| Geburtsdatum | 28.04.1944 |
|---|---|
| Alter | 82 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Aufsichtsratsmitglied |
| Akt. Verein | Hannover 96 |
Martin Kind
08.05.2012 - 13:32 Uhr
11.03.2013 - 17:07 Uhr
Zitat von Fischer forever:
Zitat von RoteMacht:
Zitat von Fischer forever:
Zitat von suerx1896:
Slomka gilt als jemand, der zwar stets in die Kamera lächelt und nett im Umgang mit den Medien ist, aber intern schon sehr auf seinen Vorteil aus ist (gab mal eine Aussage von einem ehemaligen Weggefährten aus Berliner Zeiten; Quelle hab ich auf die schnelle nicht gefunden).
Zu den Transfers: Ich versuche es anhand eines Beispiels aus der Wirtschaft. Angenommen du bist Bereichsleiter für Marketing, und ein MItarbeiter (Produktmanager für Produkt X) sagt: "Du musst das machen" und nervt so lange, bis er seinen Willen bekommt, dann ist es des guten zu viel. Als Bereichsleiter ist es deine Aufgabe, die Strategie festzusetzen, weil du dafür verantwortlich bist. Dein Produktmanager kann dir seine Empfehlung geben, aber entscheiden musst immernoch du. Da überschreitet der Produktmanager seine Kompetenz.
Zumindest für die Zeit, wo er Verantwortung in Schalke trug, kann ich es nicht bestätigen, dass er sehr egoistisch war und ich finde es total wichtig, dass Sportdirektor und Trainer hinsichtlich Transfers eine Konsensentscheidung finden. Alles andere ist vereinsschädigend. Schmadtke ist sicher ein Alphatier und braucht sicher keine Angst zu haben, von Slomka dominiert zu werden.
Er tritt ja manchmal auch wie Hoeness 2.0.......
Deshalb hat Rangnick Slomka ja auch die Freundschaft gekündigt. Weil Slomka gar nicht hinter Rangnicks Rücken gegen diesen intrigiert hat. Slomkas Verkündigung als Cheftrainer war auch nicht völlig überraschend und wurde von jedem Verantwortlichen auf Schalke befürwortet. Oder was meinst du jetzt genau? War nicht der einzige wirkliche Befürworter Slomkas Andreas Müller? Zu dem Slomka, rein zufällig, ein gutes Verhältnis pflegte. Nein, keine Sorge. Der gute Mirko Slomka hatte auf Schalke genauso sein Netzwerk, mit dem er seine Interessen verfolgte, wie er es in Hannover auch hat. Mit Herrn Tönnies pflegt er bis heute freundschaftlichen Kontakt. Könnte sich ja eines Tages nochmal als nützlich erweisen...
Wo Jörg Schmadtke als "Hoeneß 2.0" auftritt, musst du aber nochmal näher erläutern. Gemeinhin drängt Schmadtke nämlich nicht gerne in die Öffentlichkeit, ganz im Gegensatz zu Hoeneß...
Na, da betreibst Du aber auch Legendenbildung. Rangnick wurde entlassen und hatte von MS als Co erwartet, dass er nicht seine Nachfolge antreten wird. Aber MS wurde der Job angeboten und diese Chance hat er ergriffen. Willst Du ihm das wirklich vorwerfen? So ein Angebot konnte er nicht ausschlagen, schließlich hat er ja auch berechtigte Ambitionen und ist dadurch mittlerweile zu einem anerkannten Erstligatrainer geworden.
Zugegeben: So richtig kann ich Schmadke nicht beurteilen, aber er kommt schon sehr büffelig rüber und hat sich in der Außendarstellung auch nicht mit Ruhm bekleckert bei der Auseinandersetzung mit MS. Kooperationsbereitschaft sieht anders aus.
Offiziell geht die Geschichte übrigens so, dass Rangnick sauer war, weil er von Slomka nur per SMS informiert wurde. Rangnick war deshalb menschlich von Slomka enttäuscht. Aber war das wirklich alles? Hier gibts z.B. einen interessanten Artikel über Slomka:
Zitat
Doch neben dieser breiten Spur des Erfolgs verläuft diese andere Linie durch die Karriere des Niedersachsen. Immer, wenn es irgendwo schwierig ist, wenn es Konflikte gibt, dann geht Mirko Slomka als lächelnder Profiteur aus der Situation hervor. Nicht selten bleibt dabei jedoch jemand auf der Strecke.
Quelle: http://www.spiegel.de/sport/fussball/mirko-slomka-vom-sc-harsum-ins-herz-der-schalker-a-472706.html
Übrigens war Slomka auch nicht Martin Kinds erste Wahl, um mal auf den Namensgeber dieses Threads zurück zu kommen. Man munkelt, die Verpflichtung Slomkas sei auch auf Druck seiner einflussreichen Freunde in Hannover, wie etwa Herr Maschmeyer, zustande gekommen. Interessant ist doch auch, dass Slomkas trotz nachweisbarer Erfolge jahrelang arbeitslos war. Eigentlich ziemlich ungewöhnlich.
Zitat von RoteMacht:
Zitat von Fischer forever:
Zitat von suerx1896:
Slomka gilt als jemand, der zwar stets in die Kamera lächelt und nett im Umgang mit den Medien ist, aber intern schon sehr auf seinen Vorteil aus ist (gab mal eine Aussage von einem ehemaligen Weggefährten aus Berliner Zeiten; Quelle hab ich auf die schnelle nicht gefunden).
Zu den Transfers: Ich versuche es anhand eines Beispiels aus der Wirtschaft. Angenommen du bist Bereichsleiter für Marketing, und ein MItarbeiter (Produktmanager für Produkt X) sagt: "Du musst das machen" und nervt so lange, bis er seinen Willen bekommt, dann ist es des guten zu viel. Als Bereichsleiter ist es deine Aufgabe, die Strategie festzusetzen, weil du dafür verantwortlich bist. Dein Produktmanager kann dir seine Empfehlung geben, aber entscheiden musst immernoch du. Da überschreitet der Produktmanager seine Kompetenz.
Zumindest für die Zeit, wo er Verantwortung in Schalke trug, kann ich es nicht bestätigen, dass er sehr egoistisch war und ich finde es total wichtig, dass Sportdirektor und Trainer hinsichtlich Transfers eine Konsensentscheidung finden. Alles andere ist vereinsschädigend. Schmadtke ist sicher ein Alphatier und braucht sicher keine Angst zu haben, von Slomka dominiert zu werden.
Er tritt ja manchmal auch wie Hoeness 2.0.......
Deshalb hat Rangnick Slomka ja auch die Freundschaft gekündigt. Weil Slomka gar nicht hinter Rangnicks Rücken gegen diesen intrigiert hat. Slomkas Verkündigung als Cheftrainer war auch nicht völlig überraschend und wurde von jedem Verantwortlichen auf Schalke befürwortet. Oder was meinst du jetzt genau? War nicht der einzige wirkliche Befürworter Slomkas Andreas Müller? Zu dem Slomka, rein zufällig, ein gutes Verhältnis pflegte. Nein, keine Sorge. Der gute Mirko Slomka hatte auf Schalke genauso sein Netzwerk, mit dem er seine Interessen verfolgte, wie er es in Hannover auch hat. Mit Herrn Tönnies pflegt er bis heute freundschaftlichen Kontakt. Könnte sich ja eines Tages nochmal als nützlich erweisen...
Wo Jörg Schmadtke als "Hoeneß 2.0" auftritt, musst du aber nochmal näher erläutern. Gemeinhin drängt Schmadtke nämlich nicht gerne in die Öffentlichkeit, ganz im Gegensatz zu Hoeneß...
Na, da betreibst Du aber auch Legendenbildung. Rangnick wurde entlassen und hatte von MS als Co erwartet, dass er nicht seine Nachfolge antreten wird. Aber MS wurde der Job angeboten und diese Chance hat er ergriffen. Willst Du ihm das wirklich vorwerfen? So ein Angebot konnte er nicht ausschlagen, schließlich hat er ja auch berechtigte Ambitionen und ist dadurch mittlerweile zu einem anerkannten Erstligatrainer geworden.
Zugegeben: So richtig kann ich Schmadke nicht beurteilen, aber er kommt schon sehr büffelig rüber und hat sich in der Außendarstellung auch nicht mit Ruhm bekleckert bei der Auseinandersetzung mit MS. Kooperationsbereitschaft sieht anders aus.
Offiziell geht die Geschichte übrigens so, dass Rangnick sauer war, weil er von Slomka nur per SMS informiert wurde. Rangnick war deshalb menschlich von Slomka enttäuscht. Aber war das wirklich alles? Hier gibts z.B. einen interessanten Artikel über Slomka:
Zitat
Doch neben dieser breiten Spur des Erfolgs verläuft diese andere Linie durch die Karriere des Niedersachsen. Immer, wenn es irgendwo schwierig ist, wenn es Konflikte gibt, dann geht Mirko Slomka als lächelnder Profiteur aus der Situation hervor. Nicht selten bleibt dabei jedoch jemand auf der Strecke.
Quelle: http://www.spiegel.de/sport/fussball/mirko-slomka-vom-sc-harsum-ins-herz-der-schalker-a-472706.html
Übrigens war Slomka auch nicht Martin Kinds erste Wahl, um mal auf den Namensgeber dieses Threads zurück zu kommen. Man munkelt, die Verpflichtung Slomkas sei auch auf Druck seiner einflussreichen Freunde in Hannover, wie etwa Herr Maschmeyer, zustande gekommen. Interessant ist doch auch, dass Slomkas trotz nachweisbarer Erfolge jahrelang arbeitslos war. Eigentlich ziemlich ungewöhnlich.
11.03.2013 - 18:16 Uhr
Ich halte die Situtation ehrlich gesagt gar nicht für so gravierend wie sie in den Medien dargestellt wird.
Martin Kind kommt aus der Wirtschaft, sieht also den Verein Hannover 96 eher von den wirtschaftlichen Zahlen. Deshalb hat Martin Kind auch den Sparfuchs schlechthin (Schmaddi) als Sportdirektor verpflichtet. Und den wird er auch nicht gehen lassen. Wenn er nicht 100%ig von ihm überzeugt wäre hätte er ihn auch gehen lassen können, als Schmaddi ein paar Probleme hatte.
Dann hat ein Fussballverein aber auch immernoch eine sportliche Seite. Für den Erfolg auf sportlicher Ebene ist in erster Linie der Trainer zuständig.
Wenn es jetzt um die Kaderplanung geht treffen beide Interessen aufeinander (Bilanz-denken vs Wünsche des Trainers). Hier sitzt der Trainer am kürzeren Hebel da er der Rang-niedrigste ist. Deshalb versucht Mirko Slomka seine Position zu stärken, damit bei Transfers seine Meinung stärker gewichtet wird. Und der Kader zum Beginn der nächsten Saison ein wenig mehr seinen Vorstellungen entspricht. Schliesslich will er ja den maximal möglichen sportlichen Erfolg. Ausserdem weiss Slomka ja auch das man zum jetzigen Zeitpunkt sich von ihm kaum trennen kann, da man die El noch erreichen möchte. Und die Kaderplanung ansteht.
Jetzt mal ein aus der Luft gegriffenes Beispiel:
Schmadtke wird vielleicht weniger ein Problem damit haben, als Slomka, wenn man am Ende 6. statt 5. wird, wenn man dafür ein Paar Mio's weniger investieren muss.
Was ich sagen will ist, das es ganz normal ist das JS und MS bei der einen oder anderen Personalie aneinander geraten. Da ein gewisser Interessenkonflikt besteht. Das das ganze in Öffentlichkeit landet ist meiner Meinung nach eher das Problem. Aber Martin Kind scheint da iwie anders zu denken^^ Es gibt ja auch Leute die Sagen, das es keine "schlechte" PR gibt. Wer weiss was MK sich dabei denkt...
Martin Kind kommt aus der Wirtschaft, sieht also den Verein Hannover 96 eher von den wirtschaftlichen Zahlen. Deshalb hat Martin Kind auch den Sparfuchs schlechthin (Schmaddi) als Sportdirektor verpflichtet. Und den wird er auch nicht gehen lassen. Wenn er nicht 100%ig von ihm überzeugt wäre hätte er ihn auch gehen lassen können, als Schmaddi ein paar Probleme hatte.
Dann hat ein Fussballverein aber auch immernoch eine sportliche Seite. Für den Erfolg auf sportlicher Ebene ist in erster Linie der Trainer zuständig.
Wenn es jetzt um die Kaderplanung geht treffen beide Interessen aufeinander (Bilanz-denken vs Wünsche des Trainers). Hier sitzt der Trainer am kürzeren Hebel da er der Rang-niedrigste ist. Deshalb versucht Mirko Slomka seine Position zu stärken, damit bei Transfers seine Meinung stärker gewichtet wird. Und der Kader zum Beginn der nächsten Saison ein wenig mehr seinen Vorstellungen entspricht. Schliesslich will er ja den maximal möglichen sportlichen Erfolg. Ausserdem weiss Slomka ja auch das man zum jetzigen Zeitpunkt sich von ihm kaum trennen kann, da man die El noch erreichen möchte. Und die Kaderplanung ansteht.
Jetzt mal ein aus der Luft gegriffenes Beispiel:
Schmadtke wird vielleicht weniger ein Problem damit haben, als Slomka, wenn man am Ende 6. statt 5. wird, wenn man dafür ein Paar Mio's weniger investieren muss.
Was ich sagen will ist, das es ganz normal ist das JS und MS bei der einen oder anderen Personalie aneinander geraten. Da ein gewisser Interessenkonflikt besteht. Das das ganze in Öffentlichkeit landet ist meiner Meinung nach eher das Problem. Aber Martin Kind scheint da iwie anders zu denken^^ Es gibt ja auch Leute die Sagen, das es keine "schlechte" PR gibt. Wer weiss was MK sich dabei denkt...
05.04.2013 - 14:34 Uhr
Zitat Martin Kind in Bezug auf den Verein, den er bei seinem Amtsantritt vor 17 Jahren vorgefunden hat:
Zitat
96 ist ein Scheißverein gewesen, der in über 100 Jahren nichts geschaffen hat
Mag ja sein, dass 96 strukturell eher unterentwickelt war, aber ein Scheißverein gewinnt sicherlich keine zwei deutschen Meisterschaften und einen Pokal (als Zweitligist). Noch dazu ist durch ihn auch nicht alles unglaublich toll und besser als früher geworden...
Zitat
96 ist ein Scheißverein gewesen, der in über 100 Jahren nichts geschaffen hat
Mag ja sein, dass 96 strukturell eher unterentwickelt war, aber ein Scheißverein gewinnt sicherlich keine zwei deutschen Meisterschaften und einen Pokal (als Zweitligist). Noch dazu ist durch ihn auch nicht alles unglaublich toll und besser als früher geworden...
05.04.2013 - 14:44 Uhr
Von wo stammt dieses Zitat?
05.04.2013 - 15:40 Uhr
Zitat von Apokalypto:
Von wo stammt dieses Zitat?
Von einer gestrigen Veranstaltung der "Roten Reihe".
Von wo stammt dieses Zitat?
Von einer gestrigen Veranstaltung der "Roten Reihe".
05.04.2013 - 18:51 Uhr
http://www.haz.de/Nachrichten/Sport/Fussball/Hannover-96/Martin-Kind-Hannover-96-ist-ein-Scheissverein-gewesen
Ich würd den Satz gerne im Zusammenhang lesen.... fällt aber definitiv unter die Kategorie "Kindsche Fehltritte".
Ich würd den Satz gerne im Zusammenhang lesen.... fällt aber definitiv unter die Kategorie "Kindsche Fehltritte".
05.04.2013 - 19:00 Uhr
Wie gesagt, es ist mindestens unpassend. Das setzt die Leistungen der vorangegangenen Menschen, die sich für 96 eingesetzt haben, herab. Sicher, es gab schlechte Zeiten und nicht jeder, der bei 96 war, hat gute Arbeit geleistet. Aber 96 hat dennoch eine tolle Geschichte erschaffen, und gerade diese Schicksalsschläge haben doch die Roten sich immer wieder zusammenrotten lassen. Und es sind letztlich zwei Meisterschaften und ein Pokalsieg bei herausgesprungen, das schafft man nicht, wenn man ein Scheißverein ist, der in 100 Jahren nichts geschaffen hat. 96 hatte zudem in seiner Geschichte auch viel Pech.
05.04.2013 - 21:38 Uhr
Echt, das hat er gesagt? Ein typisch Kind´scher medialer Aussetzer. Wobei er rein wirtschaftlich gesehen gar nicht so unrecht hat, auch wenn die Wortwahl unnötig und übertrieben ist. Das kann man intern so kommunizieren aber nicht nach außen.
Hannover war über Jahrzehnte ein Chaosverein, da hat er doch Recht, warum soll man das auch verschweigen. Und da MK maßgeblichen Anteil daran hat, dass Hannover sich so entwickelt, wie zur Zeit, hat er bei mir auch sehr viel Kredit, auch wenn man ihm manchmal gerne einen Maulkorb verpassen würde. Für mich ist und bleibt MK das Beste, was Hannover in den letzten 30-40 Jahren passiert ist, auch wenn das zur Zeit eine kleine Minderheit an Fans anders sieht.
Hannover war über Jahrzehnte ein Chaosverein, da hat er doch Recht, warum soll man das auch verschweigen. Und da MK maßgeblichen Anteil daran hat, dass Hannover sich so entwickelt, wie zur Zeit, hat er bei mir auch sehr viel Kredit, auch wenn man ihm manchmal gerne einen Maulkorb verpassen würde. Für mich ist und bleibt MK das Beste, was Hannover in den letzten 30-40 Jahren passiert ist, auch wenn das zur Zeit eine kleine Minderheit an Fans anders sieht.
05.04.2013 - 21:48 Uhr
Ironie zu verstehen ist anscheinend auch nicht jedermanns Sache...
05.04.2013 - 22:50 Uhr
Zitat von jfw007:
Ironie zu verstehen ist anscheinend auch nicht jedermanns Sache...
Das ist vollkommen egal, sowas macht man als Vereinspräsident nicht.
Zitat von Emulov96:
Hannover war über Jahrzehnte ein Chaosverein, da hat er doch Recht, warum soll man das auch verschweigen. Und da MK maßgeblichen Anteil daran hat, dass Hannover sich so entwickelt, wie zur Zeit, hat er bei mir auch sehr viel Kredit, auch wenn man ihm manchmal gerne einen Maulkorb verpassen würde. Für mich ist und bleibt MK das Beste, was Hannover in den letzten 30-40 Jahren passiert ist, auch wenn das zur Zeit eine kleine Minderheit an Fans anders sieht.
Intern läuft durchaus immer noch einiges nicht richtig, aber Kind hat die Macht der Medien auf seiner Seite. Das weiß jeder, der sich bei 96 halbwegs auskennt.
Der hannoversche Filz ist aus diesem Verein leider längst noch nicht raus.
Ironie zu verstehen ist anscheinend auch nicht jedermanns Sache...
Das ist vollkommen egal, sowas macht man als Vereinspräsident nicht.
Zitat von Emulov96:
Hannover war über Jahrzehnte ein Chaosverein, da hat er doch Recht, warum soll man das auch verschweigen. Und da MK maßgeblichen Anteil daran hat, dass Hannover sich so entwickelt, wie zur Zeit, hat er bei mir auch sehr viel Kredit, auch wenn man ihm manchmal gerne einen Maulkorb verpassen würde. Für mich ist und bleibt MK das Beste, was Hannover in den letzten 30-40 Jahren passiert ist, auch wenn das zur Zeit eine kleine Minderheit an Fans anders sieht.
Intern läuft durchaus immer noch einiges nicht richtig, aber Kind hat die Macht der Medien auf seiner Seite. Das weiß jeder, der sich bei 96 halbwegs auskennt.
Der hannoversche Filz ist aus diesem Verein leider längst noch nicht raus.
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