Alexander Ende [Trainer]
13.04.2026 - 10:19 Uhr
16.08.2026 - 10:27 Uhr
Zitat von Kaiserswerther
Die Bild schreibt heute das der Trainer fliegen soll laut einigen im Verein und bereits in der Halbzeit gestern das Gerücht die Runde macht.
Ich denke da treiben einige den Trainerwechsel im Verein an und das zurecht!
Wir brauchen jetzt einen Trainer mit einem klaren Plan und vorallem viel wichtiger, die Jungs motivieren kann!
Den Druck von der Mannschaft zu nehmen.
Ich gebe eigentlich den Trainern gerne Zeit, aber die haben wir einfach nicht mehr, klingt verrückt am 2.Spieltag, aber so dürfen wir nicht in die Saison starten und ich glaube auch nicht das der Trainer das gedreht bekommt.
Die Bild schreibt heute das der Trainer fliegen soll laut einigen im Verein und bereits in der Halbzeit gestern das Gerücht die Runde macht.
Ich denke da treiben einige den Trainerwechsel im Verein an und das zurecht!
Wir brauchen jetzt einen Trainer mit einem klaren Plan und vorallem viel wichtiger, die Jungs motivieren kann!
Den Druck von der Mannschaft zu nehmen.
Ich gebe eigentlich den Trainern gerne Zeit, aber die haben wir einfach nicht mehr, klingt verrückt am 2.Spieltag, aber so dürfen wir nicht in die Saison starten und ich glaube auch nicht das der Trainer das gedreht bekommt.
Vor allem ist bei Ende auffällig, dass sowohl letzte Saison, als auch diese Saison sich seine Mannschaften nicht an den Matchplan halten bzw nicht an seine Vorgaben. Ist kein gutes Zeichen was Führung angeht.
16.08.2026 - 10:28 Uhr
Zitat von usernick
Fakt ist aber: Nach BILD-Informationen wird Ende Trainer bleiben! Der Frust im Klub ist zwar riesig, in erster Linie richtet er sich aber gegen die Mannschaft, die den ganzen Verein schon wieder im Stich gelassen hat – nur diesmal in anderer Besetzung als in der letzten Saison.
https://www.bild.de/sport/fussball/fortuna-duesseldorf-friedhelm-funkel-fraktion-saegt-an-alexander-ende-6a8086cc169e8e32c0ae9633
Fakt ist aber: Nach BILD-Informationen wird Ende Trainer bleiben! Der Frust im Klub ist zwar riesig, in erster Linie richtet er sich aber gegen die Mannschaft, die den ganzen Verein schon wieder im Stich gelassen hat – nur diesmal in anderer Besetzung als in der letzten Saison.
16.08.2026 - 11:11 Uhr
Immer, wenn man denkt, schlimmer geht es nicht mehr, legt Fortuna noch mal einen drauf. Ich glaube, eine so schlechte Stimmung nach Abpfiff habe ich im heimischen Stadion wirklich seit langem nicht mehr erlebt, selbst zum Ende der letzten Saison hin. Fazit nach 90 Minuten + Hydration Break: Hämische "Oh wie ist das schön"-Fangesänge, eine Kurve, die die Mannschaft wegschickt und nicht auf das nächste Spiel einstimmt und Randale im VIP-Bereich. Jawoll, nicht nur in den Wäldern NRWs, sondern auch bei Fortuna Düsseldorf brennt der Baum lichterloh!
Es ist jetzt der wirklich absolute worst-case eingetreten und der befürchtete schlechte Saisonstart hat direkt eine immense Unruhe in den Verein reingebracht. Die Gründe dafür sind vielschichtig. Einerseits ist es natürlich so, dass der Abstieg den Verein in seinem Innersten schwer getroffen hat. Die Grabenkämpfe im Aufsichtsrat und zwischen Aufsichtsrat und Vorstand gehen offenbar weiter und der Friedensvertrag von Bad Leonfelde dürfte eher ein Lippenbekenntnis sein. Aber hierzu wurde schon so viel geschrieben. Die Fakten liegen alle auf dem Tisch und die Jahreshauptversammlung kann eigentlich gar nicht früh genug kommen.
Andererseits sind es natürlich auch die sportlichen Themen, die einem aktuell große Sorgen bereiten müssen. Wenn bereits nach zwei Spieltagen handfest über den Trainer diskutiert wird, dann läuft ganz offenkundig etwas falsch. Ich muss sagen, dass ich bereit war, der Ende-Idee im Sommer eine Chance einzuräumen. Allerdings bin ich wirklich extrem enttäuscht von dem, was da bisher gezeigt wurde. Von den teilweise sogar ganz guten Testspielauftritten ist wirklich nichts mehr zu sehen. Es funktioniert wirklich absolut gar nichts. Der Ansatz, sich durch das Zentrum zu kombinieren funktioniert viel zu selten und wenn dann, wird er meist durch individuelle Fehler zu Nichte gemacht. Symptomatisch ist, dass Rieß fast ausschließlich lange Bälle geschlagen hat, weil sich im Zentrum kein Spieler für einen Ball angeboten hat. Das war so derartig statisch - furchtbar! Hier setzt sich leider fort, was auch in Münster ein Problem war und was in Ansätzen auch schon bei den Testpielen auffiel: Es werden zu wenige gute Chancen kreiert. Münster hatte letzte Saison die drittwenigsten openplay-xG und die wenigsten xG insgesamt. Es lag (und das hat mich auch etwas überrascht) also nicht "nur" an den fehlenden Stürmern, dass Münster offensiv so harmlos war. Es lag offenkundig auch am System (und ja, mir ist bewusst, dass Ende nicht bis zum Schluss Trainer bei Münster war. Aber dann doch lange genug, dass er diese Werte maßgeblich zu verantworten hat). Auch gestern waren so zwar einige Halb-Chancen dabei, jedoch nichts wirklich zwingendes. Das muss sich schleunigst ändern.
Dazu kommt dann, dass Ende jetzt in beiden Partien eine vollkommen andere 4er-Kette auf den Platz gestellt hat. Dieses merkwürdige Muster war auch in den Tests zu erkennen, in denen er sich wohl nicht wirklich auf eine Kombination festlegen wollte oder konnte. So untergräbst du jede Möglichkeit, dass sich die Kette hinten einspielen kann. Warum Heintz z.B. - ein Spieler gerade mit Qualitäten im Aufbauspiel - auf der Bank gesessen hat, kann wirklich niemand verstehen. Jedenfalls hast du dadurch das Problem, dass auch defensiv teilweise immer wieder haarsträubende Momente dabei waren, die eine bessere Mannschaft als Hoffenheim II definitiv genutzt hätte. Dass es am Ende nicht 3:0 oder 4:0 ausgegangen ist, lag definitiv nicht an Fortuna...
Ende hat in dieser Saison wirklich (fast) alle Wünsche erfüllt bekommen, inklusive Benger-Transfer. Es ist also nicht vermessen, eine gewisse Bringschuld seinerseits anzunehmen. Dieser konnte er bislang nicht in Ansätzen gerecht werden, sodass die Diskussion um seine Person absolut berechtigt ist. Auch wenn Arabi sich sicherlich in der kommenden Woche öffentlichkeitswirksam vor den Trainer stellen wird, ist jedem klar, wie das Geschäft läuft. Alles in diesem Verein ist auf Wiederaufstieg ausgelegt, auch wenn das so offen keiner sagen möchte. Ich wiederhole mich da aber gerne: Ein Verein von der Größe von Fortuna Düsseldorf ist auf Dauer in der 3. Liga nicht wirtschaftlich aus sich heraus existenzfähig. Diesen Druck wird auch Ende verspüren und ich bin mir ziemlich sicher, dass eine weitere Niederlage gegen Stuttgart II (das Freiburg-Spiel ist ähnlich wie damals bei Anfang völlig egal) - zumal vor heimischer Kulisse - das letzte für Ende bei Fortuna sein dürfte. Ich habe inzwischen große Zweifel, dass Ende diesem Druck standhalten bzw. dieser Aufgabe gerecht werden kann. Das wäre dann übrigens im Grunde der selbe Song der letzten Saison noch mal: Trainerentlassung direkt zum Beginn der Saison, weil der aktuelle Trainer trotz Vorbereitung die ausgegebene Saisonziele krachend zu verfehlen scheint. Ende bekannt...
Quo vadis?
Es ist jetzt der wirklich absolute worst-case eingetreten und der befürchtete schlechte Saisonstart hat direkt eine immense Unruhe in den Verein reingebracht. Die Gründe dafür sind vielschichtig. Einerseits ist es natürlich so, dass der Abstieg den Verein in seinem Innersten schwer getroffen hat. Die Grabenkämpfe im Aufsichtsrat und zwischen Aufsichtsrat und Vorstand gehen offenbar weiter und der Friedensvertrag von Bad Leonfelde dürfte eher ein Lippenbekenntnis sein. Aber hierzu wurde schon so viel geschrieben. Die Fakten liegen alle auf dem Tisch und die Jahreshauptversammlung kann eigentlich gar nicht früh genug kommen.
Andererseits sind es natürlich auch die sportlichen Themen, die einem aktuell große Sorgen bereiten müssen. Wenn bereits nach zwei Spieltagen handfest über den Trainer diskutiert wird, dann läuft ganz offenkundig etwas falsch. Ich muss sagen, dass ich bereit war, der Ende-Idee im Sommer eine Chance einzuräumen. Allerdings bin ich wirklich extrem enttäuscht von dem, was da bisher gezeigt wurde. Von den teilweise sogar ganz guten Testspielauftritten ist wirklich nichts mehr zu sehen. Es funktioniert wirklich absolut gar nichts. Der Ansatz, sich durch das Zentrum zu kombinieren funktioniert viel zu selten und wenn dann, wird er meist durch individuelle Fehler zu Nichte gemacht. Symptomatisch ist, dass Rieß fast ausschließlich lange Bälle geschlagen hat, weil sich im Zentrum kein Spieler für einen Ball angeboten hat. Das war so derartig statisch - furchtbar! Hier setzt sich leider fort, was auch in Münster ein Problem war und was in Ansätzen auch schon bei den Testpielen auffiel: Es werden zu wenige gute Chancen kreiert. Münster hatte letzte Saison die drittwenigsten openplay-xG und die wenigsten xG insgesamt. Es lag (und das hat mich auch etwas überrascht) also nicht "nur" an den fehlenden Stürmern, dass Münster offensiv so harmlos war. Es lag offenkundig auch am System (und ja, mir ist bewusst, dass Ende nicht bis zum Schluss Trainer bei Münster war. Aber dann doch lange genug, dass er diese Werte maßgeblich zu verantworten hat). Auch gestern waren so zwar einige Halb-Chancen dabei, jedoch nichts wirklich zwingendes. Das muss sich schleunigst ändern.
Dazu kommt dann, dass Ende jetzt in beiden Partien eine vollkommen andere 4er-Kette auf den Platz gestellt hat. Dieses merkwürdige Muster war auch in den Tests zu erkennen, in denen er sich wohl nicht wirklich auf eine Kombination festlegen wollte oder konnte. So untergräbst du jede Möglichkeit, dass sich die Kette hinten einspielen kann. Warum Heintz z.B. - ein Spieler gerade mit Qualitäten im Aufbauspiel - auf der Bank gesessen hat, kann wirklich niemand verstehen. Jedenfalls hast du dadurch das Problem, dass auch defensiv teilweise immer wieder haarsträubende Momente dabei waren, die eine bessere Mannschaft als Hoffenheim II definitiv genutzt hätte. Dass es am Ende nicht 3:0 oder 4:0 ausgegangen ist, lag definitiv nicht an Fortuna...
Ende hat in dieser Saison wirklich (fast) alle Wünsche erfüllt bekommen, inklusive Benger-Transfer. Es ist also nicht vermessen, eine gewisse Bringschuld seinerseits anzunehmen. Dieser konnte er bislang nicht in Ansätzen gerecht werden, sodass die Diskussion um seine Person absolut berechtigt ist. Auch wenn Arabi sich sicherlich in der kommenden Woche öffentlichkeitswirksam vor den Trainer stellen wird, ist jedem klar, wie das Geschäft läuft. Alles in diesem Verein ist auf Wiederaufstieg ausgelegt, auch wenn das so offen keiner sagen möchte. Ich wiederhole mich da aber gerne: Ein Verein von der Größe von Fortuna Düsseldorf ist auf Dauer in der 3. Liga nicht wirtschaftlich aus sich heraus existenzfähig. Diesen Druck wird auch Ende verspüren und ich bin mir ziemlich sicher, dass eine weitere Niederlage gegen Stuttgart II (das Freiburg-Spiel ist ähnlich wie damals bei Anfang völlig egal) - zumal vor heimischer Kulisse - das letzte für Ende bei Fortuna sein dürfte. Ich habe inzwischen große Zweifel, dass Ende diesem Druck standhalten bzw. dieser Aufgabe gerecht werden kann. Das wäre dann übrigens im Grunde der selbe Song der letzten Saison noch mal: Trainerentlassung direkt zum Beginn der Saison, weil der aktuelle Trainer trotz Vorbereitung die ausgegebene Saisonziele krachend zu verfehlen scheint. Ende bekannt...
Quo vadis?
16.08.2026 - 12:12 Uhr
Das Spiel gegen Hoffenheim Ii have ich nicht gesehen. Also auf Basis der Ergebnisse und nur einigen Szenen meine Meinung aus der Vogelperspektive. Ende scheint es nicht zu schaffen seine Ideen durch die Mannschaft um zu setzen. Hatten wir auch schon letzte Saison, war das gegen Magdeburg, wir dann die Mannschaft vom Anpfiff weg nicht so gespielt hat, wie er sich das vorgestellt hatte. Jetzt also wieder .
Oder sein System mit vielen Spielern rund um den Ball, mit Kurzpässen, aber ohne Speed über die Außen ist einfach Mist.
In beiden Fällen würde es wichtig sein die Spielidee anzupassen.
Kann Ende das? Wird er über deinen Schatten springen. Ich glaube nicht, mein Eindruck aus Interviews und Statements ist der, dass er sich nicht verunsichern lassen und Kurs halten möchte.
Klingt nach: wir würden den Weg bis zum bitteren Ende (Wortspiel) gehen.
Ich war der Meinung man kann nach vier oder fünf Spielen entscheiden, ob er der richtige Trainer für uns ist. Noch vor ein paar Wochen war man hier von der Euphorie besoffen und wollte maximal nach dem 10. Spieltag urteilen. So schnell "endern" sich die Zeiten. Aber die Leistungen sind nun wo es ernst geworden ist eben auch noch einmal schlechter als die Schwächen, die man in den Testspielen erkennt könnte, wo aber auch einige gute Spielzüge zu sehen waren. Auch gegen Mannheim blitzte ab und zu eine gute Passfolge oder Flanke auf. Aber es ist zu wenig.
Jetzt kommt der zeitliche Druck dazu, weil die Mannschaft rund um alte und langsame Haudegen aufgebaut wurde, auf das System Ende zugeschnitten, aber das Transferfenster bald schließt.
Unser ausgeliehener Torhüter ist leider auch kein guter Griff gewesen. Doch würde Ende daran noch etwas ändern in den letzten Augustwochen? Unwahrscheinlich.
Ich war ziemlich positiv nach der Ende-Vorstellung, dachte, dass er besser als Anfang sein wird. Fussball talk und Theorie beherrscht er perfekt, fast wie Daniel Thioune vorher.
Aber rauf dem Platz ist eben doch was anderes.
Deshalb kann es nur einen Schluss geben, sofort handeln, Trainer entlassen, die Fortuna noch einmal neu ausrichten, 2 oder 3 Verpflichtungen für die Schwachstellen auf den letzten Metern, die uns flexibler machen. Und dann in den Spielen nach dem Pokal mit neuem Mann an der Seitenlinie die Wende versuchen.
Schlimmer geht's fast nicht mehr, ich kann ein Jahr dritte Liga ertragen, aber die Regionalliga möchte ich nicht auch noch kennen lernen.
Oder sein System mit vielen Spielern rund um den Ball, mit Kurzpässen, aber ohne Speed über die Außen ist einfach Mist.
In beiden Fällen würde es wichtig sein die Spielidee anzupassen.
Kann Ende das? Wird er über deinen Schatten springen. Ich glaube nicht, mein Eindruck aus Interviews und Statements ist der, dass er sich nicht verunsichern lassen und Kurs halten möchte.
Klingt nach: wir würden den Weg bis zum bitteren Ende (Wortspiel) gehen.
Ich war der Meinung man kann nach vier oder fünf Spielen entscheiden, ob er der richtige Trainer für uns ist. Noch vor ein paar Wochen war man hier von der Euphorie besoffen und wollte maximal nach dem 10. Spieltag urteilen. So schnell "endern" sich die Zeiten. Aber die Leistungen sind nun wo es ernst geworden ist eben auch noch einmal schlechter als die Schwächen, die man in den Testspielen erkennt könnte, wo aber auch einige gute Spielzüge zu sehen waren. Auch gegen Mannheim blitzte ab und zu eine gute Passfolge oder Flanke auf. Aber es ist zu wenig.
Jetzt kommt der zeitliche Druck dazu, weil die Mannschaft rund um alte und langsame Haudegen aufgebaut wurde, auf das System Ende zugeschnitten, aber das Transferfenster bald schließt.
Unser ausgeliehener Torhüter ist leider auch kein guter Griff gewesen. Doch würde Ende daran noch etwas ändern in den letzten Augustwochen? Unwahrscheinlich.
Ich war ziemlich positiv nach der Ende-Vorstellung, dachte, dass er besser als Anfang sein wird. Fussball talk und Theorie beherrscht er perfekt, fast wie Daniel Thioune vorher.
Aber rauf dem Platz ist eben doch was anderes.
Deshalb kann es nur einen Schluss geben, sofort handeln, Trainer entlassen, die Fortuna noch einmal neu ausrichten, 2 oder 3 Verpflichtungen für die Schwachstellen auf den letzten Metern, die uns flexibler machen. Und dann in den Spielen nach dem Pokal mit neuem Mann an der Seitenlinie die Wende versuchen.
Schlimmer geht's fast nicht mehr, ich kann ein Jahr dritte Liga ertragen, aber die Regionalliga möchte ich nicht auch noch kennen lernen.
16.08.2026 - 12:17 Uhr
Als Alexander Ende am 13.04.2026 Cheftrainer bei Fortuna wurde, habe ich mich gewundert. 😮
Für mich war er ein relativ unbeschriebenes Blatt, obwohl ich von seiner recht erfolgreichen Zeit in Verl wusste. Ein 12. und ein 7. Platz mit dem SC Verl in der 3.Liga ist ordentlich. Davor 2 Jahre in der Regionalliga West mit dem SC Fortuna Köln auf dem 4. & 5. Platz lassen auf eine aufsteigende Karriere als Trainer schließen. Soweit gehe ich bei allen Befürwortern mit. Also ging es anschließend zu Preußen Münster in die 2.Bundesliga, was jedoch nicht mit Erfolg gekrönt war. Im Gegenteil folgte dort die Entlassung und auch mit neuem Trainer stieg Preußen Münster ab.
Den deutlich größeren Verein Fortuna Düsseldorf, zumal mit höchst anspruchsvollem Umfeld und vielen Schwierigkeiten in prekärer Lage, zu übernehmen passte für mich nicht wirklich zusammen. Ich hätte mir da eine deutlich erfahrenere Lösung gewünscht, jemand der sich mit schwierigen Vereinen in schwieriger Situation auskennt. Ist ja nur für 5 Spiele und es geht um sehr sehr viel......
Das Spiel in Fürth lies mich und natürlich fast alle Fortuna-Fans sprachlos zurück. Wir wurden teilweise vorgeführt und das man sich mit allen Mitteln wehrt, davon war aber auch gar nichts zu sehen. Man ergab sich seinem Schicksal. Ein Katastrophe die Fortuna über 30 Mio.€ kostete (alles zusammen gerechnet) und kommende Mindereinnahmen sind da noch nicht dazu gerechnet.
Eine Sommer- und Transferperiode später ist der Kader rundum erneuert und auf die Bedürfnisse des neuen Trainers zugeschnitten. So weit so gut. Man geht nun mit dem MW-stärksten Kader in die 3.Liga, ist natürlich Mitfavorit auf den Aufstieg, und dann folgen die Auftritte in Mannheim und vor 27.421 Zuschauern zu Hause gegen Hoffenheim II. Das Ergebnis ist 0 Punkte, 1-4 Tore und eine Mannschaftsleistung die für entsetzte Ungläubigkeit auf den Rängen und vor den TV-Zuschauern sorgte...... 😲
Was jetzt ?
Mindestens in der bisherigen Schaffensphase von Alexander Ende bei Fortuna Düsseldorf haben die Zweifler (da zähle ich mich dazu), Recht behalten. Ist das ein Grund zu triumphieren nach dem Motto "was habe ich gesagt"?
Nein - ganz und gar nicht.
Es geht hier nicht darum Recht oder Unrecht zu haben. Es geht um den Verein Fortuna Düsseldorf der sich in einer ganz gefährlicher Entwicklung befindet, und diese gilt es zu stoppen um nicht in der Bedeutungslosigkeit zu enden.
Von Schnellschüssen im Trainerbereich habe ich noch nie etwas gehalten, und auch jetzt bei Alexander Ende möchte ich noch abwarten. Es spricht leider nicht viel dafür das er den Turnaround mit der Mannschaft schafft und in den kommenden Spielen eine gute Leistung abliefert. So wird es sicher noch 2-3 Spiele unter Alexander Ende geben, es sei denn es passiert etwas was so nicht kalkulierbar ist. Das die kommenden Spiele einen sehr viel besseres Auftreten der Mannschaft bringt, so ehrlich muss man sein, da spricht aber auch nicht sehr viel für. Zu schockierend war der Auftritt gestern.
Die kommenden Wochen werden auch über Alexander Endes Schicksal entscheiden.
Für mich war er ein relativ unbeschriebenes Blatt, obwohl ich von seiner recht erfolgreichen Zeit in Verl wusste. Ein 12. und ein 7. Platz mit dem SC Verl in der 3.Liga ist ordentlich. Davor 2 Jahre in der Regionalliga West mit dem SC Fortuna Köln auf dem 4. & 5. Platz lassen auf eine aufsteigende Karriere als Trainer schließen. Soweit gehe ich bei allen Befürwortern mit. Also ging es anschließend zu Preußen Münster in die 2.Bundesliga, was jedoch nicht mit Erfolg gekrönt war. Im Gegenteil folgte dort die Entlassung und auch mit neuem Trainer stieg Preußen Münster ab.
Den deutlich größeren Verein Fortuna Düsseldorf, zumal mit höchst anspruchsvollem Umfeld und vielen Schwierigkeiten in prekärer Lage, zu übernehmen passte für mich nicht wirklich zusammen. Ich hätte mir da eine deutlich erfahrenere Lösung gewünscht, jemand der sich mit schwierigen Vereinen in schwieriger Situation auskennt. Ist ja nur für 5 Spiele und es geht um sehr sehr viel......
Das Spiel in Fürth lies mich und natürlich fast alle Fortuna-Fans sprachlos zurück. Wir wurden teilweise vorgeführt und das man sich mit allen Mitteln wehrt, davon war aber auch gar nichts zu sehen. Man ergab sich seinem Schicksal. Ein Katastrophe die Fortuna über 30 Mio.€ kostete (alles zusammen gerechnet) und kommende Mindereinnahmen sind da noch nicht dazu gerechnet.
Eine Sommer- und Transferperiode später ist der Kader rundum erneuert und auf die Bedürfnisse des neuen Trainers zugeschnitten. So weit so gut. Man geht nun mit dem MW-stärksten Kader in die 3.Liga, ist natürlich Mitfavorit auf den Aufstieg, und dann folgen die Auftritte in Mannheim und vor 27.421 Zuschauern zu Hause gegen Hoffenheim II. Das Ergebnis ist 0 Punkte, 1-4 Tore und eine Mannschaftsleistung die für entsetzte Ungläubigkeit auf den Rängen und vor den TV-Zuschauern sorgte...... 😲
Was jetzt ?
Mindestens in der bisherigen Schaffensphase von Alexander Ende bei Fortuna Düsseldorf haben die Zweifler (da zähle ich mich dazu), Recht behalten. Ist das ein Grund zu triumphieren nach dem Motto "was habe ich gesagt"?
Nein - ganz und gar nicht.
Es geht hier nicht darum Recht oder Unrecht zu haben. Es geht um den Verein Fortuna Düsseldorf der sich in einer ganz gefährlicher Entwicklung befindet, und diese gilt es zu stoppen um nicht in der Bedeutungslosigkeit zu enden.
Von Schnellschüssen im Trainerbereich habe ich noch nie etwas gehalten, und auch jetzt bei Alexander Ende möchte ich noch abwarten. Es spricht leider nicht viel dafür das er den Turnaround mit der Mannschaft schafft und in den kommenden Spielen eine gute Leistung abliefert. So wird es sicher noch 2-3 Spiele unter Alexander Ende geben, es sei denn es passiert etwas was so nicht kalkulierbar ist. Das die kommenden Spiele einen sehr viel besseres Auftreten der Mannschaft bringt, so ehrlich muss man sein, da spricht aber auch nicht sehr viel für. Zu schockierend war der Auftritt gestern.
Die kommenden Wochen werden auch über Alexander Endes Schicksal entscheiden.
16.08.2026 - 12:33 Uhr
Das Spiel gegen Hoffenheim II war für mich mehr als nur eine unglückliche 0:2-Niederlage. Gerade wenn man die Vorgeschichte mit Alexander Ende einbezieht, muss man die Trainerentscheidung inzwischen ernsthaft hinterfragen.
Beide Gegentore entstanden zwar aus individuellen Fehlern, aber Fortuna hatte insgesamt zu wenig Kontrolle und offensive Lösungen. Das ist für mich der Punkt, an dem die Trainerfrage beginnt.
Nach zwei Spielen stehen jetzt 0 Punkte und 1:4 Tore. Noch wichtiger als die nackten Zahlen ist für mich die Art und Weise:
* Die Mannschaft wirkt nicht stabil.
* Sie produziert wiederholt einfache Ballverluste.
* Nach Rückständen fehlt ein erkennbarer Plan, wie man Spiele drehen möchte.
* Gegen eine Hoffenheimer U23 sollte Fortuna eigentlich deutlich mehr Initiative entwickeln.
* Und vor allem: Ich sehe momentan keine klare spielerische Entwicklung gegenüber dem Saisonende in der 2. Bundesliga.
Man kann Ende den vergangenen Abstieg nicht komplett anlasten.
Aber: Er hat mit Fortuna den Abstieg nicht verhindert, ist mit Münster ebenfalls abgestiegen und startet nun mit Fortuna in der 3. Liga mit zwei Niederlagen. Damit fehlt mir momentan das überzeugende Argument, warum gerade er der Trainer sein soll, der Fortuna wieder nach oben führt.
Fortuna Düsseldorf sollte jetzt ernsthaft die Notbremse ziehen und sich von Alexander Ende trennen. Es geht dabei nicht darum, nach zwei Spieltagen in Panik zu verfallen. Es geht darum, rechtzeitig zu erkennen, wenn eine sportliche Entwicklung in die falsche Richtung läuft.
Fortuna ist nach dem Abstieg mit dem klaren Ziel in die 3. Liga gestartet, möglichst schnell wieder nach oben zu kommen. Stattdessen stehen nach zwei Spieltagen null Punkte und eine katastrophale Leistung im zweiten Spiel zu buche.
Je früher Fortuna erkennt, dass der eingeschlagene Weg möglicherweise nicht funktioniert, desto größer ist die Chance, die Saison noch in die richtige Richtung zu lenken. Wer wirklich den sofortigen Wiederaufstieg will, darf nicht aus Angst vor einer weiteren unbequemen Entscheidung zögern.
Fortuna hat bereits einmal zu lange zugesehen und ist abgestiegen. Diesen Fehler sollte man jetzt nicht wiederholen.
Wir brauchen meiner Meinung nach einen älteren, empathisch strengen Trainer der einfachen Fußball spielt. 4 4 2 / 4 3 3
Inklusive Flügelspiel
Der auch von den ganzen älteren Spielern akzeptiert wird und der mehr Durchsetzungskraft hat und auch mal auf den Tisch schlagen kann.
Wie gesagt, es ist ein Gefühl von mir. Ich bin selber nicht in der Kabine mit dabei und habe nicht alle Informationen aber ich denke es könnte eine positive Veränderung hervorrufen. Und Ende an sich ist ein guter Trainer, aber leider ist er in einer sehr schwierigen Situation gestartet und manchmal passt es eben nicht im Leben.
Beide Gegentore entstanden zwar aus individuellen Fehlern, aber Fortuna hatte insgesamt zu wenig Kontrolle und offensive Lösungen. Das ist für mich der Punkt, an dem die Trainerfrage beginnt.
Nach zwei Spielen stehen jetzt 0 Punkte und 1:4 Tore. Noch wichtiger als die nackten Zahlen ist für mich die Art und Weise:
* Die Mannschaft wirkt nicht stabil.
* Sie produziert wiederholt einfache Ballverluste.
* Nach Rückständen fehlt ein erkennbarer Plan, wie man Spiele drehen möchte.
* Gegen eine Hoffenheimer U23 sollte Fortuna eigentlich deutlich mehr Initiative entwickeln.
* Und vor allem: Ich sehe momentan keine klare spielerische Entwicklung gegenüber dem Saisonende in der 2. Bundesliga.
Man kann Ende den vergangenen Abstieg nicht komplett anlasten.
Aber: Er hat mit Fortuna den Abstieg nicht verhindert, ist mit Münster ebenfalls abgestiegen und startet nun mit Fortuna in der 3. Liga mit zwei Niederlagen. Damit fehlt mir momentan das überzeugende Argument, warum gerade er der Trainer sein soll, der Fortuna wieder nach oben führt.
Fortuna Düsseldorf sollte jetzt ernsthaft die Notbremse ziehen und sich von Alexander Ende trennen. Es geht dabei nicht darum, nach zwei Spieltagen in Panik zu verfallen. Es geht darum, rechtzeitig zu erkennen, wenn eine sportliche Entwicklung in die falsche Richtung läuft.
Fortuna ist nach dem Abstieg mit dem klaren Ziel in die 3. Liga gestartet, möglichst schnell wieder nach oben zu kommen. Stattdessen stehen nach zwei Spieltagen null Punkte und eine katastrophale Leistung im zweiten Spiel zu buche.
Je früher Fortuna erkennt, dass der eingeschlagene Weg möglicherweise nicht funktioniert, desto größer ist die Chance, die Saison noch in die richtige Richtung zu lenken. Wer wirklich den sofortigen Wiederaufstieg will, darf nicht aus Angst vor einer weiteren unbequemen Entscheidung zögern.
Fortuna hat bereits einmal zu lange zugesehen und ist abgestiegen. Diesen Fehler sollte man jetzt nicht wiederholen.
Wir brauchen meiner Meinung nach einen älteren, empathisch strengen Trainer der einfachen Fußball spielt. 4 4 2 / 4 3 3
Inklusive Flügelspiel
Der auch von den ganzen älteren Spielern akzeptiert wird und der mehr Durchsetzungskraft hat und auch mal auf den Tisch schlagen kann.
Wie gesagt, es ist ein Gefühl von mir. Ich bin selber nicht in der Kabine mit dabei und habe nicht alle Informationen aber ich denke es könnte eine positive Veränderung hervorrufen. Und Ende an sich ist ein guter Trainer, aber leider ist er in einer sehr schwierigen Situation gestartet und manchmal passt es eben nicht im Leben.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von FortunaMetz am 16.08.2026 um 12:39 Uhr bearbeitet
16.08.2026 - 13:33 Uhr
Mal wieder hat sich der Verein selbstverschuldet in eine bescheidene Lage manövriert. Jetzt hat man ein System für einen Trainer den es vermutlich oder kurz oder lang nicht mehr bei Fortuna geben wird.
Die Frage die sich stellt ist ob er methodisch so schwach ist oder (was ich vermute) die Spieler mit seinen Anforderungen überfordert. Oh denke man würde gut damit fahren den Fussball wieder zu vereinfachen und die Grundthemen wie Raumaufteilung und einfaches Kombinationsspiel mit Doppelpass. Unsere komplexe Pressingambition ist bei einer verunsicherten Mannschaft vielleicht etwas zu viel des Guten.
Die Frage die sich stellt ist ob er methodisch so schwach ist oder (was ich vermute) die Spieler mit seinen Anforderungen überfordert. Oh denke man würde gut damit fahren den Fussball wieder zu vereinfachen und die Grundthemen wie Raumaufteilung und einfaches Kombinationsspiel mit Doppelpass. Unsere komplexe Pressingambition ist bei einer verunsicherten Mannschaft vielleicht etwas zu viel des Guten.
16.08.2026 - 13:46 Uhr
Mit Ende wird das nichts! Er soll wohl auch kein gutes Standing innerhalb der Kabine haben. Uwe Neuhaus wird dann bestimmt bald kommen, wenn das Verhältnis zwischen ihm und Arabi noch gut ist. Ansonsten könnte ich mir auch Marco Antwerpen vorstellen…
16.08.2026 - 13:58 Uhr
Zitat von dtownrebel
Mit Ende wird das nichts! Er soll wohl auch kein gutes Standing innerhalb der Kabine haben. Uwe Neuhaus wird dann bestimmt bald kommen, wenn das Verhältnis zwischen ihm und Arabi noch gut ist. Ansonsten könnte ich mir auch Marco Antwerpen vorstellen…
Mit Ende wird das nichts! Er soll wohl auch kein gutes Standing innerhalb der Kabine haben. Uwe Neuhaus wird dann bestimmt bald kommen, wenn das Verhältnis zwischen ihm und Arabi noch gut ist. Ansonsten könnte ich mir auch Marco Antwerpen vorstellen…
War Uwe Neuhaus ( Karriere Ende )
Marco Antwerpen kann ich gerade nicht einordnen, sieht aber auch nicht gut oder ernst gemeint aus ?
Friedhelm Funkel hat bestimmt seine Telefonnummer geändert, aber vielleicht hat Norbert Meier Zeit ?
Jens Langeneke ggf eine Chance geben ?
War zum Teil Sarkasmus und sollte kein getrolle sein.
Mir fällt aktuell keine gute und bezahlbare Lösung ein.
Was unseren Kader betrifft, ist hier ein weiterer LV und Flügel nun noch wichtiger, als vor ein paar Wochen, um Optionen zu bieten ( egal für welchen Trainer).
Dieser Beitrag wurde zuletzt von -F95- am 16.08.2026 um 14:06 Uhr bearbeitet
16.08.2026 - 14:13 Uhr
Zitat von -F95-
War Uwe Neuhaus ( Karriere Ende ).....
War Uwe Neuhaus ( Karriere Ende ).....
Den hätte ich mir schon früher gewünscht, jedoch macht er wohl nichts mehr.
Ist auch verständlich, 13 Jahre als Spieler und 26 Jahre als Trainer reichen dann auch.
Ob Sandro Wagner eine Option wäre, müsste man abklären.
Ansonsten ist das was für den Spekulations-Thread.
Ergänzend zu Alexander Ende.
Nach dem Spiel gab es einige Beobachtungen von mir, die ich dahin interpretiere das die Kabine nicht geschlossen hinter ihm steht. Möglicherweise verstehen sie sein System nicht. Kann aber auch sein das ich da zu viel sehe.
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