| Geburtsdatum | 30.09.1980 |
|---|---|
| Alter | 43 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | --- |
| Akt. Verein | --- |
Kay Bernstein [✝]
26.06.2022 - 16:26 Uhr
04.10.2022 - 17:23 Uhr
Quelle: www.tagesspiegel.de
Die erste Bilanz von Herthas Präsident Bernstein: 100 Tage und ein Problem
Eigentlich wollte Kay Bernstein nach 100 Tagen als Präsident von Hertha BSC eine erste Bilanz ziehen. Stattdessen muss der Klub die Spionageaffäre rund um Investor Windhorst aufarbeiten.
(.....)
„Das, was Kay darstellt, seine Nähe zum Klub, zu den Angestellten, zu uns, wie er den Verein lebt, wie er es auch kommunikativ macht, das ist herausragend“, sagt Schwarz. „Ehrlich. Es macht Spaß, inhaltlich mit ihm zu kommunizieren.“
In den vergangenen Tagen aber ist all das weit in den Hintergrund gerückt. 100Tage galten in der Politik mal als Schonfrist. Die hat auch Kay Bernstein bekommen. Zumindest fast. Dafür ist die Herausforderung, vor der er jetzt mit Hertha BSC steht, umso größer.
Eigentlich wollte Kay Bernstein nach 100 Tagen als Präsident von Hertha BSC eine erste Bilanz ziehen. Stattdessen muss der Klub die Spionageaffäre rund um Investor Windhorst aufarbeiten.
(.....)
„Das, was Kay darstellt, seine Nähe zum Klub, zu den Angestellten, zu uns, wie er den Verein lebt, wie er es auch kommunikativ macht, das ist herausragend“, sagt Schwarz. „Ehrlich. Es macht Spaß, inhaltlich mit ihm zu kommunizieren.“
In den vergangenen Tagen aber ist all das weit in den Hintergrund gerückt. 100Tage galten in der Politik mal als Schonfrist. Die hat auch Kay Bernstein bekommen. Zumindest fast. Dafür ist die Herausforderung, vor der er jetzt mit Hertha BSC steht, umso größer.
Zitat von Tagesspiegel
(.....)Gegenbauer hat die letzten Jahre seiner Präsidentschaft vor allem grummelnd zugebracht und witterte überall Feinde. Bernstein ist präsent und nahbar. Er sitzt in seiner Hertha-Jacke bei den Spielen auf der Tribüne – und leidet wie früher in der Kurve.
An seinem Geburtstag hat er alle Angestellten zum Döner eingeladen. Er hat an der Geschäftsstelle einen Apfelbaum gepflanzt und ist mit den Fans von Gesundbrunnen, der alten Heimat Herthas, zum Spiel im Olympiastadion geradelt, um für das Thema Nachhaltigkeit zu sensibilisieren. „Das fand ich phänomenal“, sagt Hans. „Ich glaube nicht, dass Werner Gegenbauer das gemacht hätte.“
Von der Aufbruchstimmung rund um den Klub profitiert auch die Abteilung Sport, deren Bilanz im ersten Viertel der Saison allenfalls durchwachsen ist. Selbst nach dem Pokalaus in Braunschweig, beim damaligen Vorletzten der Zweiten Liga, und nach dem verlorenen Derby gegen Union blieben die Fans in der Kurve überraschend ruhig – auch weil sie Bernstein als neuem Präsidenten und Sandro Schwarz als neuem Trainer eine echte Chance geben wollten.(.....)
(.....)Gegenbauer hat die letzten Jahre seiner Präsidentschaft vor allem grummelnd zugebracht und witterte überall Feinde. Bernstein ist präsent und nahbar. Er sitzt in seiner Hertha-Jacke bei den Spielen auf der Tribüne – und leidet wie früher in der Kurve.
An seinem Geburtstag hat er alle Angestellten zum Döner eingeladen. Er hat an der Geschäftsstelle einen Apfelbaum gepflanzt und ist mit den Fans von Gesundbrunnen, der alten Heimat Herthas, zum Spiel im Olympiastadion geradelt, um für das Thema Nachhaltigkeit zu sensibilisieren. „Das fand ich phänomenal“, sagt Hans. „Ich glaube nicht, dass Werner Gegenbauer das gemacht hätte.“
Von der Aufbruchstimmung rund um den Klub profitiert auch die Abteilung Sport, deren Bilanz im ersten Viertel der Saison allenfalls durchwachsen ist. Selbst nach dem Pokalaus in Braunschweig, beim damaligen Vorletzten der Zweiten Liga, und nach dem verlorenen Derby gegen Union blieben die Fans in der Kurve überraschend ruhig – auch weil sie Bernstein als neuem Präsidenten und Sandro Schwarz als neuem Trainer eine echte Chance geben wollten.(.....)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Donhelli am 04.10.2022 um 17:36 Uhr bearbeitet
04.10.2022 - 21:39 Uhr
https://www.bz-berlin.de/berlin-sport/hertha-bsc/hertha-praesident-bernstein-reisst-windhorst-fall-an-sich
Was ich hier nur wieder sehr fragwürdig seitens der BZ finde ( ist doch auch Springer-Presse ?!), dass gleich wieder ein Misstrauen innerhalb des Präsidiums ausgemacht wird, was völlig dumm ist. Ist doch richtig wenn er als Präsi da jetzt voran geht und die Sache in die Hand nimmt. Kay wird und kann da gar kein Alleingang machen. Ich denke aber, dass es richtig ist, dass er, als oberste Instanz zunächst alleine mit LW und seinem Konsortium redet, jedoch seine Präsidiumsmitarbeiter nebst Bobic zeitnah eingeweiht werden. Aber natürlich regt das nun zum Munkeln an, dass er nun endlich die Gelegenheit bekommt Windhorst rauszubekommen, den er wohl eh nie so richtig hier haben will. Aber Fakt ist auch, wenn es dazu kommt, wird es richtig unschön, denn LW wird sich mit einem einfachen Vereinsausschluss nicht abspeisen lassen.
Könnte da im Strahl brechen, wenn gleich wieder alles miteinander vermischt wird. Gerade jetzt kann sich ganz deutlich zeigen, ob der Verein intern ZUSAMMENHÄLT und eben kein Misstrauen innerhalb des Vereins vorhanden ist.
Was ich hier nur wieder sehr fragwürdig seitens der BZ finde ( ist doch auch Springer-Presse ?!), dass gleich wieder ein Misstrauen innerhalb des Präsidiums ausgemacht wird, was völlig dumm ist. Ist doch richtig wenn er als Präsi da jetzt voran geht und die Sache in die Hand nimmt. Kay wird und kann da gar kein Alleingang machen. Ich denke aber, dass es richtig ist, dass er, als oberste Instanz zunächst alleine mit LW und seinem Konsortium redet, jedoch seine Präsidiumsmitarbeiter nebst Bobic zeitnah eingeweiht werden. Aber natürlich regt das nun zum Munkeln an, dass er nun endlich die Gelegenheit bekommt Windhorst rauszubekommen, den er wohl eh nie so richtig hier haben will. Aber Fakt ist auch, wenn es dazu kommt, wird es richtig unschön, denn LW wird sich mit einem einfachen Vereinsausschluss nicht abspeisen lassen.
Könnte da im Strahl brechen, wenn gleich wieder alles miteinander vermischt wird. Gerade jetzt kann sich ganz deutlich zeigen, ob der Verein intern ZUSAMMENHÄLT und eben kein Misstrauen innerhalb des Vereins vorhanden ist.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Kalla89 am 04.10.2022 um 21:46 Uhr bearbeitet
04.10.2022 - 21:54 Uhr
Zitat von Kalla89
https://www.bz-berlin.de/berlin-sport/hertha-bsc/hertha-praesident-bernstein-reisst-windhorst-fall-an-sich
Was ich hier nur wieder sehr fragwürdig seitens der BZ finde ( ist doch auch Springer-Presse ?!), dass gleich wieder ein Misstrauen innerhalb des Präsidiums ausgemacht wird, was völlig dumm ist. Ist doch richtig wenn er als Präsi da jetzt voran geht und die Sache in die Hand nimmt. Kay wird und kann da gar kein Alleingang machen. Ich denke aber, dass es richtig ist, dass er, als oberste Instanz zunächst alleine mit LW und seinem Konsortium redet, jedoch seine Präsidiumsmitarbeiter nebst Bobic zeitnah eingeweiht werden. Aber natürlich regt das nun zum Munkeln an, dass er nun endlich die Gelegenheit bekommt Windhorst rauszubekommen, den er wohl eh nie so richtig hier haben will. Aber Fakt ist auch, wenn es dazu kommt, wird es richtig unschön, denn LW wird sich mit einem einfachen Vereinsausschluss nicht abspeisen lassen.
Könnte da im Strahl brechen, wenn gleich wieder alles miteinander vermischt wird. Gerade jetzt kann sich ganz deutlich zeigen, ob der Verein intern ZUSAMMENHÄLT und eben kein Misstrauen innerhalb des Vereins vorhanden ist.
https://www.bz-berlin.de/berlin-sport/hertha-bsc/hertha-praesident-bernstein-reisst-windhorst-fall-an-sich
Was ich hier nur wieder sehr fragwürdig seitens der BZ finde ( ist doch auch Springer-Presse ?!), dass gleich wieder ein Misstrauen innerhalb des Präsidiums ausgemacht wird, was völlig dumm ist. Ist doch richtig wenn er als Präsi da jetzt voran geht und die Sache in die Hand nimmt. Kay wird und kann da gar kein Alleingang machen. Ich denke aber, dass es richtig ist, dass er, als oberste Instanz zunächst alleine mit LW und seinem Konsortium redet, jedoch seine Präsidiumsmitarbeiter nebst Bobic zeitnah eingeweiht werden. Aber natürlich regt das nun zum Munkeln an, dass er nun endlich die Gelegenheit bekommt Windhorst rauszubekommen, den er wohl eh nie so richtig hier haben will. Aber Fakt ist auch, wenn es dazu kommt, wird es richtig unschön, denn LW wird sich mit einem einfachen Vereinsausschluss nicht abspeisen lassen.
Könnte da im Strahl brechen, wenn gleich wieder alles miteinander vermischt wird. Gerade jetzt kann sich ganz deutlich zeigen, ob der Verein intern ZUSAMMENHÄLT und eben kein Misstrauen innerhalb des Vereins vorhanden ist.
Verstehe nicht ganz worauf du hinaus willst, denn Bernstein hat mit "seinen" Leuten eh die Mehrheit im Präsidium. Ob Alleingang oder Mehrheit ist nahezu identisch, weil da wirklich ausreichend Leute drin sind, die klar zu Bernstei gehören und ja auch nur mit ihm als Präsident in die Wahl gegangen sind, quasi nur für die Mehrheitsbeschaffung da sind.
04.10.2022 - 22:45 Uhr
Zitat von DrDeDre
Verstehe nicht ganz worauf du hinaus willst, denn Bernstein hat mit "seinen" Leuten eh die Mehrheit im Präsidium. Ob Alleingang oder Mehrheit ist nahezu identisch, weil da wirklich ausreichend Leute drin sind, die klar zu Bernstei gehören und ja auch nur mit ihm als Präsident in die Wahl gegangen sind, quasi nur für die Mehrheitsbeschaffung da sind.
Zitat von Kalla89
https://www.bz-berlin.de/berlin-sport/hertha-bsc/hertha-praesident-bernstein-reisst-windhorst-fall-an-sich
Was ich hier nur wieder sehr fragwürdig seitens der BZ finde ( ist doch auch Springer-Presse ?!), dass gleich wieder ein Misstrauen innerhalb des Präsidiums ausgemacht wird, was völlig dumm ist. Ist doch richtig wenn er als Präsi da jetzt voran geht und die Sache in die Hand nimmt. Kay wird und kann da gar kein Alleingang machen. Ich denke aber, dass es richtig ist, dass er, als oberste Instanz zunächst alleine mit LW und seinem Konsortium redet, jedoch seine Präsidiumsmitarbeiter nebst Bobic zeitnah eingeweiht werden. Aber natürlich regt das nun zum Munkeln an, dass er nun endlich die Gelegenheit bekommt Windhorst rauszubekommen, den er wohl eh nie so richtig hier haben will. Aber Fakt ist auch, wenn es dazu kommt, wird es richtig unschön, denn LW wird sich mit einem einfachen Vereinsausschluss nicht abspeisen lassen.
Könnte da im Strahl brechen, wenn gleich wieder alles miteinander vermischt wird. Gerade jetzt kann sich ganz deutlich zeigen, ob der Verein intern ZUSAMMENHÄLT und eben kein Misstrauen innerhalb des Vereins vorhanden ist.
https://www.bz-berlin.de/berlin-sport/hertha-bsc/hertha-praesident-bernstein-reisst-windhorst-fall-an-sich
Was ich hier nur wieder sehr fragwürdig seitens der BZ finde ( ist doch auch Springer-Presse ?!), dass gleich wieder ein Misstrauen innerhalb des Präsidiums ausgemacht wird, was völlig dumm ist. Ist doch richtig wenn er als Präsi da jetzt voran geht und die Sache in die Hand nimmt. Kay wird und kann da gar kein Alleingang machen. Ich denke aber, dass es richtig ist, dass er, als oberste Instanz zunächst alleine mit LW und seinem Konsortium redet, jedoch seine Präsidiumsmitarbeiter nebst Bobic zeitnah eingeweiht werden. Aber natürlich regt das nun zum Munkeln an, dass er nun endlich die Gelegenheit bekommt Windhorst rauszubekommen, den er wohl eh nie so richtig hier haben will. Aber Fakt ist auch, wenn es dazu kommt, wird es richtig unschön, denn LW wird sich mit einem einfachen Vereinsausschluss nicht abspeisen lassen.
Könnte da im Strahl brechen, wenn gleich wieder alles miteinander vermischt wird. Gerade jetzt kann sich ganz deutlich zeigen, ob der Verein intern ZUSAMMENHÄLT und eben kein Misstrauen innerhalb des Vereins vorhanden ist.
Verstehe nicht ganz worauf du hinaus willst, denn Bernstein hat mit "seinen" Leuten eh die Mehrheit im Präsidium. Ob Alleingang oder Mehrheit ist nahezu identisch, weil da wirklich ausreichend Leute drin sind, die klar zu Bernstei gehören und ja auch nur mit ihm als Präsident in die Wahl gegangen sind, quasi nur für die Mehrheitsbeschaffung da sind.
Irgendwo wird es dort ja noch ein Leck in Richtung Presselandschaft geben, sofern wir davon ausgehen können, dass LW Infos nicht selbst der Presse gesteckt hat, wovon ich hier nicht ausgehen würde.
KB muss jetzt voran gehen und den Laden zusammenhalten, aber auch parallel drauf achten, dass nix nach Außen drängt. Keine Einfache Situation für ihn vermute ich mal...
05.10.2022 - 09:54 Uhr
Quelle: www.ardmediathek.de
100 Tage Hertha-Präsident: Kay Bernstein und seine erste Krise
Seit genau 100 Tagen ist Herthas neuer Präsident Kay Bernstein im Amt. Mit einem ersten Fazit sollte sich eigentlich eine Medienrunde befassen - zu der kam es aber nach den jüngsten Enthüllungen gar nicht.
(....)
Im Gespräch: Silke Beickert, rbb24 Sportredaktion Beitrag von Uri Zahavi
rbb mit einem 5 min. Bericht aus der Abendschau
Seit genau 100 Tagen ist Herthas neuer Präsident Kay Bernstein im Amt. Mit einem ersten Fazit sollte sich eigentlich eine Medienrunde befassen - zu der kam es aber nach den jüngsten Enthüllungen gar nicht.
(....)
Im Gespräch: Silke Beickert, rbb24 Sportredaktion Beitrag von Uri Zahavi
05.10.2022 - 16:31 Uhr
100 Tage hat es gedauert bis der Investor die Schnauze voll hat. Jetzt zeigt sich, dass zu einem Präsidenten eines Bundesligisten mehr gehört als Bäume pflanzen, Döner ausgeben und Fanradtouren. Fanbeauftragter wäre die bessere Wahl gewesen.
05.10.2022 - 16:40 Uhr
Zitat von StephanK
100 Tage hat es gedauert bis der Investor die Schnauze voll hat. Jetzt zeigt sich, dass zu einem Präsidenten eines Bundesligisten mehr gehört als Bäume pflanzen, Döner ausgeben und Fanradtouren. Fanbeauftragter wäre die bessere Wahl gewesen.
100 Tage hat es gedauert bis der Investor die Schnauze voll hat. Jetzt zeigt sich, dass zu einem Präsidenten eines Bundesligisten mehr gehört als Bäume pflanzen, Döner ausgeben und Fanradtouren. Fanbeauftragter wäre die bessere Wahl gewesen.
Genauso sehe ich das auch...
Die Bundesliga ist halt keine Fußballromantik wie Bernstein es gerne hätte. Diese feuchten Träume der Ultras denen er entstammt, und jetzt seinen Wählern liefern muß, waren vielleicht mal vor 50 Jahren aktuell... aber heute eben nicht mehr.
Der Verein wird unter KB jämmerlich vor die Hunde gehen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Capsoni am 05.10.2022 um 16:51 Uhr bearbeitet
05.10.2022 - 16:45 Uhr
Zitat von StephanK
100 Tage hat es gedauert bis der Investor die Schnauze voll hat. Jetzt zeigt sich, dass zu einem Präsidenten eines Bundesligisten mehr gehört als Bäume pflanzen, Döner ausgeben und Fanradtouren. Fanbeauftragter wäre die bessere Wahl gewesen.
100 Tage hat es gedauert bis der Investor die Schnauze voll hat. Jetzt zeigt sich, dass zu einem Präsidenten eines Bundesligisten mehr gehört als Bäume pflanzen, Döner ausgeben und Fanradtouren. Fanbeauftragter wäre die bessere Wahl gewesen.
Auch wenn KB nicht zu meinen Favoriten als Nachfolgepräsident zählt, so ist mir das lieber, als hätte man stillschweigend weitergemacht mit der "Hypothek" eines Agentenfilms.
Dieses gewurschtel im Hintergrund hatten wir jahrelang und hat den einen oder anderen Fan die Sprache verschlagen, wenn denn doch mal was zu Tage gekommen ist.
Da lasse ich mir Bäume, Döner und Fahrradtouren gefallen, wenn denn Schaden vom Verein abgewendet wird. Und sei es so, wie jetzt passiert.
05.10.2022 - 16:50 Uhr
Zitat von Capsoni
Genauso sehe ich das auch...
Die Bundesliga ist halt keine Fußballromantik wie Bernstein es gerne hätte.
Der Verein wird unter KB jämmerlich vor die Hunde gehen.
Zitat von StephanK
100 Tage hat es gedauert bis der Investor die Schnauze voll hat. Jetzt zeigt sich, dass zu einem Präsidenten eines Bundesligisten mehr gehört als Bäume pflanzen, Döner ausgeben und Fanradtouren. Fanbeauftragter wäre die bessere Wahl gewesen.
100 Tage hat es gedauert bis der Investor die Schnauze voll hat. Jetzt zeigt sich, dass zu einem Präsidenten eines Bundesligisten mehr gehört als Bäume pflanzen, Döner ausgeben und Fanradtouren. Fanbeauftragter wäre die bessere Wahl gewesen.
Genauso sehe ich das auch...
Die Bundesliga ist halt keine Fußballromantik wie Bernstein es gerne hätte.
Der Verein wird unter KB jämmerlich vor die Hunde gehen.
Dem kann ich mich nur anschließen. Auch wenn man dazu sagen muss, dass Windhorst nie der richtige war und er nun mit der Spy Nummer endgültig bewiesen hat, dass er raus muss.
Dennoch: unter Steffel hätte es a) Kommunikation zwischen Investor und Club gegeben und b) es wäre wohl besser gemanaged worden. Dazu gehe ich davon aus, dass die Thematik niemals rausgekommen wäre (weil er dann weniger unzufrieden wäre und Shibumi unter Umständen bezahlt hätte). Das ist natürlich reine Spekulation!
Fakt ist: wir brauchen jetzt einen neuen Investor. Einen Typen wie Windhorst, der seine Anteile verkaufen will und es nicht „darf“, können wir uns nicht leisten. Das wird im Kleinkrieg enden und Einfluss auf zu vieles haben. Nur der Glaube, dass Bernstein in der Lage ist als ex-Capo, Besitzer einer mittleren Marketing Firma einen Investor zu finden und zu überzeugen, ist null Komma null. Das ist als würde jemand aus der Regionalliga gerne Champions League spielen. Einfach verschiedene Kragenweiten.
05.10.2022 - 17:01 Uhr
Zitat von marcello84
Fakt ist: wir brauchen jetzt einen neuen Investor. Einen Typen wie Windhorst, der seine Anteile verkaufen will und es nicht „darf“, können wir uns nicht leisten. Das wird im Kleinkrieg enden und Einfluss auf zu vieles haben. Nur der Glaube, dass Bernstein in der Lage ist als ex-Capo, Besitzer einer mittleren Marketing Firma einen Investor zu finden und zu überzeugen, ist null Komma null. Das ist als würde jemand aus der Regionalliga gerne Champions League spielen. Einfach verschiedene Kragenweiten.
Fakt ist: wir brauchen jetzt einen neuen Investor. Einen Typen wie Windhorst, der seine Anteile verkaufen will und es nicht „darf“, können wir uns nicht leisten. Das wird im Kleinkrieg enden und Einfluss auf zu vieles haben. Nur der Glaube, dass Bernstein in der Lage ist als ex-Capo, Besitzer einer mittleren Marketing Firma einen Investor zu finden und zu überzeugen, ist null Komma null. Das ist als würde jemand aus der Regionalliga gerne Champions League spielen. Einfach verschiedene Kragenweiten.
Wer will sich das denn antun als Investor wenn der Präsident offen dazu steht nix mit Investoren zutun zu haben wollen... das wird sich jeder Investor 3x überlegen. Weiterhin würde er seine Wählerklientel verärgern.. denen es ja genau um diese Fußballromantik ohne Investoren geht.
Hertha schliesst sich hier Berlin an.. das als failed State bekannt ist... Hertha ist halt der failed club.
Die Nummer "Investor" ist durch solange KB Präsident ist... spannend werden die vertraglichen Bedingungen in Sachen "Rückkauf der Anteile"... mit dieser Klausel im Vertrag steht und fällt das Bestehen von Hertha BSC.
Bin schon auf die Huldigungsbanner für KB beim nächstes Heimspiel aus der Kasperfraktion der Ostkurve gespannt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Capsoni am 05.10.2022 um 17:08 Uhr bearbeitet
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