| Geburtsdatum | 17.08.1967 |
|---|---|
| Alter | 59 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Geschäftsführer |
| Akt. Verein | MSV Duisburg |
Michael Preetz
01.07.2012 - 01:08 Uhr
08.10.2020 - 05:59 Uhr
Zitat von ThorOdinson
Das Preetz erneut tief stapelt ist doch nicht verwunderlich. Jedes Mal, wenn das Team die Möglichkeit hatte wichtige Schritte in der Tabelle zugehen und sich sportlich auch festzusetzen, hat die Mannschaft jedes Mal aufs Neue versagt.
Das Preetz erneut tief stapelt ist doch nicht verwunderlich. Jedes Mal, wenn das Team die Möglichkeit hatte wichtige Schritte in der Tabelle zugehen und sich sportlich auch festzusetzen, hat die Mannschaft jedes Mal aufs Neue versagt.
Das ist allerdings ein Henne und Ei Problem. Die Spieler merken natürlich auch, dass in der Vereinsführung wenig Ehrgeiz da ist und man sich eigentlich nur durchwursteln will. Dass es für Versagen keine Konsequenzen gibt - Preetz selbst mit zwei, beinahe drei zu verantwortenden Abstiegen ist selbst das beste Beispiel. Dass auch sportlich wenig nützliche Spieler beinahe endlose Vertragsverlängerungen bekommen, exemplarisch Esswein.
Wenn vom Management vorgelebt wird, dass selbst das Erreichen des Minimalziels Klassenerhalt nicht notwendig ist, um seinen Job zu behalten, hat das eben Auswirkungen auf die Spieler. Als Klinsmann vom leistungsfeindlichen Umfeld im Verein sprach, hat er mit Sicherheit auch dieses Problem gemeint.
08.10.2020 - 08:09 Uhr
Zitat von physsus
Wenn man Rangnick holt, dann müsste man ja wieder Labbadia entlassen, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Rangnick mit einem autonomen Trainer neben/unter sich arbeiten würde.
So sehr ich Rangnick auch für seine Kompetenz und seine Ziele/Konzepte bewundere, aber Labbadia dann einfach so zu ersetzen, wäre für mich indiskutabel.
Wenn man Rangnick holt, dann müsste man ja wieder Labbadia entlassen, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Rangnick mit einem autonomen Trainer neben/unter sich arbeiten würde.
So sehr ich Rangnick auch für seine Kompetenz und seine Ziele/Konzepte bewundere, aber Labbadia dann einfach so zu ersetzen, wäre für mich indiskutabel.
Rangnick selbst hat viel größere Ziele. Hat am Deadline Day, be Sky, geäußert : das nach RB es jetzt auch vielleicht ein richtig großer Verein sein darf.
Damit ist Hertha raus!
08.10.2020 - 08:18 Uhr
Zitat von Soki1072
Auch wenn ich es in letzter Zeit öfter geschrieben habe an verschiedenen Stellen, aber ich packe es hier rein, weil Preetz inzwischen für mich exemplarisch für ein Denken steht, dass ich nicht mehr verstehen kann. Es geht nicht mal um seine wirtschaftliche Vernunft, es geht mir darum, dass er den wesentlichsten Aspekt des Einstiegs von Windhorst scheinbar nicht sieht:
Ich weiß ja nicht, was ihr seht, aber ich bin ein seit 40 Jahren Fan dieses Vereins und jetzt sind wir doch mal ehrlich...dieser Verein hat praktisch Null Charisma und de Facto nahezu keine Bindung in die Stadt und das Umfeld.
Ja wir haben einen Schnitt von fast 50.000 aber das ist doch nicht die Wahrheit. Die Wahrheit waren die Zuschauerzahlen in der Euro-League, als nämlich nicht ein ganz erheblicher Teil der Zuschauer kam, um "Ihren" Verein, nämlich die Gastmannschaft, in der Stadt spielen zu sehen, in der sie leben.
Dieser Verein hat seit 80 Jahren (!) keine Titel mehr gewonnen, länger als jeder andere Traditionsverein, der mir einfällt und schafft es seit Ewigkeiten nicht, nennenswert in die Stadt zu binden. Union bindet weit stärker in die Stadt nach einem Jahr Bundesliga, als es Hertha in den letzten 40 Jahren getan hat....das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen! Und nein das hat nichts mir Kruse und Karius zu tun!
Glaubt ihr wirklich auch nur ein Zugezogener in Berlin wurde beispielsweise vom VFB-Fan zum Hertha-Fan?
Warum sollte er auch.....was für einen Grund liefert dieser Verein dafür?
Der einzige wirkliche sportliche Erfolg, der uns helfen würde wäre ein Sieg im DFB-Pokal, oder eine Qualifikation für die CL. Aber mal ehrlich, der BVB, RB und die Bayern sind Lichtjahre weg und da kommen dann noch mit Leverkusen und Gladbach zwei Teams, die uns auch massiv voraus sind.
Der relevante sportliche Erfolg ist nach rationalen Ermessen also nicht in naher Zukunft zu erreichen.
EL reicht eben NICHT für eine nachhaltige Bindung in die Stadt und eine gewisse Euphorie.
Wenn dem so ist und davon bin ich überzeugt, denn wir waren eine Zeit lang regelmäßig in der Euro-League, nur um da dann vor 20.000 Zuschauern zu spielen und festzustellen, dass es niemanden interessiert hat, dann müssen wir bei dem "Geschenk" was wir gerade bekommen haben, doch auch mal überlegen, wie wir Teile des Geldes eben in diese Bindung investieren.
Das meint eben nicht, dass wir nur nach Namen kaufen, aber es meint eben erst Recht nicht, das man schon wieder auf alle Bremsen tritt. Mir ist das einfach zu wenig, wenn ich höre "man wolle in Ruhe mit der Mannschaft arbeiten" - das ist absurd. Wir hatten so gesehen 40 Jahre Ruhe.....
Wenn wir es nicht schaffen JETZT diesem Verein Gesicht zu geben, dann ist die größte Chance, die wir jemals hatten und auf lange Sicht haben werden vertan. Und genau DESHALB mache ich es so an dem Beispiel Götze fest , denn sowohl das Handeln als auch die Aussagen haben mich gelinde gesagt entsetzt, weil offensichtlich nicht klar ist, wie essentiell es ist, jetzt die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und sie zu behalten. Und da frage ich mich dann schon, ob die handelnden Personen das nicht sehen und wir gerade fahrlässig unser einzige Chance verspielen....
Das was ich schreibe gilt für Berlin und Umfeld....außerhalb dieses Kreisen interessiert dieser Verein exakt gar keinen! Frag mal nach Union...da bekommst ne Meinung - bei Hertha bekommst du nen Schulterzucken und genau DAS ist einer der Gründe, warum der Verein aus der größten Stadt Deutschland mit TEDI auf der Brust rumlaufen musste!
Auch wenn ich es in letzter Zeit öfter geschrieben habe an verschiedenen Stellen, aber ich packe es hier rein, weil Preetz inzwischen für mich exemplarisch für ein Denken steht, dass ich nicht mehr verstehen kann. Es geht nicht mal um seine wirtschaftliche Vernunft, es geht mir darum, dass er den wesentlichsten Aspekt des Einstiegs von Windhorst scheinbar nicht sieht:
Ich weiß ja nicht, was ihr seht, aber ich bin ein seit 40 Jahren Fan dieses Vereins und jetzt sind wir doch mal ehrlich...dieser Verein hat praktisch Null Charisma und de Facto nahezu keine Bindung in die Stadt und das Umfeld.
Ja wir haben einen Schnitt von fast 50.000 aber das ist doch nicht die Wahrheit. Die Wahrheit waren die Zuschauerzahlen in der Euro-League, als nämlich nicht ein ganz erheblicher Teil der Zuschauer kam, um "Ihren" Verein, nämlich die Gastmannschaft, in der Stadt spielen zu sehen, in der sie leben.
Dieser Verein hat seit 80 Jahren (!) keine Titel mehr gewonnen, länger als jeder andere Traditionsverein, der mir einfällt und schafft es seit Ewigkeiten nicht, nennenswert in die Stadt zu binden. Union bindet weit stärker in die Stadt nach einem Jahr Bundesliga, als es Hertha in den letzten 40 Jahren getan hat....das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen! Und nein das hat nichts mir Kruse und Karius zu tun!
Glaubt ihr wirklich auch nur ein Zugezogener in Berlin wurde beispielsweise vom VFB-Fan zum Hertha-Fan?
Warum sollte er auch.....was für einen Grund liefert dieser Verein dafür?
Der einzige wirkliche sportliche Erfolg, der uns helfen würde wäre ein Sieg im DFB-Pokal, oder eine Qualifikation für die CL. Aber mal ehrlich, der BVB, RB und die Bayern sind Lichtjahre weg und da kommen dann noch mit Leverkusen und Gladbach zwei Teams, die uns auch massiv voraus sind.
Der relevante sportliche Erfolg ist nach rationalen Ermessen also nicht in naher Zukunft zu erreichen.
EL reicht eben NICHT für eine nachhaltige Bindung in die Stadt und eine gewisse Euphorie.
Wenn dem so ist und davon bin ich überzeugt, denn wir waren eine Zeit lang regelmäßig in der Euro-League, nur um da dann vor 20.000 Zuschauern zu spielen und festzustellen, dass es niemanden interessiert hat, dann müssen wir bei dem "Geschenk" was wir gerade bekommen haben, doch auch mal überlegen, wie wir Teile des Geldes eben in diese Bindung investieren.
Das meint eben nicht, dass wir nur nach Namen kaufen, aber es meint eben erst Recht nicht, das man schon wieder auf alle Bremsen tritt. Mir ist das einfach zu wenig, wenn ich höre "man wolle in Ruhe mit der Mannschaft arbeiten" - das ist absurd. Wir hatten so gesehen 40 Jahre Ruhe.....
Wenn wir es nicht schaffen JETZT diesem Verein Gesicht zu geben, dann ist die größte Chance, die wir jemals hatten und auf lange Sicht haben werden vertan. Und genau DESHALB mache ich es so an dem Beispiel Götze fest , denn sowohl das Handeln als auch die Aussagen haben mich gelinde gesagt entsetzt, weil offensichtlich nicht klar ist, wie essentiell es ist, jetzt die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und sie zu behalten. Und da frage ich mich dann schon, ob die handelnden Personen das nicht sehen und wir gerade fahrlässig unser einzige Chance verspielen....
Das was ich schreibe gilt für Berlin und Umfeld....außerhalb dieses Kreisen interessiert dieser Verein exakt gar keinen! Frag mal nach Union...da bekommst ne Meinung - bei Hertha bekommst du nen Schulterzucken und genau DAS ist einer der Gründe, warum der Verein aus der größten Stadt Deutschland mit TEDI auf der Brust rumlaufen musste!
Treffender kann man es kaum formulieren.
Wir hatten TEDI nicht nur auf der Brust, wir sind (immer noch) ein bisschen TEDI und nicht Tesla.
08.10.2020 - 08:52 Uhr
Zitat von blurps
Das ist allerdings ein Henne und Ei Problem. Die Spieler merken natürlich auch, dass in der Vereinsführung wenig Ehrgeiz da ist und man sich eigentlich nur durchwursteln will. Dass es für Versagen keine Konsequenzen gibt - Preetz selbst mit zwei, beinahe drei zu verantwortenden Abstiegen ist selbst das beste Beispiel. Dass auch sportlich wenig nützliche Spieler beinahe endlose Vertragsverlängerungen bekommen, exemplarisch Esswein.
Das ist allerdings ein Henne und Ei Problem. Die Spieler merken natürlich auch, dass in der Vereinsführung wenig Ehrgeiz da ist und man sich eigentlich nur durchwursteln will. Dass es für Versagen keine Konsequenzen gibt - Preetz selbst mit zwei, beinahe drei zu verantwortenden Abstiegen ist selbst das beste Beispiel. Dass auch sportlich wenig nützliche Spieler beinahe endlose Vertragsverlängerungen bekommen, exemplarisch Esswein.
Häh? Alexander Esswein hat nie eine Vertragsverlängerung erhalten.
Da gab es ganz andere, wo das unverständlich war (Ronny z.B.).
Hier ist außerdem zu berücksichtigen, daß Hertha lange zweigleisig planen mußte. D.h. nicht nur Verträge auszureichen, die auch für die zweite Liga gelten, sondern Spieler im Kader zu haben, die auch mit als Leistungsträger in die zweite Liga gehen können. Der letzte Aufstieg ist noch nicht so lange her.
Das kann man dem Management doch nicht ernsthaft zum Vorwurf machen, daß aufgrund einer Konsolidierung in der ersten Bundesliga manche Spieler vor Vertragsablauf nur noch Ergänzungsspieler sind. Im Gegenteil ist das zu erwarten und zu wünschen.
08.10.2020 - 09:23 Uhr
Ich hatte mich ja schon vor knapp einem Monat zu der offensichtlichen Ambitionslosigkeit von Preetz oder von mir aus auch der Angst davor, ambitionierte Ziele zu formulieren, geäußert. Da bekam ich noch reichlich Gegenwind. Vielleicht war da noch die Hoffnung, diese offensichtliche Schwäche durch eine starke Transferphase zu überdecken. Anders kann ich mir gerade nicht erklären, wieso sich jetzt auf einmal der Wind so dreht? Schon damals ging es um das Formulieren eines Saisonziels, wo er eine klare und ambitionierte Aussage dazu vermissen ließ. Wie ein Vorredner bereits treffend ausdrückte, haben wir jetzt das Geld. Dieses Geld ist endlich. Wann möchte man bitte anspruchsvolle Ziele formulieren, wenn nicht jetzt, bei dieser einmaligen, fast schon historischen Chance, endlich mal den Verein von den Strukturen aber auch vom Anspruchsdenken neu aufzustellen? Wenn selbst die Spieler das Ziel ausplaudern, sie wollen nach Europa, dann verstehe ich auch das Argument nicht, den Spielern nicht so viel Druck machen zu wollen. Sie sollten sogar ein großes Eigeninteresse daran haben, international zu spielen, denn auch das wirkt sich meistens positiv auf die Marktwerte und deren Chancen aus, sich sportlich und gehaltsmäßig weiter zu verbessern und evtl. zu einem noch größeren Verein zu wechseln.
Ich habe jedenfalls die Hoffnung aufgegeben, dass wir unter Preetz nochmal ein völlig anderes und neues Gesicht zeigen. Er ist die personifizierte Bremse und nicht der richtige für die anspruchsvollen Ziele, die mit dem Investment einhergehen. Was er in der Vergangenheit geleistet hat, als noch in kleineren Dimensionen gedacht wurde und wir kaum Möglichkeiten hatten, auf dem Transfermarkt tätig zu sein, sollte man nicht vergessen und ihm auch den gebührenden Respekt zollen. Man sollte aber auch erkennen, wann der Peak der eigenen Leistungsfähigkeit, des eigenen Horizonts erreicht ist und im Sinne des Vereins dann auch mal eine Veränderung herbeiführen.
Ich habe jedenfalls die Hoffnung aufgegeben, dass wir unter Preetz nochmal ein völlig anderes und neues Gesicht zeigen. Er ist die personifizierte Bremse und nicht der richtige für die anspruchsvollen Ziele, die mit dem Investment einhergehen. Was er in der Vergangenheit geleistet hat, als noch in kleineren Dimensionen gedacht wurde und wir kaum Möglichkeiten hatten, auf dem Transfermarkt tätig zu sein, sollte man nicht vergessen und ihm auch den gebührenden Respekt zollen. Man sollte aber auch erkennen, wann der Peak der eigenen Leistungsfähigkeit, des eigenen Horizonts erreicht ist und im Sinne des Vereins dann auch mal eine Veränderung herbeiführen.
08.10.2020 - 09:38 Uhr
Zitat von Yehuda00
Häh? Alexander Esswein hat nie eine Vertragsverlängerung erhalten.
Da gab es ganz andere, wo das unverständlich war (Ronny z.B.).
Hier ist außerdem zu berücksichtigen, daß Hertha lange zweigleisig planen mußte. D.h. nicht nur Verträge auszureichen, die auch für die zweite Liga gelten, sondern Spieler im Kader zu haben, die auch mit als Leistungsträger in die zweite Liga gehen können. Der letzte Aufstieg ist noch nicht so lange her.
Das kann man dem Management doch nicht ernsthaft zum Vorwurf machen, daß aufgrund einer Konsolidierung in der ersten Bundesliga manche Spieler vor Vertragsablauf nur noch Ergänzungsspieler sind. Im Gegenteil ist das zu erwarten und zu wünschen.
Zitat von blurps
Das ist allerdings ein Henne und Ei Problem. Die Spieler merken natürlich auch, dass in der Vereinsführung wenig Ehrgeiz da ist und man sich eigentlich nur durchwursteln will. Dass es für Versagen keine Konsequenzen gibt - Preetz selbst mit zwei, beinahe drei zu verantwortenden Abstiegen ist selbst das beste Beispiel. Dass auch sportlich wenig nützliche Spieler beinahe endlose Vertragsverlängerungen bekommen, exemplarisch Esswein.
Das ist allerdings ein Henne und Ei Problem. Die Spieler merken natürlich auch, dass in der Vereinsführung wenig Ehrgeiz da ist und man sich eigentlich nur durchwursteln will. Dass es für Versagen keine Konsequenzen gibt - Preetz selbst mit zwei, beinahe drei zu verantwortenden Abstiegen ist selbst das beste Beispiel. Dass auch sportlich wenig nützliche Spieler beinahe endlose Vertragsverlängerungen bekommen, exemplarisch Esswein.
Häh? Alexander Esswein hat nie eine Vertragsverlängerung erhalten.
Da gab es ganz andere, wo das unverständlich war (Ronny z.B.).
Hier ist außerdem zu berücksichtigen, daß Hertha lange zweigleisig planen mußte. D.h. nicht nur Verträge auszureichen, die auch für die zweite Liga gelten, sondern Spieler im Kader zu haben, die auch mit als Leistungsträger in die zweite Liga gehen können. Der letzte Aufstieg ist noch nicht so lange her.
Das kann man dem Management doch nicht ernsthaft zum Vorwurf machen, daß aufgrund einer Konsolidierung in der ersten Bundesliga manche Spieler vor Vertragsablauf nur noch Ergänzungsspieler sind. Im Gegenteil ist das zu erwarten und zu wünschen.
Hätte man damals nach dieser Saison von Ronny, den Vertrag nicht verlängert, will ich nicht wissen was hier Los gewesen wäre. Ronny hatte eine Überragende Zweitliga Saison. Den Fehler den man ihm vllt anhängen könnte, wäre der, das man nicht schon vorher verlängert hat. Dann hätte man evtl noch mal bisschen Geld für Ronny bekommen. Aber zu sagen, das das ein Fehler gewesein sei, damals zu Verlängern, ist doch völlig daneben.
08.10.2020 - 09:46 Uhr
Zitat von Kevin_Prince_17
Hätte man damals nach dieser Saison von Ronny, den Vertrag nicht verlängert, will ich nicht wissen was hier Los gewesen wäre. Ronny hatte eine Überragende Zweitliga Saison. Den Fehler den man ihm vllt anhängen könnte, wäre der, das man nicht schon vorher verlängert hat. Dann hätte man evtl noch mal bisschen Geld für Ronny bekommen. Aber zu sagen, das das ein Fehler gewesein sei, damals zu Verlängern, ist doch völlig daneben.
Zitat von Yehuda00
Da gab es ganz andere, wo das unverständlich war (Ronny z.B.).
Hier ist außerdem zu berücksichtigen, daß Hertha lange zweigleisig planen mußte. D.h. nicht nur Verträge auszureichen, die auch für die zweite Liga gelten, sondern Spieler im Kader zu haben, die auch mit als Leistungsträger in die zweite Liga gehen können. Der letzte Aufstieg ist noch nicht so lange her.
Das kann man dem Management doch nicht ernsthaft zum Vorwurf machen, daß aufgrund einer Konsolidierung in der ersten Bundesliga manche Spieler vor Vertragsablauf nur noch Ergänzungsspieler sind. Im Gegenteil ist das zu erwarten und zu wünschen.
Da gab es ganz andere, wo das unverständlich war (Ronny z.B.).
Hier ist außerdem zu berücksichtigen, daß Hertha lange zweigleisig planen mußte. D.h. nicht nur Verträge auszureichen, die auch für die zweite Liga gelten, sondern Spieler im Kader zu haben, die auch mit als Leistungsträger in die zweite Liga gehen können. Der letzte Aufstieg ist noch nicht so lange her.
Das kann man dem Management doch nicht ernsthaft zum Vorwurf machen, daß aufgrund einer Konsolidierung in der ersten Bundesliga manche Spieler vor Vertragsablauf nur noch Ergänzungsspieler sind. Im Gegenteil ist das zu erwarten und zu wünschen.
Hätte man damals nach dieser Saison von Ronny, den Vertrag nicht verlängert, will ich nicht wissen was hier Los gewesen wäre. Ronny hatte eine Überragende Zweitliga Saison. Den Fehler den man ihm vllt anhängen könnte, wäre der, das man nicht schon vorher verlängert hat. Dann hätte man evtl noch mal bisschen Geld für Ronny bekommen. Aber zu sagen, das das ein Fehler gewesein sei, damals zu Verlängern, ist doch völlig daneben.
"Völlig daneben" ist eher Deine Sichtweise, nicht meine.
Ich war sicherlich nicht der Einzige, der das damals kritisch gesehen hat. Ein guter Zweitligaspieler ist nicht gleichbedeutend mit einem guten Erstliga-Spieler. Gerade bei Ronny war das sonnenklar (mangelnde Einstellung, mangelnde Fitneß usw. waren ja Dauerthema).
08.10.2020 - 10:38 Uhr
Ich finde auch, dass die Winter-Transferperiode die letzte Bewährungsprobe für Preetz sein sollte. Bei mir hat er sich den Kredit noch nicht gänzlich verspielt (Alderete und Guendouzi sind für mich ansprechende Transfers), aber wenn er es im Winter wieder nicht schafft die Planstellen offensiver Flügelspieler, Aussenverteidiger und ggf. ZM sinnvoll zu besetzten kann man ihm wirklich nicht mehr helfen.
Sollte er dann zusätzlich wieder mit der Corona-Ausrede (wie jetzt schon) ankommen, die hier auch von anderen Usern in Bezug auf die Hertha sinnvoll widerlegt wurde, zeigt das, dass der Verein diese historische Chance durch seine übervorsichtige, fast feige Art der Ambitionslosigkeit ungenutzt verstreichen lässt.
Einer seiner wenigen Pluspunkte in dieser Transferperiode ist mMn, dass Götze nicht fixiert wurde (obwohl das zT bestimmt auch Labbadias Verdienst war). Viele Befürworter des Götze Transfers gaben teilweise offen zu, dass sie ihn nicht wegen seiner Leistung geholt hätten, sondern mehr oder weniger nur, um das Image der Hertha zu stärken.
Das wäre mMn verheerend!
Das wäre der falsche Weg und man sollte sich da an RB orientieren (auch wenn das viele nicht hören wollen), aber die sind jetzt auch international im Scheinwerferlicht und zwar nicht durch einen künstlich inszenierten Medientransfer, sondern durch ihre herausragende Transferarbeit und Spielphilosophie.
Wie beim Fitnesstraining bringen zwar Steroide (Götze) kurzzeitigen Erfolg (Medieninteresse),haben aber langfristig negative Nebenwirkungen und natürliche harte Arbeit ( z.B. durch Cunha-Transfers) ist langfristig am Erfolgreichsten.
Auf Labbadia lasse ich nichts kommen, der spricht im Gegensatz zu Preetz seine Unzufriedenheit klar an und hat Ambitionen.
Ohnehin ist er einfach ein guter Trainer, was das Beispiel Wolfsburg zeigt, die er mit dem schlechtesten Kader seit der Meisterschaft und doppelter Relegation ins internationale Geschäft geführt hat.
Sollte er dann zusätzlich wieder mit der Corona-Ausrede (wie jetzt schon) ankommen, die hier auch von anderen Usern in Bezug auf die Hertha sinnvoll widerlegt wurde, zeigt das, dass der Verein diese historische Chance durch seine übervorsichtige, fast feige Art der Ambitionslosigkeit ungenutzt verstreichen lässt.
Einer seiner wenigen Pluspunkte in dieser Transferperiode ist mMn, dass Götze nicht fixiert wurde (obwohl das zT bestimmt auch Labbadias Verdienst war). Viele Befürworter des Götze Transfers gaben teilweise offen zu, dass sie ihn nicht wegen seiner Leistung geholt hätten, sondern mehr oder weniger nur, um das Image der Hertha zu stärken.
Das wäre mMn verheerend!
Das wäre der falsche Weg und man sollte sich da an RB orientieren (auch wenn das viele nicht hören wollen), aber die sind jetzt auch international im Scheinwerferlicht und zwar nicht durch einen künstlich inszenierten Medientransfer, sondern durch ihre herausragende Transferarbeit und Spielphilosophie.
Wie beim Fitnesstraining bringen zwar Steroide (Götze) kurzzeitigen Erfolg (Medieninteresse),haben aber langfristig negative Nebenwirkungen und natürliche harte Arbeit ( z.B. durch Cunha-Transfers) ist langfristig am Erfolgreichsten.
Auf Labbadia lasse ich nichts kommen, der spricht im Gegensatz zu Preetz seine Unzufriedenheit klar an und hat Ambitionen.
Ohnehin ist er einfach ein guter Trainer, was das Beispiel Wolfsburg zeigt, die er mit dem schlechtesten Kader seit der Meisterschaft und doppelter Relegation ins internationale Geschäft geführt hat.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von RoronoaZoro am 08.10.2020 um 10:48 Uhr bearbeitet
08.10.2020 - 16:47 Uhr
Zitat von RoronoaZoro
Ich finde auch, dass die Winter-Transferperiode die letzte Bewährungsprobe für Preetz sein sollte. Bei mir hat er sich den Kredit noch nicht gänzlich verspielt (Alderete und Guendouzi sind für mich ansprechende Transfers), aber wenn er es im Winter wieder nicht schafft die Planstellen offensiver Flügelspieler, Aussenverteidiger und ggf. ZM sinnvoll zu besetzten kann man ihm wirklich nicht mehr helfen.
Sollte er dann zusätzlich wieder mit der Corona-Ausrede (wie jetzt schon) ankommen, die hier auch von anderen Usern in Bezug auf die Hertha sinnvoll widerlegt wurde, zeigt das, dass der Verein diese historische Chance durch seine übervorsichtige, fast feige Art der Ambitionslosigkeit ungenutzt verstreichen lässt.
Einer seiner wenigen Pluspunkte in dieser Transferperiode ist mMn, dass Götze nicht fixiert wurde (obwohl das zT bestimmt auch Labbadias Verdienst war). Viele Befürworter des Götze Transfers gaben teilweise offen zu, dass sie ihn nicht wegen seiner Leistung geholt hätten, sondern mehr oder weniger nur, um das Image der Hertha zu stärken.
Das wäre mMn verheerend!
Das wäre der falsche Weg und man sollte sich da an RB orientieren (auch wenn das viele nicht hören wollen), aber die sind jetzt auch international im Scheinwerferlicht und zwar nicht durch einen künstlich inszenierten Medientransfer, sondern durch ihre herausragende Transferarbeit und Spielphilosophie.
Wie beim Fitnesstraining bringen zwar Steroide (Götze) kurzzeitigen Erfolg (Medieninteresse),haben aber langfristig negative Nebenwirkungen und natürliche harte Arbeit ( z.B. durch Cunha-Transfers) ist langfristig am Erfolgreichsten.
Auf Labbadia lasse ich nichts kommen, der spricht im Gegensatz zu Preetz seine Unzufriedenheit klar an und hat Ambitionen.
Ohnehin ist er einfach ein guter Trainer, was das Beispiel Wolfsburg zeigt, die er mit dem schlechtesten Kader seit der Meisterschaft und doppelter Relegation ins internationale Geschäft geführt hat.
Ich finde auch, dass die Winter-Transferperiode die letzte Bewährungsprobe für Preetz sein sollte. Bei mir hat er sich den Kredit noch nicht gänzlich verspielt (Alderete und Guendouzi sind für mich ansprechende Transfers), aber wenn er es im Winter wieder nicht schafft die Planstellen offensiver Flügelspieler, Aussenverteidiger und ggf. ZM sinnvoll zu besetzten kann man ihm wirklich nicht mehr helfen.
Sollte er dann zusätzlich wieder mit der Corona-Ausrede (wie jetzt schon) ankommen, die hier auch von anderen Usern in Bezug auf die Hertha sinnvoll widerlegt wurde, zeigt das, dass der Verein diese historische Chance durch seine übervorsichtige, fast feige Art der Ambitionslosigkeit ungenutzt verstreichen lässt.
Einer seiner wenigen Pluspunkte in dieser Transferperiode ist mMn, dass Götze nicht fixiert wurde (obwohl das zT bestimmt auch Labbadias Verdienst war). Viele Befürworter des Götze Transfers gaben teilweise offen zu, dass sie ihn nicht wegen seiner Leistung geholt hätten, sondern mehr oder weniger nur, um das Image der Hertha zu stärken.
Das wäre mMn verheerend!
Das wäre der falsche Weg und man sollte sich da an RB orientieren (auch wenn das viele nicht hören wollen), aber die sind jetzt auch international im Scheinwerferlicht und zwar nicht durch einen künstlich inszenierten Medientransfer, sondern durch ihre herausragende Transferarbeit und Spielphilosophie.
Wie beim Fitnesstraining bringen zwar Steroide (Götze) kurzzeitigen Erfolg (Medieninteresse),haben aber langfristig negative Nebenwirkungen und natürliche harte Arbeit ( z.B. durch Cunha-Transfers) ist langfristig am Erfolgreichsten.
Auf Labbadia lasse ich nichts kommen, der spricht im Gegensatz zu Preetz seine Unzufriedenheit klar an und hat Ambitionen.
Ohnehin ist er einfach ein guter Trainer, was das Beispiel Wolfsburg zeigt, die er mit dem schlechtesten Kader seit der Meisterschaft und doppelter Relegation ins internationale Geschäft geführt hat.
Guendouzi = Leihe ohne KO
Für mich ist das kein Transfer. Heißt, so gut ich diesen Spieler auch finde, es ist eben nur eine Leihe ohne KO.
Leider.
08.10.2020 - 17:55 Uhr
Zitat von Kraule
Guendouzi = Leihe ohne KO
Für mich ist das kein Transfer. Heißt, so gut ich diesen Spieler auch finde, es ist eben nur eine Leihe ohne KO.
Leider.
Zitat von RoronoaZoro
Ich finde auch, dass die Winter-Transferperiode die letzte Bewährungsprobe für Preetz sein sollte. Bei mir hat er sich den Kredit noch nicht gänzlich verspielt (Alderete und Guendouzi sind für mich ansprechende Transfers), aber wenn er es im Winter wieder nicht schafft die Planstellen offensiver Flügelspieler, Aussenverteidiger und ggf. ZM sinnvoll zu besetzten kann man ihm wirklich nicht mehr helfen.
Sollte er dann zusätzlich wieder mit der Corona-Ausrede (wie jetzt schon) ankommen, die hier auch von anderen Usern in Bezug auf die Hertha sinnvoll widerlegt wurde, zeigt das, dass der Verein diese historische Chance durch seine übervorsichtige, fast feige Art der Ambitionslosigkeit ungenutzt verstreichen lässt.
Einer seiner wenigen Pluspunkte in dieser Transferperiode ist mMn, dass Götze nicht fixiert wurde (obwohl das zT bestimmt auch Labbadias Verdienst war). Viele Befürworter des Götze Transfers gaben teilweise offen zu, dass sie ihn nicht wegen seiner Leistung geholt hätten, sondern mehr oder weniger nur, um das Image der Hertha zu stärken.
Das wäre mMn verheerend!
Das wäre der falsche Weg und man sollte sich da an RB orientieren (auch wenn das viele nicht hören wollen), aber die sind jetzt auch international im Scheinwerferlicht und zwar nicht durch einen künstlich inszenierten Medientransfer, sondern durch ihre herausragende Transferarbeit und Spielphilosophie.
Wie beim Fitnesstraining bringen zwar Steroide (Götze) kurzzeitigen Erfolg (Medieninteresse),haben aber langfristig negative Nebenwirkungen und natürliche harte Arbeit ( z.B. durch Cunha-Transfers) ist langfristig am Erfolgreichsten.
Auf Labbadia lasse ich nichts kommen, der spricht im Gegensatz zu Preetz seine Unzufriedenheit klar an und hat Ambitionen.
Ohnehin ist er einfach ein guter Trainer, was das Beispiel Wolfsburg zeigt, die er mit dem schlechtesten Kader seit der Meisterschaft und doppelter Relegation ins internationale Geschäft geführt hat.
Ich finde auch, dass die Winter-Transferperiode die letzte Bewährungsprobe für Preetz sein sollte. Bei mir hat er sich den Kredit noch nicht gänzlich verspielt (Alderete und Guendouzi sind für mich ansprechende Transfers), aber wenn er es im Winter wieder nicht schafft die Planstellen offensiver Flügelspieler, Aussenverteidiger und ggf. ZM sinnvoll zu besetzten kann man ihm wirklich nicht mehr helfen.
Sollte er dann zusätzlich wieder mit der Corona-Ausrede (wie jetzt schon) ankommen, die hier auch von anderen Usern in Bezug auf die Hertha sinnvoll widerlegt wurde, zeigt das, dass der Verein diese historische Chance durch seine übervorsichtige, fast feige Art der Ambitionslosigkeit ungenutzt verstreichen lässt.
Einer seiner wenigen Pluspunkte in dieser Transferperiode ist mMn, dass Götze nicht fixiert wurde (obwohl das zT bestimmt auch Labbadias Verdienst war). Viele Befürworter des Götze Transfers gaben teilweise offen zu, dass sie ihn nicht wegen seiner Leistung geholt hätten, sondern mehr oder weniger nur, um das Image der Hertha zu stärken.
Das wäre mMn verheerend!
Das wäre der falsche Weg und man sollte sich da an RB orientieren (auch wenn das viele nicht hören wollen), aber die sind jetzt auch international im Scheinwerferlicht und zwar nicht durch einen künstlich inszenierten Medientransfer, sondern durch ihre herausragende Transferarbeit und Spielphilosophie.
Wie beim Fitnesstraining bringen zwar Steroide (Götze) kurzzeitigen Erfolg (Medieninteresse),haben aber langfristig negative Nebenwirkungen und natürliche harte Arbeit ( z.B. durch Cunha-Transfers) ist langfristig am Erfolgreichsten.
Auf Labbadia lasse ich nichts kommen, der spricht im Gegensatz zu Preetz seine Unzufriedenheit klar an und hat Ambitionen.
Ohnehin ist er einfach ein guter Trainer, was das Beispiel Wolfsburg zeigt, die er mit dem schlechtesten Kader seit der Meisterschaft und doppelter Relegation ins internationale Geschäft geführt hat.
Guendouzi = Leihe ohne KO
Für mich ist das kein Transfer. Heißt, so gut ich diesen Spieler auch finde, es ist eben nur eine Leihe ohne KO.
Leider.
Arsenals wollte keine Kaufoption in der leihe. Außerdem wäre die Kaufoption eh zu hoch für uns. Guendouzi hat Vertrag bis 2022, wenn er sich bei uns wohl fühlt und diese saison außerordentlich gut endet mit EL (traumhaft natürlich CL) könnte man dann noch nächste Saison versuchen ihn loszueisen. Also so schlimm ist die leihe ohne etwas nicht.
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
Deutschland 
