| Geburtsdatum | 17.08.1967 |
|---|---|
| Alter | 59 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Geschäftsführer |
| Akt. Verein | MSV Duisburg |
Michael Preetz
01.07.2012 - 01:08 Uhr
22.12.2020 - 16:51 Uhr
Ich kann mich leider nicht an eine Saison erinnern, in der unter dem Geschäftsführer Michael Preetz, die Mannschaft wirklich sportlichen Erfolg hatte. Die Saison 2009/10, wo der Verein unter dem damaligen Trainer Favre noch vierter in der Liga wurde, ist für mich nicht auf die Arbeit von Preetz zurückzuführen, sondern war noch die "Ernte" des früheren Managers Hoeneß.
Denn dieser war es, der Favre an Land zog und den bis dato grössten Erfolg mit der Teilnahme an der CL sicherte. Natürlich wurde zu diesen Zeiten sehr viel Geld ausgegeben, welches der Verein eigentlich nicht hatte. Dennoch war der sportliche Erfolg in der Ära Hoeneß da und damit einhergehend auch die Lust, die Mannschaft spielen zu sehen.
Wenn ich mir jedoch den Verein unter der Führung Preetz ansehe, wurde alles Stück für Stück zerstört, was man die Jahre davor aufgebaut hatte.
Ich kann mich noch erinnern, wie Ende der 90er und Anfang der 2000er Jahre die Fans schon Tage vor den Spielen voller Vorfreude auf den Spieltag blickten und eine gewisse Zuversicht auf Erfolg hatten.
Und heute?
Heute ist mir die Lust auf die Hertha echt vergangen. Es gibt nicht eine Saison, nicht mal ein paar Wochen am Stück , wo mal nicht's negatives über die alte Dame berichtet wird und man sich vorher wirklich auf ein Spiel unserer Hertha freuen kann.
Defacto ist für mich die Führung um den GF Sport alleinig daran Schuld an dieser Misere. Er hat es in elf Jahren NICHT geschafft, die Fans, die Stadt und die Politik hinter sich zu bringen, um das Beste für den Verein zu bekommen - einen erfolgreichen Fussballclub Hertha BSC!
Damals hatten wir KEIN Geld und waren sportlich erfolgreich, HEUTE haben wir Geld und sind sportlich absolut uninteressant und dümpeln Jahr für Jahr im Mittelfeld der Liga rum.
Das kann nicht der Anspruch für uns Fans, die Stadt und dem Verein sein!
Darum bitte ich dich Im Sinne des Vereins, Michael Preetz...
..."MACH EINEN UNTERSCHIED, DER ZU EINEM UNTERSCHIED FÜHRT"...
und gib der Stadt und den Fans die Freude auf ihre Mannschaft zurück und tritt zurück!!
DANKE
Denn dieser war es, der Favre an Land zog und den bis dato grössten Erfolg mit der Teilnahme an der CL sicherte. Natürlich wurde zu diesen Zeiten sehr viel Geld ausgegeben, welches der Verein eigentlich nicht hatte. Dennoch war der sportliche Erfolg in der Ära Hoeneß da und damit einhergehend auch die Lust, die Mannschaft spielen zu sehen.
Wenn ich mir jedoch den Verein unter der Führung Preetz ansehe, wurde alles Stück für Stück zerstört, was man die Jahre davor aufgebaut hatte.
Ich kann mich noch erinnern, wie Ende der 90er und Anfang der 2000er Jahre die Fans schon Tage vor den Spielen voller Vorfreude auf den Spieltag blickten und eine gewisse Zuversicht auf Erfolg hatten.
Und heute?
Heute ist mir die Lust auf die Hertha echt vergangen. Es gibt nicht eine Saison, nicht mal ein paar Wochen am Stück , wo mal nicht's negatives über die alte Dame berichtet wird und man sich vorher wirklich auf ein Spiel unserer Hertha freuen kann.
Defacto ist für mich die Führung um den GF Sport alleinig daran Schuld an dieser Misere. Er hat es in elf Jahren NICHT geschafft, die Fans, die Stadt und die Politik hinter sich zu bringen, um das Beste für den Verein zu bekommen - einen erfolgreichen Fussballclub Hertha BSC!
Damals hatten wir KEIN Geld und waren sportlich erfolgreich, HEUTE haben wir Geld und sind sportlich absolut uninteressant und dümpeln Jahr für Jahr im Mittelfeld der Liga rum.
Das kann nicht der Anspruch für uns Fans, die Stadt und dem Verein sein!
Darum bitte ich dich Im Sinne des Vereins, Michael Preetz...
..."MACH EINEN UNTERSCHIED, DER ZU EINEM UNTERSCHIED FÜHRT"...
und gib der Stadt und den Fans die Freude auf ihre Mannschaft zurück und tritt zurück!!
DANKE
22.12.2020 - 17:16 Uhr
Zitat von Warumnicht72
Die Saison 2009/10, wo der Verein unter dem damaligen Trainer Favre noch vierter in der Liga wurde, ist für mich nicht auf die Arbeit von Preetz zurückzuführen, sondern war noch die "Ernte" des früheren Managers Hoeneß.
Die Saison 2009/10, wo der Verein unter dem damaligen Trainer Favre noch vierter in der Liga wurde, ist für mich nicht auf die Arbeit von Preetz zurückzuführen, sondern war noch die "Ernte" des früheren Managers Hoeneß.
Erinnere ich mich jetzt falsch? Die Saison mit der Fastmeisterschaft war doch 08/09, Preetz übernahm Juni 09 und dann kam die erste Abstiegssaison, oder nicht?
22.12.2020 - 17:18 Uhr
Zitat von bschuss
Erinnere ich mich jetzt falsch? Die Saison mit der Fastmeisterschaft war doch 08/09, Preetz übernahm Juni 09 und dann kam die erste Abstiegssaison, oder nicht?
Zitat von Warumnicht72
Die Saison 2009/10, wo der Verein unter dem damaligen Trainer Favre noch vierter in der Liga wurde, ist für mich nicht auf die Arbeit von Preetz zurückzuführen, sondern war noch die "Ernte" des früheren Managers Hoeneß.
Die Saison 2009/10, wo der Verein unter dem damaligen Trainer Favre noch vierter in der Liga wurde, ist für mich nicht auf die Arbeit von Preetz zurückzuführen, sondern war noch die "Ernte" des früheren Managers Hoeneß.
Erinnere ich mich jetzt falsch? Die Saison mit der Fastmeisterschaft war doch 08/09, Preetz übernahm Juni 09 und dann kam die erste Abstiegssaison, oder nicht?
Du hast recht, mein Fehler. War die Saison 08/09
22.12.2020 - 17:29 Uhr
Zitat von Warumnicht72
Ich kann mich leider nicht an eine Saison erinnern, in der unter dem Geschäftsführer Michael Preetz, die Mannschaft wirklich sportlichen Erfolg hatte. Die Saison 2009/10, wo der Verein unter dem damaligen Trainer Favre noch vierter in der Liga wurde, ist für mich nicht auf die Arbeit von Preetz zurückzuführen, sondern war noch die "Ernte" des früheren Managers Hoeneß.
Denn dieser war es, der Favre an Land zog und den bis dato grössten Erfolg mit der Teilnahme an der CL sicherte. Natürlich wurde zu diesen Zeiten sehr viel Geld ausgegeben, welches der Verein eigentlich nicht hatte. Dennoch war der sportliche Erfolg in der Ära Hoeneß da und damit einhergehend auch die Lust, die Mannschaft spielen zu sehen.
Wenn ich mir jedoch den Verein unter der Führung Preetz ansehe, wurde alles Stück für Stück zerstört, was man die Jahre davor aufgebaut hatte.
Ich kann mich noch erinnern, wie Ende der 90er und Anfang der 2000er Jahre die Fans schon Tage vor den Spielen voller Vorfreude auf den Spieltag blickten und eine gewisse Zuversicht auf Erfolg hatten.
Und heute?
Heute ist mir die Lust auf die Hertha echt vergangen. Es gibt nicht eine Saison, nicht mal ein paar Wochen am Stück , wo mal nicht's negatives über die alte Dame berichtet wird und man sich vorher wirklich auf ein Spiel unserer Hertha freuen kann.
Defacto ist für mich die Führung um den GF Sport alleinig daran Schuld an dieser Misere. Er hat es in elf Jahren NICHT geschafft, die Fans, die Stadt und die Politik hinter sich zu bringen, um das Beste für den Verein zu bekommen - einen erfolgreichen Fussballclub Hertha BSC!
Damals hatten wir KEIN Geld und waren sportlich erfolgreich, HEUTE haben wir Geld und sind sportlich absolut uninteressant und dümpeln Jahr für Jahr im Mittelfeld der Liga rum.
Das kann nicht der Anspruch für uns Fans, die Stadt und dem Verein sein!
Darum bitte ich dich Im Sinne des Vereins, Michael Preetz...
..."MACH EINEN UNTERSCHIED, DER ZU EINEM UNTERSCHIED FÜHRT"...
und gib der Stadt und den Fans die Freude auf ihre Mannschaft zurück und tritt zurück!!
DANKE
Ich kann mich leider nicht an eine Saison erinnern, in der unter dem Geschäftsführer Michael Preetz, die Mannschaft wirklich sportlichen Erfolg hatte. Die Saison 2009/10, wo der Verein unter dem damaligen Trainer Favre noch vierter in der Liga wurde, ist für mich nicht auf die Arbeit von Preetz zurückzuführen, sondern war noch die "Ernte" des früheren Managers Hoeneß.
Denn dieser war es, der Favre an Land zog und den bis dato grössten Erfolg mit der Teilnahme an der CL sicherte. Natürlich wurde zu diesen Zeiten sehr viel Geld ausgegeben, welches der Verein eigentlich nicht hatte. Dennoch war der sportliche Erfolg in der Ära Hoeneß da und damit einhergehend auch die Lust, die Mannschaft spielen zu sehen.
Wenn ich mir jedoch den Verein unter der Führung Preetz ansehe, wurde alles Stück für Stück zerstört, was man die Jahre davor aufgebaut hatte.
Ich kann mich noch erinnern, wie Ende der 90er und Anfang der 2000er Jahre die Fans schon Tage vor den Spielen voller Vorfreude auf den Spieltag blickten und eine gewisse Zuversicht auf Erfolg hatten.
Und heute?
Heute ist mir die Lust auf die Hertha echt vergangen. Es gibt nicht eine Saison, nicht mal ein paar Wochen am Stück , wo mal nicht's negatives über die alte Dame berichtet wird und man sich vorher wirklich auf ein Spiel unserer Hertha freuen kann.
Defacto ist für mich die Führung um den GF Sport alleinig daran Schuld an dieser Misere. Er hat es in elf Jahren NICHT geschafft, die Fans, die Stadt und die Politik hinter sich zu bringen, um das Beste für den Verein zu bekommen - einen erfolgreichen Fussballclub Hertha BSC!
Damals hatten wir KEIN Geld und waren sportlich erfolgreich, HEUTE haben wir Geld und sind sportlich absolut uninteressant und dümpeln Jahr für Jahr im Mittelfeld der Liga rum.
Das kann nicht der Anspruch für uns Fans, die Stadt und dem Verein sein!
Darum bitte ich dich Im Sinne des Vereins, Michael Preetz...
..."MACH EINEN UNTERSCHIED, DER ZU EINEM UNTERSCHIED FÜHRT"...
und gib der Stadt und den Fans die Freude auf ihre Mannschaft zurück und tritt zurück!!
DANKE
Also ne. Das ist auch irgendwie Vergangenheitsverklärung.
Wenn wir kein Geld hatten, wie haben wir dann einen Deisler geholt? Das waren damals keine Peanuts. Oder einen Raffael? Alex Alves? Marcelinho? Wenn die alle gratis waren, warum mussten wir damals alle möglichen Rechte verkaufen?
Ja der Fußball damals war gemessen an den anderen Clubs besser. Und ja wir waren erfolgreicher. Aber da kannst du x-Clubs nennen. Wir hatten definitiv ein Hoch - es war aber nicht nachhaltig. Oder warum sonst hätten wir den Kader mit dem Favre 4. nur mit CL-Gelder halten können? (dabei waren wir zu dem Zeitpunkt schon lange nicht mehr in der CL gewesen).
Auch früher war nicht alles Gold was glänzt. Was anders war: Es gab kein Social Media. Fußballmagazine waren gefühlt zu einem Drittel Boulevardmagazine. Es war insgesamt noch nicht der Zirkus der er heute ist.
Du sagst es gibt immer eine negative News: Ja, weil es einfach viele News gibt heutzutage. Durch Interviews, Social-Media-Posts, "Leser-Reporter".
Und noch was: Die Republik fand uns schon damals nicht interressant! Man sollte hier mal die harte Wahrheit schlucken. Das einzige was interessant war waren die Paradiesvögel. Von unseren CL-Abenden redet keiner mehr. Von denen bspw. von Werder (Wunder von der Weser) hört man komischerweise immer wieder mal.
Warum das so ist: Es liegt an vielem. Preetz in mehrerlei Hinsicht: Er ist kein Charismat. Er leistet nicht überdurchschnittliches. Wir haben kein volles Stadion. Berlin allgemein ist in Deutschland eher als hoffnungsloser Fall insgesamt verschrien. Das wird sich meiner Meinung nach auch bei Union einpendeln. Die machen ein bisschen auf Spree-Pauli, aber das ist nicht nachhaltig. Die werden bald zu einem Augsburg. Spielen mit in der Liga, aber auch graue Maus und insgeheim wünschen sich Leute Kultclubs wie Lautern, 1860, HSV zurück.
Ich kann die Sehnsucht verstehen. Ein Top-Club sein, internationaler Dauergast. Die Hauptstadt representen. Aber sowas kommt nicht so schnell. Auch nicht mit 500 Millionen. Sowas dauert Jahre, braucht ein Konzept und massiv Glück. Bsp: Wenn Ibisevic sich damals nicht das KB gerissen hätte bei Hoffenheim, vielleicht wäre der Meisterkampf damals weiter möglich gewesen nach der Herbsmeisterschaft der TSG. Am Ende hat es 9(!) Bundesliga-Jahre gebraucht damit Ragnicks Projekt mal international gespielt hat. Trotz Mäzen. Trotz Millionenausgaben schon in Liga 2. Und wir erwarten das in 2 Jahren. Das klappt auch mit einem Rangnick nicht.
22.12.2020 - 18:13 Uhr
Analog zu Mainz würde ich gerne sowas mal lesen:
„Die Entscheidung, den Verein zu verlassen, ist mir nicht leicht gefallen. Hertha BSC, der Verein, die Mannschaft, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die Stadt sind mir in den vergangenen Jahren ans Herz gewachsen, das legt man nicht so einfach ab. Allerdings muss ich für meine Arbeit und für meinen Einsatz zu 100 Prozent hinter dem stehen, was ich mache. Ich hatte nun das Gefühl, dass es für den Verein und für mich besser ist, den Weg frei zu machen, so dass sich Hertha BSC insgesamt neu aufstellen kann. Das ist keine Entscheidung gegen den Verein oder einzelne Personen, aber eine Entscheidung aus meiner persönlichen Überzeugung. Wenn alle gemeinsam füreinander arbeiten wird Hertha die Klasse halten, davon bin ich fest überzeugt und nur darum geht es“, sagte Preetz.
„Die Entscheidung, den Verein zu verlassen, ist mir nicht leicht gefallen. Hertha BSC, der Verein, die Mannschaft, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die Stadt sind mir in den vergangenen Jahren ans Herz gewachsen, das legt man nicht so einfach ab. Allerdings muss ich für meine Arbeit und für meinen Einsatz zu 100 Prozent hinter dem stehen, was ich mache. Ich hatte nun das Gefühl, dass es für den Verein und für mich besser ist, den Weg frei zu machen, so dass sich Hertha BSC insgesamt neu aufstellen kann. Das ist keine Entscheidung gegen den Verein oder einzelne Personen, aber eine Entscheidung aus meiner persönlichen Überzeugung. Wenn alle gemeinsam füreinander arbeiten wird Hertha die Klasse halten, davon bin ich fest überzeugt und nur darum geht es“, sagte Preetz.
22.12.2020 - 18:24 Uhr
Zitat von physsus
Analog zu Mainz würde ich gerne sowas mal lesen:
„Die Entscheidung, den Verein zu verlassen, ist mir nicht leicht gefallen. Hertha BSC, der Verein, die Mannschaft, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die Stadt sind mir in den vergangenen Jahren ans Herz gewachsen, das legt man nicht so einfach ab. Allerdings muss ich für meine Arbeit und für meinen Einsatz zu 100 Prozent hinter dem stehen, was ich mache. Ich hatte nun das Gefühl, dass es für den Verein und für mich besser ist, den Weg frei zu machen, so dass sich Hertha BSC insgesamt neu aufstellen kann. Das ist keine Entscheidung gegen den Verein oder einzelne Personen, aber eine Entscheidung aus meiner persönlichen Überzeugung. Wenn alle gemeinsam füreinander arbeiten wird Hertha die Klasse halten, davon bin ich fest überzeugt und nur darum geht es“, sagte Preetz.
Analog zu Mainz würde ich gerne sowas mal lesen:
„Die Entscheidung, den Verein zu verlassen, ist mir nicht leicht gefallen. Hertha BSC, der Verein, die Mannschaft, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die Stadt sind mir in den vergangenen Jahren ans Herz gewachsen, das legt man nicht so einfach ab. Allerdings muss ich für meine Arbeit und für meinen Einsatz zu 100 Prozent hinter dem stehen, was ich mache. Ich hatte nun das Gefühl, dass es für den Verein und für mich besser ist, den Weg frei zu machen, so dass sich Hertha BSC insgesamt neu aufstellen kann. Das ist keine Entscheidung gegen den Verein oder einzelne Personen, aber eine Entscheidung aus meiner persönlichen Überzeugung. Wenn alle gemeinsam füreinander arbeiten wird Hertha die Klasse halten, davon bin ich fest überzeugt und nur darum geht es“, sagte Preetz.
Schön wärs aber bei Preetz geht es nicht nur darum. Nachdem Desaster was er hier angerichtet hat wird der nie wieder Entscheidungsträger in der Bundesliga geschweige denn soviel Geld verdienen. Der klebt an seinem Sessel bis er vor die Tür gestellt wird.
22.12.2020 - 18:28 Uhr
Zitat von Demento
Schön wärs aber bei Preetz geht es nicht nur darum. Nachdem Desaster was er hier angerichtet hat wird der nie wieder Entscheidungsträger in der Bundesliga geschweige denn soviel Geld verdienen. Der klebt an seinem Sessel bis er vor die Tür gestellt wird.
Schön wärs aber bei Preetz geht es nicht nur darum. Nachdem Desaster was er hier angerichtet hat wird der nie wieder Entscheidungsträger in der Bundesliga geschweige denn soviel Geld verdienen. Der klebt an seinem Sessel bis er vor die Tür gestellt wird.
Klar. Ist wie bei manchen Spielern (Leckie, Esswein), die ihre Verträge hier absitzen, weil die wissen, dass die danach recht unsanft landen werden.
Bei Preetz könnte ich mir sogar gut vorstellen, dass er nirgends mehr einen Posten in der Fußballbranche erhalten wird. Zumindest nicht im Profibereich.
22.12.2020 - 18:31 Uhr
Könnt ihr den nicht irgendwohin wegbelobigen, wo er dann keinen wirklichen Einfluss, aber nen schönen Titel mit nem schönen Einkommen hat? Vizepräsident oder sowas?
In der Politik schickt man solche Leute dann gerne nach Brüssel oder ins Europaparlament...
Auch wenn das eigentlich gegenüber der EU relativ traurig ist.
In der Politik schickt man solche Leute dann gerne nach Brüssel oder ins Europaparlament...
Auch wenn das eigentlich gegenüber der EU relativ traurig ist.
22.12.2020 - 18:45 Uhr
In Mainz ist ne Stelle frei geworden......
22.12.2020 - 19:05 Uhr
Zitat von Nosebear
Also ne. Das ist auch irgendwie Vergangenheitsverklärung.
Wenn wir kein Geld hatten, wie haben wir dann einen Deisler geholt? Das waren damals keine Peanuts. Oder einen Raffael? Alex Alves? Marcelinho? Wenn die alle gratis waren, warum mussten wir damals alle möglichen Rechte verkaufen?
Ja der Fußball damals war gemessen an den anderen Clubs besser. Und ja wir waren erfolgreicher. Aber da kannst du x-Clubs nennen. Wir hatten definitiv ein Hoch - es war aber nicht nachhaltig. Oder warum sonst hätten wir den Kader mit dem Favre 4. nur mit CL-Gelder halten können? (dabei waren wir zu dem Zeitpunkt schon lange nicht mehr in der CL gewesen).
Auch früher war nicht alles Gold was glänzt. Was anders war: Es gab kein Social Media. Fußballmagazine waren gefühlt zu einem Drittel Boulevardmagazine. Es war insgesamt noch nicht der Zirkus der er heute ist.
Du sagst es gibt immer eine negative News: Ja, weil es einfach viele News gibt heutzutage. Durch Interviews, Social-Media-Posts, "Leser-Reporter".
Und noch was: Die Republik fand uns schon damals nicht interressant! Man sollte hier mal die harte Wahrheit schlucken. Das einzige was interessant war waren die Paradiesvögel. Von unseren CL-Abenden redet keiner mehr. Von denen bspw. von Werder (Wunder von der Weser) hört man komischerweise immer wieder mal.
Warum das so ist: Es liegt an vielem. Preetz in mehrerlei Hinsicht: Er ist kein Charismat. Er leistet nicht überdurchschnittliches. Wir haben kein volles Stadion. Berlin allgemein ist in Deutschland eher als hoffnungsloser Fall insgesamt verschrien. Das wird sich meiner Meinung nach auch bei Union einpendeln. Die machen ein bisschen auf Spree-Pauli, aber das ist nicht nachhaltig. Die werden bald zu einem Augsburg. Spielen mit in der Liga, aber auch graue Maus und insgeheim wünschen sich Leute Kultclubs wie Lautern, 1860, HSV zurück.
Ich kann die Sehnsucht verstehen. Ein Top-Club sein, internationaler Dauergast. Die Hauptstadt representen. Aber sowas kommt nicht so schnell. Auch nicht mit 500 Millionen. Sowas dauert Jahre, braucht ein Konzept und massiv Glück. Bsp: Wenn Ibisevic sich damals nicht das KB gerissen hätte bei Hoffenheim, vielleicht wäre der Meisterkampf damals weiter möglich gewesen nach der Herbsmeisterschaft der TSG. Am Ende hat es 9(!) Bundesliga-Jahre gebraucht damit Ragnicks Projekt mal international gespielt hat. Trotz Mäzen. Trotz Millionenausgaben schon in Liga 2. Und wir erwarten das in 2 Jahren. Das klappt auch mit einem Rangnick nicht.
Zitat von Warumnicht72
Ich kann mich leider nicht an eine Saison erinnern, in der unter dem Geschäftsführer Michael Preetz, die Mannschaft wirklich sportlichen Erfolg hatte. Die Saison 2009/10, wo der Verein unter dem damaligen Trainer Favre noch vierter in der Liga wurde, ist für mich nicht auf die Arbeit von Preetz zurückzuführen, sondern war noch die "Ernte" des früheren Managers Hoeneß.
Denn dieser war es, der Favre an Land zog und den bis dato grössten Erfolg mit der Teilnahme an der CL sicherte. Natürlich wurde zu diesen Zeiten sehr viel Geld ausgegeben, welches der Verein eigentlich nicht hatte. Dennoch war der sportliche Erfolg in der Ära Hoeneß da und damit einhergehend auch die Lust, die Mannschaft spielen zu sehen.
Wenn ich mir jedoch den Verein unter der Führung Preetz ansehe, wurde alles Stück für Stück zerstört, was man die Jahre davor aufgebaut hatte.
Ich kann mich noch erinnern, wie Ende der 90er und Anfang der 2000er Jahre die Fans schon Tage vor den Spielen voller Vorfreude auf den Spieltag blickten und eine gewisse Zuversicht auf Erfolg hatten.
Und heute?
Heute ist mir die Lust auf die Hertha echt vergangen. Es gibt nicht eine Saison, nicht mal ein paar Wochen am Stück , wo mal nicht's negatives über die alte Dame berichtet wird und man sich vorher wirklich auf ein Spiel unserer Hertha freuen kann.
Defacto ist für mich die Führung um den GF Sport alleinig daran Schuld an dieser Misere. Er hat es in elf Jahren NICHT geschafft, die Fans, die Stadt und die Politik hinter sich zu bringen, um das Beste für den Verein zu bekommen - einen erfolgreichen Fussballclub Hertha BSC!
Damals hatten wir KEIN Geld und waren sportlich erfolgreich, HEUTE haben wir Geld und sind sportlich absolut uninteressant und dümpeln Jahr für Jahr im Mittelfeld der Liga rum.
Das kann nicht der Anspruch für uns Fans, die Stadt und dem Verein sein!
Darum bitte ich dich Im Sinne des Vereins, Michael Preetz...
..."MACH EINEN UNTERSCHIED, DER ZU EINEM UNTERSCHIED FÜHRT"...
und gib der Stadt und den Fans die Freude auf ihre Mannschaft zurück und tritt zurück!!
DANKE
Ich kann mich leider nicht an eine Saison erinnern, in der unter dem Geschäftsführer Michael Preetz, die Mannschaft wirklich sportlichen Erfolg hatte. Die Saison 2009/10, wo der Verein unter dem damaligen Trainer Favre noch vierter in der Liga wurde, ist für mich nicht auf die Arbeit von Preetz zurückzuführen, sondern war noch die "Ernte" des früheren Managers Hoeneß.
Denn dieser war es, der Favre an Land zog und den bis dato grössten Erfolg mit der Teilnahme an der CL sicherte. Natürlich wurde zu diesen Zeiten sehr viel Geld ausgegeben, welches der Verein eigentlich nicht hatte. Dennoch war der sportliche Erfolg in der Ära Hoeneß da und damit einhergehend auch die Lust, die Mannschaft spielen zu sehen.
Wenn ich mir jedoch den Verein unter der Führung Preetz ansehe, wurde alles Stück für Stück zerstört, was man die Jahre davor aufgebaut hatte.
Ich kann mich noch erinnern, wie Ende der 90er und Anfang der 2000er Jahre die Fans schon Tage vor den Spielen voller Vorfreude auf den Spieltag blickten und eine gewisse Zuversicht auf Erfolg hatten.
Und heute?
Heute ist mir die Lust auf die Hertha echt vergangen. Es gibt nicht eine Saison, nicht mal ein paar Wochen am Stück , wo mal nicht's negatives über die alte Dame berichtet wird und man sich vorher wirklich auf ein Spiel unserer Hertha freuen kann.
Defacto ist für mich die Führung um den GF Sport alleinig daran Schuld an dieser Misere. Er hat es in elf Jahren NICHT geschafft, die Fans, die Stadt und die Politik hinter sich zu bringen, um das Beste für den Verein zu bekommen - einen erfolgreichen Fussballclub Hertha BSC!
Damals hatten wir KEIN Geld und waren sportlich erfolgreich, HEUTE haben wir Geld und sind sportlich absolut uninteressant und dümpeln Jahr für Jahr im Mittelfeld der Liga rum.
Das kann nicht der Anspruch für uns Fans, die Stadt und dem Verein sein!
Darum bitte ich dich Im Sinne des Vereins, Michael Preetz...
..."MACH EINEN UNTERSCHIED, DER ZU EINEM UNTERSCHIED FÜHRT"...
und gib der Stadt und den Fans die Freude auf ihre Mannschaft zurück und tritt zurück!!
DANKE
Also ne. Das ist auch irgendwie Vergangenheitsverklärung.
Wenn wir kein Geld hatten, wie haben wir dann einen Deisler geholt? Das waren damals keine Peanuts. Oder einen Raffael? Alex Alves? Marcelinho? Wenn die alle gratis waren, warum mussten wir damals alle möglichen Rechte verkaufen?
Ja der Fußball damals war gemessen an den anderen Clubs besser. Und ja wir waren erfolgreicher. Aber da kannst du x-Clubs nennen. Wir hatten definitiv ein Hoch - es war aber nicht nachhaltig. Oder warum sonst hätten wir den Kader mit dem Favre 4. nur mit CL-Gelder halten können? (dabei waren wir zu dem Zeitpunkt schon lange nicht mehr in der CL gewesen).
Auch früher war nicht alles Gold was glänzt. Was anders war: Es gab kein Social Media. Fußballmagazine waren gefühlt zu einem Drittel Boulevardmagazine. Es war insgesamt noch nicht der Zirkus der er heute ist.
Du sagst es gibt immer eine negative News: Ja, weil es einfach viele News gibt heutzutage. Durch Interviews, Social-Media-Posts, "Leser-Reporter".
Und noch was: Die Republik fand uns schon damals nicht interressant! Man sollte hier mal die harte Wahrheit schlucken. Das einzige was interessant war waren die Paradiesvögel. Von unseren CL-Abenden redet keiner mehr. Von denen bspw. von Werder (Wunder von der Weser) hört man komischerweise immer wieder mal.
Warum das so ist: Es liegt an vielem. Preetz in mehrerlei Hinsicht: Er ist kein Charismat. Er leistet nicht überdurchschnittliches. Wir haben kein volles Stadion. Berlin allgemein ist in Deutschland eher als hoffnungsloser Fall insgesamt verschrien. Das wird sich meiner Meinung nach auch bei Union einpendeln. Die machen ein bisschen auf Spree-Pauli, aber das ist nicht nachhaltig. Die werden bald zu einem Augsburg. Spielen mit in der Liga, aber auch graue Maus und insgeheim wünschen sich Leute Kultclubs wie Lautern, 1860, HSV zurück.
Ich kann die Sehnsucht verstehen. Ein Top-Club sein, internationaler Dauergast. Die Hauptstadt representen. Aber sowas kommt nicht so schnell. Auch nicht mit 500 Millionen. Sowas dauert Jahre, braucht ein Konzept und massiv Glück. Bsp: Wenn Ibisevic sich damals nicht das KB gerissen hätte bei Hoffenheim, vielleicht wäre der Meisterkampf damals weiter möglich gewesen nach der Herbsmeisterschaft der TSG. Am Ende hat es 9(!) Bundesliga-Jahre gebraucht damit Ragnicks Projekt mal international gespielt hat. Trotz Mäzen. Trotz Millionenausgaben schon in Liga 2. Und wir erwarten das in 2 Jahren. Das klappt auch mit einem Rangnick nicht.
Mit Sicherheit schwingt dabei auch ein bisschen Fussballromantik mit. Es war mir dennoch lieber, rein sportlich gesehen, auch mal Teilerfolge zu erleben und wenigstens das Gefühl zu haben, oben mitzuspielen.
Es interessieren mich auch nicht andere Mannschaften, dass sie dies oder das erreicht hätten, wenn das oder dieses gewesen wäre.
Seit dem Beginn der Ära Preetz herrscht Stillstand in diesem Verein und daran wird sich auch in den nächsten Jahren nichts ändern. Und das mit den Möglichkeiten, die der Verein jetzt hat oder hatte. Jetzt ist bzw war die letzte Chance aus dem von dir angesprochenen Graue Maus Image herauszukommen und neue Gefilde zu erklimmen.
Aber diese Chance wurde meines Erachtens fahrlässig vertan.
Ich wünschte, es würde so kommen, wie es @physsus beschrieben hat.
Der Glaube daran, dass es Michael Preetz selbst einsieht und einen Schlussstrich zieht, ist jedoch verschwindend gering.
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