| Geburtsdatum | 17.08.1967 |
|---|---|
| Alter | 59 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Geschäftsführer |
| Akt. Verein | MSV Duisburg |
Michael Preetz
01.07.2012 - 01:08 Uhr
23.12.2020 - 12:14 Uhr
@Starslayer @1libero11 @Dicksen_Paule
Vielen Dank für diese Infos
! Das wusste ich tatsächlich noch garnicht. Dann frage ich mich, was am Wegfall von 50+1 so schlimm sein soll im Gegensatz zur aktuellen Situation. Trotzdem fände ich es schön, wenn es dabei bliebe. Ist aber hier nicht das Thema.
Vielen Dank für diese Infos
! Das wusste ich tatsächlich noch garnicht. Dann frage ich mich, was am Wegfall von 50+1 so schlimm sein soll im Gegensatz zur aktuellen Situation. Trotzdem fände ich es schön, wenn es dabei bliebe. Ist aber hier nicht das Thema.
23.12.2020 - 12:21 Uhr
Zitat von Hertha1977
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! Das wusste ich tatsächlich noch garnicht. Dann frage ich mich, was am Wegfall von 50+1 so schlimm sein soll im Gegensatz zur aktuellen Situation. Trotzdem fände ich es schön, wenn es dabei bliebe. Ist aber hier nicht das Thema.
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! Das wusste ich tatsächlich noch garnicht. Dann frage ich mich, was am Wegfall von 50+1 so schlimm sein soll im Gegensatz zur aktuellen Situation. Trotzdem fände ich es schön, wenn es dabei bliebe. Ist aber hier nicht das Thema.Durch den Wegfall von 50+1 könnte - auf unser Konstrukt bezogen - Tennor z.B. eben auch die Rolle der Komplementärin in der GmbH & Co. KGaA übernehmen, die aktuell von der Verwaltungs GmbH eingenommen wird - die wiederum zu 100% vom e.V. gehalten wird.
Dadurch würde Tennor dann auch das operative Geschäft kontrollieren, könnte die Geschäftsführung bestimmen etc. Genau das ist aktuell ja nicht möglich, derzeit kann LW nur mit dem Druckmittel "Geldhahn zudrehen" Einfluss ausüben.
23.12.2020 - 12:27 Uhr
Zitat von Hertha1977
@Starslayer @1libero11 @Dicksen_Paule
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! Dann frage ich mich, was am Wegfall von 50+1 so schlimm sein soll im Gegensatz zur aktuellen Situation.
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! Dann frage ich mich, was am Wegfall von 50+1 so schlimm sein soll im Gegensatz zur aktuellen Situation.Ich glaube das könnte darin liegen, dass neben der existierenden Fussballmannschaften in der besagten Rechtsform GmbH und Co KGaA, und AG... gibt es dennoch heutzutage reine e.V. wie Freiburg oder Union.
Ich glaube in der 1. BuLi gibt es nur noch 3 bis 5 eingetragene Vereine. Diese wären dann natürlich betroffen.
Aber korrigiert mich wenn ich mich irre
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hertha_united am 23.12.2020 um 12:29 Uhr bearbeitet
23.12.2020 - 12:40 Uhr
Zitat von NYR_LW
Durch den Wegfall von 50+1 könnte - auf unser Konstrukt bezogen - Tennor z.B. eben auch die Rolle der Komplementärin in der GmbH & Co. KGaA übernehmen, die aktuell von der Verwaltungs GmbH eingenommen wird - die wiederum zu 100% vom e.V. gehalten wird.
Dadurch würde Tennor dann auch das operative Geschäft kontrollieren, könnte die Geschäftsführung bestimmen etc. Genau das ist aktuell ja nicht möglich, derzeit kann LW nur mit dem Druckmittel "Geldhahn zudrehen" Einfluss ausüben.
Zitat von Hertha1977
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! Das wusste ich tatsächlich noch garnicht. Dann frage ich mich, was am Wegfall von 50+1 so schlimm sein soll im Gegensatz zur aktuellen Situation. Trotzdem fände ich es schön, wenn es dabei bliebe. Ist aber hier nicht das Thema.
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! Das wusste ich tatsächlich noch garnicht. Dann frage ich mich, was am Wegfall von 50+1 so schlimm sein soll im Gegensatz zur aktuellen Situation. Trotzdem fände ich es schön, wenn es dabei bliebe. Ist aber hier nicht das Thema.Durch den Wegfall von 50+1 könnte - auf unser Konstrukt bezogen - Tennor z.B. eben auch die Rolle der Komplementärin in der GmbH & Co. KGaA übernehmen, die aktuell von der Verwaltungs GmbH eingenommen wird - die wiederum zu 100% vom e.V. gehalten wird.
Dadurch würde Tennor dann auch das operative Geschäft kontrollieren, könnte die Geschäftsführung bestimmen etc. Genau das ist aktuell ja nicht möglich, derzeit kann LW nur mit dem Druckmittel "Geldhahn zudrehen" Einfluss ausüben.
Dafür muss nicht nur 50+1 fallen, sondern der e.V. muss danach per MV mehrheitlich dafür stimmen, die entsprechenden Stimmanteile abzutreten. Die Eintrittswahrscheinlichkeit dafür sehe ich aber als recht gering an. Aus meiner Sicht ändert der Entfall von 50+1 im Grunde quasi gar nichts, einfach weil jeder Verein danach dennoch selbst entscheiden müsste, davon überhaupt Gebrauch zu machen.
23.12.2020 - 12:48 Uhr
Zitat von Landauer
Dafür muss nicht nur 50+1 fallen, sondern der e.V. muss danach per MV mehrheitlich dafür stimmen, die entsprechenden Stimmanteile abzutreten. Die Eintrittswahrscheinlichkeit dafür sehe ich aber als recht gering an. Aus meiner Sicht ändert der Entfall von 50+1 im Grunde quasi gar nichts, einfach weil jeder Verein danach dennoch selbst entscheiden müsste, davon überhaupt Gebrauch zu machen.
Zitat von NYR_LW
Durch den Wegfall von 50+1 könnte - auf unser Konstrukt bezogen - Tennor z.B. eben auch die Rolle der Komplementärin in der GmbH & Co. KGaA übernehmen, die aktuell von der Verwaltungs GmbH eingenommen wird - die wiederum zu 100% vom e.V. gehalten wird.
Dadurch würde Tennor dann auch das operative Geschäft kontrollieren, könnte die Geschäftsführung bestimmen etc. Genau das ist aktuell ja nicht möglich, derzeit kann LW nur mit dem Druckmittel "Geldhahn zudrehen" Einfluss ausüben.
Zitat von Hertha1977
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! Das wusste ich tatsächlich noch garnicht. Dann frage ich mich, was am Wegfall von 50+1 so schlimm sein soll im Gegensatz zur aktuellen Situation. Trotzdem fände ich es schön, wenn es dabei bliebe. Ist aber hier nicht das Thema.
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! Das wusste ich tatsächlich noch garnicht. Dann frage ich mich, was am Wegfall von 50+1 so schlimm sein soll im Gegensatz zur aktuellen Situation. Trotzdem fände ich es schön, wenn es dabei bliebe. Ist aber hier nicht das Thema.Durch den Wegfall von 50+1 könnte - auf unser Konstrukt bezogen - Tennor z.B. eben auch die Rolle der Komplementärin in der GmbH & Co. KGaA übernehmen, die aktuell von der Verwaltungs GmbH eingenommen wird - die wiederum zu 100% vom e.V. gehalten wird.
Dadurch würde Tennor dann auch das operative Geschäft kontrollieren, könnte die Geschäftsführung bestimmen etc. Genau das ist aktuell ja nicht möglich, derzeit kann LW nur mit dem Druckmittel "Geldhahn zudrehen" Einfluss ausüben.
Dafür muss nicht nur 50+1 fallen, sondern der e.V. muss danach per MV mehrheitlich dafür stimmen, die entsprechenden Stimmanteile abzutreten. Die Eintrittswahrscheinlichkeit dafür sehe ich aber als recht gering an. Aus meiner Sicht ändert der Entfall von 50+1 im Grunde quasi gar nichts, einfach weil jeder Verein danach dennoch selbst entscheiden müsste, davon überhaupt Gebrauch zu machen.
Schon klar, dass der e.V. noch zustimmen muss. Aufgrund der katastrophalen sportlichen und finanziellen Lage, sowie des Kommunikationstalentes unserer aktuellen GF bin ich mir aber gar nicht mehr so sicher, ob ein LW nicht in 1-2 Jahren eine Mehrheit hinter sich bringen könnte.
Ein Showdown auf der MV mit Plädoyers von Windhorst auf der einen Seite und Schiller auf der anderen Seite wäre in etwa so amüsant anzusehen, wie wenn Celine Dion gegen Daniel Kübelböck im Karaoke antritt.
23.12.2020 - 12:49 Uhr
Zitat von Landauer
Dafür muss nicht nur 50+1 fallen, sondern der e.V. muss danach per MV mehrheitlich dafür stimmen, die entsprechenden Stimmanteile abzutreten. Die Eintrittswahrscheinlichkeit dafür sehe ich aber als recht gering an. Aus meiner Sicht ändert der Entfall von 50+1 im Grunde quasi gar nichts, einfach weil jeder Verein danach dennoch selbst entscheiden müsste, davon überhaupt Gebrauch zu machen.
Zitat von NYR_LW
Durch den Wegfall von 50+1 könnte - auf unser Konstrukt bezogen - Tennor z.B. eben auch die Rolle der Komplementärin in der GmbH & Co. KGaA übernehmen, die aktuell von der Verwaltungs GmbH eingenommen wird - die wiederum zu 100% vom e.V. gehalten wird.
Dadurch würde Tennor dann auch das operative Geschäft kontrollieren, könnte die Geschäftsführung bestimmen etc. Genau das ist aktuell ja nicht möglich, derzeit kann LW nur mit dem Druckmittel "Geldhahn zudrehen" Einfluss ausüben.
Zitat von Hertha1977
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! Das wusste ich tatsächlich noch garnicht. Dann frage ich mich, was am Wegfall von 50+1 so schlimm sein soll im Gegensatz zur aktuellen Situation. Trotzdem fände ich es schön, wenn es dabei bliebe. Ist aber hier nicht das Thema.
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! Das wusste ich tatsächlich noch garnicht. Dann frage ich mich, was am Wegfall von 50+1 so schlimm sein soll im Gegensatz zur aktuellen Situation. Trotzdem fände ich es schön, wenn es dabei bliebe. Ist aber hier nicht das Thema.Durch den Wegfall von 50+1 könnte - auf unser Konstrukt bezogen - Tennor z.B. eben auch die Rolle der Komplementärin in der GmbH & Co. KGaA übernehmen, die aktuell von der Verwaltungs GmbH eingenommen wird - die wiederum zu 100% vom e.V. gehalten wird.
Dadurch würde Tennor dann auch das operative Geschäft kontrollieren, könnte die Geschäftsführung bestimmen etc. Genau das ist aktuell ja nicht möglich, derzeit kann LW nur mit dem Druckmittel "Geldhahn zudrehen" Einfluss ausüben.
Dafür muss nicht nur 50+1 fallen, sondern der e.V. muss danach per MV mehrheitlich dafür stimmen, die entsprechenden Stimmanteile abzutreten. Die Eintrittswahrscheinlichkeit dafür sehe ich aber als recht gering an. Aus meiner Sicht ändert der Entfall von 50+1 im Grunde quasi gar nichts, einfach weil jeder Verein danach dennoch selbst entscheiden müsste, davon überhaupt Gebrauch zu machen.
Stimmt! Jetzt, wo Du es schreibst, fällt es mir auch wieder ein
! Dass die MV darüber noch abstimmen muss, hatte ich tatsächlich mal in der Satzung gelesen. Dann hätten wir das auch geklärt.
23.12.2020 - 13:39 Uhr
Zitat von NYR_LW
Durch den Wegfall von 50+1 könnte - auf unser Konstrukt bezogen - Tennor z.B. eben auch die Rolle der Komplementärin in der GmbH & Co. KGaA übernehmen, die aktuell von der Verwaltungs GmbH eingenommen wird - die wiederum zu 100% vom e.V. gehalten wird.
Dadurch würde Tennor dann auch das operative Geschäft kontrollieren, könnte die Geschäftsführung bestimmen etc. Genau das ist aktuell ja nicht möglich, derzeit kann LW nur mit dem Druckmittel "Geldhahn zudrehen" Einfluss ausüben.
Zitat von Hertha1977
@Starslayer @1libero11 @Dicksen_Paule
Vielen Dank für diese Infos
! Das wusste ich tatsächlich noch garnicht. Dann frage ich mich, was am Wegfall von 50+1 so schlimm sein soll im Gegensatz zur aktuellen Situation. Trotzdem fände ich es schön, wenn es dabei bliebe. Ist aber hier nicht das Thema.
@Starslayer @1libero11 @Dicksen_Paule
Vielen Dank für diese Infos
! Das wusste ich tatsächlich noch garnicht. Dann frage ich mich, was am Wegfall von 50+1 so schlimm sein soll im Gegensatz zur aktuellen Situation. Trotzdem fände ich es schön, wenn es dabei bliebe. Ist aber hier nicht das Thema.Durch den Wegfall von 50+1 könnte - auf unser Konstrukt bezogen - Tennor z.B. eben auch die Rolle der Komplementärin in der GmbH & Co. KGaA übernehmen, die aktuell von der Verwaltungs GmbH eingenommen wird - die wiederum zu 100% vom e.V. gehalten wird.
Dadurch würde Tennor dann auch das operative Geschäft kontrollieren, könnte die Geschäftsführung bestimmen etc. Genau das ist aktuell ja nicht möglich, derzeit kann LW nur mit dem Druckmittel "Geldhahn zudrehen" Einfluss ausüben.
Schon sehr interessant, dass man durchaus die Komplementärsstellung bei einer erfolgreichen Klage am Ende doch einnehmen könnte.
So, wie ich Herrn Lars Windhorst verstanden habe, denkt er bei Hertha sowieso strategisch langfristig. Das ist also für ihn keine Geschichte, die im Sommer 2021 aufhören wird, selbst wenn bis dahin Herr Preetz weitere Millionen verjubelt haben sollte und die sportliche Talfahrt bei Hertha weitergeht...
Herr Windhorst will m.E. über viele Jahre, wenn nicht sogar über einige Jahrzehnte bei Hertha mitwirken und seinen Beitrag leisten.
In meinen Augen macht das auch Sinn. Ich sehe das eigentlich auch als langfristiges Projekt, weil die Bedeutung der Stadt Berlin die kommenden Jahre und Jahrzehnte weiter wachsen wird. Die Stadt ist unheimlich spannend und es werden dort noch viele interessante Dinge die nächsten Jahre passieren, die die Entwicklung der gesamten Region weiter vorantreiben dürften.
Vor allem wird sich auch Europa und damit auch der Fussballmarkt weiter entwickeln. Dazu gehören dann natürlich auch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Da ist vieles im Fluss und ich sehe auch für Hertha ungeahnte Möglichkeiten... Man muss es halt nur richtig anstellen und professionell mit viel Fachkompetenz angehen... Der Blick ist da natürlich auch international ausgerichtet... Hertha könnte in Zukunft enorme Strahlkraft entwickeln. Die Marke Hertha könnte hier durchaus an Bedeutung gewinnen ? Ich verstehe Hertha vor allem auch als Marke.
Berlin wird sich auch als Stadt die kommenden Jahre weiterentwickeln. M.E. werden wir auf sehr interessante Zeiten zusteuern. Da ist auch viel Umbruch dabei... Stillstand sehe ich nicht... Zu keinem Zeitpunkt. Deshalb gibt es auch keinen Grund für Selbstgenügsamkeit bei Hertha.
Die Stadt wird viele kreative Menschen aus aller Welt weiter anlocken. Berlin wird wie ein Magnet wirken. Ich sehe unheimlich viel Potential. Hertha kann an diesem Entwicklungsschub der Stadt teilnehmen und wird langfristig gesehen davon auch profitieren, falls jetzt die richtigen Stellschrauben bei Hertha mit viel Fachkompetenz und auch mit großer Weitsicht eingestellt werden. Hertha muss also für die Zukunft fit gemacht werden. Hertha muss für die Zukunft gerüstet sein.
Vor diesem Hintergrund könnte dann eine Klage vor dem EuGH schon auch Sinn machen, falls diese wirklich am Ende von Erfolg gekrönt sein sollte ? Lars Windhorst könnte hier also schon ein probates Druckmittel zur Seite stehen ? Aufgrund der strategisch langfristigen Ausrichtung bei Hertha sehe ich schon in einer EuGH-Klage ein geeignetes Mittel, falls man bei einer erfolgreichen Rechtswegbeschreitung die Komplementärsstellung in der KG dann am Ende doch übernehmen könnte ?
In diesem Falle könnte Tennor und Lars Windhorst als Komplementär durchaus in das operative Geschäft der KG einsteigen und gestalterisch bei Hertha mitwirken ? Warum soll das auch nicht geschehen ? Man hat ja schließlich auch sehr viel Geld in Hertha investiert und will dafür dann auch mal Rendite sehen. Deshalb ist es m.E. jetzt auch wichtig, dass aus Hertha kein Fass ohne Boden wird.
Allerdings frage ich mich dann schon auch, wie sich Herr Preetz bei einer sportlichen Talfahrt und weiteren Grottenspielen von Hertha weiter rechtfertigen wird ? Welche Ausreden und Alibis wird er dann vor den Geldgebern präsentieren ? Es geht ja hier auch um große Millionenbeträge, die da wirkungslos weiter verpuffen könnten ?
Wie gesagt, ich frage mich schon langsam, wie Herr Preetz bei einem Anhalten der sportlich miserablen Darbietungen bis zum Sommer 21 dem Druck standhalten kann ?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Moishele am 23.12.2020 um 13:49 Uhr bearbeitet
23.12.2020 - 13:56 Uhr
Zitat von Moishele
Schon sehr interessant, dass man durchaus die Komplementärsstellung bei einer erfolgreichen Klage am Ende doch einnehmen könnte.
So, wie ich Herrn Lars Windhorst verstanden habe, denkt er bei Hertha sowieso strategisch langfristig. Das ist also für ihn keine Geschichte, die im Sommer 2021 aufhören wird, selbst wenn bis dahin Herr Preetz weitere Millionen verjubelt haben sollte und die sportliche Talfahrt bei Hertha weitergeht...
Herr Windhorst will m.E. über viele Jahre, wenn nicht sogar über einige Jahrzehnte bei Hertha mitwirken und seinen Beitrag leisten.
In meinen Augen macht das auch Sinn. Ich sehe das eigentlich auch als langfristiges Projekt, weil die Bedeutung der Stadt Berlin die kommenden Jahre und Jahrzehnte weiter wachsen wird. Die Stadt ist unheimlich spannend und es werden dort noch viele interessante Dinge die nächsten Jahre passieren, die die Entwicklung der gesamten Region weiter vorantreiben dürften.
Vor allem wird sich auch Europa und damit auch der Fussballmarkt weiter entwickeln. Dazu gehören dann natürlich auch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Da ist vieles im Fluss und ich sehe auch für Hertha ungeahnte Möglichkeiten... Man muss es halt nur richtig anstellen und professionell mit viel Fachkompetenz angehen... Der Blick ist da natürlich auch international ausgerichtet... Hertha könnte in Zukunft enorme Strahlkraft entwickeln. Die Marke Hertha könnte hier durchaus an Bedeutung gewinnen ? Ich verstehe Hertha vor allem auch als Marke.
Berlin wird sich auch als Stadt die kommenden Jahre weiterentwickeln. M.E. werden wir auf sehr interessante Zeiten zusteuern. Da ist auch viel Umbruch dabei... Stillstand sehe ich nicht... Zu keinem Zeitpunkt. Deshalb gibt es auch keinen Grund für Selbstgenügsamkeit bei Hertha.
Die Stadt wird viele kreative Menschen aus aller Welt weiter anlocken. Berlin wird wie ein Magnet wirken. Ich sehe unheimlich viel Potential. Hertha kann an diesem Entwicklungsschub der Stadt teilnehmen und wird langfristig gesehen davon auch profitieren, falls jetzt die richtigen Stellschrauben bei Hertha mit viel Fachkompetenz und auch mit großer Weitsicht eingestellt werden. Hertha muss also für die Zukunft fit gemacht werden. Hertha muss für die Zukunft gerüstet sein.
Vor diesem Hintergrund könnte dann eine Klage vor dem EuGH schon auch Sinn machen, falls diese wirklich am Ende von Erfolg gekrönt sein sollte ? Lars Windhorst könnte hier also schon ein probates Druckmittel zur Seite stehen ? Aufgrund der strategisch langfristigen Ausrichtung bei Hertha sehe ich schon in einer EuGH-Klage ein geeignetes Mittel, falls man bei einer erfolgreichen Rechtswegbeschreitung die Komplementärsstellung in der KG dann am Ende doch übernehmen könnte ?
In diesem Falle könnte Tennor und Lars Windhorst als Komplementär durchaus in das operative Geschäft der KG einsteigen und gestalterisch bei Hertha mitwirken ? Warum soll das auch nicht geschehen ? Man hat ja schließlich auch sehr viel Geld in Hertha investiert und will dafür dann auch mal Rendite sehen. Deshalb ist es m.E. jetzt auch wichtig, dass aus Hertha kein Fass ohne Boden wird.
Allerdings frage ich mich dann schon auch, wie sich Herr Preetz bei einer sportlichen Talfahrt und weiteren Grottenspielen von Hertha weiter rechtfertigen wird ? Welche Ausreden und Alibis wird er dann vor den Geldgebern präsentieren ? Es geht ja hier auch um große Millionenbeträge, die da wirkungslos weiter verpuffen könnten ?
Wie gesagt, ich frage mich schon langsam, wie Herr Preetz bei einem Anhalten der sportlich miserablen Darbietungen bis zum Sommer 21 dem Druck standhalten kann ?
Zitat von NYR_LW
Durch den Wegfall von 50+1 könnte - auf unser Konstrukt bezogen - Tennor z.B. eben auch die Rolle der Komplementärin in der GmbH & Co. KGaA übernehmen, die aktuell von der Verwaltungs GmbH eingenommen wird - die wiederum zu 100% vom e.V. gehalten wird.
Dadurch würde Tennor dann auch das operative Geschäft kontrollieren, könnte die Geschäftsführung bestimmen etc. Genau das ist aktuell ja nicht möglich, derzeit kann LW nur mit dem Druckmittel "Geldhahn zudrehen" Einfluss ausüben.
Zitat von Hertha1977
@Starslayer @1libero11 @Dicksen_Paule
Vielen Dank für diese Infos
! Das wusste ich tatsächlich noch garnicht. Dann frage ich mich, was am Wegfall von 50+1 so schlimm sein soll im Gegensatz zur aktuellen Situation. Trotzdem fände ich es schön, wenn es dabei bliebe. Ist aber hier nicht das Thema.
@Starslayer @1libero11 @Dicksen_Paule
Vielen Dank für diese Infos
! Das wusste ich tatsächlich noch garnicht. Dann frage ich mich, was am Wegfall von 50+1 so schlimm sein soll im Gegensatz zur aktuellen Situation. Trotzdem fände ich es schön, wenn es dabei bliebe. Ist aber hier nicht das Thema.Durch den Wegfall von 50+1 könnte - auf unser Konstrukt bezogen - Tennor z.B. eben auch die Rolle der Komplementärin in der GmbH & Co. KGaA übernehmen, die aktuell von der Verwaltungs GmbH eingenommen wird - die wiederum zu 100% vom e.V. gehalten wird.
Dadurch würde Tennor dann auch das operative Geschäft kontrollieren, könnte die Geschäftsführung bestimmen etc. Genau das ist aktuell ja nicht möglich, derzeit kann LW nur mit dem Druckmittel "Geldhahn zudrehen" Einfluss ausüben.
Schon sehr interessant, dass man durchaus die Komplementärsstellung bei einer erfolgreichen Klage am Ende doch einnehmen könnte.
So, wie ich Herrn Lars Windhorst verstanden habe, denkt er bei Hertha sowieso strategisch langfristig. Das ist also für ihn keine Geschichte, die im Sommer 2021 aufhören wird, selbst wenn bis dahin Herr Preetz weitere Millionen verjubelt haben sollte und die sportliche Talfahrt bei Hertha weitergeht...
Herr Windhorst will m.E. über viele Jahre, wenn nicht sogar über einige Jahrzehnte bei Hertha mitwirken und seinen Beitrag leisten.
In meinen Augen macht das auch Sinn. Ich sehe das eigentlich auch als langfristiges Projekt, weil die Bedeutung der Stadt Berlin die kommenden Jahre und Jahrzehnte weiter wachsen wird. Die Stadt ist unheimlich spannend und es werden dort noch viele interessante Dinge die nächsten Jahre passieren, die die Entwicklung der gesamten Region weiter vorantreiben dürften.
Vor allem wird sich auch Europa und damit auch der Fussballmarkt weiter entwickeln. Dazu gehören dann natürlich auch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Da ist vieles im Fluss und ich sehe auch für Hertha ungeahnte Möglichkeiten... Man muss es halt nur richtig anstellen und professionell mit viel Fachkompetenz angehen... Der Blick ist da natürlich auch international ausgerichtet... Hertha könnte in Zukunft enorme Strahlkraft entwickeln. Die Marke Hertha könnte hier durchaus an Bedeutung gewinnen ? Ich verstehe Hertha vor allem auch als Marke.
Berlin wird sich auch als Stadt die kommenden Jahre weiterentwickeln. M.E. werden wir auf sehr interessante Zeiten zusteuern. Da ist auch viel Umbruch dabei... Stillstand sehe ich nicht... Zu keinem Zeitpunkt. Deshalb gibt es auch keinen Grund für Selbstgenügsamkeit bei Hertha.
Die Stadt wird viele kreative Menschen aus aller Welt weiter anlocken. Berlin wird wie ein Magnet wirken. Ich sehe unheimlich viel Potential. Hertha kann an diesem Entwicklungsschub der Stadt teilnehmen und wird langfristig gesehen davon auch profitieren, falls jetzt die richtigen Stellschrauben bei Hertha mit viel Fachkompetenz und auch mit großer Weitsicht eingestellt werden. Hertha muss also für die Zukunft fit gemacht werden. Hertha muss für die Zukunft gerüstet sein.
Vor diesem Hintergrund könnte dann eine Klage vor dem EuGH schon auch Sinn machen, falls diese wirklich am Ende von Erfolg gekrönt sein sollte ? Lars Windhorst könnte hier also schon ein probates Druckmittel zur Seite stehen ? Aufgrund der strategisch langfristigen Ausrichtung bei Hertha sehe ich schon in einer EuGH-Klage ein geeignetes Mittel, falls man bei einer erfolgreichen Rechtswegbeschreitung die Komplementärsstellung in der KG dann am Ende doch übernehmen könnte ?
In diesem Falle könnte Tennor und Lars Windhorst als Komplementär durchaus in das operative Geschäft der KG einsteigen und gestalterisch bei Hertha mitwirken ? Warum soll das auch nicht geschehen ? Man hat ja schließlich auch sehr viel Geld in Hertha investiert und will dafür dann auch mal Rendite sehen. Deshalb ist es m.E. jetzt auch wichtig, dass aus Hertha kein Fass ohne Boden wird.
Allerdings frage ich mich dann schon auch, wie sich Herr Preetz bei einer sportlichen Talfahrt und weiteren Grottenspielen von Hertha weiter rechtfertigen wird ? Welche Ausreden und Alibis wird er dann vor den Geldgebern präsentieren ? Es geht ja hier auch um große Millionenbeträge, die da wirkungslos weiter verpuffen könnten ?
Wie gesagt, ich frage mich schon langsam, wie Herr Preetz bei einem Anhalten der sportlich miserablen Darbietungen bis zum Sommer 21 dem Druck standhalten kann ?
Eine erfolgreiche Klage würde aber wie gesagt nur den ersten Schritt in Richtung Einflussnahme bedeuten. Danach müsste der e.V. auch e.V. - Anteile an Tennor verkaufen. Bis es soweit kommt, müsste auch noch ein deutliches Umdenken bei den Mitgliedern stattfinden. Denn diese entscheiden im Endeffekt darüber, ob die Anteile überhaupt verkauft werden dürfen.
Unmöglich ist eine Einflussnahme von Tennor nicht, aber wohl doch noch recht unwahrscheinlich und in weiter Ferne.
23.12.2020 - 14:35 Uhr
Zitat von 1libero11
Eine erfolgreiche Klage würde aber wie gesagt nur den ersten Schritt in Richtung Einflussnahme bedeuten. Danach müsste der e.V. auch e.V. - Anteile an Tennor verkaufen. Bis es soweit kommt, müsste auch noch ein deutliches Umdenken bei den Mitgliedern stattfinden. Denn diese entscheiden im Endeffekt darüber, ob die Anteile überhaupt verkauft werden dürfen.
Unmöglich ist eine Einflussnahme von Tennor nicht, aber wohl doch noch recht unwahrscheinlich und in weiter Ferne.
Zitat von Moishele
Schon sehr interessant, dass man durchaus die Komplementärsstellung bei einer erfolgreichen Klage am Ende doch einnehmen könnte.
So, wie ich Herrn Lars Windhorst verstanden habe, denkt er bei Hertha sowieso strategisch langfristig. Das ist also für ihn keine Geschichte, die im Sommer 2021 aufhören wird, selbst wenn bis dahin Herr Preetz weitere Millionen verjubelt haben sollte und die sportliche Talfahrt bei Hertha weitergeht...
Herr Windhorst will m.E. über viele Jahre, wenn nicht sogar über einige Jahrzehnte bei Hertha mitwirken und seinen Beitrag leisten.
In meinen Augen macht das auch Sinn. Ich sehe das eigentlich auch als langfristiges Projekt, weil die Bedeutung der Stadt Berlin die kommenden Jahre und Jahrzehnte weiter wachsen wird. Die Stadt ist unheimlich spannend und es werden dort noch viele interessante Dinge die nächsten Jahre passieren, die die Entwicklung der gesamten Region weiter vorantreiben dürften.
Vor allem wird sich auch Europa und damit auch der Fussballmarkt weiter entwickeln. Dazu gehören dann natürlich auch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Da ist vieles im Fluss und ich sehe auch für Hertha ungeahnte Möglichkeiten... Man muss es halt nur richtig anstellen und professionell mit viel Fachkompetenz angehen... Der Blick ist da natürlich auch international ausgerichtet... Hertha könnte in Zukunft enorme Strahlkraft entwickeln. Die Marke Hertha könnte hier durchaus an Bedeutung gewinnen ? Ich verstehe Hertha vor allem auch als Marke.
Berlin wird sich auch als Stadt die kommenden Jahre weiterentwickeln. M.E. werden wir auf sehr interessante Zeiten zusteuern. Da ist auch viel Umbruch dabei... Stillstand sehe ich nicht... Zu keinem Zeitpunkt. Deshalb gibt es auch keinen Grund für Selbstgenügsamkeit bei Hertha.
Die Stadt wird viele kreative Menschen aus aller Welt weiter anlocken. Berlin wird wie ein Magnet wirken. Ich sehe unheimlich viel Potential. Hertha kann an diesem Entwicklungsschub der Stadt teilnehmen und wird langfristig gesehen davon auch profitieren, falls jetzt die richtigen Stellschrauben bei Hertha mit viel Fachkompetenz und auch mit großer Weitsicht eingestellt werden. Hertha muss also für die Zukunft fit gemacht werden. Hertha muss für die Zukunft gerüstet sein.
Vor diesem Hintergrund könnte dann eine Klage vor dem EuGH schon auch Sinn machen, falls diese wirklich am Ende von Erfolg gekrönt sein sollte ? Lars Windhorst könnte hier also schon ein probates Druckmittel zur Seite stehen ? Aufgrund der strategisch langfristigen Ausrichtung bei Hertha sehe ich schon in einer EuGH-Klage ein geeignetes Mittel, falls man bei einer erfolgreichen Rechtswegbeschreitung die Komplementärsstellung in der KG dann am Ende doch übernehmen könnte ?
In diesem Falle könnte Tennor und Lars Windhorst als Komplementär durchaus in das operative Geschäft der KG einsteigen und gestalterisch bei Hertha mitwirken ? Warum soll das auch nicht geschehen ? Man hat ja schließlich auch sehr viel Geld in Hertha investiert und will dafür dann auch mal Rendite sehen. Deshalb ist es m.E. jetzt auch wichtig, dass aus Hertha kein Fass ohne Boden wird.
Allerdings frage ich mich dann schon auch, wie sich Herr Preetz bei einer sportlichen Talfahrt und weiteren Grottenspielen von Hertha weiter rechtfertigen wird ? Welche Ausreden und Alibis wird er dann vor den Geldgebern präsentieren ? Es geht ja hier auch um große Millionenbeträge, die da wirkungslos weiter verpuffen könnten ?
Wie gesagt, ich frage mich schon langsam, wie Herr Preetz bei einem Anhalten der sportlich miserablen Darbietungen bis zum Sommer 21 dem Druck standhalten kann ?
Zitat von NYR_LW
Durch den Wegfall von 50+1 könnte - auf unser Konstrukt bezogen - Tennor z.B. eben auch die Rolle der Komplementärin in der GmbH & Co. KGaA übernehmen, die aktuell von der Verwaltungs GmbH eingenommen wird - die wiederum zu 100% vom e.V. gehalten wird.
Dadurch würde Tennor dann auch das operative Geschäft kontrollieren, könnte die Geschäftsführung bestimmen etc. Genau das ist aktuell ja nicht möglich, derzeit kann LW nur mit dem Druckmittel "Geldhahn zudrehen" Einfluss ausüben.
Zitat von Hertha1977
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Vielen Dank für diese Infos
! Das wusste ich tatsächlich noch garnicht. Dann frage ich mich, was am Wegfall von 50+1 so schlimm sein soll im Gegensatz zur aktuellen Situation. Trotzdem fände ich es schön, wenn es dabei bliebe. Ist aber hier nicht das Thema.
@Starslayer @1libero11 @Dicksen_Paule
Vielen Dank für diese Infos
! Das wusste ich tatsächlich noch garnicht. Dann frage ich mich, was am Wegfall von 50+1 so schlimm sein soll im Gegensatz zur aktuellen Situation. Trotzdem fände ich es schön, wenn es dabei bliebe. Ist aber hier nicht das Thema.Durch den Wegfall von 50+1 könnte - auf unser Konstrukt bezogen - Tennor z.B. eben auch die Rolle der Komplementärin in der GmbH & Co. KGaA übernehmen, die aktuell von der Verwaltungs GmbH eingenommen wird - die wiederum zu 100% vom e.V. gehalten wird.
Dadurch würde Tennor dann auch das operative Geschäft kontrollieren, könnte die Geschäftsführung bestimmen etc. Genau das ist aktuell ja nicht möglich, derzeit kann LW nur mit dem Druckmittel "Geldhahn zudrehen" Einfluss ausüben.
Schon sehr interessant, dass man durchaus die Komplementärsstellung bei einer erfolgreichen Klage am Ende doch einnehmen könnte.
So, wie ich Herrn Lars Windhorst verstanden habe, denkt er bei Hertha sowieso strategisch langfristig. Das ist also für ihn keine Geschichte, die im Sommer 2021 aufhören wird, selbst wenn bis dahin Herr Preetz weitere Millionen verjubelt haben sollte und die sportliche Talfahrt bei Hertha weitergeht...
Herr Windhorst will m.E. über viele Jahre, wenn nicht sogar über einige Jahrzehnte bei Hertha mitwirken und seinen Beitrag leisten.
In meinen Augen macht das auch Sinn. Ich sehe das eigentlich auch als langfristiges Projekt, weil die Bedeutung der Stadt Berlin die kommenden Jahre und Jahrzehnte weiter wachsen wird. Die Stadt ist unheimlich spannend und es werden dort noch viele interessante Dinge die nächsten Jahre passieren, die die Entwicklung der gesamten Region weiter vorantreiben dürften.
Vor allem wird sich auch Europa und damit auch der Fussballmarkt weiter entwickeln. Dazu gehören dann natürlich auch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Da ist vieles im Fluss und ich sehe auch für Hertha ungeahnte Möglichkeiten... Man muss es halt nur richtig anstellen und professionell mit viel Fachkompetenz angehen... Der Blick ist da natürlich auch international ausgerichtet... Hertha könnte in Zukunft enorme Strahlkraft entwickeln. Die Marke Hertha könnte hier durchaus an Bedeutung gewinnen ? Ich verstehe Hertha vor allem auch als Marke.
Berlin wird sich auch als Stadt die kommenden Jahre weiterentwickeln. M.E. werden wir auf sehr interessante Zeiten zusteuern. Da ist auch viel Umbruch dabei... Stillstand sehe ich nicht... Zu keinem Zeitpunkt. Deshalb gibt es auch keinen Grund für Selbstgenügsamkeit bei Hertha.
Die Stadt wird viele kreative Menschen aus aller Welt weiter anlocken. Berlin wird wie ein Magnet wirken. Ich sehe unheimlich viel Potential. Hertha kann an diesem Entwicklungsschub der Stadt teilnehmen und wird langfristig gesehen davon auch profitieren, falls jetzt die richtigen Stellschrauben bei Hertha mit viel Fachkompetenz und auch mit großer Weitsicht eingestellt werden. Hertha muss also für die Zukunft fit gemacht werden. Hertha muss für die Zukunft gerüstet sein.
Vor diesem Hintergrund könnte dann eine Klage vor dem EuGH schon auch Sinn machen, falls diese wirklich am Ende von Erfolg gekrönt sein sollte ? Lars Windhorst könnte hier also schon ein probates Druckmittel zur Seite stehen ? Aufgrund der strategisch langfristigen Ausrichtung bei Hertha sehe ich schon in einer EuGH-Klage ein geeignetes Mittel, falls man bei einer erfolgreichen Rechtswegbeschreitung die Komplementärsstellung in der KG dann am Ende doch übernehmen könnte ?
In diesem Falle könnte Tennor und Lars Windhorst als Komplementär durchaus in das operative Geschäft der KG einsteigen und gestalterisch bei Hertha mitwirken ? Warum soll das auch nicht geschehen ? Man hat ja schließlich auch sehr viel Geld in Hertha investiert und will dafür dann auch mal Rendite sehen. Deshalb ist es m.E. jetzt auch wichtig, dass aus Hertha kein Fass ohne Boden wird.
Allerdings frage ich mich dann schon auch, wie sich Herr Preetz bei einer sportlichen Talfahrt und weiteren Grottenspielen von Hertha weiter rechtfertigen wird ? Welche Ausreden und Alibis wird er dann vor den Geldgebern präsentieren ? Es geht ja hier auch um große Millionenbeträge, die da wirkungslos weiter verpuffen könnten ?
Wie gesagt, ich frage mich schon langsam, wie Herr Preetz bei einem Anhalten der sportlich miserablen Darbietungen bis zum Sommer 21 dem Druck standhalten kann ?
Eine erfolgreiche Klage würde aber wie gesagt nur den ersten Schritt in Richtung Einflussnahme bedeuten. Danach müsste der e.V. auch e.V. - Anteile an Tennor verkaufen. Bis es soweit kommt, müsste auch noch ein deutliches Umdenken bei den Mitgliedern stattfinden. Denn diese entscheiden im Endeffekt darüber, ob die Anteile überhaupt verkauft werden dürfen.
Unmöglich ist eine Einflussnahme von Tennor nicht, aber wohl doch noch recht unwahrscheinlich und in weiter Ferne.
M.E. stehen wir mit Preetz jetzt am Scheideweg. Ich habe mir das jetzt 1 Jahr in aller Ruhe angeschaut. Sportlich sehe ich keine gute Entwicklung und das trotz der Millioneninvestitionen. Es gab keinen einzigen Torschuß gegen Mainz. Es ist nur noch peinlich und sehr beschämend.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass gar nichts passieren wird, falls Herr Preetz auch im kommenden Jahr 2021 die nächsten großen Millionensummen in den Sand setzen und sich Hertha als riesige Geldvernichtungsmaschine entwickeln sollte ?
Wir würden da sportlich zur größten Lachnummer Europas werden. Alle würden mit dem Finger auf Preetz zeigen. So leicht kann er sich da nicht aus der Verantwortung nehmen. Es dürfen hier nicht immer nur Trainer die Konsequenzen ziehen.
Von der Außendarstellung her wäre eine weitere sportliche Talfahrt von Hertha absolut inakzeptabel und könnte m.E. auch Tennor nicht einfach so wehr- und wortlos über sich ergehen lassen.
Die Gefahr, dass sich Herr Preetz bei Hertha zu einem alles verschlingenden schwarzen Loch für hohe Millionensummen entwickeln wird, sehe ich langsam nach 1 Jahr schon.
Wir sind nur 3 Punkte von Platz 16 entfernt. Was ist, wenn das auch am Ende der Saison so sein sollte und wir nur mit Ach und Krach die Liga halten konnten ? Preetz dann weiter schalten und walten lassen ? Das kann es doch nun wirklich nicht sein ?
Kein vernünftiges Vereinsmitglied kann so eine abenteuerliche Geldvernichtung weiter mit ihm mitmachen wollen.
23.12.2020 - 15:16 Uhr
Zitat von Hertha_united
Quelle: www.berliner-zeitung.de
Achtung Gegenwind
"Sogar Jürgen Klinsmann war besser"
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ich will ja nicht die Foren-Polizei spielen aber sollte das nicht in den News Thread? Weil mit Preetz hat das (zumindest direkt) recht wenig zu tun...
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