SG Dynamo Dresden SG Dynamo Dresden
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Robert Koch
Geburtsdatum k. A.
Alter 40
Nat. Deutschland  Deutschland
Größe 1,82m
Vertrag bis -
Position Zentrales Mittelfeld
Fuß rechts
Akt. Verein Karriereende

Leistungsdaten:

[25] Robert Koch

02.07.2012 - 15:11 Uhr
[25] Robert Koch |#161
01.09.2012 - 11:10 Uhr
Im Stadion war zu erkennen, dass Losilla auf der Spielmacherposition etwas vor Solga und Papadopoulus gespielt hat. Weil er sehr laufstark ist, hat er ab und an versucht, auch auf Rechtsaußen Zweikämpfe zu führen.


--------------------Poté---------------

-----Trojan-----Losilla----------Kitambala

-------------Papa----------Solga
[25] Robert Koch |#162
01.09.2012 - 11:20 Uhr
Zitat von Sgdfanatic:
Im Stadion war zu erkennen, dass Losilla auf der Spielmacherposition etwas vor Solga und Papadopoulus gespielt hat. Weil er sehr laufstark ist, hat er ab und an versucht, auch auf Rechtsaußen Zweikämpfe zu führen.


--------------------Poté---------------

-----Trojan-----Losilla----------Kitambala

-------------Papa----------Solga



So hab ich das auch gesehen. Der "Spielbericht" von tm ist insofern falsch. Da wurde scheinbar die Aufstellung von sky übernommen, die man sich vor dem Spiel zusammengereimt hatte.


Defizite in der Defensivarbeit und im Spielaufbau muss sich der hochgelobte Kitambala auch ankreiden lassen. Dass er die "Laufwege noch nicht kennen kann" ist ein Stück weit eine Schutzbehauptung, denn dass Gueye mal einen Anspielpartner braucht, ist im Spiel sowas von offensichtlich, dafür brauchst du keine "Eingewöhnung", um das zu merken. Von Eingespieltheit profitiert man irgendwann bei riskanteren Vertikalpässen.
Er ist nun mit einem gewissen konditionellen Niveau gekommen und hat sich im Zweifel für die offensiven Laufwege entschieden, den einen oder anderen in der Defensive dafür ausgespart.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Zinedine am 01.09.2012 um 11:27 Uhr bearbeitet
[25] Robert Koch |#163
01.09.2012 - 11:36 Uhr
Hmm, aber der Losilla war in meinen Augen nicht Spielmacher, sondern nur in der Defensive eine Art Vorstopper vor den DM.
Ob das Offensiv so aussehen sollte, kann ich gar nicht beurteilen, da wir uns im Grunde nur mit hohen Bällen an den Kaiserslauterer Strafraum rangetastet haben.
Mir war eher so, als ob häufig Trojan in die Mitte ging und Schuppan den LM gemimt hat. Genauso sollte es vermutlich auf der anderen Seite mit Kitambala sein - je nachdem welcher Flügelspieler eben den Ball bekommt. Nur hat das mit Kitambala gar nicht funktioniert.

Auch interessant übrigens, wer den zweiten IV gestellt hat, als Savic sich kurz behandeln lassen musste: Papadopoulus. Das hat mich überrascht, da Losilla doch deutlich Kopfballstärker ist. Aber der Papadopoulus ist eben ein kleiner Giftzwerg.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Abbelbeebe am 01.09.2012 um 11:43 Uhr bearbeitet
[25] Robert Koch |#164
01.09.2012 - 17:07 Uhr
Zitat von Zinedine:

Er ist nun mit einem gewissen konditionellen Niveau gekommen und hat sich im Zweifel für die offensiven Laufwege entschieden, den einen oder anderen in der Defensive dafür ausgespart.


Und das ja vielleicht auch deshalb, weil der Trainer es so angewiesen hat. Nominell waren 3 offensive Leute auf dem Platz. Wenn Du den "hochgelobten" Kita seiner Stärke beraubst, brauchste ihn nicht aufstellen. Dann kannste gleich Jänicke usw. bringen. Diese Variante war doch aus der Not heraus geboren und das weißt Du auch.

Wir werden ihn in Zukunft eh nicht mehr auf dieser Position sehen. (Denke ich mal ;) )
Dieser Beitrag wurde zuletzt von SGD82 am 01.09.2012 um 17:07 Uhr bearbeitet
[25] Robert Koch |#165
21.09.2012 - 09:34 Uhr
Bisher haben die Schanzer in den Spielen bei Dynamo Dresden zwei Welten erlebt: In der 3. Liga bekam man die Atmosphäre im heutigen Glücksgas-Stadion in vollem Umfang mit, in der vergangenen Saison war es bei der "Neuauflage" dann umso leiser. Beim 0:0 erlebten die Schanzer erstmals ein "Geisterspiel" ohne Kulisse. Dynamo-Kapitän Robert Koch, heute in unserem "Gegnerportrait", war beide Male dabei...
Interview Schanzer - Robert. Nix Neues eigentlich, aber ich packs trotzdem mal rein.

•     •     •

Code 2nd year 2nd league:
01301003100003111__x__xxxxxxxxxxxxxxxx
14 Points 18:25 Buts - SGD-BOC x:x
_____________________________
Code to 1st year same opponents:
30001100010301110__3__3301031333031033
12 Points 20:29 Buts - SGD-BOC 2:1
_____________________________
Difference:
-3-2+1+1+1+0+0+3+4+3+3+0+0+2+2+2+3
[25] Robert Koch |#166
25.09.2012 - 21:43 Uhr
Am späten Sonntagnachmittag schlichen Robert Koch, der Kapitän von Dynamo Dresden, und seine Teamkameraden mit hängenden Köpfen vom Platz. Der ambitionierte Zweitligist hatte gerade sein Heimspiel gegen den FC Ingolstadt mit 0:1 verloren. Koch, einer der wenigen Dresdner in der Mannschaft, haderte auch mit seiner eigenen Leistung. Er hatte zwei große Chancen vergeben, dabei ein Mal den Pfosten getroffen. Aus dem bis dato „durchwachsenem Saisonstart“, sagte Koch, war nun ein schwacher Auftakt nach sechs Spielen geworden. Dynamo hat trotz seines oft euphorischen Anhangs noch keines seiner drei Heimspiele gewinnen können. Obwohl man in Dresden, einem sehr traditionsreichen Fußballstandort, immer von der Rückkehr in die Erste Bundesliga träumt, hat Manager Steffen Menze das Saisonziel allerdings ganz anders definiert: „Es geht einzig und allein um den Klassenerhalt.“

Dynamo hatte zwölf Abgänge zu vermelden und elf Zugänge, von denen viele Profis erst kurz vor Transferschluss den Weg nach Sachsen fanden. Spötter nennen Dynamo schon „Klein-Frankreich“, weil die Dresdner Scouts liebend gern immer wieder in der ersten und zweiten Liga Frankreichs fündig werden. Derzeit stehen allein sechs Franzosen unter Vertrag, von denen Stürmer Mickael Poté, einst bei OGZ Nizza unter Vertrag, der wertvollste ist. Bei den Profis aus Frankreich stimme meist das Preis-Leistungs-Verhältnis, heißt es aus Dresden. Der Etat für die Lizenzspieler beträgt rund 6,2 Millionen Euro. Das ist kein üppiger Betrag, mit denen Menze und Cheftrainer Ralf Loose, der seit April 2011 im Amt ist, eine starke Mannschaft bauen konnten.

Im internationalen Ensemble mit Profis aus fünf Nationen ist einer wie Koch, 26, mit seiner ur-sächsischen Vita seine Ausnahme und deshalb bei der Anhängerschaft, die es in der Vergangenheit mit der Leidenschaft ab und an übertrieb, sehr beliebt. Koch sagt: „Wir kommen mit über 10 000 Fans im Rücken am Mittwoch nach Berlin.“

Übers Dorf in die Stadt

Zum ersten Mal treffen Hertha BSC und Dynamo Dresden in einem Liga-Pflichtspiel aufeinander (17.30 Uhr, Olympiastadion), was erstaunlich ist. Die Erklärung ist allerdings simpel: Als Dynamo von 1991/92 bis 1994/95 in der Bundesliga auflief, dümpelten die Berliner in den Niederungen der Zweiten Liga herum. Die Entwicklung beider Vereine verlief lange Zeit entgegengesetzt. Koch sagt nun auch selbstbewusst: „Wir kommen nicht, um uns nur das große Olympiastadion anzuschauen. Wir wollen mehr.“ Schon einmal wurden die Dynamo-Spieler in der Zweiten Liga von solch einer gewaltigen Auswärts-Kulisse unterstützt. Robert Koch sagt: „In der Vorsaison waren 12 000 Dresdner nach München gereist und wir gewannen bei 1860 mit 4:2.“

Dass der Kapitän überhaupt im Profifußball mitmischen kann und in der Sommerpause sogar mit angeblichen Angeboten von Schalke und Köln kokettierte, ist erstaunlich, wenn man sich seinen kuriosen Werdegang anschaut. Mit elf Jahren spielt der Dynamo-Fan bei einem Sichtungslehrgang der Dresdner vor und fiel durch. Die Verantwortlichen schickten ihn weg: zu klein, zu schwach, nicht tauglich. „Ich habe dann wieder auf dem Dorf gespielt“, erzählt Koch, „beim SV Meuselwitz nahe Görlitz. Später dann in Neugersdorf, ehe ich zu Borea Dresden in die Oberliga kam.“

Koch kann heute über seinen Umweg in den Profifußball lachen. Er sagt: „Auf dem Dorf war ich immer der Beste, aber von den großen Klubs wurde ich immer als zu schwach eingestuft.“ Lange stand er in der Fan-Kurve bei Dynamos Heimspielen und jubelte denjenigen zu, zu denen er so gern gehören würde. Erst vor drei Jahren erfüllte sich dieser Traum. Als Dresden mit Koch als Protagonist im August vorigen Jahres im DFB-Pokal Bayer Leverkusen nach einem 0:3-Rückstand sensationell noch 4:3 bezwang, sollte Koch ins ZDF-Sportstudio. Er sagte ab, er hatte Besseres vor: Schlagerbarde Matthias Reim gab zeitgleich ein Open-Air-Konzert im nahen Kamenz.

Koch stimmt mit den Zielen von Manager Steffen Menze überein und sagt: „Wir wollen den Klassenerhalt so früh wie möglich schaffen.“ Natürlich träumt einer wie er, der mit Klub und Region sehr verbunden ist, heimlich auch von der Ersten Liga. „Irgendwann sollte Dynamo wieder erstklassig sein. Ob ich dann noch dabei bin, weiß ich nicht.“ Immerhin hat Koch seinen Vertrag im Sommer bis Juni 2015 verlängert. Manager Steffen Menze bleibt beim Blick in die Zukunft vorsichtig: „Wir gehen kleine Schritte und wollen uns erst einmal als fester Bestandteil der Zweiten Liga etablieren.“
Artikel aus der Frankfurter Rundschau, allerdings nichts wirklich neues.

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Liebe kennt keine Liga
[25] Robert Koch |#167
27.09.2012 - 06:45 Uhr
Frage mich langsam ob die Kapitänsbinde ein Bleigürtel ist? Warum spielt Koch seitdem er Spielführer ist nicht mehr so unbekümmert? Er kann auch als Kapitän mehr "Drecksau" sein und sich nicht dahinter verstecken. Gerade er, wenn er wirklich ein Spielführer ist musste in der aktuellen Phase voran gehen, aber das macht er nicht wirklich.

Zurzeit spielt er so als hätte er die Binde direkt vor den Augen! :/:

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Trainer und Spieler, werden kommen und gehen,
scheiß egal, der Verein wird niemals untergehen!
Ob Liga zwei, drei oder vier,
wir stehen immer treu zu dir!
Wir sind alle ein Stück, VfL Osnabrück!!!
[25] Robert Koch |#168
27.09.2012 - 08:47 Uhr
Das ist schon seit der Rückrunde in der vergangenen Saison so. Aber schön von Schalke labern.
[25] Robert Koch |#169
27.09.2012 - 08:58 Uhr
Stimmt beides.

Was man vielleicht bedenken sollte, ist dass es bei ihm, bis auf kleinere Formschwankungen seid 3 Jahren immer nur bergauf ging. Irgendwann kommt eine Phase wo einem Spieler die Leichtigkeit und das Selbstverständnis abgeht. Ich finde seine Entwicklung nicht sonderlich suspekt, jedoch müsste ihn Ralle wirklich mal rausnehmen, um sich vor sich selbst zu schützen. Nach einer Pause könnte er sich langsam wieder ranarbeiten.

Die Kapitänsbinde macht eine solche Maßnahme jedoch anscheinend zum Ding der Unmöglichkeit. :/:

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SV Werder Bremen - Eine Liebe, SG Dynamo Dresden - Eine Geliebte
[25] Robert Koch |#170
27.09.2012 - 09:41 Uhr
Zitat von Klabusterbeere:
Die Kapitänsbinde macht eine solche Maßnahme jedoch anscheinend zum Ding der Unmöglichkeit. :/:


Darf es aber eigentlich nicht. Höwedes durfte doch auch mal auf der Bank sitzen. Von Kehl in der ersten Meistersaison mal ganz zu schweigen. Schade, das Fiel das Amt abgegeben hat. :(

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