Taktiktisch
10.08.2003 - 13:30 Uhr
18.02.2025 - 07:53 Uhr
Sieht auf Anhieb sehr Defensiv aus, aber gerade Kenny und Karbo haben Offensiv Potenzial. Die Box könnte so immer gut besetzt sein, wenn die auf den Aussen überlaufen. Und trotzdem hat man genug Rest Verteidigung auf dem Platz. Die vier Offensiven können durch ständiges rotieren den Gegner beschäftigen. Alle haben die Möglichkeit im 1vs1 Duelle zu gewinnen und einen guten Abschluss haben sie auch. Einzig das Kopfballspiel geht uns dadurch ab. Sind wir aber mal ehrlich, keiner aus der Gruppe Schuler, Niederlechner, Prevljak hat diesbezüglich bisher bleibendend Eindruck hinterlassen.
18.02.2025 - 08:59 Uhr
Also, ich würde nach Düsseldorf es einfach mal so probieren. Mit Flo bekommst du wenigstens einen Stürmer, der in der Box sehr gefährlich ist, wenn man mit Reese und Kenny weiterhin so viele Flanken schlägt. Scherhant kann es nicht und hat auch nicht so das Positionsspiel wie Flo. Beide zusammen könnte ich mir jedoch gut vorstellen, denn Flo ist auch jemand der lange Bälle festmachen kann und ggf. einen Freistoß provozieren kann. Hier setze ich daher auf die Mischung jung und alt um eine möglichst große Torgefährlichkeit in der Box zu haben.
Cuisance ist leider das Bauernopfer, denn ich würde ungern auf die Doppelsechs verzichten. Daher setze ich dort Karbownik und Demme. Es muss doch jetzt endlich mal funktionieren mit ihm. Auf der Bank kannst du ihn eigentlich nicht lassen. Cuisance würde ich dann für Maza bringen um nochmal nachlegen zu können, aber ihn definitiv nicht auf den Flügel stellen. Da ist Kenny für mich als Schienenspieler eingeplant, der ggf. auch in eine Viererkette rutschen kann.
Maza sollte im Zentrum durch die Doppelsechs mehr Freiheiten haben und die Außen sowie die beiden Stürmer füttern.
Hinten würde ich mit der Dreierkette weitermachen. Marton, Klemens und Gechter, die für meine Begriffe gut zusammen harmonieren und dafür alles mitbringen.
In der 2. Halbzeit hat man dann noch einige Möglichkeiten nachzulegen, mit Cuisance, Winkler, Zeefuik oder einem Schuler oder Prevljak.
Irgendwie bin ich guter Hoffnung, dass wir mit Leitl ein ganz andere Herangehensweise sehen werden und diese Art dem Kader deutlich besser tun wird, weil sie vielleicht deutlich einfacher umzusetzen ist. Aufgrund der geringen Zeit denke ich wird er nicht viel umstellen.
Ich gehe mal von einem 3:1 für uns aus.
Cuisance ist leider das Bauernopfer, denn ich würde ungern auf die Doppelsechs verzichten. Daher setze ich dort Karbownik und Demme. Es muss doch jetzt endlich mal funktionieren mit ihm. Auf der Bank kannst du ihn eigentlich nicht lassen. Cuisance würde ich dann für Maza bringen um nochmal nachlegen zu können, aber ihn definitiv nicht auf den Flügel stellen. Da ist Kenny für mich als Schienenspieler eingeplant, der ggf. auch in eine Viererkette rutschen kann.
Maza sollte im Zentrum durch die Doppelsechs mehr Freiheiten haben und die Außen sowie die beiden Stürmer füttern.
Hinten würde ich mit der Dreierkette weitermachen. Marton, Klemens und Gechter, die für meine Begriffe gut zusammen harmonieren und dafür alles mitbringen.
In der 2. Halbzeit hat man dann noch einige Möglichkeiten nachzulegen, mit Cuisance, Winkler, Zeefuik oder einem Schuler oder Prevljak.
Irgendwie bin ich guter Hoffnung, dass wir mit Leitl ein ganz andere Herangehensweise sehen werden und diese Art dem Kader deutlich besser tun wird, weil sie vielleicht deutlich einfacher umzusetzen ist. Aufgrund der geringen Zeit denke ich wird er nicht viel umstellen.
Ich gehe mal von einem 3:1 für uns aus.
18.02.2025 - 09:02 Uhr
18.02.2025 - 09:11 Uhr
Anmerkungen zu den letzten Vorschlägen:
Bei den Spielsystemen 4-2-2-2/4-3-1-2/4-4-2 Raute. Die Außenverteidiger sind die alleinigen Außenbahnspieler. Die Zentrumsspieler rücken nur Situativ auf die Flügel um dort zu überladen oder abzusichern.
Der Unterschied zwischen 3-1 und 4 Raute ist, dass beim 3-1 drei 6er auf dem Feld sind und beim 4 Raute zwei 8er.
Reeses Waffe sind die Flanken. Würde man ihn mehr ins Zentrum ziehen, würde man auf Flanken verzichten.
Bei Leitl halten die Außenbahnspieler die Breite. Karbownik und Zeefuik können mit links keine Flanken schlagen, weil beide rechtsfüßig sind. Also als Flügelverteidiger offensiv nicht brauchbar.
Maza und Cuisance arbeiten zwar ziemlich gut defensiv mit, trotzdem denke ich dass die Position als 6er für sie positionsfremd ist.
Bei den Spielsystemen 4-2-2-2/4-3-1-2/4-4-2 Raute. Die Außenverteidiger sind die alleinigen Außenbahnspieler. Die Zentrumsspieler rücken nur Situativ auf die Flügel um dort zu überladen oder abzusichern.
Der Unterschied zwischen 3-1 und 4 Raute ist, dass beim 3-1 drei 6er auf dem Feld sind und beim 4 Raute zwei 8er.
Reeses Waffe sind die Flanken. Würde man ihn mehr ins Zentrum ziehen, würde man auf Flanken verzichten.
Bei Leitl halten die Außenbahnspieler die Breite. Karbownik und Zeefuik können mit links keine Flanken schlagen, weil beide rechtsfüßig sind. Also als Flügelverteidiger offensiv nicht brauchbar.
Maza und Cuisance arbeiten zwar ziemlich gut defensiv mit, trotzdem denke ich dass die Position als 6er für sie positionsfremd ist.
18.02.2025 - 09:25 Uhr
Zitat von adailton
Anmerkungen zu den letzten Vorschlägen:
Bei den Spielsystemen 4-2-2-2/4-3-1-2/4-4-2 Raute. Die Außenverteidiger sind die alleinigen Außenbahnspieler. Die Zentrumsspieler rücken nur Situativ auf die Flügel um dort zu überladen oder abzusichern.
Der Unterschied zwischen 3-1 und 4 Raute ist, dass beim 3-1 drei 6er auf dem Feld sind und beim 4 Raute zwei 8er.
Reeses Waffe sind die Flanken. Würde man ihn mehr ins Zentrum ziehen, würde man auf Flanken verzichten.
Bei Leitl halten die Außenbahnspieler die Breite. Karbownik und Zeefuik können mit links keine Flanken schlagen, weil beide rechtsfüßig sind. Also als Flügelverteidiger offensiv nicht brauchbar.
Maza und Cuisance arbeiten zwar ziemlich gut defensiv mit, trotzdem denke ich dass die Position als 6er für sie positionsfremd ist.
Anmerkungen zu den letzten Vorschlägen:
Bei den Spielsystemen 4-2-2-2/4-3-1-2/4-4-2 Raute. Die Außenverteidiger sind die alleinigen Außenbahnspieler. Die Zentrumsspieler rücken nur Situativ auf die Flügel um dort zu überladen oder abzusichern.
Der Unterschied zwischen 3-1 und 4 Raute ist, dass beim 3-1 drei 6er auf dem Feld sind und beim 4 Raute zwei 8er.
Reeses Waffe sind die Flanken. Würde man ihn mehr ins Zentrum ziehen, würde man auf Flanken verzichten.
Bei Leitl halten die Außenbahnspieler die Breite. Karbownik und Zeefuik können mit links keine Flanken schlagen, weil beide rechtsfüßig sind. Also als Flügelverteidiger offensiv nicht brauchbar.
Maza und Cuisance arbeiten zwar ziemlich gut defensiv mit, trotzdem denke ich dass die Position als 6er für sie positionsfremd ist.
Sehe ich ähnlich.
Ich möchte noch anmerken, dass Leitl scheinbar verschiedene Formationen nutzt, diese aber dann über einen längeren Zeitraum als Optimum ansieht. Bei Ingolstadt ließ er ein 4-3-3 Offensiv spielen, bei Fürth startete er genauso, stellte dann auf 4-2-3-1 um und schließlich wurde es ein 4-4-2 mit Raute. Diese Formation nutzte er auch zu Beginn in Hannover, stellte aber schnell auf ein 3-4-1-2, von welchem er anschließend nur selten abrückte und wenn dann häufig minimale Anpassungen vornahm.
Er scheint also durchaus kein Dogmatiker zu sein, aber sicherlich auch kein Pragmatiker. Eher versucht er Lösungen zu finden, welche innerhalb seines Systems Sinn ergeben, ohne die Grundidee aufzugeben. Es ist daher auch nicht unwahrscheinlich, dass er bei Hertha erstmal das vorhandene nimmt und sich innerhalb der Grundformation auf neue Abläufe bzw. Abstände konzentriert. Ich kann mir also vorstellen, dass wir am Freitag weiterhin im 4-3-3 auflaufen, allerdings das Spiel deutlich anders aussieht, als unter Fiel.
18.02.2025 - 09:52 Uhr
Zitat von vanscap
Sehe ich ähnlich.
Ich möchte noch anmerken, dass Leitl scheinbar verschiedene Formationen nutzt, diese aber dann über einen längeren Zeitraum als Optimum ansieht. Bei Ingolstadt ließ er ein 4-3-3 Offensiv spielen, bei Fürth startete er genauso, stellte dann auf 4-2-3-1 um und schließlich wurde es ein 4-4-2 mit Raute. Diese Formation nutzte er auch zu Beginn in Hannover, stellte aber schnell auf ein 3-4-1-2, von welchem er anschließend nur selten abrückte und wenn dann häufig minimale Anpassungen vornahm.
Er scheint also durchaus kein Dogmatiker zu sein, aber sicherlich auch kein Pragmatiker. Eher versucht er Lösungen zu finden, welche innerhalb seines Systems Sinn ergeben, ohne die Grundidee aufzugeben. Es ist daher auch nicht unwahrscheinlich, dass er bei Hertha erstmal das vorhandene nimmt und sich innerhalb der Grundformation auf neue Abläufe bzw. Abstände konzentriert. Ich kann mir also vorstellen, dass wir am Freitag weiterhin im 4-3-3 auflaufen, allerdings das Spiel deutlich anders aussieht, als unter Fiel.
Zitat von adailton
Anmerkungen zu den letzten Vorschlägen:
Bei den Spielsystemen 4-2-2-2/4-3-1-2/4-4-2 Raute. Die Außenverteidiger sind die alleinigen Außenbahnspieler. Die Zentrumsspieler rücken nur Situativ auf die Flügel um dort zu überladen oder abzusichern.
Der Unterschied zwischen 3-1 und 4 Raute ist, dass beim 3-1 drei 6er auf dem Feld sind und beim 4 Raute zwei 8er.
Reeses Waffe sind die Flanken. Würde man ihn mehr ins Zentrum ziehen, würde man auf Flanken verzichten.
Bei Leitl halten die Außenbahnspieler die Breite. Karbownik und Zeefuik können mit links keine Flanken schlagen, weil beide rechtsfüßig sind. Also als Flügelverteidiger offensiv nicht brauchbar.
Maza und Cuisance arbeiten zwar ziemlich gut defensiv mit, trotzdem denke ich dass die Position als 6er für sie positionsfremd ist.
Anmerkungen zu den letzten Vorschlägen:
Bei den Spielsystemen 4-2-2-2/4-3-1-2/4-4-2 Raute. Die Außenverteidiger sind die alleinigen Außenbahnspieler. Die Zentrumsspieler rücken nur Situativ auf die Flügel um dort zu überladen oder abzusichern.
Der Unterschied zwischen 3-1 und 4 Raute ist, dass beim 3-1 drei 6er auf dem Feld sind und beim 4 Raute zwei 8er.
Reeses Waffe sind die Flanken. Würde man ihn mehr ins Zentrum ziehen, würde man auf Flanken verzichten.
Bei Leitl halten die Außenbahnspieler die Breite. Karbownik und Zeefuik können mit links keine Flanken schlagen, weil beide rechtsfüßig sind. Also als Flügelverteidiger offensiv nicht brauchbar.
Maza und Cuisance arbeiten zwar ziemlich gut defensiv mit, trotzdem denke ich dass die Position als 6er für sie positionsfremd ist.
Sehe ich ähnlich.
Ich möchte noch anmerken, dass Leitl scheinbar verschiedene Formationen nutzt, diese aber dann über einen längeren Zeitraum als Optimum ansieht. Bei Ingolstadt ließ er ein 4-3-3 Offensiv spielen, bei Fürth startete er genauso, stellte dann auf 4-2-3-1 um und schließlich wurde es ein 4-4-2 mit Raute. Diese Formation nutzte er auch zu Beginn in Hannover, stellte aber schnell auf ein 3-4-1-2, von welchem er anschließend nur selten abrückte und wenn dann häufig minimale Anpassungen vornahm.
Er scheint also durchaus kein Dogmatiker zu sein, aber sicherlich auch kein Pragmatiker. Eher versucht er Lösungen zu finden, welche innerhalb seines Systems Sinn ergeben, ohne die Grundidee aufzugeben. Es ist daher auch nicht unwahrscheinlich, dass er bei Hertha erstmal das vorhandene nimmt und sich innerhalb der Grundformation auf neue Abläufe bzw. Abstände konzentriert. Ich kann mir also vorstellen, dass wir am Freitag weiterhin im 4-3-3 auflaufen, allerdings das Spiel deutlich anders aussieht, als unter Fiel.
Auch möglich. Ob es eine 4er oder 3er Kette wird, hängt meiner Meinung ab ob Demme oder Klemens den Vorzug erhalten.
Was meiner Meinung dagegen spricht ist das spielen von Nürnberg in einer 3er Kette. Ein Stürmer gegen 3 Innenverteidiger ist nicht besonders erfolgsversprechend. Mit zwei Stürmern bekommst du mehr Durchschlagskraft
18.02.2025 - 10:05 Uhr
Ich sage ganz ehrlich, dass die Formation nur ein kleiner Bestandteil ist, um Erfolg zu haben.
Unser größtes Problem ist die Defensive. Wir haben in 22 Spielen 3x kein Gegentor bekommen. Viele Gegentore sind aufgrund von schlechten Entscheidungen von Einzelspielern erfolgt, die es nun geht abzustellen.
Ich kenne die Grundphilosophie von Leitl ehrlich gesagt nicht wirklich, aber man sollte mehr auf die Stärken der einzelnen Spieler setzen, anstatt von einem Spieler zu viel zu verlangen. Denn das klappt einfach nicht bei uns.
Wenn ein Spieler keine Pässe spielen kann, dann soll er sich schnell vom Ball trennen und das andere machen lassen. Wenn ein Spieler gut in Zweikämpfen ist und viel rennt, soll er die Räume zu machen, sonst nichts...usw.
Reese ist für mich klar auf außen zu sehen, weil er eben der einzige Flankengeber bei uns ist. Spielt man aber mit Scherhant vorne als Stürmer, braucht man keine Flanken. Das sind alles so Fragen, die ein guter Trainer jetzt im Training für sich beantworten muss.
Für mich wirkten viele Spieler mit dem Fiel-Fußball und auch mit dem Schwarz-Fußball damals überfordert. Zu viel passiert da im Kopf. Schauen wir mal, wie das bei Leitl jetzt läuft.
Unser größtes Problem ist die Defensive. Wir haben in 22 Spielen 3x kein Gegentor bekommen. Viele Gegentore sind aufgrund von schlechten Entscheidungen von Einzelspielern erfolgt, die es nun geht abzustellen.
Ich kenne die Grundphilosophie von Leitl ehrlich gesagt nicht wirklich, aber man sollte mehr auf die Stärken der einzelnen Spieler setzen, anstatt von einem Spieler zu viel zu verlangen. Denn das klappt einfach nicht bei uns.
Wenn ein Spieler keine Pässe spielen kann, dann soll er sich schnell vom Ball trennen und das andere machen lassen. Wenn ein Spieler gut in Zweikämpfen ist und viel rennt, soll er die Räume zu machen, sonst nichts...usw.
Reese ist für mich klar auf außen zu sehen, weil er eben der einzige Flankengeber bei uns ist. Spielt man aber mit Scherhant vorne als Stürmer, braucht man keine Flanken. Das sind alles so Fragen, die ein guter Trainer jetzt im Training für sich beantworten muss.
Für mich wirkten viele Spieler mit dem Fiel-Fußball und auch mit dem Schwarz-Fußball damals überfordert. Zu viel passiert da im Kopf. Schauen wir mal, wie das bei Leitl jetzt läuft.
18.02.2025 - 14:09 Uhr
Zitat von vanscap
Sehe ich ähnlich.
Ich möchte noch anmerken, dass Leitl scheinbar verschiedene Formationen nutzt, diese aber dann über einen längeren Zeitraum als Optimum ansieht. Bei Ingolstadt ließ er ein 4-3-3 Offensiv spielen, bei Fürth startete er genauso, stellte dann auf 4-2-3-1 um und schließlich wurde es ein 4-4-2 mit Raute. Diese Formation nutzte er auch zu Beginn in Hannover, stellte aber schnell auf ein 3-4-1-2, von welchem er anschließend nur selten abrückte und wenn dann häufig minimale Anpassungen vornahm.
Er scheint also durchaus kein Dogmatiker zu sein, aber sicherlich auch kein Pragmatiker. Eher versucht er Lösungen zu finden, welche innerhalb seines Systems Sinn ergeben, ohne die Grundidee aufzugeben. Es ist daher auch nicht unwahrscheinlich, dass er bei Hertha erstmal das vorhandene nimmt und sich innerhalb der Grundformation auf neue Abläufe bzw. Abstände konzentriert. Ich kann mir also vorstellen, dass wir am Freitag weiterhin im 4-3-3 auflaufen, allerdings das Spiel deutlich anders aussieht, als unter Fiel.
Zitat von adailton
Anmerkungen zu den letzten Vorschlägen:
Bei den Spielsystemen 4-2-2-2/4-3-1-2/4-4-2 Raute. Die Außenverteidiger sind die alleinigen Außenbahnspieler. Die Zentrumsspieler rücken nur Situativ auf die Flügel um dort zu überladen oder abzusichern.
Der Unterschied zwischen 3-1 und 4 Raute ist, dass beim 3-1 drei 6er auf dem Feld sind und beim 4 Raute zwei 8er.
Reeses Waffe sind die Flanken. Würde man ihn mehr ins Zentrum ziehen, würde man auf Flanken verzichten.
Bei Leitl halten die Außenbahnspieler die Breite. Karbownik und Zeefuik können mit links keine Flanken schlagen, weil beide rechtsfüßig sind. Also als Flügelverteidiger offensiv nicht brauchbar.
Maza und Cuisance arbeiten zwar ziemlich gut defensiv mit, trotzdem denke ich dass die Position als 6er für sie positionsfremd ist.
Anmerkungen zu den letzten Vorschlägen:
Bei den Spielsystemen 4-2-2-2/4-3-1-2/4-4-2 Raute. Die Außenverteidiger sind die alleinigen Außenbahnspieler. Die Zentrumsspieler rücken nur Situativ auf die Flügel um dort zu überladen oder abzusichern.
Der Unterschied zwischen 3-1 und 4 Raute ist, dass beim 3-1 drei 6er auf dem Feld sind und beim 4 Raute zwei 8er.
Reeses Waffe sind die Flanken. Würde man ihn mehr ins Zentrum ziehen, würde man auf Flanken verzichten.
Bei Leitl halten die Außenbahnspieler die Breite. Karbownik und Zeefuik können mit links keine Flanken schlagen, weil beide rechtsfüßig sind. Also als Flügelverteidiger offensiv nicht brauchbar.
Maza und Cuisance arbeiten zwar ziemlich gut defensiv mit, trotzdem denke ich dass die Position als 6er für sie positionsfremd ist.
Sehe ich ähnlich.
Ich möchte noch anmerken, dass Leitl scheinbar verschiedene Formationen nutzt, diese aber dann über einen längeren Zeitraum als Optimum ansieht. Bei Ingolstadt ließ er ein 4-3-3 Offensiv spielen, bei Fürth startete er genauso, stellte dann auf 4-2-3-1 um und schließlich wurde es ein 4-4-2 mit Raute. Diese Formation nutzte er auch zu Beginn in Hannover, stellte aber schnell auf ein 3-4-1-2, von welchem er anschließend nur selten abrückte und wenn dann häufig minimale Anpassungen vornahm.
Er scheint also durchaus kein Dogmatiker zu sein, aber sicherlich auch kein Pragmatiker. Eher versucht er Lösungen zu finden, welche innerhalb seines Systems Sinn ergeben, ohne die Grundidee aufzugeben. Es ist daher auch nicht unwahrscheinlich, dass er bei Hertha erstmal das vorhandene nimmt und sich innerhalb der Grundformation auf neue Abläufe bzw. Abstände konzentriert. Ich kann mir also vorstellen, dass wir am Freitag weiterhin im 4-3-3 auflaufen, allerdings das Spiel deutlich anders aussieht, als unter Fiel.
Sehe ich ähnlich. Leitl wird sich das Team angeschaut haben und sicher eigene Ideen mitbringen. Aber in einer Woche lassen sich nur begrenzt Dinge ändern. Ich hoffe, dass er vom Ansatz des konsequenten Flügelspiels abweicht. Denn unsere eigentliche Stärke liegt mMn. in der fußballerischen Klasse unserer Offenisvspieler und der Erzeugung von Chancen vor allem in den Halbräumen. Uns fehlen ja qualitativ gute Flügelspieler und torgefährliche Zielspieler. Insofern wäre eine stärkere Konzentration auf das Zentrum eigentlich logisch.
Ich bin gespannt, inwieweit Leitl auch auf den Jugendbereich zurückgreift um die Kaderschwächen vielleicht ein Stück weit zu kompensieren. Ich bin vor allem gespannt, ob Strasner auf der LV-Position eine Chance bekommt. Hier sehe ich die größte Hürde zu den bisherigen taktischen Ansätzen von Leitl. Er hatte eigentlich immer mindestens einen offensivstarken AV in seinem system. Und mit Köhn und Raum hat er hier ja auch sehr spannende Talente entwickelt.
18.02.2025 - 14:20 Uhr
Zitat von adailton
Auch möglich. Ob es eine 4er oder 3er Kette wird, hängt meiner Meinung ab ob Demme oder Klemens den Vorzug erhalten.
Was meiner Meinung dagegen spricht ist das spielen von Nürnberg in einer 3er Kette. Ein Stürmer gegen 3 Innenverteidiger ist nicht besonders erfolgsversprechend. Mit zwei Stürmern bekommst du mehr Durchschlagskraft
Zitat von vanscap
Sehe ich ähnlich.
Ich möchte noch anmerken, dass Leitl scheinbar verschiedene Formationen nutzt, diese aber dann über einen längeren Zeitraum als Optimum ansieht. Bei Ingolstadt ließ er ein 4-3-3 Offensiv spielen, bei Fürth startete er genauso, stellte dann auf 4-2-3-1 um und schließlich wurde es ein 4-4-2 mit Raute. Diese Formation nutzte er auch zu Beginn in Hannover, stellte aber schnell auf ein 3-4-1-2, von welchem er anschließend nur selten abrückte und wenn dann häufig minimale Anpassungen vornahm.
Er scheint also durchaus kein Dogmatiker zu sein, aber sicherlich auch kein Pragmatiker. Eher versucht er Lösungen zu finden, welche innerhalb seines Systems Sinn ergeben, ohne die Grundidee aufzugeben. Es ist daher auch nicht unwahrscheinlich, dass er bei Hertha erstmal das vorhandene nimmt und sich innerhalb der Grundformation auf neue Abläufe bzw. Abstände konzentriert. Ich kann mir also vorstellen, dass wir am Freitag weiterhin im 4-3-3 auflaufen, allerdings das Spiel deutlich anders aussieht, als unter Fiel.
Zitat von adailton
Anmerkungen zu den letzten Vorschlägen:
Bei den Spielsystemen 4-2-2-2/4-3-1-2/4-4-2 Raute. Die Außenverteidiger sind die alleinigen Außenbahnspieler. Die Zentrumsspieler rücken nur Situativ auf die Flügel um dort zu überladen oder abzusichern.
Der Unterschied zwischen 3-1 und 4 Raute ist, dass beim 3-1 drei 6er auf dem Feld sind und beim 4 Raute zwei 8er.
Reeses Waffe sind die Flanken. Würde man ihn mehr ins Zentrum ziehen, würde man auf Flanken verzichten.
Bei Leitl halten die Außenbahnspieler die Breite. Karbownik und Zeefuik können mit links keine Flanken schlagen, weil beide rechtsfüßig sind. Also als Flügelverteidiger offensiv nicht brauchbar.
Maza und Cuisance arbeiten zwar ziemlich gut defensiv mit, trotzdem denke ich dass die Position als 6er für sie positionsfremd ist.
Anmerkungen zu den letzten Vorschlägen:
Bei den Spielsystemen 4-2-2-2/4-3-1-2/4-4-2 Raute. Die Außenverteidiger sind die alleinigen Außenbahnspieler. Die Zentrumsspieler rücken nur Situativ auf die Flügel um dort zu überladen oder abzusichern.
Der Unterschied zwischen 3-1 und 4 Raute ist, dass beim 3-1 drei 6er auf dem Feld sind und beim 4 Raute zwei 8er.
Reeses Waffe sind die Flanken. Würde man ihn mehr ins Zentrum ziehen, würde man auf Flanken verzichten.
Bei Leitl halten die Außenbahnspieler die Breite. Karbownik und Zeefuik können mit links keine Flanken schlagen, weil beide rechtsfüßig sind. Also als Flügelverteidiger offensiv nicht brauchbar.
Maza und Cuisance arbeiten zwar ziemlich gut defensiv mit, trotzdem denke ich dass die Position als 6er für sie positionsfremd ist.
Sehe ich ähnlich.
Ich möchte noch anmerken, dass Leitl scheinbar verschiedene Formationen nutzt, diese aber dann über einen längeren Zeitraum als Optimum ansieht. Bei Ingolstadt ließ er ein 4-3-3 Offensiv spielen, bei Fürth startete er genauso, stellte dann auf 4-2-3-1 um und schließlich wurde es ein 4-4-2 mit Raute. Diese Formation nutzte er auch zu Beginn in Hannover, stellte aber schnell auf ein 3-4-1-2, von welchem er anschließend nur selten abrückte und wenn dann häufig minimale Anpassungen vornahm.
Er scheint also durchaus kein Dogmatiker zu sein, aber sicherlich auch kein Pragmatiker. Eher versucht er Lösungen zu finden, welche innerhalb seines Systems Sinn ergeben, ohne die Grundidee aufzugeben. Es ist daher auch nicht unwahrscheinlich, dass er bei Hertha erstmal das vorhandene nimmt und sich innerhalb der Grundformation auf neue Abläufe bzw. Abstände konzentriert. Ich kann mir also vorstellen, dass wir am Freitag weiterhin im 4-3-3 auflaufen, allerdings das Spiel deutlich anders aussieht, als unter Fiel.
Auch möglich. Ob es eine 4er oder 3er Kette wird, hängt meiner Meinung ab ob Demme oder Klemens den Vorzug erhalten.
Was meiner Meinung dagegen spricht ist das spielen von Nürnberg in einer 3er Kette. Ein Stürmer gegen 3 Innenverteidiger ist nicht besonders erfolgsversprechend. Mit zwei Stürmern bekommst du mehr Durchschlagskraft
Kommt immer auf die Positionierung an. Stellt Leitl auf ein 3-4-3 und presst hoch, haben wir so die besten Chancen auf einen Ballgewinn, während wir bei 2 Stürmern immer in Unterzahl sind, sobald wir versuchen Druck auf die letzte Kette im Aufbau zu machen. 2 Stürmer wären daher definitiv der konservativere Ansatz, bei dem du in erster Linie versuchst das Aufbauspiel auf die Außenbahnen zu lenken.
Wichtig wird denke ich in erster Linie, dass sich unsere Boxbesetzung nach Balleroberung ändert. Es können nicht durchgängig alle im Mittelfeld rumturnen. Mal sehen, ob Leitl das ähnlich sieht.
18.02.2025 - 14:44 Uhr
Die Aufstellung bei Kick off gesehen . Muss sagen die gefällt mir .
Einziger unterschied ich sehe Gersbeck im Tor . Er Ernst .
Gersbeck ist für mich der besser Fussballspieler
Ich bin gespannt was Leitl ändern wird und welche Spieler jetzt mehr Zeit bekommt und wer weniger Zeit bekommt
https://youtu.be/r6huP2bxZSQ?si=gHwndPo1CYKnCYtC
Einziger unterschied ich sehe Gersbeck im Tor . Er Ernst .
Gersbeck ist für mich der besser Fussballspieler
Ich bin gespannt was Leitl ändern wird und welche Spieler jetzt mehr Zeit bekommt und wer weniger Zeit bekommt
https://youtu.be/r6huP2bxZSQ?si=gHwndPo1CYKnCYtC
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