| Geburtsdatum | 28.04.1944 |
|---|---|
| Alter | 82 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Aufsichtsratsmitglied |
| Akt. Verein | Hannover 96 |
Martin Kind
08.05.2012 - 13:32 Uhr
04.03.2013 - 14:55 Uhr
Zitat
Kind bittet Slomka und Schmadtke zum Krisengespräch
Bei Hannover 96 steht in Kürze ein Krisengespräch an, in dem der Klubboss Martin Kind grundsätzlich klären will, wie seine beiden so unterschiedlichen Funktionsträger Mirko Slomka und Jörg Schmadtke künftig kommunizieren.
http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/582654/artikel_kind-bittet-slomka-und-schmadtke-zum-krisengespraech.html
Zitat
Mit Schmadtke hatte Kind bereits am vergangenen Freitag darüber geredet, in dieser Woche wird Kind mit das Gespräch führen, um das Slomka in der Mail bat - allerdings unter vier Augen mit dem Trainer. Von dem Gesprächsergebnis will Kind wiederum Schmadtke informieren. „Ich denke, danach werde ich ein Gespräch mit beiden führen“, kündigt Kind an. Das wären schon vier Gespräche, die dazu dienen sollen, dass die beiden 96-Macher miteinander reden.
„Die Themen sind ja eher undramatisch“, glaubt Kind.
„Wenn einer von beiden denkt, er steht allein für den Erfolg, täuscht er sich“, sagt Kind, „sie stehen nur zusammen für den Erfolg.“ Eskaliert die Spannung zwischen den beiden, wird 96 womöglich entweder Slomka oder Schmadtke verlieren.
http://www.neuepresse.de/Hannover-96/Aktuell/Schmadtke-und-Slomka-96-Chef-will-schlichten
Kind bittet Slomka und Schmadtke zum Krisengespräch
Bei Hannover 96 steht in Kürze ein Krisengespräch an, in dem der Klubboss Martin Kind grundsätzlich klären will, wie seine beiden so unterschiedlichen Funktionsträger Mirko Slomka und Jörg Schmadtke künftig kommunizieren.
http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/582654/artikel_kind-bittet-slomka-und-schmadtke-zum-krisengespraech.html
Zitat
Mit Schmadtke hatte Kind bereits am vergangenen Freitag darüber geredet, in dieser Woche wird Kind mit das Gespräch führen, um das Slomka in der Mail bat - allerdings unter vier Augen mit dem Trainer. Von dem Gesprächsergebnis will Kind wiederum Schmadtke informieren. „Ich denke, danach werde ich ein Gespräch mit beiden führen“, kündigt Kind an. Das wären schon vier Gespräche, die dazu dienen sollen, dass die beiden 96-Macher miteinander reden.
„Die Themen sind ja eher undramatisch“, glaubt Kind.
„Wenn einer von beiden denkt, er steht allein für den Erfolg, täuscht er sich“, sagt Kind, „sie stehen nur zusammen für den Erfolg.“ Eskaliert die Spannung zwischen den beiden, wird 96 womöglich entweder Slomka oder Schmadtke verlieren.
http://www.neuepresse.de/Hannover-96/Aktuell/Schmadtke-und-Slomka-96-Chef-will-schlichten
04.03.2013 - 15:26 Uhr
Ajajaj... Wieso gibt Kind der Bild 2.0 ein Interview über die derzeitige Situation.
Ich glaub man muss sich das so vorstellen, dass Bild und Co. den Maddin immer zu Kaffee und Kuchen einladen und versuchen ihm irgendwelche brisante Themen aus dem Munde zu locken. :D
Hauptsache man kann irgendwas Interessantes drauß zusammenreimen.
So ist das mit den alten Leuten. Denken nicht weiter drüber nach und sind zu blauäugig. :D :p
Ich glaub man muss sich das so vorstellen, dass Bild und Co. den Maddin immer zu Kaffee und Kuchen einladen und versuchen ihm irgendwelche brisante Themen aus dem Munde zu locken. :D
Hauptsache man kann irgendwas Interessantes drauß zusammenreimen.
So ist das mit den alten Leuten. Denken nicht weiter drüber nach und sind zu blauäugig. :D :p
10.03.2013 - 10:30 Uhr
Interview mit Kind zum Gespräch mit Slomka und Schmadtke:
http://www.sky.de/web/cms/de/videos-fussball-hannover-96.jsp?bctid=2209895196001
http://www.sky.de/web/cms/de/videos-fussball-hannover-96.jsp?bctid=2209895196001
10.03.2013 - 11:09 Uhr
Zitat von rob_smith:
Interview mit Kind zum Gespräch mit Slomka und Schmadtke:
http://www.sky.de/web/cms/de/videos-fussball-hannover-96.jsp?bctid=2209895196001
sehr sympathisch :D
Interview mit Kind zum Gespräch mit Slomka und Schmadtke:
http://www.sky.de/web/cms/de/videos-fussball-hannover-96.jsp?bctid=2209895196001
sehr sympathisch :D
11.03.2013 - 10:39 Uhr
Quelle: www.faz.net
Unter all den Geschäftsführern, Gesellschaftern und gewichtigen Größen, die die Führungsetagen im deutschen Profifußball besetzen, versteht sich Kind immer noch als Exot. Er pflegt keine Freundschaften zu Gleichgesinnten in anderen Klubs. „Ich suche nicht danach und habe auch keine Zeit dafür“, gesteht der Unternehmer, dem ein weltweit erfolgreiches Hörgeräte-Imperium gehört. Kind macht kein Geheimnis daraus, dass er Millionär ist und seine Zeit durchaus anders nutzen könnte, als sich im Stadion beschimpfen zu lassen.
Mal ein ganz interessanter Artikel über Martin Kind aus einer seriösen Zeitung.
11.03.2013 - 10:54 Uhr
Zitat von FoxSnakebite:
www.faz.net:
Unter all den Geschäftsführern, Gesellschaftern und gewichtigen Größen, die die Führungsetagen im deutschen Profifußball besetzen, versteht sich Kind immer noch als Exot. Er pflegt keine Freundschaften zu Gleichgesinnten in anderen Klubs. „Ich suche nicht danach und habe auch keine Zeit dafür“, gesteht der Unternehmer, dem ein weltweit erfolgreiches Hörgeräte-Imperium gehört. Kind macht kein Geheimnis daraus, dass er Millionär ist und seine Zeit durchaus anders nutzen könnte, als sich im Stadion beschimpfen zu lassen.Mal ein ganz interessanter Artikel über Martin Kind aus einer seriösen Zeitung.
Seriös ja, aber sowas von extrem wirtschaftsnah und liberal das bei mir da blau/gelbes Erbrochenes hoch kommt.
Wobei der Artikel zur Abwechslung wirklich ganz gut ist. Danke fürs posten, der wäre mir sonst durch die Lappen gegangen.
www.faz.net:
Unter all den Geschäftsführern, Gesellschaftern und gewichtigen Größen, die die Führungsetagen im deutschen Profifußball besetzen, versteht sich Kind immer noch als Exot. Er pflegt keine Freundschaften zu Gleichgesinnten in anderen Klubs. „Ich suche nicht danach und habe auch keine Zeit dafür“, gesteht der Unternehmer, dem ein weltweit erfolgreiches Hörgeräte-Imperium gehört. Kind macht kein Geheimnis daraus, dass er Millionär ist und seine Zeit durchaus anders nutzen könnte, als sich im Stadion beschimpfen zu lassen.Mal ein ganz interessanter Artikel über Martin Kind aus einer seriösen Zeitung.
Seriös ja, aber sowas von extrem wirtschaftsnah und liberal das bei mir da blau/gelbes Erbrochenes hoch kommt.
Wobei der Artikel zur Abwechslung wirklich ganz gut ist. Danke fürs posten, der wäre mir sonst durch die Lappen gegangen.
11.03.2013 - 12:10 Uhr
Zitat von suerx1896:
Slomka gilt als jemand, der zwar stets in die Kamera lächelt und nett im Umgang mit den Medien ist, aber intern schon sehr auf seinen Vorteil aus ist (gab mal eine Aussage von einem ehemaligen Weggefährten aus Berliner Zeiten; Quelle hab ich auf die schnelle nicht gefunden).
Zu den Transfers: Ich versuche es anhand eines Beispiels aus der Wirtschaft. Angenommen du bist Bereichsleiter für Marketing, und ein MItarbeiter (Produktmanager für Produkt X) sagt: "Du musst das machen" und nervt so lange, bis er seinen Willen bekommt, dann ist es des guten zu viel. Als Bereichsleiter ist es deine Aufgabe, die Strategie festzusetzen, weil du dafür verantwortlich bist. Dein Produktmanager kann dir seine Empfehlung geben, aber entscheiden musst immernoch du. Da überschreitet der Produktmanager seine Kompetenz.
Zumindest für die Zeit, wo er Verantwortung in Schalke trug, kann ich es nicht bestätigen, dass er sehr egoistisch war und ich finde es total wichtig, dass Sportdirektor und Trainer hinsichtlich Transfers eine Konsensentscheidung finden. Alles andere ist vereinsschädigend. Schmadtke ist sicher ein Alphatier und braucht sicher keine Angst zu haben, von Slomka dominiert zu werden.
Er tritt ja manchmal auch wie Hoeness 2.0.......
Slomka gilt als jemand, der zwar stets in die Kamera lächelt und nett im Umgang mit den Medien ist, aber intern schon sehr auf seinen Vorteil aus ist (gab mal eine Aussage von einem ehemaligen Weggefährten aus Berliner Zeiten; Quelle hab ich auf die schnelle nicht gefunden).
Zu den Transfers: Ich versuche es anhand eines Beispiels aus der Wirtschaft. Angenommen du bist Bereichsleiter für Marketing, und ein MItarbeiter (Produktmanager für Produkt X) sagt: "Du musst das machen" und nervt so lange, bis er seinen Willen bekommt, dann ist es des guten zu viel. Als Bereichsleiter ist es deine Aufgabe, die Strategie festzusetzen, weil du dafür verantwortlich bist. Dein Produktmanager kann dir seine Empfehlung geben, aber entscheiden musst immernoch du. Da überschreitet der Produktmanager seine Kompetenz.
Zumindest für die Zeit, wo er Verantwortung in Schalke trug, kann ich es nicht bestätigen, dass er sehr egoistisch war und ich finde es total wichtig, dass Sportdirektor und Trainer hinsichtlich Transfers eine Konsensentscheidung finden. Alles andere ist vereinsschädigend. Schmadtke ist sicher ein Alphatier und braucht sicher keine Angst zu haben, von Slomka dominiert zu werden.
Er tritt ja manchmal auch wie Hoeness 2.0.......
11.03.2013 - 12:26 Uhr
Zitat von Robert_Riese96:
Super Nanny vielleicht ?!? Langsam baut sich bei mir sowas wie fremdschämen auf...mehr als lächerlich, OBWOHL ich Schmaddi verstehen kann. Die aussagen von Slomka waren schon so, als würde er JS Arbeit ins lächerlich ziehen
Ja, "Fremdschämen" trifft es ganz gut. Man kann da eigentich nur mit dem Kopf schütteln. Zu dem Gerangel der Beiden kommt erschwerend hinzu, dass MK eben nicht für die Medien gemacht ist. Er trägt zu viel nach draußen, ist zu redseelig, lässt sich zu viel entlocken. Da mache ich ihm keinen Vorwurf draus, es sind eben nicht alle Medienprofis, so wie MS oder Klopp, aber dann sollte man nicht jedes Mikro ergreifen, davon reden, wie wichtig die Außendarstellung des Vereins ist und dass die Marke 96 weiterentwickelt werden soll usw, und gleichzeitig jedes Mal eine Wasserstandsmeldung zum KINDergarten MS und JS abgeben. MK taugt in vielen Belangen als Vorbild, aber was die Medienauftritte angeht, da sollte er sich vielleicht echt nochmal professionelle Hilfe holen.
Super Nanny vielleicht ?!? Langsam baut sich bei mir sowas wie fremdschämen auf...mehr als lächerlich, OBWOHL ich Schmaddi verstehen kann. Die aussagen von Slomka waren schon so, als würde er JS Arbeit ins lächerlich ziehen
Ja, "Fremdschämen" trifft es ganz gut. Man kann da eigentich nur mit dem Kopf schütteln. Zu dem Gerangel der Beiden kommt erschwerend hinzu, dass MK eben nicht für die Medien gemacht ist. Er trägt zu viel nach draußen, ist zu redseelig, lässt sich zu viel entlocken. Da mache ich ihm keinen Vorwurf draus, es sind eben nicht alle Medienprofis, so wie MS oder Klopp, aber dann sollte man nicht jedes Mikro ergreifen, davon reden, wie wichtig die Außendarstellung des Vereins ist und dass die Marke 96 weiterentwickelt werden soll usw, und gleichzeitig jedes Mal eine Wasserstandsmeldung zum KINDergarten MS und JS abgeben. MK taugt in vielen Belangen als Vorbild, aber was die Medienauftritte angeht, da sollte er sich vielleicht echt nochmal professionelle Hilfe holen.
11.03.2013 - 13:48 Uhr
Zitat von Fischer forever:
Zitat von suerx1896:
Slomka gilt als jemand, der zwar stets in die Kamera lächelt und nett im Umgang mit den Medien ist, aber intern schon sehr auf seinen Vorteil aus ist (gab mal eine Aussage von einem ehemaligen Weggefährten aus Berliner Zeiten; Quelle hab ich auf die schnelle nicht gefunden).
Zu den Transfers: Ich versuche es anhand eines Beispiels aus der Wirtschaft. Angenommen du bist Bereichsleiter für Marketing, und ein MItarbeiter (Produktmanager für Produkt X) sagt: "Du musst das machen" und nervt so lange, bis er seinen Willen bekommt, dann ist es des guten zu viel. Als Bereichsleiter ist es deine Aufgabe, die Strategie festzusetzen, weil du dafür verantwortlich bist. Dein Produktmanager kann dir seine Empfehlung geben, aber entscheiden musst immernoch du. Da überschreitet der Produktmanager seine Kompetenz.
Zumindest für die Zeit, wo er Verantwortung in Schalke trug, kann ich es nicht bestätigen, dass er sehr egoistisch war und ich finde es total wichtig, dass Sportdirektor und Trainer hinsichtlich Transfers eine Konsensentscheidung finden. Alles andere ist vereinsschädigend. Schmadtke ist sicher ein Alphatier und braucht sicher keine Angst zu haben, von Slomka dominiert zu werden.
Er tritt ja manchmal auch wie Hoeness 2.0.......
Deshalb hat Rangnick Slomka ja auch die Freundschaft gekündigt. Weil Slomka gar nicht hinter Rangnicks Rücken gegen diesen intrigiert hat. Slomkas Verkündigung als Cheftrainer war auch nicht völlig überraschend und wurde von jedem Verantwortlichen auf Schalke befürwortet. Oder was meinst du jetzt genau? War nicht der einzige wirkliche Befürworter Slomkas Andreas Müller? Zu dem Slomka, rein zufällig, ein gutes Verhältnis pflegte. Nein, keine Sorge. Der gute Mirko Slomka hatte auf Schalke genauso sein Netzwerk, mit dem er seine Interessen verfolgte, wie er es in Hannover auch hat. Mit Herrn Tönnies pflegt er bis heute freundschaftlichen Kontakt. Könnte sich ja eines Tages nochmal als nützlich erweisen...
Wo Jörg Schmadtke als "Hoeneß 2.0" auftritt, musst du aber nochmal näher erläutern. Gemeinhin drängt Schmadtke nämlich nicht gerne in die Öffentlichkeit, ganz im Gegensatz zu Hoeneß...
Zitat von suerx1896:
Slomka gilt als jemand, der zwar stets in die Kamera lächelt und nett im Umgang mit den Medien ist, aber intern schon sehr auf seinen Vorteil aus ist (gab mal eine Aussage von einem ehemaligen Weggefährten aus Berliner Zeiten; Quelle hab ich auf die schnelle nicht gefunden).
Zu den Transfers: Ich versuche es anhand eines Beispiels aus der Wirtschaft. Angenommen du bist Bereichsleiter für Marketing, und ein MItarbeiter (Produktmanager für Produkt X) sagt: "Du musst das machen" und nervt so lange, bis er seinen Willen bekommt, dann ist es des guten zu viel. Als Bereichsleiter ist es deine Aufgabe, die Strategie festzusetzen, weil du dafür verantwortlich bist. Dein Produktmanager kann dir seine Empfehlung geben, aber entscheiden musst immernoch du. Da überschreitet der Produktmanager seine Kompetenz.
Zumindest für die Zeit, wo er Verantwortung in Schalke trug, kann ich es nicht bestätigen, dass er sehr egoistisch war und ich finde es total wichtig, dass Sportdirektor und Trainer hinsichtlich Transfers eine Konsensentscheidung finden. Alles andere ist vereinsschädigend. Schmadtke ist sicher ein Alphatier und braucht sicher keine Angst zu haben, von Slomka dominiert zu werden.
Er tritt ja manchmal auch wie Hoeness 2.0.......
Deshalb hat Rangnick Slomka ja auch die Freundschaft gekündigt. Weil Slomka gar nicht hinter Rangnicks Rücken gegen diesen intrigiert hat. Slomkas Verkündigung als Cheftrainer war auch nicht völlig überraschend und wurde von jedem Verantwortlichen auf Schalke befürwortet. Oder was meinst du jetzt genau? War nicht der einzige wirkliche Befürworter Slomkas Andreas Müller? Zu dem Slomka, rein zufällig, ein gutes Verhältnis pflegte. Nein, keine Sorge. Der gute Mirko Slomka hatte auf Schalke genauso sein Netzwerk, mit dem er seine Interessen verfolgte, wie er es in Hannover auch hat. Mit Herrn Tönnies pflegt er bis heute freundschaftlichen Kontakt. Könnte sich ja eines Tages nochmal als nützlich erweisen...
Wo Jörg Schmadtke als "Hoeneß 2.0" auftritt, musst du aber nochmal näher erläutern. Gemeinhin drängt Schmadtke nämlich nicht gerne in die Öffentlichkeit, ganz im Gegensatz zu Hoeneß...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von RoteMacht am 11.03.2013 um 13:48 Uhr bearbeitet
11.03.2013 - 15:30 Uhr
Zitat von RoteMacht:
Zitat von Fischer forever:
Zitat von suerx1896:
Slomka gilt als jemand, der zwar stets in die Kamera lächelt und nett im Umgang mit den Medien ist, aber intern schon sehr auf seinen Vorteil aus ist (gab mal eine Aussage von einem ehemaligen Weggefährten aus Berliner Zeiten; Quelle hab ich auf die schnelle nicht gefunden).
Zu den Transfers: Ich versuche es anhand eines Beispiels aus der Wirtschaft. Angenommen du bist Bereichsleiter für Marketing, und ein MItarbeiter (Produktmanager für Produkt X) sagt: "Du musst das machen" und nervt so lange, bis er seinen Willen bekommt, dann ist es des guten zu viel. Als Bereichsleiter ist es deine Aufgabe, die Strategie festzusetzen, weil du dafür verantwortlich bist. Dein Produktmanager kann dir seine Empfehlung geben, aber entscheiden musst immernoch du. Da überschreitet der Produktmanager seine Kompetenz.
Zumindest für die Zeit, wo er Verantwortung in Schalke trug, kann ich es nicht bestätigen, dass er sehr egoistisch war und ich finde es total wichtig, dass Sportdirektor und Trainer hinsichtlich Transfers eine Konsensentscheidung finden. Alles andere ist vereinsschädigend. Schmadtke ist sicher ein Alphatier und braucht sicher keine Angst zu haben, von Slomka dominiert zu werden.
Er tritt ja manchmal auch wie Hoeness 2.0.......
Deshalb hat Rangnick Slomka ja auch die Freundschaft gekündigt. Weil Slomka gar nicht hinter Rangnicks Rücken gegen diesen intrigiert hat. Slomkas Verkündigung als Cheftrainer war auch nicht völlig überraschend und wurde von jedem Verantwortlichen auf Schalke befürwortet. Oder was meinst du jetzt genau? War nicht der einzige wirkliche Befürworter Slomkas Andreas Müller? Zu dem Slomka, rein zufällig, ein gutes Verhältnis pflegte. Nein, keine Sorge. Der gute Mirko Slomka hatte auf Schalke genauso sein Netzwerk, mit dem er seine Interessen verfolgte, wie er es in Hannover auch hat. Mit Herrn Tönnies pflegt er bis heute freundschaftlichen Kontakt. Könnte sich ja eines Tages nochmal als nützlich erweisen...
Wo Jörg Schmadtke als "Hoeneß 2.0" auftritt, musst du aber nochmal näher erläutern. Gemeinhin drängt Schmadtke nämlich nicht gerne in die Öffentlichkeit, ganz im Gegensatz zu Hoeneß...
Na, da betreibst Du aber auch Legendenbildung. Rangnick wurde entlassen und hatte von MS als Co erwartet, dass er nicht seine Nachfolge antreten wird. Aber MS wurde der Job angeboten und diese Chance hat er ergriffen. Willst Du ihm das wirklich vorwerfen? So ein Angebot konnte er nicht ausschlagen, schließlich hat er ja auch berechtigte Ambitionen und ist dadurch mittlerweile zu einem anerkannten Erstligatrainer geworden.
Zugegeben: So richtig kann ich Schmadke nicht beurteilen, aber er kommt schon sehr büffelig rüber und hat sich in der Außendarstellung auch nicht mit Ruhm bekleckert bei der Auseinandersetzung mit MS. Kooperationsbereitschaft sieht anders aus.
Zitat von Fischer forever:
Zitat von suerx1896:
Slomka gilt als jemand, der zwar stets in die Kamera lächelt und nett im Umgang mit den Medien ist, aber intern schon sehr auf seinen Vorteil aus ist (gab mal eine Aussage von einem ehemaligen Weggefährten aus Berliner Zeiten; Quelle hab ich auf die schnelle nicht gefunden).
Zu den Transfers: Ich versuche es anhand eines Beispiels aus der Wirtschaft. Angenommen du bist Bereichsleiter für Marketing, und ein MItarbeiter (Produktmanager für Produkt X) sagt: "Du musst das machen" und nervt so lange, bis er seinen Willen bekommt, dann ist es des guten zu viel. Als Bereichsleiter ist es deine Aufgabe, die Strategie festzusetzen, weil du dafür verantwortlich bist. Dein Produktmanager kann dir seine Empfehlung geben, aber entscheiden musst immernoch du. Da überschreitet der Produktmanager seine Kompetenz.
Zumindest für die Zeit, wo er Verantwortung in Schalke trug, kann ich es nicht bestätigen, dass er sehr egoistisch war und ich finde es total wichtig, dass Sportdirektor und Trainer hinsichtlich Transfers eine Konsensentscheidung finden. Alles andere ist vereinsschädigend. Schmadtke ist sicher ein Alphatier und braucht sicher keine Angst zu haben, von Slomka dominiert zu werden.
Er tritt ja manchmal auch wie Hoeness 2.0.......
Deshalb hat Rangnick Slomka ja auch die Freundschaft gekündigt. Weil Slomka gar nicht hinter Rangnicks Rücken gegen diesen intrigiert hat. Slomkas Verkündigung als Cheftrainer war auch nicht völlig überraschend und wurde von jedem Verantwortlichen auf Schalke befürwortet. Oder was meinst du jetzt genau? War nicht der einzige wirkliche Befürworter Slomkas Andreas Müller? Zu dem Slomka, rein zufällig, ein gutes Verhältnis pflegte. Nein, keine Sorge. Der gute Mirko Slomka hatte auf Schalke genauso sein Netzwerk, mit dem er seine Interessen verfolgte, wie er es in Hannover auch hat. Mit Herrn Tönnies pflegt er bis heute freundschaftlichen Kontakt. Könnte sich ja eines Tages nochmal als nützlich erweisen...
Wo Jörg Schmadtke als "Hoeneß 2.0" auftritt, musst du aber nochmal näher erläutern. Gemeinhin drängt Schmadtke nämlich nicht gerne in die Öffentlichkeit, ganz im Gegensatz zu Hoeneß...
Na, da betreibst Du aber auch Legendenbildung. Rangnick wurde entlassen und hatte von MS als Co erwartet, dass er nicht seine Nachfolge antreten wird. Aber MS wurde der Job angeboten und diese Chance hat er ergriffen. Willst Du ihm das wirklich vorwerfen? So ein Angebot konnte er nicht ausschlagen, schließlich hat er ja auch berechtigte Ambitionen und ist dadurch mittlerweile zu einem anerkannten Erstligatrainer geworden.
Zugegeben: So richtig kann ich Schmadke nicht beurteilen, aber er kommt schon sehr büffelig rüber und hat sich in der Außendarstellung auch nicht mit Ruhm bekleckert bei der Auseinandersetzung mit MS. Kooperationsbereitschaft sieht anders aus.
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