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Michael Preetz
Geburtsdatum 17.08.1967
Alter 59
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Geschäftsführer
Akt. Verein MSV Duisburg

Michael Preetz

01.07.2012 - 01:08 Uhr
Michael Preetz |#721
10.02.2015 - 16:18 Uhr
Über die Vor- und Nachteile des Standorts Berlin habt ihr ja schon ausgiebig diskutiert, da muss ich meinen Senf aus der Provinz nicht auch noch zugeben.

Ich denke aber schon, dass Vereine wir der Köln, Frankfurt oder Mönchengladbach der Hertha durchaus zeigen, dass die sportliche Entwicklung maßgeblich von den Führungspersonen beeinflußbar ist.
Der FC, MG und FFM sind alle auch mehr als einmal abgestiegen und haben dabei auch mächtig Substanz gelassen, alle drei Vereine hatten in der Zwischenzeit auch durchaus finanziell bedrohliche Situationen zu meistern und ein sehr unruhiges Umfeld inkl. Presse im Nacken und haben es trotzdem geschafft, sich weiter zu entwickeln.

Das jüngste Bsp. ist doch der FC, lange Jahre professioneller Karnevalsverein bis man erkannt hat, dass es so nicht weitergehen kann. Man hat darauf die komplette Führung mit kompetenten Leuten besetzt und dazu mit Schmadke einen absoluten Fachmann an die Spitze gestellt. Seitdem geht es dort klar nach oben, fast ohne Nebengeräusche.
In MG war man mutig und hat auf den Neuling Eberl gesetzt und final auch die Ruhe behalten, die Fahrstuhlmannschaft von vor wenigen Jahren spielt sich jetzt europäisch fest.
Bruchhagen hat zusammen mit Hübner die Eintracht absolut wieder etabliert.

Natürlich ist jeder Verein anders und die Lage nicht überall genau die gleiche, ich wollte halt nur aufzeigen, dass das Umfeld durchaus nicht gottgegeben, sondern gestaltbar ist. Gestaltet hat MP aus meiner Sicht recht wenig in seiner Zeit und hat noch immer wenig Profil. Er ist jetzt 5? Jahre da, aber wofür steht er?
Wo andere Vereine betont auf die eigene Jugend setzen holt Hertha spitz gesagt ein paar altinterantionale, die Ihre beste Zeit wohl schon hatten. Wenn das wenigstens Leute mit Berliner Vergangenheit gewesen wären...

Die Hertha muss sich selbst nicht klein reden, von den finanziellen Möglichkeiten her ist man definitiv im soliden Mittelfeld der Liga. Wenn man mehr will, dann muss man dafür aber auch das richtige Personal haben, nicht nur auf dem Platz. Vielleicht tue ich MP da auch ein wenig unrecht, da ich die anderen Führungspersonen im Verein aber kaum kenne fokussiert sich die Darstellung schon immer sehr auf Ihn.

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Hilft ja nix, aufstehen!
Michael Preetz |#722
10.02.2015 - 18:08 Uhr
Zitat von MountiF95

Das jüngste Bsp. ist doch der FC, lange Jahre professioneller Karnevalsverein bis man erkannt hat, dass es so nicht weitergehen kann. Man hat darauf die komplette Führung mit kompetenten Leuten besetzt und dazu mit Schmadke einen absoluten Fachmann an die Spitze gestellt. Seitdem geht es dort klar nach oben, fast ohne Nebengeräusche.
In MG war man mutig und hat auf den Neuling Eberl gesetzt und final auch die Ruhe behalten, die Fahrstuhlmannschaft von vor wenigen Jahren spielt sich jetzt europäisch fest.


Bei Köln läuft es jetzt seit 1.5 Jahren ganz passabel, bei uns lief es über 2 Jahre zufriedenstellend, woher kommt also diese hohe Meinung zum FC? Da sollte man erstmal diese und nächste Saison abwarten. Ich bin mal sehr gespannt wie lange das Umfeld ruhig bleibt, wenn man weiterhin zu Hause so unterirdisch spielt und irgendwann auswärts auch mal die Punkte ausbleiben. Warten wir mal ab.

Eberl ist natürlich auch ein perfektes Beispiel. Wie lange hat er für die jetzigen Verhältnisse gebraucht? Vorher hiessen die Trainer Luhukay und Frontzeck unter ihm, bis er mit Favre sein Glück gefunden hat. Hier würde ich den Erfolg deutlich eher dem Trainer, als dem Manager zuschreiben. Wenns sportlich gut läuft, hat mans halt immer relativ leicht. Das hat Preetz hier auch geschafft.

Und zu dem schönen Wort Philosophie: Welcher Verein in der Bundesliga hat denn eine eindeutige Philosophie und wählt auch ganz gezielt danach die Trainer aus, stellt diese Philosophie also deutlich über den jeweiligen sportlich Verantwortlichen? Bei Freiburg darf man da gerne drüber diskutieren. Aber ansonsten? Mainz ist doch mit Hjulmand auch von dem eher konterorientierten hochpressingfussball von Tuchel abgewischen und versucht den Kader nun eher Richtung ballorientiertem Fussball auszurichten.

Ich sehe in Deutschland ganz wenige Vereine die ganz gezielt in eine Richtung laufen und sich davon auch überhaupt nicht abbringen lassen. Viel mehr ist es in den meisten Fällen doch wohl so, dass die entsprechenden Trainer ihre jeweilige Vorstellung umsetzen und die Manager versuchen hier möglichst gut zuzuarbeiten. Ein Verein wie Leverkusen beispielsweise ist seit Jahren eigentlich sehr erfolgreich. Aber erklär mir hier doch mal jemand schnell deren Philosophie, der sich alle Trainer unterzuordnen haben? Gerade unter Schmidt ist man doch schon wieder dabei sich nochmal neu zu entwickeln.

Ich kann diesem Wort jedenfalls nicht viel abgewinnen. Wenn mich vor 1,5Jahren jemand gefragt hätte, was unsere Philosophie ist, hät ich gesagt, Luhukay legt extremen Wert auf Disziplin, lässt früh pressen und versucht über schnelles Umschaltspiel zum Erfolg zu kommen. Zudem legt man viel wert auf finanzielle Gesundung, macht keine verrückten Sachen mehr. Letzteres hat man ganz gut geschafft, ansonsten muss man abwarten, wie der Stil von Dardai ist. Offensivfussball? Einbindung der Jugend? Keine Ahnung, kommt auf den Trainer an. Aber dieses Problem haben wir halt nicht allein, mMn ist das bei fast jedem Verein so.

Oder versteh ich das Wort Philosophie falsch? zwinker

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41.21.1.

"Evolutionstheorie: wir stammen vom Affen ab.
Falsch Charles, der Mensch stammt von Waffen ab"
Michael Preetz |#723
10.02.2015 - 18:57 Uhr
Danke, @wacken, das mit der Philosophie wundert mich auch schon seit längerem. Meiner Meinung nach wird einem im Erfolg die Philosophie dazugeschrieben, wenn's dann nicht mehr läuft schnell mal gesagt, dass es an dieser mangle. Letzten Endes meinen die Medien damit aber fast immer die Philosophie des Trainers und nicht die des Vereins. Anderes Beispiel ist doch Schalke: Wo ist da nun bitte die Kontinuität von Keller zu die Matteo zu erkennen? Solange es aber einigermaßen erfolgreich bleibt, würde keiner auf die Idee kommen, dem Verein eine Konzeptlosigkeit zu unterstellen.
Was natürlich nicht heißt, dass ein langfristiger Plan nicht toll wäre. Aber gab es diesen nicht? Aufstieg, Klassenerhalt, Etablierung, dann irgendwann einmal weiter nach oben schauen. Dabei die Jugend miteinbeziehen und natürlich auch irgendwie attraktiven Fußball spielen, der die Fans begeistert. Klingt nach ner Philosophie? Joa. Klingt aber auch irgendwie wie die Wunschvorstellung von so ziemlich jedem Bundesligaverein abseits der Bayern. Deswegen ist es wohl auch nicht immer so leicht diese zu erfüllen. zwinker

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Bluesky: @pascal91
Michael Preetz |#724
11.02.2015 - 07:51 Uhr
... deswegen kann man leicht behaupten man habe so etwas. Phrasen.

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○Ⓗ○Ⓔ○Ⓡ○Ⓣ○Ⓗ○Ⓐ○Ⓑ○Ⓢ○Ⓒ○

+ + + Wir haben doch kein Geld + + +
Michael Preetz |#725
11.02.2015 - 11:13 Uhr
Zitat von wacken
Zitat von MountiF95
Das jüngste Bsp. ist doch der FC, lange Jahre professioneller Karnevalsverein bis man erkannt hat, dass es so nicht weitergehen kann. Man hat darauf die komplette Führung mit kompetenten Leuten besetzt und dazu mit Schmadke einen absoluten Fachmann an die Spitze gestellt. Seitdem geht es dort klar nach oben, fast ohne Nebengeräusche.
In MG war man mutig und hat auf den Neuling Eberl gesetzt und final auch die Ruhe behalten, die Fahrstuhlmannschaft von vor wenigen Jahren spielt sich jetzt europäisch fest.


Bei Köln läuft es jetzt seit 1.5 Jahren ganz passabel, bei uns lief es über 2 Jahre zufriedenstellend, woher kommt also diese hohe Meinung zum FC? Da sollte man erstmal diese und nächste Saison abwarten. Ich bin mal sehr gespannt wie lange das Umfeld ruhig bleibt, wenn man weiterhin zu Hause so unterirdisch spielt und irgendwann auswärts auch mal die Punkte ausbleiben. Warten wir mal ab.

Eberl ist natürlich auch ein perfektes Beispiel. Wie lange hat er für die jetzigen Verhältnisse gebraucht? Vorher hiessen die Trainer Luhukay und Frontzeck unter ihm, bis er mit Favre sein Glück gefunden hat. Hier würde ich den Erfolg deutlich eher dem Trainer, als dem Manager zuschreiben. Wenns sportlich gut läuft, hat mans halt immer relativ leicht. Das hat Preetz hier auch geschafft.

Und zu dem schönen Wort Philosophie: Welcher Verein in der Bundesliga hat denn eine eindeutige Philosophie und wählt auch ganz gezielt danach die Trainer aus, stellt diese Philosophie also deutlich über den jeweiligen sportlich Verantwortlichen? Bei Freiburg darf man da gerne drüber diskutieren. Aber ansonsten? Mainz ist doch mit Hjulmand auch von dem eher konterorientierten hochpressingfussball von Tuchel abgewischen und versucht den Kader nun eher Richtung ballorientiertem Fussball auszurichten.

Ich sehe in Deutschland ganz wenige Vereine die ganz gezielt in eine Richtung laufen und sich davon auch überhaupt nicht abbringen lassen. Viel mehr ist es in den meisten Fällen doch wohl so, dass die entsprechenden Trainer ihre jeweilige Vorstellung umsetzen und die Manager versuchen hier möglichst gut zuzuarbeiten. Ein Verein wie Leverkusen beispielsweise ist seit Jahren eigentlich sehr erfolgreich. Aber erklär mir hier doch mal jemand schnell deren Philosophie, der sich alle Trainer unterzuordnen haben? Gerade unter Schmidt ist man doch schon wieder dabei sich nochmal neu zu entwickeln.

Ich kann diesem Wort jedenfalls nicht viel abgewinnen. Wenn mich vor 1,5Jahren jemand gefragt hätte, was unsere Philosophie ist, hät ich gesagt, Luhukay legt extremen Wert auf Disziplin, lässt früh pressen und versucht über schnelles Umschaltspiel zum Erfolg zu kommen. Zudem legt man viel wert auf finanzielle Gesundung, macht keine verrückten Sachen mehr. Letzteres hat man ganz gut geschafft, ansonsten muss man abwarten, wie der Stil von Dardai ist. Offensivfussball? Einbindung der Jugend? Keine Ahnung, kommt auf den Trainer an. Aber dieses Problem haben wir halt nicht allein, mMn ist das bei fast jedem Verein so.

Oder versteh ich das Wort Philosophie falsch? zwinker


Gut, das Wort Philosophie hast du ja ins Spiel gebracht, kommt ja nicht von mir.
Oft ist es auch nur ein Modebegriff, der sich halt wunderbar anhört und gut verkaufen lässt. Philosophie ist mir irgendwie auch zu geistlich, denke ein Begriff wie Vereinsstrategie passt besser, ist aber im Endeffekt auch zweitrangig.

Ich habe hier den FC als Bsp. genommen, weil ich in Köln arbeite und die Veränderungen so auch täglich mitbekomme. Bsp. Transfers: Vor Schmadke stand jeder Transfer eigentlich schon mindestens eine Woche vorher in allen Zeitungen, heute bekommt die Presse bei Abschluss Ergebnisse präsentiert. Interna bleiben intern, die Erwartungshaltung wird auf realistischen Niveau gehalten. Kurz, es wird einfach professionell gearbeitet. Wo man Leute auf ähnlichem Niveau hatte, hat man Konsequent den jungen Spielern den Vorzug gegeben (Bsp. Rensing - Horn). Natürlich ist es eine Momentaufnahme, aber momentan hat die Führung das Umfeld absolut im Griff.

Die von Dir angesprochen Mittel Disziplin, Pressing etc. sind streng genommen keine Philiophien, es sind vielmehr die Mittel, mit der die Umsetzung der Philosophie erreicht werden soll. Die Philosophie sollte recht allgemein gehalten werden und durchaus ein paar Spielräume lassen.
Werden wir doch mal konkret, was könnte eine Philosphie für Hertha sein, mit der man die Leute in der Metropole nachhaltig für Hertha begeistern kann?

Eine Philosophie wäre es nun z.B. anzustreben, dass die Besonderheiten der Metropole Berlin sich im Verein Hertha BS widerspiegeln sollen, quasi Herha für diese Stadt steht. Wie sieht sich Berlin gern? Jung, dynamisch, weltoffen, in die Richtung muss man dann auch gehen.
Was braucht man dafür? Sicher eine gewisse Identität, junge Spieler aus der Region, gerne multikulturell geprägt. Ansätze dafür sind und waren ja immer da, aber man muss es halt anders kommunizieren. Man muss halt klarer rausstellen, dass hier Berliner Jungs auf dem Platz stehen und Jugend auch immer Misserfolge zur Folge haben kann. Wenn man dynamisch wirken will, kann man das auch sicher nicht mit taktisch biederem Defensivspiel ala Luhukay, vielmehr Laufintensiv und schnell wie Freiburg oder auch Mainz. Wenn man so eine Zielsetzung klar kommuniziert bekommt man auch die Erwartungshaltung im Umfeld besser in den Griff. Man ist darüber hinaus auch finanzstark genug, sich ab und an auch mal einen vermeindlichen Star zu leisten. Klar ist aber auch, dass es die nächsten Jahre nur darum gehen kann ein dauerhaftes Fundament zu bauen, dass den Verein dauerhaft ind er ersten Liga halten kann.

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Hilft ja nix, aufstehen!
Michael Preetz |#726
11.02.2015 - 20:14 Uhr
Zitat von MountiF95
Bsp. Transfers: Vor Schmadke stand jeder Transfer eigentlich schon mindestens eine Woche vorher in allen Zeitungen, heute bekommt die Presse bei Abschluss Ergebnisse präsentiert. Interna bleiben intern, die Erwartungshaltung wird auf realistischen Niveau gehalten. Kurz, es wird einfach professionell gearbeitet.


Das ist in Berlin seit Jahren auch so oder so ähnlich. Im Gegensatz zu "vor Preetz". Ebenso wie, dass überwiegend Spieler aus der Bundesliga kommen. Dass realistische Ziele ausgegeben werden. Oder dass Vereinsführung Teamsache ist. Das ist natürlich alles etwas langweilig und wird teilweise auch gar nicht wahrgenommen, siehe Transfers. Die regionale Presse merkt das aber durchaus, zum Beispiel an Gerüchtemangel zwinker

Ich bin eben der Meinung, dass Preetz durchaus für etwas steht, und auch seinen eigenen Stil und gewisse Ideen hat. Kann man bei Dedarf alles irgendwo nachlesen und dann auch in Handeln wiederfinden, wenn man mag.

Dann kann man sich lange fragen, ob das die richtigen Ideen sind, oder ob zwei Abstiege trotz oder wegen oder unabhängig von diesen Ideen passiert sind. Oder ob man eben einen zweiten Sportdirektor mit mehr Vision bräuchte, falls man glaubt, dass es daran fehlt.

Ich bin mir da eben nicht so sicher, weil Hertha nicht der einzige Verein ist, der in vergleichbarer Situation große Probleme hat und/oder hatte. Stuttgart ist Tabellenletzter. Köln und Frankfurt sind mehrfach abgestiegen, der HSV war in der Relegation. Da waren doch nicht nur Blinde am Werk. Fussball ist eben dann doch an vielen Stellen zu chaotisch. Und auch Hoeneß, der sicher keinen Mangel an Visionen hatte, erfand alle 2-3 Jahre eine neue Strategie ...

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Der Zweck von Taktik ist es, attraktiven Fußball zu unterbinden.
Phrasenstatus für "unfassbar" und "erschreckend schwach" ;)

Michael Preetz |#727
11.02.2015 - 22:05 Uhr
Zitat von kypdurron


Ich bin eben der Meinung, dass Preetz durchaus für etwas steht, und auch seinen eigenen Stil und gewisse Ideen hat.


Welche Ideen sind das denn genau? Im aktuellen Sportstudio wollte er sie auf Anfrage ja nicht verraten.

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Michael Preetz |#728
11.02.2015 - 22:26 Uhr
Im Sportstudio hat Preetz möglichst alles schön geredet. Als angesprochen wurde, dass unter ihm zig Trainer verschlissen wurden, merkte er nur an, dass man mit Luhukay immerhin 2 1/2 Jahre erfolgreich zusammengearbeitet habe. Auch ansonsten ist er den Fragen ausgewichen und ging eher auf die besondere Lage in Berlin ein, dass es dort als Hauptstadtverein schwerer als anderswo sei usw.
Der Frage, ob es zwischen der Mannschaft und Luhukay schon lange vor der Entlassung Proleme gab, ist er geschickt ausgewichen.
Wie gesagt, unter ihm sind wir zweimal abgestiegen und haben genau eine Halbserie lang erfolgreichen und attraktiven Fußball bestaunen dürfen. Der Rest war... das wissen wir wohl alle.
Michael Preetz |#729
11.02.2015 - 22:56 Uhr
Zitat von physsus
Zitat von kypdurron
Ich bin eben der Meinung, dass Preetz durchaus für etwas steht, und auch seinen eigenen Stil und gewisse Ideen hat.


Welche Ideen sind das denn genau? Im aktuellen Sportstudio wollte er sie auf Anfrage ja nicht verraten.


hatte das ja erst kürzlich geschrieben smile http://www.transfermarkt.de/michael-preetz-geschaftsfuhrer-sport-/thread/forum/14/thread_id/274531/post_id/560276#560276

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Der Zweck von Taktik ist es, attraktiven Fußball zu unterbinden.
Phrasenstatus für "unfassbar" und "erschreckend schwach" ;)

Michael Preetz |#730
15.02.2015 - 19:35 Uhr
Micha sagte egal wie es gegen Freiburg ausgeht, es werden nicht alle Sorgen verschwinden rolleyes

Jo der Micha hat das schon ganz gut erkannt.

Wieso sollten sie auf einmal auch alle plötzlich wech sein ? rolleyes

Letztlich dürfte auch Micha nicht entgangen sein, dass er nach wie vor weder beim Baumi Ausfall und Zigarre Ausfall reagiert hat. Leider auch net in der Winterpause schief

Mmh also wieso sollten die Sorgen nochmal gänzlich wech sein oder auch nicht?

Ach man Micha du sagst das du dich hinterfragst und deine Entscheidungen nicht immer richtig sind. Alles soweit in Ordnung aber du sagst auch das du das dann kund getan hast. rolleyes

Mmh ich hab davon nie was mitbekommen. Shit immer verschlafen so ein Mist. schief

Ne, wäre schon schön Micha wenn du dies wirklich tun würdest und dann auch endlich erkennst das du Hilfe brauchst bei den sportlichen Entscheidungen von A-Z rolleyes

Wenn du dies endlich bei aller Reflexion erkennen würdest,wie auch immer diese Aussehen mag rolleyes, wäre das ein Traum.

Es hat sich also nicht wirklich was verändert Micha auch nach dem Freiburg Spiel kann ich dies bestätigen. schief Weder spielerisch noch sonst wie, wir sind am Ende unserer unmittelbaren Konkurrenz ein weiteres Mal unterlegen. rolleyes

Ich wünsche Dir und uns nach wie vor, dass du nicht in die Geschichte unseres Vereins eingehst! sad

Auch wenn du durch dein nicht handeln auf der Position des Quarterbacks dafür wieder einmal jegliche Weichen gestellt hast. Weinend

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Tellerrand bestimmst nur Du allein

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Gruenschnabel am 15.02.2015 um 19:41 Uhr bearbeitet
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