Patrick Ebert II
20.09.2009 - 23:45 Uhr
08.12.2009 - 17:37 Uhr
Wenn keiner der in den letzten Posts Genannten eine Flanke schlagen kann die mit SEHR hoher Wahrscheinlichkeit ihr Ziel nicht findet - ist dann Ebert der beste Nichtskönner?
... aber er kämpft wenigsten darum nahe zu jeden Ball zu vergurken. Das kann man ihm hoch anrechnen.
... aber er kämpft wenigsten darum nahe zu jeden Ball zu vergurken. Das kann man ihm hoch anrechnen.
08.12.2009 - 17:48 Uhr
Zitat von Ebery:
Zitat von Exsample:
schön, dass du 2 bis 3 solcher exemplare gesehen hast. ich habe unzählige ecken gesehen, die anstatt in richtung des fünfmeterraums oder strafraums nah auf die gegenüberliegende eckfahne egschlagen wurden, wo kein mitspieler stand
Ecken müssen auch nicht zwangsläufig in 5 Meterraum kommen.
Bei Hertha ist das Positionsverhalten bei Standards seit dem Favre angefangen hat sehr schlecht.
also stehen alle falsch, nur ebert macht alles richtig?
Zitat von Exsample:
schön, dass du 2 bis 3 solcher exemplare gesehen hast. ich habe unzählige ecken gesehen, die anstatt in richtung des fünfmeterraums oder strafraums nah auf die gegenüberliegende eckfahne egschlagen wurden, wo kein mitspieler stand
Ecken müssen auch nicht zwangsläufig in 5 Meterraum kommen.
Bei Hertha ist das Positionsverhalten bei Standards seit dem Favre angefangen hat sehr schlecht.
also stehen alle falsch, nur ebert macht alles richtig?
08.12.2009 - 17:49 Uhr
Zitat von ChbKing:
Aber komischerweise wird ausschließlich Ebert fertig gemacht,während die Threads von Nicu und diversen anderen,die mindesten genauso schlecht sind wie Ebert,in Vergessenheit geraten.
Ein anderes Wort als Sündenbock fällt mir da nicht ein.
Liegt wohl ganz einfach daran, dass in den anderen Threads niemand da ist, der widerspricht. Und drauf hauen ohne Gegenwehr wird halt schnell mal langweilig...
Aber komischerweise wird ausschließlich Ebert fertig gemacht,während die Threads von Nicu und diversen anderen,die mindesten genauso schlecht sind wie Ebert,in Vergessenheit geraten.
Ein anderes Wort als Sündenbock fällt mir da nicht ein.
Liegt wohl ganz einfach daran, dass in den anderen Threads niemand da ist, der widerspricht. Und drauf hauen ohne Gegenwehr wird halt schnell mal langweilig...
08.12.2009 - 17:57 Uhr
Zitat von jap_de_mos:
Zitat von ChbKing:
Aber komischerweise wird ausschließlich Ebert fertig gemacht,während die Threads von Nicu und diversen anderen,die mindesten genauso schlecht sind wie Ebert,in Vergessenheit geraten.
Ein anderes Wort als Sündenbock fällt mir da nicht ein.
Liegt wohl ganz einfach daran, dass in den anderen Threads niemand da ist, der widerspricht. Und drauf hauen ohne Gegenwehr wird halt schnell mal langweilig...
Nö von Anderen behauptet niemand zu Unrecht das der Betreffende DER Spieler schlecht hin sei...
Der Paddi ist nämlich der Einzige echte Berliner der nichts zu Stande bringt. Weil die restlichen Seelenlosen gar nicht von hier sind. Deshalb spielen die nämlich auch extra so das Hertha absteigt, die können uns und Ebert nämlich nicht leiden...
ps. Ich bin auch dagegegen... und so. Das hier alle fertig gemacht werden, voll fies.
Zitat von ChbKing:
Aber komischerweise wird ausschließlich Ebert fertig gemacht,während die Threads von Nicu und diversen anderen,die mindesten genauso schlecht sind wie Ebert,in Vergessenheit geraten.
Ein anderes Wort als Sündenbock fällt mir da nicht ein.
Liegt wohl ganz einfach daran, dass in den anderen Threads niemand da ist, der widerspricht. Und drauf hauen ohne Gegenwehr wird halt schnell mal langweilig...
Nö von Anderen behauptet niemand zu Unrecht das der Betreffende DER Spieler schlecht hin sei...
Der Paddi ist nämlich der Einzige echte Berliner der nichts zu Stande bringt. Weil die restlichen Seelenlosen gar nicht von hier sind. Deshalb spielen die nämlich auch extra so das Hertha absteigt, die können uns und Ebert nämlich nicht leiden...
ps. Ich bin auch dagegegen... und so. Das hier alle fertig gemacht werden, voll fies.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von randberliner am 08.12.2009 um 18:04 Uhr bearbeitet
08.12.2009 - 18:19 Uhr
Zitat von OpusLuciferi:
Zitat von Spaetzle:
Es ist immer wieder erstaunlich, wie Ebert bei einigen massiv verschissen zu haben scheint.
Raffael zum Beispiel versucht regelmäßig ein Dribbling gegen 3-4 Gegenspieler gleichzeitig, weil sich kein Mitspieler anbietet, wird dieses seitens der User als völlig okay bewertet.
Wenn Ebert auch mal aus Verzweiflung ein Torschuss aus großer Entfernung ansetzt, weil sich kein Mitspieler anbietet, dann ist er dafür zu verteufeln.
Merkt ihr eigentlich nicht selber, dass ihr da ganz schon mit zweierlei Maß bewertet?
Zudem frag ich mich immer wieder, was ihr für Spieler lieber haben wollt:
Welche, die auch mal was riskieren und dadurch vermehrt Fehler fabrizieren (=Ebert, Raffael) oder lieber Spieler, welchen den risikolosen Pass und das Verstecken hinter den Mitspielern bevorzugen (=Nicu, teilweise auch Cicero)?
Ist der Vergleich dein Ernst? Wenn ja, dann sollte man so fair sein und Äpfel und Birnen jeweils untereinander vergleichen:
Eberts, wie auch Raffaels Weitschüsse sind meistens eine Zumutung.
Eberts Dribblings sind meistens nicht der Rede wert und nur wirklich gefährlich, wenn er mit Tempo ankommt. Raffael hingegen lässt andauernd 2 - 3 Gegenspieler stehen und ist somit wesentlich produktiver.
'Mal was riskieren' in allen Ehren, aber da ist zwischen Ebert und Raffael immernoch ein himmelweiter Unterschied... :rolleyes
Ja, das ist mein Ernst.
Ich wollte damit nur aufzeigen, dass 2 Spielern, die beide aufgrund ihrer riskanten Spielweise viele Ballverluste fabrizieren, von bestimmten Usern extrem unterschiedlich bewertet werden.
Und ich finde sie schon vergleichbar, da sie eine ähnliche (nicht die gleiche) Position häufig besetzen und von ihrer Produktivität gar nicht mal soweit entfernt sind.
Ebert: 79 Spiele, 7 Tore, 13 Vorlagen
Raffael: 60 Spiele, 11 Tore, 11 Vorlagen
P.S. im übrigen bin ich beiden Spielern positiv eingestellt, bevor einer zu einem blöden Schubladen-Denken greift.
Zitat von Spaetzle:
Es ist immer wieder erstaunlich, wie Ebert bei einigen massiv verschissen zu haben scheint.
Raffael zum Beispiel versucht regelmäßig ein Dribbling gegen 3-4 Gegenspieler gleichzeitig, weil sich kein Mitspieler anbietet, wird dieses seitens der User als völlig okay bewertet.
Wenn Ebert auch mal aus Verzweiflung ein Torschuss aus großer Entfernung ansetzt, weil sich kein Mitspieler anbietet, dann ist er dafür zu verteufeln.
Merkt ihr eigentlich nicht selber, dass ihr da ganz schon mit zweierlei Maß bewertet?
Zudem frag ich mich immer wieder, was ihr für Spieler lieber haben wollt:
Welche, die auch mal was riskieren und dadurch vermehrt Fehler fabrizieren (=Ebert, Raffael) oder lieber Spieler, welchen den risikolosen Pass und das Verstecken hinter den Mitspielern bevorzugen (=Nicu, teilweise auch Cicero)?
Ist der Vergleich dein Ernst? Wenn ja, dann sollte man so fair sein und Äpfel und Birnen jeweils untereinander vergleichen:
Eberts, wie auch Raffaels Weitschüsse sind meistens eine Zumutung.
Eberts Dribblings sind meistens nicht der Rede wert und nur wirklich gefährlich, wenn er mit Tempo ankommt. Raffael hingegen lässt andauernd 2 - 3 Gegenspieler stehen und ist somit wesentlich produktiver.
'Mal was riskieren' in allen Ehren, aber da ist zwischen Ebert und Raffael immernoch ein himmelweiter Unterschied... :rolleyes
Ja, das ist mein Ernst.
Ich wollte damit nur aufzeigen, dass 2 Spielern, die beide aufgrund ihrer riskanten Spielweise viele Ballverluste fabrizieren, von bestimmten Usern extrem unterschiedlich bewertet werden.
Und ich finde sie schon vergleichbar, da sie eine ähnliche (nicht die gleiche) Position häufig besetzen und von ihrer Produktivität gar nicht mal soweit entfernt sind.
Ebert: 79 Spiele, 7 Tore, 13 Vorlagen
Raffael: 60 Spiele, 11 Tore, 11 Vorlagen
P.S. im übrigen bin ich beiden Spielern positiv eingestellt, bevor einer zu einem blöden Schubladen-Denken greift.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Spaetzle am 08.12.2009 um 18:21 Uhr bearbeitet
08.12.2009 - 18:29 Uhr
Zitat von Spaetzle:
Zitat von OpusLuciferi:
Zitat von Spaetzle:
Es ist immer wieder erstaunlich, wie Ebert bei einigen massiv verschissen zu haben scheint.
Raffael zum Beispiel versucht regelmäßig ein Dribbling gegen 3-4 Gegenspieler gleichzeitig, weil sich kein Mitspieler anbietet, wird dieses seitens der User als völlig okay bewertet.
Wenn Ebert auch mal aus Verzweiflung ein Torschuss aus großer Entfernung ansetzt, weil sich kein Mitspieler anbietet, dann ist er dafür zu verteufeln.
Merkt ihr eigentlich nicht selber, dass ihr da ganz schon mit zweierlei Maß bewertet?
Zudem frag ich mich immer wieder, was ihr für Spieler lieber haben wollt:
Welche, die auch mal was riskieren und dadurch vermehrt Fehler fabrizieren (=Ebert, Raffael) oder lieber Spieler, welchen den risikolosen Pass und das Verstecken hinter den Mitspielern bevorzugen (=Nicu, teilweise auch Cicero)?
Ist der Vergleich dein Ernst? Wenn ja, dann sollte man so fair sein und Äpfel und Birnen jeweils untereinander vergleichen:
Eberts, wie auch Raffaels Weitschüsse sind meistens eine Zumutung.
Eberts Dribblings sind meistens nicht der Rede wert und nur wirklich gefährlich, wenn er mit Tempo ankommt. Raffael hingegen lässt andauernd 2 - 3 Gegenspieler stehen und ist somit wesentlich produktiver.
'Mal was riskieren' in allen Ehren, aber da ist zwischen Ebert und Raffael immernoch ein himmelweiter Unterschied... :rolleyes
Ja, das ist mein Ernst.
Ich wollte damit nur aufzeigen, dass 2 Spielern, die beide aufgrund ihrer riskanten Spielweise viele Ballverluste fabrizieren, von bestimmten Usern extrem unterschiedlich bewertet werden.
Und ich finde sie schon vergleichbar, da sie eine ähnliche (nicht die gleiche) Position häufig besetzen und von ihrer Produktivität gar nicht mal soweit entfernt sind.
Ebert: 79 Spiele, 7 Tore, 13 Vorlagen
Raffael: 60 Spiele, 11 Tore, 11 Vorlagen
P.S. im übrigen bin ich beiden Spielern positiv eingestellt, bevor einer zu einem blöden Schubladen-Denken greift.
Treffend, besser hätte man es nicht sagen können. Ich stimme da völlig überein, wer nichts versucht macht sicher weniger Fehler, nur er erreicht auch ganz sicher nichts damit. Zudem war es schon erschreckend zu sehen wie ungefährlich die rechte Seite in den Spielen war als Ebert gefehlt hat. Ohne das er vorher überragend gewesen wäre, nur da kam sicher mehr Druck nach vorn.
Zitat von OpusLuciferi:
Zitat von Spaetzle:
Es ist immer wieder erstaunlich, wie Ebert bei einigen massiv verschissen zu haben scheint.
Raffael zum Beispiel versucht regelmäßig ein Dribbling gegen 3-4 Gegenspieler gleichzeitig, weil sich kein Mitspieler anbietet, wird dieses seitens der User als völlig okay bewertet.
Wenn Ebert auch mal aus Verzweiflung ein Torschuss aus großer Entfernung ansetzt, weil sich kein Mitspieler anbietet, dann ist er dafür zu verteufeln.
Merkt ihr eigentlich nicht selber, dass ihr da ganz schon mit zweierlei Maß bewertet?
Zudem frag ich mich immer wieder, was ihr für Spieler lieber haben wollt:
Welche, die auch mal was riskieren und dadurch vermehrt Fehler fabrizieren (=Ebert, Raffael) oder lieber Spieler, welchen den risikolosen Pass und das Verstecken hinter den Mitspielern bevorzugen (=Nicu, teilweise auch Cicero)?
Ist der Vergleich dein Ernst? Wenn ja, dann sollte man so fair sein und Äpfel und Birnen jeweils untereinander vergleichen:
Eberts, wie auch Raffaels Weitschüsse sind meistens eine Zumutung.
Eberts Dribblings sind meistens nicht der Rede wert und nur wirklich gefährlich, wenn er mit Tempo ankommt. Raffael hingegen lässt andauernd 2 - 3 Gegenspieler stehen und ist somit wesentlich produktiver.
'Mal was riskieren' in allen Ehren, aber da ist zwischen Ebert und Raffael immernoch ein himmelweiter Unterschied... :rolleyes
Ja, das ist mein Ernst.
Ich wollte damit nur aufzeigen, dass 2 Spielern, die beide aufgrund ihrer riskanten Spielweise viele Ballverluste fabrizieren, von bestimmten Usern extrem unterschiedlich bewertet werden.
Und ich finde sie schon vergleichbar, da sie eine ähnliche (nicht die gleiche) Position häufig besetzen und von ihrer Produktivität gar nicht mal soweit entfernt sind.
Ebert: 79 Spiele, 7 Tore, 13 Vorlagen
Raffael: 60 Spiele, 11 Tore, 11 Vorlagen
P.S. im übrigen bin ich beiden Spielern positiv eingestellt, bevor einer zu einem blöden Schubladen-Denken greift.
Treffend, besser hätte man es nicht sagen können. Ich stimme da völlig überein, wer nichts versucht macht sicher weniger Fehler, nur er erreicht auch ganz sicher nichts damit. Zudem war es schon erschreckend zu sehen wie ungefährlich die rechte Seite in den Spielen war als Ebert gefehlt hat. Ohne das er vorher überragend gewesen wäre, nur da kam sicher mehr Druck nach vorn.
08.12.2009 - 18:36 Uhr
Zitat von Exsample:
Zitat von kiraly:
Das lustige ist doch, dass Eberts Flanken zwar nicht immer ankommen, er aber trotzdem der noch mit Abstand beste Flankengeber bei Hertha ist.
Da er aber ja so viel verdient, schon so lange bei Hertha ist und sich im Verhältnis dazu angeblich zu wenig weiterentwickelt hat, obwohl so viel Geld pro Jahr in die Jugendarbeit gesteckt wird...
...wird selbst das ins komplette Gegenteil verzerrt und was eigentlich sein Plus sein sollte, nämlich dass er Herthas Freistoß- und Eckenschütze ist, wird ihm plötzlich zum Minus und gar zum Vorwurf gemacht.
eben. wie lange ist er unser ecken und freistossspezi? wie ist unsere erfolgsqoute bei standarts?
Und woran liegt diese Erfolgsquote bei den Standards - nur am Schützen oder doch auch an den Abnehmern?
Ich hab jetzt schon mehrmals in verschiedensten Threads darauf hingewiesen, dass der kader im zunehmenden Maße sehr kopfballschwach zusammengestellt wurde.
Früher hatten wir z.B. einen Madlung im Kader und folglich war es als Eckballschütze auch sehr viel einfacher zum Erfolg zu kommen.
Und eine weitere Frage hätte ich noch an die vehementen Kritiker von Ebert: Haltet ihr die Hertha-Trainer (Favre, Funkel) für ahnungslose Deppen?
Wieso stellen/stellten diesen eigentlich fast immer auf, obwohl er doch so unfähig ist und nur der eigenen Mannschaft schadet?
--> Könnte es vielleicht daran liegen, dass er besser als die Alternativen im Kader ist, weil er im Gegensatz zu anderen zum einem eine Kampf- und Einsatzbereitschaft regelmäßig an den Tag legt, und zum anderen spielerische Ideen in das Spiel einbringen kann, die die sonstigen grauen Mäuse im Mittelfeld nicht zustande bringen ?!?
Wieso ließen die Trainer immer ihn die Eckbälle schießen?
--> Könnte es daran liegen, dass er auch im Spiele doch des öfteren auch mal Brauchbare liefert, die nur aus dem Mangel an Kopfballspielern nicht verwertet wird!?!
--> Könnte es auch dran liegen, dass die anderen Kandidaten (Raffael, letzte Saison: Babic) eine ähnlich hohe Streuung bei den Eckbällen liefern.
Ich weiß, dass es jetzt von mir in einem übertriebenen Plädoyer für Ebert mündet, da Eberts Leistungsstand berechtigterweise kritisch zu bewerten ist.
Aber ich komm mir in einem schlechten Film vor, wie hier einige User mit der Riesen Kritik-Keule herumschwingen:
Man kritisiert sein Hacke-Spitze 1,2,3 - Spiel....er stellt es ab. Nun kritisiert man seine Eckbälle und seine Torschüsse.
Ganz nach Berti Voigts: Würde er über das Wasser laufen, würde man kritisieren, dass er nicht schwimmen kann....so verschissen hat er bei einigen....
:rolleyes
Zitat von kiraly:
Das lustige ist doch, dass Eberts Flanken zwar nicht immer ankommen, er aber trotzdem der noch mit Abstand beste Flankengeber bei Hertha ist.
Da er aber ja so viel verdient, schon so lange bei Hertha ist und sich im Verhältnis dazu angeblich zu wenig weiterentwickelt hat, obwohl so viel Geld pro Jahr in die Jugendarbeit gesteckt wird...
...wird selbst das ins komplette Gegenteil verzerrt und was eigentlich sein Plus sein sollte, nämlich dass er Herthas Freistoß- und Eckenschütze ist, wird ihm plötzlich zum Minus und gar zum Vorwurf gemacht.
eben. wie lange ist er unser ecken und freistossspezi? wie ist unsere erfolgsqoute bei standarts?
Und woran liegt diese Erfolgsquote bei den Standards - nur am Schützen oder doch auch an den Abnehmern?
Ich hab jetzt schon mehrmals in verschiedensten Threads darauf hingewiesen, dass der kader im zunehmenden Maße sehr kopfballschwach zusammengestellt wurde.
Früher hatten wir z.B. einen Madlung im Kader und folglich war es als Eckballschütze auch sehr viel einfacher zum Erfolg zu kommen.
Und eine weitere Frage hätte ich noch an die vehementen Kritiker von Ebert: Haltet ihr die Hertha-Trainer (Favre, Funkel) für ahnungslose Deppen?
Wieso stellen/stellten diesen eigentlich fast immer auf, obwohl er doch so unfähig ist und nur der eigenen Mannschaft schadet?
--> Könnte es vielleicht daran liegen, dass er besser als die Alternativen im Kader ist, weil er im Gegensatz zu anderen zum einem eine Kampf- und Einsatzbereitschaft regelmäßig an den Tag legt, und zum anderen spielerische Ideen in das Spiel einbringen kann, die die sonstigen grauen Mäuse im Mittelfeld nicht zustande bringen ?!?
Wieso ließen die Trainer immer ihn die Eckbälle schießen?
--> Könnte es daran liegen, dass er auch im Spiele doch des öfteren auch mal Brauchbare liefert, die nur aus dem Mangel an Kopfballspielern nicht verwertet wird!?!
--> Könnte es auch dran liegen, dass die anderen Kandidaten (Raffael, letzte Saison: Babic) eine ähnlich hohe Streuung bei den Eckbällen liefern.
Ich weiß, dass es jetzt von mir in einem übertriebenen Plädoyer für Ebert mündet, da Eberts Leistungsstand berechtigterweise kritisch zu bewerten ist.
Aber ich komm mir in einem schlechten Film vor, wie hier einige User mit der Riesen Kritik-Keule herumschwingen:
Man kritisiert sein Hacke-Spitze 1,2,3 - Spiel....er stellt es ab. Nun kritisiert man seine Eckbälle und seine Torschüsse.
Ganz nach Berti Voigts: Würde er über das Wasser laufen, würde man kritisieren, dass er nicht schwimmen kann....so verschissen hat er bei einigen....
:rolleyes
08.12.2009 - 19:06 Uhr
Zitat von Spaetzle:
Und woran liegt diese Erfolgsquote bei den Standards - nur am Schützen oder doch auch an den Abnehmern?
an beidem richtig, aber eben auch am schützen. wenn der großteil (aus meiner sicht) der versuch weit an jedem möglichen empfänger des eigenen teams vorbei geht, liegt es eben auch am schützen und ist kritisierbar.
Zitat
Ich hab jetzt schon mehrmals in verschiedensten Threads darauf hingewiesen, dass der kader im zunehmenden Maße sehr kopfballschwach zusammengestellt wurde.
Früher hatten wir z.B. einen Madlung im Kader und folglich war es als Eckballschütze auch sehr viel einfacher zum Erfolg zu kommen.
es gab auch den riesigen kovac, der oft nach ecken einnetzte. fragt sich nur, wer dann entscheidet, wie freistöße und ecken reingebracht werden. wenn man keine kopfballstarken spieler hat, warum dann immer und immer wieder die versuche hoch rein? da ist dann sowohl der schütze als auch der trainer zu kritisieren, dass dieses nicht abgestellt ist. dann wäre das generelle flachausführen ja eine pflichtaufgabe.
Zitat
Und eine weitere Frage hätte ich noch an die vehementen Kritiker von Ebert: Haltet ihr die Hertha-Trainer (Favre, Funkel) für ahnungslose Deppen?
Wieso stellen/stellten diesen eigentlich fast immer auf, obwohl er doch so unfähig ist und nur der eigenen Mannschaft schadet?
sorry sopaetzle, das ist genau solche polemik, die du einigen wie mir doch gerade vorwirfst.
Zitat
--> Könnte es vielleicht daran liegen, dass er besser als die Alternativen im Kader ist, weil er im Gegensatz zu anderen zum einem eine Kampf- und Einsatzbereitschaft regelmäßig an den Tag legt, und zum anderen spielerische Ideen in das Spiel einbringen kann, die die sonstigen grauen Mäuse im Mittelfeld nicht zustande bringen ?!?
dann darf man denoch kritisieren, wenn sein übereinsatz und fahrlässiges spiel zu vielen gefährlichen ballverlusten führt, wenn die ganze mannschaft gerad in der vorwärtsbewegung ist. es gibt darüberhinaus eher niemanden, der das aufstellen von ebert in frage stellt, aber man wird in frage stellen dürfen,w arum offensichtlich ständig wiederholtes fehlverhalten nicht abgestellt wird.
Zitat
Wieso ließen die Trainer immer ihn die Eckbälle schießen?
--> Könnte es daran liegen, dass er auch im Spiele doch des öfteren auch mal Brauchbare liefert, die nur aus dem Mangel an Kopfballspielern nicht verwertet wird!?!
--> Könnte es auch dran liegen, dass die anderen Kandidaten (Raffael, letzte Saison: Babic) eine ähnlich hohe Streuung bei den Eckbällen liefern.
wie cih oben schon sagte, eventuell muss man das ganze spielen dieser situationen überdenken. jedenfalls hat sich ja herausgestellt, dass ecke für uns ziemlich mit ballverlust gleichtzusetzen ist.
Zitat
Ich weiß, dass es jetzt von mir in einem übertriebenen Plädoyer für Ebert mündet, da Eberts Leistungsstand berechtigterweise kritisch zu bewerten ist.
Aber ich komm mir in einem schlechten Film vor, wie hier einige User mit der Riesen Kritik-Keule herumschwingen:
Man kritisiert sein Hacke-Spitze 1,2,3 - Spiel....er stellt es ab. Nun kritisiert man seine Eckbälle und seine Torschüsse.
Ganz nach Berti Voigts: Würde er über das Wasser laufen, würde man kritisieren, dass er nicht schwimmen kann....so verschissen hat er bei einigen....
:rolleyes
ist es nicht eher so, dass das gesamte kritikpaket über etwa 2 saisons konstant geblieben ist? das man beispielsweise in seiner phase als bester scorrer im team für die haklbsaison trotzdem auf schlechte flanken, freistöße, defensivverhalten und überriskantes spiel hingewiesen hat?
ist es möglich, dass dir die kritik derzeit als übertrieben vorkommt, weil es ein 2 user gibt, die ebert als einzig guten spieler im team darstellen ud es daduerch zu verstärkter widerrede kommt?
dazu kommt ja noich dein häufiger wiederholter vorwurd, man würde spieler aus der eigenen jugend härter bewerten. seh ich auch anders, da ziemlich viele leute derzewit gleich hart bewertet werden.
Und woran liegt diese Erfolgsquote bei den Standards - nur am Schützen oder doch auch an den Abnehmern?
an beidem richtig, aber eben auch am schützen. wenn der großteil (aus meiner sicht) der versuch weit an jedem möglichen empfänger des eigenen teams vorbei geht, liegt es eben auch am schützen und ist kritisierbar.
Zitat
Ich hab jetzt schon mehrmals in verschiedensten Threads darauf hingewiesen, dass der kader im zunehmenden Maße sehr kopfballschwach zusammengestellt wurde.
Früher hatten wir z.B. einen Madlung im Kader und folglich war es als Eckballschütze auch sehr viel einfacher zum Erfolg zu kommen.
es gab auch den riesigen kovac, der oft nach ecken einnetzte. fragt sich nur, wer dann entscheidet, wie freistöße und ecken reingebracht werden. wenn man keine kopfballstarken spieler hat, warum dann immer und immer wieder die versuche hoch rein? da ist dann sowohl der schütze als auch der trainer zu kritisieren, dass dieses nicht abgestellt ist. dann wäre das generelle flachausführen ja eine pflichtaufgabe.
Zitat
Und eine weitere Frage hätte ich noch an die vehementen Kritiker von Ebert: Haltet ihr die Hertha-Trainer (Favre, Funkel) für ahnungslose Deppen?
Wieso stellen/stellten diesen eigentlich fast immer auf, obwohl er doch so unfähig ist und nur der eigenen Mannschaft schadet?
sorry sopaetzle, das ist genau solche polemik, die du einigen wie mir doch gerade vorwirfst.
Zitat
--> Könnte es vielleicht daran liegen, dass er besser als die Alternativen im Kader ist, weil er im Gegensatz zu anderen zum einem eine Kampf- und Einsatzbereitschaft regelmäßig an den Tag legt, und zum anderen spielerische Ideen in das Spiel einbringen kann, die die sonstigen grauen Mäuse im Mittelfeld nicht zustande bringen ?!?
dann darf man denoch kritisieren, wenn sein übereinsatz und fahrlässiges spiel zu vielen gefährlichen ballverlusten führt, wenn die ganze mannschaft gerad in der vorwärtsbewegung ist. es gibt darüberhinaus eher niemanden, der das aufstellen von ebert in frage stellt, aber man wird in frage stellen dürfen,w arum offensichtlich ständig wiederholtes fehlverhalten nicht abgestellt wird.
Zitat
Wieso ließen die Trainer immer ihn die Eckbälle schießen?
--> Könnte es daran liegen, dass er auch im Spiele doch des öfteren auch mal Brauchbare liefert, die nur aus dem Mangel an Kopfballspielern nicht verwertet wird!?!
--> Könnte es auch dran liegen, dass die anderen Kandidaten (Raffael, letzte Saison: Babic) eine ähnlich hohe Streuung bei den Eckbällen liefern.
wie cih oben schon sagte, eventuell muss man das ganze spielen dieser situationen überdenken. jedenfalls hat sich ja herausgestellt, dass ecke für uns ziemlich mit ballverlust gleichtzusetzen ist.
Zitat
Ich weiß, dass es jetzt von mir in einem übertriebenen Plädoyer für Ebert mündet, da Eberts Leistungsstand berechtigterweise kritisch zu bewerten ist.
Aber ich komm mir in einem schlechten Film vor, wie hier einige User mit der Riesen Kritik-Keule herumschwingen:
Man kritisiert sein Hacke-Spitze 1,2,3 - Spiel....er stellt es ab. Nun kritisiert man seine Eckbälle und seine Torschüsse.
Ganz nach Berti Voigts: Würde er über das Wasser laufen, würde man kritisieren, dass er nicht schwimmen kann....so verschissen hat er bei einigen....
:rolleyes
ist es nicht eher so, dass das gesamte kritikpaket über etwa 2 saisons konstant geblieben ist? das man beispielsweise in seiner phase als bester scorrer im team für die haklbsaison trotzdem auf schlechte flanken, freistöße, defensivverhalten und überriskantes spiel hingewiesen hat?
ist es möglich, dass dir die kritik derzeit als übertrieben vorkommt, weil es ein 2 user gibt, die ebert als einzig guten spieler im team darstellen ud es daduerch zu verstärkter widerrede kommt?
dazu kommt ja noich dein häufiger wiederholter vorwurd, man würde spieler aus der eigenen jugend härter bewerten. seh ich auch anders, da ziemlich viele leute derzewit gleich hart bewertet werden.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Exsample am 08.12.2009 um 19:07 Uhr bearbeitet
08.12.2009 - 19:20 Uhr
gebe spätzle teilweise schon recht, jedoch muss man die eckstoßproblematik genau betrachten. es sind ja nicht alle eckbälle mist, aber viele sind nicht zu erreichen. diese eckbälle klatschen entweder fast gegen den ersten pfosten, wo wir komischer weise auch nie einen stehen haben, gegen köln hat pante so ein ding nämlich verwandelt. die zweite variante seiner schwachen eckbälle gehen dann auf den 3. pfosten bzw. die eckfahne auf der anderen seite und da kann auch keiner was mit anfangen.
so dämlich es sich auch anhören mag, ich würde diese evtl. schwerwiegenden ballverluste dadurch abfangen, dass wir einen kopfballschwachen spieler aus dem mittelfeld einfach an das gegenüberliegende ende des strafraums stellen, der dann zu weite eckbälle abfängt und nochmal für gefahr sorgen kann.
trotzdem muss ich auch eine lanze für den eber brechen. er hat seine dribblings gegen 4,5 leute nahezu eingestellt und hat auch gegen schalke viel versucht, jedoch kann auch er ohne abspielangebote kaum etwas ausrichten. seine distanzschüsse haben sich auch verbessert finde ich, die flogen früher teilweise aus dem stadion und nun geht es für die derzeitige situation.
so dämlich es sich auch anhören mag, ich würde diese evtl. schwerwiegenden ballverluste dadurch abfangen, dass wir einen kopfballschwachen spieler aus dem mittelfeld einfach an das gegenüberliegende ende des strafraums stellen, der dann zu weite eckbälle abfängt und nochmal für gefahr sorgen kann.
trotzdem muss ich auch eine lanze für den eber brechen. er hat seine dribblings gegen 4,5 leute nahezu eingestellt und hat auch gegen schalke viel versucht, jedoch kann auch er ohne abspielangebote kaum etwas ausrichten. seine distanzschüsse haben sich auch verbessert finde ich, die flogen früher teilweise aus dem stadion und nun geht es für die derzeitige situation.
08.12.2009 - 19:38 Uhr
Zitat von Spaetzle:
Zitat von OpusLuciferi:
Zitat von Spaetzle:
Es ist immer wieder erstaunlich, wie Ebert bei einigen massiv verschissen zu haben scheint.
Raffael zum Beispiel versucht regelmäßig ein Dribbling gegen 3-4 Gegenspieler gleichzeitig, weil sich kein Mitspieler anbietet, wird dieses seitens der User als völlig okay bewertet.
Wenn Ebert auch mal aus Verzweiflung ein Torschuss aus großer Entfernung ansetzt, weil sich kein Mitspieler anbietet, dann ist er dafür zu verteufeln.
Merkt ihr eigentlich nicht selber, dass ihr da ganz schon mit zweierlei Maß bewertet?
Zudem frag ich mich immer wieder, was ihr für Spieler lieber haben wollt:
Welche, die auch mal was riskieren und dadurch vermehrt Fehler fabrizieren (=Ebert, Raffael) oder lieber Spieler, welchen den risikolosen Pass und das Verstecken hinter den Mitspielern bevorzugen (=Nicu, teilweise auch Cicero)?
Ist der Vergleich dein Ernst? Wenn ja, dann sollte man so fair sein und Äpfel und Birnen jeweils untereinander vergleichen:
Eberts, wie auch Raffaels Weitschüsse sind meistens eine Zumutung.
Eberts Dribblings sind meistens nicht der Rede wert und nur wirklich gefährlich, wenn er mit Tempo ankommt. Raffael hingegen lässt andauernd 2 - 3 Gegenspieler stehen und ist somit wesentlich produktiver.
'Mal was riskieren' in allen Ehren, aber da ist zwischen Ebert und Raffael immernoch ein himmelweiter Unterschied... :rolleyes
Ja, das ist mein Ernst.
Ich wollte damit nur aufzeigen, dass 2 Spielern, die beide aufgrund ihrer riskanten Spielweise viele Ballverluste fabrizieren, von bestimmten Usern extrem unterschiedlich bewertet werden.
Und ich finde sie schon vergleichbar, da sie eine ähnliche (nicht die gleiche) Position häufig besetzen und von ihrer Produktivität gar nicht mal soweit entfernt sind.
Ebert: 79 Spiele, 7 Tore, 13 Vorlagen
Raffael: 60 Spiele, 11 Tore, 11 Vorlagen
P.S. im übrigen bin ich beiden Spielern positiv eingestellt, bevor einer zu einem blöden Schubladen-Denken greift.
Mal runtergebrochen bedeuten diese Zahlen:
Ebert: 3,95 Spiele bis zu einem Scorerpunkt
Raffael: 2,72 Spiele bis zu einem Scorerpunkt
D. h. Raffael brauch in der Regel 1 Spiel weniger als Ebert um ein Tor zu schießen oder eins vorzubereiten. Ich schätze mit der Statistik hast du deine Argumentation nicht gerade untermauert. Raffael ist (deutlich) produktiver als Ebert, Punkt.
Vielleicht ist man deshalb geneigt, ihm die "riskanten" Situationen zu verzeihen. Vielleicht, weil seine Ballverluste nicht so haarsträubend sind oder sogar direkt zu Gegentoren führen (persönliche selektive Wahrnehmung). Vielleicht, weil er das 1:1 eben wesentlich besser beherrscht und auch mal 3 Leute binden kann, anstatt in den einzigen AV reinzurennen.
Ich bin im übrigen auch nicht kategorisch gegen Ebert. Mich stört, dass er sich in all der Zeit und mit all dem Vertrauen, das er hier bekommen hat, kaum merklich weiter entwickelt hat. Und ich bin der Meinung, für 3 - 4 Mio darf man ihn im Winter verkaufen, weil die Ablöse und das gesparte Gehalt dem Verein mehr nützen, als der Spieler Ebert.
Zitat von OpusLuciferi:
Zitat von Spaetzle:
Es ist immer wieder erstaunlich, wie Ebert bei einigen massiv verschissen zu haben scheint.
Raffael zum Beispiel versucht regelmäßig ein Dribbling gegen 3-4 Gegenspieler gleichzeitig, weil sich kein Mitspieler anbietet, wird dieses seitens der User als völlig okay bewertet.
Wenn Ebert auch mal aus Verzweiflung ein Torschuss aus großer Entfernung ansetzt, weil sich kein Mitspieler anbietet, dann ist er dafür zu verteufeln.
Merkt ihr eigentlich nicht selber, dass ihr da ganz schon mit zweierlei Maß bewertet?
Zudem frag ich mich immer wieder, was ihr für Spieler lieber haben wollt:
Welche, die auch mal was riskieren und dadurch vermehrt Fehler fabrizieren (=Ebert, Raffael) oder lieber Spieler, welchen den risikolosen Pass und das Verstecken hinter den Mitspielern bevorzugen (=Nicu, teilweise auch Cicero)?
Ist der Vergleich dein Ernst? Wenn ja, dann sollte man so fair sein und Äpfel und Birnen jeweils untereinander vergleichen:
Eberts, wie auch Raffaels Weitschüsse sind meistens eine Zumutung.
Eberts Dribblings sind meistens nicht der Rede wert und nur wirklich gefährlich, wenn er mit Tempo ankommt. Raffael hingegen lässt andauernd 2 - 3 Gegenspieler stehen und ist somit wesentlich produktiver.
'Mal was riskieren' in allen Ehren, aber da ist zwischen Ebert und Raffael immernoch ein himmelweiter Unterschied... :rolleyes
Ja, das ist mein Ernst.
Ich wollte damit nur aufzeigen, dass 2 Spielern, die beide aufgrund ihrer riskanten Spielweise viele Ballverluste fabrizieren, von bestimmten Usern extrem unterschiedlich bewertet werden.
Und ich finde sie schon vergleichbar, da sie eine ähnliche (nicht die gleiche) Position häufig besetzen und von ihrer Produktivität gar nicht mal soweit entfernt sind.
Ebert: 79 Spiele, 7 Tore, 13 Vorlagen
Raffael: 60 Spiele, 11 Tore, 11 Vorlagen
P.S. im übrigen bin ich beiden Spielern positiv eingestellt, bevor einer zu einem blöden Schubladen-Denken greift.
Mal runtergebrochen bedeuten diese Zahlen:
Ebert: 3,95 Spiele bis zu einem Scorerpunkt
Raffael: 2,72 Spiele bis zu einem Scorerpunkt
D. h. Raffael brauch in der Regel 1 Spiel weniger als Ebert um ein Tor zu schießen oder eins vorzubereiten. Ich schätze mit der Statistik hast du deine Argumentation nicht gerade untermauert. Raffael ist (deutlich) produktiver als Ebert, Punkt.
Vielleicht ist man deshalb geneigt, ihm die "riskanten" Situationen zu verzeihen. Vielleicht, weil seine Ballverluste nicht so haarsträubend sind oder sogar direkt zu Gegentoren führen (persönliche selektive Wahrnehmung). Vielleicht, weil er das 1:1 eben wesentlich besser beherrscht und auch mal 3 Leute binden kann, anstatt in den einzigen AV reinzurennen.
Ich bin im übrigen auch nicht kategorisch gegen Ebert. Mich stört, dass er sich in all der Zeit und mit all dem Vertrauen, das er hier bekommen hat, kaum merklich weiter entwickelt hat. Und ich bin der Meinung, für 3 - 4 Mio darf man ihn im Winter verkaufen, weil die Ablöse und das gesparte Gehalt dem Verein mehr nützen, als der Spieler Ebert.
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.




