| Geburtsdatum | 26.08.1968 |
|---|---|
| Alter | 57 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Al-Shabab FC |
Thomas Letsch [ehem. Trainer]
22.09.2022 - 19:28 Uhr
25.09.2023 - 09:19 Uhr
Zitat von VfL-Eagle
Vielen Dank für die Möglichkeit zur Stellungnahme und wie MrHahn erläutert hat, ist meine Aussage falsch, da auch Christopher Antwi Adjei Deutscher ist und in Deutschland geboren wurde.
Die Idee dahinter ist einfach, daß das Temperament des Mutterlandes unterrepräsentiert war.
Hätte auch in Belgien, Frankreich oder der Türkei so sein können.
Daß man mit einem deutschen Spieler einen Sportler verbindet, der bis zum Umfallen kämpft, nicht einsteckt , dafür aber vielleicht auch technisch nicht so versiert ist.
Oder halt jemand, der wie Riemann, dann auch mal brüllt und schimpft.
Da gab's ja wieder einen Anschiss für Gamboa und beide Sportler geigten sich die Meinung.
Es gibt die italienische Spielweise, die spanische, sogar die amerikanische.
Und dann könnte es vielleicht auch sein, daß eine überwiegend mit Legionären besetzte Mannschaft ein anderes Temperament auf den Platz bringt wie ein Team mit wie meistens noch einer Handvoll Spielern aus dem Heimatland.
Das ist hier für mich eine Betrachtungsweise, die nichts mit anderen Themen rund um die Herkunft eines Menschen und hier Sportlers zu tun haben soll. Es war mir schon klar, daß das nicht ganz sauber ankommen kann.
Ich möchte es so sagen.
Ein gedrosselter Riemann, dem man angeraten hat ruhiger und mehr piano aufzureten, kann uns auch in unserem Temperament zu unserem Nachteil beschneiden.
Wir hatten auch die Situation, daß Hofmann erstmals draußen blieb, obwohl auch seine Stammeskraft in der Vergangenheit wie in Wolfsburg kein Garant für ein erfolgreiches Spiel war.
Kann man ja überlegen, ob eine These mit meinetwegen drei bis fünf Spielern aus dem Heimatland aufzutreten sportlich Sinn macht oder als belanglos verworfen werden muß.
Ich werde darüber nachdenken.
Vielleicht ist es auch nicht mehr zeitgemäß, oder war es vielleicht sogar noch nie, mit der Herkunft eines Spielers zu argumentieren, auch ein Ordets, steht ja als Ukrainer noch mehr wie ein deutscher Spieler für Kampf bis zum Umfallen.
Also man kann mit so einer Betrachtungsweise vielleicht auch nur verlieren.
Ich werde darüber nachdenken.
Mehr Regionalität bei der Kaderbildung oder ein Ansatz vorwiegend mit Spielern aus der Ecke herum wie Heidenheim das macht, ist auf anderer Ebene ja auch ein Thema, womit man sich beschäftigt, aber nicht aufgrund von Nationalität oder Heimatstolz oder so.
Zitat von Cervidae
Kannst du mir bitte diesen Satz erläutern, würde sowas ungern umkommentiert stehen lassen und will hier sowas nicht lesen. Ziemlich Grenzwertig!
Ist doch scheiß egal welche Nationalität ein Spieler hat, wenn man unser Wappen auf der Brust trägt, ist er einer von uns!
Zitat von VfL-Eagle
Riemann war der einzige Deutsche in der Start11.
Riemann war der einzige Deutsche in der Start11.
Kannst du mir bitte diesen Satz erläutern, würde sowas ungern umkommentiert stehen lassen und will hier sowas nicht lesen. Ziemlich Grenzwertig!
Ist doch scheiß egal welche Nationalität ein Spieler hat, wenn man unser Wappen auf der Brust trägt, ist er einer von uns!
Vielen Dank für die Möglichkeit zur Stellungnahme und wie MrHahn erläutert hat, ist meine Aussage falsch, da auch Christopher Antwi Adjei Deutscher ist und in Deutschland geboren wurde.
Die Idee dahinter ist einfach, daß das Temperament des Mutterlandes unterrepräsentiert war.
Hätte auch in Belgien, Frankreich oder der Türkei so sein können.
Daß man mit einem deutschen Spieler einen Sportler verbindet, der bis zum Umfallen kämpft, nicht einsteckt , dafür aber vielleicht auch technisch nicht so versiert ist.
Oder halt jemand, der wie Riemann, dann auch mal brüllt und schimpft.
Da gab's ja wieder einen Anschiss für Gamboa und beide Sportler geigten sich die Meinung.
Es gibt die italienische Spielweise, die spanische, sogar die amerikanische.
Und dann könnte es vielleicht auch sein, daß eine überwiegend mit Legionären besetzte Mannschaft ein anderes Temperament auf den Platz bringt wie ein Team mit wie meistens noch einer Handvoll Spielern aus dem Heimatland.
Das ist hier für mich eine Betrachtungsweise, die nichts mit anderen Themen rund um die Herkunft eines Menschen und hier Sportlers zu tun haben soll. Es war mir schon klar, daß das nicht ganz sauber ankommen kann.
Ich möchte es so sagen.
Ein gedrosselter Riemann, dem man angeraten hat ruhiger und mehr piano aufzureten, kann uns auch in unserem Temperament zu unserem Nachteil beschneiden.
Wir hatten auch die Situation, daß Hofmann erstmals draußen blieb, obwohl auch seine Stammeskraft in der Vergangenheit wie in Wolfsburg kein Garant für ein erfolgreiches Spiel war.
Kann man ja überlegen, ob eine These mit meinetwegen drei bis fünf Spielern aus dem Heimatland aufzutreten sportlich Sinn macht oder als belanglos verworfen werden muß.
Ich werde darüber nachdenken.
Vielleicht ist es auch nicht mehr zeitgemäß, oder war es vielleicht sogar noch nie, mit der Herkunft eines Spielers zu argumentieren, auch ein Ordets, steht ja als Ukrainer noch mehr wie ein deutscher Spieler für Kampf bis zum Umfallen.
Also man kann mit so einer Betrachtungsweise vielleicht auch nur verlieren.
Ich werde darüber nachdenken.
Mehr Regionalität bei der Kaderbildung oder ein Ansatz vorwiegend mit Spielern aus der Ecke herum wie Heidenheim das macht, ist auf anderer Ebene ja auch ein Thema, womit man sich beschäftigt, aber nicht aufgrund von Nationalität oder Heimatstolz oder so.
Das ist jetzt Off-Topic, aber ich kann das nicht so stehen lassen.
Deine Posts sind ja häufiger kryptisch bis kunstvoll, meistens mit gewissem Unterhaltungswert.
Hier weiß ich aber gerade nicht, ob das ernst gemeint war oder nicht.
Weil mit Wittek und Passlack standen weitere Deutsche in der Startelf.
Mit Stöger ein Österreicher, der schon ewig in Deutschland spielt und lebt, genauso mit Toto ein Franzose, der schon ewig in Deutschland und darüber hinaus in Bochum spielt und lebt.
Aus diesem Grund ist die Aussage faktisch komplett daneben.
Darüber hinaus, und das ist mir viel wichtiger, möchte ich darauf hinweisen, dass die Argumentationsstruktur die Definition von Rassismus ist. Ich stecke dich nicht in die Schublade, da du bisher auch in keinster Weise diesen Eindruck erweckt hast, du hast es ja im Laufe des Textes selbst eingeschränkt und relativiert.
Ich möchte nur darauf hinweisen, dass der zugrunde liegende Gedanke, so wie du ihn formuliert hast (!), wirklich prototypisch rassistisch ist.
Wenn man verliert, wird plötzlich die Mentalitätsdebatte ausgepackt, dann haben die Südamerikaner (Bernardo, Gamboa) oder die Asiaten (Asano) oder die Osteuropäer (Bero, Masovic) nicht genug gekämpft, haben keine Mentalität. Die Deutschen dagegen waren einfach zu schlecht (Hofmann).
Dazu verbindest du bestimmte charakterliche Merkmale "kausal" mit Nationalitäten.
(Ich verweise an dieser Stelle mal an die französische oder englische oder deutsche Nationalmannschaft, die alle auf ihre Weise sehr heterogen sind, aber in dieser Heterogenität ganz unterschiedliche Leistung bringen.
Ergo liegt es eher an der Qualität und nicht an dem Land, aus dem deren Eltern eingewandert sind.)
Hättest du gesagt, es gibt zu viele Legionäre, aufgrund der sprachlichen Defizite stimmt die Abstimmung nicht oder aufgrund der Zusammenwürfelung konnten die sich nicht einspielen. Dann hätte ich dir inhaltlich widersprochen (Verweis z.b. auf Premier League, komplett zusammengewürfelte Mannschaften, trotzdem recht gut), aber das wäre ein legitimer Punkt gewesen.
Aber der kausale Bezug zu Charaktereigenschaften ist schon sehr schwierig. Und einfach auch falsch.
Monolog zu Ende.
Sorry für Off-Topic.
25.09.2023 - 09:41 Uhr
Zitat von ruhrpott_adler
Das ist jetzt Off-Topic, aber ich kann das nicht so stehen lassen.
Deine Posts sind ja häufiger kryptisch bis kunstvoll, meistens mit gewissem Unterhaltungswert.
Hier weiß ich aber gerade nicht, ob das ernst gemeint war oder nicht.
Weil mit Wittek und Passlack standen weitere Deutsche in der Startelf.
Mit Stöger ein Österreicher, der schon ewig in Deutschland spielt und lebt, genauso mit Toto ein Franzose, der schon ewig in Deutschland und darüber hinaus in Bochum spielt und lebt.
Aus diesem Grund ist die Aussage faktisch komplett daneben.
Darüber hinaus, und das ist mir viel wichtiger, möchte ich darauf hinweisen, dass die Argumentationsstruktur die Definition von Rassismus ist. Ich stecke dich nicht in die Schublade, da du bisher auch in keinster Weise diesen Eindruck erweckt hast, du hast es ja im Laufe des Textes selbst eingeschränkt und relativiert.
Ich möchte nur darauf hinweisen, dass der zugrunde liegende Gedanke, so wie du ihn formuliert hast (!), wirklich prototypisch rassistisch ist.
Wenn man verliert, wird plötzlich die Mentalitätsdebatte ausgepackt, dann haben die Südamerikaner (Bernardo, Gamboa) oder die Asiaten (Asano) oder die Osteuropäer (Bero, Masovic) nicht genug gekämpft, haben keine Mentalität. Die Deutschen dagegen waren einfach zu schlecht (Hofmann).
Dazu verbindest du bestimmte charakterliche Merkmale "kausal" mit Nationalitäten.
(Ich verweise an dieser Stelle mal an die französische oder englische oder deutsche Nationalmannschaft, die alle auf ihre Weise sehr heterogen sind, aber in dieser Heterogenität ganz unterschiedliche Leistung bringen.
Ergo liegt es eher an der Qualität und nicht an dem Land, aus dem deren Eltern eingewandert sind.)
Hättest du gesagt, es gibt zu viele Legionäre, aufgrund der sprachlichen Defizite stimmt die Abstimmung nicht oder aufgrund der Zusammenwürfelung konnten die sich nicht einspielen. Dann hätte ich dir inhaltlich widersprochen (Verweis z.b. auf Premier League, komplett zusammengewürfelte Mannschaften, trotzdem recht gut), aber das wäre ein legitimer Punkt gewesen.
Aber der kausale Bezug zu Charaktereigenschaften ist schon sehr schwierig. Und einfach auch falsch.
Monolog zu Ende.
Sorry für Off-Topic.
Zitat von VfL-Eagle
Vielen Dank für die Möglichkeit zur Stellungnahme und wie MrHahn erläutert hat, ist meine Aussage falsch, da auch Christopher Antwi Adjei Deutscher ist und in Deutschland geboren wurde.
Die Idee dahinter ist einfach, daß das Temperament des Mutterlandes unterrepräsentiert war.
Hätte auch in Belgien, Frankreich oder der Türkei so sein können.
Daß man mit einem deutschen Spieler einen Sportler verbindet, der bis zum Umfallen kämpft, nicht einsteckt , dafür aber vielleicht auch technisch nicht so versiert ist.
Oder halt jemand, der wie Riemann, dann auch mal brüllt und schimpft.
Da gab's ja wieder einen Anschiss für Gamboa und beide Sportler geigten sich die Meinung.
Es gibt die italienische Spielweise, die spanische, sogar die amerikanische.
Und dann könnte es vielleicht auch sein, daß eine überwiegend mit Legionären besetzte Mannschaft ein anderes Temperament auf den Platz bringt wie ein Team mit wie meistens noch einer Handvoll Spielern aus dem Heimatland.
Das ist hier für mich eine Betrachtungsweise, die nichts mit anderen Themen rund um die Herkunft eines Menschen und hier Sportlers zu tun haben soll. Es war mir schon klar, daß das nicht ganz sauber ankommen kann.
Ich möchte es so sagen.
Ein gedrosselter Riemann, dem man angeraten hat ruhiger und mehr piano aufzureten, kann uns auch in unserem Temperament zu unserem Nachteil beschneiden.
Wir hatten auch die Situation, daß Hofmann erstmals draußen blieb, obwohl auch seine Stammeskraft in der Vergangenheit wie in Wolfsburg kein Garant für ein erfolgreiches Spiel war.
Kann man ja überlegen, ob eine These mit meinetwegen drei bis fünf Spielern aus dem Heimatland aufzutreten sportlich Sinn macht oder als belanglos verworfen werden muß.
Ich werde darüber nachdenken.
Vielleicht ist es auch nicht mehr zeitgemäß, oder war es vielleicht sogar noch nie, mit der Herkunft eines Spielers zu argumentieren, auch ein Ordets, steht ja als Ukrainer noch mehr wie ein deutscher Spieler für Kampf bis zum Umfallen.
Also man kann mit so einer Betrachtungsweise vielleicht auch nur verlieren.
Ich werde darüber nachdenken.
Mehr Regionalität bei der Kaderbildung oder ein Ansatz vorwiegend mit Spielern aus der Ecke herum wie Heidenheim das macht, ist auf anderer Ebene ja auch ein Thema, womit man sich beschäftigt, aber nicht aufgrund von Nationalität oder Heimatstolz oder so.
Zitat von Cervidae
Kannst du mir bitte diesen Satz erläutern, würde sowas ungern umkommentiert stehen lassen und will hier sowas nicht lesen. Ziemlich Grenzwertig!
Ist doch scheiß egal welche Nationalität ein Spieler hat, wenn man unser Wappen auf der Brust trägt, ist er einer von uns!
Kannst du mir bitte diesen Satz erläutern, würde sowas ungern umkommentiert stehen lassen und will hier sowas nicht lesen. Ziemlich Grenzwertig!
Ist doch scheiß egal welche Nationalität ein Spieler hat, wenn man unser Wappen auf der Brust trägt, ist er einer von uns!
Vielen Dank für die Möglichkeit zur Stellungnahme und wie MrHahn erläutert hat, ist meine Aussage falsch, da auch Christopher Antwi Adjei Deutscher ist und in Deutschland geboren wurde.
Die Idee dahinter ist einfach, daß das Temperament des Mutterlandes unterrepräsentiert war.
Hätte auch in Belgien, Frankreich oder der Türkei so sein können.
Daß man mit einem deutschen Spieler einen Sportler verbindet, der bis zum Umfallen kämpft, nicht einsteckt , dafür aber vielleicht auch technisch nicht so versiert ist.
Oder halt jemand, der wie Riemann, dann auch mal brüllt und schimpft.
Da gab's ja wieder einen Anschiss für Gamboa und beide Sportler geigten sich die Meinung.
Es gibt die italienische Spielweise, die spanische, sogar die amerikanische.
Und dann könnte es vielleicht auch sein, daß eine überwiegend mit Legionären besetzte Mannschaft ein anderes Temperament auf den Platz bringt wie ein Team mit wie meistens noch einer Handvoll Spielern aus dem Heimatland.
Das ist hier für mich eine Betrachtungsweise, die nichts mit anderen Themen rund um die Herkunft eines Menschen und hier Sportlers zu tun haben soll. Es war mir schon klar, daß das nicht ganz sauber ankommen kann.
Ich möchte es so sagen.
Ein gedrosselter Riemann, dem man angeraten hat ruhiger und mehr piano aufzureten, kann uns auch in unserem Temperament zu unserem Nachteil beschneiden.
Wir hatten auch die Situation, daß Hofmann erstmals draußen blieb, obwohl auch seine Stammeskraft in der Vergangenheit wie in Wolfsburg kein Garant für ein erfolgreiches Spiel war.
Kann man ja überlegen, ob eine These mit meinetwegen drei bis fünf Spielern aus dem Heimatland aufzutreten sportlich Sinn macht oder als belanglos verworfen werden muß.
Ich werde darüber nachdenken.
Vielleicht ist es auch nicht mehr zeitgemäß, oder war es vielleicht sogar noch nie, mit der Herkunft eines Spielers zu argumentieren, auch ein Ordets, steht ja als Ukrainer noch mehr wie ein deutscher Spieler für Kampf bis zum Umfallen.
Also man kann mit so einer Betrachtungsweise vielleicht auch nur verlieren.
Ich werde darüber nachdenken.
Mehr Regionalität bei der Kaderbildung oder ein Ansatz vorwiegend mit Spielern aus der Ecke herum wie Heidenheim das macht, ist auf anderer Ebene ja auch ein Thema, womit man sich beschäftigt, aber nicht aufgrund von Nationalität oder Heimatstolz oder so.
Das ist jetzt Off-Topic, aber ich kann das nicht so stehen lassen.
Deine Posts sind ja häufiger kryptisch bis kunstvoll, meistens mit gewissem Unterhaltungswert.
Hier weiß ich aber gerade nicht, ob das ernst gemeint war oder nicht.
Weil mit Wittek und Passlack standen weitere Deutsche in der Startelf.
Mit Stöger ein Österreicher, der schon ewig in Deutschland spielt und lebt, genauso mit Toto ein Franzose, der schon ewig in Deutschland und darüber hinaus in Bochum spielt und lebt.
Aus diesem Grund ist die Aussage faktisch komplett daneben.
Darüber hinaus, und das ist mir viel wichtiger, möchte ich darauf hinweisen, dass die Argumentationsstruktur die Definition von Rassismus ist. Ich stecke dich nicht in die Schublade, da du bisher auch in keinster Weise diesen Eindruck erweckt hast, du hast es ja im Laufe des Textes selbst eingeschränkt und relativiert.
Ich möchte nur darauf hinweisen, dass der zugrunde liegende Gedanke, so wie du ihn formuliert hast (!), wirklich prototypisch rassistisch ist.
Wenn man verliert, wird plötzlich die Mentalitätsdebatte ausgepackt, dann haben die Südamerikaner (Bernardo, Gamboa) oder die Asiaten (Asano) oder die Osteuropäer (Bero, Masovic) nicht genug gekämpft, haben keine Mentalität. Die Deutschen dagegen waren einfach zu schlecht (Hofmann).
Dazu verbindest du bestimmte charakterliche Merkmale "kausal" mit Nationalitäten.
(Ich verweise an dieser Stelle mal an die französische oder englische oder deutsche Nationalmannschaft, die alle auf ihre Weise sehr heterogen sind, aber in dieser Heterogenität ganz unterschiedliche Leistung bringen.
Ergo liegt es eher an der Qualität und nicht an dem Land, aus dem deren Eltern eingewandert sind.)
Hättest du gesagt, es gibt zu viele Legionäre, aufgrund der sprachlichen Defizite stimmt die Abstimmung nicht oder aufgrund der Zusammenwürfelung konnten die sich nicht einspielen. Dann hätte ich dir inhaltlich widersprochen (Verweis z.b. auf Premier League, komplett zusammengewürfelte Mannschaften, trotzdem recht gut), aber das wäre ein legitimer Punkt gewesen.
Aber der kausale Bezug zu Charaktereigenschaften ist schon sehr schwierig. Und einfach auch falsch.
Monolog zu Ende.
Sorry für Off-Topic.
Ihr habt völlig recht, ich hab das nachts um 3Uhr im Zug geschrieben und meinte das Toupet in der Suppe gefunden zu haben.
Zum Umgang mit Stereotypen hab ich was im Unterhaltungsthread geschrieben.
Es geht mehr in die Richtung Regionalität bei Lebensmitteln. Oder Bayernblock oder Dortmundblock in der Nationalmannschaft.
Auch Nordfriesenwitze wurden ja in der Vergangenheit schon gebrandmarkt, obwohl es sowas in jedem Land gibt. Witze über andere Nationen, die in der Tat fremdenfeindlich waren, sind durch den aufmerksamen Umgang mit Sprache in den letzten 20 Jahren aus unsere Gesellschaft verschwunden.
Wie gesagt, ich kann darauf im Rahmen eines Lernprozesses darauf verzichten.
Darf man dann bei Schacheröffnungen auch keine Ländernamen mehr vergeben?
Auch im Fussball wird ein gewisser Spielstil mit einer Nation verbunden, die ihn geprägt hat.
Im Moment kommt niemand an den "flinken" Japanern vorbei.
Ja, man schützt durch das Weglassen von Stereotypen Menschen, die aufgrund ihrer Herkunft mit Konnotationen zu kämpfen haben, die ein Handicap bedeuten könnten. (bewußt ohne Beispiele).
Man kann das nicht ins lustige ziehen, aber Bochum hat eingesteckt wie ne Steckrübe, obwohl die manchmal auch noch oben rausguckt.
Ich glaube beim schnellen Vorwurf einer rassistischen Argumentation, geht es immer um Hierarchien: besser, schlechter / mehr oder weniger Wert
Aber bei Eigenschaften geht es häufig um Talente und Merkmale, die als gut oder meinetwegen schlecht empfunden werden. Die Familie Müller führt meinetwegen das Musikinstrumentengeschäft in 5ter Generation. Alle Müller Töchter spielen gut Geige.
Sowas ist nie fremdenfeindlich und hat mit Rassismus nichts zu tun!
Natürlich bring da ein salopper Sprachgebrauch immer die Gefahr mit jemanden zu verletzen.
Das möchte ich nicht !
Dieser Beitrag wurde zuletzt von VfL-Eagle am 25.09.2023 um 09:58 Uhr bearbeitet
26.09.2023 - 17:15 Uhr
Zitat von realHST
Ich weiß nicht ob ich der einzige bin, aber ich finde diese ersten "Anzählungen" Richtung letsch zum jetzigen Zeitpunkt schlicht komplett absurd. Er hat uns letzte Saison den ***** gerettet, als er im Grunde nach reinem Fußballsachverstand gar nicht mehr zu retten war. Klar hatten wir eine schlechte Vorbereitung samt einen schlechten Start in die Saison - was aber bei einer Systemumstellung auch nicht so unerwartet kommt.
Jetzt hatten wir seitdem 3 richtig überzeugende Spiele (wenngleich die Ergebnisse leider nich optimal waren) und ein Spiel gegen die Bayern. Und jetzt wird er nach dem Spiel gegen die Bayern schon angezählt, weil er doch seine Taktik bitte ändern soll
Das Spiel gegen die Bayern verlieren wir in München in 99 Prozent aller Fälle und in 80-90 Prozent der Fälle mit einer deftigen Klatsche. Das geht aber nicht nur uns so, sondern vielen Vereinen. Fängt man sich gegen München 1-2 frühe Tore, wird es ein Schützenfest, denn das kann man nur verhindern wenn die Spieler mental dabei sind und bei so einem Start gehen eben die Köpfe runter, während die Bayern in Spiellaune kommen. Sowas kann sogar Vereinen wie Barcelona wiederfahren und ist jetzt wahrlich nichts woran man sein eigenes Spiel ausrichten sollte. Das wäre von Grund auf bescheuert, wenn wir jetzt wegen Bayern wieder alles über den Haufen werfen, obwohl wir gegen "normale" Gegner mit der Taktik zuletzt überzeugt haben. Hanebüchen wird es dann, wenn auch noch Stuttgart als Beispiel aufgeführt wird, um etwas defensiver zu agieren, obwohl in dem Spiel genau das gemacht wurde und sensationell in die Hose ging.
Es war mMn vor der Saison absolut klar, dass die ersten 8 Spiele brutal werden - insbesondere wenn man noch mit einem neuen System daherkommt. Wenn wir nach den 8 Spielen mit 5-8 Punkten dastehen würden, wäre das mMn völlig in Ordnung, aber natürlich auch nicht mehr. Danach kommt für uns die wirkliche Prime Time in der Liga und wenn wir gegen Köln, bremen, Mainz, Heidenheim und Darmstadt nicht liefern, kann man gerne hier eine Diskussion aufmachen. Aber doch nicht nach dem Spiel gegen die Bayern
Für mich persönlich steht der Trainer nicht zur Debatte. Dafür hat er zu viel geleistet bisher. Ich sehe es ähnlich, dass wir auf einem richtigen Weg sind und Fortschritte erkennbar sind. Man muss bedenken, gegen Augsburg und Frankfurt war man definitiv stärker und drückender. Auch gegen den BVB war man mindestens auf Augenhöhe und hätte in meinen Augen viel eher einen Sieg verdient gehabt als der BVB. Ich weiß nicht ob ich der einzige bin, aber ich finde diese ersten "Anzählungen" Richtung letsch zum jetzigen Zeitpunkt schlicht komplett absurd. Er hat uns letzte Saison den ***** gerettet, als er im Grunde nach reinem Fußballsachverstand gar nicht mehr zu retten war. Klar hatten wir eine schlechte Vorbereitung samt einen schlechten Start in die Saison - was aber bei einer Systemumstellung auch nicht so unerwartet kommt.
Jetzt hatten wir seitdem 3 richtig überzeugende Spiele (wenngleich die Ergebnisse leider nich optimal waren) und ein Spiel gegen die Bayern. Und jetzt wird er nach dem Spiel gegen die Bayern schon angezählt, weil er doch seine Taktik bitte ändern soll
Das Spiel gegen die Bayern verlieren wir in München in 99 Prozent aller Fälle und in 80-90 Prozent der Fälle mit einer deftigen Klatsche. Das geht aber nicht nur uns so, sondern vielen Vereinen. Fängt man sich gegen München 1-2 frühe Tore, wird es ein Schützenfest, denn das kann man nur verhindern wenn die Spieler mental dabei sind und bei so einem Start gehen eben die Köpfe runter, während die Bayern in Spiellaune kommen. Sowas kann sogar Vereinen wie Barcelona wiederfahren und ist jetzt wahrlich nichts woran man sein eigenes Spiel ausrichten sollte. Das wäre von Grund auf bescheuert, wenn wir jetzt wegen Bayern wieder alles über den Haufen werfen, obwohl wir gegen "normale" Gegner mit der Taktik zuletzt überzeugt haben. Hanebüchen wird es dann, wenn auch noch Stuttgart als Beispiel aufgeführt wird, um etwas defensiver zu agieren, obwohl in dem Spiel genau das gemacht wurde und sensationell in die Hose ging.
Es war mMn vor der Saison absolut klar, dass die ersten 8 Spiele brutal werden - insbesondere wenn man noch mit einem neuen System daherkommt. Wenn wir nach den 8 Spielen mit 5-8 Punkten dastehen würden, wäre das mMn völlig in Ordnung, aber natürlich auch nicht mehr. Danach kommt für uns die wirkliche Prime Time in der Liga und wenn wir gegen Köln, bremen, Mainz, Heidenheim und Darmstadt nicht liefern, kann man gerne hier eine Diskussion aufmachen. Aber doch nicht nach dem Spiel gegen die Bayern

Wenn man mal das Augsburg Spiel ausklammern, dann wären das BVB und das Frankfurt Spiel solche gewesen wo wir letztes Jahr nur über den Kampf hätten gewinnen können. Man war in beiden Spielen, vor allem aber gegen die Eintracht, spielbestimmender. Und das ist die größte Entwicklung bisher.
Die Punkteausbeute ist bisher unglücklich und sollte in den nächsten 3-6 Spielen nicht ernsthaft gepunktet werden, dann kann noch so viel Fortschritt erkennbar sein, dann wird eine Trainerdiskussion automatisch entstehen. Dann aber auch zurecht.
Was noch das Bayern Spiel angeht, da bringt es Letsch doch auf den Punkt. Erste Halbzeit mutig Offensiv und 4 Dinger kassiert, zweite Halbzeit defensiv und 3 Dinger kassiert. Beides fast gleich schlecht. Man kann darüber streiten ob man 7 kassiert hätte wenn man länger die Null gehalten hätte und von vorne herein defensiv gespielt hätte. Aber machen wir uns nichts vor, letzten Samstag war das ein Wettrennen zwischen einem Ferrari und einem Volvo. Unter gleichen Kadervoraussetzungen können wir 100x in München antreten, da kommt dann vielleicht mal ein Unentschieden oder ein Sieg bei rum. Wir haben einen der 99 Momente erlebt.
Man muss die Niederlage einfach Mal abhaken, zum Glück ist das im Profifußball schon Montag nach der Analyse der Fall. Denn dann geht es schon ab Dienstag um den neuen Gegner. Samstag ist die Mannschaft gefragt und kann beweisen dass es ein Ausrutscher war.
01.10.2023 - 12:50 Uhr
Meine Güte einige sind hier anscheinend auf nem kompletten Höhenflug und denken man ist jetzt wieder unabsteigbar weil man 2x die Liga gehalten hat (1x davon nach einer Wahnsinnsleistung von Letsch und Team nach historischem Fehlstart)
Wir haben im Vergleich zu anderen Erstligisten und selbst im Vergleich zu einigen Zweitligisten kein Geld - > weniger Budget - >schwerer gute Spieler zu bekommen.
Praktisch alle Wettanbieter und Statssites sehen uns als Abstiegskandidaten.
Wir hatten bis jetzt bis auf das Augsburgspiel nur Spiele gegen Teams die uns deutlich überlegen sind.
Wir spielen sehr risikoreich mit Manndeckung, wenn der Gegner spielstark ist und die umgehen kann sieht es ganz schnell ganz böse aus. Und da hilft auch kein Umstellen auf 4er Kette. Da müsste man das ganze System umstellen und nicht einfach nur die Formation.
Letsch ist der beste Bochumer Trainer seit Verbeek. Jetzt über seinen Rausschmiss zu sprechen ist so dermaßen bescheuert, da fehlen mir die Worte.
Wir haben im Vergleich zu anderen Erstligisten und selbst im Vergleich zu einigen Zweitligisten kein Geld - > weniger Budget - >schwerer gute Spieler zu bekommen.
Praktisch alle Wettanbieter und Statssites sehen uns als Abstiegskandidaten.
Wir hatten bis jetzt bis auf das Augsburgspiel nur Spiele gegen Teams die uns deutlich überlegen sind.
Wir spielen sehr risikoreich mit Manndeckung, wenn der Gegner spielstark ist und die umgehen kann sieht es ganz schnell ganz böse aus. Und da hilft auch kein Umstellen auf 4er Kette. Da müsste man das ganze System umstellen und nicht einfach nur die Formation.
Letsch ist der beste Bochumer Trainer seit Verbeek. Jetzt über seinen Rausschmiss zu sprechen ist so dermaßen bescheuert, da fehlen mir die Worte.
05.10.2023 - 11:54 Uhr
Hier wird mir definitiv viel zuviel vom Trainerwechsel fabuliert. Was ausser "Aktionismus" zeigen soll zum jetzigen Zeitpunkt ein Trainerwechsel bringen ?
Wir allen wussten vom schwerem Auftaktprogramm, und mit mehr als 6 Punkten bis zum Freiburgspiel hat sowieso niemand ernsthaft gerechnet. Wenn wir nach dem Mainzspiel noch keine 6 Punkte haben, dann kann man langsam über einen Trainerwechsel nachdenken. Aber die drei Spiele muss TL auf jeden Fall noch haben.
Wir allen wussten vom schwerem Auftaktprogramm, und mit mehr als 6 Punkten bis zum Freiburgspiel hat sowieso niemand ernsthaft gerechnet. Wenn wir nach dem Mainzspiel noch keine 6 Punkte haben, dann kann man langsam über einen Trainerwechsel nachdenken. Aber die drei Spiele muss TL auf jeden Fall noch haben.
06.10.2023 - 13:44 Uhr
@TrueBlue :
Klar, es läuft gerade schlecht, da sucht man gerne einen Schuldigen. Haben die ein paar KM weiter auch gerade gemacht...
Ich versuche mal Stück für Stück zu antworten:
"Wie sagt es sich immer so schön - Wir müssen alles hinterfragen und auf den Prüfstand stellen damit das so nicht mehr passiert. Nur in Bochum nicht, da diskutieren wir erst über den Trainer am 10. Spieltag nach einer Niederlage gegen einen Gegner den man sich als "schwach" ausgemacht hat."
Kennst du die Aufstellung von morgen schon? Ich finde, erst danach kann man sehen, ob wirklich alles auf den "Prüfstand" gestellt wurde. Oder geht es dir nur um eine Veränderung? (Trainer)?
"Jeden Spieltag werden hunderte Spieler durch gelassen, wie schlecht, unfähig, limitiert, groß oder schnell sie sind. Bei einem Trainer darf man das nicht ? Da muss man warten bis der ominöse Gegner X kommt ? Bis dahin reicht es einfach das man nur kämpft ?"
Was ist eigentlich aus Deiner Sicht der ominöse Gegner X?
Wir haben mit diesem Trainer(!) gegen Mannschaften wie Dortmund (sehr gut) und gegen Frankfurt gut ausgesehen. dies sind Mannschaften, die nach wie vor kilometerweit von uns entfernt sind!
Natürlich kann man sich jetzt an den Katastrophenspielen gg Stuttgart und Gladbach abarbeiten (Bayern zähle ich nicht dazu)
Ich versuche mal sachlich nach Gründen zu suchen:
Die späte Kaderzusammenstellung wird uns natürlich weiterhin begleiten, da Leihen, wie z.B. Schlotterbeck sonst gar nicht möglich wären. Bei Bernardo denke ich auch, das er erst kam, als er sah, das Bochum die beste Alternative ist.
Als Bernardo und Wittek erstmals gemeinsam auf dem Platz standen, hatten sie dreimal zusammen trainiert. Kann man dies dem Trainer anlasten?
Das Thema Verletzungspech: Ich habe letzte Saison das ein oder andere Spiel von Magdeburg gesehen (hatte die Hoffnung aus Atik). Was Kwarteng da gezeigt hat, hat mich positiv überrascht. Das er erst jetzt im Kader steht, ist das die Schuld des Trainers?
Die Verletzung von Bero kommt jetzt noch hinzu. Meiner Meinung einer der ganz wenigen Spieler bei uns, die wir nicht ersetzen können.
"Auch Pressekonferenzen in denen davon gesprochen wird das wir gegen Gladbach "überrannt" wurden aber gleichzeitig von einer enormen Laufleistung spricht. Richtig wir sind enorm hinterher gelaufen und im Umkehrschluss nicht genug gelaufen um die Dinge anders zu regeln"
Laufleistung laut Kicker:
Bochum 119,8
Gladbach: 118,3
Und abschließend möchte ich nochmal einen Punkt ins Spiel bringen, den du nicht erwähnt hast.
Der (sicherlich kleinste) Punkt der mir seit Samstag nicht gefällt ist die Unterstützung der Fans.
So ein "Geraune" wie zu Beginn des Spiels, als jeder Fehlpass negative kommentiert wurde, kenne ich nicht. Ich gehe jetzt (wieder) seit 2017 nahezu immer ins Stadion. (Block B).
Ebenso hatte ich den Eindruck, dass Riemann bei jedem "Langholz" was nicht ankam, teilweise beschimpft wurde. Vielleicht ist das ja nur in "meinem" Block passiert, aber wenn "wir " jetzt damit anfangen, dann werden einige Mannschaften mit weniger Respekt ins Ruhrstadion fahren.
Und von "taktischem Trainerdschungel" zu sprechen, finde ich beinahe niedlich (sorry für die Wortwahl)
Nach -72 Toren aus der Vorsaison nichts zu ändern, wäre die maximale Verantwortungslosigkeit gewesen!
Das die Änderungen bislang nichts bringen, bin ich bei dir.
Das wir nach den nächsten beiden Spielen, wahrscheinlich ganz unten stehen werden, bin ich bei dir.
Beim Rest fehlt mir ein wenig die Sachlichkeit, bzw.. ich sehe die Situation derzeit als komplexer an, als sie z.B. vor zwei Wochen beim ungeliebtem Nachbarn war.
Klar, es läuft gerade schlecht, da sucht man gerne einen Schuldigen. Haben die ein paar KM weiter auch gerade gemacht...
Ich versuche mal Stück für Stück zu antworten:
"Wie sagt es sich immer so schön - Wir müssen alles hinterfragen und auf den Prüfstand stellen damit das so nicht mehr passiert. Nur in Bochum nicht, da diskutieren wir erst über den Trainer am 10. Spieltag nach einer Niederlage gegen einen Gegner den man sich als "schwach" ausgemacht hat."
Kennst du die Aufstellung von morgen schon? Ich finde, erst danach kann man sehen, ob wirklich alles auf den "Prüfstand" gestellt wurde. Oder geht es dir nur um eine Veränderung? (Trainer)?
"Jeden Spieltag werden hunderte Spieler durch gelassen, wie schlecht, unfähig, limitiert, groß oder schnell sie sind. Bei einem Trainer darf man das nicht ? Da muss man warten bis der ominöse Gegner X kommt ? Bis dahin reicht es einfach das man nur kämpft ?"
Was ist eigentlich aus Deiner Sicht der ominöse Gegner X?
Wir haben mit diesem Trainer(!) gegen Mannschaften wie Dortmund (sehr gut) und gegen Frankfurt gut ausgesehen. dies sind Mannschaften, die nach wie vor kilometerweit von uns entfernt sind!
Natürlich kann man sich jetzt an den Katastrophenspielen gg Stuttgart und Gladbach abarbeiten (Bayern zähle ich nicht dazu)
Ich versuche mal sachlich nach Gründen zu suchen:
Die späte Kaderzusammenstellung wird uns natürlich weiterhin begleiten, da Leihen, wie z.B. Schlotterbeck sonst gar nicht möglich wären. Bei Bernardo denke ich auch, das er erst kam, als er sah, das Bochum die beste Alternative ist.
Als Bernardo und Wittek erstmals gemeinsam auf dem Platz standen, hatten sie dreimal zusammen trainiert. Kann man dies dem Trainer anlasten?
Das Thema Verletzungspech: Ich habe letzte Saison das ein oder andere Spiel von Magdeburg gesehen (hatte die Hoffnung aus Atik). Was Kwarteng da gezeigt hat, hat mich positiv überrascht. Das er erst jetzt im Kader steht, ist das die Schuld des Trainers?
Die Verletzung von Bero kommt jetzt noch hinzu. Meiner Meinung einer der ganz wenigen Spieler bei uns, die wir nicht ersetzen können.
"Auch Pressekonferenzen in denen davon gesprochen wird das wir gegen Gladbach "überrannt" wurden aber gleichzeitig von einer enormen Laufleistung spricht. Richtig wir sind enorm hinterher gelaufen und im Umkehrschluss nicht genug gelaufen um die Dinge anders zu regeln"
Laufleistung laut Kicker:
Bochum 119,8
Gladbach: 118,3
Und abschließend möchte ich nochmal einen Punkt ins Spiel bringen, den du nicht erwähnt hast.
Der (sicherlich kleinste) Punkt der mir seit Samstag nicht gefällt ist die Unterstützung der Fans.
So ein "Geraune" wie zu Beginn des Spiels, als jeder Fehlpass negative kommentiert wurde, kenne ich nicht. Ich gehe jetzt (wieder) seit 2017 nahezu immer ins Stadion. (Block B).
Ebenso hatte ich den Eindruck, dass Riemann bei jedem "Langholz" was nicht ankam, teilweise beschimpft wurde. Vielleicht ist das ja nur in "meinem" Block passiert, aber wenn "wir " jetzt damit anfangen, dann werden einige Mannschaften mit weniger Respekt ins Ruhrstadion fahren.
Und von "taktischem Trainerdschungel" zu sprechen, finde ich beinahe niedlich (sorry für die Wortwahl)
Nach -72 Toren aus der Vorsaison nichts zu ändern, wäre die maximale Verantwortungslosigkeit gewesen!
Das die Änderungen bislang nichts bringen, bin ich bei dir.
Das wir nach den nächsten beiden Spielen, wahrscheinlich ganz unten stehen werden, bin ich bei dir.
Beim Rest fehlt mir ein wenig die Sachlichkeit, bzw.. ich sehe die Situation derzeit als komplexer an, als sie z.B. vor zwei Wochen beim ungeliebtem Nachbarn war.
09.10.2023 - 15:32 Uhr
Zitat von True Blue
Nein das habe ich nicht und trotzdem muss man über ihn auch diskutieren und sprechen können. Einige lassen ihn unangetastet mit einer Schonfrist bis Tag X und Spieler XYZ wird trotz das er vielleicht im Training alles tut jeden Samstag auf den Mond geschossen. Mir geht es nur um das Verhältnis wenn wir so auftreten wie gegen Bayern und große Strecken gegen Gladbach das dann nicht Passlack, Wittek und Stöger gen Hölle geschickt werden sondern auch ein Trainer der den Einfluss haben muss das zu ändern. Sicher spielt der Trainer nicht selber auf dem Platz Murks zusammen aber er kann dafür sorgen das es aufhört. Ihn aus der Verantwortung zu nehmen und eine Schonfrist einzuräumen bis Tag X ist falsch. Nach so einem 0:0 erwarte ich dann eben auch das trotz Lob und bei guter Leistung reflektiert wird was noch besser hätte laufen können oder war es nicht vielleicht sogar möglich mit einem Kniff einen 3er zu holen. Sicher wird das Letsch intern machen keine Frage sonst wäre er fehl am Platz aber man muss es genau so diskutieren dürfen und können ohne ihn jetzt in den Himmel zu loben oder gleich seinen Kopf zu fordern.
Die Truppe und Letsch haben Potenzial uns dahin zu führen wo wir alle hinwollen - in den sicheren Hafen Bundesliga und wenn es läuft kann man ihn loben von mir aus Denkmäler die Castroper runter hin basteln aber wenn es scheiße läuft muss er genau so gut die Diskussion dulden. Ich stelle seine Arbeit nicht in Frage will nur klar sagen das es keine Schonfristen für die Vergangenheit geben sollte.
Zitat von DerFerm
Hast Du den Eindruck Letsch tut das nicht? Mein Eindruck ist das er das permanent macht. Manchmal geht das dann in die komplett falsche Richtung wie z.B. in München, aber dann ändert er auch direkt wieder was und man holt dann Punkte gegen BVB und RB, mit denen nicht zu rechnen war.
Zitat von True Blue
Trotzdem muss man immer dran bleiben, alles prüfen ob und was man besser machen kann als letzte Woche. Das gilt für alle auch für Thomas Letsch.
Trotzdem muss man immer dran bleiben, alles prüfen ob und was man besser machen kann als letzte Woche. Das gilt für alle auch für Thomas Letsch.
Hast Du den Eindruck Letsch tut das nicht? Mein Eindruck ist das er das permanent macht. Manchmal geht das dann in die komplett falsche Richtung wie z.B. in München, aber dann ändert er auch direkt wieder was und man holt dann Punkte gegen BVB und RB, mit denen nicht zu rechnen war.
Nein das habe ich nicht und trotzdem muss man über ihn auch diskutieren und sprechen können. Einige lassen ihn unangetastet mit einer Schonfrist bis Tag X und Spieler XYZ wird trotz das er vielleicht im Training alles tut jeden Samstag auf den Mond geschossen. Mir geht es nur um das Verhältnis wenn wir so auftreten wie gegen Bayern und große Strecken gegen Gladbach das dann nicht Passlack, Wittek und Stöger gen Hölle geschickt werden sondern auch ein Trainer der den Einfluss haben muss das zu ändern. Sicher spielt der Trainer nicht selber auf dem Platz Murks zusammen aber er kann dafür sorgen das es aufhört. Ihn aus der Verantwortung zu nehmen und eine Schonfrist einzuräumen bis Tag X ist falsch. Nach so einem 0:0 erwarte ich dann eben auch das trotz Lob und bei guter Leistung reflektiert wird was noch besser hätte laufen können oder war es nicht vielleicht sogar möglich mit einem Kniff einen 3er zu holen. Sicher wird das Letsch intern machen keine Frage sonst wäre er fehl am Platz aber man muss es genau so diskutieren dürfen und können ohne ihn jetzt in den Himmel zu loben oder gleich seinen Kopf zu fordern.
Die Truppe und Letsch haben Potenzial uns dahin zu führen wo wir alle hinwollen - in den sicheren Hafen Bundesliga und wenn es läuft kann man ihn loben von mir aus Denkmäler die Castroper runter hin basteln aber wenn es scheiße läuft muss er genau so gut die Diskussion dulden. Ich stelle seine Arbeit nicht in Frage will nur klar sagen das es keine Schonfristen für die Vergangenheit geben sollte.
Was heißt denn für Dich "über ihn diskutieren"? Ich habe nicht den Eindruck das Letsch hier ein Heiliger ist. Taktik, System, Aufstellung etc. werden hier doch permanent diskutiert? Alles Dinge, die Letsch entscheidet und zu verantworten hat.
Ganz konkret, für mich heißt "über den Trainer diskutieren" eine Entlassung zu fordern. Auch darüber kann man diskutieren, dabei muss einem aber immer auch bewusst sein das ein Trainerwechsel eine Menge Geld kostet und ein großes Risiko darstellt. Und man muss die Frage beantworten wer es denn machen soll. Und ich persönlich habe weder den Eindruck das es Probleme zwischen Mannschaft und Trainer gibt, noch habe ich den Eindruck das Letsch irgendwie ratlos ist.
Der Unterschied zwischen einem Spieler und dem Trainer ist eben, das man den Spieler aus der Aufstellung nehmen kann und wenn der sich im Training aufdrängt in der nächsten Woche wieder aufstellen. Den Trainer kann man nur rausschmeißen und dann ist er weg. Raus rotieren ist da nicht möglich.
14.10.2023 - 00:01 Uhr
Zitat von Moriko1848
Ist hypothetisch aber ich glaube wir hätten mit 4er Kette mehr Punkte und weniger Gegentore. Ich fand, wir hatten gegen Gladbach und Frankfurt letzte Saison deutlich bessere Auftritte Zuhause und bessere Chancen. Mmn liegt das Zuhause an der 5er Kette bzw dem Fakt, dass wir da zu wenig Offensivpower auf dem Platz haben und die Schienenspieler keinen Druck nach vorne machen.
Ich glaube, die individuellen Fehler kommen auch durch systembedingte Unsicherheit der einzelnen Spieler. Ein Masovic scheint mit 5er Kette zb auch nicht gut klarzukommen. Er ist ja ein Schatten seiner selbst.
Komplizierte Zeiten mal wieder..
Zitat von FiegePapst1848
Fakt ist irgendwas muss er dauerhaft ändern. Er scheint jemand zu sein der die Mannschaft mit ins Boot nimmt,daher gehe ich schon davon aus,dass sie prinzipiell auch diesen Stil befürwortet.
Ob man jetzt mit dem System aus der Vorsaison mehr Punkte hätte bezweifle ich. Denn die Spiele oder Gegentore wurden zum Großteil durch individuelle Fehler verloren/produziert.So lange man diese nicht abstellt wird sich nichts ändern.
Zudem war die Abwehr letzte Saison mit 4er Kette ähnlich anfällig wie jetzt mit 3er bzw 5er Kette. Man kann also mutmaßen ob es ein Qualitätsproblem ist,wenn die Fehler aus der letzten Saison in der aktuellen Spielzeit genau so akut sind?
Zitat von Moriko1848
Ich mag ihn auch und finde er repräsentiert auch den Verein top, aber ich glaube nicht, dass er von der 5er Kette abrücken wird und befürchte, das wird sein Genickbruch.
Das ist seine von RB gelernte Art des Fußballs und er scheint es anders nicht zu wollen oder zu können. Wie kann man so stur sein System durchdrücken wollen?! Kein Sieg aus 8 Pflichtspielen mit 5er Kette. Da muss man doch als Trainer ins Grübeln kommen.
Zitat von FiegePapst1848
Da gebe ich dir recht. Du musst Minimum aus diesen 2 Begegnungen 3 Punkte holen. Sollte das nicht der Fall sein wird die Stimmung kippen. Auch die Fans haben irgendwann mal genug gesehen. Deutete sich gegen Gladbach schon an. War ne seltsame Stimmung und gab ja auch wieder Auseinandersetzungen untereinander.
Für mich ist Letsch eigentlich genau der richtige Mann für den VfL. Leider kann ich mir nicht erklären was da schief läuft? Ob man die Kaderplanung wieder so verpennt hat? Ob die Spieler einfach nicht intelligent genug sind den Anspruch von Letsch umzusetzen? Ob Letsch vielleicht zu Kumpelhaft im Umgang mit ihnen ist? Muss Letsch die Mannschaft mit harter Hand führen?
Man weiß es alles nicht. Er wirkt auf mich zusehends ratloser. Er gibt an Ideen und Lösungen zu haben nur langfristig und konstant sieht man diese nicht.
Zitat von Moriko1848
Mal schauen ob es unter ihm überhaupt nochmal Testspiele geben wird beim VfL. Freiburg und Mainz werden es zeigen. Ein Spiel muss jetzt schleunigst gewonnen werden.
Zitat von FiegePapst1848
Letsch hat nach dem Testspiel Konsequenzen angekündigt. Finde ich persönlich gut,. Die Rede war in der WAZ davon vielleicht mal den Rhythmus bei Testspielen zu ändern. Denn jetzt fährt man wohl das Training vorher runter und hat danach dann freie Tage. Letsch überlegt wohl diese beim nächsten Test zu streichen. Eine sinnvolle Maßnahme die man damit begründen kann,"das man noch in vielen Bereichen Nachholbedarf hat und die Mannschaft mehr arbeiten muss um diese Defizite abzustellen."
Zudem stand dort,das sich keiner für die Startelf empfohlen hat und selbst Wittek und Passlack gegen Freiburg z.b max auf der Bank Platz nehmen werden.
Letsch muss aufpassen,dass er die Mannschaft nicht verliert. Da muss er jetzt mit energischen Maßnahmen Gegenarbeiten.
Letsch hat nach dem Testspiel Konsequenzen angekündigt. Finde ich persönlich gut,. Die Rede war in der WAZ davon vielleicht mal den Rhythmus bei Testspielen zu ändern. Denn jetzt fährt man wohl das Training vorher runter und hat danach dann freie Tage. Letsch überlegt wohl diese beim nächsten Test zu streichen. Eine sinnvolle Maßnahme die man damit begründen kann,"das man noch in vielen Bereichen Nachholbedarf hat und die Mannschaft mehr arbeiten muss um diese Defizite abzustellen."
Zudem stand dort,das sich keiner für die Startelf empfohlen hat und selbst Wittek und Passlack gegen Freiburg z.b max auf der Bank Platz nehmen werden.
Letsch muss aufpassen,dass er die Mannschaft nicht verliert. Da muss er jetzt mit energischen Maßnahmen Gegenarbeiten.
Mal schauen ob es unter ihm überhaupt nochmal Testspiele geben wird beim VfL. Freiburg und Mainz werden es zeigen. Ein Spiel muss jetzt schleunigst gewonnen werden.
Da gebe ich dir recht. Du musst Minimum aus diesen 2 Begegnungen 3 Punkte holen. Sollte das nicht der Fall sein wird die Stimmung kippen. Auch die Fans haben irgendwann mal genug gesehen. Deutete sich gegen Gladbach schon an. War ne seltsame Stimmung und gab ja auch wieder Auseinandersetzungen untereinander.
Für mich ist Letsch eigentlich genau der richtige Mann für den VfL. Leider kann ich mir nicht erklären was da schief läuft? Ob man die Kaderplanung wieder so verpennt hat? Ob die Spieler einfach nicht intelligent genug sind den Anspruch von Letsch umzusetzen? Ob Letsch vielleicht zu Kumpelhaft im Umgang mit ihnen ist? Muss Letsch die Mannschaft mit harter Hand führen?
Man weiß es alles nicht. Er wirkt auf mich zusehends ratloser. Er gibt an Ideen und Lösungen zu haben nur langfristig und konstant sieht man diese nicht.
Ich mag ihn auch und finde er repräsentiert auch den Verein top, aber ich glaube nicht, dass er von der 5er Kette abrücken wird und befürchte, das wird sein Genickbruch.
Das ist seine von RB gelernte Art des Fußballs und er scheint es anders nicht zu wollen oder zu können. Wie kann man so stur sein System durchdrücken wollen?! Kein Sieg aus 8 Pflichtspielen mit 5er Kette. Da muss man doch als Trainer ins Grübeln kommen.
Fakt ist irgendwas muss er dauerhaft ändern. Er scheint jemand zu sein der die Mannschaft mit ins Boot nimmt,daher gehe ich schon davon aus,dass sie prinzipiell auch diesen Stil befürwortet.
Ob man jetzt mit dem System aus der Vorsaison mehr Punkte hätte bezweifle ich. Denn die Spiele oder Gegentore wurden zum Großteil durch individuelle Fehler verloren/produziert.So lange man diese nicht abstellt wird sich nichts ändern.
Zudem war die Abwehr letzte Saison mit 4er Kette ähnlich anfällig wie jetzt mit 3er bzw 5er Kette. Man kann also mutmaßen ob es ein Qualitätsproblem ist,wenn die Fehler aus der letzten Saison in der aktuellen Spielzeit genau so akut sind?
Ist hypothetisch aber ich glaube wir hätten mit 4er Kette mehr Punkte und weniger Gegentore. Ich fand, wir hatten gegen Gladbach und Frankfurt letzte Saison deutlich bessere Auftritte Zuhause und bessere Chancen. Mmn liegt das Zuhause an der 5er Kette bzw dem Fakt, dass wir da zu wenig Offensivpower auf dem Platz haben und die Schienenspieler keinen Druck nach vorne machen.
Ich glaube, die individuellen Fehler kommen auch durch systembedingte Unsicherheit der einzelnen Spieler. Ein Masovic scheint mit 5er Kette zb auch nicht gut klarzukommen. Er ist ja ein Schatten seiner selbst.
Komplizierte Zeiten mal wieder..
Gegen Gladbach hat man letzte Saison zuhause besser gespielt (und trotzdem nur äußerst glücklich gewonnen), das liegt aber vor allem daran, dass es dieses Jahr einfach ein Totalausfall war. Wenn man wie wir in diesem Spiel keine Zweikämpfe gewinnt, ist es auch zweitrangig in welchem System du spielst, das wäre mit der 4er Kette bei der Einstellung und Zweikampfführung genauso in die Hose gegangen, da bin ich mir ziemlich sicher. Gegen Frankfurt letztes Jahr zuhause täuscht vor allem das Ergebnis, da war Frankfurt uns schon deutlich überlegen und wir machen dann aus quasi unserer ersten Chance nach einer Ecke das 1:0 und dann noch nach einem Freistoß das zweite Tor. Da war rein fussballerisch unser Auftritt diese Saison besser zu bewerten mMn auch wenn unter dem Strich das wichtigste, nämlich der Sieg, fehlt. Ich glaube man musste davon ausgehen, dass dieses für uns nach den vorigen Jahren (ausschließlich im 4-3-3/4-2-3-1) bahnbrechend umgestellte System auf 3er Kette im Pflichtspielbetrieb uns wochenlang immer wieder vor Probleme stellen wird. Die Abstimmungen, Raumaufteilungen und das Pressingverhalten in verschiedenen Situationen sind eben in diesem System oftmals gänzlich anders als in den Systemen der Wahl bei uns in den Vorjahren. Das bekommst du auch nicht völlig fehlerfrei in einer Vorbereitung einstudiert. Jetzt hatte der Spielplan eben auch zum Start Mannschaften für uns parat, die diese teilweise großen Probleme, die die Systemumstellung mit sich brachte auch einfach sehr gut ausnutzen konnten aufgrund ihrer individuellen Qualität. Mit Dortmund Leipzig München und Abstrichen Stuttgart hatten wir jetzt 4 Vereine, die man Stand jetzt wohl unter den ersten 6-8 erwarten muss, bespielt. Auch Frankfurt hat durchaus das potential dazu und Gladbach ist irgendwie eine Wundertüte. Die Kinderkrankheiten der Systemumstellung werden wir vermutlich noch weiterhin immer wieder mal sehen, nur kommen jetzt nach Freiburg die Kandidaten, die diese eben aller Voraussicht nach nicht so stark ausnutzen können aufgrund der individuellen Qualität wie die bisherigen Gegner. Ich für meinen Teil hege eben auch die Hoffnung das der bisherige Sand im Getriebe der Systemumstellung auch mit den durchaus anspruchsvollen Gegnern zutun hatte und man in den folgenden Spielen die durchaus guten Ansätze des Systems in Punkte ummünzen kann.
Was mich dann teilweise hier echt nervt zwischendurch ist, das davon ausgegangen wird, das man Gegner wie Frankfurt und Gladbach mal so eben schlägt. Hat man ja im Vorjahr auch geschafft. Dabei wird aber auch völlig der Spielverlauf und das Geschehen in den Spielen beiseite geschoben. Frankfurt letzte Saison war klar besser bei uns und Gladbach holt bei uns ohne diese im ersten Moment komisch anmutende Schiedsrichterentscheidung auch noch einen Punkt und war auch ohne noch ziemlich nah dran. Gladbach hat trotz Umbruch vermutlich auf 8 von 11 Positionen die höhere individuelle Qualität wie wir, Frankfurt sogar wahrscheinlich auf 10 von 11 Positionen. Das soll nicht heißen das man solche Spiele nicht auch gewinnen kann/sollte um die Klasse zu halten, nur davon auszugehen so wie manche es hier tun und es teilweise so herüber kommt als wäre das selbstverständlich, das ist völlig an der Realität vorbei mMn.
14.10.2023 - 00:55 Uhr
Zitat von cbvfl1848
Gegen Gladbach hat man letzte Saison zuhause besser gespielt (und trotzdem nur äußerst glücklich gewonnen), das liegt aber vor allem daran, dass es dieses Jahr einfach ein Totalausfall war. Wenn man wie wir in diesem Spiel keine Zweikämpfe gewinnt, ist es auch zweitrangig in welchem System du spielst, das wäre mit der 4er Kette bei der Einstellung und Zweikampfführung genauso in die Hose gegangen, da bin ich mir ziemlich sicher. Gegen Frankfurt letztes Jahr zuhause täuscht vor allem das Ergebnis, da war Frankfurt uns schon deutlich überlegen und wir machen dann aus quasi unserer ersten Chance nach einer Ecke das 1:0 und dann noch nach einem Freistoß das zweite Tor. Da war rein fussballerisch unser Auftritt diese Saison besser zu bewerten mMn auch wenn unter dem Strich das wichtigste, nämlich der Sieg, fehlt. Ich glaube man musste davon ausgehen, dass dieses für uns nach den vorigen Jahren (ausschließlich im 4-3-3/4-2-3-1) bahnbrechend umgestellte System auf 3er Kette im Pflichtspielbetrieb uns wochenlang immer wieder vor Probleme stellen wird. Die Abstimmungen, Raumaufteilungen und das Pressingverhalten in verschiedenen Situationen sind eben in diesem System oftmals gänzlich anders als in den Systemen der Wahl bei uns in den Vorjahren. Das bekommst du auch nicht völlig fehlerfrei in einer Vorbereitung einstudiert. Jetzt hatte der Spielplan eben auch zum Start Mannschaften für uns parat, die diese teilweise großen Probleme, die die Systemumstellung mit sich brachte auch einfach sehr gut ausnutzen konnten aufgrund ihrer individuellen Qualität. Mit Dortmund Leipzig München und Abstrichen Stuttgart hatten wir jetzt 4 Vereine, die man Stand jetzt wohl unter den ersten 6-8 erwarten muss, bespielt. Auch Frankfurt hat durchaus das potential dazu und Gladbach ist irgendwie eine Wundertüte. Die Kinderkrankheiten der Systemumstellung werden wir vermutlich noch weiterhin immer wieder mal sehen, nur kommen jetzt nach Freiburg die Kandidaten, die diese eben aller Voraussicht nach nicht so stark ausnutzen können aufgrund der individuellen Qualität wie die bisherigen Gegner. Ich für meinen Teil hege eben auch die Hoffnung das der bisherige Sand im Getriebe der Systemumstellung auch mit den durchaus anspruchsvollen Gegnern zutun hatte und man in den folgenden Spielen die durchaus guten Ansätze des Systems in Punkte ummünzen kann.
Was mich dann teilweise hier echt nervt zwischendurch ist, das davon ausgegangen wird, das man Gegner wie Frankfurt und Gladbach mal so eben schlägt. Hat man ja im Vorjahr auch geschafft. Dabei wird aber auch völlig der Spielverlauf und das Geschehen in den Spielen beiseite geschoben. Frankfurt letzte Saison war klar besser bei uns und Gladbach holt bei uns ohne diese im ersten Moment komisch anmutende Schiedsrichterentscheidung auch noch einen Punkt und war auch ohne noch ziemlich nah dran. Gladbach hat trotz Umbruch vermutlich auf 8 von 11 Positionen die höhere individuelle Qualität wie wir, Frankfurt sogar wahrscheinlich auf 10 von 11 Positionen. Das soll nicht heißen das man solche Spiele nicht auch gewinnen kann/sollte um die Klasse zu halten, nur davon auszugehen so wie manche es hier tun und es teilweise so herüber kommt als wäre das selbstverständlich, das ist völlig an der Realität vorbei mMn.
Zitat von Moriko1848
Ist hypothetisch aber ich glaube wir hätten mit 4er Kette mehr Punkte und weniger Gegentore. Ich fand, wir hatten gegen Gladbach und Frankfurt letzte Saison deutlich bessere Auftritte Zuhause und bessere Chancen. Mmn liegt das Zuhause an der 5er Kette bzw dem Fakt, dass wir da zu wenig Offensivpower auf dem Platz haben und die Schienenspieler keinen Druck nach vorne machen.
Ich glaube, die individuellen Fehler kommen auch durch systembedingte Unsicherheit der einzelnen Spieler. Ein Masovic scheint mit 5er Kette zb auch nicht gut klarzukommen. Er ist ja ein Schatten seiner selbst.
Komplizierte Zeiten mal wieder..
Zitat von FiegePapst1848
Fakt ist irgendwas muss er dauerhaft ändern. Er scheint jemand zu sein der die Mannschaft mit ins Boot nimmt,daher gehe ich schon davon aus,dass sie prinzipiell auch diesen Stil befürwortet.
Ob man jetzt mit dem System aus der Vorsaison mehr Punkte hätte bezweifle ich. Denn die Spiele oder Gegentore wurden zum Großteil durch individuelle Fehler verloren/produziert.So lange man diese nicht abstellt wird sich nichts ändern.
Zudem war die Abwehr letzte Saison mit 4er Kette ähnlich anfällig wie jetzt mit 3er bzw 5er Kette. Man kann also mutmaßen ob es ein Qualitätsproblem ist,wenn die Fehler aus der letzten Saison in der aktuellen Spielzeit genau so akut sind?
Zitat von Moriko1848
Ich mag ihn auch und finde er repräsentiert auch den Verein top, aber ich glaube nicht, dass er von der 5er Kette abrücken wird und befürchte, das wird sein Genickbruch.
Das ist seine von RB gelernte Art des Fußballs und er scheint es anders nicht zu wollen oder zu können. Wie kann man so stur sein System durchdrücken wollen?! Kein Sieg aus 8 Pflichtspielen mit 5er Kette. Da muss man doch als Trainer ins Grübeln kommen.
Zitat von FiegePapst1848
Da gebe ich dir recht. Du musst Minimum aus diesen 2 Begegnungen 3 Punkte holen. Sollte das nicht der Fall sein wird die Stimmung kippen. Auch die Fans haben irgendwann mal genug gesehen. Deutete sich gegen Gladbach schon an. War ne seltsame Stimmung und gab ja auch wieder Auseinandersetzungen untereinander.
Für mich ist Letsch eigentlich genau der richtige Mann für den VfL. Leider kann ich mir nicht erklären was da schief läuft? Ob man die Kaderplanung wieder so verpennt hat? Ob die Spieler einfach nicht intelligent genug sind den Anspruch von Letsch umzusetzen? Ob Letsch vielleicht zu Kumpelhaft im Umgang mit ihnen ist? Muss Letsch die Mannschaft mit harter Hand führen?
Man weiß es alles nicht. Er wirkt auf mich zusehends ratloser. Er gibt an Ideen und Lösungen zu haben nur langfristig und konstant sieht man diese nicht.
Zitat von Moriko1848
Mal schauen ob es unter ihm überhaupt nochmal Testspiele geben wird beim VfL. Freiburg und Mainz werden es zeigen. Ein Spiel muss jetzt schleunigst gewonnen werden.
Zitat von FiegePapst1848
Letsch hat nach dem Testspiel Konsequenzen angekündigt. Finde ich persönlich gut,. Die Rede war in der WAZ davon vielleicht mal den Rhythmus bei Testspielen zu ändern. Denn jetzt fährt man wohl das Training vorher runter und hat danach dann freie Tage. Letsch überlegt wohl diese beim nächsten Test zu streichen. Eine sinnvolle Maßnahme die man damit begründen kann,"das man noch in vielen Bereichen Nachholbedarf hat und die Mannschaft mehr arbeiten muss um diese Defizite abzustellen."
Zudem stand dort,das sich keiner für die Startelf empfohlen hat und selbst Wittek und Passlack gegen Freiburg z.b max auf der Bank Platz nehmen werden.
Letsch muss aufpassen,dass er die Mannschaft nicht verliert. Da muss er jetzt mit energischen Maßnahmen Gegenarbeiten.
Letsch hat nach dem Testspiel Konsequenzen angekündigt. Finde ich persönlich gut,. Die Rede war in der WAZ davon vielleicht mal den Rhythmus bei Testspielen zu ändern. Denn jetzt fährt man wohl das Training vorher runter und hat danach dann freie Tage. Letsch überlegt wohl diese beim nächsten Test zu streichen. Eine sinnvolle Maßnahme die man damit begründen kann,"das man noch in vielen Bereichen Nachholbedarf hat und die Mannschaft mehr arbeiten muss um diese Defizite abzustellen."
Zudem stand dort,das sich keiner für die Startelf empfohlen hat und selbst Wittek und Passlack gegen Freiburg z.b max auf der Bank Platz nehmen werden.
Letsch muss aufpassen,dass er die Mannschaft nicht verliert. Da muss er jetzt mit energischen Maßnahmen Gegenarbeiten.
Mal schauen ob es unter ihm überhaupt nochmal Testspiele geben wird beim VfL. Freiburg und Mainz werden es zeigen. Ein Spiel muss jetzt schleunigst gewonnen werden.
Da gebe ich dir recht. Du musst Minimum aus diesen 2 Begegnungen 3 Punkte holen. Sollte das nicht der Fall sein wird die Stimmung kippen. Auch die Fans haben irgendwann mal genug gesehen. Deutete sich gegen Gladbach schon an. War ne seltsame Stimmung und gab ja auch wieder Auseinandersetzungen untereinander.
Für mich ist Letsch eigentlich genau der richtige Mann für den VfL. Leider kann ich mir nicht erklären was da schief läuft? Ob man die Kaderplanung wieder so verpennt hat? Ob die Spieler einfach nicht intelligent genug sind den Anspruch von Letsch umzusetzen? Ob Letsch vielleicht zu Kumpelhaft im Umgang mit ihnen ist? Muss Letsch die Mannschaft mit harter Hand führen?
Man weiß es alles nicht. Er wirkt auf mich zusehends ratloser. Er gibt an Ideen und Lösungen zu haben nur langfristig und konstant sieht man diese nicht.
Ich mag ihn auch und finde er repräsentiert auch den Verein top, aber ich glaube nicht, dass er von der 5er Kette abrücken wird und befürchte, das wird sein Genickbruch.
Das ist seine von RB gelernte Art des Fußballs und er scheint es anders nicht zu wollen oder zu können. Wie kann man so stur sein System durchdrücken wollen?! Kein Sieg aus 8 Pflichtspielen mit 5er Kette. Da muss man doch als Trainer ins Grübeln kommen.
Fakt ist irgendwas muss er dauerhaft ändern. Er scheint jemand zu sein der die Mannschaft mit ins Boot nimmt,daher gehe ich schon davon aus,dass sie prinzipiell auch diesen Stil befürwortet.
Ob man jetzt mit dem System aus der Vorsaison mehr Punkte hätte bezweifle ich. Denn die Spiele oder Gegentore wurden zum Großteil durch individuelle Fehler verloren/produziert.So lange man diese nicht abstellt wird sich nichts ändern.
Zudem war die Abwehr letzte Saison mit 4er Kette ähnlich anfällig wie jetzt mit 3er bzw 5er Kette. Man kann also mutmaßen ob es ein Qualitätsproblem ist,wenn die Fehler aus der letzten Saison in der aktuellen Spielzeit genau so akut sind?
Ist hypothetisch aber ich glaube wir hätten mit 4er Kette mehr Punkte und weniger Gegentore. Ich fand, wir hatten gegen Gladbach und Frankfurt letzte Saison deutlich bessere Auftritte Zuhause und bessere Chancen. Mmn liegt das Zuhause an der 5er Kette bzw dem Fakt, dass wir da zu wenig Offensivpower auf dem Platz haben und die Schienenspieler keinen Druck nach vorne machen.
Ich glaube, die individuellen Fehler kommen auch durch systembedingte Unsicherheit der einzelnen Spieler. Ein Masovic scheint mit 5er Kette zb auch nicht gut klarzukommen. Er ist ja ein Schatten seiner selbst.
Komplizierte Zeiten mal wieder..
Gegen Gladbach hat man letzte Saison zuhause besser gespielt (und trotzdem nur äußerst glücklich gewonnen), das liegt aber vor allem daran, dass es dieses Jahr einfach ein Totalausfall war. Wenn man wie wir in diesem Spiel keine Zweikämpfe gewinnt, ist es auch zweitrangig in welchem System du spielst, das wäre mit der 4er Kette bei der Einstellung und Zweikampfführung genauso in die Hose gegangen, da bin ich mir ziemlich sicher. Gegen Frankfurt letztes Jahr zuhause täuscht vor allem das Ergebnis, da war Frankfurt uns schon deutlich überlegen und wir machen dann aus quasi unserer ersten Chance nach einer Ecke das 1:0 und dann noch nach einem Freistoß das zweite Tor. Da war rein fussballerisch unser Auftritt diese Saison besser zu bewerten mMn auch wenn unter dem Strich das wichtigste, nämlich der Sieg, fehlt. Ich glaube man musste davon ausgehen, dass dieses für uns nach den vorigen Jahren (ausschließlich im 4-3-3/4-2-3-1) bahnbrechend umgestellte System auf 3er Kette im Pflichtspielbetrieb uns wochenlang immer wieder vor Probleme stellen wird. Die Abstimmungen, Raumaufteilungen und das Pressingverhalten in verschiedenen Situationen sind eben in diesem System oftmals gänzlich anders als in den Systemen der Wahl bei uns in den Vorjahren. Das bekommst du auch nicht völlig fehlerfrei in einer Vorbereitung einstudiert. Jetzt hatte der Spielplan eben auch zum Start Mannschaften für uns parat, die diese teilweise großen Probleme, die die Systemumstellung mit sich brachte auch einfach sehr gut ausnutzen konnten aufgrund ihrer individuellen Qualität. Mit Dortmund Leipzig München und Abstrichen Stuttgart hatten wir jetzt 4 Vereine, die man Stand jetzt wohl unter den ersten 6-8 erwarten muss, bespielt. Auch Frankfurt hat durchaus das potential dazu und Gladbach ist irgendwie eine Wundertüte. Die Kinderkrankheiten der Systemumstellung werden wir vermutlich noch weiterhin immer wieder mal sehen, nur kommen jetzt nach Freiburg die Kandidaten, die diese eben aller Voraussicht nach nicht so stark ausnutzen können aufgrund der individuellen Qualität wie die bisherigen Gegner. Ich für meinen Teil hege eben auch die Hoffnung das der bisherige Sand im Getriebe der Systemumstellung auch mit den durchaus anspruchsvollen Gegnern zutun hatte und man in den folgenden Spielen die durchaus guten Ansätze des Systems in Punkte ummünzen kann.
Was mich dann teilweise hier echt nervt zwischendurch ist, das davon ausgegangen wird, das man Gegner wie Frankfurt und Gladbach mal so eben schlägt. Hat man ja im Vorjahr auch geschafft. Dabei wird aber auch völlig der Spielverlauf und das Geschehen in den Spielen beiseite geschoben. Frankfurt letzte Saison war klar besser bei uns und Gladbach holt bei uns ohne diese im ersten Moment komisch anmutende Schiedsrichterentscheidung auch noch einen Punkt und war auch ohne noch ziemlich nah dran. Gladbach hat trotz Umbruch vermutlich auf 8 von 11 Positionen die höhere individuelle Qualität wie wir, Frankfurt sogar wahrscheinlich auf 10 von 11 Positionen. Das soll nicht heißen das man solche Spiele nicht auch gewinnen kann/sollte um die Klasse zu halten, nur davon auszugehen so wie manche es hier tun und es teilweise so herüber kommt als wäre das selbstverständlich, das ist völlig an der Realität vorbei mMn.
Sehr guter Beitrag, da gehe ich in großen Teilen mit!
Was mich allerdings mißmutig macht ist, dass wir keine Konstanz reinbringen.
Ich sehe das Letsch-System mit 3/5 Kette nicht als das ausschlagende Problem, sondern das Auf und Ab beim bedingungslosen Einsatzwillen und der Kampfbereitschaft der Mannschaft.
Mal wird um jeden Ball gekämpft, dann wieder läuft jeder nur mit 5 Meter Abstand dem Gegenspieler hinterher!
Das Leipzig-Spiel hat doch gezeigt, das es geht, dem Gegner wenig Luft zum Durchatmen zu geben.
Warum wir jetzt in einem Testspiel gegen einen Zweitligisten wieder all diese postiven Ansätze vermissen lassen, ist mir unerklärlich!
Wir haben sicherlich einen der schwächsten Kader in der Liga, dass war auch letzte Saison so. Aber damit haben wir irgendwie die Klasse gehalten.
Kaenzig, Fabian, Lettau und Villis träumen davon, dass sich unser VlL dauerhaft in der ersten Liga festsetzt.
ABER dafür müssen alle im Kader bis zum letzten Ersatzspieler 100% auf den Platz bringen!
Und genau das ist die Aufgabe unseres Trainers, dass er es auch noch dem Letzten einfleischt!
Wir sind der VfL Bochum 1848, ein gestandener Erstligist, der bei allen Höhen und Tiefen nie soweit abgestürzt ist wie einige große gefühlte Erstliga-Clubs!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Taunus-1848 am 14.10.2023 um 01:00 Uhr bearbeitet
16.10.2023 - 13:41 Uhr
Zitat von FiegePapst1848
Ich denke nicht,dass Letsch bis zur JHV kommen wird sollten nicht 3 Punkte aus den nächsten 2 Spielen folgen. Irgendwann fehlen ihm schlicht die Argumente.
Also alleine das man abwartet mit einer Verlängerung zeigt ja, dass man die weitere Entwicklung abwarten wird. Deshalb ist es für mich eher ein Statement nicht zeitnah zu verlängern,dass man abwarten wird wie sich alles entwickelt.
Zitat von Happyhunter
Sowas ist aber ein verbaler Spagat von Fabian. Geht das in den nächsten Wochen sportlich schief ( was weder ich noch wahrscheinlich alle anderen hier im Forum annehmen wollen), wird nämlich das Gespräch mit Letsch ein anderes sein. Und stehen wir in 4 Wochen weiter ohne Sieg da, wird es für Fabian und Letsch eine unangenehme JHV. Manchmal ist Schweigen die bessere Option. Auch wenn die Absicht, Letsch den Rücken zu stärken, lobenswert ist. Ich drücke den beiden die Daumen, das unser VfL in die Erfolgsspur zurückfindet und aus den nächsten 3 Spielen mindestens 4 Punkte holt.
Sowas ist aber ein verbaler Spagat von Fabian. Geht das in den nächsten Wochen sportlich schief ( was weder ich noch wahrscheinlich alle anderen hier im Forum annehmen wollen), wird nämlich das Gespräch mit Letsch ein anderes sein. Und stehen wir in 4 Wochen weiter ohne Sieg da, wird es für Fabian und Letsch eine unangenehme JHV. Manchmal ist Schweigen die bessere Option. Auch wenn die Absicht, Letsch den Rücken zu stärken, lobenswert ist. Ich drücke den beiden die Daumen, das unser VfL in die Erfolgsspur zurückfindet und aus den nächsten 3 Spielen mindestens 4 Punkte holt.
Ich denke nicht,dass Letsch bis zur JHV kommen wird sollten nicht 3 Punkte aus den nächsten 2 Spielen folgen. Irgendwann fehlen ihm schlicht die Argumente.
Also alleine das man abwartet mit einer Verlängerung zeigt ja, dass man die weitere Entwicklung abwarten wird. Deshalb ist es für mich eher ein Statement nicht zeitnah zu verlängern,dass man abwarten wird wie sich alles entwickelt.
Ich war gerade erstmals seit Langem beim Training und es wurde erwartungsgemäß wieder mit 5er kette und zweier Sturm trainiert. Was mir auffiel war wieder die nicht vorhandene Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor. Hofmann glücklos, CAA ist einfach kein Mittelstürmer, Paciencia wurde (noch) nicht richtig eingebunden und Broschinski war bemüht. Keiner der Genannten hat im ca 15 minütigen Trainingsspiel ein Tor erzielt.
Wenn wir das Spiel machen wollen, vor allem Zuhause, sorgt dieses System nicht für genug Torgefahr (bei vorhandenem Spielermaterial). Auswärts kann man das machen, weil es genug Platz für Umschaltmomente nach vorne gibt und man bei defensiver Spielweise halbwegs sicher steht. Spielen wir aber so Zuhause gegen Mainz, sehe ich keinen Sieg für den VfL außer es flutscht ein Standard rein.
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
Deutschland 
