Trainerfindungskommission
06.04.2021 - 16:53 Uhr
11.06.2024 - 23:06 Uhr
Ich werfe mal drei Namen mit Kickers-Vergangenheit in den Ring:
Michael Schiele wäre als langjähriger Erfolgstrainer mit enttäuschendem Ende eine große und stabile Lösung. Die Personen, die für das enttäuschende Ende verantwortlich waren, sind weg. Stellt sich die Frage, ob er finanzierbar wäre.
Marc Reitmaier und Philipp Eckart kennen die Kickers auch beide schon aus Trainerperspektive. Dazu leben sie in der Region und können sicher mit der Profiperspektive gekördert werden. Ersterer ist ja aufgrund der fehlenden Profiperspektive von seinem letzten Amt zurückgetreten.
Michael Schiele wäre als langjähriger Erfolgstrainer mit enttäuschendem Ende eine große und stabile Lösung. Die Personen, die für das enttäuschende Ende verantwortlich waren, sind weg. Stellt sich die Frage, ob er finanzierbar wäre.
Marc Reitmaier und Philipp Eckart kennen die Kickers auch beide schon aus Trainerperspektive. Dazu leben sie in der Region und können sicher mit der Profiperspektive gekördert werden. Ersterer ist ja aufgrund der fehlenden Profiperspektive von seinem letzten Amt zurückgetreten.
11.06.2024 - 23:22 Uhr
Zitat von FWK007
Ich werfe mal drei Namen mit Kickers-Vergangenheit in den Ring:
Michael Schiele wäre als langjähriger Erfolgstrainer mit enttäuschendem Ende eine große und stabile Lösung. Die Personen, die für das enttäuschende Ende verantwortlich waren, sind weg. Stellt sich die Frage, ob er finanzierbar wäre.
Marc Reitmaier und Philipp Eckart kennen die Kickers auch beide schon aus Trainerperspektive. Dazu leben sie in der Region und können sicher mit der Profiperspektive gekördert werden. Ersterer ist ja aufgrund der fehlenden Profiperspektive von seinem letzten Amt zurückgetreten.
Ich werfe mal drei Namen mit Kickers-Vergangenheit in den Ring:
Michael Schiele wäre als langjähriger Erfolgstrainer mit enttäuschendem Ende eine große und stabile Lösung. Die Personen, die für das enttäuschende Ende verantwortlich waren, sind weg. Stellt sich die Frage, ob er finanzierbar wäre.
Marc Reitmaier und Philipp Eckart kennen die Kickers auch beide schon aus Trainerperspektive. Dazu leben sie in der Region und können sicher mit der Profiperspektive gekördert werden. Ersterer ist ja aufgrund der fehlenden Profiperspektive von seinem letzten Amt zurückgetreten.
An Philipp Eckart habe ich vorhin auch denken müssen. Immerhin hat er seine "Mission", den Klassenerhalt mit dem WFV zu schaffen, erfolgreich abgeschlossen. Natürlich trotzdem zweifelhaft ob es ihn nach ein paar Monaten direkt zum Stadtrivalen aka seinen Ex-Verein ziehen wird. Kenne das Umfeld eines WFV-Spielers, da herrscht gerade nach dem dramatischen Sieg in der Relegation über Großbardorf einiges an Aufbruchstimmung und Eckart wird gerade von den jungen Spielern ziemlich "vergöttert". Heißt natürlich nicht, dass er bei einer attraktiven Offerte der Kickers kategorisch ablehnen würde.
Zu Reitmaier hat hier neulich glaube ich mal jemand geschrieben, dass er mittlerweile wieder ins "normale" Berufsleben zurückkehrt ist, als Konsequenz zum Aufhören beim SVW.
11.06.2024 - 23:51 Uhr
Lanig, der in Hollenbach gute Arbeit geleistet hat und in der Region wohnt, soll im Rennen sein. Er hatte mit Hollenbach Probleme, weil er professioneller werden wollte.
Da der vermutlich letzte Angriff auf den Aufstieg erfolgreich sein soll/muss, wären die bislang Genannten meiner Meinung nach ein zu hohes Risiko
Ich hoffe deshalb auf eine finanzierbare Einigung mit Braunschweig, die sicherlich Interesse daran haben, Michael Schiele von der Gehaltsliste zu bekommen.
Da der vermutlich letzte Angriff auf den Aufstieg erfolgreich sein soll/muss, wären die bislang Genannten meiner Meinung nach ein zu hohes Risiko
Ich hoffe deshalb auf eine finanzierbare Einigung mit Braunschweig, die sicherlich Interesse daran haben, Michael Schiele von der Gehaltsliste zu bekommen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von 4ever1907 am 11.06.2024 um 23:56 Uhr bearbeitet
12.06.2024 - 01:29 Uhr
Wenn man sich die Liste der verfügbaren Trainer (habe jetzt mal nach "letzte Station 4.Liga" gefiltert) anschaut, landet man auch schnell bei einem unserer Ex-Spieler:
https://www.transfermarkt.de/pascal-bieler/profil/trainer/50547
Auch ein Kai Herdling wäre sicherlich interessant, der ja zuvor auch schon den Wildersinn-Weg bei Hoffenheim II gegangen ist. Dagegen spräche eventuell aber die recht lange vereinslose Zeit von jetzt 2 Jahren (kann natürlich auch etwas positives sein, da so jemand, der Mann ist erst schlanke 39 Jahre, natürlich für eine neue Aufgabe brennen könnte).
Vorherig zuletzt bei Drittligisten aktiv waren Trainer wie Christian Preußer, Timo Rost, Danny Galm, Sven Hozjak, der aus Ochsenfurt stammende Tomas Oral oder ein Michael Köllner.
Aber machen wir uns nicht vor, da werden auch die Finanzen ein gehöriges Wörtchen mitzureden haben und viele der eben genannten Kandidaten werden wahrscheinlich auch weiterhin auf freie Plätze in der 3.Liga SCHIELEn. Michael natürlich auch.
https://www.transfermarkt.de/pascal-bieler/profil/trainer/50547
Auch ein Kai Herdling wäre sicherlich interessant, der ja zuvor auch schon den Wildersinn-Weg bei Hoffenheim II gegangen ist. Dagegen spräche eventuell aber die recht lange vereinslose Zeit von jetzt 2 Jahren (kann natürlich auch etwas positives sein, da so jemand, der Mann ist erst schlanke 39 Jahre, natürlich für eine neue Aufgabe brennen könnte).
Vorherig zuletzt bei Drittligisten aktiv waren Trainer wie Christian Preußer, Timo Rost, Danny Galm, Sven Hozjak, der aus Ochsenfurt stammende Tomas Oral oder ein Michael Köllner.
Aber machen wir uns nicht vor, da werden auch die Finanzen ein gehöriges Wörtchen mitzureden haben und viele der eben genannten Kandidaten werden wahrscheinlich auch weiterhin auf freie Plätze in der 3.Liga SCHIELEn. Michael natürlich auch.
12.06.2024 - 08:08 Uhr
Neben den üblichen Verdächtigen, mit denen ich mich anfreunden könnte (nur Oral bitte nicht) würde ich noch Mustafa Ünal in den Raum werfen, der unverständlicherweise bei den schwäbischen Kickers seinen Stuhl räumen muss
https://www.transfermarkt.de/mustafa-unal/profil/trainer/54806
https://www.transfermarkt.de/mustafa-unal/profil/trainer/54806
12.06.2024 - 08:31 Uhr
Timo Rost fände ich dafür ungeeignet. Er kam in seiner Aufstiegssaison in Bayreuth klinsmannesk eher über die Emotion und hat durch markige Worte motiviert und mitgerissen. Dazu brauchst du die richtigen Typen in der Mannschaft und auch im Umfeld. In Aue hats ja dann überhaupt nicht mehr funktioniert.
Leider kann ich mich auch mit Michael Schiele nicht anfreunden. Ja, ich habe es gehasst, wie er damals vom Hof gejagt wurde und ja, er ist ein fähiger Trainer. Aber auch hier sehe ich sehr große Differenzen zu seinen Stärken und der aktuellen Mannschaft.
Der Druck in der kommenden Saison wird sehr groß sein. Wir brauchen einen erfahrenen Trainer, der Aufstiege bereits realisiert hat und der idealerweise mit der Regionalliga Bayern Erfahrung hat. Wenn der Kader nicht komplett erneuert wird, dann sollte der Spielstil des neuen Coaches dem von Wildersinn ähnlich sein. Eine neue Spielidee zu implementieren oder einem "No name" eine Chance zu geben, sich zu beweisen - ich fürchte, dazu fehlt schlicht die Zeit.
Leider kann ich mich auch mit Michael Schiele nicht anfreunden. Ja, ich habe es gehasst, wie er damals vom Hof gejagt wurde und ja, er ist ein fähiger Trainer. Aber auch hier sehe ich sehr große Differenzen zu seinen Stärken und der aktuellen Mannschaft.
Der Druck in der kommenden Saison wird sehr groß sein. Wir brauchen einen erfahrenen Trainer, der Aufstiege bereits realisiert hat und der idealerweise mit der Regionalliga Bayern Erfahrung hat. Wenn der Kader nicht komplett erneuert wird, dann sollte der Spielstil des neuen Coaches dem von Wildersinn ähnlich sein. Eine neue Spielidee zu implementieren oder einem "No name" eine Chance zu geben, sich zu beweisen - ich fürchte, dazu fehlt schlicht die Zeit.
12.06.2024 - 08:51 Uhr
Lanig hatte ich noch gar nicht auf dem Schirm, klingt aber interessant.
Ein Duo Reitmaier / Lanig stelle ich mir interessant vor.
Wobei ich nicht weiß, ob Marc bereit wäre wieder als Co zu arbeiten.
Dominik lang, dem ich vielleicht unrecht tue, hat mich als Co nicht überzeugt, was seine Außenwirkung bei Spielen und die paar Trainings, die ich besucht habe betrifft.
Egal wer jetzt kommt. Micha Schiele wäre mein emotionaler Favorit, ich glaube aber irgendwie nicht daran.
Wichtig ist jetzt umso mehr, dass es schnell geht und, dass der Hauptteil des Kaders nächste Woche steht und loslegen kann.
Ein Duo Reitmaier / Lanig stelle ich mir interessant vor.
Wobei ich nicht weiß, ob Marc bereit wäre wieder als Co zu arbeiten.
Dominik lang, dem ich vielleicht unrecht tue, hat mich als Co nicht überzeugt, was seine Außenwirkung bei Spielen und die paar Trainings, die ich besucht habe betrifft.
Egal wer jetzt kommt. Micha Schiele wäre mein emotionaler Favorit, ich glaube aber irgendwie nicht daran.
Wichtig ist jetzt umso mehr, dass es schnell geht und, dass der Hauptteil des Kaders nächste Woche steht und loslegen kann.
12.06.2024 - 10:16 Uhr
es gibt einen neuen Trainer:
Markus Zschiesche wird neuer Cheftrainer der Würzburger Kickers
Der FC Würzburger Kickers bereitet sich auf die kommende Saison vor: Ab der Spielzeit 2024/25 übernimmt Markus Zschiesche als Cheftrainer am Dallenberg
Der 42-jährige, der die UEFA-Pro-Lizenz besitzt, kommt vom Nordost-Regionalligisten SV Babelsberg, bei dem er zwei Jahre lang als Trainer an der Seitenlinie stand. In seiner bisherigen Trainerlaufbahn sammelte der gebürtige Berliner umfangreiche Erfahrungen, unter anderem bei Energie Cottbus und bei TeBe Berlin.
Mit Markus Zschiesche haben die Würzburger Kickers einen engagierten Trainer verpflichtet, der die Mannschaft in der kommenden Saison in die 3. Liga führen soll.
Markus Zschiesche wird neuer Cheftrainer der Würzburger Kickers
Der FC Würzburger Kickers bereitet sich auf die kommende Saison vor: Ab der Spielzeit 2024/25 übernimmt Markus Zschiesche als Cheftrainer am Dallenberg
Der 42-jährige, der die UEFA-Pro-Lizenz besitzt, kommt vom Nordost-Regionalligisten SV Babelsberg, bei dem er zwei Jahre lang als Trainer an der Seitenlinie stand. In seiner bisherigen Trainerlaufbahn sammelte der gebürtige Berliner umfangreiche Erfahrungen, unter anderem bei Energie Cottbus und bei TeBe Berlin.
Mit Markus Zschiesche haben die Würzburger Kickers einen engagierten Trainer verpflichtet, der die Mannschaft in der kommenden Saison in die 3. Liga führen soll.
12.06.2024 - 10:18 Uhr
Zitat von LuPhi
es gibt einen neuen Trainer:
Markus Zschiesche wird neuer Cheftrainer der Würzburger Kickers
Der FC Würzburger Kickers bereitet sich auf die kommende Saison vor: Ab der Spielzeit 2024/25 übernimmt Markus Zschiesche als Cheftrainer am Dallenberg
Der 42-jährige, der die UEFA-Pro-Lizenz besitzt, kommt vom Nordost-Regionalligisten SV Babelsberg, bei dem er zwei Jahre lang als Trainer an der Seitenlinie stand. In seiner bisherigen Trainerlaufbahn sammelte der gebürtige Berliner umfangreiche Erfahrungen, unter anderem bei Energie Cottbus und bei TeBe Berlin.
Mit Markus Zschiesche haben die Würzburger Kickers einen engagierten Trainer verpflichtet, der die Mannschaft in der kommenden Saison in die 3. Liga führen soll.
es gibt einen neuen Trainer:
Markus Zschiesche wird neuer Cheftrainer der Würzburger Kickers
Der FC Würzburger Kickers bereitet sich auf die kommende Saison vor: Ab der Spielzeit 2024/25 übernimmt Markus Zschiesche als Cheftrainer am Dallenberg
Der 42-jährige, der die UEFA-Pro-Lizenz besitzt, kommt vom Nordost-Regionalligisten SV Babelsberg, bei dem er zwei Jahre lang als Trainer an der Seitenlinie stand. In seiner bisherigen Trainerlaufbahn sammelte der gebürtige Berliner umfangreiche Erfahrungen, unter anderem bei Energie Cottbus und bei TeBe Berlin.
Mit Markus Zschiesche haben die Würzburger Kickers einen engagierten Trainer verpflichtet, der die Mannschaft in der kommenden Saison in die 3. Liga führen soll.
Hm, mal abwarten , kenne ich mal gar nicht
Dieser Beitrag wurde zuletzt von burlibub am 12.06.2024 um 10:20 Uhr bearbeitet
12.06.2024 - 10:21 Uhr
... mehr zu ihm in der MP:
Erst tat sich nach dem knappen Scheitern in den Spielen um den Drittliga-Aufstieg bei Fußball-Regionalligist Würzburger Kickers lange Zeit gar nichts. Jetzt geht alles plötzlich ganz schnell. Erst am gestrigen Abend gaben die Würzburger Kickers bekannt, dass die Zusammenarbeit mit Trainer Marco Wildersinn nach zwei Jahren zu Ende geht. Nun steht bereits der Nachfolger fest: Markus Zschiesche heißt der neue Cheftrainer, der bei den Würzburger Kickers mit dem klaren Auftrag in die Saison starten wird, den Klub zur Meisterschaft und drei Jahre nach dem Abstieg zurück in die 3. Liga zu führen.
Es ist also keiner der im Umfeld genannten Kandidaten wie Ex-Schweinfurt-Coach Marc Reitmaier oder der aus dem Main-Tauber-Kreis stammende Ex-Profi Martin Lanig geworden, dem die Kickers ihre Mission anvertrauen. Mit der Verpflichtung Zschiesche ist den Kickers eine Überraschung gelungen. Der 42-jährige galt zuletzt als ganze heiße Aktie auf dem Trainermarkt im Nord-Osten des Landes.
Den SV Babelsberg hat er in der abgelaufenen Saison in der dortigen Regionalliga auf Platz fünf geführt, landete damit vor Klubs wie dem mit viel Geld und Ex-Profis gepimpten VSG Altglienicke oder Traditionsvereinen aus Jena, Chemnitz, Zwickau oder Erfurt. Eine gemessen an den finanziellen Möglichkeiten in Potsdam starke Leistung. Zschiesches Vertrag war zum Saisonende ausgelaufenen, Trainer und Klub hatten Ende April bekannt gegeben, die Zusammenarbeit nicht fortsetzen zu wollen.
Vor seiner Station beim SV Babelsberg hatte Zschiesche bereits bei TeBe Berlin mit starken Leistungen auf sich aufmerksam gemacht. Damals gehörten mit Benyas Junge-Abiol und Fabrice Montcheu auch zwei Spieler zu seinem Team, die in der vergangenen Saison für die Würzburger Kickers kickten und nun auch gewiss Kandidaten für eine Weiterverpflichtung sind. Denn fest steht nach der geklärten Trainerfrage rückt nun umso mehr die Kaderplanung bei den Kickers in den Fokus. Denn der gebürtige Berliner Zschiesche ist, das machte er zuletzt deutlich, ambitioniert. Schon der Wechsel nach Babelsberg im Sommer 2022 war für ihn einer neuer Karriereschritt, nachdem TeBe Berlin in der Regionalliga kaum noch weiteres Entwicklungspotenzial hatte. Babelsberg führte er nach einem Kaderumbruch vor zwei Jahren ins vordere Tabellendrittel. Nun will er mit den Kickers der Sprung in die 3. Liga schaffen. Die für diese Spielklasse nötige Uefa-Pro-Lizenz hat Zschiesche bereits erworben.
Erst tat sich nach dem knappen Scheitern in den Spielen um den Drittliga-Aufstieg bei Fußball-Regionalligist Würzburger Kickers lange Zeit gar nichts. Jetzt geht alles plötzlich ganz schnell. Erst am gestrigen Abend gaben die Würzburger Kickers bekannt, dass die Zusammenarbeit mit Trainer Marco Wildersinn nach zwei Jahren zu Ende geht. Nun steht bereits der Nachfolger fest: Markus Zschiesche heißt der neue Cheftrainer, der bei den Würzburger Kickers mit dem klaren Auftrag in die Saison starten wird, den Klub zur Meisterschaft und drei Jahre nach dem Abstieg zurück in die 3. Liga zu führen.
Es ist also keiner der im Umfeld genannten Kandidaten wie Ex-Schweinfurt-Coach Marc Reitmaier oder der aus dem Main-Tauber-Kreis stammende Ex-Profi Martin Lanig geworden, dem die Kickers ihre Mission anvertrauen. Mit der Verpflichtung Zschiesche ist den Kickers eine Überraschung gelungen. Der 42-jährige galt zuletzt als ganze heiße Aktie auf dem Trainermarkt im Nord-Osten des Landes.
Den SV Babelsberg hat er in der abgelaufenen Saison in der dortigen Regionalliga auf Platz fünf geführt, landete damit vor Klubs wie dem mit viel Geld und Ex-Profis gepimpten VSG Altglienicke oder Traditionsvereinen aus Jena, Chemnitz, Zwickau oder Erfurt. Eine gemessen an den finanziellen Möglichkeiten in Potsdam starke Leistung. Zschiesches Vertrag war zum Saisonende ausgelaufenen, Trainer und Klub hatten Ende April bekannt gegeben, die Zusammenarbeit nicht fortsetzen zu wollen.
Vor seiner Station beim SV Babelsberg hatte Zschiesche bereits bei TeBe Berlin mit starken Leistungen auf sich aufmerksam gemacht. Damals gehörten mit Benyas Junge-Abiol und Fabrice Montcheu auch zwei Spieler zu seinem Team, die in der vergangenen Saison für die Würzburger Kickers kickten und nun auch gewiss Kandidaten für eine Weiterverpflichtung sind. Denn fest steht nach der geklärten Trainerfrage rückt nun umso mehr die Kaderplanung bei den Kickers in den Fokus. Denn der gebürtige Berliner Zschiesche ist, das machte er zuletzt deutlich, ambitioniert. Schon der Wechsel nach Babelsberg im Sommer 2022 war für ihn einer neuer Karriereschritt, nachdem TeBe Berlin in der Regionalliga kaum noch weiteres Entwicklungspotenzial hatte. Babelsberg führte er nach einem Kaderumbruch vor zwei Jahren ins vordere Tabellendrittel. Nun will er mit den Kickers der Sprung in die 3. Liga schaffen. Die für diese Spielklasse nötige Uefa-Pro-Lizenz hat Zschiesche bereits erworben.
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.



