorst seine Stellungnahme abgeben konnte, hat Hertha bereits eigene Anwälte eingeschaltet. DAS ist für mich nicht zielführend und auch ein Vertrauensbruch gegenüber Windhorst. Kay Bernstein redet ständig von mehr miteinander statt übereinander und genau in dieser Situation handelt er widersprüchlich. Lass doch Lars Windhorst sich erstmal intern dazu äußern und dann wartet man weitere Ergebnisse externer Recherchen ab, DANN kann man immer noch handeln. Aber, dass man wie aus der Pistole geschossen direkt eigene Anwälte einschaltet hat nichts mit Vertrauen zu tun.
Die Ära Bernstein und Windhorst war bis hierhin unbefleckt. Schade, dass Kay da so gehandelt hat.
Die Unterlagen waren öffentlich in Israel. Einfach googlen...
Wer sollte denn diese externen Recherchen anstoßen, wenn nicht der Verein selbst? Der Beschuldigte? die Presse?
1. den Link hätte ich dann gerne.
2. So wie die Financial Times diesen Vorwurf angestoßen hat, wäre es doch naheliegend , dass die Financial Times oder aller spätestens die BILD genug eigene Recherchen anstoßen, nur um die neusten und exklusivsten Geschichten zu haben. Irgendein Springer-Medium wird sich sicher dafür finden bei diesem heiklen Thema.
Wie sollte die Financial Times sonst auf diese "Akte" gestoßen sein, ohne externe Recherchen? Meinst du die Akte liegt einfach in deren Briefkasten?
Glaubst du das was du da schreibst wirklcih selber? Hertha BSC hätte einfach seinen buddy Windhorst fragen sollen, was er dazu sagt und dann abwarten was die Presse sonst noch veröffentlicht um dann evtl. zu reagieren? Ernsthaft?
Hertha hat alles richtig gemacht. Sie haben sich nicht inhaltlich dazu geäußert, haben sich an keine Spekulationen beteiligt, haben Windhorst aufgefordert intern dazu Stellung zu nehmen und gleichzeitig, in einer Thematik, die der Verein nicht kennt einen Juristen eingeschaltet um die Akteneinsicht zu bekommen.
Denn diese waren öffentlich einsehbar. Allerdings nur bis zu dem Moment wo die Klage zurück gezogen wurde. Dies geschah auf magischer Weise nach dem die FT darüber berichtet hat.
Der einzige der sich nicht so verhält wie er es von anderen Verlangt ist Windhorst selber.
Der der gerne alles intern besprechen will geht als erstes auf Facebook selber aggressiv mit Beschuldigungen an die Öffentlichkeit. Er fordert das man mit ihm spricht.
Wieso ist er nicht bereits vorher auf Hertha zu gegangen? Warum nicht schon als die Klage eingedrudelt ist? Die Klage gäbe es ja. Einfach an Hertha wenden und sagen:
"Da ist ne Klage im Raum die auch das Invest betrifft, macht euch keine Sorgen ist Unsinn und wir klären das."
Nein er wartet ab. Es kommt raus. Die Springerpresse lässt die Sektkorken knallen. Was macht Windhorst. Sagt über einen Sprecher ist Unsinn. Sorgen dafür daß die Klage zurück gezogen wird. Interne Rücksprache mit Hertha? Offensichtlich Fehlanzeige.
Aber ich kann dir sagen was Hertha zu den Zeitpunkt 100 Prozent hatte... Zig Anfragen der Presse und es stand ein Heimspiel in der Bundesliga an. Eine PK am Freitag, viele Interviews etc. Pp. Medial der Supergau.
Was macht Hertha? Sie sagen Windhorst sie wollen wissen was Sache ist. Fragen nach externen Expertise und sagen eine PK mit Präsident und Investor ab, weil genau das jetzt falsch wäre solange fragen intern nicht aufgearbeitet wären.
Was macht Windhorst? Er jammert und sagt der Verein ist ihm gegenüber nicht fair.
Wochenende zieht ins Land. Was macht Hertha? DAs was sie versprochen haben. Nix sagen und intern gespräche suchen. Da wird Windhorst auch gesagt bekommen haben, dass es nicht geht das ständig irgendwelche Klagen die das Invest betreffen das Verhältnis weiter zerstören.
Was macht Windhorst? geht wieder an diese Öffentlichkeit und jammert wieder rum das ihm ja niemand glaubt und alle so gemein zu ihm sind und das deshalb aus 30 Jahren 3 Jahre werden.
Was machen einige Fans ob Herthaner oder allgemeine Fußballfans daraus:
Hertha ist scheiße und wie kann man sowas nur gegen die Wand fahren. Wieso ist man nicht auf dem armen Mann zugegangen?
Windhorst ist in der frage das Problem und nicht die Reaktion Herthas. Man kann scheiße bauen aber dann zu sagen alle anderen sind schuld ist mir zu einfach.
Edit auf dem. Handy geschrieben da unterwegs!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Pal92 am 06.10.2022 um 15:41 Uhr bearbeitet
06.10.2022 - 16:26 Uhr
Zitat von denniebro_
1. den Link hätte ich dann gerne.
2. So wie die Financial Times diesen Vorwurf angestoßen hat, wäre es doch naheliegend , dass die Financial Times oder aller spätestens die BILD genug eigene Recherchen anstoßen, nur um die neusten und exklusivsten Geschichten zu haben. Irgendein Springer-Medium wird sich sicher dafür finden bei diesem heiklen Thema.
Wie sollte die Financial Times sonst auf diese "Akte" gestoßen sein, ohne externe Recherchen? Meinst du die Akte liegt einfach in deren Briefkasten?
Zitat von Prollmarkt
Die Unterlagen waren öffentlich in Israel. Einfach googlen...
Wer sollte denn diese externen Recherchen anstoßen, wenn nicht der Verein selbst? Der Beschuldigte? die Presse?
Zitat von denniebro_
Hatte Hertha denn Akteneinsicht? Das wäre mir neu, dass ein Dritter ohne Gerichtsbeteiligung in fremde Akten einsehen kann. Bis jetzt wurde Lars Windhorst lediglich was vorgeworfen. Er hat sich Hertha gegenüber dazu geäußert und dies dementiert.
Bevor Lars Windhorst seine Stellungnahme abgeben konnte, hat Hertha bereits eigene Anwälte eingeschaltet. DAS ist für mich nicht zielführend und auch ein Vertrauensbruch gegenüber Windhorst. Kay Bernstein redet ständig von mehr miteinander statt übereinander und genau in dieser Situation handelt er widersprüchlich. Lass doch Lars Windhorst sich erstmal intern dazu äußern und dann wartet man weitere Ergebnisse externer Recherchen ab, DANN kann man immer noch handeln. Aber, dass man wie aus der Pistole geschossen direkt eigene Anwälte einschaltet hat nichts mit Vertrauen zu tun.
Die Ära Bernstein und Windhorst war bis hierhin unbefleckt. Schade, dass Kay da so gehandelt hat.
Hatte Hertha denn Akteneinsicht? Das wäre mir neu, dass ein Dritter ohne Gerichtsbeteiligung in fremde Akten einsehen kann. Bis jetzt wurde Lars Windhorst lediglich was vorgeworfen. Er hat sich Hertha gegenüber dazu geäußert und dies dementiert.
Bevor Lars Windhorst seine Stellungnahme abgeben konnte, hat Hertha bereits eigene Anwälte eingeschaltet. DAS ist für mich nicht zielführend und auch ein Vertrauensbruch gegenüber Windhorst. Kay Bernstein redet ständig von mehr miteinander statt übereinander und genau in dieser Situation handelt er widersprüchlich. Lass doch Lars Windhorst sich erstmal intern dazu äußern und dann wartet man weitere Ergebnisse externer Recherchen ab, DANN kann man immer noch handeln. Aber, dass man wie aus der Pistole geschossen direkt eigene Anwälte einschaltet hat nichts mit Vertrauen zu tun.
Die Ära Bernstein und Windhorst war bis hierhin unbefleckt. Schade, dass Kay da so gehandelt hat.
Die Unterlagen waren öffentlich in Israel. Einfach googlen...
Wer sollte denn diese externen Recherchen anstoßen, wenn nicht der Verein selbst? Der Beschuldigte? die Presse?
1. den Link hätte ich dann gerne.
2. So wie die Financial Times diesen Vorwurf angestoßen hat, wäre es doch naheliegend , dass die Financial Times oder aller spätestens die BILD genug eigene Recherchen anstoßen, nur um die neusten und exklusivsten Geschichten zu haben. Irgendein Springer-Medium wird sich sicher dafür finden bei diesem heiklen Thema.
Wie sollte die Financial Times sonst auf diese "Akte" gestoßen sein, ohne externe Recherchen? Meinst du die Akte liegt einfach in deren Briefkasten?
Als der erste Vorwurf aufkam, da habe ich vor einer Woche noch in unserem Forum geschrieben, dass sich alle Artikel jetzt erst einmal auf die Financial Times beziehen, die FT aber nicht als Schmierenblatt bekannt ist. Von daher liegt es auch einfach Nahe, dass die FT immer mal wieder thematische Überschneidungen mit Windhorst, Tennor, Peil und anderen seiner Unternehmen hatte/hat und dann natürlich auch darüber berichtete.
Tatsächlich hat die FT in der ganzen Welt ihre 'Reporter', da ist die Bild nur eine kleine Regional-Zeitung und lange nicht so gut vernetzt. Die Bild hat allerdings, für deutsche Verhältnisse, ein sehr ausgeklügeltes 'Informations-Nachschlage(netz)werk', wodrauf ich an der Stelle jetzt aber nicht näher eingehen will, weil es sonst zu sehr OT wird.
Tatsächlich sind Gerichtsakten auch für Dritte einsehbar, so lange der Prozess nicht zurück gezogen wurde. Dies ist ja recht schnell geschehen, aber trotzdem hatten diverse Menschen bis dahin Akteneinsicht:
"Allerdings sind die Beweise gegen ihn auf den ersten Blick erdrückend – es sei denn, die 226 Seiten starke Akte, die bei einem Bezirksgericht in Tel Aviv hinterlegt war und auch dem Tagesspiegel vorliegt, erweist sich als Fälschung." https://www.tagesspiegel.de/sport/die-erste-bilanz-von-herthas-prasident-bernstein-100-tage-und-ein-problem-8712922.html
Hier noch ein weiterer Link, dass die Akten einsehbar waren:
"According to Shibumi Strategy’s now-withdrawn complaint, which is accessible to court reporters in Israel, Windhorst met with Shibumi’s CEO Ori Gur-Ari in June 2021 to solicit the company’s help in pushing Gegenbauer out." https://www.timesofisrael.com/shadowy-israeli-firm-claims-it-ran-negative-campaign-that-ousted-berlin-soccer-boss/
Hier noch ein Screenshot (der sich eigentlich hinter einer Paywall des Spiegel befindet und ich daher nicht direkt verlinken konnte), die die vermeintliche E-Mail zwischen LW und Shibumi Strategy - Thema Zahlungsausfall - zum Inhalt hat:
https://www.google.com/imgres?imgurl=https%3A%2F%2Fcdn.prod.www.spiegel.de%2Fimages%2F55cd1a46-c5e4-43e1-8f51-d3d204efdfa2_w718_r1.8985507246376812_fpx23.67_fpy54.87.jpg&imgrefurl=https%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fwirtschaft%2Fhertha-bsc-die-windhorst-verschwoerung-a-220d09e3-7163-48b4-a8db-fa0843b07778&tbnid=y6YQGzNLg9RqIM&vet=12ahUKEwjHl6HW1Mv6AhUB_BoKHUhgB4sQMygKegQIARA-..i&docid=CP7ov_lKiVSRXM&w=718&h=378&q=Tel%20Aviv%20Shibumi%20&client=firefox-b-d&ved=2ahUKEwjHl6HW1Mv6AhUB_BoKHUhgB4sQMygKegQIARA-
Apropos Zahlungsausfall und Lügen, da ist LW ja bekannt dafür - ob Zahlungen an die Hertha, das Insolvenzverfahren der Tennor Holding B.V. in Amsterdam oder die 550 mio. an H20 Asset Management, womit er einen Teil der Schulden bei mehreren Side-Pocket-Fonds tilgen würde, nebst natürlich seinen mehrfachen Insolvenzen in Deutschland.
Diesem Mann hätte ich auch vor 3 Jahren nicht 2 Euro meines Geldes anvertraut, damit er mir z.B. ein Bier von der Tanke mitbringen kann.... Da wäre ich lieber verdurstet!

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Wetterauer_SGE am 06.10.2022 um 16:32 Uhr bearbeitet
06.10.2022 - 16:34 Uhr
Zitat von Wetterauer_SGE
Diesem Mann hätte ich auch vor 3 Jahren nicht 2 Euro meines Geldes anvertraut, damit er mir z.B. ein Bier von der Tanke mitbringen kann.... Da wäre ich lieber verdurstet!
Diesem Mann hätte ich auch vor 3 Jahren nicht 2 Euro meines Geldes anvertraut, damit er mir z.B. ein Bier von der Tanke mitbringen kann.... Da wäre ich lieber verdurstet!

Ich auch nicht.
Und Hertha hat das auch nicht.
Allerdings hat Hertha von diesem Mann Geld genommen, Anteile zu einem überhöhten Preis an ihn verkauft.
Ob das klug war?
Das wird die Zeit zeigen.
Ich persönlich denke, dass dieses Geld Hertha damals finanziell gerettet hat. Aber eben gleichzeitig hat man sich einen Charakter damit in den verein geholt, ... dem ich nicht 2 Euro meines Geldes anvertraut hätte, damit er mir z.B. ein Bier von der Tanke mitbringt.
Das Groteske an der Sache ist die Aussage Gegenbauers, der Einstieg von Tennor war die beste Entscheidung seiner Amtszeit.
Wir sind keine graue Maus mehr, wir sind jetzt die alte Dame in der Hauptrolle einer Seifenoper.
06.10.2022 - 17:21 Uhr
Zitat von 030berlinstand
Vielleicht auch einfach mal den Verstand einschalten!
Einer der Hauptaufgaben des Präsidiums liegt darin, dass die Interessen der Mitglieder gewahrt werden und dazu zählt das WOHL des Vereins.
Ist es dann nicht legitim eine/n Kanzlei/ Anwalt einzuschalten, der den Verein auf Eventualitäten vorbereitet?
Bsp. : Was wäre, wenn Fall X eintritt und der Beschuldigte A nachweislich diese Tat begangen hat - welche Auswirkungen können auf den Verein zukommen?
Und das hat auch nichts mit Vertrauensbruch zu tun, da in dieser Geschäftskonstellation es zwei unterschiedliche Rechtssubjekte gibt und demnach es defacto KEIN zusammen im nostalgischen Sinne gibt.
Es ist auch abenteuerlich, dass LW in seiner Stellungnahme den Punkt äußert, dass Hertha nicht mit ihm GEMEINSAM den Sachverhalt aufarbeitet.
Schließlich wird LW und nicht Hertha beschuldigt - also warum soll dann der Verein ihn zuarbeiten! Zumal im Raum steht, dass LW aktiv GEGEN Hertha gearbeitet haben soll.
Dass man dann in eine getrennte Situation sich begibt, bis der Sachverhalt geklärt ist, ist doch wohl logisch und in der normalen Welt bei normalen Verstand auch üblich.
Wenn dich jemand beklaut bzw. es ihm vorgeworfen wird, lässt du ihn doch auch erstmal nicht alleine bei dir zu Hause! Oder doch...
Zitat von Der-Neue
Da hätte ich jetzt bitte gerne mal einen Link, bitte! Wo werden Gerichtsakten öffentlich auf Google gestellt????
Danke Dir.
Zitat von Prollmarkt
Die Unterlagen waren öffentlich in Israel. Einfach googlen...
Wer sollte denn diese externen Recherchen anstoßen, wenn nicht der Verein selbst? Der Beschuldigte? die Presse?
Zitat von denniebro_
Hatte Hertha denn Akteneinsicht? Das wäre mir neu, dass ein Dritter ohne Gerichtsbeteiligung in fremde Akten einsehen kann. Bis jetzt wurde Lars Windhorst lediglich was vorgeworfen. Er hat sich Hertha gegenüber dazu geäußert und dies dementiert.
Bevor Lars Windhorst seine Stellungnahme abgeben konnte, hat Hertha bereits eigene Anwälte eingeschaltet. DAS ist für mich nicht zielführend und auch ein Vertrauensbruch gegenüber Windhorst. Kay Bernstein redet ständig von mehr miteinander statt übereinander und genau in dieser Situation handelt er widersprüchlich. Lass doch Lars Windhorst sich erstmal intern dazu äußern und dann wartet man weitere Ergebnisse externer Recherchen ab, DANN kann man immer noch handeln. Aber, dass man wie aus der Pistole geschossen direkt eigene Anwälte einschaltet hat nichts mit Vertrauen zu tun.
Die Ära Bernstein und Windhorst war bis hierhin unbefleckt. Schade, dass Kay da so gehandelt hat.
Hatte Hertha denn Akteneinsicht? Das wäre mir neu, dass ein Dritter ohne Gerichtsbeteiligung in fremde Akten einsehen kann. Bis jetzt wurde Lars Windhorst lediglich was vorgeworfen. Er hat sich Hertha gegenüber dazu geäußert und dies dementiert.
Bevor Lars Windhorst seine Stellungnahme abgeben konnte, hat Hertha bereits eigene Anwälte eingeschaltet. DAS ist für mich nicht zielführend und auch ein Vertrauensbruch gegenüber Windhorst. Kay Bernstein redet ständig von mehr miteinander statt übereinander und genau in dieser Situation handelt er widersprüchlich. Lass doch Lars Windhorst sich erstmal intern dazu äußern und dann wartet man weitere Ergebnisse externer Recherchen ab, DANN kann man immer noch handeln. Aber, dass man wie aus der Pistole geschossen direkt eigene Anwälte einschaltet hat nichts mit Vertrauen zu tun.
Die Ära Bernstein und Windhorst war bis hierhin unbefleckt. Schade, dass Kay da so gehandelt hat.
Die Unterlagen waren öffentlich in Israel. Einfach googlen...
Wer sollte denn diese externen Recherchen anstoßen, wenn nicht der Verein selbst? Der Beschuldigte? die Presse?
Da hätte ich jetzt bitte gerne mal einen Link, bitte! Wo werden Gerichtsakten öffentlich auf Google gestellt????
Danke Dir.
Vielleicht auch einfach mal den Verstand einschalten!
Einer der Hauptaufgaben des Präsidiums liegt darin, dass die Interessen der Mitglieder gewahrt werden und dazu zählt das WOHL des Vereins.
Ist es dann nicht legitim eine/n Kanzlei/ Anwalt einzuschalten, der den Verein auf Eventualitäten vorbereitet?
Bsp. : Was wäre, wenn Fall X eintritt und der Beschuldigte A nachweislich diese Tat begangen hat - welche Auswirkungen können auf den Verein zukommen?
Und das hat auch nichts mit Vertrauensbruch zu tun, da in dieser Geschäftskonstellation es zwei unterschiedliche Rechtssubjekte gibt und demnach es defacto KEIN zusammen im nostalgischen Sinne gibt.
Es ist auch abenteuerlich, dass LW in seiner Stellungnahme den Punkt äußert, dass Hertha nicht mit ihm GEMEINSAM den Sachverhalt aufarbeitet.
Schließlich wird LW und nicht Hertha beschuldigt - also warum soll dann der Verein ihn zuarbeiten! Zumal im Raum steht, dass LW aktiv GEGEN Hertha gearbeitet haben soll.
Dass man dann in eine getrennte Situation sich begibt, bis der Sachverhalt geklärt ist, ist doch wohl logisch und in der normalen Welt bei normalen Verstand auch üblich.
Wenn dich jemand beklaut bzw. es ihm vorgeworfen wird, lässt du ihn doch auch erstmal nicht alleine bei dir zu Hause! Oder doch...
Schöne und sympathische Einleitung @030berlinstand
„Vielleicht auch einfach mal den Verstand einschalten!“
Geht es auch etwas kleiner, bitte!
Zudem der Verein Hertha BSC e.V. damit nichts zu tun hat.
06.10.2022 - 17:33 Uhr
Zitat von Begabtes_Kind
Ich auch nicht.
Und Hertha hat das auch nicht.
Allerdings hat Hertha von diesem Mann Geld genommen, Anteile zu einem überhöhten Preis an ihn verkauft.
Ob das klug war?
Das wird die Zeit zeigen.
Ich persönlich denke, dass dieses Geld Hertha damals finanziell gerettet hat. Aber eben gleichzeitig hat man sich einen Charakter damit in den verein geholt, ... dem ich nicht 2 Euro meines Geldes anvertraut hätte, damit er mir z.B. ein Bier von der Tanke mitbringt.
Das Groteske an der Sache ist die Aussage Gegenbauers, der Einstieg von Tennor war die beste Entscheidung seiner Amtszeit.
Wir sind keine graue Maus mehr, wir sind jetzt die alte Dame in der Hauptrolle einer Seifenoper.
Zitat von Wetterauer_SGE
Diesem Mann hätte ich auch vor 3 Jahren nicht 2 Euro meines Geldes anvertraut, damit er mir z.B. ein Bier von der Tanke mitbringen kann.... Da wäre ich lieber verdurstet!
Diesem Mann hätte ich auch vor 3 Jahren nicht 2 Euro meines Geldes anvertraut, damit er mir z.B. ein Bier von der Tanke mitbringen kann.... Da wäre ich lieber verdurstet!

Ich auch nicht.
Und Hertha hat das auch nicht.
Allerdings hat Hertha von diesem Mann Geld genommen, Anteile zu einem überhöhten Preis an ihn verkauft.
Ob das klug war?
Das wird die Zeit zeigen.
Ich persönlich denke, dass dieses Geld Hertha damals finanziell gerettet hat. Aber eben gleichzeitig hat man sich einen Charakter damit in den verein geholt, ... dem ich nicht 2 Euro meines Geldes anvertraut hätte, damit er mir z.B. ein Bier von der Tanke mitbringt.
Das Groteske an der Sache ist die Aussage Gegenbauers, der Einstieg von Tennor war die beste Entscheidung seiner Amtszeit.
Wir sind keine graue Maus mehr, wir sind jetzt die alte Dame in der Hauptrolle einer Seifenoper.
Ja und Entschuldigung, dass ich mal wieder so Neunmalklug rüber komme - wegen den 'vor 3 Jahren' - aber tatsächlich habe ich bereits vor 3 Jahren viele Beiträge zum Thema Investoren und im speziellen zu LW verfasst gehabt. Daher ärgere ich mich jetzt auch so sehr, dass es in Deutschland immer noch Fans gibt, die glauben, dass das Seelenheil des Fußballs in Investoren liegt.... Ihr Fans von Hertha tut mir derzeit am meisten Leid, denn ihr müsst euch mal wieder mit etwas rum ärgern, statt sich auf das Wesentliche - den Fußball - konzentrieren und freuen zu können.....
Natürlich sind wir erst etwas schlauer geworden, seitdem LW eingestiegen ist und die tatsächliche wirtschaftliche Lage von Hertha so nach und nach bekannter geworden ist. Ich bin ganz bei dir, ohne damaliges frisches Geld, hätte der Verein vermutlich spätestens durch Corona, Insolvenz ankündigen müssen. Von daher kann es auch nach wie vor gut sein, dass Werner Gegenbauer den Schritt, einen Investor mit ins Boot zu holen, als sein persönliches 'Highlight' für den Verein ansieht, denn er weiß ganz genau (anders als wir), wie prekär die damalige Situation wohl bereits war. Das man dann an die größte Luftpumpe Windhorst verkauft hat/verkaufen musste, weil vermultich kein anderer Investor in der Größenordnung zu finden war, dass fällt heute leider auf die Füße. Mist!
KB hat aber vollkommen richtig gehandelt, ihm kann man an der Situation keinen Vorwurf machen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Wetterauer_SGE am 06.10.2022 um 17:47 Uhr bearbeitet
06.10.2022 - 17:44 Uhr
Zitat von ber-olymp
Falls es stimmen sollte, dass Windhorst den Vorgänger von Bernstein hat ausspionieren lassen und über gefälschte Social Media Accounts sowie dem Erstellen von Karikaturen diskreditieren wollte, dann ist es doch sehr schwer mit dieser Person weiter zu arbeiten, schließlich hat diese versucht mit dreckige Mitteln das Meinungsbild zu beeinflussen (was unnötig gewesen wäre). Bernstein hat in dieser Angelegenheit meines Erachtens sehr besonnen, richtig und klar reagiert.
Ich stand Windhorst nicht so kritisch gegenüber wie vielleicht manch ein anderer hier aber wenn die Vorwürfe stimmen sollten (und danach sieht es aus) hat er diese neue Chance selbst vermasselt und nicht etwa der neue Präsident unseres Vereins.
Falls es stimmen sollte, dass Windhorst den Vorgänger von Bernstein hat ausspionieren lassen und über gefälschte Social Media Accounts sowie dem Erstellen von Karikaturen diskreditieren wollte, dann ist es doch sehr schwer mit dieser Person weiter zu arbeiten, schließlich hat diese versucht mit dreckige Mitteln das Meinungsbild zu beeinflussen (was unnötig gewesen wäre). Bernstein hat in dieser Angelegenheit meines Erachtens sehr besonnen, richtig und klar reagiert.
Ich stand Windhorst nicht so kritisch gegenüber wie vielleicht manch ein anderer hier aber wenn die Vorwürfe stimmen sollten (und danach sieht es aus) hat er diese neue Chance selbst vermasselt und nicht etwa der neue Präsident unseres Vereins.
Bernstein und/oder sein Umfeld haben im Vorfeld der MV auf genau die selben Methoden zurück gegriffen, als sie den recht aussichtsreichen Kandidaten Steffel, mit an die Presse durch gestochenen Infos diskreditiert hatten. Ich hoffe unser Präsi arbeitet das Damalige dann auch mal so akribisch auf.
MfG Mago
06.10.2022 - 18:35 Uhr
Zitat von Prollmarkt
Wie hätte sich denn eine professionelle Führung Deiner Meinung nach verhalten sollen nach Einsicht in die Akten?
ich hätte das Ganze intern bewertet und wäre nach Abwägung aller Fakten, an die Öffentlichkeit gegangen Zitat von Benjamin010981
...
Die einzigen , die bei diesem Spiel verlieren sind die Berliner, denn die haben jetzt zum zweiten Mal bewiesen, dass sie nur eine amateurhafte Führung haben, die mit der gesamten Situation überfordert sind.
...
...
Die einzigen , die bei diesem Spiel verlieren sind die Berliner, denn die haben jetzt zum zweiten Mal bewiesen, dass sie nur eine amateurhafte Führung haben, die mit der gesamten Situation überfordert sind.
...
Wie hätte sich denn eine professionelle Führung Deiner Meinung nach verhalten sollen nach Einsicht in die Akten?
06.10.2022 - 18:39 Uhr
Zitat von ZeroGrabbity
So viel geschrieben und so wenig Inhalt schade...
Wir können ja mal abwarten was passiert, für Hertha ist es ja erstmal egal. Das Geld haben sie bekommen und auch schon verballert. Windhorst hat Anteile die er sich über den Kamin hängen kann und gut ist.
Klar kann er rumstänkern, aber was soll das bringen? Hilft Hertha nicht sich zu entwickeln und den Wert zu steigern und aktuell kann der windige Horst wahrscheinlich froh sein wenn er die Hälfte bekommt.
Ich bin jedenfalls sehr gespannt was passiert.
Zitat von Benjamin010981
Ich glaube , dass KB die Situation vollkommen falsch einschätzt, das LW unter Druck ist, sein investiertes Geld nicht zu verlieren. Die Gelder , die in der Regel in solche Risikoprojekte wie bei Hertha investiert werden, sind in der Regel Rückflüsseaus Kapitalmarkt Geschäften, die an Projektrestriktionen gebunden sind, die frei verfügbaren Rückflüsse aus denselben Geschäften würden in in solch einem Projekt riskiert und verschwendet. Kein normaler Mensch wäre so behämmert 375 Mio in ein kaputtes Unternehmen wie Hertha zu riskieren. Die eingesetzten Gelder sind wie Monopoly Geld , da spielt es keine so wichtige Rolle, ob man was verliert, denn die Gelder , die LW wieder rausbekommt, sind von der ursprünglichen Projektrestriktion bereinigt und können wieder lukrativ investiert werden. Die einzigen , die bei diesem Spiel verlieren sind die Berliner, denn die haben jetzt zum zweiten Mal bewiesen, dass sie nur eine amateurhafte Führung haben, die mit der gesamten Situation überfordert sind. Das Problem ist, dass hier zwei komplett verschiedene Welten aufeinandertreffen, die nie und nimmer kompatibel sein können, vor allem, wenn sich der Vorstand aus dem traditionellen KMU Bereich zusammensetzt, die null Komma null Ahnung haben, was in diesem Finanzbusiness abgeht. Da sind selbst die Bayern am Limit und die haben ehemalige Bankvorstände im Vorstand. Kein Mateschitz, Kühne oder auch Abramowitsch würden eigene private Gelder verwenden. Das hört sich vielleicht gerade sehr unfassbar an, ist aber die Realität. Diese beiden Welten passen einfach nicht zueinander, um das auf die Reihe zu bekommen, muss man die gesamte Struktur des Vereins ausrichten wie es bei Chelsea, Leipzig etc gemacht wurde. Hertha mit seinen Klüngeleien ( nicht böse gemeint) ist als Traditionsverein dafür komplett ungeeignet. Diese würde nur gehen, wenn die gesamte alte Struktur eliminiert würde, was aber nie bei solchen stolzen Clubs passieren wird. Von daher , war die einzige Gemeinsamkeit vielleicht der Größenwahn des Big City Clubs, nur mit ganz unterschiedlichen Interessen, der Investor möchte weiter Gelder unter Projekt Restriktionen einsetzen, denn dann verdient er weiter viel Geld, nur dürfen diese Investments nicht so aus dem Radar laufen, ihn interessiert der Fußball eigentlich nur, um vielleicht sein Ego zu präsentieren, für Leute im Fußball Vorstand ist es ein plötzliches Machtgefühl, das die in ihrem normalen Job niemals erreichen würden und beide Welten passen einfach nicht. Hier gilt normal die ganz einfache Regel, es hat der zu bestimmen, der bezahlt und das passt einfach nicht. Das Ganze war von Anfang an zum Scheitern verurteilt, mit einem großen Verlierer, der Hertha, denn LW s Cruppe wird die eingesetzten 375 Mio schon lange wieder verdient haben, nur Hertha wird sich kein normaler Mensch als Investor mit solchen Summen antun, denn das nächste Scheitern ist jetzt schon vorprogrammiert
Ich glaube , dass KB die Situation vollkommen falsch einschätzt, das LW unter Druck ist, sein investiertes Geld nicht zu verlieren. Die Gelder , die in der Regel in solche Risikoprojekte wie bei Hertha investiert werden, sind in der Regel Rückflüsseaus Kapitalmarkt Geschäften, die an Projektrestriktionen gebunden sind, die frei verfügbaren Rückflüsse aus denselben Geschäften würden in in solch einem Projekt riskiert und verschwendet. Kein normaler Mensch wäre so behämmert 375 Mio in ein kaputtes Unternehmen wie Hertha zu riskieren. Die eingesetzten Gelder sind wie Monopoly Geld , da spielt es keine so wichtige Rolle, ob man was verliert, denn die Gelder , die LW wieder rausbekommt, sind von der ursprünglichen Projektrestriktion bereinigt und können wieder lukrativ investiert werden. Die einzigen , die bei diesem Spiel verlieren sind die Berliner, denn die haben jetzt zum zweiten Mal bewiesen, dass sie nur eine amateurhafte Führung haben, die mit der gesamten Situation überfordert sind. Das Problem ist, dass hier zwei komplett verschiedene Welten aufeinandertreffen, die nie und nimmer kompatibel sein können, vor allem, wenn sich der Vorstand aus dem traditionellen KMU Bereich zusammensetzt, die null Komma null Ahnung haben, was in diesem Finanzbusiness abgeht. Da sind selbst die Bayern am Limit und die haben ehemalige Bankvorstände im Vorstand. Kein Mateschitz, Kühne oder auch Abramowitsch würden eigene private Gelder verwenden. Das hört sich vielleicht gerade sehr unfassbar an, ist aber die Realität. Diese beiden Welten passen einfach nicht zueinander, um das auf die Reihe zu bekommen, muss man die gesamte Struktur des Vereins ausrichten wie es bei Chelsea, Leipzig etc gemacht wurde. Hertha mit seinen Klüngeleien ( nicht böse gemeint) ist als Traditionsverein dafür komplett ungeeignet. Diese würde nur gehen, wenn die gesamte alte Struktur eliminiert würde, was aber nie bei solchen stolzen Clubs passieren wird. Von daher , war die einzige Gemeinsamkeit vielleicht der Größenwahn des Big City Clubs, nur mit ganz unterschiedlichen Interessen, der Investor möchte weiter Gelder unter Projekt Restriktionen einsetzen, denn dann verdient er weiter viel Geld, nur dürfen diese Investments nicht so aus dem Radar laufen, ihn interessiert der Fußball eigentlich nur, um vielleicht sein Ego zu präsentieren, für Leute im Fußball Vorstand ist es ein plötzliches Machtgefühl, das die in ihrem normalen Job niemals erreichen würden und beide Welten passen einfach nicht. Hier gilt normal die ganz einfache Regel, es hat der zu bestimmen, der bezahlt und das passt einfach nicht. Das Ganze war von Anfang an zum Scheitern verurteilt, mit einem großen Verlierer, der Hertha, denn LW s Cruppe wird die eingesetzten 375 Mio schon lange wieder verdient haben, nur Hertha wird sich kein normaler Mensch als Investor mit solchen Summen antun, denn das nächste Scheitern ist jetzt schon vorprogrammiert
So viel geschrieben und so wenig Inhalt schade...
Wir können ja mal abwarten was passiert, für Hertha ist es ja erstmal egal. Das Geld haben sie bekommen und auch schon verballert. Windhorst hat Anteile die er sich über den Kamin hängen kann und gut ist.
Klar kann er rumstänkern, aber was soll das bringen? Hilft Hertha nicht sich zu entwickeln und den Wert zu steigern und aktuell kann der windige Horst wahrscheinlich froh sein wenn er die Hälfte bekommt.
Ich bin jedenfalls sehr gespannt was passiert.
Windhorst wird so lange stänkern bis er den Präsidenten hat, der ER sich vorstellt. Gegenbauer war es nicht, weil er Wh deutlich in die Schranken gewiesen hat (Hertha hat zu bestimmen nicht Wh) und Bernstein ist es nicht, weil er Windhorst mit Einfluss nicht will.
Spannend wird, wer uns Mitglieder als nächster Präsident präsentiert wird, Windhorst hat da bestimmt eine Vorstellung.
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