Der Wölfe-Talk
Die Debatte um den Gaucho Dance .... Typisch deutsch? Naja internationale Medien springen ja auch schon darauf. Für mich absolut lächerlich! Jetzt darf man nicht mal mehr feiern oder wie?
vor allem spielt doch dieser Gesang bzw tanz darauf an, dass die Gauchos so gehen weil sie frustriert sind und verloren haben bzw. die Deutschen einfach besser waren. Was ist daran rassistisch? Finde es mehr als schade dass man als deutscher aufgrund der Vergangenheit nicht feiern darf. In jedem anderen Land wäre daraus nie eine Diskussion entstanden!
Naja, es sind doch nur die "wir sehen eh alles schlecht und finden immer was Leute", würde man diese Masse als "ein Lager bzw Person auffassen", ist es dann doch eher ein monolog.
Ich finde es auch nur lachhaft.
Die Debatte um den Gaucho Dance .... Typisch deutsch? Naja internationale Medien springen ja auch schon darauf. Für mich absolut lächerlich! Jetzt darf man nicht mal mehr feiern oder wie?
vor allem spielt doch dieser Gesang bzw tanz darauf an, dass die Gauchos so gehen weil sie frustriert sind und verloren haben bzw. die Deutschen einfach besser waren. Was ist daran rassistisch? Finde es mehr als schade dass man als deutscher aufgrund der Vergangenheit nicht feiern darf. In jedem anderen Land wäre daraus nie eine Diskussion entstanden!
Der Begriff Gaucho wird für die indigene Bevölkerung, die der Viehzucht nachgeht, verwendet. Insofern könnte ich mir vorstellen, dass sich Argentinier mit europäischen Ahnen sich nicht zugehörig fühlen, wenn man von Gauchos spricht. Inwiefern das jetzt besonders rassistisch ist, weiß ich nicht.
Sein wir doch mal ehrlich, die ganze "Debatte" ist aufgebauscht und ein kleineres Nachbeben nach der WM. Das Thema Fußball und die Nationalmannschaft sind noch im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses aber es gibt nichts neues mehr zu berichten. Die Spielanalysen sind abgeschlossen und die Spieler fahren jetzt erstmal ein paar Wochen in den Urlaub. Trotzdem haben einige Redakteure das Gefühl unbedingt noch ne Story liefern zu müssen.
Gott sei Dank wurden sie - soweit ich das beurteilen konnte - in den sozialen Netzwerken und in den eigenen Foren dafür ordentlich abgewatscht. Hier gibts keine Debatte.
Sind solche Schmähgesange Vorbote einer neuen Epoche deutscher Hochkultur? Sicherlich nicht, das erwartet auch keiner! Diesen Fangesang gibt es schon seit zig Jahren und weil "die Gauchos" nunmal metrisch besser passt als "die argentinischen Fussballspieler, -enthusiasten und - connoisseure, jedweder Hautfarbe/sexuellen Orientierung beziehungsweise jedweden Ursprungs/Geschlechts/Alters, die kürzlich eine bittere Niederlage ihrer Mannschaft im Fifa WM Finalendspiel haben hinnehmen müssen" wurde es halt verwendet. Auch wenn letztere Variante sicherlich eine Idee politisch korrekter gewesen wäre.
Die Debatte um den Gaucho Dance .... Typisch deutsch? Naja internationale Medien springen ja auch schon darauf. Für mich absolut lächerlich! Jetzt darf man nicht mal mehr feiern oder wie?
vor allem spielt doch dieser Gesang bzw tanz darauf an, dass die Gauchos so gehen weil sie frustriert sind und verloren haben bzw. die Deutschen einfach besser waren. Was ist daran rassistisch? Finde es mehr als schade dass man als deutscher aufgrund der Vergangenheit nicht feiern darf. In jedem anderen Land wäre daraus nie eine Diskussion entstanden!
Der Begriff Gaucho wird für die indigene Bevölkerung, die der Viehzucht nachgeht, verwendet. Insofern könnte ich mir vorstellen, dass sich Argentinier mit europäischen Ahnen sich nicht zugehörig fühlen, wenn man von Gauchos spricht. Inwiefern das jetzt besonders rassistisch ist, weiß ich nicht.
Sein wir doch mal ehrlich, die ganze "Debatte" ist aufgebauscht und ein kleineres Nachbeben nach der WM. Das Thema Fußball und die Nationalmannschaft sind noch im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses aber es gibt nichts neues mehr zu berichten. Die Spielanalysen sind abgeschlossen und die Spieler fahren jetzt erstmal ein paar Wochen in den Urlaub. Trotzdem haben einige Redakteure das Gefühl unbedingt noch ne Story liefern zu müssen.
Gott sei Dank wurden sie - soweit ich das beurteilen konnte - in den sozialen Netzwerken und in den eigenen Foren dafür ordentlich abgewatscht. Hier gibts keine Debatte.
Sind solche Schmähgesange Vorbote einer neuen Epoche deutscher Hochkultur? Sicherlich nicht, das erwartet auch keiner! Diesen Fangesang gibt es schon seit zig Jahren und weil "die Gauchos" nunmal metrisch besser passt als "die argentinischen Fussballspieler, -enthusiasten und - connoisseure, jedweder Hautfarbe/sexuellen Orientierung beziehungsweise jedweden Ursprungs/Geschlechts/Alters, die kürzlich eine bittere Niederlage ihrer Mannschaft im Fifa WM Finalendspiel haben hinnehmen müssen" wurde es halt verwendet. Auch wenn letztere Variante sicherlich eine Idee politisch korrekter gewesen wäre.
Hier gibt's keine Debatte? Dann guck mal in's internationale Forum. Da wurde schon vor dem Gaucho-Tanz von einigen Usern die Nazikarte gespielt. Danach wurde es noch schlimmer. Einige Beiträge mussten mal wieder gelöscht werden - die Diskussion ufert aus.
Viel schlimmer ist, dass auf diese Lapalie diverse südamerikanische Journalisten aufgesprungen und in ihrer Berichterstattung Worte wie "Holocaust, zweiter Weltkrieg und Nazi" gewählt haben. Und wir wissen doch, wie schnell der Mob auf reißerische Berichterstattung reinfällt.
Auch ist die "Die anderen machen das doch auch - Argumentation" falsch, wie von einigern Usern gepostet. Aber was soll's. Ich bin der Meinung, wir sind sowieso immer die Bösen. Egal, ob Griechenland, Spanien oder eben jetzt Argentinien. Einfach drüber stehen. Gerade wir als VfL-Fans kennen uns mit Vorurteilen und Stammtischparolen uns gegenüber bestens aus. Lächeln und winken.
Btw: Wusstet ihr, dass es in Argentinien mehr Rindviecher als Menschen gibt? Das ist keine Diffamierung, sondern eine Tatsache. Bildet euch eure eigene Meinung hierzu. 
Es heißt zwar "internationales Forum" und doch ist es voll mit genau der Sorte deutscher Kleingeister, die alles und jeden als Einladung zum Nörgeln sehen :)
Ich seh das Ganze sehr gelassen. Natürlich gibts jetzt ein paar (südamerikanische) Demagogen, die jetzt die jetzt mit NS-Vergleichen aufwarten aber die gibt es immer und überall, denn sowas reißerisches schafft, wie du ja gesagt hast, Auflage.
Sorry, aber im Moment macht ihr genau das, was ihr anderen vorwerft.
Kaum ein südamerikanischer Journalist hat sich zu dem Thema großartig geäußert, die Menge an Leuten die die Vorkommnisse unsachlich und polemisch bewerten sind an einer Hand abzuzählen.
Es sind viel mehr deutsche Medien die wieder ordentlich auf den Putz hauen, genannt seien hierbei der Tagesspiegel, die Taz, die FAZ und N24.
Aber ansonsten ist das Thema eigentlich nicht der Rede wert, erst Recht nicht wenn besonders intellektuelle deutsche oder argentinische Journalisten anderen Menschen völlig grundlos Rassismus oder Nationalsozialismus vorwerfen.
Ironie der Geschichte ist wohl, dass ausgerechnet eine handerlesene Menge von Argentiniern die Nazikeule schwingen (http://de.wikipedia.org/wiki/Rattenlinien).
Abfällig äußerte sich der in Argentinien bekannte uruguayische Sportjournalist Victor Hugo Morales. In seiner Sendung beim Radiosender Continental de Buenos Aires nannte er die Tänzer in ihrem Verhalten und ihrer Denkweise „ekelhafte Nazis“.
Sorry, aber im Moment macht ihr genau das, was ihr anderen vorwerft.
Kaum ein südamerikanischer Journalist hat sich zu dem Thema großartig geäußert, die Menge an Leuten die die Vorkommnisse unsachlich und polemisch bewerten sind an einer Hand abzuzählen.
Es sind viel mehr deutsche Medien die wieder ordentlich auf den Putz hauen, genannt seien hierbei der Tagesspiegel, die Taz, die FAZ und N24.
Aber ansonsten ist das Thema eigentlich nicht der Rede wert, erst Recht nicht wenn besonders intellektuelle deutsche oder argentinische Journalisten anderen Menschen völlig grundlos Rassismus oder Nationalsozialismus vorwerfen.
Ironie der Geschichte ist wohl, dass ausgerechnet eine handerlesene Menge von Argentiniern die Nazikeule schwingen (http://de.wikipedia.org/wiki/Rattenlinien).
Ich werfe niemandem völlig grundlos Rassismus oder Nationalsozialismus vor. Ich werfe einigen eine falsche Moralvorstellung und Dummheit vor.
Copy&Paste
Die argentinische Sportzeitung „Olé“ empört sich ebenfalls und spricht von einer „rassistischen Provokation“! Und weiter: „Die Deutschen schauen von oben herab. Sie denken, sie sind eine andere Rasse.“
Victor Hugo Morales, einer der bekanntesten Journalisten Südamerikas, sagt in seiner Radio-Sendung: „Diese deutschen Spieler sind ekelhafte Nazis. Mit derselben Stufe Blödsinn und Glaube an Überlegenheit haben sich die Deutschen gegenüber Juden, Zigeunern und 6 Millionen Menschen benommen, die sie in der 30er und 40er Jahren getötet haben.“
Dieser Beitrag wurde zuletzt von nOOb49 am 16.07.2014 um 21:54 Uhr bearbeitet Ich hatte diese Feier nur kurz gesehen, aber diesen Tanz sah ich und das fand ich unheimlich peinlich und unnötig. Man kann auch anders feiern.
Ich werfe niemandem völlig grundlos Rassismus oder Nationalsozialismus vor. Ich werfe einigen eine falsche Moralvorstellung und Dummheit vor.
Das habe ich auch nie behauptet, aber hier wird genauso dramatisiert und übertrieben wie in den deutschen (!) Medien.
Kaum ein Südamerikaner hat sich auf diese Art und Weise geäußert, dennoch suggeriert man als würde dieses 40er Jahre Denken aus dem Ausland nach Deutschland getragen.
Unsere eigenen Medienvertreter teils renomierter Zeitungen drucken doch die Texte irgendwelcher Mitzwanziger oder Mitdreißiger ab die irgendwann zwischen dem Gymnasium und dem lockeren Germanistik Studium aufgeschnappt haben, dass auch nachfolgende Generationen der Nationalsozialismus praktisch angeboren ist und damit jegliche Art der Gestiken, Mimiken oder Aussagen potentiell nationalsozialistisch und / oder rassistisch gemeint sein können oder sein müssen.
Jetzt sind es ein paar feiernde Fußballspieler, später ein Politiker oder Prominenter der ein patentiertes und lizenzsiertes nationalsozialistisches Wort in den Mund nimmt oder ganz einfach alltäglich angespuckte uniformierte Beschäftigte dieses Landes.
Und damit schließt sich der Kreis dann auch wieder; an anderen Orten der Welt bombt man ganze Generationen von andersdenkenden Menschen kurzerhand weg und in Deutschland entfacht aus bloßer Eventgeilheit eine Diskussion über nationalsozialistische Züge unserer Nationalmannschaft auf Grundlage einer dämlichen Gestik.
Ich denke auch, dass der Tanz überflüssig war...aber mit Rassimus hat das ganze nix zu tun gehabt, sondern war - wie bereits erwähnt - eher eine Anspielung darauf, dass die Argentinier aufgrund der Finalniederlage geknickt waren.
Wo wir schon bei den Argentiniern sind: gerade die sollten mal auf dem Teppich bleiben. Denn waren es nicht die argentinischen Spieler, die sich per Gesang in der Kabine despektierlich über den WM-Gastgeber geäußert und sich über dessen Ausscheiden lustig gemacht haben? MMn ist das ganze doch pure Heuchelei.

