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Daniel Bauer [Cheftrainer]

20.12.2025 - 21:09 Uhr
Daniel Bauer [Cheftrainer] |#11
22.01.2026 - 15:19 Uhr
Zitat von DoppelWobber
Wir müssen ein Umfeld schaffen, wo sich Spieler bestmöglich entwickeln können. Sowas geht aber nicht, wenn man Angst hat Fehler zu machen oder Spiele zu verlieren.


Aber das ist doch mein Reden.
Stabile Struktur, idealerweise bei Spielständen in denen Fehler keine Auswirkungen haben.

Glaubst du denn ein 18/19 Jahre alter Jugendspieler der keine 90 Minuten in Summe gespielt hat, hat keine Angst Fehler zu machen wenn du gegen einen Konkurrenten im Abstiegskampf spielst und es 0:0 steht?

Gestandene Bundesligaspieler verkrampfen in solchen Situationen, entsprechend ist es für mich unrealistisch von einem Jugendspieler soetwas zu erwarten
Daniel Bauer [Cheftrainer] |#12
22.01.2026 - 16:29 Uhr
Zitat von moep83
Zitat von DoppelWobber

Wir müssen ein Umfeld schaffen, wo sich Spieler bestmöglich entwickeln können. Sowas geht aber nicht, wenn man Angst hat Fehler zu machen oder Spiele zu verlieren.


Aber das ist doch mein Reden.
Stabile Struktur, idealerweise bei Spielständen in denen Fehler keine Auswirkungen haben.

Glaubst du denn ein 18/19 Jahre alter Jugendspieler der keine 90 Minuten in Summe gespielt hat, hat keine Angst Fehler zu machen wenn du gegen einen Konkurrenten im Abstiegskampf spielst und es 0:0 steht?

Gestandene Bundesligaspieler verkrampfen in solchen Situationen, entsprechend ist es für mich unrealistisch von einem Jugendspieler soetwas zu erwarten


Wenn man ihm vermittelt, dass es nicht schlimm ist Fehler zu machen und diese zum Lernprozess gehören sollte man das hinbekommen. Wenn wir es so handhaben wie du es dir wünscht, gibt es doch nur eine Hand voll spiele in welchen wir Jugendspieler überhaupt einsetzen und dann auch relativ kurz.
Wenn ein Spieler bereit ist sollte er die Chance bekommen sich zu zeigen und dann sind Fehler auch ok. Unabhängig davon wer der Gegner ist oder wie viele Punkte genau wir Vorsprung auf die Abstiegszone haben. Ich möchte endlich langfristigen Erfolg sehen und nicht das wandeln von Krise zu Krise, weil wir es verpassen Spieler und Mannschaft zu entwickeln, aus Angst sie könnten Fehler machen, die uns Punkte kosten.
Daniel Bauer [Cheftrainer] |#13
24.01.2026 - 12:26 Uhr
Es gibt keinen Automatismus, dass es uns langfristig besser geht, wenn wir jetzt Spiele verlieren. Es gibt auch keinen Automatismus, dass junge Spieler aus Fehlern lernen oder dass junge Spieler mehr Fehler machen müssen als ältere Spieler.

Unsere Spieler sind - unabhängig vom Alter - weit davon entfernt, fehlerfrei zu spielen. Das ist im Fußball zunächst auch nicht problematisch. Jedes Generieren von Chancen geht mit möglichen Fehlern einher. Generiert man viele Chancen, dann darf man auch mehr Fehler begehen.

Unser Problem ist, dass wir viel zu viele Fehler begehen, ohne die Aussicht Chancen zu generieren. Der Klassiker diese Saison war Simonis’ taktischer Signature move: Im Ballbesitz den Ball bis zurück zum eigenen Strafraum passen, dann am eigenen Strafraum weiter hin und her passen bis man dort den Ball verliert.

Den Ball am gegnerischen Strafraum zu verlieren, ist dagegen deutlich unproblematischer. Zumal es durch erfolgreiches Gegenpressing mit Balleroberung neue Chancen generieren kann.

Konkret: Wenn Bürger gegen Heidenheim den Ball nach vorne spielt, wo kein Anspielpartner war, dann ist das kein kritischer Fehler - wenn es überhaupt ein Fehler war. Der eigentliche Fehler wurde von den Mitspieler begangen, die unzureichend am offensiven Aufbau teilgenommen haben und dann nicht da waren, wo Bürger hinspielte. Wenn Kumbedi das Elend schon kennt und dar nicht erst nach vorne spielt, dann spricht das gegen die Mannschaft und nicht für Kumbedi.

Abgesehen davon finde ich den Unterschied zwischen 18 und 20 Jahren deutlich zu gering, um eine Diskussion auf Erfahrung zu konzentrieren.
Daniel Bauer [Cheftrainer] |#14
24.01.2026 - 13:09 Uhr
Der Unterschied ist nicht 18 zu 20 Jahren sondern 4.000 Minuten vs 100 Minuten in einer ersten europäischen Profiliga.

Ich möchte das auch gar nicht an einer Personalie festmachen. Wie schon vorher erwähnt, in meinen Augen ist Daniel Bauer in den letzten Spielen unnötig ins Risiko gegangen und gerade in München mit seiner kreativen Wahl von Fischer als LV damit gehörig auf die Nase gefallen.

Ich lass mich überraschen wie es heute wird und welche Idee er für die Arnold Position hat.
Daniel Bauer [Cheftrainer] |#15
24.01.2026 - 18:20 Uhr
Ich will nicht unken, aber die aktuelle Situation ist nahe dran an dramatisch. Wenn man in Köln erneut verliert, muss man Bauer leider schon wieder austauschen. Wir hatten diese Saison schon ein Experiment mit Simonis. Ein weiteres, langes Festhalten an einem unerfahrenen BL-Coach, können wir uns unter keinen Umständen leisten. Nach Köln kommen extrem harte Brocken, der Spaß ist vorbei. Man kann Bauer keinen großen Kredit mehr einräumen, dafür ist die Situation viel zu ernst.
Ich mache Schwegler keinen Vorwurf. Er hatte in der damaligen Situation keine andere Wahl, als Bauer zu befördern. Das hätte im Dezember jeder so gemacht, auch ein Krösche oder Eberl.
Er war eine gute Interimslösung, aber jetzt entgleitet ihm die Mannschaft. Heute gab es fast keine Gegenwehr, man wurde von Mainz überrannt. Das war astreiner Paul Simonis-Fußball. Hinten reingedrängt, tief gestanden, wie das Kaninchen vor der Schlange erstarrt. Und das vor Mainz05. Das kann einfach nicht sein.

Was es jetzt braucht, ist Autorität, Erfahrung und Härte. Bruno Labbadia.
Daniel Bauer [Cheftrainer] |#16
24.01.2026 - 18:26 Uhr
Die Idee mit Bauer war charmant ist aber in die Hose gegangen. Das kann man jetzt bereits festhalten. Der Trainereffekt ist verpufft, ohne jegliche positiver Entwicklungen.


Man hat aus Heidenheim+Mainz schon 3 Punkte weniger geholt als in der Hinrunde. Das ist bedenklich, vor allem weil dies mutmaßlich die mit 2 schwächsten Gegner waren.


Bauer muss gegen Köln liefern. Ansonsten muss es mit ihm wieder zu Ende sein. Dann brauchen wir einen klaren Feuerwehrmann um irgendwie die Liga zu halten. Denn den Klassenerhalt sehe ich als gefährdeter denn je.
Daniel Bauer [Cheftrainer] |#17
24.01.2026 - 20:19 Uhr
Zitat von OneEightSeven
Ich will nicht unken, aber die aktuelle Situation ist nahe dran an dramatisch. Wenn man in Köln erneut verliert, muss man Bauer leider schon wieder austauschen. Wir hatten diese Saison schon ein Experiment mit Simonis. Ein weiteres, langes Festhalten an einem unerfahrenen BL-Coach, können wir uns unter keinen Umständen leisten. Nach Köln kommen extrem harte Brocken, der Spaß ist vorbei. Man kann Bauer keinen großen Kredit mehr einräumen, dafür ist die Situation viel zu ernst.
Ich mache Schwegler keinen Vorwurf. Er hatte in der damaligen Situation keine andere Wahl, als Bauer zu befördern. Das hätte im Dezember jeder so gemacht, auch ein Krösche oder Eberl.
Er war eine gute Interimslösung, aber jetzt entgleitet ihm die Mannschaft. Heute gab es fast keine Gegenwehr, man wurde von Mainz überrannt. Das war astreiner Paul Simonis-Fußball. Hinten reingedrängt, tief gestanden, wie das Kaninchen vor der Schlange erstarrt. Und das vor Mainz05. Das kann einfach nicht sein.

Was es jetzt braucht, ist Autorität, Erfahrung und Härte. Bruno Labbadia.


Und wer soll nach der ersten Krise vom schönen Bruno folgen? Mourinho oder Magath?
Das liest sich doch alles wie Realsatire. Die Wunschlösung aller, muss jetzt bei der ersten Krise direkt ausgetauscht werden und soll durch Bruno Labbadia ersetzt werden, welcher als Feuerwehrmann ehrlicherweise noch nie erfolgreich war und bei uns damals erst mit einem völlig neuen Kader und einer Vorbereitung überzeugen konnte. Wie soll mam denn etwas erfolgreiches aufbauen, wenn jeder Verantwortliche und Spieler genau 0 Vertrauen spührt?
Wenn ich dazu lese, wie Ernst die Lage ist, frage ich mich wirklich was ich übersehe. Es ist weder kurz vor Saisonende, noch haben wir einen großen Rückstand auf das rettende Ufer. Wir haben sogar Vorsprung und trotzdem wird seit Saisonbeginn der Abstieg herbeigeredet, als wäre das wirklich das Einzige, was zur Hälfte der Saison relevant ist.

Ganz ehrlich, wie viele schlechte und sehr schlechte Spiele haben wir schon gesehen und wir viele schlechte Trainer und Spieler waren hier aktiv. Die Situation war einige Male schon deutlich schlimmer und trotzdem haben wir es überlebt. Also was spricht dagegen einfach mal kurz zu entspannen?
Wenn wir in einem Monat ohne weitere Punkte, ohne neuen IV, mit erneut schlechten Leistungen auf einem Abstiegsplatz stehen, können wir immer noch den Teufel an die Wand malen und dann ist es auch zumindest etwas realistischer. Dann können wir uns auch immer noch den schönen Bruno wünschen, welcher an den Ergebnissen sicherlich auch nichts hätte ändern können. Wäre doch auch ok oder?
Daniel Bauer [Cheftrainer] |#18
25.01.2026 - 02:17 Uhr
Zitat von DoppelWobber
Zitat von OneEightSeven

Ich will nicht unken, aber die aktuelle Situation ist nahe dran an dramatisch. Wenn man in Köln erneut verliert, muss man Bauer leider schon wieder austauschen. Wir hatten diese Saison schon ein Experiment mit Simonis. Ein weiteres, langes Festhalten an einem unerfahrenen BL-Coach, können wir uns unter keinen Umständen leisten. Nach Köln kommen extrem harte Brocken, der Spaß ist vorbei. Man kann Bauer keinen großen Kredit mehr einräumen, dafür ist die Situation viel zu ernst.
Ich mache Schwegler keinen Vorwurf. Er hatte in der damaligen Situation keine andere Wahl, als Bauer zu befördern. Das hätte im Dezember jeder so gemacht, auch ein Krösche oder Eberl.
Er war eine gute Interimslösung, aber jetzt entgleitet ihm die Mannschaft. Heute gab es fast keine Gegenwehr, man wurde von Mainz überrannt. Das war astreiner Paul Simonis-Fußball. Hinten reingedrängt, tief gestanden, wie das Kaninchen vor der Schlange erstarrt. Und das vor Mainz05. Das kann einfach nicht sein.

Was es jetzt braucht, ist Autorität, Erfahrung und Härte. Bruno Labbadia.


Und wer soll nach der ersten Krise vom schönen Bruno folgen? Mourinho oder Magath?
Das liest sich doch alles wie Realsatire. Die Wunschlösung aller, muss jetzt bei der ersten Krise direkt ausgetauscht werden und soll durch Bruno Labbadia ersetzt werden, welcher als Feuerwehrmann ehrlicherweise noch nie erfolgreich war und bei uns damals erst mit einem völlig neuen Kader und einer Vorbereitung überzeugen konnte. Wie soll mam denn etwas erfolgreiches aufbauen, wenn jeder Verantwortliche und Spieler genau 0 Vertrauen spührt?
Wenn ich dazu lese, wie Ernst die Lage ist, frage ich mich wirklich was ich übersehe. Es ist weder kurz vor Saisonende, noch haben wir einen großen Rückstand auf das rettende Ufer. Wir haben sogar Vorsprung und trotzdem wird seit Saisonbeginn der Abstieg herbeigeredet, als wäre das wirklich das Einzige, was zur Hälfte der Saison relevant ist.

Ganz ehrlich, wie viele schlechte und sehr schlechte Spiele haben wir schon gesehen und wir viele schlechte Trainer und Spieler waren hier aktiv. Die Situation war einige Male schon deutlich schlimmer und trotzdem haben wir es überlebt. Also was spricht dagegen einfach mal kurz zu entspannen?
Wenn wir in einem Monat ohne weitere Punkte, ohne neuen IV, mit erneut schlechten Leistungen auf einem Abstiegsplatz stehen, können wir immer noch den Teufel an die Wand malen und dann ist es auch zumindest etwas realistischer. Dann können wir uns auch immer noch den schönen Bruno wünschen, welcher an den Ergebnissen sicherlich auch nichts hätte ändern können. Wäre doch auch ok oder?


Ich verstehe dich total. Dein Beitrag hätte im Grunde fast von mir sein können, so paradox es klingt.

Mir geht diese ewige Schwarzmalerei inkl Besserwisserei narzisstischer Versager, die im Internet ihre großen Auftritte haben, auch extrem auf die Eier.

Trotzdem glaube ich in diesem Fall tatsächlich, dass es ein Fehler war, nach dem gescheiterten Experiment Simonis, auf das Experiment Bauer zu setzen.
Man hätte jetzt einen anderen Trainertypen einsetzen sollen, um nicht weiter abzurutschen. Ich glaube, Bauer wird es nicht schaffen. Es ist spät und ich bin zu müde, um das jetzt im Detail auszuführen.

Im Grunde gehe ich aber mit vielem, was du geschrieben hast, eigentlich konform.
Daniel Bauer [Cheftrainer] |#19
25.01.2026 - 06:57 Uhr
Zitat von OneEightSeven
Zitat von DoppelWobber

Zitat von OneEightSeven

Ich will nicht unken, aber die aktuelle Situation ist nahe dran an dramatisch. Wenn man in Köln erneut verliert, muss man Bauer leider schon wieder austauschen. Wir hatten diese Saison schon ein Experiment mit Simonis. Ein weiteres, langes Festhalten an einem unerfahrenen BL-Coach, können wir uns unter keinen Umständen leisten. Nach Köln kommen extrem harte Brocken, der Spaß ist vorbei. Man kann Bauer keinen großen Kredit mehr einräumen, dafür ist die Situation viel zu ernst.
Ich mache Schwegler keinen Vorwurf. Er hatte in der damaligen Situation keine andere Wahl, als Bauer zu befördern. Das hätte im Dezember jeder so gemacht, auch ein Krösche oder Eberl.
Er war eine gute Interimslösung, aber jetzt entgleitet ihm die Mannschaft. Heute gab es fast keine Gegenwehr, man wurde von Mainz überrannt. Das war astreiner Paul Simonis-Fußball. Hinten reingedrängt, tief gestanden, wie das Kaninchen vor der Schlange erstarrt. Und das vor Mainz05. Das kann einfach nicht sein.

Was es jetzt braucht, ist Autorität, Erfahrung und Härte. Bruno Labbadia.


Und wer soll nach der ersten Krise vom schönen Bruno folgen? Mourinho oder Magath?
Das liest sich doch alles wie Realsatire. Die Wunschlösung aller, muss jetzt bei der ersten Krise direkt ausgetauscht werden und soll durch Bruno Labbadia ersetzt werden, welcher als Feuerwehrmann ehrlicherweise noch nie erfolgreich war und bei uns damals erst mit einem völlig neuen Kader und einer Vorbereitung überzeugen konnte. Wie soll mam denn etwas erfolgreiches aufbauen, wenn jeder Verantwortliche und Spieler genau 0 Vertrauen spührt?
Wenn ich dazu lese, wie Ernst die Lage ist, frage ich mich wirklich was ich übersehe. Es ist weder kurz vor Saisonende, noch haben wir einen großen Rückstand auf das rettende Ufer. Wir haben sogar Vorsprung und trotzdem wird seit Saisonbeginn der Abstieg herbeigeredet, als wäre das wirklich das Einzige, was zur Hälfte der Saison relevant ist.

Ganz ehrlich, wie viele schlechte und sehr schlechte Spiele haben wir schon gesehen und wir viele schlechte Trainer und Spieler waren hier aktiv. Die Situation war einige Male schon deutlich schlimmer und trotzdem haben wir es überlebt. Also was spricht dagegen einfach mal kurz zu entspannen?
Wenn wir in einem Monat ohne weitere Punkte, ohne neuen IV, mit erneut schlechten Leistungen auf einem Abstiegsplatz stehen, können wir immer noch den Teufel an die Wand malen und dann ist es auch zumindest etwas realistischer. Dann können wir uns auch immer noch den schönen Bruno wünschen, welcher an den Ergebnissen sicherlich auch nichts hätte ändern können. Wäre doch auch ok oder?


Ich verstehe dich total. Dein Beitrag hätte im Grunde fast von mir sein können, so paradox es klingt.

Mir geht diese ewige Schwarzmalerei inkl Besserwisserei narzisstischer Versager, die im Internet ihre großen Auftritte haben, auch extrem auf die Eier.

Trotzdem glaube ich in diesem Fall tatsächlich, dass es ein Fehler war, nach dem gescheiterten Experiment Simonis, auf das Experiment Bauer zu setzen.
Man hätte jetzt einen anderen Trainertypen einsetzen sollen, um nicht weiter abzurutschen. Ich glaube, Bauer wird es nicht schaffen. Es ist spät und ich bin zu müde, um das jetzt im Detail auszuführen.

Im Grunde gehe ich aber mit vielem, was du geschrieben hast, eigentlich konform.


Sehr schön, auf dieser Basis lässt sich doch diskutieren.

Letztendlich hatte man aber kaum eine andere Wahl. Es lief so gut unter Bauer, dass man es kaum hätte verkaufen können, nicht weiter auf ihn zu setzen.
Danach muss man eben auch etwas Geduld haben, ich denke das ist elementar, wenn man wirklich erfolgreich sein möchte. Also auch wenn Bauer nicht der richtige Trainer ist, was absolut möglich ist. Dann sollte er nicht direkt in der ersten Krise ausgetauscht werde. Wenn wir uns diese Handelsmaxime aneignen, werden wir auf kurz oder lang wirklich absteigen. Zumal die nächsten Gegner sowieso keine Spiele sind die man gewinnen muss. Da kann man sich in Ruhe anschauen wie die Mannschaft spielt und wenn es nicht läuft fragt man eben unverbindlich bei Rose an und guckt dann, wann der ideale Zeitpunkt für einen weiteren Wechsel ist.
Daniel Bauer [Cheftrainer] |#20
25.01.2026 - 07:40 Uhr
Bauer arbeitet gleichzeitig am Rekordversuch, der erste Bundesligaverein der Geschichte zu werden, der seinen DFB-Pro-Lehrgang vollständig nebenbei zu seinem Job als Cheftrainer absolviert.

Ja, ich weiss. Da gibt es reihenweise Menschen, deren beruflicher Alltag nicht annähernd mit der Dauerbelastung eines Bundesligatrainers vergleichbar ist, die versichern, dass es absolut machbar ist, wenn man sich zu einem ohnehin bis zu 80-Stunden-Job noch weitere 10–20 Stunden pro Woche zumutet..

Es scheint leider so zu sein, dass Bauers Realität eine andere ist.

Es ist nicht nur die Diskussion “Kann Bauer Cheftrainer?” Es ist eben auch die Diskussion, “Kann Bauer, was noch niemand vor ihm gelungen ist: Cheftrainer und die komplette DFB-Pro-Ausbildung gleichzeitig?”
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