| Geburtsdatum | k. A. |
|---|---|
| Alter | 40 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,82m |
| Vertrag bis | - |
| Position | Zentrales Mittelfeld |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | Karriereende |
Leistungsdaten:
Keine Daten
[25] Robert Koch
02.07.2012 - 15:11 Uhr
12.11.2012 - 11:32 Uhr
Das hat nichts mit Halbwissen zu tun. Wenn ich die Binde trage und im DFB Pokal ins Elfmeterschießen komme, dann ist es fast unumgänglich, dass ich als Kapitän Verantwortung übernehme.
Mit Verantwortung wenn andere Teamkollegen verschießen hat das nichts zu tun.
Und wenn er im Team als Kapitän akzeptiert und respektiert werden würde, dann ist bei der Wahl der Schützen auch keiner schneller als er.
In meinen Augen ist Koch mit der Kapitänsfunktion überfordert und in der Mannschaft als solcher auch nicht akzeptiert. Der eigentliche Kapitän der Mannschaft ist angetreten und hat souverän verwandelt.
Mit Verantwortung wenn andere Teamkollegen verschießen hat das nichts zu tun.
Und wenn er im Team als Kapitän akzeptiert und respektiert werden würde, dann ist bei der Wahl der Schützen auch keiner schneller als er.
In meinen Augen ist Koch mit der Kapitänsfunktion überfordert und in der Mannschaft als solcher auch nicht akzeptiert. Der eigentliche Kapitän der Mannschaft ist angetreten und hat souverän verwandelt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Bodenschlaefer1953 am 12.11.2012 um 11:33 Uhr bearbeitet
12.11.2012 - 14:41 Uhr
Zitat von DD-Baden:
Zitat von Bodenschlaefer1953:
Das hat nichts mit Halbwissen zu tun. Wenn ich die Binde trage und im DFB Pokal ins Elfmeterschießen komme, dann ist es fast unumgänglich, dass ich als Kapitän Verantwortung übernehme.
Mit Verantwortung wenn andere Teamkollegen verschießen hat das nichts zu tun.
Und wenn er im Team als Kapitän akzeptiert und respektiert werden würde, dann ist bei der Wahl der Schützen auch keiner schneller als er.
In meinen Augen ist Koch mit der Kapitänsfunktion überfordert und in der Mannschaft als solcher auch nicht akzeptiert. Der eigentliche Kapitän der Mannschaft ist angetreten und hat souverän verwandelt.
d.h., nach deinen Worten, werden die Schützen nicht nach ihrem Können, Elfer zu schiessen, sondern ob sie Verantwortung haben. oder, am besten anders herum: es sollte nur noch Kapitän werden, welche sicher Elfer schiessen kann.
Ich finde es immer wieder verwunderlich (denn lustig kann man es leider nciht nennen), was immer wieder als beweis für menschliches versagen heran geholt wird. Was wenn er als erstes geschossen hätte, und den ball versemmelt hätte, weil er sich nciht sicher gefühlt hat. Dann würden alle wieder schreien: WIE KANN ER NUR: SOLL ER DOCH WELCHE RAN LASSEN; DIE WISSEN WIE ES GEHT.
Macht euch doch nicht lächerlich.
Deinen Einwand versteh ich durchaus und ich geb Dir sogar in gewissen Punkten recht. Es gibt ja auch Torhüter mit Kapitänsbinde, welche sich allein dadurch nicht automatisch als Schütze qualifizieren.
Nur, war es bei Koch in der von mir angesprochenen Situation so???
Koch sollte wissen wie es geht, Koch ist Offensivspieler, weiß wo das Tor steht, war in Hanover spielfreudig, motivierter und besser drauf als in manchem Ligaspiel. Das er dann nicht antritt, hat mich enttäuscht und es war aus den o.g. Gründen nicht nachvollziehbar. Wenn er sich nicht sicher gefühlt hat, hätte er sich ja auch nicht als 6. Schütze im K.O. Modus eintragen lassen (da geht Dir noch mehr die Pumpe als beim 1. Schützen, dessen Fehlschuss man durchaus kompensieren kann).
Außerdem werfe ich ihm kein menschliches Versagen vor, sondern bemängel sein Verhalten was seit einigen Spieltagen nicht eines Kapitäns würdig ist.
Zitat von Bodenschlaefer1953:
Das hat nichts mit Halbwissen zu tun. Wenn ich die Binde trage und im DFB Pokal ins Elfmeterschießen komme, dann ist es fast unumgänglich, dass ich als Kapitän Verantwortung übernehme.
Mit Verantwortung wenn andere Teamkollegen verschießen hat das nichts zu tun.
Und wenn er im Team als Kapitän akzeptiert und respektiert werden würde, dann ist bei der Wahl der Schützen auch keiner schneller als er.
In meinen Augen ist Koch mit der Kapitänsfunktion überfordert und in der Mannschaft als solcher auch nicht akzeptiert. Der eigentliche Kapitän der Mannschaft ist angetreten und hat souverän verwandelt.
d.h., nach deinen Worten, werden die Schützen nicht nach ihrem Können, Elfer zu schiessen, sondern ob sie Verantwortung haben. oder, am besten anders herum: es sollte nur noch Kapitän werden, welche sicher Elfer schiessen kann.
Ich finde es immer wieder verwunderlich (denn lustig kann man es leider nciht nennen), was immer wieder als beweis für menschliches versagen heran geholt wird. Was wenn er als erstes geschossen hätte, und den ball versemmelt hätte, weil er sich nciht sicher gefühlt hat. Dann würden alle wieder schreien: WIE KANN ER NUR: SOLL ER DOCH WELCHE RAN LASSEN; DIE WISSEN WIE ES GEHT.
Macht euch doch nicht lächerlich.
Deinen Einwand versteh ich durchaus und ich geb Dir sogar in gewissen Punkten recht. Es gibt ja auch Torhüter mit Kapitänsbinde, welche sich allein dadurch nicht automatisch als Schütze qualifizieren.
Nur, war es bei Koch in der von mir angesprochenen Situation so???
Koch sollte wissen wie es geht, Koch ist Offensivspieler, weiß wo das Tor steht, war in Hanover spielfreudig, motivierter und besser drauf als in manchem Ligaspiel. Das er dann nicht antritt, hat mich enttäuscht und es war aus den o.g. Gründen nicht nachvollziehbar. Wenn er sich nicht sicher gefühlt hat, hätte er sich ja auch nicht als 6. Schütze im K.O. Modus eintragen lassen (da geht Dir noch mehr die Pumpe als beim 1. Schützen, dessen Fehlschuss man durchaus kompensieren kann).
Außerdem werfe ich ihm kein menschliches Versagen vor, sondern bemängel sein Verhalten was seit einigen Spieltagen nicht eines Kapitäns würdig ist.
12.11.2012 - 21:38 Uhr
Ich war gestern auch am Stadion. Die Mannschaft ist ca. 18.15 Uhr am Stadion gewesen. Zu dem Zeitpunkt standen maximal 10 Leute da und haben auf die Mannschaft gewartet.
Alle Spieler sind wie immer durch das Tor zum Parkplatz gegangen. Keiner der Spieler hat sich gedrückt. Wirklich keiner!!!! Jeder hat sich gestellt. Doch das Interesse war von den 10, die da standen hauptsächlich bei Benz!! Quali ist stehen geblieben, allerdings hat es da an der Verständigung gehapert ebenso bei gueye und poté. Der hat sogar noch ne dicke umarmung bekommen :D
Schuppan ist auch stehen geblieben und hat sich gestellt. Wie gesagt die 10 wollten oder haben nur mit Beny lautstark diskutiert!
Als mehr als die Hälfte der Mannschaft schon weg war, waren die 100, die auf dem Foto zu sehen sind, nicht am Stadion!!
Das kann ich Euch ganz sicher sagen, da ich auch da war!
Leider muss ich gestehen, dass ich Koch gar nicht gesehen habe. Ich habe ihn gar nicht gehen sehen.
Alle Spieler sind wie immer durch das Tor zum Parkplatz gegangen. Keiner der Spieler hat sich gedrückt. Wirklich keiner!!!! Jeder hat sich gestellt. Doch das Interesse war von den 10, die da standen hauptsächlich bei Benz!! Quali ist stehen geblieben, allerdings hat es da an der Verständigung gehapert ebenso bei gueye und poté. Der hat sogar noch ne dicke umarmung bekommen :D
Schuppan ist auch stehen geblieben und hat sich gestellt. Wie gesagt die 10 wollten oder haben nur mit Beny lautstark diskutiert!
Als mehr als die Hälfte der Mannschaft schon weg war, waren die 100, die auf dem Foto zu sehen sind, nicht am Stadion!!
Das kann ich Euch ganz sicher sagen, da ich auch da war!
Leider muss ich gestehen, dass ich Koch gar nicht gesehen habe. Ich habe ihn gar nicht gehen sehen.
20.11.2012 - 16:12 Uhr
21.11.2012 - 10:10 Uhr
Gute Besserung, schnelle Genesung!
17.01.2013 - 11:16 Uhr
Quelle: www.sz-online.de
Der Kapitän ist wieder an Bord, aber: Ist er überhaupt noch der Spielführer des Fußball-Zweitligisten Dynamo Dresden? Robert Koch zuckt mit den Achseln. „Dazu hat der Trainer bisher nichts gesagt.“ Die Binde durfte er in den bisherigen Testspielen jedenfalls noch nicht tragen, nicht einmal gestern, als Cristian Fiel draußen blieb. Koch – als Kapitän a.D., außer Dienst.
Für ihn ist das kein Problem, er stelle keinen Anspruch auf das Amt, betont Koch. Vielmehr setzt er sich nach einer langen Verletzungspause andere Ziele, kämpft um einen Platz in der ersten Elf.
...
Wie sehr die Fans in der Region bangen und zittern, spürt der Oberlausitzer wie kaum ein anderer in der Mannschaft. Seine Kumpels würden ihm die Hölle heißmachen, wenn es nicht klappt. Da wäre es doch völlig wurst, wer diese Binde trägt, zumal: „Wer sie hatte, dem klebte das Wort mit Sch… am Stiefel.“ Er sah gegen Braunschweig Rot, danach flogen Romain Bregerie und Sebastian Schuppan vom Platz.
Trotzdem sei es für ihn keine Bürde gewesen, Kapitän zu sein. „Es hat mich vom Kopf her sicher nicht gehemmt, dass ich die Binde am Arm trage und denke, deshalb besser spielen zu müssen“, erklärt Koch. „Ich werde jetzt ein bisschen älter und will sowieso Verantwortung übernehmen, und wenn ein anderer Kapitän wird, wäre ich auch nicht böse.“
Naja, schaun mer mal ob er Kapitän bleibt!
Für ihn ist das kein Problem, er stelle keinen Anspruch auf das Amt, betont Koch. Vielmehr setzt er sich nach einer langen Verletzungspause andere Ziele, kämpft um einen Platz in der ersten Elf.
...
Wie sehr die Fans in der Region bangen und zittern, spürt der Oberlausitzer wie kaum ein anderer in der Mannschaft. Seine Kumpels würden ihm die Hölle heißmachen, wenn es nicht klappt. Da wäre es doch völlig wurst, wer diese Binde trägt, zumal: „Wer sie hatte, dem klebte das Wort mit Sch… am Stiefel.“ Er sah gegen Braunschweig Rot, danach flogen Romain Bregerie und Sebastian Schuppan vom Platz.
Trotzdem sei es für ihn keine Bürde gewesen, Kapitän zu sein. „Es hat mich vom Kopf her sicher nicht gehemmt, dass ich die Binde am Arm trage und denke, deshalb besser spielen zu müssen“, erklärt Koch. „Ich werde jetzt ein bisschen älter und will sowieso Verantwortung übernehmen, und wenn ein anderer Kapitän wird, wäre ich auch nicht böse.“
Dieser Beitrag wurde zuletzt von MichaDD am 17.01.2013 um 11:36 Uhr bearbeitet
17.01.2013 - 11:48 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Pacult lässt Koch zappeln
Als Kapitän startete er unter Ralf Loose in die Saison, als Wackelkandidat kämpft sich Robert Koch (26) unter Peter Pacult durchs Trainingslager im türkischen Lala. Weder beim mühsamen 2:1 gegen Darmstadt noch beim überzeugenden 3:1 gegen den kasachischen Erstligisten FK Aqtöbe gehörte der Mittelfeldspieler zur Startelf - ein klares Signal des neuen Trainers an die einstige Führungskraft: "Ich muss mir den Stammplatz neu erkämpfen."
In der Hinrunde war Koch ein Gesicht der Dynamo-Talfahrt, blieb erstmals nach drei Jahren wieder eine Halbserie ohne Treffer. Stattdessen leistete er sich gegen Braunschweig ein Frustfoul, das ihm eine Zwei-Spiele-Sperre einbrachte. Zum Unvermögen gesellte sich Verletzungspech in Form eines Syndesmoseanrisses, sechs Wochen Pause waren die Folge. "Die letzten Jahre ging's immer bergauf für mich, das war eine neue Erfahrung", sagt er - und verneint, dass die Ernennung zum Kapitän eine zu hohe Bürde gewesen sei: "Ich würde die Binde wieder nehmen."
Zunächst einmal will er sportlich punkten, wie gegen Darmstadt mit seinem Joker-Tor oder gegen Aqtöbe mit dem Assist zu Tobias Müllers 3:1
Auch vom Kicker ein Aussage über die Kapitänsbinde und Koch. Als Kapitän startete er unter Ralf Loose in die Saison, als Wackelkandidat kämpft sich Robert Koch (26) unter Peter Pacult durchs Trainingslager im türkischen Lala. Weder beim mühsamen 2:1 gegen Darmstadt noch beim überzeugenden 3:1 gegen den kasachischen Erstligisten FK Aqtöbe gehörte der Mittelfeldspieler zur Startelf - ein klares Signal des neuen Trainers an die einstige Führungskraft: "Ich muss mir den Stammplatz neu erkämpfen."
In der Hinrunde war Koch ein Gesicht der Dynamo-Talfahrt, blieb erstmals nach drei Jahren wieder eine Halbserie ohne Treffer. Stattdessen leistete er sich gegen Braunschweig ein Frustfoul, das ihm eine Zwei-Spiele-Sperre einbrachte. Zum Unvermögen gesellte sich Verletzungspech in Form eines Syndesmoseanrisses, sechs Wochen Pause waren die Folge. "Die letzten Jahre ging's immer bergauf für mich, das war eine neue Erfahrung", sagt er - und verneint, dass die Ernennung zum Kapitän eine zu hohe Bürde gewesen sei: "Ich würde die Binde wieder nehmen."
Zunächst einmal will er sportlich punkten, wie gegen Darmstadt mit seinem Joker-Tor oder gegen Aqtöbe mit dem Assist zu Tobias Müllers 3:1
26.02.2013 - 16:34 Uhr
Quelle: www.bild.de
VOM KAPITÄN ZUM BANKDRÜCKER
ROBERT abgeKOCHt
26.02.2013 - 15:37 Uhr
Von TIM SCHLEGEL
Dresden – Zum Geburtstag wünscht man sich Gesundheit, Glück und Erfolg. Robert Koch, der Dienstag 27 wird, wünscht sich wohl vor allem eins: eine Erklärung! Dafür, dass er bei Dynamo auf dem Abstellgleis steht.
Robert abgeKOCHt!
Am Samstag erlebte der Flügelflitzer seine wohl schwärzeste Stunde bei Dynamo. Beim 1:1 in Ingolstadt gehörte Koch nicht zum Kader, saß nur auf der Tribüne.
Der Offensivmann ratlos: „Ehrlich gesagt, verstehe ich nicht, was los ist. Verletzt oder geschwächt war ich jedenfalls nicht.“
Noch in der Hinrunde hatte Koch einen Stammplatz auf der rechten Außenbahn sicher, war sogar Kapitän der Mannschaft. Doch im November verletzte er sich am Fuß (Anriss des Syndesmosebandes). Damit begann für den Aufstiegshelden von 2011 die Talfahrt.
Obwohl Koch zum Trainingsauftakt im Januar wieder fit war, verlor er unter Neu-Trainer Peter Pacult (53) erst die Kapitäns-Binde, dann den Stammplatz. Und jetzt war nicht mal mehr auf der Bank Platz für den gebürtigen Löbauer.
Pacult umschreibt den „Fall Koch“ so: „Die Entscheidung war auch für mich sehr hart. Vielleicht trifft das auch für den einen oder anderen Spieler auf Unverständnis.“
Auch wenn Koch frustriert ist – den Kopf steckt er nicht in den Sand. „Ich gebe weiter Vollgas“, erklärt er. „Das wichtigste ist ohnehin der Verein. Es geht jetzt nur um den Klassenerhalt. Da zählen keine Einzelschicksale.“
Der nächste Spieler, der nicht weis warum er auf einmal auf der Bank oder Tribüne sitzt. ROBERT abgeKOCHt
26.02.2013 - 15:37 Uhr
Von TIM SCHLEGEL
Dresden – Zum Geburtstag wünscht man sich Gesundheit, Glück und Erfolg. Robert Koch, der Dienstag 27 wird, wünscht sich wohl vor allem eins: eine Erklärung! Dafür, dass er bei Dynamo auf dem Abstellgleis steht.
Robert abgeKOCHt!
Am Samstag erlebte der Flügelflitzer seine wohl schwärzeste Stunde bei Dynamo. Beim 1:1 in Ingolstadt gehörte Koch nicht zum Kader, saß nur auf der Tribüne.
Der Offensivmann ratlos: „Ehrlich gesagt, verstehe ich nicht, was los ist. Verletzt oder geschwächt war ich jedenfalls nicht.“
Noch in der Hinrunde hatte Koch einen Stammplatz auf der rechten Außenbahn sicher, war sogar Kapitän der Mannschaft. Doch im November verletzte er sich am Fuß (Anriss des Syndesmosebandes). Damit begann für den Aufstiegshelden von 2011 die Talfahrt.
Obwohl Koch zum Trainingsauftakt im Januar wieder fit war, verlor er unter Neu-Trainer Peter Pacult (53) erst die Kapitäns-Binde, dann den Stammplatz. Und jetzt war nicht mal mehr auf der Bank Platz für den gebürtigen Löbauer.
Pacult umschreibt den „Fall Koch“ so: „Die Entscheidung war auch für mich sehr hart. Vielleicht trifft das auch für den einen oder anderen Spieler auf Unverständnis.“
Auch wenn Koch frustriert ist – den Kopf steckt er nicht in den Sand. „Ich gebe weiter Vollgas“, erklärt er. „Das wichtigste ist ohnehin der Verein. Es geht jetzt nur um den Klassenerhalt. Da zählen keine Einzelschicksale.“
Ach so. Von mir natürlich alles gute zum Geburtstag. Hoffe du kommst aus dem Tief wieder raus und wirst wieder eine Stütze für die Mannschaft.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von mr_grant am 26.02.2013 um 16:50 Uhr bearbeitet
26.02.2013 - 16:46 Uhr
Er ist nun mal größtenteils teilnahmslos auf dem Spielfeld. Das fing schon zum Ende der letzten Saison an, dass er nur noch durch unnötige gelbe Karten auffiel, anstatt mit spielerischem Können. Daher ist es für mich völlig legitim, wenn PP in ihm evtl. nicht als die beste Lösung des rechten Flügels sieht. Jedoch würde ich es begrüßen, wenn man mehr miteinander redet anstatt alles an die Medien zu tragen.
26.02.2013 - 16:51 Uhr
Zitat von Lucavi:
Jedoch würde ich es begrüßen, wenn man mehr miteinander redet anstatt alles an die Medien zu tragen.
Scheint wohl immer der einfachste Weg zu sein und ist ja bekanntlich bei Dynamo immer Mode.
Jedoch würde ich es begrüßen, wenn man mehr miteinander redet anstatt alles an die Medien zu tragen.
Scheint wohl immer der einfachste Weg zu sein und ist ja bekanntlich bei Dynamo immer Mode.
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