Luxemburg

Nationalmannschaft

29.06.2009 - 21:39 Uhr
Nationalmannschaft |#581
18.04.2014 - 13:35 Uhr
Der FLF muss bewusst sein dass die Zukunft des lux. Fußballs ein Immigrantensport werden wird, d.h. in den nächsten 10 Jahren werden ausländisch klingende Namen unsere Nationalmannschaft stellen, was ja als absolut lobenswert anzusehen ist, um die Integration über den Sport anzutreiben.

Was aber mittlerweile nervt ist, dass wenn die Familie eines Sprössling der etwas talentiert ist, von den gesamten Trainings- Förderungs- und Vermittlungsmöglichkeiten des lux. Verbandes profitieren will,l solange der Spieler nicht den Anschein erweckt fußballerisch höheren Aufgaben zu erwecken.

Gibt es aber jemanden der vernünftig mit dem Ball umgehen kann, kehrt das gesamte Umfeld mitsamt dem Spieler sofort dem lux. Verband den Rücken und riecht das große Geld. Was der lux. Verband über die gesamte Dauer der Jugendjahre in den Spieler investiert hat, interessiert dann weder den Spieler noch das Umfeld des Spielers.

Das was bleibt ist nur das Nehmen und vom Zurückgeben für das Land was den Spieler hofiert hat, will keiner mehr was wissen.

Ich hatte mit jemandem von der FLF über die Verhandlungen mit dem Vater von Pjanic gesprochen, der mir sagte wenn die FLF die Forderungen des Vaters eingegangen wäre, würde Pjanic jetzt für Luxemburg spielen. Die Forderungen waren nicht mal so hoch ohne jetzt die Zahl zu nennen, aber der Verband wäre in Zukunft jedem ausländischen Vater ausgesetzt der zwar keine 5 Sätze fehlerfrei französisch schreiben kann, aber auf einmal zum Topmanager mutiert.

Das Lustige finde ich an der Sache ist dass der Spieler Pjanic in jedem Interview sagt sein gutes Herz würde für Bosnien pochen, worauf die bosnischen Fans Tränen vor Stolz in die Augen bekommen, schade dass von der FLF mitsamt dem Vater nie Zahlen und Bedingungen öffentlich auf den Tisch kamen sonst wäre es nicht weit mit dem bosnischen Heimatgefühl.

Bijelic hatte nicht nur in dem besagten Interview gesagt, dass er für Bosnien spielen will sondern schon vor einem Jahr in einem anderen Interview. Im Übrigen hat die Familie schon einen missglückten Möchte-gern-top-manager-aktion hinter sich, denn er hat im Dezember seinen Vertrag in Metz um 4 Jahre verlängert, die Familie war mit dem Spieler aber schon die Installationen von Aston Villa sich anschauen, wurden sich aber um die finanziellen Dinge nicht einig, sodass der Spieler jetzt schon wie Pjanic es auch machte, sagt sein Herz würde für Metz pochen, toller Junge, da sieht man die Einstellung und die Richtung wo das Ganze hingeht.

Bijelic, Martins und Konsorten sollten mitsamt ihrer Familien ehrlich von Anfang an der FLF klipp und klar sagen dass sie nur für ihr respektives Herkunftsland spielen wollen, dann würde die FLF die Möglichkeit haben sie nicht mehr in den Jugendkadern zu hätscheln und vertäscheln und könnten einem anderen Spieler die Möglichkeit geben an diesen Lehrgängen und Spielen teilzunehmen.

Wenn wie gesagt das stimmt was das TB schreibt, dass es keine Möglichkeit gibt mehr für ihn für ein anderes Land zu spielen, habe ich zumindest in diesem Fall eine kleine Genugtuung, ganz ehrlich, ob er jemals für Luxemburg spielen wird oder nicht spielt keine Rolle.

Es gibt ein lux. Beispiel wie man es ehrlich macht und zwar der Linksverteidiger von Sporting Lissabon (2. Mannschaft) Mika Pinto aus Diekirch oder Ettelbrück, der von Anfang ehrlich sagte dass er versucht in die A-natinonalmannschaft von Portugal kommen will, er ist zur Zeit U21spieler von Portugal, der dann aber wenn er es nicht schaffen sollte, für Luxemburg spielen würde wenn er denn dann eingeladen wird.

Bijelic Pjanic Martins usw. profitieren von der FLF anstatt von Anfang an reinen Tisch zu machen.
Nationalmannschaft |#582
18.04.2014 - 16:13 Uhr
Zitat von careca:
Der FLF muss bewusst sein dass die Zukunft des lux. Fußballs ein Immigrantensport werden wird, d.h. in den nächsten 10 Jahren werden ausländisch klingende Namen unsere Nationalmannschaft stellen, was ja als absolut lobenswert anzusehen ist, um die Integration über den Sport anzutreiben.

Was aber mittlerweile nervt ist, dass wenn die Familie eines Sprössling der etwas talentiert ist, von den gesamten Trainings- Förderungs- und Vermittlungsmöglichkeiten des lux. Verbandes profitieren will,l solange der Spieler nicht den Anschein erweckt fußballerisch höheren Aufgaben zu erwecken.

Gibt es aber jemanden der vernünftig mit dem Ball umgehen kann, kehrt das gesamte Umfeld mitsamt dem Spieler sofort dem lux. Verband den Rücken und riecht das große Geld. Was der lux. Verband über die gesamte Dauer der Jugendjahre in den Spieler investiert hat, interessiert dann weder den Spieler noch das Umfeld des Spielers.

Das was bleibt ist nur das Nehmen und vom Zurückgeben für das Land was den Spieler hofiert hat, will keiner mehr was wissen.

Ich hatte mit jemandem von der FLF über die Verhandlungen mit dem Vater von Pjanic gesprochen, der mir sagte wenn die FLF die Forderungen des Vaters eingegangen wäre, würde Pjanic jetzt für Luxemburg spielen. Die Forderungen waren nicht mal so hoch ohne jetzt die Zahl zu nennen, aber der Verband wäre in Zukunft jedem ausländischen Vater ausgesetzt der zwar keine 5 Sätze fehlerfrei französisch schreiben kann, aber auf einmal zum Topmanager mutiert.

Das Lustige finde ich an der Sache ist dass der Spieler Pjanic in jedem Interview sagt sein gutes Herz würde für Bosnien pochen, worauf die bosnischen Fans Tränen vor Stolz in die Augen bekommen, schade dass von der FLF mitsamt dem Vater nie Zahlen und Bedingungen öffentlich auf den Tisch kamen sonst wäre es nicht weit mit dem bosnischen Heimatgefühl.

Bijelic hatte nicht nur in dem besagten Interview gesagt, dass er für Bosnien spielen will sondern schon vor einem Jahr in einem anderen Interview. Im Übrigen hat die Familie schon einen missglückten Möchte-gern-top-manager-aktion hinter sich, denn er hat im Dezember seinen Vertrag in Metz um 4 Jahre verlängert, die Familie war mit dem Spieler aber schon die Installationen von Aston Villa sich anschauen, wurden sich aber um die finanziellen Dinge nicht einig, sodass der Spieler jetzt schon wie Pjanic es auch machte, sagt sein Herz würde für Metz pochen, toller Junge, da sieht man die Einstellung und die Richtung wo das Ganze hingeht.

Bijelic, Martins und Konsorten sollten mitsamt ihrer Familien ehrlich von Anfang an der FLF klipp und klar sagen dass sie nur für ihr respektives Herkunftsland spielen wollen, dann würde die FLF die Möglichkeit haben sie nicht mehr in den Jugendkadern zu hätscheln und vertäscheln und könnten einem anderen Spieler die Möglichkeit geben an diesen Lehrgängen und Spielen teilzunehmen.

Wenn wie gesagt das stimmt was das TB schreibt, dass es keine Möglichkeit gibt mehr für ihn für ein anderes Land zu spielen, habe ich zumindest in diesem Fall eine kleine Genugtuung, ganz ehrlich, ob er jemals für Luxemburg spielen wird oder nicht spielt keine Rolle.

Es gibt ein lux. Beispiel wie man es ehrlich macht und zwar der Linksverteidiger von Sporting Lissabon (2. Mannschaft) Mika Pinto aus Diekirch oder Ettelbrück, der von Anfang ehrlich sagte dass er versucht in die A-natinonalmannschaft von Portugal kommen will, er ist zur Zeit U21spieler von Portugal, der dann aber wenn er es nicht schaffen sollte, für Luxemburg spielen würde wenn er denn dann eingeladen wird.

Bijelic Pjanic Martins usw. profitieren von der FLF anstatt von Anfang an reinen Tisch zu machen.


Da bin ich zu 100% bei dir!
Bei Pjanic darf sich die FLF aber nicht allzuviele Lorbeeren rausnehmen, er ist in der Hauptsache vom FC Metz ausgebildet worden!
Das mit den Verhandlungen des Herrn Fahrudin Pjanic mit der FLF kann ich bestätigen, habe Ähnliches vernommen!

Auf der anderen Seite sehen sich die Vereine mit der FLF-Politik eingeschränkt, ab U11 trainieren die Jungs teilweise 2 Mal pro Woche bei der FLF und zusätzlich im Verein, später dann 4 mal pro Woche bei der FLF und nur noch 1 mal im Verein plus das Spiel,ein Jugendspieler des Racing hat mir gesagt dass er sich stärker mit der FLF identifiziere als mit dem Verein, normal wenn man den Grossteil seiner Zeit beim Verband verbringt…
Dann wundern wir uns wenn es um die Vereinstreue der jungen Spieler, Tony Luisi sei hier nur ein Beispiel, nicht gerade gut bestellt ist.

Die Düdelinger verbieten ihren Spielern teilweise die Teilnahme am FLF-Training, das ist wohl auch nicht der richtige Ansatz, aber immerhin zeichnen sich die Vereinen verantwortlich für die Ausbildung und sie bezahlen die Spieler auch später noch fürstlich!
Die Vereine und die FLF müssten einen Konsenz finden was die Jugendausbildung anbelangt!

•     •     •

A Liverbird upon my chest! We were men of Shankly's best! A team that plays the Liverpoool Way!

Justice for the 96
Nationalmannschaft |#583
19.04.2014 - 09:53 Uhr
Das was du da schreibst, ist das altbekannte Problem zwischen den Vereinen und dem Verband. Jeder will die Jugendspieler maximal für sich beanspruchen, was normal ist, weil jeder seine eigenen Interessen versucht in den Vordergrund zu bringen. Dies wird in 20 Jahren auch noch so sein.

Das Problem mit Bijelic ist das Zukunftsproblem von der FLF, bei Pjanic angefangen, über Martins und jetzt Bijelic. Was mir sauer aufstößt ist, dass diese Familien von Luxemburg nur nehmen und aber auch gar nichts zurückgeben wollen, selber kein Unrechtsbewusstsein haben.

Die sind im Prinzip zu feige sofort Tacheles mit der FLF zu reden, warten genau ab wie der Sprössling gegen den Ball treten kann und wenn er genauer trifft, der FLF grinsend den Finger zeigen.

An der Stelle von der FLF würde ich Verträge von Anfang an mit den Familien abschließen. Will der Spieler am Ende für sein Herkunftsland und nicht mit der FLF-Formation spielen, muss die Familie ab dem ersten Einsatz für sein Herkunftsland einen Förderungsbetrag X zurückzahlen. Dann würde jeder von Anfang an wissen woran er ist. Geht die Familie den Deal nicht ein, wird der Sprössling von Anfang an erst gar nicht für die U-Nationalmannschaften nominiert, dann kann ja sein Herkunftsland die Flugreisen zu den Spielen zahlen wenn sie den Spieler überhaupt kennen. Man könnte ja Martins Vater mal fragen ob er der Meinung ist, Kapvert hätte das gezahlt und sich um ihn gekümmert als er 13-14 Jahre alt war. Die haben ihn nicht mal gekannt.

Die FLF bezahlt die Förderung von Spielern, von denen Bosnien Kapverd oder Hindokusch profitiert und sich rühmt.

Im übrigen finde ich Martins die absolute Lachnummer, denn das Spiel zwischen seiner zukünftigen Nationalmannschaft und der FLF war doch spielerisch der Brüller. Ich dachte diese Formation wäre der FLf haushoch überlegen. Das die sich für die Afrikameisterschaft qualifiziert hatten (glaube ich) zeigt das Niveau der dortigen Wettbewerbe. Zwischen Bosnien und Luxemburg gibt's einen gewaltigen spielerischen Unterschied die sind um 3 Klassen besser, aber zwischen Matins neuen Kollegen und der FLF-Formation wars auf Augenhöhe.
Nationalmannschaft |#584
21.04.2014 - 16:16 Uhr
Ich bin ganz bei dir!
Da müsste man einen Modus Vivendi zwischen Verein und Verband finden, so wie es aktuell läuft, läuft es jedenfalls nicht gut!

Ich habe Bijelic am Freitag Abend gesehen und er war gelinde gesagt nicht gut gegen Israel, die btw auch unserer Mannschaft in allen Belangen überlegen waren!

Das Problem bei den Spielern die im Ausland spielen ist dann, dass sie mit der Mannschaft nun mal so gar nicht eingespielt sind und das ist scheinbar der Zweck der FLF-Fussballschule, also dass die Nationalmannschaft eingespielt ist und jeder das System versteht.

Sie trainieren seit 2 Jahren ein System mit einem rochierenden Mittelfeld, es klappt dann nie, weil die "Ausländer" nie im Training sind.
Ausserdem werden die Jungs scheinbar bevorzugt behandelt , geniessen grössere Freiheiten und werden anscheinend vom Trainer hofiert!

Ich denke die FLF muss einen Weg finden wie du sagst, es ist aber auch ein Problem der FIFA, wenn ein Spieler sich für einen Nation entschieden hat, darf er in meinen Augen nicht mehr wechseln, es liegt meistens an den Eltern weniger an den Jungs dass sie die Mentalität vermittelt bekomme, überall die Hand aufzuhalten wo sie nur können.

Kiki Martins ist auch gesteuert von seiner Familie, die haben Dollarzeichen in den Augen, der Junge muss für das Auskommen sorgen in Zukunft.
Nebenbei hat ein gewisser Walter (Ronny) Souto einen nicht unerheblichen Anteil an der Entscheidung gehabt…

Aber du hast Recht, vom Niveau sind uns die Kapverden keineswegs um Längen voraus!

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Justice for the 96
Nationalmannschaft |#585
22.04.2014 - 10:04 Uhr
Gebe careca Recht, dass solchen Profiteuren ein Riegel vorgeschoben werden muss. Deshalb ist Pjanic für mich auch ein rotes Tuch, da er den Verband regelrecht an der Nase herumgeführt hat.

Aber wie schon gesagt sind es oft die Eltern und weniger die Kinder. Wobei man auch von einem 14-16-Jährigen in einer solchen Situation nicht unbedingt schon erwarten darf, dass er schon weiss, für welche Nation "sein Herz schlägt"....
Nationalmannschaft |#586
22.04.2014 - 10:52 Uhr
Zitat von benem:
Gebe careca Recht, dass solchen Profiteuren ein Riegel vorgeschoben werden muss. Deshalb ist Pjanic für mich auch ein rotes Tuch, da er den Verband regelrecht an der Nase herumgeführt hat.

Aber wie schon gesagt sind es oft die Eltern und weniger die Kinder. Wobei man auch von einem 14-16-Jährigen in einer solchen Situation nicht unbedingt schon erwarten darf, dass er schon weiss, für welche Nation "sein Herz schlägt"....


Die Verdienste des luxemburger Fussballverbandes tendieren im Fall Pjanic gegen 0,000000, er wurde integral in Metz ausgebildet, dass er sich für Bosnien entschieden hat, ist wohl eher auf Druck seines Vaters passiert, der nicht das nötige Kleingeld bekommen hat.
Schlussendlich muss man aber feststellen der Junge fährt jetzt zur WM, das wäre mit Luxemburg kaum möglich gewesen.

Du darfst vor allem auf dem Balkan den Druck des Familienclans nicht unterschätzen, in allen Lebensbereichen, frag mal nach bei den jungen weiblichen Familienangehörigen!

•     •     •

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Justice for the 96
Nationalmannschaft |#587
22.04.2014 - 22:12 Uhr
"Die Verdienste des luxemburger Fussballverbandes tendieren im Fall Pjanic gegen 0,000000, er wurde integral in Metz ausgebildet"

Wer hat dir das denn erzählt???????????

Pjanic wurde wie jeder aus lux. stammende Jugendspieler über den Verband zum Fc Metz gelotst. Da ich fast jedes Heimspiel vom FC Metz vor Ort verfolge, hatte ich vor gut 2 Jahren das Glück einmal mit einem Verantwortlichen des Jugendinternats zu reden, der mir dies erklärte und man kam zwangsläufig auf Pjanic zu sprechen. Da war der lux. Verband sehr wohl der größte Fürsprecher dass der Fc Metz Pjanic in sein Jugendinternat aufnehmen sollte und hat jeden Hebel in Bewegung gesetzt dass dies auch so abläuft.

Im Übrigen geht es nicht nur im Falle von Pjanic um die fußballerische Ausbildung, sondern vor allem alle Gefälligkeiten, die der Verband während der gesamten Jugendjahren von ihm, seiner Familie machte.

Diese versicherte wenn ihr dies und das arrangiert, spielt er 100% für Luxemburg, woraufhin die FLF fast jeden Wunsch erfüllte, bis Hellers ihn ins Aufgebot der A-Nationalmannschaft berief und dann gab es die jugoslawische Sendepause, wie man es gewohnt ist im Fußball, wenn DIE was geben sollen.
Paul Philipp hatte sogar mal in einem Interview gesagt als es ernst wurde ob er für Lux. spielt, dass der Verband jeden Abmachung für die Familie erfüllt hatte bis dahin und dass er davon ausgeht dass es kein Problem mit Pjanic gibt, danach kamen erst die Verhandlungen mit dem Vater, vorher wurden aber für die gesamte Familie Sachen arrangiert die nichts mit dem Fußball zu tun hatten.

Im Falle eines Jugendfußballers geht es nicht nur um das rein Fußballerische für die FLF und Pjanic ist das beste Beispiel wie der Verband abgezockt wird.
Nationalmannschaft |#588
22.04.2014 - 22:52 Uhr
Zitat von careca:
"Die Verdienste des luxemburger Fussballverbandes tendieren im Fall Pjanic gegen 0,000000, er wurde integral in Metz ausgebildet"

Wer hat dir das denn erzählt???????????

Pjanic wurde wie jeder aus lux. stammende Jugendspieler über den Verband zum Fc Metz gelotst. Da ich fast jedes Heimspiel vom FC Metz vor Ort verfolge, hatte ich vor gut 2 Jahren das Glück einmal mit einem Verantwortlichen des Jugendinternats zu reden, der mir dies erklärte und man kam zwangsläufig auf Pjanic zu sprechen. Da war der lux. Verband sehr wohl der größte Fürsprecher dass der Fc Metz Pjanic in sein Jugendinternat aufnehmen sollte und hat jeden Hebel in Bewegung gesetzt dass dies auch so abläuft.

Und wer genau beim Verband? Tun Johanns, der hat den jungen Pjanic schon in Schifflingen trainiert, also ist somit quasi sein Verdienst! ;)

Mir ging es um die Ausbildung, der Verband hat zwar alle Wünscher erfüllt aber den Jungen nciht ausgebildet und ihn nicht an sich binden können, da er im Gegensatz zu den anderen Spielern nur für die Spiele und Lehrgänge angereist ist (was ja auch heute noch der Fall ist, für Spieler die im Ausland spielen) darum ging es mir, ansonsten gebe ich dir Recht!

Wo du öfters in Metz anwesend bist wie schlagen sich unsere Nachwuchshoffnungen denn in Metz?

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Justice for the 96
Nationalmannschaft |#589
24.04.2014 - 18:55 Uhr
Keine Ahnung wie die diversen Nachwuchsspieler sich in Metz hervortun ich verfolge nur die Saison der Profimannschaft. Wenn mal von einem lux. Nachwuchsspieler geredet wird in Metz geht's meistens um Phillips der ja zum erweiterten Profikader gehört, der aber wenn de Aufstieg perfekt wird, womöglich ausgeliehen wird.
Nationalmannschaft |#590
24.04.2014 - 20:36 Uhr
Zitat von careca:
Keine Ahnung wie die diversen Nachwuchsspieler sich in Metz hervortun ich verfolge nur die Saison der Profimannschaft. Wenn mal von einem lux. Nachwuchsspieler geredet wird in Metz geht's meistens um Phillips der ja zum erweiterten Profikader gehört, der aber wenn de Aufstieg perfekt wird, womöglich ausgeliehen wird.

Ok danke trotzdem, das Kontingent ist ja jetzt nicht so klein in Metz, mal sehen was daraus wird, die Scouts sind jedenfalls aktiv, wurde am Wochenende mal auf einige U11 Spieler angesprochen worden. ;)

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