VfL - Finanzen
22.04.2012 - 01:57 Uhr
11.10.2015 - 19:24 Uhr
Zitat von Haiopai
Kannst du lesen? Dein Vergleich ist hanebüchen. Lufthansa und Ryanair verdienen ihr Geld beide mit fliegen, RB verdient sein Geld mit dem Verkauf von Erfrischungsgetränken, konkurriert dann aber sportlich mit vereinen, die ihr Geld mit Fußball verdienen. Das ist nicht das gleiche! Es führt eben dazu das die anderen vernünftig haushalten müssen und die Konzernvereine nicht. Das ist einfach kein fairer Wettbewerb.
Zitat von Chris1065
Klar sagt mir was. Man nennt es Protektionismus.
Es ist wie in der Luftfahrt.. Ryanair und Easyjet sind böse weil sie profitabel sind, die Lufthansa ist gut weil sie wie vorgestern produziert?
Wenn die Verluste der Fussballklubs mit dem Werbewert der Investorenmarken kompensiert werden, dann funktioniert das. Man nennt es Quersubventionierung.
Ein Mateschitz muss auhc rechnen, schliesslich ist er nicht Mehrheitseigentümer von Red Bull, was viele vergesen.
Zitat von Haiopai
Sagt dir 50+1 was?
Mal abgesehen davon ist man ja auch ohne Investoren eine Topliga, so unfähig können die also alle nicht sein. Die Investorenvereine werden im übrigen keinesfalls besser geführt. Jeder normale Club wäre bei einer Transferpolitik wie Leipzig sie fährt längst Pleite und die Magath-Jahre beim VFL hätten auch so manchen Club ruiniert. Bei Investorenclubs (Natürlich abhängig vom Investor) hat schlechtes Management halt nur keine Auswirkungen.
Zitat von Chris1065
Das Klubs mehrheitlich Investoren gehören ist in Europa die Regel und nicht die Ausnahme. Nur weil sämtliche Bundelsigateams unattraktiv sind oder das Management befürchtet ausgetuascht zu werden, kann man den Lauf der Dinge nicht verändern.
Das Klubs mehrheitlich Investoren gehören ist in Europa die Regel und nicht die Ausnahme. Nur weil sämtliche Bundelsigateams unattraktiv sind oder das Management befürchtet ausgetuascht zu werden, kann man den Lauf der Dinge nicht verändern.
Sagt dir 50+1 was?
Mal abgesehen davon ist man ja auch ohne Investoren eine Topliga, so unfähig können die also alle nicht sein. Die Investorenvereine werden im übrigen keinesfalls besser geführt. Jeder normale Club wäre bei einer Transferpolitik wie Leipzig sie fährt längst Pleite und die Magath-Jahre beim VFL hätten auch so manchen Club ruiniert. Bei Investorenclubs (Natürlich abhängig vom Investor) hat schlechtes Management halt nur keine Auswirkungen.
Klar sagt mir was. Man nennt es Protektionismus.
Es ist wie in der Luftfahrt.. Ryanair und Easyjet sind böse weil sie profitabel sind, die Lufthansa ist gut weil sie wie vorgestern produziert?
Wenn die Verluste der Fussballklubs mit dem Werbewert der Investorenmarken kompensiert werden, dann funktioniert das. Man nennt es Quersubventionierung.
Ein Mateschitz muss auhc rechnen, schliesslich ist er nicht Mehrheitseigentümer von Red Bull, was viele vergesen.
Kannst du lesen? Dein Vergleich ist hanebüchen. Lufthansa und Ryanair verdienen ihr Geld beide mit fliegen, RB verdient sein Geld mit dem Verkauf von Erfrischungsgetränken, konkurriert dann aber sportlich mit vereinen, die ihr Geld mit Fußball verdienen. Das ist nicht das gleiche! Es führt eben dazu das die anderen vernünftig haushalten müssen und die Konzernvereine nicht. Das ist einfach kein fairer Wettbewerb.
Als Anhänger der Borussia Dortmund GmbH und Co. KGaA weiß man ja was unfair ist. Diese Lizenzschleicher sind da eine Linie schlimmer. Bis heute verzerrt man den Wettbewerb eine eine Art und Weise wie es kaum schlimmer sein könnte. Der VfL hingegen wird hoffentlich weiterhin das gleiche Geld bekommen, keine Ahnung wie man aktuell Jürgen Klopp und den Retortenverein FC Liverpool loben kann. (man sagt noch Traditionsverein, aber wer einen Investor aus den USA hat ist ein Retortenclub)...
VW ist eine Deutsches Unternehmen, Abgasskandals hin oder her, hier geht es um die deutsche Wirtschaft und der VfL Wolfsburg ein relativ sympathischer deutscher Verein, ganz im Gegensatz zum Kunstgebilde von Verbrecher Florian Homm aus Dortmund.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von laberlaber am 11.10.2015 um 19:24 Uhr bearbeitet
11.10.2015 - 19:38 Uhr
Zitat von UlfDerGott
Jepp... Freiburg ist mit das beste Beispiel welches drunter leiden muss, dass die Konzerne Fussball Abteilungen pflegen!
Zitat von Hebelinho
So schauts aus. Symptomatisch, dass man immer die negativen Blindgänger-Klubs als Beispiel nent und nicht Freiburg, Union, FSV Frankfurt, Fürth oder die anderen konventionell wirtschaftenden Klubs, die dem künstlich hergestellten Verdrängungs-Effekt zum Opfer falen.
Zitat von Kleinfinger
Wobei man zugeben muss, dass die Konzernclubs im Schnitt nicht wirklich besser gearbeitet haben. Ich erinnere an eure Zeit vor der ersten Magath-Amtszeit oder an Magaths zweite Phase. Die meisten anderen Vereine hätten das nicht so schadlos wie ihr überstanden, sondern hätten in der Folgezeit massiv einsparen müssen und wären womöglich auch abgestiegen. Auch Hoffenheim schreibt seit Jahren rote Zahlen, ohne Hopps Engagement, der das ausgleicht, wären die Lichter dort auch schon ausgegangen. Leipzig hat trotz hoher Ausgaben drei Jahre in der Regionalliga festgehangen und ist nun das zweite Jahr in Folge in der zweiten Liga. Ich sehe da keine bessere Arbeit, die schlechte Arbeit hat lediglich keine Folgen. Und das ist mein Hauptkritikpunkt in Bezug auf die Werkclubs.
Zitat von mituu
An Unfähigen Managern und funktionellen von großen Teams können die Konzern Clubs mal überhaupt nicht. Wenn es ein Hamburger SV nicht schafft mit diesen Möglichkeiten unter den top 3 der Bundesliga zu spielen sind sicherlich nicht Volkswagen, Bayer, SAP und RedBull schuld.
An Unfähigen Managern und funktionellen von großen Teams können die Konzern Clubs mal überhaupt nicht. Wenn es ein Hamburger SV nicht schafft mit diesen Möglichkeiten unter den top 3 der Bundesliga zu spielen sind sicherlich nicht Volkswagen, Bayer, SAP und RedBull schuld.
Wobei man zugeben muss, dass die Konzernclubs im Schnitt nicht wirklich besser gearbeitet haben. Ich erinnere an eure Zeit vor der ersten Magath-Amtszeit oder an Magaths zweite Phase. Die meisten anderen Vereine hätten das nicht so schadlos wie ihr überstanden, sondern hätten in der Folgezeit massiv einsparen müssen und wären womöglich auch abgestiegen. Auch Hoffenheim schreibt seit Jahren rote Zahlen, ohne Hopps Engagement, der das ausgleicht, wären die Lichter dort auch schon ausgegangen. Leipzig hat trotz hoher Ausgaben drei Jahre in der Regionalliga festgehangen und ist nun das zweite Jahr in Folge in der zweiten Liga. Ich sehe da keine bessere Arbeit, die schlechte Arbeit hat lediglich keine Folgen. Und das ist mein Hauptkritikpunkt in Bezug auf die Werkclubs.
So schauts aus. Symptomatisch, dass man immer die negativen Blindgänger-Klubs als Beispiel nent und nicht Freiburg, Union, FSV Frankfurt, Fürth oder die anderen konventionell wirtschaftenden Klubs, die dem künstlich hergestellten Verdrängungs-Effekt zum Opfer falen.
Jepp... Freiburg ist mit das beste Beispiel welches drunter leiden muss, dass die Konzerne Fussball Abteilungen pflegen!
Freiburg muss unter solchen Lizenzbetrügern wie Dortmund leiden. Wolfsburg wäre sonst eventuell ein Konkurrent, Dortmund ein der 4.Liga. Geh ins BVB Forum und beschwer dich dort.
11.10.2015 - 21:43 Uhr
Zitat von laberlaber
Freiburg muss unter solchen Lizenzbetrügern wie Dortmund leiden. Wolfsburg wäre sonst eventuell ein Konkurrent, Dortmund ein der 4.Liga. Geh ins BVB Forum und beschwer dich dort.
Zitat von UlfDerGott
Jepp... Freiburg ist mit das beste Beispiel welches drunter leiden muss, dass die Konzerne Fussball Abteilungen pflegen!
Zitat von Hebelinho
So schauts aus. Symptomatisch, dass man immer die negativen Blindgänger-Klubs als Beispiel nent und nicht Freiburg, Union, FSV Frankfurt, Fürth oder die anderen konventionell wirtschaftenden Klubs, die dem künstlich hergestellten Verdrängungs-Effekt zum Opfer falen.
Zitat von Kleinfinger
Wobei man zugeben muss, dass die Konzernclubs im Schnitt nicht wirklich besser gearbeitet haben. Ich erinnere an eure Zeit vor der ersten Magath-Amtszeit oder an Magaths zweite Phase. Die meisten anderen Vereine hätten das nicht so schadlos wie ihr überstanden, sondern hätten in der Folgezeit massiv einsparen müssen und wären womöglich auch abgestiegen. Auch Hoffenheim schreibt seit Jahren rote Zahlen, ohne Hopps Engagement, der das ausgleicht, wären die Lichter dort auch schon ausgegangen. Leipzig hat trotz hoher Ausgaben drei Jahre in der Regionalliga festgehangen und ist nun das zweite Jahr in Folge in der zweiten Liga. Ich sehe da keine bessere Arbeit, die schlechte Arbeit hat lediglich keine Folgen. Und das ist mein Hauptkritikpunkt in Bezug auf die Werkclubs.
Zitat von mituu
An Unfähigen Managern und funktionellen von großen Teams können die Konzern Clubs mal überhaupt nicht. Wenn es ein Hamburger SV nicht schafft mit diesen Möglichkeiten unter den top 3 der Bundesliga zu spielen sind sicherlich nicht Volkswagen, Bayer, SAP und RedBull schuld.
An Unfähigen Managern und funktionellen von großen Teams können die Konzern Clubs mal überhaupt nicht. Wenn es ein Hamburger SV nicht schafft mit diesen Möglichkeiten unter den top 3 der Bundesliga zu spielen sind sicherlich nicht Volkswagen, Bayer, SAP und RedBull schuld.
Wobei man zugeben muss, dass die Konzernclubs im Schnitt nicht wirklich besser gearbeitet haben. Ich erinnere an eure Zeit vor der ersten Magath-Amtszeit oder an Magaths zweite Phase. Die meisten anderen Vereine hätten das nicht so schadlos wie ihr überstanden, sondern hätten in der Folgezeit massiv einsparen müssen und wären womöglich auch abgestiegen. Auch Hoffenheim schreibt seit Jahren rote Zahlen, ohne Hopps Engagement, der das ausgleicht, wären die Lichter dort auch schon ausgegangen. Leipzig hat trotz hoher Ausgaben drei Jahre in der Regionalliga festgehangen und ist nun das zweite Jahr in Folge in der zweiten Liga. Ich sehe da keine bessere Arbeit, die schlechte Arbeit hat lediglich keine Folgen. Und das ist mein Hauptkritikpunkt in Bezug auf die Werkclubs.
So schauts aus. Symptomatisch, dass man immer die negativen Blindgänger-Klubs als Beispiel nent und nicht Freiburg, Union, FSV Frankfurt, Fürth oder die anderen konventionell wirtschaftenden Klubs, die dem künstlich hergestellten Verdrängungs-Effekt zum Opfer falen.
Jepp... Freiburg ist mit das beste Beispiel welches drunter leiden muss, dass die Konzerne Fussball Abteilungen pflegen!
Freiburg muss unter solchen Lizenzbetrügern wie Dortmund leiden. Wolfsburg wäre sonst eventuell ein Konkurrent, Dortmund ein der 4.Liga. Geh ins BVB Forum und beschwer dich dort.
weiß nicht ob du nicht ein Troll bist, aber um mal eine halbwegs ernsthafte Antwort zu liefern:
davon ausgegangen wie erfolgreich der Vfl Wolfsburg mit den ganzen VW-Geldern seit seiner Gründung war, ist die Wahrscheinlichkeit dass er ohne die ganzen Gelder noch in der 1. Liga wäre, eher gering.
12.10.2015 - 09:53 Uhr
Zitat von razooN1
Die Bild eben, Populismus in seiner widerlichsten Form und das nicht nur in Hinblick auf den ,,Abgas-Skandal".
Zitat von effe2007
Yep, lese das da mal:
http://m.bild.de/geld/wirtschaft/wirtschaft/milliarden-welle-von-klagen-42778776.bildMobile.html
Die gute Nachricht für den Fußball und wob dabei ist, dass durch den Image Schäden VW weiterhin Marketing im Sport betreiben muss.
Yep, lese das da mal:
http://m.bild.de/geld/wirtschaft/wirtschaft/milliarden-welle-von-klagen-42778776.bildMobile.html
Die gute Nachricht für den Fußball und wob dabei ist, dass durch den Image Schäden VW weiterhin Marketing im Sport betreiben muss.
Die Bild eben, Populismus in seiner widerlichsten Form und das nicht nur in Hinblick auf den ,,Abgas-Skandal".
Natürlich hast du da recht in Bezug Bild. Zitiere die BILD auch nur selten, aber wenn die BILD namentlich Experten zitiert, dann ist das auch so, weil keiner es zulassen würde, gefälschte aussagen zitieren zu lassen.
12.10.2015 - 10:02 Uhr
Die Frage ist halt... Wie viel Geld wird jährlich von VW bislang in die Kasse gespühlt und wie viel wird davon ausgegeben bzw. wie groß ist der Anteil von diesem Geld der beim VFL direkt wieder ausgegeben wird in Form von fixen Kosten... (Gehälter etc...)
Ich weiß halt nicht wie abhängig der VFL Wolfsburg von diesem Geld ist und viel Prozent es der gesamten Einnahmen darstellt.
Ich weiß halt nicht wie abhängig der VFL Wolfsburg von diesem Geld ist und viel Prozent es der gesamten Einnahmen darstellt.
12.10.2015 - 17:25 Uhr
Aktuell wird halt viel Spekuliert, aktuell ist noch nicht abzusehen was für Finanzielle Auswirkungen das ganze haben wird. VW hat aktuell feste Verträge mit vielen Sportvereinen darunter auch dem BVB über MAN, da ist es eher davon abhängig wie lange diese Verträge gehen.
Dem VFL Wolfsburg wird es jedenfalls aktuell genauso gehen wie viele im VW Betrieb, das ganze wird seine Folgen haben aktuell wird man halt nur noch nicht merken welche.
Dem VFL Wolfsburg wird es jedenfalls aktuell genauso gehen wie viele im VW Betrieb, das ganze wird seine Folgen haben aktuell wird man halt nur noch nicht merken welche.
12.10.2015 - 18:36 Uhr
Zitat von parkthebus92
weiß nicht ob du nicht ein Troll bist, aber um mal eine halbwegs ernsthafte Antwort zu liefern:
davon ausgegangen wie erfolgreich der Vfl Wolfsburg mit den ganzen VW-Geldern seit seiner Gründung war, ist die Wahrscheinlichkeit dass er ohne die ganzen Gelder noch in der 1. Liga wäre, eher gering.
Zitat von laberlaber
Freiburg muss unter solchen Lizenzbetrügern wie Dortmund leiden. Wolfsburg wäre sonst eventuell ein Konkurrent, Dortmund ein der 4.Liga. Geh ins BVB Forum und beschwer dich dort.
Zitat von UlfDerGott
Jepp... Freiburg ist mit das beste Beispiel welches drunter leiden muss, dass die Konzerne Fussball Abteilungen pflegen!
Zitat von Hebelinho
So schauts aus. Symptomatisch, dass man immer die negativen Blindgänger-Klubs als Beispiel nent und nicht Freiburg, Union, FSV Frankfurt, Fürth oder die anderen konventionell wirtschaftenden Klubs, die dem künstlich hergestellten Verdrängungs-Effekt zum Opfer falen.
Zitat von Kleinfinger
Wobei man zugeben muss, dass die Konzernclubs im Schnitt nicht wirklich besser gearbeitet haben. Ich erinnere an eure Zeit vor der ersten Magath-Amtszeit oder an Magaths zweite Phase. Die meisten anderen Vereine hätten das nicht so schadlos wie ihr überstanden, sondern hätten in der Folgezeit massiv einsparen müssen und wären womöglich auch abgestiegen. Auch Hoffenheim schreibt seit Jahren rote Zahlen, ohne Hopps Engagement, der das ausgleicht, wären die Lichter dort auch schon ausgegangen. Leipzig hat trotz hoher Ausgaben drei Jahre in der Regionalliga festgehangen und ist nun das zweite Jahr in Folge in der zweiten Liga. Ich sehe da keine bessere Arbeit, die schlechte Arbeit hat lediglich keine Folgen. Und das ist mein Hauptkritikpunkt in Bezug auf die Werkclubs.
Zitat von mituu
An Unfähigen Managern und funktionellen von großen Teams können die Konzern Clubs mal überhaupt nicht. Wenn es ein Hamburger SV nicht schafft mit diesen Möglichkeiten unter den top 3 der Bundesliga zu spielen sind sicherlich nicht Volkswagen, Bayer, SAP und RedBull schuld.
An Unfähigen Managern und funktionellen von großen Teams können die Konzern Clubs mal überhaupt nicht. Wenn es ein Hamburger SV nicht schafft mit diesen Möglichkeiten unter den top 3 der Bundesliga zu spielen sind sicherlich nicht Volkswagen, Bayer, SAP und RedBull schuld.
Wobei man zugeben muss, dass die Konzernclubs im Schnitt nicht wirklich besser gearbeitet haben. Ich erinnere an eure Zeit vor der ersten Magath-Amtszeit oder an Magaths zweite Phase. Die meisten anderen Vereine hätten das nicht so schadlos wie ihr überstanden, sondern hätten in der Folgezeit massiv einsparen müssen und wären womöglich auch abgestiegen. Auch Hoffenheim schreibt seit Jahren rote Zahlen, ohne Hopps Engagement, der das ausgleicht, wären die Lichter dort auch schon ausgegangen. Leipzig hat trotz hoher Ausgaben drei Jahre in der Regionalliga festgehangen und ist nun das zweite Jahr in Folge in der zweiten Liga. Ich sehe da keine bessere Arbeit, die schlechte Arbeit hat lediglich keine Folgen. Und das ist mein Hauptkritikpunkt in Bezug auf die Werkclubs.
So schauts aus. Symptomatisch, dass man immer die negativen Blindgänger-Klubs als Beispiel nent und nicht Freiburg, Union, FSV Frankfurt, Fürth oder die anderen konventionell wirtschaftenden Klubs, die dem künstlich hergestellten Verdrängungs-Effekt zum Opfer falen.
Jepp... Freiburg ist mit das beste Beispiel welches drunter leiden muss, dass die Konzerne Fussball Abteilungen pflegen!
Freiburg muss unter solchen Lizenzbetrügern wie Dortmund leiden. Wolfsburg wäre sonst eventuell ein Konkurrent, Dortmund ein der 4.Liga. Geh ins BVB Forum und beschwer dich dort.
weiß nicht ob du nicht ein Troll bist, aber um mal eine halbwegs ernsthafte Antwort zu liefern:
davon ausgegangen wie erfolgreich der Vfl Wolfsburg mit den ganzen VW-Geldern seit seiner Gründung war, ist die Wahrscheinlichkeit dass er ohne die ganzen Gelder noch in der 1. Liga wäre, eher gering.

Die Wahrscheinlichkeit ist so hoch. Um den Gegenpart zu euch zu bilden, wie bereits hier gemacht wurde... Ohne VW Gelder, hätte der VfL heute schon die CL 5 mal gewonnen und wäre drauf und dran Bayern als Rekordmeister abzulösen.
13.10.2015 - 07:14 Uhr
Zitat von Haiopai
Kannst du lesen? Dein Vergleich ist hanebüchen. Lufthansa und Ryanair verdienen ihr Geld beide mit fliegen, RB verdient sein Geld mit dem Verkauf von Erfrischungsgetränken, konkurriert dann aber sportlich mit vereinen, die ihr Geld mit Fußball verdienen. Das ist nicht das gleiche! Es führt eben dazu das die anderen vernünftig haushalten müssen und die Konzernvereine nicht. Das ist einfach kein fairer Wettbewerb.
Zitat von Chris1065
Klar sagt mir was. Man nennt es Protektionismus.
Es ist wie in der Luftfahrt.. Ryanair und Easyjet sind böse weil sie profitabel sind, die Lufthansa ist gut weil sie wie vorgestern produziert?
Wenn die Verluste der Fussballklubs mit dem Werbewert der Investorenmarken kompensiert werden, dann funktioniert das. Man nennt es Quersubventionierung.
Ein Mateschitz muss auhc rechnen, schliesslich ist er nicht Mehrheitseigentümer von Red Bull, was viele vergesen.
Zitat von Haiopai
Sagt dir 50+1 was?
Mal abgesehen davon ist man ja auch ohne Investoren eine Topliga, so unfähig können die also alle nicht sein. Die Investorenvereine werden im übrigen keinesfalls besser geführt. Jeder normale Club wäre bei einer Transferpolitik wie Leipzig sie fährt längst Pleite und die Magath-Jahre beim VFL hätten auch so manchen Club ruiniert. Bei Investorenclubs (Natürlich abhängig vom Investor) hat schlechtes Management halt nur keine Auswirkungen.
Zitat von Chris1065
Das Klubs mehrheitlich Investoren gehören ist in Europa die Regel und nicht die Ausnahme. Nur weil sämtliche Bundelsigateams unattraktiv sind oder das Management befürchtet ausgetuascht zu werden, kann man den Lauf der Dinge nicht verändern.
Das Klubs mehrheitlich Investoren gehören ist in Europa die Regel und nicht die Ausnahme. Nur weil sämtliche Bundelsigateams unattraktiv sind oder das Management befürchtet ausgetuascht zu werden, kann man den Lauf der Dinge nicht verändern.
Sagt dir 50+1 was?
Mal abgesehen davon ist man ja auch ohne Investoren eine Topliga, so unfähig können die also alle nicht sein. Die Investorenvereine werden im übrigen keinesfalls besser geführt. Jeder normale Club wäre bei einer Transferpolitik wie Leipzig sie fährt längst Pleite und die Magath-Jahre beim VFL hätten auch so manchen Club ruiniert. Bei Investorenclubs (Natürlich abhängig vom Investor) hat schlechtes Management halt nur keine Auswirkungen.
Klar sagt mir was. Man nennt es Protektionismus.
Es ist wie in der Luftfahrt.. Ryanair und Easyjet sind böse weil sie profitabel sind, die Lufthansa ist gut weil sie wie vorgestern produziert?
Wenn die Verluste der Fussballklubs mit dem Werbewert der Investorenmarken kompensiert werden, dann funktioniert das. Man nennt es Quersubventionierung.
Ein Mateschitz muss auhc rechnen, schliesslich ist er nicht Mehrheitseigentümer von Red Bull, was viele vergesen.
Kannst du lesen? Dein Vergleich ist hanebüchen. Lufthansa und Ryanair verdienen ihr Geld beide mit fliegen, RB verdient sein Geld mit dem Verkauf von Erfrischungsgetränken, konkurriert dann aber sportlich mit vereinen, die ihr Geld mit Fußball verdienen. Das ist nicht das gleiche! Es führt eben dazu das die anderen vernünftig haushalten müssen und die Konzernvereine nicht. Das ist einfach kein fairer Wettbewerb.
Okay, ist es denn fairer Wettbewerb, dass Vereine wie Reutlingen oder Duisburg aufgrund von Liquiditätslücken absteigen mussten, die im Vergleich zu den Schulden, die der BvB 2005 hatte, nicht mal Peanuts waren, der BvB jedoch mit Schulden von über 160 Mio € von DFL und DFB im Vergleich dazu geradezu stiefmütterlich behandelt wurde und trotz horrender Außenstände die Lizenz für die erste Liga bekam und als einer der Hauptgründe das hohe Fanaufkommen des BvB angeführt wurde?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von WOBoogyBoy am 13.10.2015 um 07:17 Uhr bearbeitet
13.10.2015 - 08:27 Uhr
Zitat von WOBoogyBoy
Okay, ist es denn fairer Wettbewerb, dass Vereine wie Reutlingen oder Duisburg aufgrund von Liquiditätslücken absteigen mussten, die im Vergleich zu den Schulden, die der BvB 2005 hatte, nicht mal Peanuts waren, der BvB jedoch mit Schulden von über 160 Mio € von DFL und DFB im Vergleich dazu geradezu stiefmütterlich behandelt wurde und trotz horrender Außenstände die Lizenz für die erste Liga bekam und als einer der Hauptgründe das hohe Fanaufkommen des BvB angeführt wurde?
Okay, ist es denn fairer Wettbewerb, dass Vereine wie Reutlingen oder Duisburg aufgrund von Liquiditätslücken absteigen mussten, die im Vergleich zu den Schulden, die der BvB 2005 hatte, nicht mal Peanuts waren, der BvB jedoch mit Schulden von über 160 Mio € von DFL und DFB im Vergleich dazu geradezu stiefmütterlich behandelt wurde und trotz horrender Außenstände die Lizenz für die erste Liga bekam und als einer der Hauptgründe das hohe Fanaufkommen des BvB angeführt wurde?
Dazu musst du dir nur eine Frage stellen: Wie würde eine Bank den Fall behandeln? Die betreibt ein rein marktwirtschaftliches Risikomanagement. Sie sieht auf der einen Seite den BVB als eine hochverschuldete, aber sehr starke Marke mit viel Potenzial. Auf der anderen Seite zwei graue Mäuse, die keinerlei Perspektive zu einer gesunden Rendite bieten. Die Bank würde vermutlich den BVB 2005 stützen, weil man sich davon einen langfristigen Ertrag erhofft. Genau so dachte die DFL vermutlich. Das hohe Fanaufkommen ist nur ein Synonym für hohes wirtschaftliches Potenzial.
#Fairness allgemein
Am besten hat es die PL gelöst. Jeder Verein ist im Grunde ein Investoren-Spielzeug wie in den US-Sportarten. Dennoch merkt man das nicht so wirklich. Es spielt nach wie vor ManUnited gegen den FC Liverpool. Die Illusion der Tradition und Sportlichkeit ist mächtig.
In Deutschland geht man einen richtig dämlichen Weg. Man versucht mit 50+1 künstlich diesen Trend aufzuhalten, tut das aber völlig inkonsequent. So haben wir Bayer Leverkusen, VW Wolfsburg, SAP Hoffenheim und RB Leipzig, die reine Mäzen-"Vereine" sind. Dafür gibt es dann irgendwelche Ausnahmen. Das treibt dann solche Blüten, dass sogar teilweise Konzerne in Vereinsname und -wappen vertreten sind.
Das ist unfair, weil dadurch der Werbewert enorm gesteigert wird. Red Bull würde nicht mal ein Viertel investieren, wenn sie nur Trikotsponsor sein dürften. Der Werbewert entsteht erst durch das RB im Namen und den Stier im Logo.
Solange man nicht jedem Club diese Möglichkeit gibt, ist das Wettbewerbsverzerrung. Sicherlich würde Schalke 50 Mio mehr bekommen pro Jahr, wenn Putin sein Gesicht ins Schalker Wappen verewigen dürfte.
Dann hätten wir jedoch das Problem, dass Coca Cola Cologne gegen Haribo Hamburg spielen würde. Wollen wir das? Ich nicht. Dann müsste in der Sportschau "Dauerwerbesendung" eingeblendet werden und Stefan Raab wäre der Moderator.
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Weiß eigentlich jemand, was in dem Bild+ Artikel von heute morgen steht? "Dieses 40 Mio Projekt muss der VfL streichen"... Handelt es sich da um Steine oder Beine?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Fibonacci1123 am 13.10.2015 um 08:36 Uhr bearbeitet
13.10.2015 - 08:49 Uhr
Zitat von Fibonacci1123
Weiß eigentlich jemand, was in dem Bild+ Artikel von heute morgen steht? "Dieses 40 Mio Projekt muss der VfL streichen"... Handelt es sich da um Steine oder Beine?
Weiß eigentlich jemand, was in dem Bild+ Artikel von heute morgen steht? "Dieses 40 Mio Projekt muss der VfL streichen"... Handelt es sich da um Steine oder Beine?
Google sagt, dass es das Nachwuchszentrum ist.
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